Welches Ziel verfolgt Merkel mit ihrer desaströsen Politik?

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Frau Merkel weiß zwar nicht, wohin sie segeln will, aber sie hat ein Ziel. Ihr Ziel ist nicht der Hafen der Demokratie, auch nicht der Hafen Freiheit, oder gar Meinungsfreiheit. Sie möchte lediglich Kapitänin bleiben. Ein Gastbeitrag von Uwe Linke
„Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will.“ Dieses Zitat des französichen Philosophen Michel de Montaigne geht auf einen ähnlichen Satz von Lucius Annaeus Seneca in einem Brief an Lucilius aus dem Jahr 64 n. Chr. zurück.
Kaum ein Zitat trifft den Regierungsstil trefflicher, der erst unter der Strategie der Bundeskanzlerin Merkel möglich wurde. Nicht etwa, weil Frau Merkel kein Ziel hat – nein – hinter derart kaum nachvollziehbaren Richtungswechseln muss ein größerer Plan – ein höheres Ziel – stehen. Diese Frage beschäftigt zahlreiche Bürger dieses Landes.
Welches Ziel verfolgt sie mit ihrer desaströsen Politik, in der nach klaren Gedankengängen eigentlich der komplette Eidbruch, und zwar „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, zur Realsatire mutiert?
Ja, sie hat ein Ziel
Ja – es steckt ein Ziel dahinter. Frau Merkel weiß zwar nicht, wohin sie segeln will, aber sie hat ein Ziel.
Ihr Ziel ist nicht der Hafen der Demokratie, auch nicht der Hafen Freiheit, oder gar Meinungsfreiheit. Sie möchte lediglich Kapitänin bleiben. Sie möchte Macht und Einfluss. Sie träumt von Geschichtsbüchern, in denen einmal stehen soll, dass sie neben Einstein, Buddha, Martin Luther, Charles Darwin oder Hippokrates eine neue, einheitlich denkende, und somit kaum streitende Menschengesellschaft geschaffen hat – so, wie sie die ehemalige Opposition im Bundestag aus Grün und Rot durch Übernahme derer Themen zu ihren „zwangsweisen Mitstreitern“ gegen Andersdenkende gemacht hat. Das das nicht funktionieren kann, ist in ihrer Agenda nicht vorgesehen.
Was in Deutschland klappt, muss doch überall realisierbar sein. Darin mag der Schlingerkurs der Kanzlerin zwischen „Weltkanzlerin“ und Bundeskanzlerin erklärbar sein. Sie nutzt die Winde immer erst, wenn sie weiß, dass es sich lohnt, die Segel zu setzen. Ihr ist, wie zitiert, kein Wind günstig. Sie kann sich somit vor dem Kurs keine Windrichtung wünschen. Nichts erscheint vorab günstig.
Ihr Themendiebstahl lässt einen Teil der Mannschaft jubeln
So hat die Kapitänin zwar mit Meuterei zu kämpfen, aber ihr Themendiebstahl lässt den Teil der Mannschaft jubeln, der sich eigentlich lieber auf Deck sonnt, bis Mittag schläft und lautstark die Abschaffung Deutschlands fordert. Der andere Teil, also der Teil, der das konservative Lager umfasst und die CDU seinerzeit blauäugig im Sinne der Werteerhaltung wählte, findet sich schnell auf der Steuerbordseite wieder, ohne mitsteuern zu dürfen.
Spaltung ist damit Programm auf dem Schiff der Gesellschaft, wobei die offiziellen Durchsagen an Bord durch die Hauptmedien im Sinne des Kurses der Weltkanzlerin erfolgen.
Die öffentlich – rechtlichen Medien hätten jedoch eigentlich die Aufgabe, reale Ursachenforschung für die Spaltung der Gesellschaft zu betreiben. Das würde eine neutrale Berichterstattung erfordern. Doch der Wind bläst von links – Backbord. Dennoch hat das Schiff eine sichtbar erhebliche Schlagseite gegen die Windrichtung.
Einseitigkeit bringt das Schiff Deutschland fast zum Kentern
Warum? – Wind von rechts wollen die Deutschen nicht mehr haben. Den hatten sie massiv zu NS-Zeiten. Obwohl ein Teil unseres Landes auch den Sturm von links hatte, wird dieser „gesellschaftsfähig“ – ja wünschenswert, denn die Kapitänin kennt sich mit diesem Wind gut aus, weil sie dort schließlich sozialisiert wurde. Somit versammelt sie ihre Mannschaft und Gäste geschlossen auf der Backbordseite und bringt das Schiff Deutschland fast zum Kentern. Lediglich das Zusteigen der eingeladenen Gäste aus dem Orient ist auf dieser Seite einfacher, verstärkt aber die gefährliche Linksneigung.
Wenn ein Boot Schlagseite hat, sollte jedoch die Mannschaft das Gewicht verlagern. Wenn sich also die linke Bordwand bedrohlich nahe zur Wasseroberfläche neigt, ist es ratsam, etwas in Richtung der rechten Bordseite zu verlagern.
Das ist das eigentliche System der Demokratie. Ein aufrechtes Schiff im Fahrwasser der Geschichte. Das Deck ist sprichwörtlich der Rahmen der freiheitlich – demokratischen Grundordnung. Wer es verlässt, muss schwimmen und kann ertrinken. Links wie rechts! Das ist eine Gesetzmäßigkeit des Gleichgewichts, die bei Einhaltung demokratischer Grundregeln in der Natur zu finden ist!
Wenn also in den Medien lediglich von einem dauernden Ansteigen der Gefahr von rechts gewarnt wird, dann glaubt die Masse, dass zum Beispiel die sogenannte Antifa für Ausgleich sorgt – mit Mitteln, die jenseits dieser „Bordwände“ zu finden wären.
Die Taten der „Antifa“ und die zunehmende Kriminalität werden jetzt ausschließlich im Internet kommuniziert – insbesondere in den sozialen Netzwerken. Wer sich informieren möchte, muss dort nachsehen.
Soziale Netzwerke spiegeln Zustand unserer Gesellschaft
Nirgends erkennt man in der Gegenwart den Zustand einer Gesellschaft besser, als in sozialen Netzwerken. So spiegeln digitale Netzwerke das reale Leben wieder und entwickeln sich strikt nach Naturgesetzen, denn diese sind bekanntlich universell gültig – auch hier. Sind sie das wirklich?
Was machen wir, wenn sich die Gesellschaft nicht an Naturgesetze hält? Wenn die Menschen nicht feststellen, dass das Boot, in dem wir sitzen, links Schlagseite hat und dort sitzen bleiben, anstatt es im Gegengewicht der Demokratie aufzurichten, nur, weil sie auf der anderen Bootsseite diffamiert werden? Aufklärer werden aus der gewollten Sozialordnung ausgeschlossen und angegriffen.
Sitzen die Menschen nur auf einer Seite, kentert das Boot und die Folgen sind ungewiss.
So sehen wir alle nach dem Gesetz der Entsprechung die Welt, wie wir sie empfinden. Die Denunzianten sehen sich als Ratgeber und die Meinungsvielfalt stirbt im Chor der Selbstgerechten. Das hatten wir schon in der DDR. Jedoch wusste hier die Mehrheit um die Fehler des Systems. Dort gab es Auslandmedien des anderen Teiles dieser Nation, die aufklärten. Im „Neuen Deutschland“ kann man sich jetzt zum Beispiel bei Facebook informieren, oder Blogger in Anspruch nehmen, aber auch hier ist die Maschinerie der Verwirrung und Zensur im staatlichen Auftrag im Einsatz. Da wird in Wikipedia eine ehemalige STASI-IM zu einer Freiheitskämpferin ernannt und in das System der Denunzianten entsprechend ihrer Qualifikation eingebunden.
Das einzige, was Facebook und Twitter heilig ist, sind ihre Finanzen
Es wird ein Gesetz geschaffen, das die Administratoren medialer Plattformen dazu zwingt, diktaturkritische Beiträge neben wahrhaftig rechten Hetzkampagnen zu verbannen und diese damit gleich zu bewerten, aber Aufrufe zu Gewalt gegen Kritiker oder Unterdrückung von Frauen als Religionsausübung zu rechtfertigen.
Dieses Gesetz setzt genau dort an, was den Inhabern von Facebook & Twitter heilig ist, den Finanzen, denn Strafzahlungen werden Unternehmen immer vermeiden wollen. Das zeigt jedoch die Angst der politisch mächtigen Kaste, enttarnt und letztendlich abgesetzt zu werden.
Ja – Netzwerke haben etwas von den Spinnen – Appetit auf mehr.
Wenn also die Spinne, die das soziale Netz gewoben, Einfluss auf das Gleichgewicht der Meinung nimmt, dann hat sie dafür Gründe. Sei es Profit, oder der Wunsch nach Harmonie mit den Herrschenden. Sie stimmt in deren Gesang mit ein. Es ist die Ursache für geringere Wirkungen eigener Aussagen auf andere – Mitstreiter – Freunde. Was nunmehr die Ursache werden müsste, dieses Netzwerk Facebook wenigstens zeitweise zu verlassen, um in der Natur – also draußen – soziale Netzwerke zu bilden. Dort sind sie auch schwerer zu kontrollieren.

Beitrag:PP-Uwe Linke

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