Wegen Vandalismus und hygienischen Problemen: Flüchtlingsprojekt wird „entmietet“.

Bayern/Ingolstadt – Die städtische „Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft“ (GWG) in Ingolstadt hat nun die Reißleine gezogen. Ein Wohnprojekt für anerkannte und geduldete Flüchtlinge muss wegen Vandalismus und hygienischen Problemen „entmietet“ werden, um es zu sanieren.

Die städtische GWG hatte vor zwei Jahren sechs Wohnhäuser mit 72 Zimmern auf Steuerzahlerkosten fertiggestellt. Ursprünglich sollten in die Häusern mit vergleichsweise komfortablen Wohnungen neben rundum versorgten „Flüchtlingen“ auch Lehrlinge, Studenten und Sozialarbeiter einziehen.
Bezogen wurden die Wohnungen mit jeweils vier Zimmern für drei Bewohner dann jedoch ausschließlich von Flüchtlingen mit Bleibestatus, darunter auch sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtinge (UMFs), die nach Auskunft des Ingolstädter Sozialreferat zuletzt noch neun von Sozialarbeitern betreut wurden. Alle Zimmer wurden den Bewohnern voll möbliert übergeben, die GWG stellte auch einen Hausmeisterdienst.
Die „Neubürger“ missachteten jedoch die Regeln des Zusammenlebens, so dass bereits im vergangenen Sommer ein Krisengipfel mit allen Beteiligten stattfinden musste. Immer wieder kam es zu Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigungen. Viel dringender jedoch seien die Probleme mit der Müllentsorgung, mit der Hygiene in den Sanitäreinrichtungen und mit Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen wie zum Beispiel in den Gemeinschaftsküchen, gewesen, berichtet der Donaukurier. GWG-Geschäftsführer Peter Karmann teilte mit, dass es bei erfolglosen Versuchen, den massiven Problemen beizukommen, geblieben sei. Nachforschungen, die genauen Verursacher von Schäden, Verunreinigungen und Lärmbelästigungen zu ermitteln, seien wegen der Verschwiegenheit der Bewohner in der Regel im Sande verlaufen, heißt es dazu.
Nun soll der gesamte Komplex erst einmal „entmietet“ werden, um die Wohnungen sanieren zu könne, so das Sozialreferat der Stadt. Dazu lässt die GWG die Zeitmietverträge mit allen Bewohnern auslaufen. Jedoch werde die Wohnbaugenossenschaft angesichts der gedeckelten Mieten längst nicht die nötige Refinanzierung für das Projekt sichern können.
Anstatt anzuerkennen, dass es sich auch hier um ein weiteres kostspieliges und grandios gescheitertes Integrationsexperiment handelt, stehen die „Flüchtlingshelfer“ bereits auf der Matte. Zum Jahreswechsel wurde aus dem „Kreis von engagierten Bürgern“ durch einen Brandbrief an Kommunalpolitiker „Alarm geschlagen“. Integrationswillige, teils in Ausbildung oder sonstiger Arbeit gut aufgehobene Asylbewerber würden von der GWG mit problematischen Mitbewohnern über einen Kamm geschoren. Die Stadt habe bei der sozialen Betreuung der Hereingeflüchteten versagt, so das gutmenschliche Gejammere, auf das bereits die Grünen reagiert haben. Der grüne Lösungsvorschlag: Mehr Sozialarbeiter.
Nach den Statements im Kommentarbereich des Donaukuriers zu urteilen, scheint dieser in Hinblick auf die „political correctness“ unbetreut zu sein:
„Den politischen Befürwortern und Flüchtlingshelfern steht kein Bürger im Wege, sich den Flüchlingen besser und intensiver anzunehmen. Diese könnten mit Sicherheit, Flüchtlinge bei sich aufnehmen und damit die Integration persönlich durchführen. Die besorgten Bürger könnte man somit zeigen wie Intergration funktioniert, ich hoffe dass sich von den Politikern und Helfern viele angesprochen fühlen und hier mit guten Beispiel vorangehen. Hier könnte Fr.Kleine allen zeigen wovon sie spricht und zum Vorbild aller Bürger werden! Das wird sie aber nicht, bei den Grünen gibt es nur heiße Luft, oder ?“
„Wenn man vor 2 Jahren auf die Straße gegangen wäre und hätte die ach so dumme Bevölkerung gefragt, hätten sicherlich zwischen 90 und 95% dieses schon vorher prophezeit.
Ab er der dumme, ängstliche und fremdenfeindliche Steuerzahler hat keine Ahnung, soll nur arbeiten und am besten nichts dazu sagen….da braucht man sich nicht wundern wenn sich Politikverdrossenheit und im schlimmsten Fall Wut und Zorn breit macht.“
„Gegebenenfalls, so hat Kleine in dem Brief angedeutet, benötige die GWG ja bei dem Projekt auch „mehr Unterstützung vor Ort – z.B. durch sozialarbeiterische Betreuung“ – Evtl. brauchen die noch 5 Hausmeister, vom Steuerzahler finanziert, die rund um die Uhr dafür sorgen, dass hier nix zugemüllt wird. Im übrigen verstehe ich nicht was die Mischung der Leute damit zu tun hat, ob sie ihren Wohnort sauber halten oder nicht? Und darum gehts ja, dass die bei den gedeckelten Mieten nix über haben um danach zu sanieren. Sprich die zahlen da drauf und das kenne ich.“
„Die kennen das auch nicht anders, die kommen aus Ländern, bei denen es kein Rechtssystem wie wir es kennen gibt. Ein Black-African ist kein Black-American, auch wenn der sich ein Baseball Cap aufsetzt und so tut. Eine Million Italiener aufzunehmen wäre kein Problem gewesen, hätte niemand bemerkt, aber so ist das fatal, damit werden die Ghettos noch größer und die Gesellschaft verändert sich negativ und warum, weil wir Ausländern nie klar gemacht haben, dass ein Zusammenleben nur klappt, wenn man gleich denkt. Jetzt haben wir ja schon Millionen von Türken hier, die nicht wie Deutsche leben wollen sondern wie Türken, sieht man ja an deren Wahlverhalten. Jetzt sind weitere Millionen hier, die auch nicht wie Deutsche leben wollen (sich einfach ohne Maulen an Gesetze halten). IMHO bin ich kein Rassist, ich hab nur Probleme mit Menschen aus Kulturen, die ne andere Einstellung wie wir haben und die Einstellung nicht ablegen wollen.“
„Ich würde als Student oder Lehrling hier auch nciht einziehen wollen. Wie diese Herrschaften ihre Streitigkeiten und „Missverständnisse“ regeln, kann man jeden Tag in der Zeitung lesen. Und Missverständnisse sind da vorgegeben.“
„Ja, wo waren denn unsere Flüchtlingshelfer dje letzten zwei Jahre? Die müssten doch auch die Probleamtik gesehen haben – aber da müste man auch einmal die Scheuklappen ablegen……“
„Eigentlich Schade, dass einem derartige Meldungen nicht wirklich überraschen.
Vielleicht hätten die „Flüchtlingshelfer“ nicht sofort damit anfangen sollen, welche Leistungen die Leute zustehen, sondern damit, wie man sich in einer zivilisierten Welt zu benehmen hat.“
„Wir Ingolstädter machen aber auch gar nichts richtig. Stellen Ihnen bloß Wohnungen zur Verfügung!?! Kein Wunder, dass sie randalieren.“
„Ideologie fressen Hirn. Klar hat die Stadt etwas falsch gemacht und zwar dass sie den gratis Wohnraum nicht unseren Familien zur Verfügung gestellt hat“

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