Nestlé plant, täglich mehr als 4 Millionen Liter Wasser aus einem Naturschutzgebiet zu pumpen!

Dirty World

Während die Menschen entsetzt nach Lateinamerika schauen, wo Brände den Amazonas zerstören, die Lunge des Planeten, ist auch in den USA eines der empfindlichsten Ökosysteme in Gefahr. Es sind keine Brände, sondern es ist ein Konzern, der mit Wasser Milliarden Euro verdient, Nestlé.

Ginnie Springs in Florida ist bekannt für sein kristallklares Quellwasser. Ginnie Springs trifft auf den Hauptstrom Santa Fe River,  den am meist gefährdeten Fluss in den USA. Der Fluss ist für seine Schildkröten bekannt. Eigentlich sollte dieser Fluss geschützt werden, eigentlich, wenn es da nicht Nestlé gäbe, der aus Wasser Milliarden Euro macht und selbst nichts dafür bezahlt.

Nestlé will etwa 4 Millionen Liter pro Tag aus Ginnie Springs abgraben. Die Anwohner und Umweltschützer sind entsetzt. Nestlé nimmt Wasser aus einer öffentlichen Quelle und verkauft es dann an die Bevölkerung – wie krass ist das denn?

Die Amerikaner zahlen in diesem Jahr durchschnittlich 104 US-Dollar pro Monat für…

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