Polen will 840 Milliarden bis eine Billion Euro von Deutschland. Die Forderung basiert auf der Lüge vom unprovozierten Angriff Deutschlands auf Polen am 1. September 1939

Polen bereitet aktuell eine offizielle Forderung an Deutschland nach Reparationszahlungen vor. Das hat Ministerpräsidentin Beata Szydlo gestern im polnischen Radio angekündigt. Wie die rechtsnationalistische Politikerin ausführte, habe der polnische Staat das Recht, Reparationen einzufordern. Polens Außenminister Witold Waszczykowski hatte vergangene Woche konkret von einem Betrag in Höhe von 840 Milliarden bis „eine Billion Euro gesprochen“ (Quelle). Wie absurd, ja geradezu verlogen diese Forderung ist, zeigt der folgende Bericht.
“Wikipedia” schreibt zum Beginn des zweiten Weltkiegs politisch korrekt wie folgt:
“Der Zweite Weltkrieg, 1939 bis 1945, war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

Er begann in Europa mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939.”
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg

An dieser sowie den folgenden Darstellungen Wikipedias ist nahezu alles gelogen. Denn Wikipedia übernimmt dabei 1:1 die Version des Zweiten Weltkriegs, wie sie von den Siegermächten diktiert wurde. Und damit ist Wikipedia Teil einer Geschichtslüge, die wie keine andere zuvor Millionen Menschen das Leben gekostet, Deutschland zu einer Trümmerlandschaft gemacht (über 300 zum Teil über 1000 Jahre deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht) und die weiße Zivilisation Jahrzehnte danach durch die “Jüdische Weltordnung” (Tarnbegriff “Neue Weltordnung”) an den Rand der Ausrottung gebracht hat.
Wer sich hier weigert weiterzulesen, weil er die obigen knappen und damit notwendig verkürzten Aussagen als “rechte Hatespeech” abtut, mag sich Wichtigerem widmen (z.B. Teddybären für neuankommende Invasoren kaufen) und möge sich auf der ihm, von den Alliierten inplantierten Version des Urspungs und Verlaufs des Zweiten Weltkriegs gemütlich machen. Es ist oft so viel leichter, mit der Lüge zu leben als mit der Wahrheit.

Die Wahrheit über den angeblich “unprovozierten Angriff” Deutschlands auf Polen

Ein kluger Mann schrieb einmal, dass nicht jener der Aggressor sei, der den ersten Schuss abgibt – sondern jener, der die Abgabe des ersten Schusses alternativlos erzwingt. Dass diese Weisheit auf die Situation in Europa vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs zutrifft, wird der folgende Artikel beweisen.
Hitler hatte, wie die nachfolgenden, von Historikern eruierten Fakten beweisen, kaum eine andere Wahl, als Polen anzugreifen. Er tappte damit in eine von Churchill sorgsam und über Jahre aufgebaute Falle, bei der Polen die Schlüsselposition zukam.

Polen hatte Deutschland schon über Jahre auf eine Weise provoziert, was am Ende jedem noch so demokratischen Staatsmann keine andere Wahl gelassen hätte als jene, die Hitler am 1.September 1939 traf. Zur Rettung der in Polen lebenden Deutschen musste er handeln.

Zwischen 1918 und 1939 kam es seitens Polen zu zahlreichen Verbrechen an Volksdeutschen.

Wiener Neueste Nachrichten vom 19. August 1939,
12 Tage vor dem Angriff Hitlers auf Polen

Ende August bot die Reichsregierung erneut Verhandlungen zur Lösung der „Korridor-Frage“ an. Noch während der Verhandlungen brannten polnische „Freiwillige“ am 28. August 1939 deutsche Dörfer in Sichtweite der Reichsgrenze nieder.

Am 30. August 1939 bot Deutschland einen Verzicht auf die 1919 verlorenen Gebiete außer Westpreußen und Danzig an. Für Westpreußen sah der Vorschlag eine Volksabstimmung sowie eine exterritoriale Verkehrsverbindung für den Verlierer der Abstimmung vor. Die Stadt Gdingen sollte in jedem Fall als Meereszugang an Polen gehen.

Polen machte am 31. August 1939 noch während der Verhandlungen generalmobil. Am 1. September 1939 marschierten deutsche Truppen in Polen ein, die zurückweichende polnische Armee verschleppte tausende Deutsche als lebendige Schutzschilde und beging Massaker an der Zivilbevölkerung („Bromberger Blutsonntag“ am 3. September 1939).

Im Zuge dieser Übergriffe kamen Tausende von Volksdeutschen ums Leben oder flohen aus ihrer angestammten Heimat. Geschichtsdarstellungen mit einem die tatsächlichen Vorgänge im Polenstaat zwischen 1918 und 1939 demaskierenden Inhalt sind in der „offiziellen“ Geschichtsschreibung kaum oder gar nicht bekannt.

Bereits im Juli 1923 heißt es in einer Note des Auswärtigen Amts an den polnischen Gesandten:

„Seit dem Zeitpunkt, in welchem einige früher preußische Provinzen an die Polnische Republik übergegangen sind, hat weit über eine halbe Million Deutscher, die zum größten Teil dort seit langem angesessen waren, dieses Gebiet verlassen.

Die Umstände dieser Abwanderung, die für die Betroffenen vielfach Verarmung und Elend mit sich brachte, beweisen, daß sie in der Mehrzahl der Fälle nicht freiwillig vor sich ging.

Daß diese Entdeutschung der westlichen Provinzen Polens planmäßig geschieht und ein politisches Ziel bildet, das nicht nur von nationalistischen polnischen Parteien, sondern auch von den polnischen Behörden bis zu den höchsten Spitzen hinauf angestrebt und gefördert wird, hat der frühere Ministerpräsident Polens, Sikorski, in seiner Rede im Rathaus in Posen am 10. April d. J. unzweideutig ausgesprochen. […]

Am 19. Juni hat ferner der Polnische Staatspräsident Herr Wojciechowski in Kattowitz eine Rede gehalten, in der die deutsche Kultur als perfide und Deutschland als ein Staat hingestellt wird, dem Gewalt über Recht geht. Auf zahlreichen Kundgebungen hervorragender polnischer Politiker in Wort und Schrift, die sogar das Verbleiben Ostpreußens in deutschem Besitz als eine Gefahr für Polen bezeichnen, darf in diesem Zusammenhange ebenfalls kurz hingewiesen werden. In allen diesen Äußerungen kommt tatsächlich ein Geist der Aggressivität und der Feindseligkeit zum Ausdruck, der gelegentlichen deutschen Äußerungen über die Entdeutschungspolitik Polens durchaus nicht innewohnt.“

Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts an den Polnischen Gesandten, 18. Juli 1923

Was unsere Geschichtsbücher – nahezu alle diktiert von den WK2-Allierten und herausgegeben von Verlagen, die unter Kontrolle dieser Allierten stehen – verschweigen sind folgende polnische Verbrechen gegen Deutsche zwischen 1918-1939, die beim Völkerbund (heute UNO) aktenkundig sind – und die in der Mehrzahl Jahre vor der Machtüberahme Hitlers stattfanden:
In den Jahren zwischen 1919 und 1939 wurden ca. 60.000 Deutsche Zivilisten von Polen ermordet,
Millionen mußten aus ihrer Heimat fliehen.
Zwischen Mai und August 1939 rollte eine schwere Terrorwelle gegen die deutsche Minderheit im polnisch besetzten deutschen Gebiet.
Allein in dieser kurzen Zeit wurden über 15.000 Deutsche ermordet, die Minderheit wandte sich wiederholt sowohl an die deutschen Konsulate als auch direkt an den polnischen Staatspräsidenten und an den Völkerbund – vergeblich. (Quelle: Eine Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges (mit politisch korrekter Einleitung))

1919 Bau eines Konzentrationslager zur Internierung deutscher Vertriebener in Stralkowo und Szczypiorno mit mehr als 16.000 inhaftierte Deutsche

1919-1921 Überfälle auf Dörfer im deutschen Reichsgebiet

1919-1923 Gab es bereits 75 Beschwerden beim Völkerbund durch die deutsche Minderheit in Polen.

10. September 1923 Festellung o ödesdes internationalen Gerichtshofes, das Polen das Minderheitenrecht verletzt und den Minderheitenschutzvertrag GEBROCHEN hat.
Willkürliche Einteignungen und Vertreibung deutscher Minderheiten, Schließen deutscher Schulen usw…

1926 Errichtung der Konzentrationslager Bereza Kartuska und Brest Litowsk, zur Inhaftierung deutscher, ukrainischer, russischer Minderheiten, sowie politische polnische Oppsoitionelle

1930/31 erteilt der polnische StaatspräsidentIgnacy Mościcki den Auftrag, das sein Militär einen ” Marsch auf Berlin ” Vorbereiten soll. In der polnischen Presse war von der ” Notwendigkeit ” eines Krieges gegen Deutschland kommuniziert worden.
Es war nur England und Frankreich zu Verdanken, das es zu keinem ” Marsch auf Berlin ” kam, da Beide Nationen zu dem Zeitpunkt kein Interesse an einem Krieg Hatten.

1931 Gründung freiwilliger polnischer Verbände zur gewaltsammen Vertreibung von Minderheiten im polnischen Grenzland

1933 Ausweitung der gewaltsamen Vertreibung und Überfälle dieser Verbände auf deutsches Reichsgebiet

Mai 1939 – August 1939 Teilmobilmachung der polnischen Armee,
pausenlose Überfälle auf deutsches Grenzgebiet mit über 15.000 Toten Deutschen.

Die 3 Phasen Polens zur “Entdeutschung” des polnischen Staatsgebiets

Phase I: „Der Versuch der Entdeutschung“ 1918 bis 1926 *

Schon im Winter 1918/19 schaffte das neu gegründete Polen Fakten, indem es vor allem in Oberschlesien deutsche Gebiete besetzte. Der Versailler Vertrag erkannte diese geschaffenen Realitäten unter der Bedingung eines umfassenden Minderheitenschutzes an. Im August 1919 drangen polnische Verbände weiter auf deutsches Gebiet vor, auch im August 1920 und im Mai 1921 überfielen polnische Einheiten Dörfer im Reichsgebiet und brannten sie nieder.

Phase II: „Kriegsplanungen“ 1930 bis 1936 *

1930/31 gab der polnische Staatspräsident Planungen für einen Marsch auf Berlin in Auftrag, die Presse sprach von „Notwendigkeit“ und „Unvermeidbarkeit“ eines zukünftigen Krieges gegen Deutschland. Rechtfertigung der Bestrebungen war die angebliche historische „slawische“ Besiedelung der Gebiete zwischen Elbe und Oder vor der Besiedlung der Deutschen im frühen Mittelalter.

Phase III: „Eskalation“ 1938/39 *

Die deutschen Zeitungen in Polen durften über die volle Wahrheit über die Unterdrückung und Entrechtung der Volksdeutschen nicht berichten. Am Beispiel der Bromberger „Deutschen Rundschau“ sei dies verdeutlicht: Von 1920 bis 1939 hatte diese Zeitung 872 Strafverfahren. Die Schriftleiter wurden zu insgesamt 5 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen Gefängnis verurteilt. 546mal unterlag diese deutsche Zeitung der Beschlagnahme. Gesamtverluste: ungefähr 700.000 Zloty. Aber auch den anderen volksdeutschen Zeitungen in Polen blieb ein derartiges Schicksal nicht erspart.

In polnischen Zeitungen wurden die Forderungen Deutschlands nach einer Bereinigung der „Korridor-Frage“ mit offener Hetze und Aufrufen zur Annexion Danzigs beantwortet.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Verbrechen_an_Volksdeutschen_zwischen_1918_und_1939#cite_note-1

Die Todesfahrten der Volksdeutschen in die polnischen KZs

Alle Angaben dieses Kapitels wurden folgender Quelle entnommen:

https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/greueltaten/pgvp000.html

Für die Zeit der polnischen Gewaltverbrechen von April bis September 1939 gibt es keinen besseren und vor allem glaubwürdigeren Zeugen als den unvergessenen Posener Volkstumsforscher Dr. Kurt Lück, der den damals in Polen hingemordeten Volksdeutschen in seinen Büchern Marsch der Deutschen in Polen und Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen ein bleibendes Denkmal gesetzt hat.

Deutsche Bauernfrau aus Langenau bei Bromberg.
Ihr wurde der rechte Fuß abgeschlagen und dann der Unterschenkel vom Oberschenkel nach Schlächterart abgetrennt.

Kurt Lück berichtet:
“In den Monaten vom März bis September 1939 überkugelte sich die polnische Presse in Polen geradezu in ihren Haßpredigten gegen das altansässige Deutschtum und gegen das Deutsche Reich.

So flogen bald Steine in deutsche Fensterscheiben und Häuser, bald wurden friedliche Bürger und Bauern von Banden überfallen und deutschsprechende Frauen und Kinder geschlagen.

Zu Tausenden wanderten unsere Volksgenossen in die Kerker, unschuldig und unter den fadenscheinigsten Gründen. Tausende von Strafmandaten schneiten in die deutschen Wohnungen, Ausweisungsbefehle, anonyme Drohungen usw.

Die Enteignung des deutschen Eigentums und die Verdrängung des Deutschtums wurden mit einer schon hysterisch anmutenden Hast und Leidenschaft betrieben. Schließlich steigerte sich die Gier nach deutschem Eigentum und Blut zu einem Rausch, der in den Septembertagen seinen Höhepunkt erreichen sollte.”

https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/greueltaten/pgvp000.html

Die polnische Regierung hatte alles vorbereitet, um für den Fall des Krieges einen großen Teil der deutschen Bevölkerung zu internieren und in besondere Lager zu bringen. Daß es sich hierbei nicht etwa darum handelt, wehrfähige Männer sicherzustellen, beweist die Mitnahme von Greisen, Krüppeln, Frauen und Kindern, ferner die Masseninternierung deutscher Kolonisten in Wolhynien und Galizien, die dort im Osten niemals hätten gefährlich werden können und auch selber nie daran dachten. Vielmehr beabsichtigte die polnische Führung in ihrer Verblendung, bei dieser Gelegenheit den Kern der deutschen Bevölkerung zu erledigen. Sie hatte – wie aus Hunderten, in allen Teilgebieten des Landes festgestellten Tatsachen klar hervorgeht – folgende Anweisungen gegeben:
1) Allen in der Volkstumsarbeit tätig gewesenen Deutschen Spionage und Verschwörung anzudichten, um sie verhaften und erschießen zu können;
2) alle Internierten, die auf dem Marsch nach Osten wegen Erkrankung oder aus Schwäche nicht mehr weiterkonnten, niederzuschießen, sobald ihr Transport Schwierigkeiten für die Begleitmannschaften verursachen würde;
3) im Falle des Anrückens deutscher Truppen ganze Arbeit zu leisten, d. h. alle Internierten zu erschießen;
4) den Erschossenen und Erschlagenen alle Erkennungsgegenstände abzunehmen.

Unsere mit Hilfe von zahlreichen Mitarbeitern allerorts durchgeführten Nachforschungen haben ergeben, daß die Gesamtzahl der in Polen internierten und verschleppten Deutschen die Zahl 50.000 weit überschreitet.

Das polnische Konzentrationslager Chodzen – eine ehemalige Zuckerfabrik zwischen Wloclawek und Kutno – in dem in den ersten Septembertagen 1939 ca. 7.000 verschleppte Volksdeutsche – darunter Frauen und Kinder, Greise und Krüppel – inhaftiert waren.

Aus OSTSCHLESIEN und dem Gebiet bei Biala ging ein Transport von 500 Männern und Frauen, darunter 13 Männner und eine Frau aus dem Dorfe Alzen, nach dem berüchtigten KONZENTRATIONSLAGER BEREZA KARTUSKA.

Aus dem POSENER LAND gingen sieben große Internierungszüge nach dem Osten….

Aus WESTPREUSSEN UND BROMBERG mündeten fast alle Verschlepptenzüge bei Lowitsch.…

Außer den großen Transporten gab es unzählige kleinere, die wir nicht alle aufzählen können. Tausende von Todesopfern hat der Polenterror in den Heimatorten der Deutschen und auf den Verschleppungswegen gefordert. Bleibt noch zu vermerken, daß viele der Verschleppten nach der Rückkehr an den Folgen der Mißhandlungen verstorben sind.”
Damit es jedem geschichtlich weniger Kundigen klar wird: all das geschah in der Zeit, bevor Hitler sich entschloss, den in Polen lebenden Deutschen zu Hilfe zu kommen. Was würden die USA heute tun, wenn ähnliches mit Auslands-Amerikanern etwa in Venezuela oder dem Iran geschähe? Richtig: Sie würden ohne zu zögern einen Krieg gegen das betreffende Land starten. und die Welt würde diesem Krieg zustimmen. Dass die Welt damals den Deutschen nicht zustimmte sondern Deutschland den Krieg erklärte, hängt mit dem historischen Willen der Allierten zusammen, Deutschland unter allen Umständen vernichten zu wollen. Man benötigte dazu nur einen Anlass.

Dieser Anlass wurde in Polen geschaffen, jenes Land, das Deutschland überfallen wollte und jenes Land, das zehntausende Auslandsdeutsche in von der Regierung initiierten Pogromen töten ließ. Und – nicht zu vergessen – vom britischen Außenministerium darin bekräftigt wurde. Die Briten ließen die Polen in der falschen Hoffnung, dass sie, falls Hitler angreifen sollte∞ sie den polen zur Hilfe kommen würden. kein einziger britischer Soldat jedoch kam im zweiten Weltkrieg auch nur in die Nähe Polens. Polen war allein als der Auslöser eines Kriegs gedacht, den man nach seiner Initiierung sich selbst überlassen wollte.

Polen war nie neutral, noch war es friedlich

Die wissenschaftliche Widerlegung der Schuldlüge Hitlers am zweiten Weltkrieg

Polen hatte längst einen Krieg gegen Deutschland vorbereitet und bereits fertige Pläne für einen Angriffskrieg gegen Deutschland, lange bevor Hitler Reichskanzler war. Man fand Pläne des polnischen Generalstabs, in welchen Berlin nach dem Sieg über schon als eine polnische Stadt eingezeichnet und die polnische Westgrenze westlich von Berlin war. Dass Lügner wie der ZDF-Chefpropagandist und NWO-ler Claus Kleber oder der Geschichtsverfälscher Guido Knopp darüber kein Wort verlieren, ist mehr als nur eine lässliche Sünde. Es ist eine krimineller Akt gegen die Wahrheit und damit gegen die den Deutschen aufgebürdete Anklage der Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg.
„Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt; denn wir haben geglaubt, dass die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“

Marcel Reich-Ranicki – der 1939 in Warschau lebte

Auch Reich-Ranitzki, später Deutschlands prominentester und von Linken mit Preisen überhäufter Kulturkritiker, war nicht frei von Schuld, was die Behandlung Deutscher in Polen anbetraf. Marceli Reich, wie er ursprünglich hieß, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU bzw. NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befaßt. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. (Quelle). Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb Ranitzki literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung “ZEIT”. Dass in den westdeutschen Medien kein Wort dazu stand offenbart, unter welcher Kontrolle dieses Medien standen und bis heute stehen.
Quelle: http://www.dullophob.com/Kommentare/2… (Das Video wurde inzwischen von Google (gegründet und bis heute in der Hand von Juden) gelöscht.
„Den Deutschen ist ein Schuldgefühlaufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt!“, sagte der damalige US-Präsident Ronald Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg (Eifel) an den Gräbern gefallener deutscher Soldaten.

„Den Deutschen ist ein Schuldgefühlaufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt!“, sagte der damalige US-Präsident Ronald Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg (Eifel) an den Gräbern gefallener deutscher Soldaten.
In der von Wilfried Ahrens herausgegebenen Broschüre „Verbrechen an Deutschen- Die Opfer im Osten“ heißt es zu Recht:

“England und Frankreich haben den Krieg erklärt.

Nicht Deutschland, sondern England und Frankreich haben die Friedensvorschläge zurückgewiesen …

Die englischen und französischen Imperialisten wollen diesen Krieg in einen Weltkrieg verwandeln”
Wilfried Ahrens : „Verbrechen an Deutschen- Die Opfer im Osten“
Professor Barnes, ein berühmter amerikanischer Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):
„Obwohl unabwendbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld – das von der Wahrheit genau so weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages.“

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=CvdckHaL_WI
Derselbe Historiker schreibt in einem Aufsatz an die Deutschen gewandt:
„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Die Geschichte wird vom Sieger geschrieben.

Diese allgemein bekannte Tatsache wird nirgendwo so deutlich wie beim Geschichtsbild, das uns Deutschen und dem Rest der Welt über die Ursachen und Hintergünde vermittelt wird, die angeblich zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs geführt haben. Diesem Geschichtsbild der Allierten zufolge begann dieser mit dem Überfall Hitlers auf das angeblich friedliche und neutrale Polen.

Doch dieses Geschichtsbild ist eine historische Fiktion

Polen war weder friedlich, noch war es neutral. Polen war eine seitens der englischen Weltmacht sorgsam aufgebaute Falle, in welche sie ihren Erzfeind Deutschland (die Feindseligkeit war einseitig, denn Hitler wollte zu keiner Zeit einen Krieg mit England) hineinlockte, um dann den von Churchill längst geplanten Vernichtungsschlag gegen den aus englischer Sicht bedrohlichsten wirtschaftlichen und militärischen Konkurrenten zu führen.
Denn trotz der politischen und ökonomischen Fesseln des Versailler Vertrags hat sich Deutschland wieder zur weltweit führenden Wirtschaftsmacht der 20er- und 30-er Jahre entwickelt. Deutscher Erfindergeist, die damals weltweit führende deutsche Wissenschaft und die Tüchtigkeit der deutschen Industrie haben den Traum Englands und Frankreichs, Deutschland mit dem ersten Weltkrieg und dem schändlichsten Friedensvertrag der Geschichte für immer ausgeschaltet zu haben, nicht erfüllt. Aus Sicht dieser beiden Länder musste Deutschland in einen zweiten Krieg gelockt werden, in welchem man diesen unliebsamen Konkurrenten für immer loswerden würde.
Bezeichnend sind Ausagen wie die von Churchill gegenüber dem im englischen Exil lebenden früheren deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning, der England im Auftrag Hitlers einen Kompromissvorschlag zur Polen-Problematik unterbreitete und diesen schroff mit folgenden Worten abwies:

„Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“

Und auch die Aussage des französischem Botschafters in Berlin Andre Francois Poncet ließ damals schon erkennen, dass es England und Frankreich nicht um einen Frieden mit Deutschland, sondern um dessen endgültige Vernichtung ging:
“Man muss mit den Deutschen leben. Aber es wäre viel besser, man könne die Deutschen aus Europa vertreiben wie die Araber einmal aus Spanien vertrieben worden sind.”
Von alledem erfahren Deutsche weder etwas im Geschichtsunterricht, noch in den Medien, und schon gar nicht in den so seriös aufgemachten, aber dennoch vollkommen unseriösen TV-Sendungen des Volkserziehers Guido Knopp. So wie sie in aller Regel auch nichts von folgenden Fakten erfahren, die Sie im Anschluss in einem der wichtigsten Beiträge, die in zehn Jahren auf meinem Blog erschienen sind, in einem wissenschaftlichen Videofilm sehen (oder im transkribierten Text nachlesen) können.

Über folgende elementaren Fakten lassen Guido Knopp &Co die Deutschen seit 1945 im Dunkeln:
1.dass Deutschland seine Pflicht aus dem Versailler Vertrag auf Punkt und Komma hin erfüllte und die Reichswehr auf 100.000 im Heer und 15.000 Mann in der Marine abbaute und die die Luftstreitkräfte gänzlich auflöste.
2.dass aber umgekehrt die Sieger nicht im Traum daran dachten, ihre im Versailler Vertrag festgeschriebenen Abrüstungszusagen einzulösen, sondern ihre Streitmächte kontinuierlich ausbauten.
3.dass zum Zeitpunkt der Machtübernahme Hitlers 1933 Frankreich und die mit ihm gegen Deutschland verbündeten Nachbarstaaten, die Sowjetunion dabei nicht einberechnet, dem deutschen Reich an aktiven Heeresdivisionen 12-fach überlegen. Zählt man die ausgerüsteten Reservegroßverbände mit, erhöht sich deren Überlegenheit sogar auf 1 zu 97.
4.dass Hitler in den folgenden Jahren bei den Genfer Abrüstungsverhandlungen sechs mal den Vorschlag einbrachte, bestimmte Waffenkategorien, wie Bomber, Artilleriegeschütze und andere Waffen für alle Staaten mengenmäßig zu begrenzen.
5.dass er erst dann, als er in allen sechs Fällen mit seinem Vorschlag scheiterte, er die kleine Reichswehr zu einer starken und modernen Wehrmacht ausbauen ließ.
6.dass Polen trotz der Landgewinne am Ende des 1.Weltkrieges unzufrieden mit der Neuordnung Osteuropas war und mehrfach offen seine Absicht äußerte, Danzig, im Widerspruch zu den Versailler Verträgen, in das polnische Staatsgebiet anzugliedern.
7.dass Polen umgehend nach WW1-Kriegsende und, ebenfalls in krasser Verletzung der Versailler Verträge, mit dem Aufbau eines starken Heeres begann
8.dass Polen, Jahre vor dem Angriff Hitlers, mehrfach die durch die Revolution geschwächte Sowjetunion, Litauen, Deutschland und die Tschechoslowakei angriff und Grenzregionen dieser Nachbarn in sein Reich annektierte
10.dass bereits 1933, nach Hitlers Wahlsieg, der polnische Staatschef Marshall Pilsudski, Frankreich mehrmals zu einem gemeinsamen Militärschlag gegen Deutschland aufgefordert hat
11.dass man in Polen – während die deutsche Seite im Februar und März 1939, trotz der blutigen Pogrome gegen Deutsche in Polen, noch immer um eine friedliche Lösung rang – ernstlich an den Krieg gegen Deutschland dachte
12.dass schon Februar 1933 der polnische Generalstab die Leitlinien für Operationen der Armee in allen Kriegsgebieten in Deutschland erarbeitete
13.dass man Landkarten des polnischen Generalstabs fand, auf denen die polnische Westgrenze, nach dem erhofften Sieg gegen Deutschland, westlich von Berlin eingezeichnet war
11.dass schon am 4. März 1933 der sogenannte Hauptstab Polens seine Arbeit am “Operationsplan West” in Angriff nahm – einen Monat, bevor Hitler der Wehrmachtsführer die Arbeit “Fall Weiß” weiß befiehlt, den Angriffsplan gegen Polen.

Das alles ist nur ein kleiner Auszug wissenschaftlich gesicherter Fakten.

Die Widerlegung der Lüge von der Schuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen
Aus der inszenierten Falsch-Behauptung, Deutschland sei schuldig, ja sogar alleinschuldig an den beiden Weltkriegen, ergibt sich die gesamte Nachkriegspolitik Deutschlands, die unser Land, unsere 2000jährige Kultur, mittels einer einzigen Generationen an den Rand der Selbstvernichtung geführt hat.
Niemand war mehr an der Vernichtung Deutschlands gelegen als den Siegermächten des ersten und zweiten Weltkriegs. Im Fall Englands und Frankreichs hat sie deren eigene Vergangenheit – als führende ehemalige Kolonialstaaten – jedoch in eine ähnlich desaströse Lage manövriert wie Deutschland: Beide Länder stehen, dank der seitens ihrer Sozialisten vorangetriebenen Islamisierung, genauso dicht am Abgrund wie der von ihnen einst so verhasste Hauptfeind Deutschland.

Polen: Churchills tödliche Falle für Hitler

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
Walter Lippmann (* 23. September 1889 in Neu York; † 14. Dezember 1974 ebenda) war ein einflussreicher jüdischer Journalist, Schriftsteller und Medienkritiker in den Vereinigten Staaten von Amerika. Er war Chefredakteur der „New York World“, Korrespondent der „New York Herald Tribune“. Seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen.
Polen war also die tödliche Falle, in welche Churchill Hitler hineinlocken wollte. Jahrelang hat er diese Falle mit Geheimdiplomatien aufgebaut, in welchem er die polnische Aggression gegen Deutschland (Polen plante seit Jahren einen Krieg gegen Deutschland) bestärkte – und auch die Pogrome gegen deutsche Volksangehörige in Polen als wünschenswert erachtete. Hitler sollte so zu einem Militärschlag gegen Polen provoziert werden. Dieser perfide Plan gelang. Und zwar mit aktiver Unterstützung Frankreichs, Russlands und den USA.
Russland zögerte bewusst mit dem Einmarsch in Ostpolen, da mit einem solchen eine Kriegserklärung Englands an Deutschland sehr wahrscheinlich ausgeblieben wäre. Erst nachdem die Briten Deutschland den Krieg erklärt hatten, ließ Stalin Ostpolen besetzen, wie dies der deutsch-russische “Freundschaftsvertrag” vorsah.

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“

(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, S. 120).
äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (Man beachte das Datum!)
Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland.

Hitler wollte diesen Krieg nicht

In zahllosen Offerten bot Hitler Friedensangebote an Polen, England, Russland und andere Staaten an. Alle wurden ignoriert. Denn die Agenda war: Deutschland musste vollkommen vernichtet werden. Churchill sagte mehrfach, dass er Hitler in einen Krieg treiben würde, ob er das wolle oder nicht. Unsere Geschichtsbücher verschweigen auch diesen Umstad vollkommen.
Obwohl Hitler über seine Geheimdienste wusste, dass die UDSSR bereits 1933 einen Angriff gegen Deutschland in Vorbereitung hatte (die Sowjetunion baute hunderte Militär-Flugplätze an der äußersten Westgrenze), unterzeichnete er den berühmt-berüchtigten Nichtangriffspakt mit der UdSSR – der jedoch, von seiten Stalins, nicht als Makulatur war.

Gleichzeitig bietet er London einen deutsch-englischen Beistands- und Freundschaftspakt an. Der von Churchill allerdings nur mit Verachtung aufgenommen wurde. Denn er war längst entschlossen, Deutschland – und nicht, wie unsere verlogene Geschichtsschreibung kolportiert: die Nazis – zu vernichten.

Churchill wollte auf keinen Fall, dass Polen gegenüber Hitler einschwenkt:

Nach außen hin und zur Beruhigung Deutschlands drängt die britische Regierung Polen, mit der deutschen Seite zu verhandeln. Gleichzeitig lässt der englische Außenminister Warschau wissen, die polnische Regierung müsse zwar verhandeln, aber niemand in London werde die polnische Verhandlungsbereitschaft als ein Entgegenkommen in der Sache missverstehen. Im Klartext hieß die Botschaft an Polen: Verhandlungen ja – aber Zugeständnisse in Richtung Deutschland werden nicht erwartet.
Auch die bis dahin immer noch “neutrale” USA ist längst im Zerstörungskreig gegen Deutschland beteiligt:

Obwohl US-Präsident Roosevelt seit Tagen weiß, dass Hitler der Sowjetunion Ostpolen als ihr Interessengebiet zugestanden hat, gibt er diese Information nicht an die polnische Regierung weiter. Es bedarf keiner großen Phantasie, um sich vorzustellen, dass die polnische Regierung, hätte sie von dieser Regelung erfahren, die Rückgliederung des Freistaates Danzig in das Deutsche Reich, dem sicheren Verlust Ostpolens vorgezogen hätte.
Am 30. August unterbreitet Hitler der polnischen Regierung ein letztes Angebot. Doch die polnische Regierung handelt, wie es ihr die englische Regierung kurz zuvor nahegelegt hat.
Der oft zitierte Hitlerausspruch wenige Tage vor dem Kriegsausbruch: „Ich habe nur Angst, dass mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsvorschlag vorlegt“, der vortäuscht, die deutsche Seite und insbesondere Hitler hätte nicht verhandeln wollen, ist dagegen eine Fälschung aus dem Nürnberger Prozess.

Der deutsch-polnisch-sowjetische Krieg endet nach 29 Tagen mit der Niederlage Polens. Eine Woche später schlägt Hitler Frankreich und England vor, Frieden zu schließen. In einer geheimen Note bietet er an, den deutsch-besetzten Teil Polens, mit Ausnahme des Korridors, zu räumen. Paris und London lehnen die Offerte ab. Das Ziel Englands und Frankreichs ist nicht die Rettung Polens, sondern ausschließlich die Zerschlagung Deutschlands.
Hitler hofft noch immer auf eine Verständigung mit London. Er verzichtet darauf, dem englischen Expeditionschor den Todesstoß zu versetzen, und lässt es in einer spektakulären Geste über Dünkirchen nach England entkommen.
Am 19. Juli 1940, Frankreich ist bereits besiegt, unterbreitet Hitler London ein drittes Friedensangebot. Seine Hoffnung wird auch dieses mal nicht erfüllt. Der Krieg geht weiter.
Trotz der für England militärisch verzweifelten Lage war man im britischen Außenministerium überrascht, dass bis November 1940 schon über zwei Dutzend deutsche Friedensangebote auf geheimen diplomatischen Kanälen sondiert worden waren.

Zum Hitler-Stalin Pakt

Die Volksgenossen Stalin und Hitler sollten gemeinsam Polen “überfallen” jedoch ließ Stalin Hitler in seine Falle laufen: Er marschierte erst später ein und wurde nie dafür von den Amis, Franzosen und Engländern zur Rechenschaft gezogen. Was natürlich im Vorfeld abgesprochen war zwischen Moskau, London, Paris und Washington. Denn hätte Stalin Polen am selben Tag wie Hitler angegriffen, dann wäre eine einseitige Kriegserklärung Englands an Hitler sofort als eine abgekartete Sache aufgeflogen.
Der Hitler-Stalin-Pakt, für den Stalin weltweit heftige Kritik seitens der sozialistischen Internationale erntete, war von Stalin als eine sorgfältig geplante Falle für Hitler gedacht gewesen. In Ansprachen vor seinen Miltärs verteidigte Stalin diesen Pakt damit, dass, wenn Hitler Polen überfällt, er sich sicher ist, dass England Deutschland den Krieg erkären wird. Dann, so Stalin, könne man sich genüßlich zurücklehnen und ansehen, wie sich die Feinde selbst vernichten würden. Am Ende, wenn die Kraft der Feinde aufgebracht sei, würde Russland sich in diesen Krieg einmischen und reiche Ernte erhalten. Eine uralte jüdische Strategie im übrigen, die auch im Fall des Nichtjuden Stalin nicht von der Hand zu weisen ist: In dem im Jahre 2008 erschienene Buch „Der junge Stalin“ von Simon Sebag Montefiore
bekannte der spätere kommunistische Tyrann bereits zu Beginn seiner Karriere als Revoluzzer:

Stalin: „Ich arbeite für die Rothschilds!“
Montefiore Simon: Der junge Stalin. FISCHER Taschenbuch, 2008

Nun, wie man weiß, ist aus dem von Hitler besetzte Polen der heutige polnische Staat geworden. Russland hat seinen Teil an Polen hingegen dem russischen Großreich einverleibt. Umso absurder ist die Entschädigungsforderung Polens an Deutschlands: Denn die Polen müssten den Russen eine zigmal höhere Forderung präsentieren. Was sie natürlich wohlweislich nicht tun. Gegen einen Gegner wie Putin legt man sich nicht unbedingt an. Aber ein Land, ein ökonomischer Riese, das von einer Kanzerlin mit polnischen Wurzeln regierte Deutschland, darf geplündert werden. Polen wird sich allerdings auch diesmal verrechnen, so wie es sich bei seinen Angriffsplänen gegen Deutschland in den 20-er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts verrechnet hat.

übernommen von Mannheimer Bloq

 

 

 

 

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