Bento, das rassige Kindermagazin vom SPIEGEL

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Als es darum ging, wie das neue Online-Magazin von SPON heißen soll, welches seiner Eigendarstellung nach „die News erklärt, das Beste aus dem Web zeigt und packende Stories erzählt“, mithin also „Nachrichten und Journalismus für alle bietet, die im Internet zu Hause sind“, blickten sich die Brainstormer gänzlich uninspiriert in die Gesichter, bis einer „Beton“ sagte. Zwei Stunden später hatten sie sich auf „bento“ geeinigt. Das ist aber nur ein Gerücht aus schlecht informierten Kreisen.
Tatsächlich ist es so, daß man sich beim SPIEGEL angesichts der eigenen Leserschaft eingestehen musste, daß Nachrichtenmagazin zu sein alleine nicht mehr ausreicht. Eine Erweiterung musste her, eine, die den Lesern, mit denen der SPIEGEL geschlagen ist, die Nachrichten auch erklärt, weil sonst nur Unverständnis und Konfusion ausbrechen.
Wie gut das funktioniert, dafür lieferte Bento hier einen eindrucksvollen Beweis ab. Es geht um eine schulbuchbegleitende Broschüre zu den Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik, welche mit dem Wort „Farben“ betitelt ist. Das Themenheft ist erstmals 1998 gedruckt worden und erscheint im Cornelsen-Verlag. Ob Lehrer es im Unterricht verwenden wollen, liegt in ihrem eigenen Ermessen. In Sachsen ist es verwendet worden.
Jedenfalls steht – inzwischen „stand“ – in diesem Themenheft zu lesen: „Die unterschiedliche Hautfarbe von Menschen der gleichen Menschenrasse wird von mehreren Faktoren bestimmt.“ Das fanden die Betonköpfe von „bento“ alarmierend und so schrieben sie zur Erklärung der Neuigkeit Folgendes: „Dieser Satz steht nicht in einem Buch aus dem Dritten Reich, sondern in einem Schriftstück, das Schülerinnen und Schülern im Biologie-Unterricht verwenden sollen. Das Wort „Menschenrasse“ ist kursiv hervorgehoben. In dem Buch gibt es Bilder von schwarzen, weißen und asiatischen Menschen, darunter werden sie einem „negriden“, „europiden“ und einem „mongoliden Rassenkreis“ (zugeordnet).“
Offensichtlich herrschte bei „bento“ großes Erstaunen darüber, daß es selbst nach dem Untergang des Dritten Reiches noch zu solchen erstaunlich unpräzisen Kategorisierungen verschiedener Rassen kommt. Offenbar hatte man sich, ganz dem Weltgeist verpflichtet, bereits entschieden, redaktionsintern nicht einmal mehr von „Ferrari“ oder „Porsche“ zu reden, sondern von den „die Autos“, um dem gräßlichen Unterschied als solchem den Garaus zu machen. Da war es bis zur Empörung nicht mehr weit.
Was das kritisierte Themenheft angeht, habe es mittlerweile eine Überarbeitung gegeben, erklärt „bento“ die Neuigkeit erleichtert. Cornelsen habe in einer Stellungnahme geschrieben, das Heft sei nun unter dem Titel „Natur und Technik – Farben“ erhältlich und die im Netz kursierende Seite sei getilgt geworden. Der Cornelsen-Verlag im Wortlaut: „Wir bedauern den abgebildeten Seitenausschnitt und billigen diesen in keiner Weise.“ Ob die alte Version noch von Lehrerinnen und Lehrern verwendet wird, sei bislang unklar, so „bento“. Das sächische Kultusministerium sei am Samstag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen gewesen.
In der Tat ist es ein Unding, daß samstags kein Kultusministerium zur Verfügung steht, um die Redaktion von „bento“ von ihren querliegenden Fürzen zu kurieren. Die Blähschreiber von „bento“ ließen sich davon aber nicht entmutigen und fanden die richtigen Worte, um dem jugendlichen Leser eilfertigst zu erklären, worin das Problem mit dem Begriff „Rasse“ zu sehen sei. Das las sich dann so: „In der Biologie wurde der Begriff „Rasse“ lange Zeit verwendet, Wissenschaftler unterschieden vor allem die drei „Großrassen“ Europäer, Afrikaner und Asiaten – so, wie es auch im Buch abgebildet wird. Dieses Konzept war allerdings weniger biologisch, als vor allem historisch geprägt: Denn es entstand zur Zeit des Kolonialismus. Europäische Großmächte unterwarfen Länder auf anderen Kontinenten und versklavten oder unterdrückten die dortige Bevölkerung. Die Herrschenden wollten ihre aggressive Expansion naturwissenschaftlich untermauern, schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung: Wenn man davon ausgeht, dass nicht-weiße Menschen Angehörige einer anderen „Rasse“ seien, lässt sich leichter rechtfertigen, diese zu unterdrücken.“
Mit anderen Worten: Erst, wenn man den Menschen unterdrückt, wird er zum Neger. Und weil man ihn erstmals gesehen hat, als man ihn zum Zwecke seiner Unterdrückung in Afrika besuchte, kann man auch nicht wissen, ob er vorher nicht weiß gewesen ist. Da die Unterdrückung aber wissenschaftlich untermauert werden muß, haben die Aggressoren einfach behauptet, Schwarze wären schwarz, anstatt aufrichtig zu sagen, was wahr gewesen wäre: Nämlich, daß Schwarze weiß sind.
Interessant wäre es daher, einmal bei „bento“ anzurufen, um in Erfahrung zu bringen, ob wir nicht alle einem riesigen Irrtum aufgesessen sind, als wir akzeptiert hatten, daß Zwergpinscher und Dobermann zwei verschiedenen Hunderassen angehören. Genau genommen müsste es nämlich so sein: Das Konzept der Hunderassen ermöglicht es dem Zwergpinscher, den Dobermann zu unterdrücken. Die Bundeszentrale für canidische Bildung würde das sicher bestätigen.
„Die Einteilungen in Rassen waren und sind stets mit gesellschaftlichen und politischen Interessen verbunden.“, zitiert „bento“ die bunte Zentrale für politische Bildung. Es drängt sich der Verdacht auf, „bento“ hätte klugerweise bei der Canidenzentrale nachfragen sollen. Oder bei der Rasenzentrale. Es gibt nämlich unterschiedliche Rasenrassen. Von der englischen Rasenrasse über die westmittelfränkische Kräuterwiesenrasse geht das bis zur Rasenschande in Gestalt des Hamburger SV. Gesellschaftliche oder politische Interessen sind damit keineswegs verbunden.
Aber was ist nun das Problematische an der Existenz verschiedener Automarken, Grünflächen und Menschenrassen? „bento“ weiß es natürlich und erklärt dem Leser die Neuigkeit: „Dass damit lange Zeit nicht nur körperliche Merkmale verbunden wurden – sondern auch charakteristische Merkmale, geistige Intelligenz oder das Temperament.“ – Oh je, die arme Tirolerrasse. Wer das alte Volkslied: „Die Tiroler sind lustig, die Tiroler sind froh“, absingt, unterstellt der Tirolerrasse charakterliche Merkmale und ein frohsinniges Temperament. Gut, daß er die Tiroler wenigstens mit den rassigen Zigeunern in einen Topf wirft, denn lustig ist auch das Zigeunerschnitzel … leben. Faria-faria-ho …
Was noch? „bento“ zufolge weiß man bei der bunten Zentrale für politische und andere Unbildung außerdem Folgendes: „Genau das ermöglicht Rassismus: Nämlich die Überzeugung, dass Menschen aufgrund bestimmter ihnen zugeschriebenen Merkmale unterschiedlich behandelt werden können oder sollen.“ – Ganz genau. Es ist eine rassistische Unverschämtheit, in der klirrenden Kälte der Arktis zwei nackte Rassenlose vor sich zu haben, und den einzigen Thermoanzug, den es gibt, demjenigen Rassenlosen überzustreifen, der wie ein Neger aussieht, während man den Rassenlosen, der nach Eskimo aussieht, einfach nackt läßt. Ganz zweifellos handelt es sich in einem solchen Fall um die rassistische Diskriminierung des rassenlosen Negers, dem völlig zu Unrecht unterstellt wurde, daß er leichter friert als ein Eskimo. Und nur, weil man ihn vorher unterdrückt hat, als er noch in Afrika gewesen ist. Blutsauerei, verdammte …
Aber die boys´n girls, sowie sämtliche anderen Geschlechter, die es bei „bento“ gibt, kennen sich noch viel besser aus. Obacht: „Rassisten nutzen diese Unterscheidung, um Stimmung gegen Minderheiten zu machen. Die Nazis konnten so behaupten, einige „Menschenrassen“ seien höherwertiger als andere. Vor allem Juden wurden von ihnen diffamiert. Heute hetzt unter anderem der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke gegen Afrikaner, indem er innen „rassische“ Unterschiede zu Europäern andichtet. Die Unterscheidungen sind allerdings völliger Quatsch: Der Biologe und Geograf Jared Diamond hat zum Beispiel belegt, dass kulturelle Unterschiede nicht auf genetischen oder sonstigen biologischen Eigenschaften der Bevölkerung beruhen, sondern auf den sogenannten „biogeographischen Bedingungen“ der Umgebung.“
Mein Reden seit Jahren: Der Neger unterscheidet sich vom Europäer nicht nur durch einen eingebildeten Farbunterschied, sondern auch durch eine eingebildete Kultur, die nur der Neger hat. Daß Europäer weder Farbe noch Kultur haben, steht ohnehin fest. Das ist der ganze Unterschied, der keiner ist. Oder so.
Vielleicht ist aber auch alles ganz anders und die Menschen der unterschiedlichsten Geschlechter bei „bento“ sind das Resultat jener allgemein zu konstatierenden Volksverblödung, die etwa zeitgleich mit dem kulturmarxistischen Aufstieg des Feminismus vor ca. 50 Jahren ihren Lauf genommen hat. Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, daß es so ist. Die Brainstormer bei SPON hätten ihr Kindermagazin besser doch „Beton“ genannt.

Ein Kommentar zu „Bento, das rassige Kindermagazin vom SPIEGEL

  1. Aus der Vielfalt der unterschiedlichen Menschen will man mittels Vermischung eine Einfalt machen. Es gibt viele Blumen und das sollte auch so bleiben, wenn man alle Blumen vermischt ihre Genetik verändert dann gäbe es nur noch eine Blume. Genauso beim Menschen. Die Natur lebt uns die Vielfalt und den Artenreichtum vor. Der größte Schwachsinn ist es zu behaupten man bleibt bunt und vielfältig un tolerant wenn sich alles zu einem Einheitsbrei vermischt, wo ist denn dann das BUNTE und wo die Vielfalt? Diese Pläne der Artenvermischung , um was Wort Rasse zu vermeiden, ist auf Plänen der größten Rassisten zu lesen die damit eine der ägyptisch ähnlichen Bevölkerung auf dem gesamten Erdplaneten wollen und weder Schwarze, Weiße, oder Asiaten. Man kann ihn überall nachlesen :
    Der Kalergi-Plan ist ein Genozid-Projekt, das 1923 vom Politiker-Mischling Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi zusammen mit seinen Freimaurer-Kollegen ausgearbeitet wurde. Sie waren die Vorreiter der Europäischen Union, die zum Ziel hat, Europa zu zerstören und die weisse Rasse auszurotten, während Multikulti und die massive Einwanderung von Negern, Asiaten, Mestizen, Lateinamerikanern, Ureinwohnern aus „Amerika“ und Muslimen gefördert werden sollte, mit dem Ziel, die Rassen alle zu vermischen, um auf diese Weise – so die spezielle Erwartung – eine passive Mischlingsrasse heranzuzüchten, die gezähmt sein würde, die berechenbar und manipulierbar sein würde, mit minderwertigem Charakter und mit niedriger Intelligenz. Das Regieren sollte dann für ewige Zeiten durch eine jüdische Eliten-Aristokratie möglich sein. Das heisst, der minderwertige Geist sollte es den neuen Mischlingen verunmöglichen, Rebellionen zu organisieren, und sie sollten sich gar nicht mehr bewusst werden, dass sie beherrscht würden.

    Dieser Plan wurde in 28 Thesen ausgearbeitet und ist aus dem Gebiet der Sozialwissenschaften inspiriert, wonach man die Menschen wie Tiere auf einer Farm regieren kann, die wegen ihrer niedrigen Intelligenz gar nicht rebellieren können.
    Realisierung des Kalergi-Plans: Die Invasion der Einwanderer in Europa

    Die Invasion der Einwanderer ist ja [im Jahre 2015] schon im Gang und ist absichtlich durch neue wirtschaftliche Standards und durch die Globalisierung herbeigeführt worden. Es besteht bei den Regierungen nicht die Absicht, der Einwanderer-Invasion Einhalt zu gebieten, die durch die vielen Krisen bewirkt wird. Und gleichzeitig wird die Mischlingskultur unterstützt, um die weisse Rasse auszurotten. Dieses Ziel gilt für alle Länder mit einer weissen Bevölkerung. Es betrifft nicht die asiatischen Länder, noch die afrikanischen Ländern, wo keine Migranten-Invasion stattfindet, sondern es betrifft nur die Länder mit einer weissen Bevölkerung.

    Die Invasion tarnt sich mit Worten wie Fortschritt, Barmherzigkeit, Humanismus, Brüderlichkeit, soziale Justiz, Gleichheit etc. Eigentlich aber handelt es sich um einen kriminellen und brutal unbarmherzigen Plan, um die Europäer zu zerstören.

    Der Kern des Plans: Die jüdische Herrenrasse regiert die Mischlinge

    In seinen ersten schriftlichen Manifesten zwischen 1923 und 1925 betonte der Kalergi-Plan, dass die Juden die Macht übernehmen würden, zuerst in Europa und dann auf der gesamten Welt. Der Plan basiert auf einem jüdischen, utopischen Rassismus und bezieht sich auf eine jüdische „Herrenrasse“. Der Ausdruck Herrenrasse, mit dem Adolf Hitler die arische Rasse beschrieb, wurde auch von Coudenhove-Kalergi verwendet, um den Anspruch der jüdischen Oberherrschaft in Europa und auf der Welt auszudrücken. Er verwendet auch laufend den Begriff „jüdische Adelsrasse“. Mit der Absicht, dieses jüdische Reich zu gründen, proklamiert Kalergi die Abschaffung des Rechts auf Selbstbestimmung der Völker. Danach sollte dann die Vernichtung der Nationen durch die blitzartig und massenhaft auftretende Migration kommen, oder auch die Versetzung innerhalb Europas durch „ethnische“ Separatistenbewegungen wie der katalanische oder der baskische Separatismus. Um Europa für die Juden beherrschbar zu machen, wird vorgegeben, die rassisch homogenen Bevölkerungen in Mischgruppen von Weissen, Negern und Asiaten zu gruppieren. Diese Mischlinge sollten dann die Eigenschaften wie Grausamkeit, Untreue und weitere Eigenschaften haben, die gemäss Kalergi willentlich herbeigezüchtet werden sollten, und die für das Erreichen einer jüdischen Oberherrschaft absolut notwendig sind.

    Viel früher als Hitler hat Kalergi die Meinung der hohen Leistungsfähigkeit über die weisse Rasse vertreten, speziell der nordischen Unterrasse, aber im Gegensatz zu Hitler wollte er kein Festhalten, keine Bewahrung und Verstärkung dieser Rasse, sondern er wollte ihre Zerstörung. Aus diesem Grunde gab er vor, die „Schöpfung“ zu bereichern, weil er richtig meinte, dass sich durch eine Rassenkreuzung Talente und wunderbare Eigenschaften dieselben eliminiert werden könnten. Trotz seiner positiven Beurteilung dieser Rasse hat er den Plan zur Ausrottung erfunden, ausschliesslich, weil er meinte, es bräuchte leichter manipulierbare Menschen, wenn die Juden die Macht übernehmen sollten.

    In der aktuellen Zeit [Mitte 2015] finden wir in den „amerikanischen“ Medien andere Begriffe, die sich auf eine Kolonisierung Afghanistans und des Irak beziehen. Dies sind weitere Beispiele und Beweise die zeigen, dass sich die Ideen von Kalergi weiterverbreiten. Es handelt sich um „Nationenbildung“ und bedeutet etwa die künstliche Schaffung von Nationen, die den Menschen dienen sollen. Im Hinblick auf die Idee von Kalergi über den blutsmässigen Mischlingsmenschen sind ein grosses Wissen über die Entwicklungsgeschichte und die Zucht von Rassen auffindbar, die in einigen Punkten erstaunlich mit den Forschung von Darwin und den Theorien des Dritten Reichs übereinstimmen. Auch die moderne Wissenschaft, die vor allem durch Israel gefördert wird, die mittels DNA-Analysen die Juden von ihren Cousins, den Arabern, unterscheiden kann, bestätigt das Wissen von Kalergi, ohne dass man die Ursprünge dieses Wissens herausgefunden hätte.> QUELLE: http://www.geschichteinchronologie.com/judentum-aktenlage/zionismus/op/Kalergi/Dt-Kalergi-plan.html

    und nun muß man sich nur einmal den Paneuropäischen Plan ansehen und wer da alles dahintersteckt:
    https://ddbnews.wordpress.com/2018/11/30/merkel-und-fast-die-gesamten-konzerne-treiben-vom-adac-bis-zu-vw-den-coudenhove-kalergi-plan-voran-und-setzen-ihn-gerade-um-der-beweis-paneuropa-union-e-v/

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