Das Ende der Freiheit – Totengräber Maas, Merkel, Soros, EU, UNO & Konsorten.

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Essay über den Bürger als Sklaven – und ein Protest gegen ARD-Monitor

Der Ring um den Hals des freien Bürgers wird immer enger, Erstickung droht. Der Prozess unserer schleichenden Unterdrückung durch wenige, die Weltherrschaft anstrebende Oligarchen, Großbanker, Multimilliardäre und Demokratie-Feinde ist mittlerweile weit fortgeschritten. Nur allzu bereitwillig folgen die meisten europäischen Nationalregierungen (mit Ausnahme weniger löblicher Freiheitsverteidiger) den Anordnungen, Verordnungen und Befehlen z. B. der EU-Zentrale, aber auch einzelner Regierungen.
Ihre zunehmend und schleichend geschaffene zentralistische Machtposition – monopolistische Bestrebungen in der bundesdeutschen Politik, aber auch in den meisten Schaltstellen in Europa und weltweit – bedrohten und zerstörten bis heute weitestgehend unsere einst so blühende, die Freiheit eines jeden Einzelnen von uns garantierende repräsentative Demokratie.
Nach dem Mauerfall und nach der Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland (welche nicht stattfand) suchten die restlos in ihrer menschenverachtenden, gottlosen Ideologie und Strategie enttarnten, bloßgestellten verbrecherischen Alt-Sozialisten nach neuen Wegen, ihre mörderische Unterjochungspolitik unter leicht geänderten Vorzeichen weiterführen zu können und irgendwie nicht auf die verlorene Macht ganz verzichten zu müssen – denn: „der Marxismus-Leninismus, die rot-grüne Unterdrückungs-Ideologie vom „idealistischen Gutmenschen“, darf doch nicht scheitern“ (?!)…..Im bis 1989 von den meisten Linken propagierten Marxismus-Leninismus stalinistischer Prägung vertrat man unbeirrt die (Falsch-)Meinung, dass über die („kurzzeitig als notwendiges Übel erforderliche“) Diktatur des Proletariats die kommunistische „klassenlose Gesellschaft“ als „Paradies auf Erden“ errichtet werden könne. „Paradiesische Zeiten“ erlebte die kommunistisch unterdrückte Bevölkerung dort jedoch an keinem einzigen Tag!
Das Herzstück des Marxismus-Leninismus, die revolutionär-ideologische „Zielgruppe“, das Proletariat, gab es plötzlich nicht mehr, und es verschwand peu à peu!
Und als die Linke dann die vom Wirtschaftswohlstand profitierenden „Arbeiter“ mit ihrem Eigenheim, dem Zweit-PKW, dem Campingwagen oder oft auch mit dem Wochenendhaus, dem Schrebergarten, dem Zweitfernseher usw. in deren Urlaub auf Gran Canaria, Mallorca oder an den Stränden des Mittelmeers aufforderten, sich über die Schaffung der marxistischen „Diktatur des Proletariats“ vom Übel des „Monopolkapitalismus“ zu befreien, jagte man die Sozialisten davon!
Konsequenz? Ein „Ersatz“ für die bei Marx noch beschriebene und heute nicht mehr vorhandene „Verelendung der Massen“ von einst musste gefunden werden.
Die „Natur“, die im klassischen Marxismus nur im Nebenschluss – am Rand, an den Seiten des ideologischen Konstrukts – vorkommt, musste hochgehoben werden zu einem zentral oben stehenden Begriff!
Und mit der „Natur“ hatte man endlich auch einen „Ersatz für den christlichen Schöpfer-Gott“ gefunden auf die Frage, „woher wir alle kommen und wohin wir gehen“. Das zumindest propagierte man fortan im Einklang mit den grünen Fundis.
Folglich mündete das in die neomarxistisch anzustrebende „Diktatur“ der „Natur-Versteher“ und der „Natur-Erhalter“. Deshalb musste die neue Lüge vom anthropogenen (vom Menschen verursachten) Klima- und Wetterwandel künstlich und wahrheitswidrig postuliert werden.
Und da nur ganz wenige (oft selbst ernannte) „Klimaforscher“ und „Spezialisten“ (grün-rote „Gutmenschen“) überhaupt etwas vom angeblich hinter dem Klimawandel stehenden „anthropogenen Mechanismus“ des Klimawandels und der „Ausbeutung der Natur“ kennen und verstehen dürfen, müssen wir – die Masse der Menschen, denen man die Intelligenz und das Fachwissen abspricht – diese Elite vertrauensvoll als „von nun an alles diktierende, alles besser wissende Gut-Menschen“ diktatorisch über uns an die Macht gelangen lassen.
Die Folge dieses „neuen Denkens“ war ein Paradigmenwechsel, dessen Tragweite wir noch immer nicht ganz erkannt haben, der aber mehr und mehr in unser Leben greift: Früher wurde der vom Kapitalismus verelendete Proletarier ausgebeutet – heute tritt an seine Stelle die Behauptung von der rücksichtslos kapitalistischen „Ausbeutung der Natur und der Ressourcen“ dieses Globus.
Mit den bei allen Marxisten/Sozialisten altbekannten Versuchen, den Neid-Komplex vieler missgünstiger Mitmenschen (das Wählerpotential von Rot-Grün) wach zu halten und zu instrumentalisieren zur Mobilisierung der „Neider“ als Wähler ihrer Parteien, wird dann behauptet, dass im neuen Wirtschaftswachstum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, was inhaltlich so nicht zutrifft. Denn wir ALLE haben vom Wachstum der Wirtschaft profitiert und leben bei niedrigen Arbeitslosenzahlen und Preisstabilität in einem Wohlstand aller, den wir so nur in der alten Bundesrepublik (Adenauer-Erhard-Schmidt-Kohl) genießen durften. NOCH!
Aber aus den oben genannten Gründen strebten und streben die rot-grünen Neo-Marxisten die Vernichtung aller politisch liberalen demokratischen Parteien und Strömungen an.
Denn sie treten für die individuelle Freiheit eines jeden von uns ein – und genau DAS würde die „breite, unterwürfige Masse“ aller Bürger in „gefährlicher, dem Marxismus widersprechenden Weise“ darauf bringen, dass wir alle uns individuell FREI entwickeln und betätigen sollen und dürfen, dass wir alle als Individuen das Recht haben, in der Vielfalt unserer Ideen und Wünsche, im Pluralismus der verschiedenen Meinungen von Gesellschaft, Staat und Wohlstand die beste Politik für unsere Nation und für Europa gemeinsam und in demokratischen Willensbildungsprozessen von unten nach oben zu finden.
Dies aber widerspricht der „neo-marxistisch postulierten“ Schaffung eines „kollektiven Bewusstseins“: In der von der Frankfurter Schule vorgedachten „Neuen Gesellschaft“ soll nur noch EIN gleichgeschaltetes Denken erlaubt sein. Die Umsetzung dieser teuflischen Ideologie erleben wir jetzt in Deutschland – und in Westeuropa – so hautnah, dass es schmerzt:
Seit einiger Zeit – gefördert, ja „verlangt“ durch die political correctness – werden die Freiheitsrechte eines jeden einzelnen Bürgers brutal mit Füßen getreten nicht nur durch die Regierenden, sondern auch durch viele Aktionen in den Medien und im „Meinungsdiktat“ durch „Grün-Rot“ – kurz, durch alle diese „gesellschaftlichen Kräfte“, die man unter dem Begriff „Gutmenschen“ zusammenfassen kann.
Deshalb werde ich auch jede Bevormundung hinsichtlich dessen, was ich noch denken oder sagen darf, z.B. mittels der von rot-grün aufgezwungenen Political Correctness, energisch ablehnen und überall dort bekämpfen, wo meine persönlichen Freiheitsrechte mit diesen „Maulkorb-Vorschriften“ zensiert und zerstört werden sollen.
Es ist die perfideste Strategie der rot-grünen Demokratie-Feinde, zügig jede individuelle Freiheit aller Bürger zu beschneiden und letztendlich abzuschaffen. Die Einheitsmeinung ersetzt das Individuelle, das neue Kollektiv der political correctness diktiert die Grenzen der Freiheit. Das in einer freien Gesellschaft unverzichtbare Subsidiaritätsprinzip – ein Garant für die individuelle Freiheit – muss der „Neuen Gesellschaft“ weichen.
Kurze Anmerkung zum Subsidiaritätsprinzip:
Viele Partei- und Berufspolitikern scheint das Wissen über die Bedeutung des Begriffs Subsidiarität abhandengekommen zu sein – wenn es denn je vorhanden war. Das gilt traurigerweise auch für viele Repräsentanten der Unionsparteien.
Subsidiaritätsprinzip bedeutet – in einfachen Worten ausgedrückt –, dass die jeweils höhere gesellschaftliche Ebene in einem Gemeinwesen nicht in die Freiheitsrechte der Personen, Verbände und Vereinigungen dirigierend eingreifen darf, so lange diese Untergruppierungen ihre Aufgaben selbst erledigen oder ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen selbst (ohne penetrante Einmischung des Staates) nachkommen können.
Und wem passen diese föderal-subsidiären Strukturen der politischen Ebenen und Zuständigkeiten in unserem Land so absolut nicht in den „Kram“? – Den grün-roten Neomarxisten, den selbsternannten „Kümmerern“ – vulgo: den Gutmenschen.
So vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht eine neue, von der EU-Kommissionen und/oder den EU-Kommissaren (übrigens völlig undemokratisch und diktatorisch) oder über die Lobby linker Verbände übergebrühte Vorschrift/Richtlinie/Norm in Zukunft als für alle verbindlich gelten soll.
Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist allenfalls nur „System-immanent“ erlaubt, also nur innerhalb des Systems dieser linken Denkmechanismen mit ihren linguistisch-semantischen Strategien der De-Konstruktion à la Derrida.
Wer gegen diese Denk-Strategien des „Post-Strukturalismus“ und der „Derrida’schen „Philosophie“ der „De-Konstruktion“ vorgeht, wer gegen „political correctness“ aufmuckt, der muss isoliert und „stillgelegt“ werden z.B. durch „Ausgrenzen aus der Gruppe“ und Schlimmeres. Er muss mit völliger geistiger und persönlicher „Immobilität“ rechnen.
„Gesicherte wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ als Hebel zur Veränderung
Immer wieder verkündet man uns nicht nur in den Nachrichten angeblich „gesicherte wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ – z.B. zum Wetter, zum „Klimawandel“, zur Gefährlichkeit von Feinstäuben aus PKW-Abgasen oder zu den bösen Stickoxiden.
Jeder, der dann diese „Forschungsergebnisse“ und unhaltbaren, unwissenschaftlichen Messmethoden dieser Werte untersuchen will, wird gescholten, runtergemacht und in unserer Gemeinschaft isoliert und kalt gestellt! Die „Toleranz“ der Linken (und vieler Grüner!) ist vielbezeichnend und selbstredend.
Wenn eine wissenschaftlich unhaltbare Behauptung dazu dienen kann, die Ideologie des grün-roten Neomarxismus der Frankfurter Schule an die Macht bringen zu können, dann ist – gemäß der undemokratischen Ethik der gewaltbereiten Staatsumstürzler und Feinde unserer Demokratie – sogar eine solche Falschbehauptung zulässig, ja wünschenswert. Wahrheit ist NUR, was die Frankfurter Schule als „wahr“ deklariert.
Der Behauptung vom anthropogenen, d.h. vom Menschen verursachten Klimawandel wird man – als noch freier Bürger dieser Republik – wohl nicht mehr lange öffentlich bezweifeln dürfen, ohne dass massivste Einschüchterungen und Gewaltakte drohen. Bei der neuen, uns von den Neo-Marxisten untergejubelten Lügen-Kaskade stirbt zuerst die Freiheit in einer funktionierenden repräsentativen Demokratie.
Für die Entdeckung und Enttarnung der Unwahrheiten, denen wir tagtäglich neu seitens der Fernsehsender ausgesetzt sind, müssen wir vor allem auch die Logik, unser logisches und scharfsinniges Denken, einsetzen. Das setzt aber die Gabe – und die Freiheit – kritischen Denkens voraus.
Auf die Wissenschaft übertragen verfahren die rot-grünen Lügner nach folgendem Prinzip: Wer wissenschaftliche Ergebnisse um der „guten Sache willen“ fälscht, damit das „große Ziel“ – die neue grün-links-marxistische Gesellschaft – an die Macht kommt, muss gelobt und gefeiert werden. Kritik geht nur unter Seinesgleichen. (Rosa Luxemburg lässt grüßen.)
Aber wäre es nicht endlich mal an der Zeit, nicht die „Natur“, nicht die „Umwelt“, nicht das „Klima“ in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu stellen, sondern DEN MENSCHEN, jeden einzelnen Menschen in unserem Land?!
Wer „offenen Auges und Ohres“ die politischen Magazine und die Nachrichtensendungen verfolgt, merkt bereits schon nach kurzer Zeit, dass Nachrichten längst nicht mehr einigermaßen neutral, sondern stets politisch links-grün gefärbt und dramatisch einseitig gefiltert dem Publikum serviert werden.
Wenn 80% der interviewten „Spezialisten, Kommentatoren und Experten“ oder sogar der Nachrichtensprecher direkt oder indirekt mit einer von George Soros fremdfinanzierten NGO verbunden oder vergesellschaftet sind, wirft das ein bezeichnendes Licht auf unsere fremdgesteuerten Medien.
Bis vor ca. zwei-drei Jahren geschah das alles noch streng konspirativ, weil die Manipulatoren in den Medien befürchteten, mit ihrer Nähe zur neomarxistisch-diktatorischen Frankfurter Schule auffliegen zu können. Mittlerweile protzen viele von ihnen bereits mit ihrer Nähe zu diesen faschistoiden, antidemokratischen und sozialistischen Ideologen.
Selbst Al Gore wird nicht müde, sich in allen Interviews zu seiner inhaltlichen Nähe zu Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas zu bekennen, Zitat von Al Gore:
„Ich habe die Fernsehstation „Current TV“ mitgegründet, die von der Idee her auf Jürgen Habermas und Theodor Adorno zurückgeht“.

 

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