Merkel gestern ZDF-Drama-Queen – heute ein paar Fakten

Gestern abend lief im ZDF ein sogenanntes Dokudrama über die Flüchtlingskrise, das dazu angetan ist die Legendenbildung über die Bundeskanzlerin zu mehren: „Stunden der Entscheidung“. Peinlichere Regierungspropaganda war selten. Statt ZDF-Fiction deshalb hier noch einmal eine kurze Würdigung der tatsächlichen Angela Merkel.
Franzosen und Russen gehört das Land,
Das Meer gehört den Briten,
Wir aber besitzen im Luftreich des Traums
Die Herrschaft unbestritten.“
Diesen Vers schrieb Heinrich Heine 1844 in seinem Pariser Exil seinem geliebten Deutschland ins Stammbuch. Ich weiß nicht, ob Kurt Schumacher, der erste Nachkriegsvorsitzende der SPD, diese Zeilen vor Augen hatte, als er die Maxime formulierte: „Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Lange Zeit hielt ich das für eine Binsenweisheit, bis Angela Merkel nach der Fukushima-Katastrophe im März 2011 eine Wende ihrer bisherigen Energiepolitik vollzog, die ich von einer diplomierten und promovierten Physikerin zu allerletzt erwartet hätte. Ihre vielgerühmte Rationalität und ihre angebliche Fähigkeit, „vom Ende her“ zu denken, waren auf einmal wie weggeblasen.

Nein, das lag nicht nur an ihrer „suboptimalen“ (frei nach Gerhard Schröder) Rhetorik, das war mangelnde Substanz. Wieder einmal offenbarte sich der seit Platon (die Herrschaft sollte in der Hand von Philosophen liegen) unausrottbare Irrtum, dass überragende Intelligenz (dafür stehen die Philosophen) die Garantie für eine gerechte und vernünftige Herrschaft sei. An Merkels Intelligenz habe ich nie gezweifelt, war sie doch stets Klassenbeste.
Das Problem ist, welchen Gebrauch sie davon macht. So wie man einen Hammer dazu benutzen kann, unter zur Hilfenahme eines Meißels ein Werk wie den „David“ zu schaffen, wenn man Michelangelo oder Bernini heißt, oder nur einen Nagel in die Wand zu treiben oder sich den Daumen blau zu klopfen oder schließlich, dem Nachbarn den Schädel einzuschlagen – so kann man als Kanzlerin den Nutzen des deutschen Volkes „mehren und Schaden von ihm wenden“ (so der Amtseid, den die Kanzlerin geschworen hat) oder das Land an die Wand fahren. Merkel hat sich offensichtlich für die zweite Variante entschieden. Markus Vahlefeld hat es auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt:
„Die deutsche Gesellschaft von den Füßen auf den Kopf gestellt zu haben, dürfte sich als das Vermächtnis Angela Merkels erweisen, mit dem sie, um in die Geschichte einzugehen, ein noch außerordentlicheres Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen haben wird, als lediglich die erste bundesdeutsche Kanzlerin weiblichen Geschlechts gewesen zu sein“ („Macht hoch die Tür. Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands“, 2018, Seite 39).
Bundeskanzlerin Merkel hat Deutschland schweren Schaden zugefügt. Deshalb kommen mir die gleichen „Nachtgedanken“ wie dem eingangs zitierten Heine:

„Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen.“

Es fängt damit an, dass Merkel den grundgesetzlichen Begriff des deutschen Volkes (vgl. Präambel) offenbar als „völkisch“ empfindet und deshalb meidet wie der Teufel das Weihwasser. Nur wo es unvermeidlich ist, wie beim Amtseid, verwendet sie ihn. „In Regierungs-Erklärungen verschwindet [dagegen] das deutsche Volk“, wie ich 2017 zum Jahrestag der deutschen Einheit auf der Achse dargelegt habe. Hatte Merkel zu Beginn ihrer Kanzlerschaft noch verkündet: „Wir sind uns bewusst, dass ein Volk mehr ist als eine lose Ansammlung von Individuen, und wir wissen, dass ein Volk auch immer eine Schicksalsgemeinschaft ist“, so hörte sich das am 25. Februar 2017 in Stralsund auf dem Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern so an: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“. Dabei unterscheidet sie zwischen „Menschen, die schon länger hier leben“ und denjenigen, „die neu hinzugekommen sind“. Was mag die Kanzlerin empfinden, wenn sie das Reichstagsgebäude in der Bundeshauptstadt betritt, das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ gewidmet ist?

Erbarmenswerte Rhetorik

Zeigte sich nach Fukushima, dass Angela Merkel offenbar von allen guten Geistern verlassen ist, so erreichte dieser Zustand mit der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 seinen traurigen Höhepunkt. Wer allerdings geglaubt (und gehofft) hatte, dass ihr das Mantra „Wir schaffen das“ politisch das Genick brechen würde, sah sich getäuscht. Hierüber ist mittlerweile so viel geschrieben worden (vergleiche die Übersicht im Online-Magazin „Perlentaucher“, wo allein 44 Bücher aufgeführt werden), dass ich hier keine Eulen nach Athen trage möchte.
Während Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise immerhin Federn lassen musste, hinterließ ihr Schmusekurs mit dem Islam keine sichtbaren Schrammen.
Einen Tag vor jenem schicksalhaften 4. September 2015 nahm Merkel an der Universität Bern die Ehrendoktorwürde entgegen, die ihr schon am 5. Dezember 2009 verliehen worden war. Mittlerweile verfügt sie über 17 Ehrendoktortitel (darunter von so renommierten Universitäten wie Harvard, wobei ausgerechnet das „Motto der Wahrheit“ in ihrer Abschlussrede eine zentrale Rolle spielte, wovon der ansonsten unerschütterliche Henryk M. Broder sich nur schwer erholen konnte; dabei erwähnte er nicht einmal, dass die so Geehrte ungestraft „Lügenkanzlerin“ genannt werden darf). Laut Wikipedia ist die „Ehrendoktorwürde … eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität oder Fakultät, die für besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste an Akademiker oder Nichtakademiker verliehen wird.“ Doch bei Merkel ist, wie wir mittlerweile wissen, alles etwas anders. Und so begründete die Leipziger Handelshochschule die Verleihung des „Dr. rer. oec. h. c.“ am 31. August 2019 mit dem politischen Führungsstil der Kanzlerin. Wow!

Doch zurück nach Bern. Im Anschluss an den offiziellen Akt fand eine Fragestunde statt, in der eine Schweizer Bürgerin ihre Sorge um die Islamisierung Europas zum Ausdruck brachte und die Kanzlerin nach ihrem Schutzkonzept fragte.
Deren Ausführungen verdienen es, näher analysiert zu werden, und zwar nicht wegen ihrer erbarmenswerten Rhetorik, sondern wegen ihres Inhalts.
Merkel behauptet allen Ernstes, dass die Europäische Union eine Vielzahl von Kämpfern zu den Erscheinungen des Islamismus und des islamistischen Terrors in Syrien, in Libyen und im Norden des Irak beigetragen hat. Wie das im Einzelnen aussieht und wer konkret dafür verantwortlich ist, lässt sie offen.
Im nächsten Satz sagt sie dann, dass es sich dabei zum Teil um Menschen, oft sehr junge Menschen, handelt, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten. Welchen Beitrag und wozu?
Hier, am 3. September 2015 sagt sie, „Angst war noch nie ein guter Ratgeber“. Am 13. August 2019 lobt sie Greta, die vor dem Europäischen Parlament erklärt hat: “I want you to panic“. Offenbar hat sie keine Angst, auf ihrer eigenen Schleimspur auszurutschen.

Der folgende Absatz offenbart einen merkwürdigen Sinn der Kanzlerin für Komik (während sie sich in anderem Zusammenhang sorgt, Deutschland könnte zur „Komikernation“ werden): Ohne auf die Frage der besorgten Bürgerin einzugehen, stellt sie bar jeden Zusammenhangs fest, dass es Leute gibt, die sich beklagen, dass Muslime (einschließlich der zahlreichen Analphabeten?) sich im Koran besser auskennen (ergänzen muss man offenbar als Christen in der Bibel), um dann diese Ratschläge zu erteilen:
Mut haben zu sagen, dass wir Christen sind
Mut haben zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten
die Tradition zu haben, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen
oder ein bisschen bibelfest zu sein und
vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche zu erklären
oder Pfingsten zu erklären
uns mit unseren eigenen Wurzeln zu befassen und
ein bisschen mehr Kenntnis darüber haben.
Und schließlich der Hammer: Die „drastischen und gruseligen Auseinandersetzungen“, an denen die europäische Geschichte so reich ist, nehmen uns jede Legitimation, „uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes (sic!) passiert ist.“

Was mag wohl in den Köpfen derjenigen vorgegangen sein, die unmittelbar vor diesem geistigen Tiefflug die Laudatio angehört hatten? Oder liege ich mit dieser Frage völlig daneben, wenn das für ein Blatt wie den „Focus“ „Merkels großartige Antwort auf die Angst vor einer Islamisierung in Europa“ war?

Irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen

Dass ihre Ratschläge zum Kampf gegen die Islamisierung durchaus ernst gemeint waren, zeigte Dr. Dr. h.c. mult. Angela Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern am 22. Oktober 2016 in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim), wo sie unmissverständlich ausführte:
„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein? Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wie viel (sic!) von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen oder was weiß ich [Gelächter im Saal]? Na ja, es ist doch, nein aber ich mein wie viel (sic!) christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wie viel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Da muss man eben mal ‘n paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten, ja ich mein das ganz ehrlich, sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.“ [Beifall]
Am 15. Januar 2015, eine Woche nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Paris hatte die Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag gesagt:

„Die Menschen fragen mich, welcher Islam gemeint ist, wenn ich diesen Gedanken [des früheren Bundespräsidenten Wulff, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre] zitiere. Sie wollen wissen, warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden. Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Ich sage ausdrücklich: Das sind berechtigte Fragen. Ich halte eine Klärung dieser Fragen durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden.“
Wie die beiden Landstreicher Estragon und Wladimir auf Samuel Becketts „Godot“ so warten wir noch heute auf die Antwort der „Geistlichkeit des Islam“, obwohl die Kanzlerin im TV-Duell zur Bundestagswahl 2017(ab 3:20 Min) nochmal ausdrücklich an ihre Aufforderung erinnert hat. Nachgefragt hat aber niemand, weder ihr Gegner aus Würselen noch die vier investigativen TV-Journalisten.

Fehlen jeglicher politischer Vision

Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.
Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.

Und jetzt Bernard-Henri Lévy. Hätte er Angela Merkel nur für eine „ehemalige Chemikerin“ gehalten – geschenkt. Stattdessen entpuppt er sich als „Meister der Wortblasen“, die mich an die schwülstige Prosa eines Hermann Hesse in „Narziß und Goldmund“ erinnern und nicht an die nägelkauende Pastorentochter, die ihre FDJ-Mitgliedschaft und -Aktivität mit zu „70 Prozent Opportunismus“ erklärt (von wegen Spinnennetze der Stasi). Und dann dieser Lévy-Satz „Kapitänin inmitten all der Stürme, in denen wir uns dennoch sicher fühlen.“ O si tacuisses, philosophus mansisses.

übernommen aus ACHGUT.com

Grüne Arbeitsplatzvernichtung: Deutsche Umwelthilfe klagte erfolgreich auf Schließung des Tagebaus Jänschwalde

Hervorgehoben

Jürgen Resch - Chefpropagandist der DUH (Bild: Pressefoto - Steffen Holzmann)

Brandenburg – Der Tagebau Jänschwalde mit 2500 Arbeitsplätzen muss zum 1. September schließen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) – Lieblingsverein der Grünen und mitverantwortlich für den Niedergang der deutschen Automobilindustrie – hat erfolgreich auf sofortige Schließung des Braunkohletagebaus in der brandenburgischen Region geklagt.
Am morgigen Wahlsonntag ist es in Brandenburg soweit. Das Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg entschied am Freitag, dass der Braunkohletagebau Jänschwalde bei Cottbus nicht erst – laut Vereinbarung – 2023 schließen muss, sondern bereits am morgigen Sonntag. Die Richter entschieden, dass dem Betreiber keine längere Frist für eine zusätzliche Umweltverträglichkeitsprüfung als Voraussetzung für den Weiterbetrieb gewährt wird. Betroffen von dem Urteil werden 2500 Bürger sein, die bislang dort Arbeit gefunden hatten.
Geklagt hatte die Deutschen Umwelthilfe (DUH) gemeinsam mit der Grünen gegen den Betreiber und dessen Hauptbetriebsplan des Tagebaus für das Jahr 2019. Die vermeidlichen Umweltschützer – nichts anderes als ein steuergeldfinanzierter Abmahnverein, ausgestattet mit dem mächtigen Werkzeug des Vereinsklagerechts und massiv unterstützt durch die Grünen – „befürchten“, dass Filterbrunnen im Bereich des Tagebaus besonders geschützte Gebiete, sogenannte FFH-Gebiete wie etwa Moore gefährden. Mit der Klage wollen sie eine weitere Ausbreitung des Tagebaus in Richtung Norden verhindern und die Landschaften in der Umgebung vor dem Austrocknen schützen, heißt es dazu scheinheilig. Denn tatsächlich geht es den Ideologen hier einmal mehr um die Deindustrialisieren Deutschlands.

In Brandenburg sind laut Tagesspiegel 8.000 Arbeitnehmer in der Braunkohleförderung beschäftigt, weitere 15.000 Arbeitsplätze stehen mit dem Braunkohleabbau in der Region Verbindung. „Wenn die Prozessier Lust der von den Grünen gelobten Deutschen Umwelthilfe anhält, sind in Südbrandenburg circa 23.000 Arbeitsplätze in Gefahr“, berichtet TE hierzu und stellt für die Wahl am Sonntag fest: „Wer in Brandenburg grün wählt, wählt Arbeitslosigkeit“. (SB)

übernommen von Jouwatch

Achtung AfD: Für die morgige Sachsenwahl haben Rotgrün bereits massive Wahlfälschungen zuungunsten der AfD vorbereitet. Seid wachsam und vorbereitet

on Michael Mannheimer, 22. 08. 2019
Zitat Stalin – “Es kommt nicht darauf an, WER was wählt, sondern WER zählt.”
Schon in der Vergangenheit gab es gigantische Wahlfälschungen durch die Linkspartei: Zahlreiche Angeklagte standen vor Gericht – wurden aber so gut wie nie oder wenn, dann nur mit lächerlichen Strafen bedacht. Wem all diese Fälle so bewusst sind wie mir, wer, wie ich darüber informiert es, dass der deutsche Rechtssaat faktisch längst aufgehört hat zu existieren, wer ferner weiß, dass es in Deutschand keine Gewaltenteilung gibt, sondern die Justiz von Erlassen und Verfügungen abhängig ist, der wird verstehen, dass diese lächerlichen Urteile gegen Wahlfälscher – meistens von rotgrün – natürlich von der Merkelrgeirung nicht nur erwünscht, sondern gedeckt wird.
Ich bezweilfe, dass das offizielle AfD-Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl korrekt war. So wie ich bezweifle, dass, wenn etwa die NPD auf verdächtige 4,9 Prozent kommt, da irgendetwas mit rechten Dingen zugegangen ist.
Alles ist heute getürkt. Vor allem die Briefwahlen. Wer sich für diese bequeme Wahl entschieden hat, der kann seinen Wahlzettel, sollte er für die AfD oder andere patriotiosche Parteien gestimmt haben, auch gleich in den Mülleimer werfen. Denn in den Ratshäusern und Landratsämtern, wo diese Briefwahlen ankommen, sitzen linke Wahlfälscher, die nur darauf warten, Briefwahlen für AfD gleich in der Aktenshredder zu werfen. Es gibt nämlich keinerlei Kontrolle, wer per Briefwahl abgestimmt, genauer: Wer seine Briefwahl auch per Post abgeschickt hat. Der staatlichen Willkür sind Tür und Tor geöffnet.
Bedenkt man, dass in der repräsentativen Demokratie – in einer solchen leben wir – der einzige wirksame politische Akt der sog. “Souverän” in der Abgabe seiner Stimme liegt, bedenkt man, dass sich das ganze demokratische Modell der westlichen Welt auf diesen einen Akt konzentriert, dann sind Wahlfälschungen nicht nur Bagatelldelikte, wie sie von kriminellen Gerichten eingestuft werden. Dann sind sie subversive Eingriffe in das Hoheitsrecht des Souveräns, in sein höchstes Gut, was ihm seitens des Grundgesetzes zukommt.
Denn laut Grundgesetz entscheidet allein er, wohin Deutschland zu steuern hat. Entscheidet er anders als es das linkspolitisch Establishement erwartet, und greift diese dann zu Wahlfälschungen großen Ausmaßes, dann haben wir es mit nichts Geringerem als einem kalten Staatsputsch zu tun. Denn jene, die die Stimmen auszählen, sind meist Mitglieder von Parteien, Und die NWO-Parteien haben – angeblich – 90 Prozent der Wähler hinter sich.
Überprüft werden kann das nicht. Denn die Wahlfäschungen sind bestens organsiert und entziehen sich jeder wirksamen Kontrolle. Es “verschwanden” ganze Wahlbehälter mit tausenden Stimmen, und ich erinnere an einen Bericht anlässlich der letzten Bundestagswahl, wo sich eine Hamburger Familie, die geschlossen die AfD wählte, beschwerte, dass die offiziellen Ergebnisse ihres Wahlbüros, wo sie gemeinsam zur Wahl antrat, bei null Stimmen für die AfD lagen.
Hier einige Fälle aus der Vergangenheit, die zeigen das Wahlfälschungen sytematisch sind und überwiegend von Rotgrün gesteuert werden:
Beispiel 1: Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen)

Fast alle Wahlfälscher zugunsten der Linkspartei waren Moslems. Allein dies würde ausreichen, die Linkspartei als eine kriminelle Partei darzustellen – und jeden an dieser Fälschung beteiligten Moslemsofort auszuweisen.
Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. (Quelle) Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer! Denn diejenigen, die die Wahlstimmen zählten, waren Linke, Genauer: linke Kriminelle – eine Wahlmafia der Mauermörderparei “Die Linke”.
Nun, wer glaubt, dies sei eine Sensation: Ist es nicht. Sie taten das, was gute alte DDR-Manier war. Und man darf 100prozentig sicher sein, dass dies nicht der einzige Wahlkreis ist, in dem Linke die Wahl – und damit DAS zentrale Instrument des Souveräns zur Bestimmung der zukünftigen Politik – mit Füßen traten. Man darf auch sicher sein, dass die AFD bei der letzten Bundestagswahl nicht auf 12,6, sondern vermutlich auf 25 Prozent oder mehr gekommen wäre, wenn man den Wahlfälschern auf die Hände geschaut hätte.
Ihr bestes Manipulationsinstrument sind Briefwahlen. Niemand weiß genau, wer per Briefwahl gewählt hat. O ja: Man weiß, wer eine Briefwahl beantragt hat. Aber ob der Beantrager auch tatsächlich auch die Briefwahlunterlagen abgeschickt hat: Niemand kann dies überprüfen.
Daher ist es ein offenes Geheimnis, dass in den Büros der Kommunen, wo die Briefwahl-Unterlagen eintreffen, eine ganze Schwadron von geifernden Wahlfälschern sitzen, die die Briefwahlunterlagen öffnen – und, kaum, dass sie sehen, dass wieder jemand die AFD gewählt hat, schwups dem Schredder anvertrauen.
Frankreich etwa hat aus just diesen Grund die Briefwahl verboten.
Deutschland wird´s nicht tun: Denn die Briefwahl ist das beste Mittel, die AFD niemals hochkommen zu lassen. Doch es gibt noch ganz andere miese Tricks, mit denen diese kriminellen Wahlfälscher der Linkspartei arbeiten
Beispiel 2: Erneut wurden Ausländer als “nützliche Idioten” missbraucht Linke Wahlfälschung in der Provinz
Fünf Mitglieder beziehungsweise Unterstützer der Partei Die Linke müssen sich vor dem Landgericht Osnabrück verantworten, darunter der Fraktionsvorsitzende.
In 34 Fällen sollen die Männer im Alter zwischen 37 und 56 Jahren bei Bürgern mit Migrationshintergrund geklingelt und mit ihnen oder für sie die Briefwahlunterlagen ausgefüllt haben. Manche der Betroffenen sollen gar nicht gemerkt haben, dass sie per Brief wählten. Knapp 50 Zeugen werden bis Ende Mai in dem Prozess gehört.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Wahlfaelschung-Linken-Politiker-vor-Gericht,quakenbrueck248.html
Soweit lief also alles ganz gut, zu gut. Denn während man sich in der DDR an Traumergebnisse der Partei gewöhnt hatte, fiel in Quakenbrück der überdurchschnittliche Wahlerfolg der (mutmaßlichen) linken Wahlbetrüger dann doch noch auf:
Der Verdacht der Manipulation war wegen des ungewöhnlich guten Abschneidens der Linken in Quakenbrück aufgekommen. Ein Teil der Wahl wurde im März 2017 wiederholt: Gut 1.500 Briefwähler stimmten erneut ab.

Als Ergebnis der Wahlwiederholung verlor die Linke zwei ihrer zuvor sieben Sitze im Rat.

Linke Wahlfälschung in der Provinz


Wer nun aber denkt, dass dort nur antidemokratisch sozialisierte Linke als Fälscher auftraten (mutmaßlich), der irrt. Auch eine FDP-Abgeordnete, ebenfalls aus Quakenbrück, wurde bereits wegen Wahlfälschung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung und zu einer Geldbuße verurteilt. Muster- und Qualitätsdemokraten unter sich. Es sind die, die in aller Regel der AfD vorwerfen, sie stelle das demokratische System in Frage.
Beispiel 3: Anzeigen gegen Brandenburger Landtagsabgeordnete wegen möglichen Wahlbetrugs
Linke Parteien im Visier:

Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Brandenburger Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) wegen Wahlbetrugs ermittelt, gibt es nun offenbar auch gegen Linken-Politiker anonyme Anzeigen.
Beschuldigt werden nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ die Landtagsabgeordneten der Linken, Peer Jürgens aus Beeskow (Oder-Spree) und Torsten Krause aus Lychen (Uckermark), die beide im jeweiligen Kreistag sitzen.

Der Vorwurf: Sie wohnen in Wirklichkeit gar nicht dort, sondern in Potsdam.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403736/62249/Anzeigen-gegen-Brandenburger-Landtagsabgeordnete-wegen-moeglichen-Wahlbetrugs-Linke.html

LINKE Wahlfälscher ?


Kosanke als Erster verdächtigt
Damit stehen nach Eichelbaum und dem SPD-Landtagsabgeordneten Sören Kosanke, dem bereits im Januar vorgeworfen worden war, er habe bei der Kommunalwahl 2008 in Teltow (Potsdam-Mittelmark) kandidiert, obwohl der dort gar nicht gewohnt habe, zwei weitere Brandenburger Politiker unter dem Verdacht des Wahlbetrugs. Bei der Linken gab man sich am Wochenende reserviert.
Beispiel 4: Rote Seilschaften: Linker Wahlfälscher kassiert Kuschelurteil von linkem Richter
Aber nein, „Die Linke“ habe ja nichts mehr mit der SED gemein. Außer die Perfektion der Wahlfälschung. Wenn es dann doch mal auffliegt, sitzen alte SED-Genossen bereit, um einem auch vor Gericht aus der Patsche zu helfen. Nachricht vom 26. Oktober 2017 aus dem Weblog “Halle-Leaks“:
Wegen schweren Betrugs mit Steuergeldern und Wahlfälschung hat das Landgericht Potsdam den ehemalige Brandenburger Landtagsabgeordnete Peer Jürgens (Linke) zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.
Damit milderte das Landgericht am Mittwoch das Urteil des Amtsgerichts, das den 37-Jährigen im Februar wegen Betrugs mit Fahrtkosten- und Mietzuschüssen in Höhe von knapp 87.000 Euro zu 14 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt hatte.
Da die Staatsanwaltschaft eine höhere Strafe gefordert hatte und Jürgens zunächst einen weitgehenden Freispruch, später eine geringere Strafe erreichen wollte, war der Prozess neu aufgerollt worden. Quelle: rbb24.de
Beispiel 5: Quakenbrücker Linken-Politikerin erhält wegen Wahlfälschung acht Monate zur Bewährung
24.06.2019: Urteil im Wahlfälscher-Prozess
Quakenbrück/Bersenbrück. Dass das verfassungsgeschützte Recht auf geheime und unmittelbare Wahlen einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, auf das man keinen Einfluss nehmen darf, weiß spätestens seit dem Urteil des Amtsgerichts Bersenbrück auch Linken-Politikerin Adolina Gordon. Sie wurde zu acht Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt. (Quelle)
Beispiel 6: Auch in der CDU gab es einen Briefwahlskandal – Wahlfälscher Gebhardt packt aus
Im Skandal um Wahlfälschungen in Stendal hat der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt den Ex-Kreischef Wolfgang Kühnel belastet.
Magdeburg/Stendal l Der 45-jährige Holger Gebhardt machte einen aufgeräumten Eindruck, als er am Freitag um kurz nach 10 Uhr den Raum 005 im Magdeburger Landtag betrat und vor dem Untersuchungsausschuss als Zeuge Rede und Antwort stand. Mehr als drei Stunden beantwortete er geduldig und ausführlich die Fragen der Ausschussmitglieder. Gebhardt sitzt derzeit in Halle seine Haftstrafe ab, die er im März 2017 vom Landgericht Stendal aufgebrummt bekommen hatte.
Zweieinhalb Jahre Haft wegen Wahlfälschung hatte der ehemalige CDU-Stadtrat bekommen, weil er 2014 bei der Kommunalwahl hunderte Stimmen gefälscht hatte.
Ganz offensichtlich ist Gebhardt aber nicht mehr daran interessiert, als alleiniger Akteur für die Wahlfälschung gerade stehen zu müssen. Neben der Haftstrafe droht ihm auch noch eine Schadensersatzforderung, den die Stadt Stendal wegen notwenig gewordener zwei Wiederholungswahlen geltend macht.
Zur Wahlfählschung angeleitet
Im Untersuchungsausschuss benannte Gebhardt am Freitag den ehemaligen CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel als denjenigen, der ihn bei der Wahlfälschung angeleitet hatte… Kühnel habe ihn im November 2013 in einem Gespräch ermuntert, Briefwahlunterlagen zu manipulieren. Als Hilfsmittel sollte er einen Aktenordner mit Namen, Adressen und Unterschriften bekommen. „Er solle sich keine Sorgen machen“, habe Kühnel ihm gesagt. Man habe „damit“ bereits gute Erfahrungen gemacht.
Als die Wahl näher rückte habe, er den Ordner erhalten. Kühnel habe ihn angewiesen, auf den Wahlzetteln die Stimmen für den Kreistag 50:50 auf ihn und auf Hardy Peter Güssau zu verteilen. Für den Stadtrat sollte Gebhardt selbst profitieren… (Quelle)
Fazit
Deutschland wurde dank der Wiedervereinigung, die in Wahrheit eine feindliche Übernahme der kleineren, aber ideologisch bestens geschulten DDR gegen die westdeutsche Bundesrepublik war, ein sozialistischer Bananenstaat:
Alles ist links geworden: Medien, Politik, Justiz, ARD&ZDF – selbst die Kindergärten werden von linken “Erzieherinnen” geführt. Von den Schulen und Unis ganz zu schweigen.
Es bedarf eines eisernen Besens, mit diesem Augiastall aufzuräumen.
Mit Kerzenmärschen und Unterschriftenlisten ist da nicht mehr gegen anzukommen.Alle Fälscher und ihre Auftraggeber müssen wissen: Egal, wie sie nun bestraft werden von einer Justiz, die eh links und eh keine unabhängige, sondern von der Exekutive (Regierung) abhängige Gewalt ist:
Ihre wahre Bestrafung folgt an dem Tag, an dem die Deutschen wieder ihre Hausmacht übernommen haben.
Wehe den Besiegten. Denn diesmal wird es nicht so glimpflich anlaufen wie 1990: Die SED- und Stasi-Kader sowie all jene, die am Völkermord an den Deutschen arbeiten, müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die muss nicht legal in einem Gerichtssaal erfolgen: Sie wird vom “Pöbel”, vom “Dunkeldeutschland,” vom “Pack” in eigener Regie durchgeführt werden.

Aus dem Michael Mannheimer Bloq

 

Das folgende ist meine persönliche Meinung

Ich muss dabei betonen, dass ich kein AFD-Wähler bin, beziehungsweise nicht wählen gehe, da laut BVerfG Wahlen schon sei 1956 untersagt sind, aber wenn dann schon gewählt wird ( was ich, wie gesagt, nicht verstehe, denn durch Wahlen geben wir, das Deutsche Volk unsere Stimme in die Hände von denen da Oben bzw. sie sind ja mehr die da Unten [unterste Schublade]) und wundern uns bzw. Ihr wundert Euch, dass sie mit Euch machen was sie wollen.

Für was stimmt Ihr;

Für Gerechtigkeit (gibt es nicht mehr)

Für ein besseres Leben für UNS (vergiss es, denn das wird nicht mehr passieren, jedenfalls nicht mit allen diesen Leuten, die Heute über Euch bestimmen)

Einklang unter den Menschen (dafür ist der Streit und Frust zu gross)

Für Unsere Heimat (gibt es nicht mehr, denn das Unsere Heimat, hat sich erledigt)

Es gíbt noch so viele Punkte, aber die kennt Ihr ja selbst und trotzdem wählt Ihr immer noch Eure Schlächter; Ich kann Euch nicht verstehen, denn es gibt eine, nur eine Möglichkeit dieses alles zu verhindern, aber Ihr reitet immer noch und immer wieder den Esel der Euch uns Verderben führt.

Euch zu informieren kostet nichts und dauert vielleicht mal 30 Minuten um einen Überblick zu bekommen und wenn es Euch nicht gefällt was Ihr lest, dann könnt Ihr alles beiseite legen und weiterhin auf dem alten Esel reiten, denn Ihr seid schon  auf dem Weg ins Verderben.

Meine ganz persönliche Meinung, guckt mal in die Seite der Verfassunggebende Versammlung ( ich weiß Eurer Meinung nach sind wir Reichsbürger und das ist absoluter Schwachsinn, denn es gibt nur DIESEN Weg aus dem Dilemma und das sollte auch in Eure Dickköpfe ein dringen.

Viel Spaß bei der Lektüre und schreibt mir wenn Ihr angekommen seid.

Euer Juergensvv

Enteignung durch EZB-Bankster mit neuen Mitteln

Die Geldvernichtungspolitik der EZB unter Mario Draghi bedroht nun auch die Klein- und Kleinstkunden in Deutschland. Nun werden auch höhere Gebühren oder gar Strafzinsen für Sparkassenkunden nach Einschätzung des Dachverbandes DSGV immer wahrscheinlicher.

Seit Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) seine Geldvernichtungspolitik eingeläutet hat, die vor allem die Guthaben der deutschen Sparer auffrisst, waren die Sparkassen über lange Zeit so ziemlich der letzte sichere Hort.
Das galt vor allem für Klein- und Kleinstsparer sowie Kunden, die ohnehin mit wenig bis sehr wenig Geld auszukommen hatten (Rentner, ALG II-Empfänger und so weiter). Erinnert sei in dem Zusammenhang daran, dass primär den Sparkassen auferlegt wurde, das sogenannte Jedermann-Konto oder auch P-Konto einzuführen.
Doch selbst diesem Kundenkreis droht nun der Zugriff durch die Geldvernichtungspolitik. Wie der Dachverband der Sparkassen, DSGV, jüngst mitteilte, drohen nun auch Sparkassenkunden höhere Gebühren oder gar Strafzinsen.

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) sagte dem Handelsblatt, dass die Geldpolitik der EZB «immense betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Kosten« verursache. Das müsse jemand bezahlen, »die Möglichkeiten der Sparkassen, das abzupuffern, sind endlich.«
Und weiter: »Die EZB setzt mit ihrer Negativzinspolitik die bisherigen wirtschaftlichen Spielregeln außer Kraft«. Man habe schon lange darauf hingewiesen, »dass die Auswirkungen eines Tages die breite Bevölkerung erreichen werden.« (EU-Bankenunion: Sargnagel für deutsches Steuergeld)

Enteignung durch EZB geht weiter
Christine Lagarde wird neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, der EZB. Sie hat nun in der Öffentlichkeit preisgegeben, welche Pläne sie verfolgt hat. Es sieht nicht gut aus für Sie und Ihre finanzielle Freiheit. Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht (Spitzenpersonal der EU: EZB-Chefin rechtskräftig verurteilt, gegen Chefin der EU-Kommission ermittelt der Staatsanwalt).
Die Präsidentin hat eine Frage des „Wirtschafts- und Währungsausschusses“ namens ECON des EU-Parlaments beantwortet. Die Antwort lässt tief blicken. Die Gefahr für die Stabilität der Finanzmärkte sowie für die Banken sei ihr durchaus klar. Andererseits gebe es, falls „erforderlich noch Spielraum nach unten“. So sei die „effektive Untergrenze bei den Schlüsselzinsen“ noch nicht erreicht.
Allein die sogenannten Leitzinsen haben mit 0,0 % ein Rekordtief erreicht. Zudem müssen die Banken für deren Einlagen bei der EZB einen Strafzins von 0,4 % entrichten. Diese Strafzinsen reichen die Banken direkt als Zinsen oder in Form von Gebühren an die Kunden weiter. Also an Sie. Wir nennen dies indirekte Enteignung, da Ihr Vermögen offensichtlich wertloser wird.

Enteignung durch EZB geht weiter
Christine Lagarde wird neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, der EZB. Sie hat nun in der Öffentlichkeit preisgegeben, welche Pläne sie verfolgt hat. Es sieht nicht gut aus für Sie und Ihre finanzielle Freiheit. Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht (Spitzenpersonal der EU: EZB-Chefin rechtskräftig verurteilt, gegen Chefin der EU-Kommission ermittelt der Staatsanwalt).
Die Präsidentin hat eine Frage des „Wirtschafts- und Währungsausschusses“ namens ECON des EU-Parlaments beantwortet. Die Antwort lässt tief blicken. Die Gefahr für die Stabilität der Finanzmärkte sowie für die Banken sei ihr durchaus klar. Andererseits gebe es, falls „erforderlich noch Spielraum nach unten“. So sei die „effektive Untergrenze bei den Schlüsselzinsen“ noch nicht erreicht.
Allein die sogenannten Leitzinsen haben mit 0,0 % ein Rekordtief erreicht. Zudem müssen die Banken für deren Einlagen bei der EZB einen Strafzins von 0,4 % entrichten. Diese Strafzinsen reichen die Banken direkt als Zinsen oder in Form von Gebühren an die Kunden weiter. Also an Sie. Wir nennen dies indirekte Enteignung, da Ihr Vermögen offensichtlich wertloser wird.

Wenn es zu niedrigen Zinsen kommt, handelt dies für gewöhnlich ganze Wirtschaften nach unten. Wenn jetzt aber die Immobilienkredite ebenfalls mit Zinsgeschenken belohnt werden, dann werden die Immobilienpreise weiter explodieren. Die Mieten dürften ebenfalls kräftig klettern – die Politik wird voraussehbar noch stärker enteignen. Und dies haben vorher alle gewusst.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/watergate.tv am 31.08.2019

Die EU wird von den Urgewalten erdrückt, die sie selbst entfesselte

Die politisch-medialen Eliten, die eine nicht unerhebliche Minderheit innerhalb der Gesellschaft anführen können, wähnen sich im Modus Operandi 1930. Sie glauben scheinbar ernsthaft, dass sie gegen einen wiederbelebten Nationalsozialismus kämpfen, der sich nur gut als Patriotismus und Konservatismus maskiert. Ihre kämpferische Rhetorik gegen den Nationalstaat, für eine grenzenlose EU und die Abgabe weiterer Rechte an Brüssel, basiert auf der falschen Annahme, dass sie damit einen neuen Faschismus verhindern würden. Aber weder die AfD noch die anderen Parteien des sogenannten Rechtspopulismus sind mit den antidemokratischen Bewegungen in den 1920ern und 1930ern zu vergleichen. Daher werden alle Versuche, die demokratische Rechte in Europa als grundlegend faschistoid zu brandmarken, scheitern. Denn die Realität sieht gänzlich anders aus, obwohl es durchaus die Gefahr für einen rechten Autoritarismus gibt.

Der ganze Irrsinn wird vor allem dann überdeutlich zur Schau gestellt, wenn man sich die Floskeln anhört, mit denen Europa derzeit verteidigt wird. «Scheitert der Euro, dann scheitert Europa (Merkel)» oder die sinngemäße Aussage vieler EU-Verteidiger, dass ohne die Institutionen in Brüssel auf dem europäischen Kontinent automatisch wieder ein Krieg ausbrechen würde. Es wird nur noch in Superlativen gedacht und gesprochen, was sich auch am Brexit niederschlägt. Die hysterische Debatte um den möglichen Austritt der Briten wird bisweilen völlig frei von Fakten und auf Basis von Ängsten geführt. Was die zumeist Neulinken den Rechten vorwerfen, tun sie selbst gerne, wenn sie Horrorszenarien vom wirtschaftlichen Abstieg und der völligen Isolation Großbritanniens an die Wand malen. Dabei gibt es schon seit Beginn der EU Länder in Europa, die auf der Basis nationaler Verträge eine Partnerschaft mit der EU und dem Schengenraum pflegen, ohne Mitglieder zu sein oder binnen weniger Jahre in den wirtschaftlichen Ruin zu stürzen. Über diesen Fantasien steht der Wunsch einiger Einflussreicher in Brüssel und Berlin nach einer Auflösung der Nationen in der EU. Dadurch erhofft man sich in diesem Lager eine Stärkung der Union zu Ungunsten der Mitgliedsländer, was aber die Möglichkeit eröffnen würde wesentlich geschlossener im internationalen Rahmen aufzutreten. Die Argumentationskette bewegt sich zumeist entlang der Idee, dass man gegenüber USA und China konkurrieren müsse und das nur innerhalb einer supranationalen EU ginge. Ein Superstaat quasi, der Macht über 500 Millionen Bürger hat, deren Nationen nicht mehr als Bundesländer sind und deren nationale Parlamente größtenteils nur noch Regionen verwalten.
Vor allem die Grünen und die SPD sind in Deutschland, neben Merkel selbst, Vertreter dieser Idee. Am Ende stünde eine Europäische Union, in der die Distanz von Bürger zum Parlament nahezu unendlich groß geworden ist, nationale Identitäten keine Rolle spielen und die Souveränität der Wenigen gegenüber den Bedürfnissen der Vielen zurückstecken müsste. Es wäre eine durch und durch autokratische Konstruktion, ein Imperium der Eliten und wahrscheinlich zumindest auf dem Papier überaus mächtig.
Rechnung geht nicht auf
Aber die EU-Grenzpolitik oder eher der Mangel eben dieser Politik zeigt Probleme auf, die von den Visegrád-Staaten, Italien, Österreich und selbst linkspopulistisch regierten Ländern wie Spanien nicht ignoriert werden können. Die EU-Expansionsträume liegen auf Eis, weil Brüssel nicht dort handlungsfähig und kompetent ist, wo es handeln müsste: bei einer gemeinsamen Außenpolitik im Hinblick auf die Sicherung der europäischen Außengrenzen. In die Kulturpolitik, die Bildung und die Finanzen hingegen mischt man sich in der EU gerne ein und schafft sich so die Feinde, die man gleichzeitig so verachtet. Der Aufstieg des Rechtspopulismus ist kein nationalsozialistisches Aufbegehren, sondern ein Kampf der nationalen Demokratien innerhalb der Union gegen die Eurokraten bzw. Technokraten in Brüssel. Dem ausuferndem Zentralismus innerhalb der EU werden nun Schranken gewiesen, die auch vor 1980 existierten und nicht den Untergang bedeuten werden, wenn sie wieder errichtet werden. Die Verbissenheit und Uneinsichtigkeit der Brüsseler Eliten befeuert dabei nur den Aufstand der nationalen Populisten, die ein Europa nationaler Staaten fordern und häufig gar nicht mit der EU an sich brechen wollen, aber doch anklagen, dass die Entwicklung ab jetzt in eine andere Richtung gehen muss. Weniger EU ist bessere EU!
Wenn sich Brüssel diesem Aufbegehren mit anhaltender Verbohrtheit widersetzt, wird sie das nationale Lager unabsichtlich stärken. Sebastian Kurz hat es klug gemacht und hat sein Land und seine Partei (Liste Kurz) an die Spitze dieser Transformationsbewegung gesetzt, um wenigstens den Kurs ein wenig bestimmen zu können. Sebastian Kurz reitet die Welle des nationalen Populismus, weil er um ihre Kraft weiß und verstanden hat wohin der Hase läuft. Die EU hat sich ihren eigenen Feind selbst geschaffen und wird, wenn sie nicht einlenkt, von ihm nicht geschont werden.

übernommen von Young German

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Welches Ziel verfolgt Merkel mit ihrer desaströsen Politik?

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Frau Merkel weiß zwar nicht, wohin sie segeln will, aber sie hat ein Ziel. Ihr Ziel ist nicht der Hafen der Demokratie, auch nicht der Hafen Freiheit, oder gar Meinungsfreiheit. Sie möchte lediglich Kapitänin bleiben. Ein Gastbeitrag von Uwe Linke
„Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will.“ Dieses Zitat des französichen Philosophen Michel de Montaigne geht auf einen ähnlichen Satz von Lucius Annaeus Seneca in einem Brief an Lucilius aus dem Jahr 64 n. Chr. zurück.
Kaum ein Zitat trifft den Regierungsstil trefflicher, der erst unter der Strategie der Bundeskanzlerin Merkel möglich wurde. Nicht etwa, weil Frau Merkel kein Ziel hat – nein – hinter derart kaum nachvollziehbaren Richtungswechseln muss ein größerer Plan – ein höheres Ziel – stehen. Diese Frage beschäftigt zahlreiche Bürger dieses Landes.
Welches Ziel verfolgt sie mit ihrer desaströsen Politik, in der nach klaren Gedankengängen eigentlich der komplette Eidbruch, und zwar „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, zur Realsatire mutiert?
Ja, sie hat ein Ziel
Ja – es steckt ein Ziel dahinter. Frau Merkel weiß zwar nicht, wohin sie segeln will, aber sie hat ein Ziel.
Ihr Ziel ist nicht der Hafen der Demokratie, auch nicht der Hafen Freiheit, oder gar Meinungsfreiheit. Sie möchte lediglich Kapitänin bleiben. Sie möchte Macht und Einfluss. Sie träumt von Geschichtsbüchern, in denen einmal stehen soll, dass sie neben Einstein, Buddha, Martin Luther, Charles Darwin oder Hippokrates eine neue, einheitlich denkende, und somit kaum streitende Menschengesellschaft geschaffen hat – so, wie sie die ehemalige Opposition im Bundestag aus Grün und Rot durch Übernahme derer Themen zu ihren „zwangsweisen Mitstreitern“ gegen Andersdenkende gemacht hat. Das das nicht funktionieren kann, ist in ihrer Agenda nicht vorgesehen.
Was in Deutschland klappt, muss doch überall realisierbar sein. Darin mag der Schlingerkurs der Kanzlerin zwischen „Weltkanzlerin“ und Bundeskanzlerin erklärbar sein. Sie nutzt die Winde immer erst, wenn sie weiß, dass es sich lohnt, die Segel zu setzen. Ihr ist, wie zitiert, kein Wind günstig. Sie kann sich somit vor dem Kurs keine Windrichtung wünschen. Nichts erscheint vorab günstig.
Ihr Themendiebstahl lässt einen Teil der Mannschaft jubeln
So hat die Kapitänin zwar mit Meuterei zu kämpfen, aber ihr Themendiebstahl lässt den Teil der Mannschaft jubeln, der sich eigentlich lieber auf Deck sonnt, bis Mittag schläft und lautstark die Abschaffung Deutschlands fordert. Der andere Teil, also der Teil, der das konservative Lager umfasst und die CDU seinerzeit blauäugig im Sinne der Werteerhaltung wählte, findet sich schnell auf der Steuerbordseite wieder, ohne mitsteuern zu dürfen.
Spaltung ist damit Programm auf dem Schiff der Gesellschaft, wobei die offiziellen Durchsagen an Bord durch die Hauptmedien im Sinne des Kurses der Weltkanzlerin erfolgen.
Die öffentlich – rechtlichen Medien hätten jedoch eigentlich die Aufgabe, reale Ursachenforschung für die Spaltung der Gesellschaft zu betreiben. Das würde eine neutrale Berichterstattung erfordern. Doch der Wind bläst von links – Backbord. Dennoch hat das Schiff eine sichtbar erhebliche Schlagseite gegen die Windrichtung.
Einseitigkeit bringt das Schiff Deutschland fast zum Kentern
Warum? – Wind von rechts wollen die Deutschen nicht mehr haben. Den hatten sie massiv zu NS-Zeiten. Obwohl ein Teil unseres Landes auch den Sturm von links hatte, wird dieser „gesellschaftsfähig“ – ja wünschenswert, denn die Kapitänin kennt sich mit diesem Wind gut aus, weil sie dort schließlich sozialisiert wurde. Somit versammelt sie ihre Mannschaft und Gäste geschlossen auf der Backbordseite und bringt das Schiff Deutschland fast zum Kentern. Lediglich das Zusteigen der eingeladenen Gäste aus dem Orient ist auf dieser Seite einfacher, verstärkt aber die gefährliche Linksneigung.
Wenn ein Boot Schlagseite hat, sollte jedoch die Mannschaft das Gewicht verlagern. Wenn sich also die linke Bordwand bedrohlich nahe zur Wasseroberfläche neigt, ist es ratsam, etwas in Richtung der rechten Bordseite zu verlagern.
Das ist das eigentliche System der Demokratie. Ein aufrechtes Schiff im Fahrwasser der Geschichte. Das Deck ist sprichwörtlich der Rahmen der freiheitlich – demokratischen Grundordnung. Wer es verlässt, muss schwimmen und kann ertrinken. Links wie rechts! Das ist eine Gesetzmäßigkeit des Gleichgewichts, die bei Einhaltung demokratischer Grundregeln in der Natur zu finden ist!
Wenn also in den Medien lediglich von einem dauernden Ansteigen der Gefahr von rechts gewarnt wird, dann glaubt die Masse, dass zum Beispiel die sogenannte Antifa für Ausgleich sorgt – mit Mitteln, die jenseits dieser „Bordwände“ zu finden wären.
Die Taten der „Antifa“ und die zunehmende Kriminalität werden jetzt ausschließlich im Internet kommuniziert – insbesondere in den sozialen Netzwerken. Wer sich informieren möchte, muss dort nachsehen.
Soziale Netzwerke spiegeln Zustand unserer Gesellschaft
Nirgends erkennt man in der Gegenwart den Zustand einer Gesellschaft besser, als in sozialen Netzwerken. So spiegeln digitale Netzwerke das reale Leben wieder und entwickeln sich strikt nach Naturgesetzen, denn diese sind bekanntlich universell gültig – auch hier. Sind sie das wirklich?
Was machen wir, wenn sich die Gesellschaft nicht an Naturgesetze hält? Wenn die Menschen nicht feststellen, dass das Boot, in dem wir sitzen, links Schlagseite hat und dort sitzen bleiben, anstatt es im Gegengewicht der Demokratie aufzurichten, nur, weil sie auf der anderen Bootsseite diffamiert werden? Aufklärer werden aus der gewollten Sozialordnung ausgeschlossen und angegriffen.
Sitzen die Menschen nur auf einer Seite, kentert das Boot und die Folgen sind ungewiss.
So sehen wir alle nach dem Gesetz der Entsprechung die Welt, wie wir sie empfinden. Die Denunzianten sehen sich als Ratgeber und die Meinungsvielfalt stirbt im Chor der Selbstgerechten. Das hatten wir schon in der DDR. Jedoch wusste hier die Mehrheit um die Fehler des Systems. Dort gab es Auslandmedien des anderen Teiles dieser Nation, die aufklärten. Im „Neuen Deutschland“ kann man sich jetzt zum Beispiel bei Facebook informieren, oder Blogger in Anspruch nehmen, aber auch hier ist die Maschinerie der Verwirrung und Zensur im staatlichen Auftrag im Einsatz. Da wird in Wikipedia eine ehemalige STASI-IM zu einer Freiheitskämpferin ernannt und in das System der Denunzianten entsprechend ihrer Qualifikation eingebunden.
Das einzige, was Facebook und Twitter heilig ist, sind ihre Finanzen
Es wird ein Gesetz geschaffen, das die Administratoren medialer Plattformen dazu zwingt, diktaturkritische Beiträge neben wahrhaftig rechten Hetzkampagnen zu verbannen und diese damit gleich zu bewerten, aber Aufrufe zu Gewalt gegen Kritiker oder Unterdrückung von Frauen als Religionsausübung zu rechtfertigen.
Dieses Gesetz setzt genau dort an, was den Inhabern von Facebook & Twitter heilig ist, den Finanzen, denn Strafzahlungen werden Unternehmen immer vermeiden wollen. Das zeigt jedoch die Angst der politisch mächtigen Kaste, enttarnt und letztendlich abgesetzt zu werden.
Ja – Netzwerke haben etwas von den Spinnen – Appetit auf mehr.
Wenn also die Spinne, die das soziale Netz gewoben, Einfluss auf das Gleichgewicht der Meinung nimmt, dann hat sie dafür Gründe. Sei es Profit, oder der Wunsch nach Harmonie mit den Herrschenden. Sie stimmt in deren Gesang mit ein. Es ist die Ursache für geringere Wirkungen eigener Aussagen auf andere – Mitstreiter – Freunde. Was nunmehr die Ursache werden müsste, dieses Netzwerk Facebook wenigstens zeitweise zu verlassen, um in der Natur – also draußen – soziale Netzwerke zu bilden. Dort sind sie auch schwerer zu kontrollieren.

Beitrag:PP-Uwe Linke

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