Die Meinungsfreiheit liegt in ihren letzten Zügen oder: Welchen Weg wirst Du wählen?

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Wenn die Kunden sich öffentlich politisch inkorrekt äußern, können sie von Finanzdienstleistungen ausgesperrt werden. Wer kein Konto mehr hat, hat ein Problem!

Das sind die aktuellen Entwicklungen in den USA.

Was heute noch in den „Vereinigten Staaten“ ist, haben wir morgen bei uns. Wenn dieser Satz immer noch Gültigkeit hat (und ich bezweifle es kaum), können wir uns jetzt schon auf den endgültigen Tod der Meinungsfreiheit einstellen.

Nicht nur Internetkonzerne wie Google – damit auch YouTube, Facebook, Twitter und Amazon (das Neueste sind jetzt Buchverbote!) zensieren und blockieren Bürger, die nicht dem „Mainstream“ folgen. Auch Online-Finanz- und Bezahlplattformen wie PayPal oder Patreon entziehen immer häufiger kritischen Bürgern ihre Dienste: Immer wieder werden Benutzerkonten gesperrt.

Doch damit nicht genug. Selbst normale Banken und Kreditkarten-Institute greifen mittlerweile zu drastischen Methoden gegen die Meinungsfreiheit. Eine der größten Banken Amerikas, Chase Bank, hat einigen kritischen (meist konservativen) US-Bürgern die Nutzung von Bankservices verweigert.

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