Grüne Arbeitsplatzvernichtung: Deutsche Umwelthilfe klagte erfolgreich auf Schließung des Tagebaus Jänschwalde

Jürgen Resch - Chefpropagandist der DUH (Bild: Pressefoto - Steffen Holzmann)

Brandenburg – Der Tagebau Jänschwalde mit 2500 Arbeitsplätzen muss zum 1. September schließen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) – Lieblingsverein der Grünen und mitverantwortlich für den Niedergang der deutschen Automobilindustrie – hat erfolgreich auf sofortige Schließung des Braunkohletagebaus in der brandenburgischen Region geklagt.
Am morgigen Wahlsonntag ist es in Brandenburg soweit. Das Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg entschied am Freitag, dass der Braunkohletagebau Jänschwalde bei Cottbus nicht erst – laut Vereinbarung – 2023 schließen muss, sondern bereits am morgigen Sonntag. Die Richter entschieden, dass dem Betreiber keine längere Frist für eine zusätzliche Umweltverträglichkeitsprüfung als Voraussetzung für den Weiterbetrieb gewährt wird. Betroffen von dem Urteil werden 2500 Bürger sein, die bislang dort Arbeit gefunden hatten.
Geklagt hatte die Deutschen Umwelthilfe (DUH) gemeinsam mit der Grünen gegen den Betreiber und dessen Hauptbetriebsplan des Tagebaus für das Jahr 2019. Die vermeidlichen Umweltschützer – nichts anderes als ein steuergeldfinanzierter Abmahnverein, ausgestattet mit dem mächtigen Werkzeug des Vereinsklagerechts und massiv unterstützt durch die Grünen – „befürchten“, dass Filterbrunnen im Bereich des Tagebaus besonders geschützte Gebiete, sogenannte FFH-Gebiete wie etwa Moore gefährden. Mit der Klage wollen sie eine weitere Ausbreitung des Tagebaus in Richtung Norden verhindern und die Landschaften in der Umgebung vor dem Austrocknen schützen, heißt es dazu scheinheilig. Denn tatsächlich geht es den Ideologen hier einmal mehr um die Deindustrialisieren Deutschlands.

In Brandenburg sind laut Tagesspiegel 8.000 Arbeitnehmer in der Braunkohleförderung beschäftigt, weitere 15.000 Arbeitsplätze stehen mit dem Braunkohleabbau in der Region Verbindung. „Wenn die Prozessier Lust der von den Grünen gelobten Deutschen Umwelthilfe anhält, sind in Südbrandenburg circa 23.000 Arbeitsplätze in Gefahr“, berichtet TE hierzu und stellt für die Wahl am Sonntag fest: „Wer in Brandenburg grün wählt, wählt Arbeitslosigkeit“. (SB)

übernommen von Jouwatch

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