Alles nur Einzelfälle, ich schwöre!

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Sofort-Rentner und Messerstecher lassen die Sau raus und schaden den wenigen Motivierten

Einige sind gekommen, um trotz fehlender Sprache und Bildung in Deutschland Arbeit zu finden. Die meisten anderen sind hingegen gekommen, um ein Leben lang Lieblings-Stammkunden des Jobcenters zu sein, vom deutschen Steuerzahler versorgt zu werden und sich nach Herzenslust im neuen Deutschland auszuleben, das sie angeworben hat und ihnen Glückseligkeit verheißt.

Glückseligkeit nicht etwa in Bezug auf die Motivierten und wirklich Geflüchteten, sondern Glückseligkeit und Rundum-Zufriedenheit für deren Verfolger – die Hetzjäger ihrer Gastgeber und Versorger sowie die Stinkefinger-Zeiger gegenüber Polizei, Justiz und Jobcentern.

Für ihre Vollversorgung müssen sie wenig adäquate Gegenleistung erbringen: Messer-Attacken, Vergewaltigungen und andere sexuelle Übergriffe und Belästigungen, Mord und Totschlag und stetige Randale reichen, um die aktuelle Politik zufrieden zu stellen und trotzdem bei Martin Schulz´ These zu bleiben, dass diese „Menschengeschenke“ aus Sicht der Grünen – auch laut SPD – „wertvoller als Gold“ seien.
Jörg Meuthen nannte sie vor kurzem „lebenslange Sofort-Rentner“ – und das nicht ohne Grund: Denn leider ist dies – wie man unlängst weiß – die bittere Realität, der auch das Wunschdenken sowie stereotype schizophrene Wahnvorstellungen der aktuellen politischen Führung längst nicht mehr glaubhaft widersprechen können.
Nicht wenige ihrer Idole werden straffällig, was nach Kanzlerin Merkel angeblich nicht nur zu tolerieren, sondern auch zu akzeptieren sei. „Stillschweigen gefälligst – oder Job verlieren!“, ist die Devise. Gegenüber ihren Versorgern und Geldgebern treten die Idole der aktuellen Politik und ihrer Medien zum Teil zudem aggressiv, renitent und fordernd auf. Nicht selten kommt es zu Übergriffen in Behörden und auch auf Polizeibeamte.
Wie die „Neue Westfälische“ nun berichtet, entschuldigt Rainer Radloff, Chef im Bielefelder Jobcenter diese Zustände zu Ungunsten seiner knapp 500 Mitarbeiter. Er meint, dass das besagte Stamm-Klientel angeblich psychische Probleme hätte und angeblich traumatisiert sei. Fragt sich nur wovon? Wer glaubt denn tatsächlich noch an das Ammen-Märchen von der sogenannte „Flucht“, das auf einige dann auch tatsächlich real zutreffen mag – doch auf die meisten eben nicht.
Keine Meinung irgendwelcher sogenannter „Rechter“ wie man Menschen mit eigener Meinung in einer völlig normalen und legitimen andersdenkenden Opposition in einer echten Demokratie – so es sie denn noch immer gäbe – nennt, sondern Aussagen von den wenigen sehr motivierten Zuwanderern, die Angebote der Jobcenter nutzen, öffentlich-rechtlich geförderte Sprachkurse und Integrationsmaßnahmen besuchen und hier eigentlich auch recht gut lernen. Doch diese Minderheit bildet leider nur die schöne und stets als mustergültig vorgeführte Spitze des Eisbergs.
Den Rest will man gar nicht wahrnehmen – außer man muss es unfreiwillig irgendwo lesen, wenn es wieder heißt: Dunkelhäutiger Asylbewerber masturbiert vor Passantin, Afghane vergewaltigt und ersticht 13-Jährige usw. Allein Auszüge der Schlagzeilen zu sogenannten „Einzelfällen“ der letzten Tage sprechen für sich:
– Vater in Kinderzimmer der Tochter von Asylbewerber aus Afghanistan niedergestochen
– Polizei-Großeinsatz gegen randalierende, pöbelnde und gewalttätige
ausländische Jugendliche,
– Migranten-Überfall – Ausländer ziehen Autofahrerin an roter Ampel aus ihrem Wagen
– Migranten-Randale, Unruhen und Angriffe am Hauptbahnhof
– Polizei-Großeinsatz – Polizist von Migranten schwer verletzt
– Irakischer Flüchtling schlägt Frau nieder und sticht mit Messer auf sie ein
– Marokkaner erdrosselt 36-jährige deutsche Vierfach-Mutter
– Dunkelhäutige belästigen und überfallen 18-Jährige
– Vorbestrafter sudanesischer Asylbewerber mit 11 Identitäten vergewaltigt
und erwürgt 63-jährige Flaschensammlerin
– Menschenjäger und Passanten-Schläger von Amberg bald wieder in Freiheit
– Tötungsdelikt: Ermittlung gegen Iraker eingestellt
– Politisch geschützter Gewaltverbrecher überfällt Wohnung,
hält Frau gefangen und vergewaltigt sie
– Asylbewerber vergewaltigt behinderte Betreuerin
– Asylbewerber greift Betreuer mit Beil an
– Reisende, Bahnmitarbeiter und Beamte von aggressiven Migranten angegangen
– Afghane verkauft Drogen an Kinder
– 23-jähriger abgelehnter Afghane tötet 87-Jährige
– Dunkelhäutige Radfahrer keilen Frau ein und begrapschen sie
– Flüchtling legt Feuer und terrorisiert Nachbarschaft
– Afghanen verwüsten Asia-Restaurant, attackieren Mitarbeiter
und deutschen Streitschlichter
– Zwei Überfälle durch sogenannte „Südländer“-Gruppen auf Passanten
– Araber prügeln Mann mit Stange nieder und rauben ihn aus
– Arabische Clans betrachten die deutsche Gesellschaft als Beutegesellschaft
– Immer mehr Messermorde an Frauen!
– 2 Migranten-Attacken auf Passanten innerhalb weniger Minuten
– Asylbewerber belästigt, begrapscht und schlägt Frauen und bewirft sie mit Flasche
– Gebräunter „Mann“ mit schwarzen Vollbart verfolgt und begrapscht 15-Jährige
– Asylbewerber wirft 10-Kilo-Ast von Autobahnbrücke auf Auto
– Afrikaner masturbiert vor Frau kurz vor ihrer Entbindung
und versucht sie zu vergewaltigen
– Schüler von maskierten Ausländern mit Messer überfallen
– Migranten-Gruppe attackiert Passanten
– 2 junge Männer von zwei Migranten brutal angegriffen und ausgeraubt
– Messer-Attacke – Afrikaner ersticht 25-jährige Frau am Hauptbahnhof
– 16-jähriges Mädchen von Ausländer ermordet – Bruder des Mörders
sitzt bereits wegen Raubüberfällen in Haft Gewaltverbrechen
– 48-jähriger Mann geschlachtet und von Passanten gefunden
Alles Schlagzeilen der letzten Tage, die einen mit Grauen, Ekel und Unverständnis erfüllen, natürlich auch mit Hass auf die aktuelle Politik und ihre offensichtlich geistig minderbemittelten oder geistig kranken Verantwortlichen. Aber zurück zu Rainer Radloff, der als Chef im Bielefelder Jobcenter diese Zustände entschuldigt. Radloff erklärt den vermeintlich „Dummen“, dass diese Menschen – also das „bevorzugte Klintel“ der Jobcenter aus archaischen Kulturkreisen stammen, die nicht kompatibel sind. Folglich ein Grund mehr, die Idole der aktuellen Politik in Ruhe zu lassen und sich dem Schicksal hinzugeben, das da lautet: Klappe halten und einfach zahlen!
Laut „Neue Westfälische“ wird seitens des Jobcenters angeblich „erstmals“ zugegeben, dass diese Menschen das tatsächlich „schwierigste Klientel“ darstellen. Doch auf den kritischen Leser wirkt es schlichtweg erneut so wie die übliche Relativierung der tatsächlichen Zustände – und zudem wie reine Propaganda im Sinne der aktuell gefahrenen Multikulti-Ideologie ohne Grenzen.
Das Motto: Alle können kommen und sich austoben. Die spätere Minderheit soll dieses kostspielige, sehr luxuriöse bunte Polit-Treiben finanzieren und über Darbietung von Opfern ausbaden. Und auch die Kirche predigt Selbstopferung zu Gunsten der neuen „Buntheit“ und Selbstgeißelung zu Gunsten des mit Selbstermächtigung einhergehenden, raumfordernden und nach Opfern gierenden fundamentalen Islam und wundert sich, dass sich Menschen mit Intellekt, Anstand und Moral von der Kirche abwenden.
Beim WDR war heute Morgen im Radio zu hören, die große Abwanderung von Kirchenmitgliedern sei aus Sicht der Kirche auf die ans Tageslicht gekommenen Missbrauchsfälle in der Kirche zurückzuführen. Die enormen Missbrauchsfälle, die täglich auf Deutschlands Straßen erfolgen, interessiert die dekadenten abgehobenen Kirchen-Vertreter hingegen einen feuchten Kehricht, der kurzerhand unter den Tisch gekehrt wird, natürlich auch, weil die Staatskirche für dieses bunte – und sehr häufig blutrote – Treiben mit verantwortlich ist.
Der diesen Artikel schreibende Autor kennt durch seinen zeitweisen sehr intensiven beruflichen und auch privaten Kontakt mit sogenannten „Flüchtlingen“ selbst nur überwiegend sehr sympathische, mehr oder weniger motivierte Menschen, mit denen es aus seiner Sicht wirklich Spaß macht, zu arbeiten, auch da sie seiner Beobachtung nach selbst als Erwachsene fast wie Kinder sind. Doch ausgerechnete diese „Lieben“ erzählen von der besagten Einstellung und dem Verhalten der „Mehrheit“ ihrer „Nachbarn“, die ihnen geradewegs peinlich ist.
Und sie verstehen nicht, warum der deutsche Staat, der in ihrem Heimatland tatsächlich ein hohes Ansehen genoss, sich in mit „falsch verstandener Toleranz“ in Wirklichkeit derart gehen lässt, dass dies auch von ihnen nicht mehr als seriös bezeichnet werden kann und den wirklich geflüchteten oder alternativ hoch Motivierten zunehmend schadet.
Die Regierung scheint aus ihrer Sicht auf Seite von Verbrechern zu stehen und diese regelrecht heranzuzüchten. Wie zum Beispiel die „Welt“ berichtet, werden selbst wiederholte Falschangaben von Asylbewerbern zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit im Sinne der aktuellen Politik der uneingeschränkten Multikulti-Toleranz weiterhin nicht unter Strafe gestellt. Alter und Identität können folglich weiterhin vertuscht werden, ohne dass Konsequenzen drohen.
Die Lügner und Urkundenfälscher werden geradewegs dazu animiert, alle Mittel zu nutzen, um hier mit Hilfe der üblichen Lügen und Märchen lebenslange Vollversorgung auf Kosten des Steuerzahlers zu empfangen. Der zahlende deutsche Dumm-Depp schaut deppert drein und hält sein Geld brav bereit. Und er hält obendrein zudem offenbar gerne seinen Kopf hin:
Wie „Bild“ berichtet, stach der 18-jährige afghanische Asyl-Messerstecher Seyed M., nachdem er seinem Opfer zuerst eine Flasche über den Kopf schlug, auf seinen Flüchtlingshelfer José M. (20) mit einem Messer mit einer 14-Zentimeter-Klinge ein, tötete ihn mit unzähligen Messerstichen und durchbohrte mit einem finalen afghanischen Meister-Stich sein Herz – wie es im neuen Deutschland offenbar Brauch ist und die politisch erwünschte bunte „Bereicherung“ zur Zufriedenheit der Politik und ihrer neue Idole gewährleistet.
Wie ein Wilder hatte der steuerfinanzierte afghanische Messer-„Schutzsuchende“ mindestens sechsmal auf seinen Helfer ein, um ihn zu zerfleischen, zu massakrieren und zu töten. Wie „Bild“ berichtet, durchbohrte die Klinge des sogenannten „Bereicherers“ dann auch noch „zielstrebig“ und treffsicher das Herz des Opfers. Daher kommt das politisch korrekte Gericht auch zum politisch passenden Urteil für das aus Sicht der Grünen sogenannte „Menschengeschenk“, das laut Martin Schulz (SPD) ja angeblich „wertvoller als Gold“ ist:
Selbstverständlich gab es seitens des politisch korrekt agierenden Gerichts „Freispruch“ für den idealisierten Messerstecher, der ja in Wirklichkeit angeblich „ein Geschenk des Himmels ist“. Wie hätte es angesichts dieses aktuellen Unrechts-Systems unter dem Mantel der politischen Korrektheit auch anders sein können?! Man müsse nur lange genug hinschauen oder sich alternativ (mit einer beigesetzten Prise Toxoplasma gondii) impfen lassen, dann würde man dies erkennen – aber Drogen erzeugen einen derartigen Bewusstseinszustand vermutlich auch – und die gibt es direkt vom Afghanen oder alternativ beim Syrer um die Ecke:
Wie in diesem Zusammenhang das „Wochenblatt“ berichtet, entwickelt sich zum Beispiel auch die „Flüchtlings“-Unterkunft in Regensburg zu einem regelrechten Haupt-Drogenumschlagsplatz für ganz Bayern. Unter anderem hat dort ein einziger Syrer mit den Zuschüssen des naiven Steuerzahlers in der Flüchtlingsunterkunft 117 Kilo Drogen gebunkert, um die Wähler damit zu „bereichern“, damit diese das nächste Kreuz hoffentlich bei den Grünen machen, die dieses taffe Geschäftsmodell umjubeln und sich direkt selbst am liebsten dort versorgen würden oder es bereits schon tun.
Der steuerfinanzierte Drogen-Liefer-Service erstreckt sich von dort aus auch über andere bayrische Städte, in die der vom Steuerzahler versorgte Drogen-„Flüchtling“ angeblich kiloweise lieferte, um das Land im Sinne der aktuellen Politik zu bereichern und alles „schön bunt“ zu machen – wie es seitens der Politik heißt. Zurück zum Freispruch des afghanischen Asyl-Messerstechers:
Laut der „Bild“-Zeitung kann die Mutter des Asyl-Opfers das Urteil nicht fassen, denn tatsächlich durfte der freigesprochene, vom Steuerzahler finanzierte, afghanische Asyl-Messerstecher zur Ermutigung zu weiteren politisch gewünschten Taten den Gerichtssaal vor den Augen aller als freier Mann verlassen, auch um ihn rundum zufrieden zu stellen. Die Asylbewerber, die der Autor kennt, finden so etwas gar nicht gut. Ihnen macht das Angst.
Ulli Kulke meint bei „Achgut“ meint dazu: „Wenn wir nicht nur die Schutzsuchenden aufnehmen, sondern auch diejenigen, vor denen diese geflüchtet sind, ist niemandem geholfen.“ Auch Ulli Kulke fällt auf, dass es in der aktuellen Politik nicht etwa um die Gewährleistung eines sicherer Hafens für verfolgte Menschen geht, sondern vielmehr um eine Art Klinik zur stationären Behandlung gesellschaftlicher Probleme ferner Länder.
Und diesen Luxus lässt sich der brave Steuerzahler dann auch gerne etwas kosten. Der Import von Gewalt, Messern und Messerstichen, Vergewaltigung, Tot, Sozialkonkurs und anderen Problemen, die bei Menschen mit gesundem Menschenverstand Unbehagen auslösen, scheint im Zuge des psychiatrisch wie psychotherapeutisch unbehandelte Masochismus eben wichtiger und erstrebenswerter zu sein als Freude, Glück und körperliche Unversehrtheit sowie die Hilfe bedürftiger Menschen im eigenen Land. Dies wäre zudem rechtlich der eigentliche Auftrag der vom naiven gutgläubigen Wähler gewesen. Doch wen kümmert dort noch Recht und Gesetz?
Der neue Masochismus scheint aus Sicht der aktuellen Politik ebenfalls wichtiger zu sein als „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Denn einig ist das Land längst nicht mehr. Aus dem einstigen Rechtsstaat ist ein gesinnungstotalitaristischer Unrechtsstaat geworden und die einstige Freiheit ist Zensur und Meinungsunterdrückung gewichen. Zudem erfahren wir, was die aktuelle politische Führung unter „Freiheit“ versteht insbesondere im Rückblick an den Besuch von Weihnachtsmärkten, die neuerdings durch schwerbewaffnete Sicherheitskräfte und Merkel-Poller geschützt werden müssen.
Wie Freiheit sieht das alles nicht gerade aus, wie Klugheit ebenso wenig. Und was den gesunden Menschenverstand anbetrifft, so wird mehr als deutlich, dass dringend psychologische und psychiatrische Untersuchungen fällig sind, denen sich die Verantwortlichen aber tunlichst zu entziehen versuchen.

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