Eine diskordante Note im allgemeinen „Alle-Menschen-werden-Brüder“-Gesang

Auf dem Gebiet der Chormusik kennt man den sog. antiphonalen Gesang (deutsch „Wechselgesang“). Diese Technik (die vorwiegend in der christlichen Kirchenmusik Anwendung findet) besteht darin, dass zwei Chöre abwechselnd liturgische Textpassagen intonieren.

Auf die derzeitigen Entwicklungen in Sachen iglobale Migration angewandt, könnte man sagen, dass die am vergangenen 10. Dezember in Marrakesch mit großer Fanfare (u. A. einer schwülstigen Rede der deutschen Kanzlerin Angela Merkel) stattgehabte Inkraftsetzung des Globalen Migtrationspakts (welche de facto der Übergabe der Schlüssel zu Europa – und, in erster Linie zu Deutschland – an das vereinigte Prekariat von Afrika und Asien gleichkommt), den Auftakt des Wechselgesangs bildet.
Pünktlich am folgenden Tag erfolgt das antiphonale „Responsum“ (um in der einschlägigen Fachsprache zu bleiben) – die Replik des antwortenden Chors,welche die „Alle-Menschen-werden-Brüder“-Gesänge des Vortags ad absurdum führt sowie die inhärente Gefährlichkeit von deren einschläfernder Wirkung aufzeigt.
Am 11.Dezember schießt und sticht ein Mann auf einem Weihnachtsmarkt in Straßburg und in weiteren Teilen der Stadt um sich. Bisheriger Saldo: zwei Tote und 13 – zum Teil schwer – Verletzte.
Personelle Angaben zum Täter kommen – wie in solchen Fallen üblich – nur zähflüssig ans Licht; inzwischen weiß man jedoch, dass es sich um einen 29-jährigen französischen Staatsbürger mit nordafrikanischen Wurzeln (sic) handelt. Er ist, wie sich die französischen Behörden vorsichtig ausdrücken, diesen bekannt – auch in Bezug auf „radikale religiöse Positionen“. Weniger verklausuliert ausgedrückt: Es handelt sich um einen psychisch instabilen islamistischen Gefährder.
Im Übrigen hat der Mann eine Strafakte von rund dreißig Delikten, hat in Deutschland eine Gefängnisstrafe verbüßt und ist danach nach Frankreich abgeschoben worden (man staune ! anscheinend erfolgt doch ab und zu noch eine Abschiebung, leider nur innerhalb) der EU).Bedauerlicherweise konnte der Täter, da durch seine Geburt in Straßburg französischer Bürger, nicht in das Land seiner Vorfahren abgeschoben werden.
Er soll im Lauf seiner Aktion mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Alles in allem also ein mustergültiges Glied der bürgerlichen Gesellschaft.
Es sollen noch weitere – ebenso radikalisierte – Mitglieder der Familie des Mannes in das Geschehen verwickelt sein.
Der Täter sollte, im Vorfeld der Tat, durch die französische Polizei verhaftet werden; dieses misslang – in einer Gesellschaft, in welcher Verstöße gegen die Verkehrs-Ordnung mit akribischer Präzision geahndet werden – aus „irgendwelchen Gründen“.
Ich will dem – vermutlich auf dem Niveau eines Kolibri angesiedelten – Intellekt des Täters nicht unterstellen, dass er seine Tat als bewussten Kontrapunkt zu dem Spektakel in Marrakesch inszeniert hat, aber rein symbolisch ergibt sich doch eine Parallele zum eingangs erwähnten“Wechselgesang“: Auf die realitätsfernen Zukunfts-Phantasien des Marrakesch-Zirkus folgt eine düstere Vorausschau auf das, was Europa (und – wiederum – vorwiegend Deutschland) erwartet, wenn sich die Schleusen für die Invasion durch Stammeskrieger, Fellachen und urbanes Prekariat aus Afrika und Asien unter der Ägide des Migrationspaktes endgültig sperrangelweit geöffnet haben werden.
Der Täter befindet sich zur Stunde noch auf der Flucht, nachdem er aus einer Einkesselung durch die lokale Polizei („irgendwie“) entkommen ist (Anmerkung wie oben).
Fazit: Uns wird hier – wie in einer Kristallkugel – ein Blick auf das eröffnet, was in ca. 15 bis 20 Jahren – dank Migrationspakt – „alltägliche Kost“ in Europa (und – wiederum – besonders in Deutschland) sein wird.
Diverse europäische Spitzen-Politiker haben inzwischen ihr Entsetzen über die Tat bezeugt und diese verurteilt (nachdem sie zuvor dem Migrationspakt zugestimmt haben). Im Europäischen Parlament soll eine Schweigeminute eingelegt werden (nachdem – dito) Beides wird sicherlich die Toten veranlassen, wieder aus ihren Särgen und die Verletzten wieder aus ihren Hospital-Betten aufzustehen.
Der Grünen-Chef Robert Habeck warnt die westliche Gesellschaft davor, „eine Gesellschaft der Angst zu werden“. Von anderen deutschen Politikern kommen ähnliche Durchhalte-Parolen., aber keine Anregungen, wie künftig mit Zuwanderungs-Chaos und islamistischem Terror zu verfahren ist.
Fazit: Otto Normalverbraucher, Lieschen Müller, Ihr werdet weiterhin mit einer Situation leben müssen, in der Ihr jederzeit durch Kugel oder Messer eines Psychopathen (der eigentlich nicht hier sein dürfte) ins Jenseits befördert werden könnt. Also, beugt Eure Häupter in Geduld und macht schon einmal profilaktisch Euren Frieden mit Eurem Schöpfer.
Na denn, auf zum fröhlichen Halali!

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