Der letzte Brief eines Großvaters

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Ein Großvater schrieb fünf Monate vor seinem Tod die Lektionen des Lebens auf – und rührt damit nicht nur seine Enkel, sondern auch uns zu Tränen

Am 3. September 2012 starb James K. Flanagan aus New Jersey unerwartet an einem Herzinfarkt. Fünf Monate zuvor verfasste er einen Brief an seine fünf Enkel, in dem er alle Lebensweisheiten und Lektionen aufgeschrieben hatte, die er ihnen mitgeben wollte. Seine Tochter Rachel Creighton zeigt diesen Brief jetzt der Öffentlichkeit.

Ein Brief, der uns zu Tränen rührt, zum Nachdenken anregt und wirklich jedem dabei helfen kann, ein erfülltes Leben zu führen. Wir zeigen Ihnen einen Ausschnitt.

„Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

meine kluge und nachdenkliche Tochter  drängte mich, einige Ratschläge für euch aufzuschreiben, über die wichtigen Dinge, die ich über das Leben gelernt habe. Ich schreibe diesen Brief am 8. April 2012, dem Vorabend meines 72. Geburtstages.

  • Jeder von…

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Interview mit der Augburger Allgemeine:

Ich hoffe, dass dadurch endlich einmal ein positiver Schub von den Menschen kommt, die immer noch glauben, wir bräuchten einen Friedensvertrag, sind noch besetzt, oder sonstiger Schwachsinn, der sich in den Köpfen festgesetzt hat und auch von manchen Bloggern verbreitet wird, wobei es sich bei diesen Scharlatanen nur um das Geldverdienen handelt, welches durch sogenannte Spenden eingeheimst werden, ohne auch nur im geringsten etwas dafür zu geben, sondern die Menschen werden betrogen und irregeleitet, weil auch diese Blogger von den öffentlichen Medien bezahlt werden, um den mensche Sand in die Augen zu streuen.
Es gibt wirklich nur ein Medium, welches Euch die Wahrheit vermittelt und das ist das freie und unabhängige ddbradio.org und seine Mitstreiter. Also Menschen seid schlau und hört Euch an, was es dort zu erfahren gibt und ich bin sicher, dass ihr mit klaren Gedanken und Sinnen in die nächste, oder auch erste Diskussion mit Euren Mitmenschen tretet.

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Hätte man da nicht damals, bei der Wiedervereinigung, wenigstens auf symbolischer Ebene ein paar Dinge anders machen müssen? Also eine neue, gemeinsame Hymne, eine gemeinsame verfassunggebende Versammlung, solche Sachen?

mehr:

Ein Interview der Augsburger-Allgemeine, von Christian Imminger am 17.02.2019

Wie das deutsche Volk 1990 um seine Verfassung betrogen wurde

Das in Video verlesene Dokument:

 Antrag des Abgeordneten Häfner an den Bundestag 15. März 1990 Drucksache 11/6719

Volksabstimmung zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten und Verfassunggebende Versammlung, statt Anschluß der DDR pfd:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/067/1106719.pdf

Was war 1990 im Bundestag geschehen? Das geht alle Deutschen an!

Wie das deutsche Volk um seine Souveränität betrogen wurde und sich schließlich eine totalitäre Politik in Deutschland festsetzen konnte, die bis heute gegen den Willen des deutschen Volkes regiert, dokumentiert von der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland.

Das Original-Video in voller Länge finden sie hier: https://youtu.be/uDwAiDCI9U0

Verlinkungen zu den dokumentierten Dokumenten sind hier zu finden: https://ddbnews.wordpress.com/2018/12…https://ddbnews.wordpress.com/2018/12…

Eine Verfassunggebende…

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Grundsteuer-Reform: Das wird teuer ; droht eine bis zu 50-Fache Erhöhung der Grundsteuer??

V O L K S T R I B U N A L PRESSEDIENST

veröffentlicht 11.04.2018  von mmnews
Das Bundesverfassungsgericht hat über eine Reform der Grundsteuer entschieden. Doch wenn Politiker von „Reform“ oder Steuergerechtigkeit reden, droht Ungemach. Im Klartext: Es droht eine bis zu 50-Fache Erhöhung der Grundsteuer.
Während in deutschen Großstädten die Mieten explodieren, Mietpreisbremsen zur Deckelung von Mieterhöhungen oft nicht greifen und die die Obdachlosigkeit von Höchststand zu Höchststand eilt, kommt nun neues Unbill in Form eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts daher: Die Reform der Grundsteuer.
Für die Politik eine willkommene Möglichkeit, ordentlich abzukassieren. Denn die „Reform“ könnte ungeahnte Konsequenzen für jeden Hauseigentümer und für Mieter haben.
Der Ausgang des Prozesses könnte nahezu jeden in Deutschland betreffen: Immobilienbesitzer zahlen selbst, Vermieter können die Steuer auf ihre Mieter umlegen. Betroffen von der Neubemessung der Grundsteuer sind bundesweit 35 Millionen Grundstücke.
Und das wird, wie jede Reform in Deutschand, teuer werden. Sehr teuer. Das könnten den Traum vom Eigenheim für so manchen Eigentümer zum Albtraum…

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Die BRD hat ,auch heute noch, kein Recht für Deutschland zu handeln

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ddbnews R.

Genau das steht und ist dort eindeutig nachzulesen in einem Beitrag von Zeit online aus dem Jahre 1956. Das erklärte der damalige amerikanische Aussenminister am 18. Mai 1956 anlässlich der Genfer Aussenministerkonferenz !

Auszug aus Zeit Online 1956 :

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.  Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der
Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als
Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

Netzfund aus Facebook , als Bild:

Die Politik der Bundesregierung ist in rechtlich nachprüfbarer Weise an die
Grundsätze gebunden, die sich aus der Präambel und aus Artikel 146 des
Grundgesetzes ergeben. In der Auslegung des Bundesverfassungsgerichts
begründen sie „für alle Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland…

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Es leben die Deutschen, frei und selbstbestimmt! Es lebe ein freies, selbstorganisiertes und selbstregiertes Deutschland!

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verfasst von Reggy

Zuerst einmal möchte ich darauf hinweisen, daß es jede Menge aufklärende Seiten und Blogs hierzulande gibt . Leider zeigen diese aber nie eine Lösung, sondern immer nur die Probleme und Hintergründe auf und so dreht sich die gesamte Aufklärerzone permanent seit 20 Jahren im Kreis. Dazu verdienen viele auch durch den Verkauf von Büchern oder mittels Aufforderung zur Spende. Nichts dagegen, nur wo bleibt bitte die Lösung aller geschilderter Probleme im Land, seit so vielen Jahren?  Man fragt sich wem das nutzt, Cui Bono, also! Der Bestand der betrügerischen BRD, bleibt dadurch erhalten, die  es sich auf dem Rücken Deutschlands gemütlich eingerichtet hat, sich von den fleißigen Deutschen bezahlen lässt, obwohl sie nur als , wie Carlo Schmid sagte, eine Übergangslösung ist um bestimmter Probleme Herr zu werden, einer Modalität einer Fremdherrschaft so 1948/49,  mitsamt ihrem in Teilen sehr merkwürdigen Grundgesetz ( GG).

Denn:

Wie ist es…

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Der Staatsfunk rüstet auf: Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt

Sie müssen jetzt ganz stark sein, lieber Leser, denn ich habe schlechte Nachrichten: Die sonntägliche Sendezeit des „heute-journals“ wird ab dem 31. März verdoppelt. Schon wochentags lauern uns die „Haltungsjournalisten“ vom Mainzer Lerchenberg mit ihren 30-minütigen Regierungsmitteilungen auf. Nun wird die Sendung auch am „sehintensivsten Abend der Woche“ ausgeweitet. Unter einer halben Stunde machen es Kleber & Co. künftig auch am Sonntag nicht mehr. Viel Zeit, um das angebliche Bedürfnis des Publikums nicht nur nach Informationen, sondern vor allem nach „Orientierung“ zu befriedigen, das laut Intendant Thomas Bellut „spürbar zugenommen“ habe. Kümmert Sie nicht? Sie schauen sich den Kram sowieso nicht an? Na ja, völlig egal sollte Ihnen das Ganze nicht sein. Denn immerhin erreicht das Nachrichtenmagazin Abend für Abend im Schnitt fast 3,8 Millionen Zuschauer. Das mag sich nicht nach viel anhören, doch sind dies in der Spitze leicht mal mehr als 5 Millionen Mitbürger, die den öffentlich-rechtlichen Wahrheitsmonopolisten als Multiplikatoren zur großflächigen Verbreitung ihrer gefilterten Realitäten verhelfen. Und was in den Fernsehnachrichten vermeldet wird, ist für die meisten nun einmal die absolute Wahrheit, an der sich jeder Zweifel verbietet. Da reicht bereits ein Marktanteil von 14%, wie ihn das „heute-journal“ nach Angaben des Senders im Jahr 2018 durchschnittlich erzielt hat. Den Rest erledigen die treuen Schäfchen, die sich sonntags in Scharen vor dem wärmenden Lagerfeuer versammeln, das ihre öffentlich-rechtlichen Hirten entzünden, um ihnen das wohlige Gefühl zu vermitteln, alles werde gut, solange sie nur brav folgten.
Das Timing könnte nicht entlarvender sein – es nahen die Europawahl und drei Landtagswahlen in den ostdeutschen Bundesländern
Wenig Trost bietet die Tatsache, dass die Propagandasendung zumindest ab und zu als Kurzfassung daherkommt. Wenn mittwochs der Ball in der „Champions League“ rollt, bleibt kaum Zeit für die tägliche Gehirnwäsche. Im „Halbzeit-Journal“ lassen sich dann gerade noch so ein paar Nachrichten verlesen – ohne dabei aber den selbsterteilten Erziehungsauftrag zu vernachlässigen. Dafür wird man sich nun sonntags umso mehr ins Zeug legen. Und das Timing könnte nicht entlarvender sein. Es naht die Europawahl, in einem Jahr, in dem ein erstarkendes bürgerliches Lager sich daran macht, für eine Zeitenwende im Brüsseler Apparat zu sorgen, der dem Kontinent immer noch zuverlässig die links-grüne Ideologie aufzwingt. Doch das Machtgefüge ist nicht nur in Europa ins Wanken geraten. Zwar muss man den deutschen Michel nicht groß in Schach halten, der treudoof an den Lippen der Teleprompterableser hängt, doch sicher ist sicher. Und immerhin stehen ab September wegweisende Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern an. Mit Blick auf deren Ausgang muss sich die polit-mediale Kaste schon weitaus größere Sorgen machen, dass ihre jahrelangen Provokationen und Herabwürdigungen in einer deutlichen Abstrafung des alteingesessenen Parteienapparates münden, zumal die Irrlehre der auf dem Vormarsch befindlichen Grünen im vernunftbegabten Osten immer noch vergleichsweise selten verfängt. Es braucht also mehr Sendezeit, um links-grüne Loblieder mit dem „Chor der Guten“ einzustudieren, damit dessen schaurig-schiefer Gesang Meinungsabweichler in Zukunft noch schriller und vielstimmiger übertönen kann.
Zwischen dem Parteienstaat und den öffentlich-rechtlichen Sendern lassen sich längst keine scharfen Trennlinien mehr erkennen
Im Jahr 2019 dürften sich die Fronten zwischen den Politaktivisten in den Sendern und Redaktionen einerseits und Millionen von Bürgern andererseits weiter verhärten. Was liegt seitens des Staatsfunks da näher, als aufzurüsten? Die unlängst angestoßene Diskussion um massive Beitragserhöhungen wies bereits den Weg. Sie wurde mit dem Argument geführt, dies sei zur Stärkung der Qualität des Programms unerlässlich. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was aus Sicht der Programmmacher mit „mehr Qualität“ gemeint ist. Nicht nur müssen immer neue Drehbuchautoren akquiriert werden, die regierungsamtliche Plots entwerfen, in denen das Böse stets rechts steht, auch die immer weiter ausgebauten Formate zur „politischen Erziehung“ verschlingen Unsummen. Das Bundesverfassungsgericht hatte dem ZDF mal ins Stammbuch geschrieben, es müsse Maßnahmen ergreifen, um den Einfluss von Staat und Politik zu verringern. Damals konnten die Richter allerdings davon ausgehen, die Redaktion würde gegen ihren Willen von der Politik instrumentalisiert. Längst lassen sich zwischen dem Parteienstaat und den öffentlich-rechtlichen Sendern aber keine scharfen Trennlinien mehr erkennen. Wir haben es mit Journalisten zu tun, die nicht nur als dreiste Handlanger einzelner Parteien auftreten, sondern sich selbst für legitimiert halten, Politik zu machen. Gerne würde ich die Hoffnung verbreiten, dass wir der „Vierten Gewalt“ noch Herr werden können. Leider befürchte ich, dass es hierfür bereits zu spät ist. Vielleicht können wir uns an den Strohhalm klammern, dass auch die „Aktuelle Kamera“ nicht ewig auf Sendung war.

Quelle: Liberale Warte

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SPD-Treffen mit Friedrich Merz und Blackrock: Lobbyarbeit vom Feinsten

volksbetrug.net

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Die SPD hat Friedrich Merz über einen längeren Zeitraum hinweg deutlich kritisiert. Der Politiker strebte das Amt des Vorsitzenden der CDU an. Nun stellt sich nach einem Bericht der „Welt“ heraus, dass Merz als Blackrock-Vertreter einige Male Minister der SPD traf. Offensichtlich ein Lobbyisten-Treffen. Die SPD hat darüber nicht eigenständig berichtet….

„Millionäre aus der Finanzindustrie“

Dabei habe sich die SPD insgesamt gleich vier Mal mit Merz getroffen, so die „Welt“. Die zitiert aus einer Antwort der Bundesregierung nach der Anfrage von Fabio de Masi von der „Linken“. Die Treffen fanden zu einer Zeit statt, in der Merz noch eindeutig „Interessenvertreter“ bzw. sogar Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock Deutschland gewesen ist.

Am 17.10.2017 sowie am 7.3.2018 etwa traf der den damaligen Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel. Am 12.9.2018 hatte Merz ein Treffen mit dem Finanzminister Olaf Scholz und dessen Staatssekretär Jörg Kukies, der eine eigene besondere Geschichte hat: Kukies…

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