Der ABSCHUSS (!) des Migrationspaktes

info
Von Deutschland nach Marrakech / Marokko, nicht nur eine ReisebeschreibungEs ist Samstagmorgen, der 1. Dezember 2018, unsere Koffer sind gepackt und ab gehts zum Frankfurter Flughafen. Der Flieger mit der Deutschen Lufthansa geht bereits in wenigen Stunden. WIR SCHAFFEN DAS!
Nach zweifacher fein säuberlicher Passkontrolle stehen wir am Nachmittag vor dem Flughafengebäude in Marrakech. Die vielen Taxen wirken wie ein Ameisenhaufen. Überall wohin ich sehe, drängen sich gelbe und schwarze Autos und alles NUR Männer! Auf dem Weg zum Hotel tauchen dann doch rechts und links der Straße ab und zu mal einige verschleierte Frauen auf. Wo die anderen Mädchen und Frauen sind, meine ich zu wissen. Habe ich doch über viele Jahre mit Ausländern gearbeitet, darunter auch mit jungen Moslems. Die Frauen sind zu Hause, manche auch von ihrem eigenen Mann eingesperrt. Sie dürfen nicht in die Öffentlichkeit, wenn dann nur in Begleitung. Marokko ist ein islamisches Land. Sollte es hier anders sein?
Natürlich zieht der nette Taxifahrer uns über den Tisch. Wir bezahlen mehr als 10 Euro zu viel für die sehr kurze Fahrt zum Hotel Savoy Le Grand. Dieses hat eine große Eingangshalle mit Weihnachtsmann und Tannenbaum als Deko und wirkt sehr modern. Der Service ist einmalig zuvorkommend. Das können die Dienstleistungsunternehmen in Deutschland von den Arabern lernen! Diese sind in Sachen Service einfach unschlagbar!
Aber wir sind nicht hierher gekommen, um Urlaub zu machen, obwohl der große Swimming Pool im Hof uns geradezu dazu einlädt. Nicht nur das Wasser im Pool ist schockierend EISKALT, sondern auch das Thema, das uns hierher geführt hat.
Wir wollen uns vor Ort ansehen, wo der Migrationspakt unterschrieben werden soll. Was für ein toller Name für eine so zerstörerische Absicht: Global Compact of Safe, Orderly and Regular Migration (GCM). Mir ist bewusst, dass es hier um die Legalisierung von illegaler Migration geht und darum, diejenigen zu kriminalisieren und zu bestrafen, die sich dagegen äußern. Ich persönlich will auch die geistliche Seite dieses Vertragsabschlusses betrachten und als Christin dagegen beten, was wir bereits am 09. November im Rahmen von „Save Europe 2018 – The Human Prayer Chain“ zusammen mit Tausenden von Christen aus verschiedenen Ländern der Welt getan haben http://www.SaveEurope.de
Wir sehen uns die Gegend um das Hotel herum an. Es scheint nicht sehr weit bis zum „Kongresszentrum Bab Ighli“ zu sein. Ich finde sehr bald heraus, was es damit wirklich auf sich hat. Was soll das für ein Deutsch-Marokkanisches Kongresszentrum sein? Im Internet wird es auch zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Klimagipfel genannt. Aha, wie nett.
Doch an diesem Abend schauen wir uns auch noch die neu gebaute Mall mit ihrer schönen Weihnachtsbeleuchtung an. In Trauben finden wir moslemische Familien, staunend und wohl nicht wissend, dass der Tannenbaum als christliches Symbol gebraucht wird. Sie scheinen nichts davon zu wissen und wirken auf mich wie kleine Kinder, die sich an den schönen Dingen des Lebens erfreuen. So etwas haben sie wohl noch nicht gesehen.
Mir kommen Gedanken, dass sie die ersten Gefangenen des Islam sind; Menschen, die sich genauso wie wir nach den schönen Dingen des Lebens sehnen. Dasselbe erleben wir einige Minuten später an dem Musikbrunnen vor der Mall. Der Musik-Springbrunnen spielt ein arabisches Lied und zeigt parallel dazu wunderschöne, sich abwechselnde, Wasserspiele. Wieder stehen die Moslems darum herum und bewundern die Moderne. Wir entscheiden uns am nächsten Morgen noch vor dem Frühstück zum „Kongresszentrum „Bab Ighli“ zu laufen. Schon bald werden wir vor Ort sehen, worum es sich tatsächlich handelt.
Am nächsten Morgen bin ich zum Glück sehr früh wach. Ich werde mit einem Lied geweckt: Vollbracht, vollbracht! Es ist vollbracht. Der Tod ist besiegt in SEINER Gegenwart.
Draußen ist es noch dunkel. Da ertönt ein mir inzwischen leider bekanntes Geplärre, das ich aus anderen islamischen Ländern bereits kenne, das Geheule der Mullahs, die ihr „Allah hu“ rufen. Es ist bedrückend. Nein, daran will ich mich nicht gewöhnen. Nur wenig später stehen wir bereit, um die 1,4 Kilometer zum „Bab Ighli“ zu laufen. Wir schreiben Sonntag, den 2. Dezember 2018.
Am nächsten Tag: Das Ministerium für Islamische Angelegenheiten
Wir laufen schnell, wollen uns beeilen, um danach noch rechtzeitig zum Frühstück zu kommen. Außerdem wollen wir nach außen nicht so ein Aufsehen machen. Wir wissen nicht, wie die Marokkaner auf unseren „Ausflug“ reagieren werden.
Entlang einer sehr befahrenen Straße, an der es schrecklich nach Abgasen riecht, laufen wir unseren Morgenspaziergang machend immer geradeaus in Richtung „Kongresszentrum“. Minuten später erreichen wir linker Hand eine Siedlung, wie aus rotem Sandstein erbaut. Mathias meint: Das gehört sicher schon dazu: die Häuser für die Unterkünfte der „Kongress“-Teilnehmer. Das Terrain ist mit einer hohen Mauer umgeben. Wir laufen darum herum, immer weiter an der nächsten stinkigen Straße entlang. Es riecht wie damals in der DDR nach alten 2 Takt Otto-Motoren. Google sagt uns plötzlich: „Rechts abbiegen!“ Also biegen wir ab und sehen auch schon bald eines der Torbögen, das auch im Internet zu sehen war und dahinter das „Kongresszentrum“.
Wir scheinen an der Rückseite desselben gelandet zu sein. Eine Gittertür ist offen und was offen ist, benutzen wir und treten ein. Auf dem Grundstück stehend, sehen wir zwei Männer in der Ferne. Es dauert auch nur Sekunden und ein weiterer Mann kommt aus so etwas wie einer Tiefgarage auf uns zu und schaut uns missmutig fragend an. Mathias spricht ihn auf Englisch an und fragt: Ist das hier das „Kongresszentrum Bab Ighli“?
Der junge Mann nickt und bestätigt. Ja, das sei es. Als wir nur wenige Minuten später auf der Vorderseite lesen
„Ministerium für Habous und islamische Angelegenheiten“ wissen wir, was es mit diesem „Kongresszentrum“ auf sich hat. Aha, so ist das also! Der Begriff „Habous“ wird im islamischen Recht für Fragen des Grundbesitzes gebraucht. In mir drängt sich die Frage auf, ob sie Deutschland nun auch schon zum islamischen Grundbesitz zählen.
Auf der gegenüberliegenden Seite sehen wir eine neu errichtete Zeltstadt und schon von weitem das blaue Symbol der UNO und das BUNTE Multi-Kulti-Zeichen. Angeblich sollen diese Zelte vorher schon da gewesen sein. Aber für uns sieht alles ziemlich neu aus, einschließlich der kleinen Olivenbäume und der anderen Bepflanzung sowie der Wege. Was für eine Tarnung: Auf der einen Seite das islamische Ministerium Marokkos und direkt gegenüber die Zeltstadt der UNO.
Diese zwei Gebäudekomplexe gehören unmissverständlich zusammen, daran gibt es für mich in diesem Moment keinen Zweifel!
Hatten wir doch nach dem Deutsch-Marokkanischen Kongresszentrum „Bab Ighli“ gefragt und jeder hatte uns auf diesen Ort verwiesen, einschließlich des jungen Mannes, der aus der Tiefgarage des Islam-Ministeriums gekommen war. Nicht weit vom islamischen Ministerium entdecken wir auf derselben Seite viele LKWs und Wohnmobile, die wohl zu den hier tätigen Arbeitern gehören. Wir versuchen weiterhin so unauffällig wie nur möglich, nun auch das gegenüberliegende Terrain zu untersuchen. Natürlich müssen wir „Fotos für die Nachwelt“ machen.
In der Zeltstadt geht es hektisch zu. Die Bau- und Gartenarbeiten sind noch im vollen Gange. Um die Zeltstadt herum ist nur freies Feld. Mathias macht weiterhin Fotos. Die Sonne steigt dahinter wie ein Symbol über dieser Finsternis auf. Der erste Zugang zur Zeltstadt ist bewacht. Wovor haben sie Angst oder was wollen sie verhindern? Die Wahrheit?
Wir fragen an einem Wachposten, ob wir mal da rein dürfen. Es wird verneint. Nein, das dürfen wir nicht. Wir laufen weiter.
Das nächste Wachhäuschen ist nicht bewacht. Diese Gelegenheit müssen wir nutzen. Also gehen wir mutig in Richtung des Mulit-Kulti UNO-Zentrums. Wir wollen sehen, was da abgeht. Schnell machen wir weitere Fotos. Eine Gruppe von Männern steht mit Funkgeräten am Toreingang. Sie lassen uns fotographieren. Wahrscheinlich sind sie mit der Situation überfordert und müssen erst nachfragen, ob wir das tun dürfen. Ich gehe mutig auf sie zu und sage ablenkend:“ Beautiful, beautiful“ und weise in Richtung der Gebäude und des Torbogens. Danach drehe ich mich lächelnd wieder um und sage zu Mathias: „Schnell, Mathias, wir müssen hier weg.“ Ich ahne, was kommt.
Auf dem Weg zurück zu unserem unbewachten Wachhäuschen drehe ich mich noch einmal um und sehe dabei, wir mir einer der Männer unmissverständlich zuwinkt. Wir sollen noch einmal zurück kommen. Aber das machen wir nicht! Wieder an unserem nicht bewachten Häuschen angekommen blase ich zum Zeichen des Sieges der Hebräer noch das Shofar. ES IST VOLLBRACHT! Schnell zum Hotel zurück laufend passieren wir ein Polizeiauto, das an der nächsten Kreuzung steht und wohl die Straße zum Islam-Kongresszentrum bewachen soll. Die Polizisten scheinen sich aber nicht für uns zu interessieren. Im Hotel angekommen laden wir die Fotos schnell herunter, damit sie uns niemand wegnehmen kann. Man weiß ja nie.
Das im Internet wohlgepriesene Deutsch-Marokkanische Kongresszentrum mit dem komischen Namen ist in Wirklichkeit das „Ministere des Habous et des Affaires Islamiques“http://www.habous.gov.ma/fr/ in der Nähe der Straße von Mohammed IV, mit einer angehängten Multi-Kulti Zeltstadt für die Unterzeichnung des MigrationsPAKTES. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass es bei dem ganzen Tam Tam nur um die Islamisierung Deutschlands und Europas geht; um die Unterwerfung unter den Islam und unsere Vernichtung. Wer kann, darf mich gerne von etwas Besserem überzeugen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.