Sind Grüne und „Klimaretter“ wirklich „Gesinnungsethiker“?

Immer wieder ist zu lesen, Gutmenschen, Grüne und „Klimaretter“ seien „Gesinnungsethiker„. Ich halte diese Rubrizierung für nicht richtig. Sie alle sind primär, übrigens genau wie Sozialisten und Nazis, Teleologen (aus griech.: télos = Ziel), natürlich mit sehr unterschiedlicher Zielsetzung. Sobald das verstanden ist, wird auch klar, warum all diese Ideologen oft bis zum Äußersten bereit sind, wenn es sein muss, nur um das jeweilige Ziel, das als höherwertig angesehen wird, zu erreichen. Für sie alle gilt nämlich der Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel.
Tugendethik – deontologische Ethik – teleologische Ethik
Zunächst etwas zur Terminologie. In der Moralphilosophie spricht man eigentlich weniger von „Gesinnungsethikern“ und „Verantwortungsethikern“, das scheinen mir eher Laienbegriffe zu sein, die insbesondere der Soziologe Max Weber 1919 in seinem Essay „Politik als Beruf“ populär machte, der damit Politiker klassifizieren bzw. abqualifizieren wollte.
In der Moralphilosophie spricht man eher von: 1. Tugendethikern (hier gehören sogenannte „Gesinnungsethiker“ wohl am ehesten hin), 2. Deontologen (Pflichtethiker) und c) Teleologen oder Konsequentialisten (sogenannte „Verantwortungsethiker“ bei Max Weber oder „Erfolgsethiker“ bei Max Scheler).

Tugendethiker legen, anders als Teleologen, Konsequentialisten bzw. sogenannte „Verantwortungsethiker“, den Schwerpunkt des moralischen Urteils nicht so sehr auf die Handlungsfolgen und, anders als Deontologen bzw. Pflichtethiker, auch nicht so sehr auf die Handlung selbst , sondern mehr auf die Motivation, die Absicht, die der Handlung zu Grunde liegt, also auf das, was vor der Handlung liegt, ob dieses moralisch gut ist.

Gute Handlung – Gewöhnung – guter Mensch

Dabei gilt der Zusammenhang, den schon Aristoteles herausarbeitete und den die modernen Neurowissenschaften bestätigen: Gute Handlungen führen, wenn sie immer wieder ausgeführt werden, durch Gewöhnung zu guten inneren Dispositionen, zu einem guten Charakter, mithin einem guten Menschen, wenn man so will einem innerlich schönen Menschen. Ein solcher wiederum wird automatisch öfter gut handeln. Die guten Handlungen sind also für den Tugendethiker das Sekundäre, das sich aus dem guten Charakter, dem Primären, automatisch ergibt. Ziel ist also das Innere des Menschen, sein Wesen, seine Seele, seinen Charakter zu formen und tugendhaft zu machen.
Schwachpunkt aller Tugendethiken: Sie geben kein klares Kriterium an, was eine gute und was ein moralisch verwerfliche, eine schlechte Handlung ist. Hier haben vor allem deontologische Ethiken und auch teleologische ihre Stärken, die hier mehr oder weniger klare Kriterien für das moralisch Gute angeben. Typische Tugendethiker sind: Sokrates, Platon, Aristoteles, Buddha, Jesus, die christliche Morallehre, Thomas v. Aquin.Dies kann eine bestimmte Gesinnung oder eine feste Haltung sein. Solche Gesinnungen und Haltungen können aus ethischer Sicht sehr überzeugend sein, zum Beispiel die Gesinnung oder Haltung, a) jedem gegenüber gerecht sein zu wollen, b) nie zu lügen oder c) nie jemanden zu töten, zu foltern, zu vergewaltigen, d) keinen als bloßes Mittel für meine Zwecke zu benutzen, oder auch weniger überzeugend, zum Beispiel a) niemals Bluttransfusionen zuzulassen, weder bei sich noch bei seinem Kind, selbst wenn dieses dann stirbt, oder b) niemals eine als „heilig“ angesehene Schrift in Frage zu stellen.

 

Der Tugendethiker legt dabei sein Augenmerk vor allem darauf, feste psychische Dispositionen herzustellen, sprich auf Charakterbildung. Mit anderen Worten dem Tugendethiker geht es primär gar nicht so sehr um die einzelne Handlung, sondern mehr um die eigene Seele, dass sie so gut wie nur irgend möglich werde. Die guten Handlungen sind quasi Mittel zum Zweck, einen guten Charakter zu formen, aus dem  dann wiederum gute Handlungen entspringen. Solche Gedanken finden sich schon bei Sokrates, dann natürlich bei seinem Schüler Platon und dessen Schüler Aristoteles, wahrscheinlich auch bei Buddha, später dann wohl auch bei Jesus von Nazareth.

Tugendlehren

Platon nennt bezugnehmend auf sein Seelenmodell mit seinen drei Seelenteilen – Logos (Denkvermögen), Thymos (Wille) und Eros (Begehrungsvermögen) – vier Kardinaltugenden: Weisheit (die Tugend des Logos), Tapferkeit (die Tugend des Thymos), Besonnenheit (die Tugend des Eros) und Gerechtigkeit als übergeordnete Tugend, wenn alle drei Seelenteile im rechten Gleichgewicht sind.
Aristoteles, der eine umfassend ausgearbeitete Ethik vorlegte, nennt fünf Verstandestugenden (z.B. Weisheit, Klugheit = rechte Vernunft im Handeln) und elf Charaktertugenden (z.B. Tapferkeit, Besonnenheit, Freigiebigkeit, Großherzigkeit, Ehrbewusstsein, Seelengröße, Sanftmut, Wahrhaftigkeit … und Gerechtigkeit).
Thomas von Aquin, der bedeutendste mittelalterlich-christliche Denker, der den Aristotelismus mit der christlichen Lehre in Einklang zu bringen versuchte, ergänzt noch einige theologische Tugenden: Gottesglaube, Liebe, Hoffnung.
In der modernen Moralphilosophie sind diese tugendethischen Ansätze wieder im Kommen, insbesondere der ethische Aristotelismus.

Deontologie: Entscheidend ist die Handlung selbst, ob sie in sich gut ist

Ein einfaches Beispiel für einen deontologischen Ansatz wäre die goldene Regel: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Oder besser in der Positivformulierung, die umfassender ist: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ Hier ist nichts von Folgen erwähnt und auch nichts von Absichten, Motivationen und Charakter. Es wird rein auf die Handlung abgestellt und es wird eine Metaregel angegeben, welche Handlungen okay sind und welche nicht. Dies ist quasi eine Vorstufe zu Kants kategorischem Imperativ, der nochmals deutlich umfassender ist.
Die Moralphilosophie Kants ist der überragende deontologische Ansatz, neben der Tugendethik des Aristoteles das bis heute wohl beste ethische Konzept, das viele Stärken aufweist, insbesondere sehr viele Fälle unserer Intuition abdeckt und ein klares Kriterium für gute Handlungen liefert: nämlich ihre Verallgemeinerbarkeit, ihre Universalisierbarkeit. Vereinfacht ausgedrückt: Was, wenn das jeder täte? Genauer: Was, wenn jedes Vernunftwesen meine Handlungsmaxime hätte? Kann ich das wollen?

Beispiel: Der Schwarzfahrer in einem riesigen Zug richtet keinen messbaren Schaden an. Die Energiekosten steigen durch die eine Person nicht messbar an. Aber seine Handlungsmaxime – „Immer wenn ich Chancen gut stehen, nicht erwischt zu werden, fahre ich schwarz, schadet doch keinem“ -, verstößt zwar nicht gegen die goldene Regel, weil kein direkter Gegenüber vorhanden ist, dem weh getan würde, ist aber natürlich nicht verallgemeinerbar (Schmarotzerdenken). Würden alle so handeln, genauer: Hätten alle diese Handlungsmaxime, müsste die Bahn viel mehr Kontrolleure einstellen und die Preise würden deutlich steigen oder sie könnte gar ganz dicht machen.
Zur Beurteilung einer Handlungsmaximie stellt man sich am besten vor, es kämen Außerirdische auf die Erde, die uns intellektuell und technisch weit überlegen wären. Was würden wir wollen, wie die uns behandeln sollen? Welche Handlungsmaximen sollten diese und überhaupt alle Vernunftwesen haben?

Die Folgen der Handlung sind für Deontologen nicht das entscheidende Kriterium, ob eine Handlung gut oder schlecht ist

Kant distanzierte sich dabei deutlich von allen Konsequentalisten (Teleologen). Entscheidend für eine moralische Beurteilung könne nie sein, was hinten rauskommt, also die Folgen, und zwar aus mehreren Gründen nicht: a) Das Ergebnis, der Erfolg liegt oft überhaupt nicht in unserer Hand. Hans und Sophie Scholl und die Weiße Rose konnten das NS-Regime nicht stürzen. Sie hatten schlicht nicht die Mittel dazu. Ihr Widerstand war aber moralisch natürlich trotzdem richtig und gut, auch wenn sie das Regime nicht gestürzt haben, also keinen Erfolg hatten. Jemand einen Vorwurf zu machen, weil er etwas nicht verhinderte, was er gar nicht verhindern konnte, wäre ja absurd.
Entscheidend ist bei Kant der gute Wille: sich aus innerer Einsicht dem allgemeinen Sittengesetz zu unterwerfen und das Richtige zu tun, nur deshalb weil es gut ist. Es kommt also nur darauf an, ob dieser feste Wille, das Richtige, das Gute zu tun, da ist, mit allen negativen Konsequenzen für sich selbst, im Extremfall sogar ohne dabei positive Wirkungen zu zeitigen, sprich ohne einen Erfolg vorweisen zu können. Deswegen wird die Handlung nicht schlechter, ja nicht einmal moralisch weniger wertvoll.

Anderes Beispiel: Jemand ist sehr, sehr arm, spendet aber für eine gute Sache eine winzige Summe, die kaum etwas bewirkt, die – da insgesamt viele Millionen gespendet werden – überhaupt nicht ins Gewicht fällt, für ihn aber eine enorme Anstrengung und Einbuße darstellt. Dann hat diese Handlung, die gar nichts bewirkt, einen höheren sittlichen Wert, als wenn ein Multimilliardär eine Million gibt, die er gar nicht mal spürt.

Pflichtgemäßes Handeln aus schäbigen Motiven ist im Gegensatz zum Handeln aus Pflicht ohne sittlichen Wert
b) Während also der Tugendethiker den Schwerpunkt auf das Innere des Handelnden legt und der Teleologe auf die Handlungsfolgen, sind für den Deontologen, der immer primär auf die Handlung schaut und Handlungen beurteilt, gerade nicht die Handlungsfolgen entscheidend, gerade nicht die Konsequenzen, und zwar, das wäre dann der zweite Grund, auch deshalb, weil diese oft gar nicht abgeschätzt werden können. Beispiel: Ich rette jemandem nach einem Autounfall das Leben und der bringt direkt anschließend einen anderen oder gar eine ganze Familie, zu der er gerade unterwegs war, aus Rache oder Neid um, was ich aber nicht wissen konnte, da ich ihn nicht kannte.

c) Außerdem kann zwar etwas Gutes gezielt bewirkt und tatsächlich erreicht werden, das aber aus schäbigen Motiven. Beispiel: Jemand pflegt seinen kranken Vater, das aber nur deshalb, weil er/sie hofft, dass dieser dann in seinem Testament dann festlegt, dass ihm/ihr dann alles vererbt wird. Das Pflegen des Vaters ist natürlich trotzdem gut, aber die Handlung hat keinen moralischen Wert. Denn würde der Vater sein Geld an der Börse verlieren oder würde seine Firma in Konkurs gehen, würde der Sohn / die Tochter die Pflege womöglich sofort einstellen. Hier mangelt es also an einer moralischen Handlungsmaxime. Die Handlung ist pflichtgemäß, aber sie geschieht nicht aus dem sittlichen Pflichtbewusstsein, würde Kant sagen, sondern aus anderen Beweggründen und ist damit ohne sittlichen Wert, obschon sie gute Folgen bewirkt.

Teleologie: entscheidend sind die Handlungsfolgen

Nun zu den Teleologen oder Konsequentalisten („Verantwortungsethiker“). Diese achten primär auf das, „was hinten raus kommt“. Entscheidend sind für Teleologen der Erfolg, die Konsequenzen, die Folgen, ob die gut oder schlecht sind. Und hier können natürlich unterschiedliche Bewertungen zu Grunde liegen, was gut und was schlecht ist.

Es gibt unterschiedliche Ziele, beispielsweise a) Abbau von Ungleichheit, das was vor allem die Sozialdemokraten und die sozialistischen Globalisten derzeit antreibt. Ihr Grundsatz: Je mehr Ungleichheit abgebaut wird, desto besser. Denn Ungleichheit empfinden sie als Ungerechtigkeit.

Manchmal geht das sogar soweit, dass sie denken: Die Gruppe A (zum Beispiel Männer oder Weiße oder weiße Männer) war in der Vergangenheit immer privilegiert, die Gruppe B (zum Beispiel Frauen oder Nichtweiße) immer benachteiligt. Um dieses früher begangene Unrecht wieder gut zu machen, müsse jetzt die Gruppe A benachteiligt und unterdrückt werden. Die hätten das verdient (obschon die ja gar nichts dafür können, was andere früher taten). So könne das früher geschehene Unrecht quasi gesühnt werden. Das ist natürlich absurd, aber so denken wohl derzeit viele. Und Ungleichheit abbauen kann man natürlich auch, indem man Privilegierte, zum Beispiel Reiche einfach totschlägt und ihr Vermögen verteilt. Das wäre sogar der maximale Abbau von Ungleichheit. Dieser Ansatz hat, bei all den sonstigen Schwächen, auch keinerlei Kriterium, ob es in dieser großen Umverteilung Grenzen gibt, was die Handlungen anbelangt. Denn dazu bräuchte man ja einen anderen zusätzlichen ethischen Ansatz, der schrecklichen Exzessen Einhalt gebietet. Das ist wohl das, was auch in der Französischen Revolution teilweise fehlte.

b) Ein anderes übergeordnetes Ziel kann sein: das Glück all derer, die von der Handlung betroffenen sind, in der Summe zu optimieren und den Nutzen für alle zu maximieren (Utilitaristen). Das ist eigentlich der überzeugendste teleologische, konsequentialistische Ansatz: The greatest happiness of the greatest number. Hier zählt also keiner mehr als der andere, weder in die eine noch in die andere Richtung. Entscheidend ist also ein optimale Nutzenbilanz.

Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel

Probleme, die hierbei auftauchen: a) Wie misst man das Glück aller? Wie vergibt man hier Glückspunkte, die dann bei jeder Handlungsalternative aufsummiert und dann verglichen werden? Manchmal ist das sicherlich ganz offensichtlich und sehr leicht grob abschätzbar, in vielen Fällen aber fast gar nicht. b) Was ist entscheidend: Das tatsächlich empfundende Glück am Ende oder die Präferenzen aller Beteiligten, was sie also wünschen? Denn Letzteres kann von Ersterem stark abweichen. Soll vor allem die Intensität des Glücksgefühls zählen oder mehr die Dauer? Was ist, wenn einer ein sehr starkes Glücksgefühl hat, wenn er andere quälen kann, zählt das genauso wie das Glücksgefühl dessen, der von seinem Peiniger befreit wird?
Für alle Teleologen bzw. Konsequentialisten („Verantwortungsethiker“) gilt nun der Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel. Das heißt, Teleologen sind bereit, letzten Endes über Leichen zu gehen, so sie nicht ein anderes Korrektiv haben und das kann dann eigentlich nur deontologischer oder tugendethischer Natur sein. Sie gehen dabei nicht aus Bösartigkeit, nicht aus rein egoistischen, antimoralischen Gründen über Leichen, sondern „der guten Sache wegen“. Genauer: der Sache wegen, die sie für eine gute halten. Denn bei all den Ansätzen gilt immer: Jedes Vernunftwesen kann sich auch täuschen, sei es a) in Bezug auf die tatsächlichen Folgen, sei es in Bezug auf die Richtigkeit des Ziels, sei es b) in Bezug auf die rechte Gesinnung (Beispiel Bluttransfusion), auf die richtige Haltung oder Tugend oder sei es c) in Bezug auf die richtige Handlungsmaxime.

Die Nazis, so meine These, waren nun genau wie die Kommunisten, genau wie die heutigen Grünen, wie die „Klimaschützer“, wie die Diversität-Anhänger Teleologen. Sie alle hatten oder haben ein übergeordnetes Ziel, welches sie für richtig und gut hielten respektive halten, das sie mit allen Mitteln durchsetzen woll(t)en, die Nazis natürlich besonders brutal und unmenschlich. Aber auch sie waren von einem Gedanken getrieben: Sie wollten das Schlechte, das sie meinten in den Juden zu erblicken, in den Homosexuellen, in den Kommunisten, in den Zigeunern, in den geistig Behinderten usw. ausrotten, um so die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dies verbindet alle Teleologen: Sie alle sind (Möchte-gern-)Weltverbesserer, wobei natürlich die Vorstellungen, was die bessere Welt ausmacht, bisweilen sehr unterschiedlich sind.

Grün-rote Gutmenschen und Klimaretter sind keine Tugendethiker und auch keine richtigen Teleologen, sondern wirken ethisch ziemlich wirr

Die grün-roten Gutmenschen und „Klimaretter“ argumentieren nun oftmals so, dass es zu einer Katastrophe käme, wenn wir nicht insbesondere den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren. Das übergeordnete Ziel ist hier also die Vermeidung der Klimakatastrophe, mithin „die Rettung der Welt“. Wenn wir nun davon ausgehen, dass dieser Zusammenhang – zusätzlicher, menschengemachter CO2-Ausstoß als Ursache der mittleren Erderwärmung, was dann wieder insgesamt eindeutig negative Folgen hat für die Menschheit (utilitaristischer, also teleologischer Ansatz) – tatsächlich gegeben wäre, dann müsste man aber die Hauptverursacher des weltweiten CO2-Ausstoßes dazu bringen, dass diese den ihren herunterschrauben. Das wären in erster Linie: 1. China, 2. USA, 3. Indien, 4. Russland und 5. Japan. Nun springen aber die „Klimaretter“ in ihrer Argumentation plötzlich um und sagen, wir müssten aus Prinzip damit anfangen, auch wenn es weltweit extrem wenig Positives bewirkt, quasi als Vorbild und Vorreiter für alle anderen.

Wenn aber klar ist, dass die anderen dem gar nicht folgen werden, dann wird das angestrebte Ziel ja gar nicht erreicht. Insofern liegt hier überhaupt keine schlüssige ethische Begründung vor. Einerseits argumentiert man völlig vom übergeordneten Ziel (Telos) her, argumentiert also teleologisch, dann aber springt man plötzlich und sagt, wir müssten hier das tun, was gut wäre, wenn es alle tun würden, auch wenn die anderen gar nicht mitmachen und das Ziel gar nicht erreicht wird. Tugendethisch (gesinnungsethisch) ist die Argumentation aber auch nicht, denn dann würde man sich ja um sein eigenes Inneres kümmern, würde sich selbst tugendhaft, also meinetwegen so wenig wie möglich klimaschädlich verhalten. Man würde als Tugendethiker („Gesinnungsethiker“) aber nicht andere zwingen, das auch zu tun. Und deontologisch ist es auch nicht, denn was sollte die allgemein gültige Handlungsmaxime sein, die für alle vernunftbegabten Wesen gelten sollte?
Wenn Z ein ethisch gerechtfertigtes Ziel ist, das wichtiger ist als alle anderen Ziele, dann sollst du M tun, sofern gilt: Wenn alle M täten, dann würde Z erreicht werden. Und das sollst du auch dann tun, wenn es außer dir keiner tut und Z gar nicht erreicht wird. Außerdem sollst du andere, die in deinem unmittelbaren Umfeld sind, dazu zwingen, dass sie M auch tun, auch wenn sie weder an Z noch an M glauben. Andere, die viel mehr Einfluss hätten, dass Z erreicht wird, und die M auch nicht tun wollen, darfst du aber nicht dazu zwingen, M zu tun, sofern sie einer anderen Kultur angehören.

Was, bitte schön, soll das denn für eine ethische Regel sein? Das hat weder Hand noch Fuß. Es entbehrt jeglicher Schlüssigkeit und wirkt, um es vorsichtig zu formulieren, doch recht wirr.

übernommen aus:  Jürgen Fritz Bloq

 

Polen will 840 Milliarden bis eine Billion Euro von Deutschland. Die Forderung basiert auf der Lüge vom unprovozierten Angriff Deutschlands auf Polen am 1. September 1939

Polen bereitet aktuell eine offizielle Forderung an Deutschland nach Reparationszahlungen vor. Das hat Ministerpräsidentin Beata Szydlo gestern im polnischen Radio angekündigt. Wie die rechtsnationalistische Politikerin ausführte, habe der polnische Staat das Recht, Reparationen einzufordern. Polens Außenminister Witold Waszczykowski hatte vergangene Woche konkret von einem Betrag in Höhe von 840 Milliarden bis „eine Billion Euro gesprochen“ (Quelle). Wie absurd, ja geradezu verlogen diese Forderung ist, zeigt der folgende Bericht.
“Wikipedia” schreibt zum Beginn des zweiten Weltkiegs politisch korrekt wie folgt:
“Der Zweite Weltkrieg, 1939 bis 1945, war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

Er begann in Europa mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939.”
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg

An dieser sowie den folgenden Darstellungen Wikipedias ist nahezu alles gelogen. Denn Wikipedia übernimmt dabei 1:1 die Version des Zweiten Weltkriegs, wie sie von den Siegermächten diktiert wurde. Und damit ist Wikipedia Teil einer Geschichtslüge, die wie keine andere zuvor Millionen Menschen das Leben gekostet, Deutschland zu einer Trümmerlandschaft gemacht (über 300 zum Teil über 1000 Jahre deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht) und die weiße Zivilisation Jahrzehnte danach durch die “Jüdische Weltordnung” (Tarnbegriff “Neue Weltordnung”) an den Rand der Ausrottung gebracht hat.
Wer sich hier weigert weiterzulesen, weil er die obigen knappen und damit notwendig verkürzten Aussagen als “rechte Hatespeech” abtut, mag sich Wichtigerem widmen (z.B. Teddybären für neuankommende Invasoren kaufen) und möge sich auf der ihm, von den Alliierten inplantierten Version des Urspungs und Verlaufs des Zweiten Weltkriegs gemütlich machen. Es ist oft so viel leichter, mit der Lüge zu leben als mit der Wahrheit.

Die Wahrheit über den angeblich “unprovozierten Angriff” Deutschlands auf Polen

Ein kluger Mann schrieb einmal, dass nicht jener der Aggressor sei, der den ersten Schuss abgibt – sondern jener, der die Abgabe des ersten Schusses alternativlos erzwingt. Dass diese Weisheit auf die Situation in Europa vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs zutrifft, wird der folgende Artikel beweisen.
Hitler hatte, wie die nachfolgenden, von Historikern eruierten Fakten beweisen, kaum eine andere Wahl, als Polen anzugreifen. Er tappte damit in eine von Churchill sorgsam und über Jahre aufgebaute Falle, bei der Polen die Schlüsselposition zukam.

Polen hatte Deutschland schon über Jahre auf eine Weise provoziert, was am Ende jedem noch so demokratischen Staatsmann keine andere Wahl gelassen hätte als jene, die Hitler am 1.September 1939 traf. Zur Rettung der in Polen lebenden Deutschen musste er handeln.

Zwischen 1918 und 1939 kam es seitens Polen zu zahlreichen Verbrechen an Volksdeutschen.

Wiener Neueste Nachrichten vom 19. August 1939,
12 Tage vor dem Angriff Hitlers auf Polen

Ende August bot die Reichsregierung erneut Verhandlungen zur Lösung der „Korridor-Frage“ an. Noch während der Verhandlungen brannten polnische „Freiwillige“ am 28. August 1939 deutsche Dörfer in Sichtweite der Reichsgrenze nieder.

Am 30. August 1939 bot Deutschland einen Verzicht auf die 1919 verlorenen Gebiete außer Westpreußen und Danzig an. Für Westpreußen sah der Vorschlag eine Volksabstimmung sowie eine exterritoriale Verkehrsverbindung für den Verlierer der Abstimmung vor. Die Stadt Gdingen sollte in jedem Fall als Meereszugang an Polen gehen.

Polen machte am 31. August 1939 noch während der Verhandlungen generalmobil. Am 1. September 1939 marschierten deutsche Truppen in Polen ein, die zurückweichende polnische Armee verschleppte tausende Deutsche als lebendige Schutzschilde und beging Massaker an der Zivilbevölkerung („Bromberger Blutsonntag“ am 3. September 1939).

Im Zuge dieser Übergriffe kamen Tausende von Volksdeutschen ums Leben oder flohen aus ihrer angestammten Heimat. Geschichtsdarstellungen mit einem die tatsächlichen Vorgänge im Polenstaat zwischen 1918 und 1939 demaskierenden Inhalt sind in der „offiziellen“ Geschichtsschreibung kaum oder gar nicht bekannt.

Bereits im Juli 1923 heißt es in einer Note des Auswärtigen Amts an den polnischen Gesandten:

„Seit dem Zeitpunkt, in welchem einige früher preußische Provinzen an die Polnische Republik übergegangen sind, hat weit über eine halbe Million Deutscher, die zum größten Teil dort seit langem angesessen waren, dieses Gebiet verlassen.

Die Umstände dieser Abwanderung, die für die Betroffenen vielfach Verarmung und Elend mit sich brachte, beweisen, daß sie in der Mehrzahl der Fälle nicht freiwillig vor sich ging.

Daß diese Entdeutschung der westlichen Provinzen Polens planmäßig geschieht und ein politisches Ziel bildet, das nicht nur von nationalistischen polnischen Parteien, sondern auch von den polnischen Behörden bis zu den höchsten Spitzen hinauf angestrebt und gefördert wird, hat der frühere Ministerpräsident Polens, Sikorski, in seiner Rede im Rathaus in Posen am 10. April d. J. unzweideutig ausgesprochen. […]

Am 19. Juni hat ferner der Polnische Staatspräsident Herr Wojciechowski in Kattowitz eine Rede gehalten, in der die deutsche Kultur als perfide und Deutschland als ein Staat hingestellt wird, dem Gewalt über Recht geht. Auf zahlreichen Kundgebungen hervorragender polnischer Politiker in Wort und Schrift, die sogar das Verbleiben Ostpreußens in deutschem Besitz als eine Gefahr für Polen bezeichnen, darf in diesem Zusammenhange ebenfalls kurz hingewiesen werden. In allen diesen Äußerungen kommt tatsächlich ein Geist der Aggressivität und der Feindseligkeit zum Ausdruck, der gelegentlichen deutschen Äußerungen über die Entdeutschungspolitik Polens durchaus nicht innewohnt.“

Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts an den Polnischen Gesandten, 18. Juli 1923

Was unsere Geschichtsbücher – nahezu alle diktiert von den WK2-Allierten und herausgegeben von Verlagen, die unter Kontrolle dieser Allierten stehen – verschweigen sind folgende polnische Verbrechen gegen Deutsche zwischen 1918-1939, die beim Völkerbund (heute UNO) aktenkundig sind – und die in der Mehrzahl Jahre vor der Machtüberahme Hitlers stattfanden:
In den Jahren zwischen 1919 und 1939 wurden ca. 60.000 Deutsche Zivilisten von Polen ermordet,
Millionen mußten aus ihrer Heimat fliehen.
Zwischen Mai und August 1939 rollte eine schwere Terrorwelle gegen die deutsche Minderheit im polnisch besetzten deutschen Gebiet.
Allein in dieser kurzen Zeit wurden über 15.000 Deutsche ermordet, die Minderheit wandte sich wiederholt sowohl an die deutschen Konsulate als auch direkt an den polnischen Staatspräsidenten und an den Völkerbund – vergeblich. (Quelle: Eine Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges (mit politisch korrekter Einleitung))

1919 Bau eines Konzentrationslager zur Internierung deutscher Vertriebener in Stralkowo und Szczypiorno mit mehr als 16.000 inhaftierte Deutsche

1919-1921 Überfälle auf Dörfer im deutschen Reichsgebiet

1919-1923 Gab es bereits 75 Beschwerden beim Völkerbund durch die deutsche Minderheit in Polen.

10. September 1923 Festellung o ödesdes internationalen Gerichtshofes, das Polen das Minderheitenrecht verletzt und den Minderheitenschutzvertrag GEBROCHEN hat.
Willkürliche Einteignungen und Vertreibung deutscher Minderheiten, Schließen deutscher Schulen usw…

1926 Errichtung der Konzentrationslager Bereza Kartuska und Brest Litowsk, zur Inhaftierung deutscher, ukrainischer, russischer Minderheiten, sowie politische polnische Oppsoitionelle

1930/31 erteilt der polnische StaatspräsidentIgnacy Mościcki den Auftrag, das sein Militär einen ” Marsch auf Berlin ” Vorbereiten soll. In der polnischen Presse war von der ” Notwendigkeit ” eines Krieges gegen Deutschland kommuniziert worden.
Es war nur England und Frankreich zu Verdanken, das es zu keinem ” Marsch auf Berlin ” kam, da Beide Nationen zu dem Zeitpunkt kein Interesse an einem Krieg Hatten.

1931 Gründung freiwilliger polnischer Verbände zur gewaltsammen Vertreibung von Minderheiten im polnischen Grenzland

1933 Ausweitung der gewaltsamen Vertreibung und Überfälle dieser Verbände auf deutsches Reichsgebiet

Mai 1939 – August 1939 Teilmobilmachung der polnischen Armee,
pausenlose Überfälle auf deutsches Grenzgebiet mit über 15.000 Toten Deutschen.

Die 3 Phasen Polens zur “Entdeutschung” des polnischen Staatsgebiets

Phase I: „Der Versuch der Entdeutschung“ 1918 bis 1926 *

Schon im Winter 1918/19 schaffte das neu gegründete Polen Fakten, indem es vor allem in Oberschlesien deutsche Gebiete besetzte. Der Versailler Vertrag erkannte diese geschaffenen Realitäten unter der Bedingung eines umfassenden Minderheitenschutzes an. Im August 1919 drangen polnische Verbände weiter auf deutsches Gebiet vor, auch im August 1920 und im Mai 1921 überfielen polnische Einheiten Dörfer im Reichsgebiet und brannten sie nieder.

Phase II: „Kriegsplanungen“ 1930 bis 1936 *

1930/31 gab der polnische Staatspräsident Planungen für einen Marsch auf Berlin in Auftrag, die Presse sprach von „Notwendigkeit“ und „Unvermeidbarkeit“ eines zukünftigen Krieges gegen Deutschland. Rechtfertigung der Bestrebungen war die angebliche historische „slawische“ Besiedelung der Gebiete zwischen Elbe und Oder vor der Besiedlung der Deutschen im frühen Mittelalter.

Phase III: „Eskalation“ 1938/39 *

Die deutschen Zeitungen in Polen durften über die volle Wahrheit über die Unterdrückung und Entrechtung der Volksdeutschen nicht berichten. Am Beispiel der Bromberger „Deutschen Rundschau“ sei dies verdeutlicht: Von 1920 bis 1939 hatte diese Zeitung 872 Strafverfahren. Die Schriftleiter wurden zu insgesamt 5 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen Gefängnis verurteilt. 546mal unterlag diese deutsche Zeitung der Beschlagnahme. Gesamtverluste: ungefähr 700.000 Zloty. Aber auch den anderen volksdeutschen Zeitungen in Polen blieb ein derartiges Schicksal nicht erspart.

In polnischen Zeitungen wurden die Forderungen Deutschlands nach einer Bereinigung der „Korridor-Frage“ mit offener Hetze und Aufrufen zur Annexion Danzigs beantwortet.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Polnische_Verbrechen_an_Volksdeutschen_zwischen_1918_und_1939#cite_note-1

Die Todesfahrten der Volksdeutschen in die polnischen KZs

Alle Angaben dieses Kapitels wurden folgender Quelle entnommen:

https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/greueltaten/pgvp000.html

Für die Zeit der polnischen Gewaltverbrechen von April bis September 1939 gibt es keinen besseren und vor allem glaubwürdigeren Zeugen als den unvergessenen Posener Volkstumsforscher Dr. Kurt Lück, der den damals in Polen hingemordeten Volksdeutschen in seinen Büchern Marsch der Deutschen in Polen und Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen ein bleibendes Denkmal gesetzt hat.

Deutsche Bauernfrau aus Langenau bei Bromberg.
Ihr wurde der rechte Fuß abgeschlagen und dann der Unterschenkel vom Oberschenkel nach Schlächterart abgetrennt.

Kurt Lück berichtet:
“In den Monaten vom März bis September 1939 überkugelte sich die polnische Presse in Polen geradezu in ihren Haßpredigten gegen das altansässige Deutschtum und gegen das Deutsche Reich.

So flogen bald Steine in deutsche Fensterscheiben und Häuser, bald wurden friedliche Bürger und Bauern von Banden überfallen und deutschsprechende Frauen und Kinder geschlagen.

Zu Tausenden wanderten unsere Volksgenossen in die Kerker, unschuldig und unter den fadenscheinigsten Gründen. Tausende von Strafmandaten schneiten in die deutschen Wohnungen, Ausweisungsbefehle, anonyme Drohungen usw.

Die Enteignung des deutschen Eigentums und die Verdrängung des Deutschtums wurden mit einer schon hysterisch anmutenden Hast und Leidenschaft betrieben. Schließlich steigerte sich die Gier nach deutschem Eigentum und Blut zu einem Rausch, der in den Septembertagen seinen Höhepunkt erreichen sollte.”

https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/greueltaten/pgvp000.html

Die polnische Regierung hatte alles vorbereitet, um für den Fall des Krieges einen großen Teil der deutschen Bevölkerung zu internieren und in besondere Lager zu bringen. Daß es sich hierbei nicht etwa darum handelt, wehrfähige Männer sicherzustellen, beweist die Mitnahme von Greisen, Krüppeln, Frauen und Kindern, ferner die Masseninternierung deutscher Kolonisten in Wolhynien und Galizien, die dort im Osten niemals hätten gefährlich werden können und auch selber nie daran dachten. Vielmehr beabsichtigte die polnische Führung in ihrer Verblendung, bei dieser Gelegenheit den Kern der deutschen Bevölkerung zu erledigen. Sie hatte – wie aus Hunderten, in allen Teilgebieten des Landes festgestellten Tatsachen klar hervorgeht – folgende Anweisungen gegeben:
1) Allen in der Volkstumsarbeit tätig gewesenen Deutschen Spionage und Verschwörung anzudichten, um sie verhaften und erschießen zu können;
2) alle Internierten, die auf dem Marsch nach Osten wegen Erkrankung oder aus Schwäche nicht mehr weiterkonnten, niederzuschießen, sobald ihr Transport Schwierigkeiten für die Begleitmannschaften verursachen würde;
3) im Falle des Anrückens deutscher Truppen ganze Arbeit zu leisten, d. h. alle Internierten zu erschießen;
4) den Erschossenen und Erschlagenen alle Erkennungsgegenstände abzunehmen.

Unsere mit Hilfe von zahlreichen Mitarbeitern allerorts durchgeführten Nachforschungen haben ergeben, daß die Gesamtzahl der in Polen internierten und verschleppten Deutschen die Zahl 50.000 weit überschreitet.

Das polnische Konzentrationslager Chodzen – eine ehemalige Zuckerfabrik zwischen Wloclawek und Kutno – in dem in den ersten Septembertagen 1939 ca. 7.000 verschleppte Volksdeutsche – darunter Frauen und Kinder, Greise und Krüppel – inhaftiert waren.

Aus OSTSCHLESIEN und dem Gebiet bei Biala ging ein Transport von 500 Männern und Frauen, darunter 13 Männner und eine Frau aus dem Dorfe Alzen, nach dem berüchtigten KONZENTRATIONSLAGER BEREZA KARTUSKA.

Aus dem POSENER LAND gingen sieben große Internierungszüge nach dem Osten….

Aus WESTPREUSSEN UND BROMBERG mündeten fast alle Verschlepptenzüge bei Lowitsch.…

Außer den großen Transporten gab es unzählige kleinere, die wir nicht alle aufzählen können. Tausende von Todesopfern hat der Polenterror in den Heimatorten der Deutschen und auf den Verschleppungswegen gefordert. Bleibt noch zu vermerken, daß viele der Verschleppten nach der Rückkehr an den Folgen der Mißhandlungen verstorben sind.”
Damit es jedem geschichtlich weniger Kundigen klar wird: all das geschah in der Zeit, bevor Hitler sich entschloss, den in Polen lebenden Deutschen zu Hilfe zu kommen. Was würden die USA heute tun, wenn ähnliches mit Auslands-Amerikanern etwa in Venezuela oder dem Iran geschähe? Richtig: Sie würden ohne zu zögern einen Krieg gegen das betreffende Land starten. und die Welt würde diesem Krieg zustimmen. Dass die Welt damals den Deutschen nicht zustimmte sondern Deutschland den Krieg erklärte, hängt mit dem historischen Willen der Allierten zusammen, Deutschland unter allen Umständen vernichten zu wollen. Man benötigte dazu nur einen Anlass.

Dieser Anlass wurde in Polen geschaffen, jenes Land, das Deutschland überfallen wollte und jenes Land, das zehntausende Auslandsdeutsche in von der Regierung initiierten Pogromen töten ließ. Und – nicht zu vergessen – vom britischen Außenministerium darin bekräftigt wurde. Die Briten ließen die Polen in der falschen Hoffnung, dass sie, falls Hitler angreifen sollte∞ sie den polen zur Hilfe kommen würden. kein einziger britischer Soldat jedoch kam im zweiten Weltkrieg auch nur in die Nähe Polens. Polen war allein als der Auslöser eines Kriegs gedacht, den man nach seiner Initiierung sich selbst überlassen wollte.

Polen war nie neutral, noch war es friedlich

Die wissenschaftliche Widerlegung der Schuldlüge Hitlers am zweiten Weltkrieg

Polen hatte längst einen Krieg gegen Deutschland vorbereitet und bereits fertige Pläne für einen Angriffskrieg gegen Deutschland, lange bevor Hitler Reichskanzler war. Man fand Pläne des polnischen Generalstabs, in welchen Berlin nach dem Sieg über schon als eine polnische Stadt eingezeichnet und die polnische Westgrenze westlich von Berlin war. Dass Lügner wie der ZDF-Chefpropagandist und NWO-ler Claus Kleber oder der Geschichtsverfälscher Guido Knopp darüber kein Wort verlieren, ist mehr als nur eine lässliche Sünde. Es ist eine krimineller Akt gegen die Wahrheit und damit gegen die den Deutschen aufgebürdete Anklage der Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg.
„Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt; denn wir haben geglaubt, dass die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“

Marcel Reich-Ranicki – der 1939 in Warschau lebte

Auch Reich-Ranitzki, später Deutschlands prominentester und von Linken mit Preisen überhäufter Kulturkritiker, war nicht frei von Schuld, was die Behandlung Deutscher in Polen anbetraf. Marceli Reich, wie er ursprünglich hieß, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU bzw. NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befaßt. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. (Quelle). Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb Ranitzki literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung “ZEIT”. Dass in den westdeutschen Medien kein Wort dazu stand offenbart, unter welcher Kontrolle dieses Medien standen und bis heute stehen.
Quelle: http://www.dullophob.com/Kommentare/2… (Das Video wurde inzwischen von Google (gegründet und bis heute in der Hand von Juden) gelöscht.
„Den Deutschen ist ein Schuldgefühlaufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt!“, sagte der damalige US-Präsident Ronald Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg (Eifel) an den Gräbern gefallener deutscher Soldaten.

„Den Deutschen ist ein Schuldgefühlaufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt!“, sagte der damalige US-Präsident Ronald Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg (Eifel) an den Gräbern gefallener deutscher Soldaten.
In der von Wilfried Ahrens herausgegebenen Broschüre „Verbrechen an Deutschen- Die Opfer im Osten“ heißt es zu Recht:

“England und Frankreich haben den Krieg erklärt.

Nicht Deutschland, sondern England und Frankreich haben die Friedensvorschläge zurückgewiesen …

Die englischen und französischen Imperialisten wollen diesen Krieg in einen Weltkrieg verwandeln”
Wilfried Ahrens : „Verbrechen an Deutschen- Die Opfer im Osten“
Professor Barnes, ein berühmter amerikanischer Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):
„Obwohl unabwendbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld – das von der Wahrheit genau so weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages.“

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=CvdckHaL_WI
Derselbe Historiker schreibt in einem Aufsatz an die Deutschen gewandt:
„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Die Geschichte wird vom Sieger geschrieben.

Diese allgemein bekannte Tatsache wird nirgendwo so deutlich wie beim Geschichtsbild, das uns Deutschen und dem Rest der Welt über die Ursachen und Hintergünde vermittelt wird, die angeblich zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs geführt haben. Diesem Geschichtsbild der Allierten zufolge begann dieser mit dem Überfall Hitlers auf das angeblich friedliche und neutrale Polen.

Doch dieses Geschichtsbild ist eine historische Fiktion

Polen war weder friedlich, noch war es neutral. Polen war eine seitens der englischen Weltmacht sorgsam aufgebaute Falle, in welche sie ihren Erzfeind Deutschland (die Feindseligkeit war einseitig, denn Hitler wollte zu keiner Zeit einen Krieg mit England) hineinlockte, um dann den von Churchill längst geplanten Vernichtungsschlag gegen den aus englischer Sicht bedrohlichsten wirtschaftlichen und militärischen Konkurrenten zu führen.
Denn trotz der politischen und ökonomischen Fesseln des Versailler Vertrags hat sich Deutschland wieder zur weltweit führenden Wirtschaftsmacht der 20er- und 30-er Jahre entwickelt. Deutscher Erfindergeist, die damals weltweit führende deutsche Wissenschaft und die Tüchtigkeit der deutschen Industrie haben den Traum Englands und Frankreichs, Deutschland mit dem ersten Weltkrieg und dem schändlichsten Friedensvertrag der Geschichte für immer ausgeschaltet zu haben, nicht erfüllt. Aus Sicht dieser beiden Länder musste Deutschland in einen zweiten Krieg gelockt werden, in welchem man diesen unliebsamen Konkurrenten für immer loswerden würde.
Bezeichnend sind Ausagen wie die von Churchill gegenüber dem im englischen Exil lebenden früheren deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning, der England im Auftrag Hitlers einen Kompromissvorschlag zur Polen-Problematik unterbreitete und diesen schroff mit folgenden Worten abwies:

„Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“

Und auch die Aussage des französischem Botschafters in Berlin Andre Francois Poncet ließ damals schon erkennen, dass es England und Frankreich nicht um einen Frieden mit Deutschland, sondern um dessen endgültige Vernichtung ging:
“Man muss mit den Deutschen leben. Aber es wäre viel besser, man könne die Deutschen aus Europa vertreiben wie die Araber einmal aus Spanien vertrieben worden sind.”
Von alledem erfahren Deutsche weder etwas im Geschichtsunterricht, noch in den Medien, und schon gar nicht in den so seriös aufgemachten, aber dennoch vollkommen unseriösen TV-Sendungen des Volkserziehers Guido Knopp. So wie sie in aller Regel auch nichts von folgenden Fakten erfahren, die Sie im Anschluss in einem der wichtigsten Beiträge, die in zehn Jahren auf meinem Blog erschienen sind, in einem wissenschaftlichen Videofilm sehen (oder im transkribierten Text nachlesen) können.

Über folgende elementaren Fakten lassen Guido Knopp &Co die Deutschen seit 1945 im Dunkeln:
1.dass Deutschland seine Pflicht aus dem Versailler Vertrag auf Punkt und Komma hin erfüllte und die Reichswehr auf 100.000 im Heer und 15.000 Mann in der Marine abbaute und die die Luftstreitkräfte gänzlich auflöste.
2.dass aber umgekehrt die Sieger nicht im Traum daran dachten, ihre im Versailler Vertrag festgeschriebenen Abrüstungszusagen einzulösen, sondern ihre Streitmächte kontinuierlich ausbauten.
3.dass zum Zeitpunkt der Machtübernahme Hitlers 1933 Frankreich und die mit ihm gegen Deutschland verbündeten Nachbarstaaten, die Sowjetunion dabei nicht einberechnet, dem deutschen Reich an aktiven Heeresdivisionen 12-fach überlegen. Zählt man die ausgerüsteten Reservegroßverbände mit, erhöht sich deren Überlegenheit sogar auf 1 zu 97.
4.dass Hitler in den folgenden Jahren bei den Genfer Abrüstungsverhandlungen sechs mal den Vorschlag einbrachte, bestimmte Waffenkategorien, wie Bomber, Artilleriegeschütze und andere Waffen für alle Staaten mengenmäßig zu begrenzen.
5.dass er erst dann, als er in allen sechs Fällen mit seinem Vorschlag scheiterte, er die kleine Reichswehr zu einer starken und modernen Wehrmacht ausbauen ließ.
6.dass Polen trotz der Landgewinne am Ende des 1.Weltkrieges unzufrieden mit der Neuordnung Osteuropas war und mehrfach offen seine Absicht äußerte, Danzig, im Widerspruch zu den Versailler Verträgen, in das polnische Staatsgebiet anzugliedern.
7.dass Polen umgehend nach WW1-Kriegsende und, ebenfalls in krasser Verletzung der Versailler Verträge, mit dem Aufbau eines starken Heeres begann
8.dass Polen, Jahre vor dem Angriff Hitlers, mehrfach die durch die Revolution geschwächte Sowjetunion, Litauen, Deutschland und die Tschechoslowakei angriff und Grenzregionen dieser Nachbarn in sein Reich annektierte
10.dass bereits 1933, nach Hitlers Wahlsieg, der polnische Staatschef Marshall Pilsudski, Frankreich mehrmals zu einem gemeinsamen Militärschlag gegen Deutschland aufgefordert hat
11.dass man in Polen – während die deutsche Seite im Februar und März 1939, trotz der blutigen Pogrome gegen Deutsche in Polen, noch immer um eine friedliche Lösung rang – ernstlich an den Krieg gegen Deutschland dachte
12.dass schon Februar 1933 der polnische Generalstab die Leitlinien für Operationen der Armee in allen Kriegsgebieten in Deutschland erarbeitete
13.dass man Landkarten des polnischen Generalstabs fand, auf denen die polnische Westgrenze, nach dem erhofften Sieg gegen Deutschland, westlich von Berlin eingezeichnet war
11.dass schon am 4. März 1933 der sogenannte Hauptstab Polens seine Arbeit am “Operationsplan West” in Angriff nahm – einen Monat, bevor Hitler der Wehrmachtsführer die Arbeit “Fall Weiß” weiß befiehlt, den Angriffsplan gegen Polen.

Das alles ist nur ein kleiner Auszug wissenschaftlich gesicherter Fakten.

Die Widerlegung der Lüge von der Schuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen
Aus der inszenierten Falsch-Behauptung, Deutschland sei schuldig, ja sogar alleinschuldig an den beiden Weltkriegen, ergibt sich die gesamte Nachkriegspolitik Deutschlands, die unser Land, unsere 2000jährige Kultur, mittels einer einzigen Generationen an den Rand der Selbstvernichtung geführt hat.
Niemand war mehr an der Vernichtung Deutschlands gelegen als den Siegermächten des ersten und zweiten Weltkriegs. Im Fall Englands und Frankreichs hat sie deren eigene Vergangenheit – als führende ehemalige Kolonialstaaten – jedoch in eine ähnlich desaströse Lage manövriert wie Deutschland: Beide Länder stehen, dank der seitens ihrer Sozialisten vorangetriebenen Islamisierung, genauso dicht am Abgrund wie der von ihnen einst so verhasste Hauptfeind Deutschland.

Polen: Churchills tödliche Falle für Hitler

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
Walter Lippmann (* 23. September 1889 in Neu York; † 14. Dezember 1974 ebenda) war ein einflussreicher jüdischer Journalist, Schriftsteller und Medienkritiker in den Vereinigten Staaten von Amerika. Er war Chefredakteur der „New York World“, Korrespondent der „New York Herald Tribune“. Seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen.
Polen war also die tödliche Falle, in welche Churchill Hitler hineinlocken wollte. Jahrelang hat er diese Falle mit Geheimdiplomatien aufgebaut, in welchem er die polnische Aggression gegen Deutschland (Polen plante seit Jahren einen Krieg gegen Deutschland) bestärkte – und auch die Pogrome gegen deutsche Volksangehörige in Polen als wünschenswert erachtete. Hitler sollte so zu einem Militärschlag gegen Polen provoziert werden. Dieser perfide Plan gelang. Und zwar mit aktiver Unterstützung Frankreichs, Russlands und den USA.
Russland zögerte bewusst mit dem Einmarsch in Ostpolen, da mit einem solchen eine Kriegserklärung Englands an Deutschland sehr wahrscheinlich ausgeblieben wäre. Erst nachdem die Briten Deutschland den Krieg erklärt hatten, ließ Stalin Ostpolen besetzen, wie dies der deutsch-russische “Freundschaftsvertrag” vorsah.

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“

(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, S. 120).
äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (Man beachte das Datum!)
Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland.

Hitler wollte diesen Krieg nicht

In zahllosen Offerten bot Hitler Friedensangebote an Polen, England, Russland und andere Staaten an. Alle wurden ignoriert. Denn die Agenda war: Deutschland musste vollkommen vernichtet werden. Churchill sagte mehrfach, dass er Hitler in einen Krieg treiben würde, ob er das wolle oder nicht. Unsere Geschichtsbücher verschweigen auch diesen Umstad vollkommen.
Obwohl Hitler über seine Geheimdienste wusste, dass die UDSSR bereits 1933 einen Angriff gegen Deutschland in Vorbereitung hatte (die Sowjetunion baute hunderte Militär-Flugplätze an der äußersten Westgrenze), unterzeichnete er den berühmt-berüchtigten Nichtangriffspakt mit der UdSSR – der jedoch, von seiten Stalins, nicht als Makulatur war.

Gleichzeitig bietet er London einen deutsch-englischen Beistands- und Freundschaftspakt an. Der von Churchill allerdings nur mit Verachtung aufgenommen wurde. Denn er war längst entschlossen, Deutschland – und nicht, wie unsere verlogene Geschichtsschreibung kolportiert: die Nazis – zu vernichten.

Churchill wollte auf keinen Fall, dass Polen gegenüber Hitler einschwenkt:

Nach außen hin und zur Beruhigung Deutschlands drängt die britische Regierung Polen, mit der deutschen Seite zu verhandeln. Gleichzeitig lässt der englische Außenminister Warschau wissen, die polnische Regierung müsse zwar verhandeln, aber niemand in London werde die polnische Verhandlungsbereitschaft als ein Entgegenkommen in der Sache missverstehen. Im Klartext hieß die Botschaft an Polen: Verhandlungen ja – aber Zugeständnisse in Richtung Deutschland werden nicht erwartet.
Auch die bis dahin immer noch “neutrale” USA ist längst im Zerstörungskreig gegen Deutschland beteiligt:

Obwohl US-Präsident Roosevelt seit Tagen weiß, dass Hitler der Sowjetunion Ostpolen als ihr Interessengebiet zugestanden hat, gibt er diese Information nicht an die polnische Regierung weiter. Es bedarf keiner großen Phantasie, um sich vorzustellen, dass die polnische Regierung, hätte sie von dieser Regelung erfahren, die Rückgliederung des Freistaates Danzig in das Deutsche Reich, dem sicheren Verlust Ostpolens vorgezogen hätte.
Am 30. August unterbreitet Hitler der polnischen Regierung ein letztes Angebot. Doch die polnische Regierung handelt, wie es ihr die englische Regierung kurz zuvor nahegelegt hat.
Der oft zitierte Hitlerausspruch wenige Tage vor dem Kriegsausbruch: „Ich habe nur Angst, dass mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsvorschlag vorlegt“, der vortäuscht, die deutsche Seite und insbesondere Hitler hätte nicht verhandeln wollen, ist dagegen eine Fälschung aus dem Nürnberger Prozess.

Der deutsch-polnisch-sowjetische Krieg endet nach 29 Tagen mit der Niederlage Polens. Eine Woche später schlägt Hitler Frankreich und England vor, Frieden zu schließen. In einer geheimen Note bietet er an, den deutsch-besetzten Teil Polens, mit Ausnahme des Korridors, zu räumen. Paris und London lehnen die Offerte ab. Das Ziel Englands und Frankreichs ist nicht die Rettung Polens, sondern ausschließlich die Zerschlagung Deutschlands.
Hitler hofft noch immer auf eine Verständigung mit London. Er verzichtet darauf, dem englischen Expeditionschor den Todesstoß zu versetzen, und lässt es in einer spektakulären Geste über Dünkirchen nach England entkommen.
Am 19. Juli 1940, Frankreich ist bereits besiegt, unterbreitet Hitler London ein drittes Friedensangebot. Seine Hoffnung wird auch dieses mal nicht erfüllt. Der Krieg geht weiter.
Trotz der für England militärisch verzweifelten Lage war man im britischen Außenministerium überrascht, dass bis November 1940 schon über zwei Dutzend deutsche Friedensangebote auf geheimen diplomatischen Kanälen sondiert worden waren.

Zum Hitler-Stalin Pakt

Die Volksgenossen Stalin und Hitler sollten gemeinsam Polen “überfallen” jedoch ließ Stalin Hitler in seine Falle laufen: Er marschierte erst später ein und wurde nie dafür von den Amis, Franzosen und Engländern zur Rechenschaft gezogen. Was natürlich im Vorfeld abgesprochen war zwischen Moskau, London, Paris und Washington. Denn hätte Stalin Polen am selben Tag wie Hitler angegriffen, dann wäre eine einseitige Kriegserklärung Englands an Hitler sofort als eine abgekartete Sache aufgeflogen.
Der Hitler-Stalin-Pakt, für den Stalin weltweit heftige Kritik seitens der sozialistischen Internationale erntete, war von Stalin als eine sorgfältig geplante Falle für Hitler gedacht gewesen. In Ansprachen vor seinen Miltärs verteidigte Stalin diesen Pakt damit, dass, wenn Hitler Polen überfällt, er sich sicher ist, dass England Deutschland den Krieg erkären wird. Dann, so Stalin, könne man sich genüßlich zurücklehnen und ansehen, wie sich die Feinde selbst vernichten würden. Am Ende, wenn die Kraft der Feinde aufgebracht sei, würde Russland sich in diesen Krieg einmischen und reiche Ernte erhalten. Eine uralte jüdische Strategie im übrigen, die auch im Fall des Nichtjuden Stalin nicht von der Hand zu weisen ist: In dem im Jahre 2008 erschienene Buch „Der junge Stalin“ von Simon Sebag Montefiore
bekannte der spätere kommunistische Tyrann bereits zu Beginn seiner Karriere als Revoluzzer:

Stalin: „Ich arbeite für die Rothschilds!“
Montefiore Simon: Der junge Stalin. FISCHER Taschenbuch, 2008

Nun, wie man weiß, ist aus dem von Hitler besetzte Polen der heutige polnische Staat geworden. Russland hat seinen Teil an Polen hingegen dem russischen Großreich einverleibt. Umso absurder ist die Entschädigungsforderung Polens an Deutschlands: Denn die Polen müssten den Russen eine zigmal höhere Forderung präsentieren. Was sie natürlich wohlweislich nicht tun. Gegen einen Gegner wie Putin legt man sich nicht unbedingt an. Aber ein Land, ein ökonomischer Riese, das von einer Kanzerlin mit polnischen Wurzeln regierte Deutschland, darf geplündert werden. Polen wird sich allerdings auch diesmal verrechnen, so wie es sich bei seinen Angriffsplänen gegen Deutschland in den 20-er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts verrechnet hat.

übernommen von Mannheimer Bloq

 

 

 

 

Merkel gestern ZDF-Drama-Queen – heute ein paar Fakten

Gestern abend lief im ZDF ein sogenanntes Dokudrama über die Flüchtlingskrise, das dazu angetan ist die Legendenbildung über die Bundeskanzlerin zu mehren: „Stunden der Entscheidung“. Peinlichere Regierungspropaganda war selten. Statt ZDF-Fiction deshalb hier noch einmal eine kurze Würdigung der tatsächlichen Angela Merkel.
Franzosen und Russen gehört das Land,
Das Meer gehört den Briten,
Wir aber besitzen im Luftreich des Traums
Die Herrschaft unbestritten.“
Diesen Vers schrieb Heinrich Heine 1844 in seinem Pariser Exil seinem geliebten Deutschland ins Stammbuch. Ich weiß nicht, ob Kurt Schumacher, der erste Nachkriegsvorsitzende der SPD, diese Zeilen vor Augen hatte, als er die Maxime formulierte: „Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Lange Zeit hielt ich das für eine Binsenweisheit, bis Angela Merkel nach der Fukushima-Katastrophe im März 2011 eine Wende ihrer bisherigen Energiepolitik vollzog, die ich von einer diplomierten und promovierten Physikerin zu allerletzt erwartet hätte. Ihre vielgerühmte Rationalität und ihre angebliche Fähigkeit, „vom Ende her“ zu denken, waren auf einmal wie weggeblasen.

Nein, das lag nicht nur an ihrer „suboptimalen“ (frei nach Gerhard Schröder) Rhetorik, das war mangelnde Substanz. Wieder einmal offenbarte sich der seit Platon (die Herrschaft sollte in der Hand von Philosophen liegen) unausrottbare Irrtum, dass überragende Intelligenz (dafür stehen die Philosophen) die Garantie für eine gerechte und vernünftige Herrschaft sei. An Merkels Intelligenz habe ich nie gezweifelt, war sie doch stets Klassenbeste.
Das Problem ist, welchen Gebrauch sie davon macht. So wie man einen Hammer dazu benutzen kann, unter zur Hilfenahme eines Meißels ein Werk wie den „David“ zu schaffen, wenn man Michelangelo oder Bernini heißt, oder nur einen Nagel in die Wand zu treiben oder sich den Daumen blau zu klopfen oder schließlich, dem Nachbarn den Schädel einzuschlagen – so kann man als Kanzlerin den Nutzen des deutschen Volkes „mehren und Schaden von ihm wenden“ (so der Amtseid, den die Kanzlerin geschworen hat) oder das Land an die Wand fahren. Merkel hat sich offensichtlich für die zweite Variante entschieden. Markus Vahlefeld hat es auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt:
„Die deutsche Gesellschaft von den Füßen auf den Kopf gestellt zu haben, dürfte sich als das Vermächtnis Angela Merkels erweisen, mit dem sie, um in die Geschichte einzugehen, ein noch außerordentlicheres Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen haben wird, als lediglich die erste bundesdeutsche Kanzlerin weiblichen Geschlechts gewesen zu sein“ („Macht hoch die Tür. Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands“, 2018, Seite 39).
Bundeskanzlerin Merkel hat Deutschland schweren Schaden zugefügt. Deshalb kommen mir die gleichen „Nachtgedanken“ wie dem eingangs zitierten Heine:

„Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen.“

Es fängt damit an, dass Merkel den grundgesetzlichen Begriff des deutschen Volkes (vgl. Präambel) offenbar als „völkisch“ empfindet und deshalb meidet wie der Teufel das Weihwasser. Nur wo es unvermeidlich ist, wie beim Amtseid, verwendet sie ihn. „In Regierungs-Erklärungen verschwindet [dagegen] das deutsche Volk“, wie ich 2017 zum Jahrestag der deutschen Einheit auf der Achse dargelegt habe. Hatte Merkel zu Beginn ihrer Kanzlerschaft noch verkündet: „Wir sind uns bewusst, dass ein Volk mehr ist als eine lose Ansammlung von Individuen, und wir wissen, dass ein Volk auch immer eine Schicksalsgemeinschaft ist“, so hörte sich das am 25. Februar 2017 in Stralsund auf dem Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern so an: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“. Dabei unterscheidet sie zwischen „Menschen, die schon länger hier leben“ und denjenigen, „die neu hinzugekommen sind“. Was mag die Kanzlerin empfinden, wenn sie das Reichstagsgebäude in der Bundeshauptstadt betritt, das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ gewidmet ist?

Erbarmenswerte Rhetorik

Zeigte sich nach Fukushima, dass Angela Merkel offenbar von allen guten Geistern verlassen ist, so erreichte dieser Zustand mit der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 seinen traurigen Höhepunkt. Wer allerdings geglaubt (und gehofft) hatte, dass ihr das Mantra „Wir schaffen das“ politisch das Genick brechen würde, sah sich getäuscht. Hierüber ist mittlerweile so viel geschrieben worden (vergleiche die Übersicht im Online-Magazin „Perlentaucher“, wo allein 44 Bücher aufgeführt werden), dass ich hier keine Eulen nach Athen trage möchte.
Während Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise immerhin Federn lassen musste, hinterließ ihr Schmusekurs mit dem Islam keine sichtbaren Schrammen.
Einen Tag vor jenem schicksalhaften 4. September 2015 nahm Merkel an der Universität Bern die Ehrendoktorwürde entgegen, die ihr schon am 5. Dezember 2009 verliehen worden war. Mittlerweile verfügt sie über 17 Ehrendoktortitel (darunter von so renommierten Universitäten wie Harvard, wobei ausgerechnet das „Motto der Wahrheit“ in ihrer Abschlussrede eine zentrale Rolle spielte, wovon der ansonsten unerschütterliche Henryk M. Broder sich nur schwer erholen konnte; dabei erwähnte er nicht einmal, dass die so Geehrte ungestraft „Lügenkanzlerin“ genannt werden darf). Laut Wikipedia ist die „Ehrendoktorwürde … eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität oder Fakultät, die für besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste an Akademiker oder Nichtakademiker verliehen wird.“ Doch bei Merkel ist, wie wir mittlerweile wissen, alles etwas anders. Und so begründete die Leipziger Handelshochschule die Verleihung des „Dr. rer. oec. h. c.“ am 31. August 2019 mit dem politischen Führungsstil der Kanzlerin. Wow!

Doch zurück nach Bern. Im Anschluss an den offiziellen Akt fand eine Fragestunde statt, in der eine Schweizer Bürgerin ihre Sorge um die Islamisierung Europas zum Ausdruck brachte und die Kanzlerin nach ihrem Schutzkonzept fragte.
Deren Ausführungen verdienen es, näher analysiert zu werden, und zwar nicht wegen ihrer erbarmenswerten Rhetorik, sondern wegen ihres Inhalts.
Merkel behauptet allen Ernstes, dass die Europäische Union eine Vielzahl von Kämpfern zu den Erscheinungen des Islamismus und des islamistischen Terrors in Syrien, in Libyen und im Norden des Irak beigetragen hat. Wie das im Einzelnen aussieht und wer konkret dafür verantwortlich ist, lässt sie offen.
Im nächsten Satz sagt sie dann, dass es sich dabei zum Teil um Menschen, oft sehr junge Menschen, handelt, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten. Welchen Beitrag und wozu?
Hier, am 3. September 2015 sagt sie, „Angst war noch nie ein guter Ratgeber“. Am 13. August 2019 lobt sie Greta, die vor dem Europäischen Parlament erklärt hat: “I want you to panic“. Offenbar hat sie keine Angst, auf ihrer eigenen Schleimspur auszurutschen.

Der folgende Absatz offenbart einen merkwürdigen Sinn der Kanzlerin für Komik (während sie sich in anderem Zusammenhang sorgt, Deutschland könnte zur „Komikernation“ werden): Ohne auf die Frage der besorgten Bürgerin einzugehen, stellt sie bar jeden Zusammenhangs fest, dass es Leute gibt, die sich beklagen, dass Muslime (einschließlich der zahlreichen Analphabeten?) sich im Koran besser auskennen (ergänzen muss man offenbar als Christen in der Bibel), um dann diese Ratschläge zu erteilen:
Mut haben zu sagen, dass wir Christen sind
Mut haben zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten
die Tradition zu haben, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen
oder ein bisschen bibelfest zu sein und
vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche zu erklären
oder Pfingsten zu erklären
uns mit unseren eigenen Wurzeln zu befassen und
ein bisschen mehr Kenntnis darüber haben.
Und schließlich der Hammer: Die „drastischen und gruseligen Auseinandersetzungen“, an denen die europäische Geschichte so reich ist, nehmen uns jede Legitimation, „uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes (sic!) passiert ist.“

Was mag wohl in den Köpfen derjenigen vorgegangen sein, die unmittelbar vor diesem geistigen Tiefflug die Laudatio angehört hatten? Oder liege ich mit dieser Frage völlig daneben, wenn das für ein Blatt wie den „Focus“ „Merkels großartige Antwort auf die Angst vor einer Islamisierung in Europa“ war?

Irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen

Dass ihre Ratschläge zum Kampf gegen die Islamisierung durchaus ernst gemeint waren, zeigte Dr. Dr. h.c. mult. Angela Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern am 22. Oktober 2016 in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim), wo sie unmissverständlich ausführte:
„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein? Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wie viel (sic!) von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen oder was weiß ich [Gelächter im Saal]? Na ja, es ist doch, nein aber ich mein wie viel (sic!) christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wie viel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Da muss man eben mal ‘n paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten, ja ich mein das ganz ehrlich, sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.“ [Beifall]
Am 15. Januar 2015, eine Woche nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Paris hatte die Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag gesagt:

„Die Menschen fragen mich, welcher Islam gemeint ist, wenn ich diesen Gedanken [des früheren Bundespräsidenten Wulff, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre] zitiere. Sie wollen wissen, warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden. Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Ich sage ausdrücklich: Das sind berechtigte Fragen. Ich halte eine Klärung dieser Fragen durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden.“
Wie die beiden Landstreicher Estragon und Wladimir auf Samuel Becketts „Godot“ so warten wir noch heute auf die Antwort der „Geistlichkeit des Islam“, obwohl die Kanzlerin im TV-Duell zur Bundestagswahl 2017(ab 3:20 Min) nochmal ausdrücklich an ihre Aufforderung erinnert hat. Nachgefragt hat aber niemand, weder ihr Gegner aus Würselen noch die vier investigativen TV-Journalisten.

Fehlen jeglicher politischer Vision

Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.
Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.

Und jetzt Bernard-Henri Lévy. Hätte er Angela Merkel nur für eine „ehemalige Chemikerin“ gehalten – geschenkt. Stattdessen entpuppt er sich als „Meister der Wortblasen“, die mich an die schwülstige Prosa eines Hermann Hesse in „Narziß und Goldmund“ erinnern und nicht an die nägelkauende Pastorentochter, die ihre FDJ-Mitgliedschaft und -Aktivität mit zu „70 Prozent Opportunismus“ erklärt (von wegen Spinnennetze der Stasi). Und dann dieser Lévy-Satz „Kapitänin inmitten all der Stürme, in denen wir uns dennoch sicher fühlen.“ O si tacuisses, philosophus mansisses.

übernommen aus ACHGUT.com

Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

stopthesethings
Grüne sind immer bereit, Hunderte von riesigen 240-Meter-Industriewindstromanlagen bei Ihnen in der Nähe zu errichten – aber werden verrückt, wenn der „Gefallen“ in der Nähe ihres eigenes Grundstücks erwidert werden könnte. Die Zerstörung Ihres Paradieses ist ein Opfer, zu dem die Unwilligen Anwohner immer aufgerufen werden, denn schließlich geht es um die Rettung des Planeten. Baugenehmigungen werden bevorzugt erteilt. – Einleitung durch den Übersetzer.

Als der frühere Vorsitzende der Grünen Partei, Dr. Bob Brown erfuhr, dass einige dieser Dinger im Nordwesten seines Heimatstaates Tasmanien gepflanzt werden sollten, war sein Aufschrei über die monströsen Windturbinen weit und breit zu hören. Aber bei den Olympischen Spielen grüner Heuchler ist Dr. Bob weit davon entfernt, allein zu sein.
Es gibt eine fast unheimliche, [reziprok, proportionale] Beziehung zwischen den Wohnorten der lautesten Befürworter dieser Dinge und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals selbst gezwungen sein werden, in den flackernden Schatten von Rotorflügeln zu leben.
Aber es ist nicht nur Ignoranz gegenüber der Notlage der Landbewohner, die dort ihre Häuser haben und sauer gemacht werden, von dem bei schönen aber windigen Tagen praktisch unaufhörlichen Getöse und Mahlen des Cocktails aus niederfrequentem Lärm und Infraschall. Es ist eine Art institutionalisierter Bosheit im Spiel. Besonders von denen, die gewählt wurden, um ihre Mitbürger zu schützen. Es ist ein Punkt, den Maurice Newman in diesem von The Australian veröffentlichten Kommentar aufgegriffen hat.

Es muss ein feindseliger Wind sein, der Browns Ideale hinwegbläst.
The Australian, Maurice Newman , 14. August 2019
Während es fast zwei Wochen dauerte, bis die Australian Broadcasting Corporationes ABC endlich darüber berichtete, kämpft der frühere Grünen-Führer Bob Brown gegen den geplanten Mega-Windpark Robbins Island, der im Nordwesten Tasmaniens gebaut werden soll. Er sagt, es würde die Aussicht verderben und Vögel töten.
Na sowas, wer hätte das gedacht?
Brown glaubt, dass der Plan visuell einen Schritt zu weit geht: „Die Seefahrer werden diese Haarbürste aus hohen Türmen aus 50 km Entfernung vom Meer aus sehen und die in den Höhenlagen wohnenden Landratten werden es aus noch größerer Entfernung sehen.“
Er argumentiert, dass die Öffentlichkeit nicht angemessen über die privaten Deals, die öffentlichen Auswirkungen oder die Kosten-Nutzen-Analysen eines der größten Windparkprojekte der Welt informiert worden sei. Dabei gibt es nichts Neues. Dies ist die Welt, die Brown und seine sich global erwärmenden Gefolgsleute seit Jahrzehnten erbarmungslos anderen zugefügt haben.
Die Zeit wird zeigen, ob seine Kampagne gegen die Pläne bezüglich Robbins Islands erfolgreich ist. Wenn er scheitert, werden diese „Seefahrer“ und „erhöht wohnenden Landratten“ mit dem gleichen entweihten Land und den gleichen Seestücken konfrontiert sein, mit denen Tausende von Australier auf dem Lande täglich leben müssen.

Die letzteren leben hauptsächlich in dichter besiedelten Gebieten als Robbins Island. Auch sie lehnten Windparks ab, nur um Vorträge von ideologisch motivierten Bürokraten zu erhalten. Sie sollten die Entwicklungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ und „Wenn wir genug Wind haben, brauchen wir keine Kohle“ akzeptieren. Die nachhaltige Zerstörung ihrer Umwelt war einfach „Kollateralschaden“.
Als einige Menschen klagten, dass ihnen die Ruhe und der Schlaf durch hörbare und unhörbare Turbinengeräusche entzogen wurde, sagten Minister und Beamte, ihre Symptome seien „eingebildet“. Dann wanden sie sich an die Ärzteschaft, jedoch gaben sowohl die Australian Medical Association als auch der National Health and Medical Research Council an, sie hätten keine „beständigen Beweise“ für einen Zusammenhang gefunden. Die Opfer argumentierten, die Forschung sei von schlechter Qualität und voreingenommen.
Infolgedessen bleiben viele betroffene Bewohner in unverkäuflichen Häusern gefangen und suchen vorübergehend Zuflucht bei ruhiger wohnenden Freunden und Verwandten. Einige haben ihre Farmen aufgegeben. Wieder andere haben sich gar das Leben genommen.
Dr. CD Hanning und Alun Evans schrieben2012 u.a. im British Medical Journal: „Die Verantwortung für den Nachweis der Sicherheit liegt bei denjenigen, die neue Formen der Umweltbelastung einführen, einschließlich der Lärmbelastung, und nicht bei denjenigen, die den Belastungen ausgesetzt sind. Ein wichtiges Prinzip der öffentlichen Gesundheitsmedizin ist die Prävention. In Australien gilt dieses Prinzip nicht. Sogar die Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt jetzt den Lärm von Windkraftanlagen als Quelle potenzieller gesundheitlicher Auswirkungen.

Der australische Umweltredakteur Graham Lloyd führt mehrere Beispiele für die doppelten Umweltstandards der Windindustrie auf. Er berichtet, wie Berater der Windindustrie den Landwirten geraten haben, Feuchtgebiete illegal zu entwässern, „damit die Brolgas nicht ins Nest zurückkehren“ [Australischer Kranich], sowie die Auswirkungen auf die Vogelwelt stark zurückhaltend geschildert haben und wie Grüne „die Zerstörung von Feuchtgebieten, einheimischer Vegetation und einheimischen Arten stillschweigend dulden , nur damit Windparks gebaut werden können“. Verglichen mit ihrer unendlichen Kampagne, den Schwarzkehlfink vor der geplanten Adani-Kohlenmine zu retten, ist dies sicherlich eine neue Spitze der Heuchelei.
Clive Hambler, ein angesehener britischer Ökologe, sieht das Verhalten von Big Wind als globales Problem. Er sagt, die Windindustrie „verwüstet Populationen seltener Vögel und Fledermäuse auf der ganzen Welt und treibt einige bis zum Aussterben“. Er ist sich sicher: „die Öffentlichkeit ist sich dieses Gemetzels nicht bewusst, weil die Windindustrie (mit der beschämenden Komplizenschaft einiger ornithologischer Organisationen)sich große Mühe gibt, es zu vertuschen – bis hin zum Begraben der Leichen von Opfern“.
Hambler hätte mitschuldige Regierungen auf seiner Liste hinzufügen sollen. John Madigan, Senator der Democratic Labour Party, erklärte 2013 gegenüber dem Parlament: „Die große Windenergiebranche darf in Australien tun, was sie will, wo sie will. Windenergie sollte eine Geschichte positiver Maßnahmen und Veränderungen sein. Die wahre Geschichte ist vielmehr ein Versagen der Vorschriften, eine Schädigung der Anwohner, Umweltschäden, falsch ausgestellte Zertifikate für erneuerbare Energien und ein diskreditiertes RET-System. “ [RET …~ Zielmarge EE Anteile]

Das ist wahr. „Big Wind Industrie“ ist der ultimative Zufluchtsort für die Anlage suchenden der Welt geworden. Es hat enge Beziehungen zu Aktivisten der globalen Erwärmung geknüpft. Aufgrund der Verbindungen der Regierung konnten fehlerhafte und widersprüchliche Umweltverträglichkeitsprüfungen problemlos durchgeführt werden. Es verspricht Beschäftigung und liefert wenig. Nicht konforme Windparkbetreiber kassieren seit Jahren Verbrauchersubventionen und Steuersubventionen.
Nach dem Stromausfall von 850.000 Häusern und Unternehmen in Südaustralien haben die Behörden schließlich gegen eine Reihe von Windenergieerzeugern Klage erhoben, weil sie mutmaßlich nicht sichergestellt haben, dass ihre Kraftwerke die grundlegenden Leistungsanforderungen erfüllen.
Allgemein hat die Regierungs-Wind-Koalition einen zweifelhaften Ruf. Sie wurde von Skandalen erschüttert, wie den 110 Millionen Euro, die an spanische Regierungsbeamte gezahlt wurden.
[Spanische Steuerbehörde deckt 2015 Rückzahlungsplan für Windparks auf
Enormer Windpark-Korruptionsskandal in Spanien
Nur ein Teil der spanischen Presse berichtet über die Geschichte, und die Fernsehsender ignorieren sie bisher. Das Windgeschäft ist in diesem Land, in dem Greenpeace und andere windverrückte NGOs ein großes Publikum haben, tabu….]
Ähnliche Korruptionsfälle wurden in Frankreich und den USA festgestellt. Es hat vertuschte lebensbedrohliche Turbinenunfälle, Umweltschäden und gelöschte gesundheitsschädliche Daten umfasst. Trotz aller Bemühungen scheinen diese Koalitionen die Kontrolle über die Agenda zu verlieren. Das Wachstum der weltweiten Windkapazität ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten.

Einer der Gründe ist das rechtliche Vorgehen von Natur- und Waldschützern, die wie neuerdings Brown gegen neue Windparks kämpfen. Sie können die Auswirkungen auf gefährdete Vogelarten, Fledermäuse und sogar Insekten nicht länger ignorieren. Ihre Intervention fiel mit einer wachsenden politischen Gegenreaktion zusammen, da die wirtschaftlichen Kosten, die schlechte Zuverlässigkeit und die aufkommenden Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Windstrom die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich ziehen.
Plötzlich sind bisher tabuisierte Fragen zu hören. Werden zum Beispiel die Emissionen, die beim Bau und der Installation von Turbinen entstehen, jemals wirklich ausgeglichen? Sollte die Ausbreitung von Freileitungen angesichts der großen Auswirkungen auf die Vogelsterblichkeit und möglicher Zusammenhänge mit Leukämie bei Kindern begrenzt werden? Und wer zahlt bei geschätzten 43 Millionen Tonnen nicht wiederverwertbaren Rotorflügeln bis 2050 die Kosten für die Stilllegung?
Brown und seine Mitreisenden fangen an zu lernen, dass „Trauer immer noch auf den Fersen des Vergnügens ist„.
The Australian
Gefunden auf Stopthesethings vom 25.08.2019
Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Gegen den Strom – Steigen wir aus dem fatalen Spiel der Mächtigen aus

Jede Reise beginnt mit einem Schritt. Die Ereignisse fordern uns dazu auf, uns auf den Weg zu machen. Die Richtung ist nicht vorgegeben. Niemand zwingt uns, mit dem Strom zu schwimmen und zu tun, was alle tun. Wir können es anders machen.
Angeleitet werden wir von einer ebenso subtilen wie kraftvollen Energie, die jedem von uns innewohnt: der Freiheit, die wir haben, uns dem Licht zuzuwenden. Egal, wie tief wir gerade im Dunkeln feststecken.
Gegen den Strom – Steigen wir aus dem fatalen Spiel der Mächtigen aus und schwimmen wir in unsere eigene Richtung!

” … Nur wenn wir es wagen, uns auf den Weg in unsere Innenwelt zu machen und Frieden mit uns selbst zu schließen, kann sich auch in der äußeren Welt etwas verändern.”
Auf Deutsch erschienen sind bisher:
„Die Waffen niederlegen“, „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“,
„Krankheit heilt“ und „Was wachsen will muss Schalen abwerfen“.
Mehr Informationen in ihrem Blog „Bewusst: Sein im Wandel“.Deutschland hat Angst: Angst vor Krieg, Angst vor Terror, Angst vor Wohlstandsverlust, Angst vor Mangel, vor Krankheit, vor Epidemien; vor allem aber Angst vor Veränderung. Denn Veränderung bedeutet Unsicherheit und Kontrollverlust. Wir wissen nicht mehr, wie es weiter geht und was danach kommt. Kein Schalter mehr, bei dem wir uns darauf verlassen können, dass wenn A gedrückt wird, auch A kommt und dass auf A dann B folgt.
Unser mechanistisches Weltbild, in dem sich die Dinge brav linear einander reihen, gerät aus den Fugen, und die Trümmer werden überall sichtbar. Wie konnte es so weit kommen? Wir haben es doch nur gut gemeint!
Wir wollten doch nur unser bequemes Leben der nächsten Generation weitergeben. Doch nun wird es möglicherweise gar keine Folgegenerationen mehr geben. All die Pflege und Sorge, die wir in unsere Kinder stecken, droht im kollektiven Untergang zunichte gemacht zu werden.

Verteidigung des Status quo
Da nützt es wenig zu lamentieren, den Kopf in den Sand zu stecken, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben oder auf ein Plätzchen in einem der aus dem Boden sprießenden Überlebensbunker zu sparen (1). Was uns bleibt, ist die Angst. In Deutschland ist sie besonders mächtig. Denn wir haben ein besonders großes Bedürfnis nach Sicherheit und Zuverlässigkeit, nach Regeln und Gesetzen. Vor allem aber: Im Vergleich zum Rest der Welt haben wir besonders viel zu verlieren.
Ein Dach über dem Kopf, Essen im Überfluss und Zugang zu sauberem Wasser, ein, zwei Autos, Geld für Gadgets, Deko, Kosmetik und Wegwerfklamotten, für Restaurant- und Kinobesuche, Freizeitaktivitäten und ein paar Reisen im Jahr — es steht viel auf dem Spiel. Voller Argwohn halten wir die Hände über unsere Karten und zischen jeden an, der uns unsere Trümpfe aus der Hand nehmen will. Unsere Strategie hat doch bis jetzt ganz gut geklappt.
Mit scharfem Geschütz weisen wir diejenigen zurück, die unseren Überfluss mit dem Elend der Welt in Zusammenhang bringen und aufzeigen, dass unsere vermeintliche Freiheit die Fessel der anderen ist. Wie kreischende Kunden im Ausverkauf stoßen wir jene zur Seite, die mahnen, dass wir längst selbst in einem menschenverachtenden, totalitären System versunken sind. Anstatt jene zu schützen, die auf die Missstände hinweisen, unterstützen wir das System, das sie herbeiführt. Schließlich fußt unsere Bequemlichkeit darauf.

Kerstin Chavent: „Die Waffen niederlegen“.

Sich freischwimmen

Im Sog der Massen bedarf es einer besonderen Kraft, nicht im Strom unterzugehen. Die Energien, die mich dazu brachten, eigene Wege zu gehen, präsentierten sich in wenig anziehendem Gewand. Sie kamen als Verlust daher, als Betrug, Schmerz und Krankheit. Ich hätte sie vielleicht auch wie Blumen auf einer Wiese pflücken können. Doch nur so habe ich verstanden. Dank ihnen steige ich nicht mehr wie vorher in den Fluss.
Nur tote Fische treiben mit dem Strom. Die lebendigen schwimmen der Quelle entgegen. Sie klammern sich nicht an die ausgeworfenen Netze, die ihnen Sicherheit vorgaukeln und die Erhaltung des Althergebrachten versprechen. Sie schwimmen sich frei.
Sie schalten den Fernseher ab und machen sich auf den Weg. Sie wagen es — trotz immer drakonischer werdenden Gegenmaßnahmen — zu denunzieren und zu protestieren und lassen ihre Ideen nicht als naive Utopien abstempeln. Sie wissen, dass Neuerungen immer wieder denselben Weg gehen: Bevor die Allgemeinheit sie anerkennt, werden sie zuerst lächerlich gemacht oder als gefährlich verfolgt. Lächerlich, gefährlich, offensichtlich — so war es mit allen großen Erkenntnissen, die heute für uns selbstverständlich sind.

Jenseits des Materiellen

Immer mehr derjenigen, die sich vom Mainstream abwenden, schauen hinter die Fassaden und enthüllen sie als Blendwerk. Ihr Blick durchdringt die Oberfläche des Materiellen und entdeckt hinter der trägen, grobstofflichen eine vibrierende, feinstoffliche Welt. Hier erkennen sie die formgebende Energie der Gedanken, Worte und Träume — die schöpferische Kraft des Geistes.
So können sie den Fatalismus jener hinter sich lassen, die von der Schlechtigkeit der Menschen und von ihrem wohlverdienten Untergang faseln. Sie wissen, dass die Energie ihres Geistes die Welt mit-erschafft. Sie glauben daran, dass wir lernfähig sind und dazu in der Lage, es anders zu machen. Sie lassen sich nicht einreden, dass wir dafür Hierarchien brauchen, die uns im Zaum halten. Denn es ist ja genau dieses menschenverachtende Bild von uns selbst, das die globale Zerstörung erst möglich macht: Wir sind niedere Wesen, die mit Zuckerbrot und Peitsche erst gefügig gemacht werden müssen.

Kerstin Chavent: „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“.

Die Schlacht beenden

Der Glaube, unzulänglich und schlecht zu sein, bildet den Sockel für ein System der Ausbeutung und Zerstörung. Denn nur Menschen, die ihren Wert und ihre Fähigkeiten nicht erkennen, nähren die Spitze der Pyramide. Die Eliten können nur existieren, wenn wir uns selbst und unseren Nächsten misstrauen und die Verantwortung nach oben abgeben.
Ihnen nützt es, dass wir glauben, für unsere Schlechtigkeit aus dem Paradies vertrieben worden zu sein, dass der Stärkere gewinnt und dass das Leben ein wilder Dschungel ist, in dem es nur ums Fressen oder Gefressen werden geht.
Wir stärken die Macht der Ausbeutenden, wenn wir uns Feindbilder aufschwatzen lassen und gegeneinander in den Krieg ziehen.
Es liegt in ihrem Interesse, dass wir an gefährliche Mikroben und bösartige Zellen glauben. Der Krieg läuft auf allen Ebenen und macht auch vor den Forschungslaboren der Wissenschaft nicht halt. Bis tief in unsere Körper hinein werden Schlachten ausgefochten, bei denen der Verlierer von vornherein feststeht.
Hier liegt unsere Chance. Hier können wir innehalten. Mein Körper — mein Feind? Die Natur — ein Stümper? Das Leben — gegen mich? Mein Nachbar — ein Depp? Anstatt weiter zu versuchen, unsere Würde dadurch zu erhalten, dass wir aufeinander eindreschen; anstatt die Selbstachtung, die uns bleibt, im Kampf verpuffen zu lassen, bräuchten wir nur die Richtung ändern und die Friedensfahne hervorkramen.
Der erste Schritt ist die größte Hürde, denn hier geht es ans Eingemachte. Alle Zeiger weisen auf uns selbst. Wir können uns nicht mehr hinter dem blöden Nachbarn oder dem gemeinen Schicksal verstecken. Wir haben uns an der Nase herumführen lassen und es nicht gemerkt. Es gehört ja zum Prinzip von Manipulation und Betrug, dass die Betroffenen es nicht sehen. Wir haben uns wie ein Frosch in den kalten Suppentopf werfen und anheizen lassen.

Kerstin Chavent: „Krankheit heilt“.

Im Fluss des Lebens

Wir können aussteigen, bevor das Wasser anfängt zu sieden. Niemand zwingt uns dazu, uns verheizen zu lassen. Ich mache nicht mehr mit. Ich bin mehr als eine Ressource, ein isoliertes Rädchen im Getriebe, ein kurz aufflammendes Bewusstsein zwischen zwei Nichts. Ich bin Teil eines lebendigen, zusammenhängenden Ganzen, in dem jeder Einzelne eine Rolle spielt und etwas zu sagen hat. Ich gebe meine Stimme nicht mehr in einer Wahlkabine ab, sondern behalte sie und trage nach außen, was in mir ist.
Ich lege das Einengende, Maßregelnde, Vorschreibende ab und lerne, aus mir heraus zu schöpfen. Ich schließe Frieden mit meinem Wesen und akzeptiere mich in meiner Unvollkommenheit. Ich versuche nicht mehr, meine Fehler zu verdrängen, zu bekämpfen oder auf andere abzuwälzen, sondern stehe zu ihnen so, wie eine Mutter für ihr Kind sorgt. Ich ziehe in keinen Krieg mehr und lerne, meine eigenen Grenzen, Bedürfnisse und Wünsche ebenso wie die der anderen zu respektieren.
Ich lasse meine Masken und Rüstungen fallen und zeige mich, wie ich bin: gleichzeitig verletzlich und fehlerhaft und groß und wundervoll. Die Gegensätze in mir schließen sich nicht mehr aus. Ich bin alles zusammen.
In mir lebt die Welt und alles, was jemals existiert hat. Als ein mit Bewusstsein ausgestattetes Wesen habe ich die Möglichkeit, von meinem freien Willen Gebrauch zu machen und mich von dem Spaltenden abzuwenden.
Ich verlasse die Welt der Schattenspiele und wende mich dem Licht zu. Hier sehe ich, was wirklich ist. Ich erkenne einen neuen Strom, lebendig fließend und einladend. Er hat nichts gemein mit dem dunklen Strom orientierungsloser Massen. Dieser Strom trägt. Hier kann ich nicht untergehen. Im glitzernden Sonnenlicht steige ich in den Fluss, lege mich auf den Rücken und lasse mich treiben.

Ein „Du bist nichts wert“ kann zerstören – ein „Ich liebe dich“ Berge versetzen!
Sanfheit und Hingabe können heilen, was durch Verhärtung aus dem Lot geraten ist.

übernommen von Kerstin Chavent

Achtung AfD: Für die morgige Sachsenwahl haben Rotgrün bereits massive Wahlfälschungen zuungunsten der AfD vorbereitet. Seid wachsam und vorbereitet

on Michael Mannheimer, 22. 08. 2019
Zitat Stalin – “Es kommt nicht darauf an, WER was wählt, sondern WER zählt.”
Schon in der Vergangenheit gab es gigantische Wahlfälschungen durch die Linkspartei: Zahlreiche Angeklagte standen vor Gericht – wurden aber so gut wie nie oder wenn, dann nur mit lächerlichen Strafen bedacht. Wem all diese Fälle so bewusst sind wie mir, wer, wie ich darüber informiert es, dass der deutsche Rechtssaat faktisch längst aufgehört hat zu existieren, wer ferner weiß, dass es in Deutschand keine Gewaltenteilung gibt, sondern die Justiz von Erlassen und Verfügungen abhängig ist, der wird verstehen, dass diese lächerlichen Urteile gegen Wahlfälscher – meistens von rotgrün – natürlich von der Merkelrgeirung nicht nur erwünscht, sondern gedeckt wird.
Ich bezweilfe, dass das offizielle AfD-Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl korrekt war. So wie ich bezweifle, dass, wenn etwa die NPD auf verdächtige 4,9 Prozent kommt, da irgendetwas mit rechten Dingen zugegangen ist.
Alles ist heute getürkt. Vor allem die Briefwahlen. Wer sich für diese bequeme Wahl entschieden hat, der kann seinen Wahlzettel, sollte er für die AfD oder andere patriotiosche Parteien gestimmt haben, auch gleich in den Mülleimer werfen. Denn in den Ratshäusern und Landratsämtern, wo diese Briefwahlen ankommen, sitzen linke Wahlfälscher, die nur darauf warten, Briefwahlen für AfD gleich in der Aktenshredder zu werfen. Es gibt nämlich keinerlei Kontrolle, wer per Briefwahl abgestimmt, genauer: Wer seine Briefwahl auch per Post abgeschickt hat. Der staatlichen Willkür sind Tür und Tor geöffnet.
Bedenkt man, dass in der repräsentativen Demokratie – in einer solchen leben wir – der einzige wirksame politische Akt der sog. “Souverän” in der Abgabe seiner Stimme liegt, bedenkt man, dass sich das ganze demokratische Modell der westlichen Welt auf diesen einen Akt konzentriert, dann sind Wahlfälschungen nicht nur Bagatelldelikte, wie sie von kriminellen Gerichten eingestuft werden. Dann sind sie subversive Eingriffe in das Hoheitsrecht des Souveräns, in sein höchstes Gut, was ihm seitens des Grundgesetzes zukommt.
Denn laut Grundgesetz entscheidet allein er, wohin Deutschland zu steuern hat. Entscheidet er anders als es das linkspolitisch Establishement erwartet, und greift diese dann zu Wahlfälschungen großen Ausmaßes, dann haben wir es mit nichts Geringerem als einem kalten Staatsputsch zu tun. Denn jene, die die Stimmen auszählen, sind meist Mitglieder von Parteien, Und die NWO-Parteien haben – angeblich – 90 Prozent der Wähler hinter sich.
Überprüft werden kann das nicht. Denn die Wahlfäschungen sind bestens organsiert und entziehen sich jeder wirksamen Kontrolle. Es “verschwanden” ganze Wahlbehälter mit tausenden Stimmen, und ich erinnere an einen Bericht anlässlich der letzten Bundestagswahl, wo sich eine Hamburger Familie, die geschlossen die AfD wählte, beschwerte, dass die offiziellen Ergebnisse ihres Wahlbüros, wo sie gemeinsam zur Wahl antrat, bei null Stimmen für die AfD lagen.
Hier einige Fälle aus der Vergangenheit, die zeigen das Wahlfälschungen sytematisch sind und überwiegend von Rotgrün gesteuert werden:
Beispiel 1: Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen)

Fast alle Wahlfälscher zugunsten der Linkspartei waren Moslems. Allein dies würde ausreichen, die Linkspartei als eine kriminelle Partei darzustellen – und jeden an dieser Fälschung beteiligten Moslemsofort auszuweisen.
Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. (Quelle) Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer! Denn diejenigen, die die Wahlstimmen zählten, waren Linke, Genauer: linke Kriminelle – eine Wahlmafia der Mauermörderparei “Die Linke”.
Nun, wer glaubt, dies sei eine Sensation: Ist es nicht. Sie taten das, was gute alte DDR-Manier war. Und man darf 100prozentig sicher sein, dass dies nicht der einzige Wahlkreis ist, in dem Linke die Wahl – und damit DAS zentrale Instrument des Souveräns zur Bestimmung der zukünftigen Politik – mit Füßen traten. Man darf auch sicher sein, dass die AFD bei der letzten Bundestagswahl nicht auf 12,6, sondern vermutlich auf 25 Prozent oder mehr gekommen wäre, wenn man den Wahlfälschern auf die Hände geschaut hätte.
Ihr bestes Manipulationsinstrument sind Briefwahlen. Niemand weiß genau, wer per Briefwahl gewählt hat. O ja: Man weiß, wer eine Briefwahl beantragt hat. Aber ob der Beantrager auch tatsächlich auch die Briefwahlunterlagen abgeschickt hat: Niemand kann dies überprüfen.
Daher ist es ein offenes Geheimnis, dass in den Büros der Kommunen, wo die Briefwahl-Unterlagen eintreffen, eine ganze Schwadron von geifernden Wahlfälschern sitzen, die die Briefwahlunterlagen öffnen – und, kaum, dass sie sehen, dass wieder jemand die AFD gewählt hat, schwups dem Schredder anvertrauen.
Frankreich etwa hat aus just diesen Grund die Briefwahl verboten.
Deutschland wird´s nicht tun: Denn die Briefwahl ist das beste Mittel, die AFD niemals hochkommen zu lassen. Doch es gibt noch ganz andere miese Tricks, mit denen diese kriminellen Wahlfälscher der Linkspartei arbeiten
Beispiel 2: Erneut wurden Ausländer als “nützliche Idioten” missbraucht Linke Wahlfälschung in der Provinz
Fünf Mitglieder beziehungsweise Unterstützer der Partei Die Linke müssen sich vor dem Landgericht Osnabrück verantworten, darunter der Fraktionsvorsitzende.
In 34 Fällen sollen die Männer im Alter zwischen 37 und 56 Jahren bei Bürgern mit Migrationshintergrund geklingelt und mit ihnen oder für sie die Briefwahlunterlagen ausgefüllt haben. Manche der Betroffenen sollen gar nicht gemerkt haben, dass sie per Brief wählten. Knapp 50 Zeugen werden bis Ende Mai in dem Prozess gehört.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Wahlfaelschung-Linken-Politiker-vor-Gericht,quakenbrueck248.html
Soweit lief also alles ganz gut, zu gut. Denn während man sich in der DDR an Traumergebnisse der Partei gewöhnt hatte, fiel in Quakenbrück der überdurchschnittliche Wahlerfolg der (mutmaßlichen) linken Wahlbetrüger dann doch noch auf:
Der Verdacht der Manipulation war wegen des ungewöhnlich guten Abschneidens der Linken in Quakenbrück aufgekommen. Ein Teil der Wahl wurde im März 2017 wiederholt: Gut 1.500 Briefwähler stimmten erneut ab.

Als Ergebnis der Wahlwiederholung verlor die Linke zwei ihrer zuvor sieben Sitze im Rat.

Linke Wahlfälschung in der Provinz


Wer nun aber denkt, dass dort nur antidemokratisch sozialisierte Linke als Fälscher auftraten (mutmaßlich), der irrt. Auch eine FDP-Abgeordnete, ebenfalls aus Quakenbrück, wurde bereits wegen Wahlfälschung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung und zu einer Geldbuße verurteilt. Muster- und Qualitätsdemokraten unter sich. Es sind die, die in aller Regel der AfD vorwerfen, sie stelle das demokratische System in Frage.
Beispiel 3: Anzeigen gegen Brandenburger Landtagsabgeordnete wegen möglichen Wahlbetrugs
Linke Parteien im Visier:

Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Brandenburger Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) wegen Wahlbetrugs ermittelt, gibt es nun offenbar auch gegen Linken-Politiker anonyme Anzeigen.
Beschuldigt werden nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ die Landtagsabgeordneten der Linken, Peer Jürgens aus Beeskow (Oder-Spree) und Torsten Krause aus Lychen (Uckermark), die beide im jeweiligen Kreistag sitzen.

Der Vorwurf: Sie wohnen in Wirklichkeit gar nicht dort, sondern in Potsdam.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403736/62249/Anzeigen-gegen-Brandenburger-Landtagsabgeordnete-wegen-moeglichen-Wahlbetrugs-Linke.html

LINKE Wahlfälscher ?


Kosanke als Erster verdächtigt
Damit stehen nach Eichelbaum und dem SPD-Landtagsabgeordneten Sören Kosanke, dem bereits im Januar vorgeworfen worden war, er habe bei der Kommunalwahl 2008 in Teltow (Potsdam-Mittelmark) kandidiert, obwohl der dort gar nicht gewohnt habe, zwei weitere Brandenburger Politiker unter dem Verdacht des Wahlbetrugs. Bei der Linken gab man sich am Wochenende reserviert.
Beispiel 4: Rote Seilschaften: Linker Wahlfälscher kassiert Kuschelurteil von linkem Richter
Aber nein, „Die Linke“ habe ja nichts mehr mit der SED gemein. Außer die Perfektion der Wahlfälschung. Wenn es dann doch mal auffliegt, sitzen alte SED-Genossen bereit, um einem auch vor Gericht aus der Patsche zu helfen. Nachricht vom 26. Oktober 2017 aus dem Weblog “Halle-Leaks“:
Wegen schweren Betrugs mit Steuergeldern und Wahlfälschung hat das Landgericht Potsdam den ehemalige Brandenburger Landtagsabgeordnete Peer Jürgens (Linke) zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.
Damit milderte das Landgericht am Mittwoch das Urteil des Amtsgerichts, das den 37-Jährigen im Februar wegen Betrugs mit Fahrtkosten- und Mietzuschüssen in Höhe von knapp 87.000 Euro zu 14 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt hatte.
Da die Staatsanwaltschaft eine höhere Strafe gefordert hatte und Jürgens zunächst einen weitgehenden Freispruch, später eine geringere Strafe erreichen wollte, war der Prozess neu aufgerollt worden. Quelle: rbb24.de
Beispiel 5: Quakenbrücker Linken-Politikerin erhält wegen Wahlfälschung acht Monate zur Bewährung
24.06.2019: Urteil im Wahlfälscher-Prozess
Quakenbrück/Bersenbrück. Dass das verfassungsgeschützte Recht auf geheime und unmittelbare Wahlen einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, auf das man keinen Einfluss nehmen darf, weiß spätestens seit dem Urteil des Amtsgerichts Bersenbrück auch Linken-Politikerin Adolina Gordon. Sie wurde zu acht Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt. (Quelle)
Beispiel 6: Auch in der CDU gab es einen Briefwahlskandal – Wahlfälscher Gebhardt packt aus
Im Skandal um Wahlfälschungen in Stendal hat der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt den Ex-Kreischef Wolfgang Kühnel belastet.
Magdeburg/Stendal l Der 45-jährige Holger Gebhardt machte einen aufgeräumten Eindruck, als er am Freitag um kurz nach 10 Uhr den Raum 005 im Magdeburger Landtag betrat und vor dem Untersuchungsausschuss als Zeuge Rede und Antwort stand. Mehr als drei Stunden beantwortete er geduldig und ausführlich die Fragen der Ausschussmitglieder. Gebhardt sitzt derzeit in Halle seine Haftstrafe ab, die er im März 2017 vom Landgericht Stendal aufgebrummt bekommen hatte.
Zweieinhalb Jahre Haft wegen Wahlfälschung hatte der ehemalige CDU-Stadtrat bekommen, weil er 2014 bei der Kommunalwahl hunderte Stimmen gefälscht hatte.
Ganz offensichtlich ist Gebhardt aber nicht mehr daran interessiert, als alleiniger Akteur für die Wahlfälschung gerade stehen zu müssen. Neben der Haftstrafe droht ihm auch noch eine Schadensersatzforderung, den die Stadt Stendal wegen notwenig gewordener zwei Wiederholungswahlen geltend macht.
Zur Wahlfählschung angeleitet
Im Untersuchungsausschuss benannte Gebhardt am Freitag den ehemaligen CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel als denjenigen, der ihn bei der Wahlfälschung angeleitet hatte… Kühnel habe ihn im November 2013 in einem Gespräch ermuntert, Briefwahlunterlagen zu manipulieren. Als Hilfsmittel sollte er einen Aktenordner mit Namen, Adressen und Unterschriften bekommen. „Er solle sich keine Sorgen machen“, habe Kühnel ihm gesagt. Man habe „damit“ bereits gute Erfahrungen gemacht.
Als die Wahl näher rückte habe, er den Ordner erhalten. Kühnel habe ihn angewiesen, auf den Wahlzetteln die Stimmen für den Kreistag 50:50 auf ihn und auf Hardy Peter Güssau zu verteilen. Für den Stadtrat sollte Gebhardt selbst profitieren… (Quelle)
Fazit
Deutschland wurde dank der Wiedervereinigung, die in Wahrheit eine feindliche Übernahme der kleineren, aber ideologisch bestens geschulten DDR gegen die westdeutsche Bundesrepublik war, ein sozialistischer Bananenstaat:
Alles ist links geworden: Medien, Politik, Justiz, ARD&ZDF – selbst die Kindergärten werden von linken “Erzieherinnen” geführt. Von den Schulen und Unis ganz zu schweigen.
Es bedarf eines eisernen Besens, mit diesem Augiastall aufzuräumen.
Mit Kerzenmärschen und Unterschriftenlisten ist da nicht mehr gegen anzukommen.Alle Fälscher und ihre Auftraggeber müssen wissen: Egal, wie sie nun bestraft werden von einer Justiz, die eh links und eh keine unabhängige, sondern von der Exekutive (Regierung) abhängige Gewalt ist:
Ihre wahre Bestrafung folgt an dem Tag, an dem die Deutschen wieder ihre Hausmacht übernommen haben.
Wehe den Besiegten. Denn diesmal wird es nicht so glimpflich anlaufen wie 1990: Die SED- und Stasi-Kader sowie all jene, die am Völkermord an den Deutschen arbeiten, müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die muss nicht legal in einem Gerichtssaal erfolgen: Sie wird vom “Pöbel”, vom “Dunkeldeutschland,” vom “Pack” in eigener Regie durchgeführt werden.

Aus dem Michael Mannheimer Bloq

 

Das folgende ist meine persönliche Meinung

Ich muss dabei betonen, dass ich kein AFD-Wähler bin, beziehungsweise nicht wählen gehe, da laut BVerfG Wahlen schon sei 1956 untersagt sind, aber wenn dann schon gewählt wird ( was ich, wie gesagt, nicht verstehe, denn durch Wahlen geben wir, das Deutsche Volk unsere Stimme in die Hände von denen da Oben bzw. sie sind ja mehr die da Unten [unterste Schublade]) und wundern uns bzw. Ihr wundert Euch, dass sie mit Euch machen was sie wollen.

Für was stimmt Ihr;

Für Gerechtigkeit (gibt es nicht mehr)

Für ein besseres Leben für UNS (vergiss es, denn das wird nicht mehr passieren, jedenfalls nicht mit allen diesen Leuten, die Heute über Euch bestimmen)

Einklang unter den Menschen (dafür ist der Streit und Frust zu gross)

Für Unsere Heimat (gibt es nicht mehr, denn das Unsere Heimat, hat sich erledigt)

Es gíbt noch so viele Punkte, aber die kennt Ihr ja selbst und trotzdem wählt Ihr immer noch Eure Schlächter; Ich kann Euch nicht verstehen, denn es gibt eine, nur eine Möglichkeit dieses alles zu verhindern, aber Ihr reitet immer noch und immer wieder den Esel der Euch uns Verderben führt.

Euch zu informieren kostet nichts und dauert vielleicht mal 30 Minuten um einen Überblick zu bekommen und wenn es Euch nicht gefällt was Ihr lest, dann könnt Ihr alles beiseite legen und weiterhin auf dem alten Esel reiten, denn Ihr seid schon  auf dem Weg ins Verderben.

Meine ganz persönliche Meinung, guckt mal in die Seite der Verfassunggebende Versammlung ( ich weiß Eurer Meinung nach sind wir Reichsbürger und das ist absoluter Schwachsinn, denn es gibt nur DIESEN Weg aus dem Dilemma und das sollte auch in Eure Dickköpfe ein dringen.

Viel Spaß bei der Lektüre und schreibt mir wenn Ihr angekommen seid.

Euer Juergensvv