Der Genozid an den Weißen in Südafrika als Vorbote für Deutschland – AN im Gespräch mit Arnulf Brahm

Die Situation der Weißen in Südafrika ist vielen Menschen hierzulande völlig unbekannt. Während dort geradezu ein Kampf ums Überleben stattfindet, sehen es bundesdeutsche Medien kaum ein, auf die verheerende Situation der Weißen hinzuweisen. Tagtäglich werden grausame Morde an weißen Farmern verübt und die Liste der aus Rassenhass resultierenden Schikanen ist lang. AnonymousNews traf Arnulf Brahm, der in seinem brisanten Buch „Kill the Boer!“ die Situation in Südafrika auf den Punkt gebracht hat.
Hallo Arnulf. Vielen Dank, dass du unseren Lesern die Möglichkeit gibst, etwas über dein neues Buch zu erfahren. Ohne bereits zu viel verraten zu wollen, handelt dein Buch von der schwierigen Situation der Weißen in Südafrika. Was hat dich dazu bewogen, ein Buch über diese brisante Thematik zu schreiben?
Durch einen Zufall bin ich vor zwei Jahren auf die Siedlung Orania gestoßen. Schnell kam ich dann an immer mehr Informationen. Die Zustände, unter denen die Weißen in Südafrika zu leben haben, sind teilweise einfach unvorstellbar. Daraus ergaben sich die ersten beiden Gründe, welche mich zum Schreiben des Buches gebracht haben. Zum einen wollte ich auf die Zustände dort unten hinweisen und zum anderen den Widerstand der Buren auch in Europa bekanntmachen, sodass der ein oder andere sich eventuell entschließt, den Buren zu helfen.
Weiterhin wollte ich aber auch die Deutschen davor warnen, was geschieht, wenn die Fremden in unserem Land die politische Macht übernehmen werden. Denn nichts anderes ist ja in Südafrika geschehen und seitdem geht es dort bergab.
Der Titel des Buches heißt „Kill the Boer!“. Was hat es damit auf sich?
„Kill the Boer!“ ist ein Lied, welches aufgrund seiner Grausamkeit und dem enthaltenem Aufruf zum Mord in Südafrika zwar höchstrichterlich verboten ist, was aber niemanden daran hindert, es beispielsweise auf Wahlkampfveranstaltungen in der Öffentlichkeit zu singen.
Ist dies auch das Lied, welches der viel gefeierte Nelson Mandela immer wieder stolz gesungen hat?
Ja, tatsächlich gibt es sogar eine Videoaufnahme davon, wie Mandela dieses Lied im Jahr 1992 zusammen mit seinen Freunden von dem illegalen militärischen Arm des ANC singt. Mandela selber war Führer dieser Organisation, welche für unzählige Terroranschläge und Todesopfer in Südafrika verantwortlich ist.

Bundesdeutsche Politiker und die gleichgeschaltete Mainstreampresse üben sich in Schweigen, was die Situation der Weißen in Südafrika angeht. Nur sehr vereinzelt konnte man mal über die Enteignung weißer Farmer lesen. Was berichtet dein Buch über diesen Themenkomplex?
Die Unterdrückung der Weißen in Südafrika beschränkt sich ja leider nicht nur auf die geplanten entschädigungslosen Enteignungen – denen der Staat in der letzten Woche erheblich nähergekommen ist –, welche ja an sich schon schlimm genug sind. Deshalb werden auch eine Vielzahl von Fallbeispielen für die Plaasmoorde, also Morde an weißen Farmern auf deren Farmen, genannt. Die Verstrickung der Polizei und Regierung in diese Verbrechen wird genauso thematisiert wie die Arbeitsplatzgesetze, welche es Regierungsorganisationen teilweise verbieten, weißen Menschen Arbeit zu geben, was natürlich zu direktem Hunger unter den Weißen führt.
Die Palette von Maßnahmen zur Unterdrückung und Vertreibung der Weißen aus Südafrika ist immens breit, deshalb sind in dem Buch die wichtigsten und prägnantesten Beispiele aufgeführt.
Die Morde an Weißen erinnern unweigerlich an die gegenwärtigen Zustände in der BRD. Auch hier verüben Afrikaner immer wieder grausame Verbrechen an Deutschen. Siehst du da eine Parallele zu Südafrika?
Ganz klar: Ja. Ich habe in dem Buch ein Vergleich zwischen Südafrika und der BRD gezogen und bin daher mutig genug, das Ende unserer Apartheid und die damit einhergehenden Veränderungen in Deutschland zu prognostizieren. Die Verbrechen werden zunehmen und die zunehmende politische Macht der Fremden unsere eigene immer weiter zurückdrängen. Schon jetzt gibt es Gruppen in Deutschland, die sich stark für die Idee des Volksstaates einsetzen. Eine Art Siedlungsgebiet, beispielsweise in Sachsen, in der die Deutschen die absolute Mehrheit stellen sollen und möglichst wenig Einfluss von außen ausgeliefert sind. Die Idee wurde so von den Buren aus Südafrika übernommen.
Südafrika ist ein Vorbote dessen, was uns in Europa und in Deutschland ereilen wird – könnte man diesen Satz als kurze Zusammenfassung so stehenlassen?
Das kann man nicht nur, das sollte man sogar, um jedermann klar zu machen, was auf uns zukommt.
Gibt es Widerstand in Südafrika gegen diese Entwicklung?
Den gibt es tatsächlich. Sowohl auf parlamentarischem als auch auf bürgerrechtlichem Wege. Allerdings sind beide Wege nicht sonderlich erfolgversprechend. Die Gruppen tun ihre Arbeit und machen diese bestimmt gut. Aber was soll eine Partei erreichen, wenn sie nur einen Bruchteil der Einwohner eines Staates vertritt?
Dann gibt es aber auch noch Siedlungen, in denen sich die Buren zusammenschließen und sich möglichst weit vom übrigen Südafrika absondern. Dort leben sie dann mit bis zu 1.600 Menschen zusammen. Frei von Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung. Orania ist einer dieser Orte, dem das Herzstück meines Buches gewidmet ist. Orania kann und sollte für uns ein leuchtendes Beispiel und Vorbild sein. Was die Buren dort erreicht haben, ist schlichtweg Freiheit!
Sollte man also deiner Meinung nach in Deutschland oder anderenorts in Europa auch eine Art Ethnostaat gründen, um die weiße Rasse zu erhalten? Oder siehst du andere Möglichkeiten, den drohenden Genozid an den Weißen in Europa zu stoppen?
Ich bin zwar davon überzeugt, dass der Kampf um unsere Zukunft und unser Land noch nicht verloren ist, aber wir befinden uns derzeit ganz klar in Rückzugsgefechten und schon lange nicht mehr in der Offensive. Deshalb kann es nicht schaden, sich zumindest schon einmal bewusst zu machen, dass die Option besteht, dass wir unser Land verlieren, unsere Rasse aber nicht verlorengehen muss.
Um unsere Art zu erhalten, brauchen wir den Ethnostaat. Mir wäre es natürlich am liebsten, wenn wir Deutschen uns auf einem Teilgebiet Deutschlands gezielt ansiedeln würden und unsere Art dort erhalten. Sollte die Zahl derer, die dazu aber bereit sind, zu klein sein, wäre auch ein weißer Ethnostaat mit nach Völkern geordneten Straßenzügen oder Vierteln eine Lösung. Ich persönlich unterstütze deshalb Johannes Scharf bei seinem Versuch, einen Dachverband für alle Auswanderungswilligen Weißen aufzubauen und einen weißen Ethnostaat zu erschaffen.
Vielen Dank für diesen Einblick. Wir durften in der Redaktion schon einmal in dein Buch hineinlesen und können ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.
Man kann nur hoffen, dass dieses brisante Thema stärker ins Bewusstsein
der Deutschen übergehen wird. Denn wir alle sehen uns angesichts der verheerenden Asylpolitik von Merkel und Co. schon jetzt ähnlichen Situationen ausgesetzt wie die Weißen in Südafrika. Danke für deine Zeit und dieses spannende Gespräch, Arnulf. Die letzten Worte gehören dir.
Herzlichen Dank für die Chance, auf die Probleme hinzuweisen, denen die Weißen in Südafrika bereits ausgesetzt sind und die in dieser Dimension noch auf uns zukommen werden. Nur wenn wir uns jetzt schon vor Augen führen, was in den nächsten Jahrzehnten passieren wird, haben wir die Chance, die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen und unsere Art, auch bei totalem Verlust des eigenen Siedlungsgebietes, zu erhalten.

Diesen Ethnostaat, oder wie auch immer er heißen möge, ist nicht mit unseren Vorstellungen vereinbar, da wir von der Verfassunggebende(n) Versammlung eine gänzlich andere Aufgabe haben, um diese Migranten aus UNSEREM DEUTSCHLAND herauszuhalten, aber dafür müssen wir auf die Zustimmung des DEUTSCHEN VOLKES dringen, ansonsten sind wir ALLE wirklich verloren, wenn man bedenkt, dass schon 41 Millionen Migranten auf ihren Koffern sitzen um nach Deutschland zu kommen, vielmehr, da auch heute der UN-Flüchtlingspakt unterschrieben wird, der die Umsetzung des UN-Migrationspakts noch verstärkt.

Darüber sollte sich das DEUTSCHE VOLK im Klaren sein.

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