Chebli fühlt sich wegen Steinmeier sowas von sicher in unserem Land

Chebli und ihr Steinmeier 

Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, hält ihrem ehemaligem Chef, dem Genossen Frank-Walter Steinmeier (SPD) die Stange. Hoch dankbar ist sie dem Bundespräsidenten, weil sie sich durch ihn sowas von sicher in unserem Land fühlen kann.

Chebli ist in letzter Zeit eigentlich immer tief traurig. Mal, weil sie das Gefühl hat, als tief gläubige Muslima samt ihrer palästinensisch stämmigen, ebenso tiefgläubigen Sippe in Deutschland nicht als Deutsche anerkannt zu werden. Ein anderes Mal werden ihr wegen ihres Hate-Speech-Gezwitscher die Leviten gelesen, was der Staatssekretärin des Regierenden Oberbürgermeisters von Berlin, Michael Müller (SPD), Tränen in die Augen treibt und sie heulend den Plenarsaal verlassen läßt.
Aber auch für Chebli gibt es Momente des Glücks. So wohl am Freitag, als sie sich wie bekloppt über die Sprechhülsen ihres ehemaligen Dienstherrn, des Genossen Bundespräsident freuen durfte, für den sie als stellvertretende Sprecherin im Auswärtigen Amt einst ihre Kompetenz wie keine andere unter Beweis stellte. Frank-Walter Steinmeier rückte vor zwei Tagen in unserem ehemals aufgeklärten Land die Religion wieder in den Mittelpunkt und rief zum „interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen“ auf. Das sei eine viel bessere Idee, als sich darüber zu unterhalten, ob der Islam nun zu Deutschland gehöre oder nicht. Vielmehr sollte das „Christentum und der Islam“ überzeugende Antworten auf die Fragen der jungen Menschen finden, meint das deutsche Staatsoberhaupt, das nun offensichtlich auch für religiöse Fragen zuständig ist.
Dass so Mancher Steinmeiers „Aufruf“ schlicht als „kranken Blödsinn“ einstuft und Linke dafür verantwortlich macht, uns eine mittelalterliche und rückständige Ideologie samt ihrer gewaltaffinen Anhängerschaft ins Land geholt zu haben, stört Chebli – ebenso Fan der gegenständlichen Ideologie wie dessen Wegbereiter Steinmeier – nicht die muslimische Bohne.

Chebli und ihr Steinmeier (Bild: Screenshot)

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Wie es scheint, können nicht allzu viele derjenigen, die schon länger hier leben, Cheblis kuschliges Sicherheitsgefühl – gespendet von Frank-Walter Steinmeier – nachfühlen. Im Kommentarbereich fragt man nach:
„Fragen Sie, werte Frau Sawsan Chebli, mal unsere jüdischen Mitbürger, ob die sich mit Steinmeier an der Spitze in unserem Land gerade auch viel sicherer fühlen…“
„Hauptsache eine Gruppe fühlt sich sicher“
„Muslime mögen sich sicherer fühlen. Andere nicht. Sie werden massenweise von Muslimen bedrängt, beleidigt, geschlagen und getötet.“
„Was für ein Schwachsinn. Die Anhängerin einer Ideologie welche dauernd Extrawürste fordert und einzelfallmässig in den Medien ist, fühlt sich sicher. genau mein Humor….“
„Und ich würde mich in diesem Land viel sicherer fühlen, wenn hier nicht abertausende Ihrer Glaubensbrüder rumliefen, die Christen genau so sehen, wie es im Leitbuch Ihrer mittelalterlichen, gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Religion steht: als zu tötende Kuffar.“
„Unerträglich, dieses Opfergehabe. Setzen Sie sich doch einmal für verfolgte Christen in muslimischen Ländern ein, dann kaufe ich Ihnen Ihr Getue ab.“
„Menschen verbinden sich selber. Durch Toleranz, Offenheit und Freundlichkeit. Strebsam im Leben und friedlich zu Mitmenschen. So und dann gibt es noch Muslime. just saying Die meisten fühlen sich seit 2015 nicht mehr sicher! Liegt das an Buddisten, Christen, Hindus, Juden????Nope“
„Kein Wunder dass Sie diesen Totengräber des Rechtsstaats gut finden und auch, dass Sie als Muslimin den Rechtsstaat nicht verstehen.“
„Im Islam gibt es nur Muslime und Ungläubige, daran ändert auch #Steinmeier nichts!“
„Die haben mit ihrer Religion in Europa eine auffällig große Klappe, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben“
„Ich glaube ja, dass Sie solche Triggertweets absichtlich posten, damit Sie hier ordentlich auf die Mütze bekommen. Eine Art Selbstkasteiung, die ich zwar nicht nachvollziehen kann, aber trotzdem ganz amüsant finde.“
„Es scheint völlig egal zu sein was Frau Chebli von sich gib, es folgt immer, IMMER (!) ein Shitstorm von Männern! Wie so’n Negativ-Fanclub „
Antwort: „Weil sie zu 100% Blödsinn redet. Eine Person wie sie hat aber auch gar nichts in der Politik verloren, denn dazu sollte man Politik verstehen. Das ist aber Moslems leider nicht möglich, denn sie orientieren sich ausschließlich an einem gewalttätigen Märchenbuch Namens „Koran“! „

 

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