Finkielkraut über die „Maulkorbmedien“: „Freude über Großen Austausch ist erwünscht“

Bayern ist FREI

Frankreichs Maulkorbmedien verzeichnen einen Erfolg. Eric Zemmour wurde wegen Islamophobie und Bedauerung des Großen Austauschs von RTL verjagt, wenngleich die Diskussionssendung Z&N (Zemmour et Naulleau) vorerst bleibt. Ungefähr gleichzeitig tötet ein muslimischer Polizist eine Reihe von Kollegen und Innenminister Christophe Castaner zieht mit Maulkorbmedien an einem Strang, um den Fall zu vertuschen.
Auch in Frankreich liebt die Vierte Gewalt die Zensur, aber es kommen immer noch mehr und bessere Gegenstimmen zu Wort als hier. Schriftsteller und Mitglied der Académie Française Alain Finkelkraut erklärt die Dinge stets besonders klar. „Freude über den Großen Austausch ist heute in Frankreich erwünscht“ (Überschrift) — nur Trauer darüber sorgt für Zensurforderungen der Maulkorbmedien wie zuletzt von Le Monde uvm gegen Eric Zemmour. Die Maulkorbmedien (presse muselante) versuchten, ein Lügenmärchen vom alten Einwanderungsland Frankreich, das durch Diversität bereichert werde, als Orthodoxie vorzuschreiben.

Finkielkraut und Zemmour sind beide jüdischer Herkunft. Zweifellos hilft ihnen das, sich in den…

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