Wenn die Verbraucher wüssten, wie Hühner gezüchtet werden, würden sie ihr Fleisch nie wieder essen!

Dirty World

Trotz aller Kritik und Skandale wächst der globale Fleischmarkt weiter. Besonders beliebt sind die mit Antibiotika gefütterten Hähnchen. Allein auf dem Oktoberfest in München werden 510.000 ganze Hendl verkauft. Die Tiere werden innerhalb von 32 Tagen, vom Schlüpfen bis zur Schlachtung, aufgezogen und dann im Akkord geschlachtet. 

Hähnchen, die in Unmengen von Fäkalien vor sich hin vegetieren und dies in viel zu engen Ställen. Allein in seinem Schlachthof in Brandenburg will Wiesenhof täglich 240.000 Hähnchen schlachten. „Fleisch ist einer der wichtigsten Wachstumsmotoren in Europa“, das macht der Lobbyist und EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan immer wieder deutlich und er fördert diese Branche auch mit Millionen Euro an Steuergeldern.

Auch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner fördert die Agrarlobby. Zwar wurde ein neues Tierwohllabel vorgestellt, doch wer soll die Haltungsform überprüfen? Denn es ist soweit,wir haben im Tierschutz bereits chinesische Verhältnisse: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“.

Nein, diese Worte kommen nicht aus…

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