Krebs? Man kann auch gewinnen.

17.07.2019

Und wie gewinnt man? Gebrauchsanleitung folgt. Ausdrücklich nicht von mir, sondern von der Patientin selbst. Heißt übersetzt: Glaubhaft.
Studien gibt ´s genug. Auch Schrottstudien. Meinungen von Ärzten gibt es genug („Sie haben noch sechs Wochen zu leben“). Meinungen. Abgeschrieben aus Lehrbüchern.
Wir glauben den Patienten und sonst niemandem. Na, dann mal los:

„Seit einem Jahr leben wir (sehr konsequent) no carb/ high Fett/ high Amino Acids, mit viel Gemüse und Obst in Maßen.
Vor zwei Wochen habe ich eine PET-CT durchführen lassen und bin überglücklich: kein Nachweis des Tumors (im Darm) mehr! Juhuuu!!! Die letzten Tumorzellen sind wohl dank dieser Ernährungsumstellung „verhungert“.
Wir sind Ihnen für Ihre Bücher unendlich dankbar, denn wir fühlen uns super fit, körperlich und geistig!
Ich ignoriere alle Kommentare der Ärzte. In einer Stuhluntersuchung wurde „viel zu viel Fett“ festgestellt, angebliche Fehlernährung, die irgendwann zum Kollaps meiner Leber und Bauchspeicheldrüse führt (Pankreaswerte leicht erhöht). Was soll ´s! Jetzt nehme ich halt Pankreasenzyme. Ist wohl notwendig, weil mir Teile des Dick- und Dünndarms entfernt wurden (Darm-Tumor).
Da wir täglich!!! Sport treiben und ohne Zucker leben, ist es natürlich nicht möglich, an Gewicht zuzulegen. (Wir waren schon vor no carb schlank) Mein Hausarzt ist deswegen der Meinung, die neue Ernährungsform sei „sehr ungesund“, besonders für mich (48 kg bei 165 cm). Interessiert uns alles nicht! Wir haben wieder Muskeln aufgebaut! Ein herrliches Gefühl!
Gerade verbringen wir unseren Bergwander-Urlaub wieder bei der Familie Plaickner in Mühlwald. Hermann ist ein großes Vorbild für uns.“

Die mail spricht für sich. Muss ich nicht kommentieren. Epigenetik ist nun einmal die einzige Möglichkeit auf dieser Welt, gesund und glücklich zu sein oder zu werden. Haben Sie alle längst verstanden.
Dennoch zwei Anmerkungen:

Normalerweise tilge ich Namen. Plaickner allerdings habe ich stehen lassen. Weil dieser Name ein wahrer Segen war und ist für viele von Ihnen (siehe News vom 01.10.2018).
Untergewicht ist krank, meint der Hausarzt. Er hält sich dabei streng an die WHO (Gesundheit beginnt ab BMI 18,5). Hier nur BMI 17,6. Nur: Die Dame hat Muskeln aufgebaut. Kann man messen. Fühlt man. Und: Der weltbeste Freikletterer, wahrscheinlich einer der fittesten Menschen der Welt, hat einen BMI von 17,5 (News vom 02.06.2015). Und der sei „sehr ungesund“ laut deutschem Hausarzt.

Ich weiß nicht, ich weiß nicht, Herr Doktor … würde Loriot an dieser Stelle (erneut) murmeln. Erinnern Sie sich? „Ihr Hund kann gar nicht sprechen…“. Unvergesslich.

Mit 66 Jahren…
16.07.2019

Unvergessen Udo Jürgens. Für viele meiner heutigen Leser natürlich ein Grufti. Der da trotzig ansingt gegen das Alter.
Mit 66, so erzählt er uns, finge das Leben erst an. Wie recht der hatte (… meine Art von Trotz), denn

Lernphase abgeschlossen (war mühsam).
Fortpflanzungsphase hinter uns (war wunderschön).
Geldverdienphase beendet (jedenfalls hoffentlich).

Also auf ins Wunschleben. Ins Wunderland der Rentner. Auf zu den Hobbies…
Genauso verstehe ich die heutige mail. Die muss man einfach genießen. Bitte fühlen Sie sich intensiv ein in „30 Grad im Schatten“ (wieviel dann in der Sonne?), oder in „zwei Pässe mit Bergwertung“. Na, dann man los:

„Bin am letzten Wochenende den Ultra „Del Passatore“ von Florenz nach Faenza gelaufen. 100 km, 1330 Hm.
Start Samstagnachmittag 15.00 Uhr am Dom von Florenz. Zuerst 25 km durch die Toscana bei 30 Grad im Schatten, dann 28 km durch den Apennin über 2 Pässe mit Bergwertung. Dann die restlichen 52 km (Anmerkung: „restlichen“ heißt den unbedeutenden Rest von 52 km) Richtung Adria dem Sonnenaufgang entgegen. Ankunft Sonntagfrüh um 4.41 Uhr in Faenza.
Meine Zielzeit 14:41:58 Std.
Habe entsprechend Ihrem Tipp pro Stunde 1 Kapsel Tyrosin und 1 Kapsel Taurin mit je 500 mg eingenommen. Das hat mir mit meinen fast 70 Jahren „Flügel“ verliehen. Feeling top!“

Ganz schön raffiniert für jemanden, dessen Leben jetzt erst anfängt. Rennt da 100 km. Bei Hawaii-Hitze. Über Bergpässe. In dessen Leben muss es wirklich „klick“ gemacht haben.
Der hat sogar – selten genug – über seinen Stoffwechsel nachgedacht. Über Moleküle der Gefühle. Über Leistungsmoleküle. Hätten Sie auch gerne Flügel?

Tyrosin (News vom 12.08.2015)
Taurin (News vom 13.04.2017)

Heißt übersetzt: Die Natur mag uns, unterstützt uns, hilft uns. Mag uns ganz anders als die Pharmaindustrie. Hilft uns „aus dem Inneren heraus“. Sehen Sie… man kann sich das Leben immer noch ein bisschen leichter machen. Auch Sie!
Der Krankheit davonrennen.
Artikel .1023 vom 15.07.2019

Davonrennen! Rennen! Nix Jogging. Nix „Sporteln“. Sie kämen selbst auf diesen Unterschied dann, wenn es Sie träfe so wie die mail-Schreiberin. Es geht – natürlich – wieder einmal um Krebs.
Selten realisieren Sie, dass es auch Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit treffen wird. Je nach Lesart 30% bis 50% aller Deutschen im Laufe ihres Lebens. Vielleicht sollte man sich doch vorher rüsten? Bei Ihrer Rente ist Ihnen dieser Gedanke selbstverständlich. Seltsam…
Die mail-Schreiberin kenne ich nicht. Ihr Brief freilich ist bemerkenswert. Darf ich?
„Ich wollte schon lange einfach Danke sagen…
Danke, dass es mir heute so gut gehen darf. Ich hatte 2005 Unterleibskrebs und bin der Krankheit danach einfach davon gerannt. Es hatten sich Lymphozelen gebildet, nach dem man viele Lymphknoten entfernt hatte (Kommentar: Eine häufige und quälende Folge nach OP). Ich konnte am Anfang kaum 30 min. rennen, da hat die Wasseransammlung schon auf den Beinnerv gedrückt. Mein eiserner Wille gab nicht auf, bin mit einem Coldpack auf die Finnenbahn, habe mich immer dann, wenn der Wahnsinnsschmerz kam, auf eine Bank, gelegt und gekühlt, bin danach weiter gerannt. Irgendwann waren die Wasseransammlungen verschwunden.
Zu der Zeit hab ich schon einige Bücher von Ihnen gelesen, und eben durch meine Krankheit langsam mein Leben geändert. Im 2011 lief ich den New York Marathon, einige Halbmarathons vorher…
Seit einem halben Jahr nehme ich jetzt nach einem Fitnessbluttest gezielt NEMs, esse low carb, manche regelmäßig Sport, mein Ziel im 2022 den Bieler 100 km Lauf.
Keine Ahnung ob ich den schaffe, mir geht es jetzt erstmal um die Trainingsvorbereitungen… im August der Rheinfallhalbmarathon, im Oktober der Bräunlingerlauf, im November der Stein am Rhein Lauf… usw.
Ich nehme seit einem halben Jahr gezielt Aminosäuren, Astaxanthin, Taurin, noch einiges mehr, und tatsächlich fange ich mit meinen 50 Jahren an zu fliegen… hätte ich nie gedacht, dass es mir heute besser geht als vor 20 Jahren.
Danke.“
Mitbekommen? Haben Sie sich hineingefühlt? Erst einmal Krebs und die Angst vor dem Rezidiv. Vor dem Wiederauftreten.
Und dann die typischen, ungeheuer schmerzhaften Folgen nach Entfernung von Lymphknoten. Lymphe kann sich dann im Bindegewebe stauen. Das schmerzt. Das tut weh, hier sehr richtig mit „Wahnsinns-Schmerz“ beschrieben. Dann nämlich, wenn diese gestaute Lymphe auf den Beinnerv drückt.
Typischer Kommentar Dr. Strunz: Kenne ich natürlich auch persönlich. Übrigens seltsam. Fast alles, was Sie mir schildern, habe ich persönlich erlebt. In dem Fall gerissenes Blutgefäß im Gesäß. Fußballgroße Beule, die auf den Ischias drückte. Sie glauben gar nicht, wirklich nicht, wie Sie da brüllen. Auch ich.
Die mail-Schreiberin hat ´s überwunden. Wie? Mit Zähigkeit. Mit eisernem Willen. Mit „Weiter-Rennen.“ Und dann ist sie aufgewacht. Sie kennen meinen Begriff „die Ohrfeige Gottes“.
Und reagiert goldrichtig. Erinnern Sie sich an Frau Prof. Dr. Kiechle (München)? Die meinte, dass ihre Patientinnen zu 50% weniger Brustkrebs hätten dann, wenn sie täglich joggen würden. Tja. Joggen jetzt alle Münchener Frauen?
Aber dann: Da hat jemand fliegen gelernt. Da hat jemand verstanden, wovon ich vor 20 Jahren im Fernsehen immerzu geschwärmt habe. Belächelt wurde. Dieses wundervolle Gefühl jeden Morgen, abzuheben, zu fliegen, Überblick zu haben, zu gewinnen. Unbeschreiblich.
Muss man selbst erleben. Und dass es einer 50-jährigen heute besser geht als vor 20 Jahren… geschenkt. Finden Sie überall gedruckt. Glaubt nur niemand.
Außer Ihnen, die Sie Ihre Blutanalyse hinter sich haben. Einverstanden.
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Das tägliche Alzheimerproblem
15.07.2019

Erwischt uns alle einmal. Glauben Sie mir: Alle. Eines Tages erschrickt man. Kann sich nämlich plötzlich an einen Namen nicht mehr erinnern. Partout nicht. Steht manchmal im Walde und denkt sich verzweifelt: „Wo bin ich hier eigentlich?“. Kennen Sie auch? Die tägliche Alzheimer-Problematik.
Die WHO, also die Weltgesundheitsorganisation in Genf, ist ja ebenfalls besetzt mit älteren Damen und Herren. Die kennen das Problem. Haben deshalb soeben ein 400-Seiten-Konvolut mit einer Liste von Ratschlägen vorgelegt.
Wie man geistigen Abbau verhindern könnte.
Jetzt kommt´s: An erster Stelle steht, ob Sie´s glauben oder nicht,
körperliche Aktivität
Noch einmal: wir reden hier über ´s Hirn. Über das Vergessen. Und die reden vom Marathonlauf, vom Fitnessstudio. Heißt übersetzt: es wird Zeit aufzuwachen. Auch für die Neurologie. Oder noch besser: für Sie.
Laut WHO bringt Ausdauertraining am meisten. Aber auch Kraftübungen seien nützlich. Und – die WHO ist menschenfreundlich – wem ´s vor den nassen und kalten Laufrunden im Winter graut, der kann auch
Judo lernen
Seniorenfußball spielen (ach du meine Güte).
Tanzen gehen
Das mit dem Tanzen wirkt besonders gut, ist verführerisch, weil es auch die Koordination, den Gleichgewichtssinn deutlich stärkt. Hintergrund: Sie wissen, dass Senioren öfter einmal stürzen. Nur, weil sie irgendwo hängen geblieben sind, einen winzigen Fehltritt getan haben und so weiter. Abhilfe? Täglich tanzen!
Die WHO hat Recht. In einer ganzen Reihe von Studien der letzten Jahre wurde gezeigt, dass Sport
Hormone produziert
Wachstumsfaktoren stimuliert
Erinnern Sie sich an Professor Uhlenbruck? Inzwischen 88. Zitat „Nur die Muskelmasse macht ´s, dass wir gesund sind“. Der sprach genau von diesen durch körperliche Aktivität im Muskel freigesetzte Substanzen, die uns gesund halten. Am besten erforscht am berühmten Karolinska-Institut in Kopenhagen (Frau Prof. Pedersen, News vom 10.01.2014).
Der bekannteste dieser Faktoren heißt BDNF (Brain derived neurotrophic factor). Ein Eiweißstoff. Natürlich. Wirkt im Hippocampus, in der Großhirnrinde und im Vorderhirn, also in Regionen, die an der Gedächtnisbildung und am abstrakten Denken beteiligt sind.
Weshalb ich Ihnen von der WHO erzähle? Weil Sie keine Chance, keine Ausrede haben. Nie hatten. Sie müssen laufen. Sie laufen um Ihr Leben (Herzinfarkt), Sie laufen um verhindertes Leid (Krebs), und jetzt laufen Sie auch gegen das Vergessen.
Wieviel Tritte in den A… brauchen Sie eigentlich?
Quelle: FOCUS 25/2019, Seite 70

Wenn Journalisten uns die CO2-Steuer und Maut für Alle schönreden wollen…

Die CO2-Steuer soll das Meisterstück der ehemals Volks-, heute Untergangs-Partei SPD werden.
Umweltministerin Svenja Schulze rettet das Klima, denn die Steuer muss kommen.
„Nur so wird es weniger CO2-Ausstoß geben.“
„Nur so, werden wir alle gerettet und die drohende Klimakatastrophe abgewendet.“
„WEIL SIE SO SOZIAL IST, DASS ALLE DABEI GEWINNEN.“

Das Prinzip ist folgendes:
Der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen wie
Kohlendioxid bekommt einen Preis pro Tonne.
So wird teurer, was CO2
ausstößt und dem Klima schadet.
So viel zur Theorie!

Ein Artikel in der „Zeit„, will sie uns ebenso SCHÖNREDEN – Die Segenssteuer für das Klima.
„Die Mär von der unsozialen Klimasteuer„, lautete die Schlagzeile.
Die berechtigte Kritik aus Wirtschaft und Politik und Gesellschaft straft der Autor mit Spott und Hohn ab und rechnet uns die Steuer schön, die dem „Normalbürger“, sprichwörtlich Sack und Seele kosten wird.
Gemeint ist jener Normalbürger, der nicht das Glück hat, in den Städten, für Peanuts aller paar Minuten mit S-, oder U-Bahn von A nach B tingeln zu können.
Gemeint ist der Normalbürger, der jeden Tag (im besten Fall) zwischen 25 und 50 km zu seiner Arbeit fahren muss, ohne die Chance auf eine halbwegs verlässliche und vor allem überhaupt existierenden Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen zu können.
Wenn man von der Zumutbarkeit eines Arbeitsweges, laut SGBIII ausgeht, so sind im Regelfall Pendelzeiten von insgesamt
maximal zweieinhalb Stunden für den Normalbürger zumutbar.
Heißt im Umkehrschluss, dass der arbeitenden Bevölkerung auf dem Land mindestens eine Wegstrecke vom bis zu 90 km zugemutet werden kann.
Und genau jene Bürger werden die Leidtragenden dieses weiteren Aderlasses sein.
Denn genau jene Steuer wird den arbeitenden Menschen noch den letzten Rest an Ersparnissen und vor allem erschwinglicher Mobilität kosten.

Der Autor des Artikels fabuliert vollmundig über die „wahren“ Vorteile der CO2-Steuer, deren zusätzliche Millionen angeblich NICHT im Steuer(mo)loch des Staates verschwinden werden, sondern dem Bürger (angeblich) z.B in Form von einer Pauschale von 140,-€/Jahr zugute kommen.
Womit der Bürger (angeblich und ich denke auch ausschließlich nur nach den Tagträumen des Autors) sogar finanziell besser gestellt sein würde, als zuvor.
Das war für mich der Brüller des Tages, wenn man diesen Blödsinn mit sarkastischen Worten umschreiben will.
Zum 1.) Wir wissen aus der Erfahrung sehr genau, dass Steuern, nicht erst seit heute, einmal im Staatssäckel gelandet, auch „zweckentfremdet“ ausgegeben werden.
Dazu braucht man sich nur unsere maroden Straßen, nach jedem halbwegs kalten Winter oder heißen Sommer anzuschauen.
Oder/und die ständigen Flickschustereien, auf den Autobahnen, die in regelmäßigen und zig Kilometer unfassenden Dauerbaustellen münden.
Für diese Flickschusterei zahlen WIR schon eine teure KfZ-Steuer von jährlich rund 9 Milliarden Euro, deren Zweckentfremdung sogar vom Bundesfinanzministerium offen propagiert wird.

Broschüre zur KfZ- Steuer/ Bundesfinanzministerium 2019
Zudem zahlen wir eine Mineralölsteuer, die man heute allerdings Energiesteuer nennt, die jedem Bürger der auf sein Auto angewiesen ist, regelmäßig bei jedem Tankstellenbesuch die Blässe ins Gesicht treibt.

Bundesfinanzministerium 2019
Auch diese Steuern verpuffen im tiefschwarzen Schlund des Staatssäckels.

Zum 2.) Was uns, weder der Autor des genannten Artikels, noch die CO2-Steuer-Populisten der Grünen, die im Augenblick die gesamte Regierungspolitik mit der Klimahysterie vor sich her treiben verraten ist die Tatsache, dass es eine Steuer der Reichen sein wird.
Nicht eine Steuer, welche die Reichen schröpfen wird.
Nein, wenn es eine jährliche Ausschüttung geben sollte, so wird sie an jene ausgeschüttet, die sich die neuen, „klimaschonenden“ Technologien und Bauweise finanziell leisten können.
Jeden anderen Bürger, der nicht der reichen Mittel-, und Oberschicht angehört oder ein, von öffentlichen Verkehrsmitteln verwöhnter Städter ist, wird diese Steuer in dramatischer Weise weiter zur Unterschicht degradieren.
Denn er, der Normalbürger kann sich, mit seinem knappen Gehalt oder Lohn sicher kein E-Auto leisten, das den, zudem noch den sich den heute schon teuren und sich sprunghaft weiter verteuernden Strom, als Quelle für die Fortbewegung des besagten Vehikels leisten können. Noch sein Haus und die entsprechenden Attribute für teures Geld zu einer Hochburg an Energieeffizienz zu machen.
Wer das kann und somit in den Genuss von vielen angepriesenen, staatlichen Vergünstigungen kommen wird, ist schon klar.
Im besten Fall, der Oldtimer-Unikate sammelnde, nicht auf’s Geld angewiese Porsche-Cabrio fahrenden Immobilienspekulant, der sich über die CO2-Steuer nur ins Fäustchen lacht, da er seinen Hauptsitz sowieso in irgendeinem Steuerparadies außerhalb Deutschlands hat.
Oder wer ein Bundespolitiker der Grünen ist, selbst kein E-Auto fährt und jedes Jahr zig Flüge in aller Herren Länder unternimmt, um angeblich dort für den Klimawandel zu recherchieren.
Also jene Nutznießer, die es so oder so nicht anhebt, wie es der Mittel, und der Unterschicht im Lande geht.

So scheint auch jenem „Zeit“-Schreiberling völlig entgangen zu sein, dass mit dieser Steuer, innerhalb kürzester Zeit nicht nur diese Preise für Energie und Kraftstoffe steigen werden:

Quelle: Spiegel-Online/ Berechnung nach 180,-€ pro Tonne CO2
Wohlgemerkt, dies sind nur die Kosten für Energie, Heizung und Sprit.

Die eigentlichen Teuerungen kommen erst noch.
Spiegel online rechnete auch die Teuerungen von Lebensmitteln auf, allerdings ausschließlich nach dem CO2-Ausstoß der bei der Produktion der entsprechenden Lebensmittel entstehen:

Quelle: Spiegel-Online

Was man in der Spiegel-Online Rechnung aber außer Acht lässt, ist die Tatsache, dass Konsumgüter, die mit Schiff, Flugzeug, Bahn oder LKW transportiert werden müssen, sich dadurch ebenfalls noch viel weiter verteuern werden.
Dies betrifft fast 96 % aller Konsumgüter, die in Deutschland vertrieben werden.
Die Teuerungen werden also noch weitaus dramatischer steigen, als hier vorgerechnet.
Siehe Frankreich.
Zudem brauchen wir uns auch keine Sorgen mehr um die Rückzahlung der geplanten PKW Maut zu machen, die man uns zu noch vor Kurzem mit KfZ-Steuervergünstigung schön geredet hat.
SIE IST VOM TISCH – Juhu!
Nein…, leider nicht JUHU!
Die Maut kommt trotzdem, da ja Verträge schon (hinter verschlossenen Türen) geschlossen und die Technik schon zum größten Teil verbaut ist.
Sie kommt, die PKW Maut!
ABER OHNE RÜCKZAHLUNG an uns, die Bürger.

KLIMASCHUTZ ALSO ZU LASTEN DER UNTEREN MITTELSCHICHT UND DER ÄRMSTEN UNSERES LANDES.
!WIE ES IMMER SCHON WAR!

Nur ganz nebenbei:
In Frankreich war die 2013
eingeführte und das jährliche, schrittweise Anheben der CO2-Steuer
einer der Hauptauslöser für die Proteste der „Gelbwesten“.
Weil dadurch
auch die Preise für Treibstoffe und somit aller Konsumgüter gestiegen sind, wurde die CO2-Steuer zum Streitpunkt, an dem sich die „Gelbwesten“-Proteste entzündeten.

Wird diese Steuer in Deutschland ratifiziert, sollte sich niemand wundern, wenn wir binnen kürzester Zeit ähnliche Verhältnisse, wie in Frankreich haben werden.
Denn selbst der deutsche Michl kann nicht unendlich seinen Buckel krümmen, wenn man ihn prügelt.
Euer Matze Lentzsch

„Die Transplantationsmedizin ist ein Irrweg“ | Renate Greinert im Gespräch

Das Erwachen der Valkyrjar

Renate Greinert ist Vorstand des Vereins „KAO – Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.“. Seit dem tragischen Verlust ihres Sohnes, den sie ohne Wissen um die Hintergründe zur Explantation freigegeben hatte, engagiert sie sich dafür, die oft verschwiegenen Schattenseiten der Transplantationsmedizin aufzudecken. Sie ist auch Autorin mehrerer Bücher zum Thema, darunter „Unversehrt sterben – Konfliktfall Organspende: Der Kampf einer Mutter“. In dem Gespräch erzählt Renate Greinert ihre Geschichte und schildert detailliert ihren Standpunkt zur Transplantationsmedizin.

Informationen: https://initiative-kao.de

Gruß an die Sehenden
TA KI

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Der Humanitärstaat stranguliert die Meinungsfreiheit. Islamkritiker Stürzenberger genießt politische Verfolgung

Bayern ist FREI

Michael Stürzenberger nötigt Respekt hab. Das frühere CSU-Mitglied erkannte bereits zu Zeiten von Peter Scholl-Latour, Oriana Fallaci, Brigitte Bardot und noch vor Thilo Sarrazin die Sprengkraft des politischen Islam, der die Bildung von Parallelgesellschaften fördert und den Nährboden für die zwangsläufige Radikalisierung mit sich bringen wird.

Während Lichtgestalten der Aufklärung wie Thilo Sarrazin in einem leitmedialen Trommelfeuer stehen und mit völlig abstrusen Vorwürfen – auch von der eigenen Partei – wie Ketzer im Mittelalter mit Methoden des Totalitären Staats stigmatisiert werden, ist es in Wirklichkeit der sich radikalisierende Humanitärstaat, der die Grundfesten der Demokratie durch Rochaden wie eine Lex AfD, eine EU-Hinterzimmerpolitik oder Buntstasi-Netzwerke wie die Kahane-Seilschaften oder linksradikale Agitatoren wie Restle, Quent, Heigl, Bezler, Bernstein oder Prantl unterspült.

Bewegungen wie Fridays for future wären ohne staatliche Lobhudelei und Stützung längst pulverisiert. Dagegen halten sich fabelhafte Graswurzelbewegungen wie Pegida oder die absolut friedlichen Identitären trotz massiver leitmedialer, staatlicher und klerikaler…

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Ein sehr unkluger Schachzug

Bayern ist FREI

von Isabella Klais

Claus Strunz fiel auf. Unter den Propagandisten und Disseminatoren von Lug und Trug des Kasner-Regimes war er ein erfreulicher Kontrapunkt. Ein Mann mit Intelligenz, kritischem Verstand und Mut.
Diese Eigenschaften setzte er regelmäßig ein, um in seinen brillanten Kommentaren aufzuzeigen, was in Deutschland schieflief und warum. Dabei nahm er kein Blatt vor den Mund und scheute nicht davor zurück, die dafür Verantwortlichen zu benennen.

Das konnte nicht lange gut gehen. In einem Regimepropagandaapparat konnte eine Perle unter Säuen nicht reüssieren. Doch daß sie dort noch nicht einmal überleben durfte, zeigt die geistige Armut des Regimes, das sich in seiner intellektuellen Hilflosigkeit nicht der argumentativen Konfrontation zu stellen vermag, da es dabei nicht bestehen könnte. Diese kognitive Dürftigkeit, gepaart mit Feigheit, für die der Name Angela Kasners steht, erlaubt sich noch nicht einmal ein Vorzeigefeigenblatt in der Person eines Kritikers. Dabei ist diese Methode beliebt und bewährt bei…

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