Migrationspakt: Mehr als 41 Millionen Auswanderer wollen nach Deutschland kommen.

Die Zahl der Menschen, die ihr Heimatland verlassen wollen, um in den westlichen Ländern ihr Glück zu finden, ist – der Dank geht an dieser Stelle an Angela Merkel – zwischen 2015 und 2017 noch einmal kräftig gestiegen. Mehr als 750 Millionen sind bereit, sich auf die Reise zu machen, so die Zahl des Umfrageinstituts Gallup, die zeitgleich zum von mehr als 150 Ländern unterzeichneten UN-Migrationspakt veröffentlicht wurde.
Für die Umfrage hatte das Washingtoner Meinungsforschungsinstituts Gallup zwischen 2015 und 2017 453,122 Erwachsene in 152 verschiedenen Ländern nach ihren Auswanderungsplänen befragt.
Fazit: 15 Prozent der Weltbevölkerung möchte in einem anderen Land leben, wenn sich die Chance dazu ergibt. An erster Stelle stehen für die Reisewilligen die USA, gefolgt von Kanada, Deutschland, Frankreich, Australien und Großbritannien, die ebenfalls hoch im Kurs stehen. 42 Millionen Menschen möchten, wenn möglich, zu uns kommen.

Screenshot GallupDie meisten kommen aus Ländern der Subsahara-Region
Besonders auswanderungswillig seien die Menschen in den Ländern der Subsahara-Region, wo 33 Prozent angeben, ihre Heimat für immer verlassen zu wollen. Absoluter Spitzenreiter ist Sierra Leone – hier wollen 77 Prozent der Einwohner ihr Land verlassen.
Die aufkommende Ablehnung gegen sie in ihren Zielländern, scheint den zukünftigen Neubürgern Nichts auszumachen. In vielen Ländern wünschen sich mehr als die Hälfte der Bürger ein Leben in der Fremde.

screenshot GallupBereits im März wurden Zahlen des Pew Research Centers, nach denen zwei Drittel der mehr als eine Milliarde Menschen der Subsahara-Länder Afrikas nach Europa oder in die USA wollen, öffentlich. Die Anzahl der Menschen in dieser Region mit der höchsten Geburtenrate der Welt wird sich Schätzungen nach bis 2050 auf 2,4 Milliarden verdoppeln.
Umzug in den kommenden 5 Jahren geplant
Millionen von ihnen planen ihren Umzug nach Europa bereits in den kommenden fünf Jahren. Insgesamt lebten im vergangenen Jahr mehr als 4 Millionen Subsahara-Afrikaner in Europa – 420.000 mehr als noch im Jahr 2010.

Deutsche aufgepasst!

Es ist leider nicht damit getan, die Hände in den Schoss zu legen und zu irgendeinem Wesen zu beten, dass es doch bitte nicht so schlimm werden möge und abzuwarten, bis wir aus unserem Land vertrieben werden. Wenn ich mir überlege, und das solltet Ihr auch tun, dass ungefähr 41 Millionen (das sind 50% mehr zu denen die jetzt schon hier sind) Migranten schon in den Startlöchern stehen und unser Deutschland überrennen werden, dann muss man sich doch fragen; liebe Mitmenschen, wollt und könnt IHR EUCH das bieten lassen, was die Politclowns (gefährliche Politclowns) mit uns vor haben? Den Grünlingen kann es gar nicht schnell genug gehen, das Land zu überfluten und UNS, aber auch EUCH in eine vollkommene Armuts-BR in D zu verwandeln.

IHR meint alle, ach es wird schon nicht so schlimm werden?
Ihr armen Menschenkinder, dagegen war die Zeit nach dem 2.ten Weltkrieg noch ein Paradies dagegen und es gibt noch viele Mitmenschen, die das noch miterlebt haben und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese das gleiche oder noch schlimmeres jemals mehr miterleben möchten.
Es gibt einen Ausweg, aber gegen den sperrt IHR DUMMEN MENSCHEN, EUCH noch immer. Ich verstehe die Welt nicht mehr, aber ich bin nicht alleine, denn es gibt die Verfassunggebende Versammlung, die uns ALLEN zur Seite steht und für UNSERE RECHTE kämpft.

ddbnews.wordpress.com

ddbNews Reggy

Wir haben die Chance dieses Land zu verändern und die müssen wir nutzen. Die, die heute die Regierung stellen, sind NICHT am Wohle der Deutschen interessiert. Sie führen einen Vernichtungsfeldzug gegen die deutschen Bevölkerung.

Wenn wir normale Verhältnisse in unserem Land wiederherstellen wollen, wenn wir mit anderen Ländern in Frieden leben wollen, wenn die Stationierungen deutschen Militärs an der russischen Grenze aufhören sollen und damit eine steigende Kriegsgefahr beendet werden soll, wenn Rentner und Familien mit Kindern nicht mehr in Armut leben sollen, wenn wir wieder eine Solidargemeinschaft werden wollen, dann müssen wir handeln und endlich umsetzen, was uns die Chance zu diesen Veränderungen gibt.

Dazu müssen Millionen Deutscher das wollen und sich bemerkbar machen indem sie sich anschließen und nicht mehr die Augen vor der Realität verschließen. Es gab Menschen, die seit 1990 dafür einstehen und es gibt Menschen die das Wissen heute noch haben wie das…

Ursprünglichen Post anzeigen 367 weitere Wörter

Der Genozid an den Weißen in Südafrika als Vorbote für Deutschland – AN im Gespräch mit Arnulf Brahm

Die Situation der Weißen in Südafrika ist vielen Menschen hierzulande völlig unbekannt. Während dort geradezu ein Kampf ums Überleben stattfindet, sehen es bundesdeutsche Medien kaum ein, auf die verheerende Situation der Weißen hinzuweisen. Tagtäglich werden grausame Morde an weißen Farmern verübt und die Liste der aus Rassenhass resultierenden Schikanen ist lang. AnonymousNews traf Arnulf Brahm, der in seinem brisanten Buch „Kill the Boer!“ die Situation in Südafrika auf den Punkt gebracht hat.
Hallo Arnulf. Vielen Dank, dass du unseren Lesern die Möglichkeit gibst, etwas über dein neues Buch zu erfahren. Ohne bereits zu viel verraten zu wollen, handelt dein Buch von der schwierigen Situation der Weißen in Südafrika. Was hat dich dazu bewogen, ein Buch über diese brisante Thematik zu schreiben?
Durch einen Zufall bin ich vor zwei Jahren auf die Siedlung Orania gestoßen. Schnell kam ich dann an immer mehr Informationen. Die Zustände, unter denen die Weißen in Südafrika zu leben haben, sind teilweise einfach unvorstellbar. Daraus ergaben sich die ersten beiden Gründe, welche mich zum Schreiben des Buches gebracht haben. Zum einen wollte ich auf die Zustände dort unten hinweisen und zum anderen den Widerstand der Buren auch in Europa bekanntmachen, sodass der ein oder andere sich eventuell entschließt, den Buren zu helfen.
Weiterhin wollte ich aber auch die Deutschen davor warnen, was geschieht, wenn die Fremden in unserem Land die politische Macht übernehmen werden. Denn nichts anderes ist ja in Südafrika geschehen und seitdem geht es dort bergab.
Der Titel des Buches heißt „Kill the Boer!“. Was hat es damit auf sich?
„Kill the Boer!“ ist ein Lied, welches aufgrund seiner Grausamkeit und dem enthaltenem Aufruf zum Mord in Südafrika zwar höchstrichterlich verboten ist, was aber niemanden daran hindert, es beispielsweise auf Wahlkampfveranstaltungen in der Öffentlichkeit zu singen.
Ist dies auch das Lied, welches der viel gefeierte Nelson Mandela immer wieder stolz gesungen hat?
Ja, tatsächlich gibt es sogar eine Videoaufnahme davon, wie Mandela dieses Lied im Jahr 1992 zusammen mit seinen Freunden von dem illegalen militärischen Arm des ANC singt. Mandela selber war Führer dieser Organisation, welche für unzählige Terroranschläge und Todesopfer in Südafrika verantwortlich ist.

Bundesdeutsche Politiker und die gleichgeschaltete Mainstreampresse üben sich in Schweigen, was die Situation der Weißen in Südafrika angeht. Nur sehr vereinzelt konnte man mal über die Enteignung weißer Farmer lesen. Was berichtet dein Buch über diesen Themenkomplex?
Die Unterdrückung der Weißen in Südafrika beschränkt sich ja leider nicht nur auf die geplanten entschädigungslosen Enteignungen – denen der Staat in der letzten Woche erheblich nähergekommen ist –, welche ja an sich schon schlimm genug sind. Deshalb werden auch eine Vielzahl von Fallbeispielen für die Plaasmoorde, also Morde an weißen Farmern auf deren Farmen, genannt. Die Verstrickung der Polizei und Regierung in diese Verbrechen wird genauso thematisiert wie die Arbeitsplatzgesetze, welche es Regierungsorganisationen teilweise verbieten, weißen Menschen Arbeit zu geben, was natürlich zu direktem Hunger unter den Weißen führt.
Die Palette von Maßnahmen zur Unterdrückung und Vertreibung der Weißen aus Südafrika ist immens breit, deshalb sind in dem Buch die wichtigsten und prägnantesten Beispiele aufgeführt.
Die Morde an Weißen erinnern unweigerlich an die gegenwärtigen Zustände in der BRD. Auch hier verüben Afrikaner immer wieder grausame Verbrechen an Deutschen. Siehst du da eine Parallele zu Südafrika?
Ganz klar: Ja. Ich habe in dem Buch ein Vergleich zwischen Südafrika und der BRD gezogen und bin daher mutig genug, das Ende unserer Apartheid und die damit einhergehenden Veränderungen in Deutschland zu prognostizieren. Die Verbrechen werden zunehmen und die zunehmende politische Macht der Fremden unsere eigene immer weiter zurückdrängen. Schon jetzt gibt es Gruppen in Deutschland, die sich stark für die Idee des Volksstaates einsetzen. Eine Art Siedlungsgebiet, beispielsweise in Sachsen, in der die Deutschen die absolute Mehrheit stellen sollen und möglichst wenig Einfluss von außen ausgeliefert sind. Die Idee wurde so von den Buren aus Südafrika übernommen.
Südafrika ist ein Vorbote dessen, was uns in Europa und in Deutschland ereilen wird – könnte man diesen Satz als kurze Zusammenfassung so stehenlassen?
Das kann man nicht nur, das sollte man sogar, um jedermann klar zu machen, was auf uns zukommt.
Gibt es Widerstand in Südafrika gegen diese Entwicklung?
Den gibt es tatsächlich. Sowohl auf parlamentarischem als auch auf bürgerrechtlichem Wege. Allerdings sind beide Wege nicht sonderlich erfolgversprechend. Die Gruppen tun ihre Arbeit und machen diese bestimmt gut. Aber was soll eine Partei erreichen, wenn sie nur einen Bruchteil der Einwohner eines Staates vertritt?
Dann gibt es aber auch noch Siedlungen, in denen sich die Buren zusammenschließen und sich möglichst weit vom übrigen Südafrika absondern. Dort leben sie dann mit bis zu 1.600 Menschen zusammen. Frei von Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung. Orania ist einer dieser Orte, dem das Herzstück meines Buches gewidmet ist. Orania kann und sollte für uns ein leuchtendes Beispiel und Vorbild sein. Was die Buren dort erreicht haben, ist schlichtweg Freiheit!
Sollte man also deiner Meinung nach in Deutschland oder anderenorts in Europa auch eine Art Ethnostaat gründen, um die weiße Rasse zu erhalten? Oder siehst du andere Möglichkeiten, den drohenden Genozid an den Weißen in Europa zu stoppen?
Ich bin zwar davon überzeugt, dass der Kampf um unsere Zukunft und unser Land noch nicht verloren ist, aber wir befinden uns derzeit ganz klar in Rückzugsgefechten und schon lange nicht mehr in der Offensive. Deshalb kann es nicht schaden, sich zumindest schon einmal bewusst zu machen, dass die Option besteht, dass wir unser Land verlieren, unsere Rasse aber nicht verlorengehen muss.
Um unsere Art zu erhalten, brauchen wir den Ethnostaat. Mir wäre es natürlich am liebsten, wenn wir Deutschen uns auf einem Teilgebiet Deutschlands gezielt ansiedeln würden und unsere Art dort erhalten. Sollte die Zahl derer, die dazu aber bereit sind, zu klein sein, wäre auch ein weißer Ethnostaat mit nach Völkern geordneten Straßenzügen oder Vierteln eine Lösung. Ich persönlich unterstütze deshalb Johannes Scharf bei seinem Versuch, einen Dachverband für alle Auswanderungswilligen Weißen aufzubauen und einen weißen Ethnostaat zu erschaffen.
Vielen Dank für diesen Einblick. Wir durften in der Redaktion schon einmal in dein Buch hineinlesen und können ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.
Man kann nur hoffen, dass dieses brisante Thema stärker ins Bewusstsein
der Deutschen übergehen wird. Denn wir alle sehen uns angesichts der verheerenden Asylpolitik von Merkel und Co. schon jetzt ähnlichen Situationen ausgesetzt wie die Weißen in Südafrika. Danke für deine Zeit und dieses spannende Gespräch, Arnulf. Die letzten Worte gehören dir.
Herzlichen Dank für die Chance, auf die Probleme hinzuweisen, denen die Weißen in Südafrika bereits ausgesetzt sind und die in dieser Dimension noch auf uns zukommen werden. Nur wenn wir uns jetzt schon vor Augen führen, was in den nächsten Jahrzehnten passieren wird, haben wir die Chance, die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen und unsere Art, auch bei totalem Verlust des eigenen Siedlungsgebietes, zu erhalten.

Diesen Ethnostaat, oder wie auch immer er heißen möge, ist nicht mit unseren Vorstellungen vereinbar, da wir von der Verfassunggebende(n) Versammlung eine gänzlich andere Aufgabe haben, um diese Migranten aus UNSEREM DEUTSCHLAND herauszuhalten, aber dafür müssen wir auf die Zustimmung des DEUTSCHEN VOLKES dringen, ansonsten sind wir ALLE wirklich verloren, wenn man bedenkt, dass schon 41 Millionen Migranten auf ihren Koffern sitzen um nach Deutschland zu kommen, vielmehr, da auch heute der UN-Flüchtlingspakt unterschrieben wird, der die Umsetzung des UN-Migrationspakts noch verstärkt.

Darüber sollte sich das DEUTSCHE VOLK im Klaren sein.

Bundesregierung: „Wir wollen bis Ende des Jahres so viele Migranten wie möglich nach Deutschland holen!“

Die Flutung Deutschlands mit kulturfremden Migranten geht vielen Volksabschaffern noch immer nicht schnell genug. Da ist es geradezu Balsam auf die antideutsche Seele, dass die Bundesregierung nun beteuerte, bis Ende des Jahres mit Hochdruck daran zu arbeiten, so viele Migranten wie möglich nach Deutschland zu schleusen.
Die andauernde Überschwemmung unserer Heimat mit Asylforderern wird neuerdings auch unter dem Deckmantel des sogenannten Familiennachzugs vollzogen. Auch hierbei wird die Bevölkerung wieder über die tatsächlichen Gegebenheiten getäuscht.
Schutzschild sind sogenannte „subsidiär Schutzberechtigte„. Darunter können sich viele Bürger verständlicher Weise nicht viel vorstellen. Konkret handelt es sich dabei um Menschen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, die aber trotzdem in der BRD geduldet werden, angeblich nur vorübergehend.

Ganz abgesehen davon hätten diese Menschen ohnehin keinerlei Anrecht darauf, sich überhaupt in unserem Land aufzuhalten, denn sie sind illegal eingereist, was eine Straftat darstellt. Aber das interessiert in der BRD niemanden. Stattdessen wird man von der Ordnungsmacht massakriert, wenn man eine pinkfarbene Parkscheibe benutzt.
Nun stellt sich die Frage, warum jemand, der nach offizieller Darstellung ohnehin nur für einen kurzen Zeitraum in der BRD bleiben darf, seine Familie nachholen muss. Denn was soll es bitte bringen, die ganze Sippe einzufliegen, um nach 9 Monaten mit Sack und Pack wieder ausreisen zu müssen? Sie ahnen es schon, diese Menschen werden die BRD nie wieder verlassen. Gesetze sind nebensächlich.
Interessanter Weise besagt der § 4 AsylG, dass ein Ausländer, der „eine Gefahr für die Allgemeinheit oder für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland darstellt“, keinen subsidiären Schutz erhalten kann. Die Praxis in der BRD sieht allerdings anders aus. So ordnete ein Gericht beispielsweise explizit an, dass ein islamistischer Gefährder in der Bundesrepublik zu verbleiben hat. Kein normaler Mensch käme auf solch eine Idee und würde stattdessen einen Terroristen ausweisen und nie wieder ins Land lassen. Doch nicht so in der bunten Merkel-Republik.

Nun dürfen ganz offiziell monatlich 1.000 Angehörige von „subsidiär Schutzbedürftigen“, also abgelehnte Asylforderern in die BRD kommen und sich unverzüglich in unsere Sozialsysteme eingliedern. In diesem Fall klappt die Integration stets hervorragend.
Den Grünen geht diese Art der Überfremdung unserer Heimat natürlich wieder einmal nicht schnell genug. Deshalb fragte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg, bei der Bundesregierung an, ob es nicht geplant sei, dieses monatliche Limit zu erhöhen. Außerdem seien die aktuellen monatlichen 1.000 Fälle bisher gar nicht voll ausgeschöpft worden, so die Rüge der Grünen.
Die Bundesregierung antwortete das, was man von ihr erwartet. Man bemühe sich in Zusammenarbeit mit den Ländern mit Hochdruck, bis zum 31. Dezember so viele Entscheidungen wie möglich herbeizuführen. Die Antragsbearbeitung sei durch intensive Bemühungen zuletzt „deutlich beschleunigt“ worden. Das freut das grüne Überfremdungsherz.

Union und SPD hatten sich geeinigt, den seit März 2016 ausgesetzten Familiennachzug zu „subsidiär Schutzberechtigten“ ab August 2018 wieder zu ermöglichen, um dem etwas abgeflachten Zustrom an Illegalen zu begegnen. Immerhin kann es nicht sein, dass die Flutung unserer Heimat mit kulturfremden Bereicherern, die seit Merkels Grenzöffnung im September 2015 so richtig an Fahrt aufgenommen hat, plötzlich wieder rückläufig ist.

Die BRD wird von denen getragen, die die Lösung verschweigen, die das System kippen würde!

ddbnews.wordpress.com

Frage an Herrn Tim Kellner ???? Polizisten bekennt euch endlich zur Verfassunggebenden Versammlung

 Tim Kellner:

Ekelhaft, anmaßend, arrogant: Merkels widerwärtigste Rede!

Ja Herr Kellner, was nutzt es nur die Probleme aufzuzeigen und an der Lösung vorbeizuschauen?

„Appell der Polizei an die Polizei“

Dem völkerrechtlichen Rechtsakt wurde im Urteil vom 23.10. 1951  vom Bundesverfassungsgericht bereits der Vorrang der Verfassunggebenden Versammlung über die gewählte Regierung bestätigt:

21. Eine verfassunggebende Versammlung hat einen höheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des „pouvoir constituant“. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden.

BVerfG, Urteil vom 23.10.1951 – 2 BvG 1/51

Zeitzeugendokument gefunden! Der Bundestag möge beschließen,eine Verfassunggebende Versammlung einzuberufen und die Durchführung einer Volksabstimmung

 

Quelle und pdf zum runterladen/ausdrucken:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/067/1106719.pdf

Fundus:

https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Zukunftsforum_Demokratie/Gruene_Gesetzesentwuerfe.pdf

.

Genau zuhören: UN-Migrationspakt für ALLE Länder gültig !!!

Welthungerhilfe warnt vor neuer Migrationswelle

Die Verbrechen der Gutmenschen…

Ursprünglichen Post anzeigen 173 weitere Wörter

Staatliche Enteignung vertuscht? – Kein Untersuchungsausschuss im Fall Gurlitt

info
Ohne jedwede juristische Grundlage wurde 2012 die millionenschwere Kunstsammlung des rechtmäßigen Eigentümer Cornelius Gurlitt beschlagnahmt. Die Mutmaßung, die zur eiskalten Enteignung durch den Staat führte: NS-Kunstraub. Zum angekündigten Untersuchungsausschuss kommt es nun nicht mehr. Die Freien Wähler „verzichten“ auf die Klärung eines ungeheurer Vorgangs im angeblichen Rechtsstaat Deutschland.

Die Meldung vom Fund des Gurlitt-Kunstschatzes ging 2013 um die Welt. Die Staatsanwaltschaft Augsburg beschlagnahmte sämtliche aus dem Nachlass seines Vaters, dem Kunsthändlers, Kunsthistorikers und Museumsdirektors Hildebrand Gurlitt, stammenden Kunstwerke, die der damals 80-jährige Gurlitt in seiner Münchner Wohnung aufbewahrte. Die Staatsanwaltschaft erklärte dazu, sie ermittle gegen Gurlitt wegen „eines dem Steuergeheimnis unterliegenden strafbaren Sachverhalts“ und wegen des Verdachts auf Unterschlagung. Zollfahnder hatten beim dem betagten Gurlitt auf der Heimreise aus der Schweiz 9.000 Euro entdeckt und waren nun der festen Überzeugung, einem Steuerhinterzieher auf die Schliche gekommen zu sein, der mit Raubkunst aus Familienbesitz handelt.

Staatliche Jagd auf einen alten Mann
Die Rechtmäßigkeit der Beschlagnahme wurde von Experten seither bestritten. Der so enteignete Gurlitt nahm im November 2013 zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung. In einem Interview mit dem Spiegel sagte er, die Justiz und die Medien stellten die Zusammenhänge falsch dar. Alle Kunstwerke seien von seinem Vater rechtmäßig erworben und an ihn vererbt worden. An eine freiwillige Rückgabe denke er nicht. Ein Jahr nach der Beschlagnahme durch den Staat legten Anwälte von Gurlitt beim Amtsgericht Augsburg Beschwerde dagegen ein. Die Anwälte forderten die Rückgabe der Münchner und Salzburger Sammlung, die insgesamt 1.500 Kunstwerke umfasste, wegen formeller Mängel des damaligen Gerichtsbeschlusses. Die Beschlagnahme der Bilder verstoße gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Im April 2014 soll es laut Medienberichten zu einer Vereinbarung zwischen Gurlitt, dem bayrischen Justizministerium und der Bundesregierung gekommen sein. Danach soll Gurlitt alle als belastet geltenden Werke für ein Jahr der Provenienzforschung zur Verfügung gestellt haben. Die Kosten dieser Recherchen sollen der Bund und das Land Bayern tragen. Bei Werken, bei denen ein NS-verfolgungsbedingter Entzug vorliege, solle eine faire und gerechte Lösung mit den Anspruchstellern angestrebt werden. Wenige Tage später hob die Staatsanwaltschaft die Beschlagnahme auf, da sich neue Erkenntnisse ergeben hätten und die rechtliche Situation neu bewertet worden sei.
Ende 2013 ordnete das Amtsgericht München eine vorläufige Betreuung Gurlitts aus gesundheitlichen Gründen an. Gurlitt starb am 6. Mai 2014 nach einer schweren Herzerkrankung in München. Er war auf eigenen Wunsch nach einem langen Klinikaufenthalt in seine Wohnung zurückgekehrt, wo er bis zuletzt ärztlich und pflegerisch betreut wurde. Seine Bilder, ihn von hoher Bedeutung und „die Liebe seines Lebens“ waren – sah er bis zu seinem Tod nicht mehr.
Unglaubliche staatliche Erpressung
Damit und mit der Schenkung der Gemälde durch Gurtlitt an das Kunstmuseum Bern schient der Fall beendet. Jedoch regte sich im Bayerischen Landtag als auch auf Bundesebene Widerstand gegen die ad acta-Legung. Die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses wurde thematisiert um herauszufinden, ob und in welchem Maße Recht gebeugt und Druck auf Gurlitt von Seiten der Staatsorgane ausgeübt wurde.
Schwere Vorwürfe erhob der Autor Maurice-Philip Remy in seinem Buch „Der Fall Gurlitt. Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal“. Es gehe um Vertuschung, das Herunterspielen einer Fehlentscheidung, nämlich der rechtlich fragwürdigen Beschlagnahmung der Sammlung. Von Anfang an seien ihm die Aussagen „Nazi-Schatz“ und „Milliardenwert“ übertrieben erschienen, so Remy.

Remy, Maurice Ph. –
Der Fall Gurlitt – Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal
Ein Thema hierbei das Agieren der gelernten Juristin Ingborg Berggreen-Merkel, die der Schwabinger Task Force damals vorstand. Sie soll am Krankenbett Gurlitts wie ein „Mafioso“ zunächst ein Drohszenario aufgebaut haben, um ihm dann Schutz anzubieten, damit er seine Sammlung in eine Stiftung überführt. Berggreen-Merkel suchte Gurlitt, nachdem der 80-jährige Gurlitt wegen einer schweren Erkrankung in ein Krankenhaus eingewiesen worden war, dort zum Jahresende 2013 auf. Die Juristin übergab ihm einen längeren Brief. Darin gab sie an, das Gurlitt betreffende gerichtliche Betreuungsverfahren „weitgehend angehalten“ zu haben. Sie schilderte, dass der „Kunstfund“ im In- und Ausland „unbeschreiblich große Aufregung“ verursacht habe. Unzählige Privatleute und Organisationen wie die Jewish Claims Conference hätten Forderungen auf Rückerstattung von Kunstwerken erhoben und hätten vor, Gurlitt mit zahlreichen für ihn kostspieligen Klagen zu überziehen. Seine Sicherheit und die seiner Kunstwerke sei gefährdet. In dieser für ihn aussichtslos erscheinenden Situation, so Remy, habe Gurlitt die von Berggreen-Merkel präsentierte Option, die Kunstwerke in eine „andere Hand“ zu geben, als Lösung aller Probleme erscheinen müssen.
Anfang Januar 2014 setzte Gurlitt das Kunstmuseum Bern als seinen alleinigen Erben ein; einige Wochen zuvor hatte Berggreen-Merkel in Berlin den Präsidenten des Stiftungsrates des Museums, Christoph Schäublin, getroffen.
Freie Wähler verzichten auf Untersuchungsausschuss
Trotz jahrelanger Forschung hat sich bisher aber erst bei 6 der rund 1500 Werke nachweisen lassen, dass sie früheren jüdischen Besitzern gehörten.
Die Freien Wähler, an der bayerischen Staatsregierung beteiligt, teilten am Freitag mit, auf einen Untersuchungsausschuss des Landtages im Fall Cornelius Gurlitt zu verzichten. „Da wir nun in der Regierungsverantwortung sind, werden wir versuchen, über die uns zur Verfügung stehenden Wege die offenen Fragen zum Fall Gurlitt zu klären“, so der kulturpolitische Sprecher der Freien-Wähler-Fraktion, Peter Bauer, so das Magazin Monopol mit Berufung auf eine dpa-Meldung.
Cornelius Gurlitt war ein privater Bürger mit seiner privaten Sammlung, der von den Medien zum Raubkunst-Messie stilisiert und gegen den von staatlicher Seite mit voller Wucht vorgegangen wurde. Ein ungeheurer Vorgang in einem angeblichen Rechtsstaat, der nun nicht mehr näher untersucht werden soll. (SB)

Schweden: Frauen vergewaltigt, aber Polizei mit Gedankenverbrechen zu beschäftigt

Artikel teilen
Die schwedische Polizei nur schon dazu zu bringen, eine Anzeige wegen einer versuchten Vergewaltigung einer Frau aufzunehmen, ist, gelinde gesagt, schwierig – für sich allein ein Zeichen dafür, dass im „feministischen“ Königreich Schweden etwas faul ist. Doch die schwedische Polizei verfügt nicht nur über ausreichende Mittel, um Menschen anzuklagen, die an friedlichen Demonstrationen teilnehmen, sondern auch Menschen, die angeblich Gedankenverbrechen begehen. Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann
„Schweden“, so die Regierung im November 2015, „hat eine feministische Regierung. Wir stellen die Gleichstellung der Geschlechter in den Mittelpunkt der nationalen und internationalen Arbeit… Das übergeordnete Ziel der Gleichstellungspolitik der Regierung ist es, Frauen und Männern die gleiche Macht zu geben, die Gesellschaft und ihr eigenes Leben zu gestalten. Das ist letztlich eine Frage der Demokratie und der sozialen Gerechtigkeit.“
Moment Mal. Sollten Frauen, die unter einer „feministischen Regierung“ leben, nicht zumindest in der Lage sein, ihre Häuser verlassen zu können, ohne Angst davor zu haben, Opfer sexueller Gewalt zu werden?
Im Jahr 2017 wurden der schwedischen Polizei 22.000 Straftaten gegen die sexuelle Integrität angezeigt, davon 7370 Vergewaltigungen, so der schwedische Nationale Rat für Kriminalprävention (Brottsförebyggande rådet, oder Brå). Diese Zahl entspricht einem Durchschnitt von 20 angezeigten Vergewaltigungen pro Tag – doppelt so viele wie 2005. Und das sind nur die angezeigten Fälle. Im Jahr 2012 zum Beispiel wurden laut Brå nur 20% aller Vergewaltigungen polizeilich angezeigt.
Im Gegensatz zu dem, was die schwedischen Medien seit Jahren predigen – dass die meisten Vergewaltigungen im Privaten stattfinden und gegen Opfer verübt werden, die ihren Angreifer bereits kennen – werden die meisten Vergewaltigungen tatsächlich in der Öffentlichkeit von Männern begangen, die ihr Opfer nie zuvor getroffen haben, so Brå. Von den 842 Männern, die in den letzten fünf Jahren wegen Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung verurteilt wurden, stellte ein Bericht von Svt Nyheter (Schwedisches Fernsehen) fest, sind 58% im Ausland geboren worden – und stammen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, südlichen Teilen Afrikas und anderen Orten außerhalb Europas. Bei den wegen versuchter Vergewaltigung verurteilten Männern sowie bei vollendeten Vergewaltigungen, bei denen physische Gewalt eingesetzt wurde, bei denen sich Opfer und Täter nicht im Voraus kannten, waren 80% der Männer im Ausland geboren und 40% erst seit einem Jahr oder weniger in Schweden.
Die Polizei nur schon dazu zu bringen, eine Anzeige wegen der versuchten Vergewaltigung einer Frau aufzunehmen, ist, gelinde gesagt, schwierig – für sich allein ein Zeichen dafür, dass im „feministischen“ Königreich Schweden etwas faul ist.
In der kleinen Stadt Deje in Mittelschweden zum Beispiel hat ein afghanischer Migrant, der im Migrantenzentrum der Stadt lebt, kürzlich eine Frau, Mikaela Blixt, angegriffen, mit dem Messer auf sie eingestochen und versucht, sie zu vergewaltigen, während sie am helllichten Tag ihren Hund ausführte.
Der Angreifer trat zuerst Blixts kleinen Hund durch die Luft, zwang Blixt dann zu Boden und stach mit einem Messer in ihre Hüfte. Sie schaffte es, vor ihrem Angreifer zu fliehen und kam mit ihrem Hund nach Hause. Unter Schock stehend und blutend versuchte sie, den Angriff bei der Polizei anzuzeigen.
Dieser Versuch erwies sich als fast unmöglich. Als Blixt die schwedische Notrufnummer anrief, weigerte sich die Polizei, überhaupt mit ihr zu sprechen. Sie sagten ihr, dass sie, da der Angriff nicht mehr im Gange sei, die Nicht-Notfallnummer anrufen müsse. „Wenn Sie den Angriff melden wollen, müssen Sie eine kleine Telefonwarteschlange durchlaufen“, warnte sie die Polizistin, so Blixt. Nachdem sie fast den ganzen Tag damit verbracht hatte, vergeblich telefonisch zur Polizei durchzukommen, fuhr sie am nächsten Tag zur nächsten Polizeistation in der Nachbarstadt, wo die Polizei 24 Stunden nach dem Angriff endlich die Anzeige entgegennahm.
Nach Blixts Besuch bei der Polizei sah sie einen Beweis für ihren sexuellen Übergriff vor dem Migrantenzentrum hängen: Die Hose, die ihr Angreifer getragen hatte, war gewaschen und zum Trocknen aufgehängt, aber vielleicht waren noch Spuren von ihrem Blut an ihnen. Sie informierte die Polizei, doch die hatte keine Zeit, an diesem Tag herzukommen, um Beweise zu sichern. Laut Blixt tat die Polizei nichts, obwohl sie wusste, wo ihr Angreifer wohnt und ihn leicht hätte identifizieren können.
Blixt schrieb über ihre Erfahrungen auf einer lokalen Facebook-Seite, in einem offensichtlichen Versuch, mit einer anderen Frau in Kontakt zu treten, die zwei Wochen zuvor in der Gegend vergewaltigt worden war. Blixts Beitrag wurde tausende Male geteilt — was die Polizei dazu veranlasste, Blixt zu kontaktieren und sie zu ermahnen, dass sie ihre laufende Untersuchung gefährde, die allem Anschein nach nicht vom Fleck kam. Die Polizei weigerte sich außerdem, eine Täterbeschreibung zu veröffentlichen und behauptete unverständlicherweise, der Täter könnte die Untersuchung „erschweren“.
Obwohl die Polizei offenbar weder die Zeit noch die Mittel hatte, sich um diesen Vergewaltigungsversuch zu kümmern, tauchten sie in voller Mannschaftsstärke auf, als sich 80 Bürger von Deje zu einer Demonstration ihrer Solidarität mit Blixt und „gegen Gewalt“ versammelten. Zwei Polizeistreifen und ein Polizist in Zivilkleidung kamen, um die friedliche Veranstaltung zu überwachen, und nachdem sie beendet war, beschuldigten sie ihren Organisator, die öffentliche Ordnung verletzt zu haben. Anscheinend hatte er keine Demonstrationserlaubnis beantragt. Die schwedische Polizei hat kein Problem mit Vergewaltigern mit Migrationshintergrund, verträgt aber keine unangemeldeten friedlichen Demonstrationen.
Das schwedische Mainstream-Medienorgan Expressen wollte Blixt interviewen, aber laut ihr nur unter der Bedingung, dass sie nicht erwähnt, dass ihr Angreifer ein afghanischer Migrant war.
Was verstörend ist, ist, dass die Polizei so fleißig uninteressiert schien, den Vergewaltiger zu finden und zu verhaften – zumindest bis ihr Fall auf Facebook viral ging. Nur eine Woche nach dem Angriff auf Blixt wurden in derselben Nacht drei Frauen in der Nachbarstadt Karlstad vergewaltigt. Am nächsten Tag wurde dort eine vierte Frau Opfer einer versuchten Vergewaltigung.
Dass die Polizei solche Fälle von Vergewaltigung nicht priorisiert, ist offenbar nichts Neues. Im September 2017 gab die schwedische Polizei zu, dass sie nicht über genügend Personal verfügt, um Vergewaltigungsfälle zu lösen, selbst in jenen Fällen, in denen sie wissen, wer der Vergewaltiger ist.
Es ist daher merkwürdig, dass die Polizei nicht nur über ausreichende Mittel verfügt, um Menschen anzuklagen, die an friedlichen Demonstrationen teilnehmen, sondern auch Menschen, die angeblich Gedankenverbrechen begehen. Im Oktober wurde Christopher Larsson, ein Politiker der Schwedendemokraten (SD) in Karlskrona, wegen „Hetze gegen eine Volksgruppe“ („hets mot folkgrupp„) angeklagt, nachdem er auf die Facebook-Seite von SD geschrieben hatte:
„Es ist ein Tag der Trauer, wenn am Freitag vom Minarett zum ersten Mal über Karlskrona „Allah ist groß“ erklingen wird, der gleiche Ausdruck wie „Allahu Akhbar“, den Islamisten brüllen, wenn sie sich in die Luft jagen“.
Der Bundestagsabgeordnete der Sozialdemokraten Magnus Manhammar zeigte Larsson bei der Polizei an. Die Sozialdemokraten – die Partei, die das Land immer noch effektiv regiert, da Schweden seit den Wahlen im September keine neue Regierung bilden konnte – veröffentlichten sogar eine Pressemitteilung, in der sie sagten, dass Larssons Facebook-Posting „das neue Minarett mit Terrorismus verbindet“. Laut Staatsanwalt identifiziert Larssons Posting „Muslime als schuldig, indem er sie als Terroristen und Unterdrücker von Frauen bezeichnet und behauptet, ihre Ansichten seien mittelalterlich“.
Übrigens fühlen sich nicht nur Frauen, sondern fast jeder dritte Schwede in Schweden nicht sicher, so eine neue Umfrage, die 6.300 Schweden befragte, wie sicher sie sich in ihren Häusern und Gemeinden fühlen. Erstaunlicherweise, als die Zeitung, die die Umfrage durchführte, eine Psychologin, Siri Helle, bat, die Statistik zu erklären, sagte sie, dass die Leute nur „Angst vor der Dunkelheit“ hätten: „Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt und waren noch nie so sicher wie jetzt.“
Eine wichtige Frage könnte sein: Was geschieht mit Schweden?