ENTHÜLLT: Friedrich Merz und der Mietwucher – wie „der“ Kandidat mit BlackRock am Mietelend Geld verdient

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In Deutschland wurde jetzt durch die GroKo eine neue Mietpreisbremse beschlossen. Allerlei HokusPokus, so Kritiker. So dürfen Vermieter nicht mehr als 10 % der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen. Nur: Dann müssten Vermieter sich vorher um die Daten kümmern und Mieter gleichfalls. In der Praxis wird dies in der Regel nicht geschehen. Es soll allerdings so aussehen, als würde sich die GroKo kümmern.

Ohnehin ist das alles fragwürdig. Der „Kandidat“ Friedrich Merz ist Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock. Der Vermögensverwalter besitzt mehr als 8 % des Wohnungskonzerns Vonovia. Und ist Miteigentümer z. B. der Deutsche Wohnen – damit verfügt Vonovia über mehr als 350.000 Wohnungen in den großen Städten. Sie ist bekannt dafür, rigoros profitorientiert zu vermieten.

Friedrich Merz kassiert mit

Friedrich Merz verdient sein Salär als Aufsichtsratsvorsitzender. Er ist also über alles informiert. Sein Salär wird aus den Umsätzen finanziert, die Vonovia auf diese Weise mit dem faktischen Mietwucher bzw…

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