Deutschland bleibt mit uns bunt und weltoffen

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(Achill Patras) Das patriotische Lage hat erfolgreich das Adjektiv „alternativ“ erobert. Wenn heute etwas als alternativ bezeichnet wird, schrecken linken Gutmenschen auf und rufen „Nazi raus“! Vor zehn-Jahren war alternativ noch links. Das ist der wohl größte diskursive Erfolg, den wir verbuchen können. Als nächstes müssen wir Patrioten die Adjektive „bunt“, „weltoffen“ und „Vielfalt“ erobern.
Im veröffentlichten Diskurs in Deutschland reklamieren die politisch korrekten links-grünen Gutmenschen das Adjektiv „bunt, weltoffen und Vielfalt“ für sich. Wortführer*innen wie Claudia Roth vertreten die Meinung, dass sie das letztes Bollwerk gegen eine drohende nationalsozialistische Machtergreifung wären. Mit uns bleibt Deutschland bunt, ohne uns wird es braun, lautet das Narrativ.
Dabei heiligt der Zweck die Mittel. Von Zensurmaßnahmen im Internet bis zum gewaltbereiten Antifa-Schläger ist alles erlaubt. Wie eine aktuelle Umfrage des INSA Institutes für Tichys Einblick ergab, zeigen 9,9% der SPD Anhänger und 7% der Grün*innen „Verständnis“ für Gewalt gegen die AfD.
Fantische Willkommenskultur bedroht die Vielfalt in Deutschland
Diese linksautoritäre Haltung stellt dabei die eigentliche Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung dar. Gepaart mit einer fanatisch-naiven Willkommenskultur gefährdet die Linke die aktuelle Vielfalt in Deutschland.
Wenn das patriotische Lager bald die Diskurshoheit gewinnt, wird Deutschland auch in 100 Jahren noch ein weltoffenes deutsches Land sein. Ethnische Deutsche werden die Mehrheit stellen und sich gemeinsam mit assimilierten Menschen unterschiedlicher ethnischer Historie als Deutsche verstehen und eine deutsche Leitkultur verteidigen und einfordern.
Kleinere religiöse Minderheiten von Buddhisten, Hindus, Sikhs, Bahai und Juden werden ihre Religionsfreiheit voll ausleben können und Deutschland mit ihrer Anwesenheit bereichern. Minderheiten grundgesetztreuer Muslime, also Anhänger eines erheblich reformierten Islam, wären ein selbstverständlicher Teil dieses Landes.
Die Asylindustrie destabilisiert Deutschland
Wenn es dagegen der Asylindustrie gelingt, die Einwanderungspolitik weitere 30 Jahre zu bestimmen, wird Deutschland destabilisiert werden. Deutschland würde demographisch kippen und in viele Untergruppen mit gegensätzlicher Identität zerfallen. Die altersmäßig jüngste und stärkste dieser Gruppen wären die Islamisten. Unberechenbare Konflikte mit zahlreichen Ausgangsszenarien sind möglich.
Eine heimische islamistische Machtübernahme und eine IS-Herrschaft sind genauso wenig ausgeschlossen wie eine Invasion des neo-osmanischen Reiches in das Herzland des europäischen Kontinents. Eine Balkanisierung mit dauerhaften, auch kriegerischen Konflikten ist möglich – genauso wie eine faschistische Machtübernahme.
Keines dieser Szenarien ist auch nur im Entferntesten erstrebenswert. Bis auf das Blut der zahlreichen Opfer einer solchen Destabilisierung wäre in Deutschland nichts mehr bunt. IS-Schergen würden unter dem Banner des Propheten mit jeglicher Buntheit „aufräumen“, wie sie es im Nahen Osten bereits geübt haben. Ein neo-osmanisches Reich würde eine Türkifizierung und Islamisierung verfolgen, wie wir in den türkischen Kurdengebieten oder in Nordsyrien aktuell sehen können.
Wenn wir also das aktuelle politisches Handeln und seine Konsequenzen ins Blickfeld nehmen, also Verantwortungsethik und nicht Gesinnungsethik betreiben, setzen sich große Teile der patriotischen Opposition stärker für ein buntes und weltoffenes Deutschland ein, als die linksautoritären Grünen und Roten. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.
Stolz auf die bunte Vielfalt der Patrioten
Das patriotische Lager muss deshalb auch das Adjektiv „bunt“ erobern. Die patriotische Bewegung kämpft für ein buntes Deutschland, nicht für ein braunes. Personen mit phänotypisch sichtbaren Migrationshintergrund wie Serge Menga, Imad Karim, Leyla Bilge oder Mary Khan sind zu Stars des patriotischen Lagers geworden. Auf diese bunte Vielfalt können wir stolz sein. Noch von Quoten-Migranten zu sprechen, geht an diesem Phänomen vorbei. Der Zuspruch für Imad Karim und Co ist einfach zu dauerhaft und zu breit, als dass wir von einem Alibi sprechen können.
Seinen wir in der politischen Auseinandersetzung also selbstbewusst. Wir sollten häufiger deutlich machen, dass sich eine Mehrheit der Patrioten für ein weltoffenes und buntes Deutschland einsetzen und „nur“ dessen Destabilisierung und Islamisierung verhindern will.

Planet Erde muss Insolvenz anmelden

Wenige Giernasen ersticken in 244 Bio. Vermögen

Para dies: Planet Erde ist nicht nur wunderschön, sondern auch reich ohne Ende. Nicht nur reich an auf ihr grassierender Dummheit, Arroganz, Neid, Gier, Eifersucht und Missgunst, nein, auch an Geld. Niemals hätten sich die Dinosaurier einmal träumen lassen, dass dieser Planet in seinem Reichtum von 244 Billionen Dollar förmlich ersaufen könnte. Hätten sie das nur ansatzweise geahnt, wären sie womöglich gar nicht ausgestorben und hätten eisern ausgehalten. Wobei Insider längst wissen, dass eine bestimmte Art von Saurier zusammen mit der Gier überlebt haben muss. Die äußerlichen Merkmale kennen wir als Geldsucht. Im weiteren Verlauf kommen wir noch auf diese Kaste zu sprechen.
Dabei ist der genannte Stand zwar aktuell (drittes Quartal 2018), allerdings mit einer rasant steigenden Tendenz. Allein von Ende 2016 bis zu diesem Zeitpunkt ist das Vermögen nämlich um satte 12 Prozent angewachsen. Das ist einfach phantastisch. Es zeigt auf, was Mutter Erde alles dafür tut, dass es ihren kleinen Schmarotzern richtig prächtig geht. Sie belohnt quasi die Menschheit dafür, dass wir ihr das Letzte aus dem Leib kratzen, um es zu bunten Geldscheinchen zu machen. Wir haben rund 8 Mrd. Erdbewohner und so hat quasi jeder 30.500 Dollar auf der hohen Kante. Also zumindest statistisch gesehen. Vom gerade verhungernden Säugling in Afrika, bis hin zu den richtig fetten Wohlstands-Burgern, die in den hermetisch abgeriegelten Reichenvierteln dieser Welt ihr Dasein fristen.
Wie sage ich es meinem Kinde
Es gibt natürlich auch eine böswillige Form der Berichterstattung zu diesem Thema und darin übt sich besonders der Lügel. Hier machen wir die Probe aufs Exempel: Schuldenmonitor Weltweite Schulden klettern auf 244 Billionen Dollar . Das ist natürlich von vorn bis hinten total verlogen. Sicher wissen wir alle, dass wir ein Schuldgeldsystem haben. Also, dass das, was jemand sein Guthaben nennt, anderer Leute Schulden sein müssen. Sonst würde die satanische Abzocke auf diesem Planeten nämlich nicht funktionieren.
Und daran erkennt man auch die böse Absicht des zuvor erwähnten Mediums. Den Leuten wegen der Schulden ein schlechtes Gewissen machen wollen! Auch das folgt natürlich einem perfiden Plan. Das hat seinen Grund darin, das es hier ein ziemlich fieses Ungleichgewicht gibt. Wäre es halbwegs ausgeglichen, dann hätte die eine Hälfte der Menschheit 61.000 Dollar Guthaben und die andere Hälfte entsprechend 61.000 Dollar Schulden pro Nase. Es ist aber viel schlimmer. Allein die acht reichsten Leute nennen so viel ihr Eigentum, wie die ärmste Hälfte der Menschheit besitzt.
Anders ausgedrückt, es gibt brutal viel mehr Leute die bloß Schulden haben und immer weniger Leute bei denen sich die ausgleichende Guthabenposition stapelt. Jetzt wird auch klar, warum der „Lügel“ lieber über Schulden als über Guthaben redet, gelle. Denn warum soll der Lügel über Leute schreiben, die zu viel Vermögen haben und womöglich auch noch Eigentümer des Lügel sind?
Planet Erde muss Insolvenz anmelden
Aber da hat der Tenor noch nicht ausgesungen, jetzt kommt die übelste Strophe zum Schluss. Der vom Lügel kolportierte Schuldenstand der Welt entspricht in etwa 320% des Welt-Sozialproduktes (rund 76.000.000.000.000 Dollar). Damit ist die Welt, sprich Planet Erde, hoffnungslos überschuldet und befindet sich womöglich längst in der Phase der Insolvenzverschleppung. Nicht einmal Griechenland bringt es auf einen solchen Verschuldungsgrad. Wenn die Erde so weitermacht, steigt die Chance, dass sie tatsächlich noch im Rahmen der Hyperraum-Umgehungsstraße, wegen Wertlosigkeit, weggesprengt wird. Denn ungestraft werden wir sie für diesen Frevel an den Gläubigern nicht davonkommen lassen dürfen.
Naja, eigentlich sind wir ja schon seit Generationen dabei Mutter Erde zu verwerten und bis zum Letzten auszuschlachten. Ein neuer Planet für die schönen Geldbäumchen ist leider noch nicht in Sicht. Da muss die Frage erlaubt sein, wie konnte es überhaupt soweit nur kommen, wenn wir ihr schon das Fell über die Ohren ziehen und doch alles zu Geld machen was wir in die Finger kriegen.
Da hätte doch so eine Überschuldung gar nicht erst entstehen dürfen. Naja, vermutlich liegt genau dort der Pfeffer im Hasen begraben … oder auch umgekehrt. Weil man nämlich das Geld einfach aus dem Nichts wachsen lässt, müssen die Menschen immer härter für das aus dem Nichts entstandene Geld arbeiten und noch mehr Naturalien aus Mutter Erde herauskratzen, um die Zinsen auf das „Nichts“ begleichen zu können, damit es wenigstens denen gut geht, die das Geld (er)schaffen. Eben die kleine Elite, die über alles Vermögen verfügt.
Unschuldige richten hat Tradition
Hmm, dann ist die Pleite also nicht mal von Mutter Erde selbst verschuldet? Richtig, dass sind lediglich die Gier-Nasen, die das Geld einfach so wachsen lassen und die Menschen in Form der Zinsen dafür endlos rackern lassen. Das ist ein ganz prima Geschäftsmodell. Wobei der gesamte Planet (und viele mehr davon) eigentlich längst dem Jesus gehört, was wir hier vorgerechnet haben. Deshalb heißt es ja auch immer, dass das Geld ganz hart arbeiten muss. Das ist richtig, denn wenn man sich das damit verbundene Elend ansieht, dann ist das wirklich verdammt hart und man muss wirklich wegsehen, um das zu ertragen. Tja, ist ziemlich dumm gelaufen und nun ist der Budenzauber bald vorbei. So ein Elend aber auch. Wollen wir mal hoffen, dass die vielen Schuldner nicht bemerken wie sie nach wie vor vera®scht werden.

Für eine Renaissance des Urchristentums: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

Von Maria Schneider – inspiriert durch folgenden Artikel:
Und zweimal krähte der Hahn: Kardinal Marx distanziert sich vom christlichen Abendland
Würzburg ist in der Tat so etwas wie eine christliche Provinz. An die irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan erinnert bis heute das alljährliche Volksfest „Kiliani“. In vielerlei Hinsicht liegt Würzburg 20 Jahre hinter der Entwicklung der Restrepublik zurück. Die ursprünglichen, christlichen Werte werden nach wie vor hochgehalten. In den Dörfern hilft man sich ohne viel Federlesens. Noch ist nicht alle kommerzialisiert und monetarisiert. Bis heute sieht man junge Leute, die in Palästinensertüchern Jugendaktivitäten anbieten, die es bereits so schon vor 20 Jahren gab, in anderen Städten jedoch in Vergessenheit geraten sind.
Noch gibt es altmodische, eigentümergeführte Läden. Noch fühlt man sich in der Stadt unter Gleichen relativ aufgehoben und geborgen.
Auch Würzburg ist zunehmend linksgerichtet
Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Wer mit Studenten zu tun hat, wird feststellen, dass sie die Mehrzahl links und humanistisch, pro-Flüchtling denkt. Die konservative Elite lebt in durch Geld abgeschottete Stadtteilen und versucht, mehr oder weniger verdeckt, die ungute Entwicklung Richtung „No borders“ einzudämmen.
Starrheit in der Institution Kirch gepaart mit Idiotenmitleid und falscher Toleranz
Die bärbeißige, leitende Schwester eines renommierten, katholischen Kindergartens wurde nach der Rente von einem „linken“ Leiter ersetzt. Seitdem sieht man dort Mütter mit Kopftuch und gar eine komplett schwarz verschleierte Mohammedanerin – einzig das Gesicht ist noch frei – die sich regelmäßig darüber beschwert, dass der katholische (!) Kindergarten zu religiös sei. Als es ein Gruppengebet mit Eltern gab, hielt diese Mutter ihr Kind davon ab, das Kreuzzeichen zu machen. Macht aber nichts, wir sind doch tolerant.
Wie kommt es, dass christliche Werte derart unterlaufen werden, dass sich Nächstenliebe in Idiotenmitleid verwandelt hat und die Kirchen nur noch an Weihnachten voll sind, weil die Eltern ihre Kinder beim Krippenspiel fotografieren wollen?
Ich hätte da einige Antworten:
Unvergessen der neue Bischof vor ca. 30 Jahren im Dom, der vor versammelter Gemeinde über seinen, teuren, goldenen Hirtenstab schwafelte und ihn stolz präsentierte. Voll Abscheu verließ ich die Kirche.
Frauen in hohen Kirchenämtern, nein danke.
Unvergessen auch die christliche Jugendgruppe „Kreis junger Missionare“, in der Mädchen nur geduldet wurden, nicht, ohne ihnen regelmäßig die Erbsünde, die Schlange und die Rippe vorzuhalten, oder, dass man „ihnen ihr freches Maul schon irgendwann stopfen würde“, so einer der Mönche mit besonders fettem Schmerbauch. Nervig, diese Mädchen, wo man doch eigentlich die Jungs als Pfarrer heranziehen wollte.
Unvergessen auch mein Entsetzen, als ich erfuhr, dass bis zu 3 Kinder eines Pfarrers lässig finanziert werden, solange die heimliche Geliebte nicht in den Vordergrund tritt. Daher war ich dann auch ganz locker, als meine Schulfreundin einen Mönch aus dem Kloster wegheiratete, der Interessantes zu berichten hatte: Das Gelübde der Armut ein Witz, Treffen mit schwulen oder heterosexuellen Geliebten kein Problem, auch ein eigenes Auto ist machbar.
Unvergessen mein Schaudern angesichts der armen, pickligen, verklemmten, jungen Männer mit fettigem Haar in der Jugendgruppe, die zum Priesteramt verdammt worden waren, weil „der Obba krank war und die Omma des Gelübde gemacht hat, dass, wenn der Obba widda gsund is, der Bu’ a Pfarrer wird.“
Wohl erinnere ich mich auch noch an Gläubige, die fest davon überzeugt waren, dass man sich „untenrum“ nicht waschen dürfe – große Sünde! Auch an die zahllosen Gottesdienste meiner Jugendgruppen für das ungeborene Leben, dem die Kirche jedoch nach der Geburt völlig gleichgültig gegenüberstand.

Zöllibat schafft Leid
Nicht zu vergessen die jungen Frauen, denen das Herz herausgerissen wurde, weil ihre Freunde sich doch für den Weg des Pfarrers entschieden und die Beziehung aus jugendlicher Dummheit und Idealismus tatsächlich beendet hatten.
Und dann die irrwitzigen Diskussionen, bei denen selbst Frauen die Meinung vertraten, dass Mädchen nicht ministrieren sollten, weil sonst die armen Männer im Gottesdienst abgelenkt werden würden. Männer, ihr seid schon arm d’ran – entmündigt und komplett den Trieben ausgeliefert.
Dann schließlich der Schock, als ich Theologie studieren wollte und feststellen mußte, dass Frauen auf Grund das Naturgesetzes nur zum Pflegen, Gebären, Kirchenbänke putzen, Altarblumen arrangieren und als Pastoralassistentin ( = Zuarbeiterin des Pfarrers, Gefäß für Seelenmüll und sonstige unliebsame Aufgaben) taugen. Einzige Karrieremöglichkeit: Frauenkloster mit Schule, Kindergarten oder als Zuflucht für „gefallene Mädchen“.

Männerwirtschaft ohne Ende
Ja, sind wir denn im Orient? Ich denke schon, kommt doch auch das ursprüngliche Christentum daher und hält im Katholizismus – trotz zahlreicher Reformen – unerbittlich an der Männerwirtschaft fest, auch wenn das bedeutet, Pfarrer aus Afrika zu rekrutieren, die bei einer Beerdigung dann auch schon mal von „der Leiche“ reden.
Eines muss man der Kirche jedoch lassen. In punkto Travestie ist sie durchaus progressiv. Man nehme nur die schicken Rüschenunterröckchen der Pfarrer und Bischöfe, die kleiderartigen Gewänder, die coole Mitra und – nicht zu vergessen – die goldenen Stickereien und den Ornat, die Versace und sämtlichen Drag Queens alle Ehre machen würden. Stichwort „Protz Bischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst, der für seinen pompösen Glöööckler-Stil auch noch fürstlich mit einer Stelle im Leitungsteam des päpstlichen Rates entlohnt wurde.
Schon einmal auf einer Versammlung mit orthodoxen und katholischen Würdenträgern gewesen? Schwarze Raben sinken auf ein Saatfeld herab. Die wenigen anwesenden Nonnen, die es wagen, gegen das Naturgesetz aufzumucken, werden ganz schnell wieder an ihren Platz verwiesen.

Frauen nur zu Niederem berufen
Bei einer Kommunionfeier durfte ich wieder einmal erleben, dass der blutleere Pfarrer von zwei „Kollegen“ in vollem Ornat unterstützt wurde, von denen einer eindeutig an der Grenze des Schwachsinns war. Aber, was soll’s: Hauptsache ein Mann. Der andere Assistent, dessen intellektuelle Kerze auch nur schwach leuchtete, wählte unter den Kommunionkindern zwei Jungs aus, die sakrale Gegenstände zum Altar tragen und dem Pfarrer assistieren durften, während ein Mädchen mit der Kommunionkerze hinterhertappen durfte. GOTT SEI DANK ist da noch die Welt in Ordnung.
Wundert sich tatsächlich noch jemand darüber, dass viele Frauen spätestens nach dem Abitur der katholischen Kirche den Rücken kehren, wenn sie merken, dass sie dort nur zu Niederem berufen sind? Diese Frauen sind es, die – wegen der Ablehnung des Weiblichen heimatlos geworden – in der Welt auf Sinnsuche umherirren.

Missbrauch und wieder einmal, „Frauen, nein danke“.
Erwähnt werden sollte auch der beliebten Hochzeitspfarrer Pater M. auf dem Würzburger Käppele, der wegen Kindesmissbrauchs dorthin verbannt und schließlich vom Vatikan deswegen schuldig gesprochen. Als eine Vertuschung nicht mehr möglich war, wurde er zwar vom Käppele abgezogen, durfte jedoch in einer kirchenfinanzierten Wohnung im besten Stadtteil direkt neben einer Familie leben. Auch um seine Ernährung musste er sich keine Sorgen machen, kamen doch jeden Tag gläubige, ältere Damen vorbei und tischten ihm frisch gekochte Gerichte auf. Warum auch nicht? „Es ist doch schon so lang her. Irgendwann muss des doch auch einmal vorbei sein. Lasst doch den armen Mann in Ruh’.“
Und noch eine letzte Anekdote: Eine evangelische Würdenträgerin besuchte vor ein paar Jahren den Vatikan, wo sie von einem der Mitarbeiter empfangen wurde, der sie vor Beginn der Sitzung darüber informierte, wie entsetzlich es für ihn sei, dass eine Frau diese heiligen Räume durch ihre Anwesenheit „entweihen“ würde. Noch Fragen?
Rede ich nun der evangelischen Kirche das Wort, wo Frauen seit langem das Priesteramt ausüben? Eher nicht, sind mir doch dort viel zu viele Käsefrauen unterwegs, die von „braunen“ Großeltern faseln oder Strohmänner, die wieder einmal im Namen einer Idiotentoleranz gemeinsam mit dem Marxisten ihr Kreuz auf dem Tempelberg ablegen. Den Imam möchte ich sehen, der aus falscher Rücksichtnahme seine Glaubensinsignien ablegen würde.

Kirchen als Selbstbedienungsläden
Hier wie dort ist die Institution Kirche inzwischen zu einer Institution mutiert, wo sich – wie in der Regierung – Dumme und Lebensuntaugliche mit überflüssigem Engagement überflüssige, hoch dotierte Posten sichern, um so ihren Reichtum und Status in der Gemeinde zu mehren und nebenbei noch weitere Geschäfte zu machen.
Wie sieht es heute nun mit dem „Schutz ungeborenen Lebens“ aus? Soweit ich dies beurteilen kann, befassen sich die ehrsüchtigen Gläubigen (Jesus hätte sie „Pharisäer“ genannt) intensiv mit dem geborenen Leben der „Flüchtlinge“, während in so mancher Gemeinde deutsche Obdachlose regelmäßig daran gehindert werden, die Gemeindetoilette zu benutzen.
Was hätte wohl Jesus, dessen Lebensgefährtin Maria Magdalena eine Prostituierte war, zum Zustand der heutigen Kirchen gesagt? Was würde er zum Zöllibat, zur dienenden Rolle der Frau, zur Lauheit des heutigen Christentums und zum Spruch „Die Frau möge in der Kirche schweigen“ sagen, der erst viel später auf Griechisch in die Bibel eingeschmuggelt wurde?

TEIL 2
Deutsche heute: Wurzellos, wie Blätter im Wind
Jeder Mensch sucht Rückbindung, Religion und spirituellen Halt. Welche Wahl haben intelligente Menschen jedoch heutzutage, nachdem sich die Kirche als korrupter Männerhaufen mit durchgeknallten Weltverbesserinnen entpuppt hat?
Was bleibt ihnen, wenn – gerade bei Frauen – Exkurse in die Esoterik und das Shoppen bei exotischen, fernöstlichen Ritualen ausgedient haben? Wie geht man heute mit den letzten Sinnfragen um? Womit soll das entstehende Vakuum, die Sehnsucht nach spirituellem Inhalt gefüllt werden? Wo ist mein Platz? Was will ich wirklich aus meinem Leben machen?
Womit befüllt man Menschen, die ihrer Religion, ihrer Kultur und ihrer Wurzeln beraubt wurden? Antwort: Idealismus, Humanismus, Egalitarismus als Ersatzreligion.
Hier wieder eine kleine Geschichte. Die Tochter einer Bekannten ist tatsächlich (und nicht auf Grund mütterlicher Hirngespinste) hochbegabt. Widerwillig schickte die Mutter sie schließlich in eine Hochbegabtenklasse, weil das Mädchen schlicht unterfordert war. Seitdem ist es überglücklich.
Was sagen andere Mütter dazu? „Muss Deine Tochter wirklich in diese Hochbegabtenklasse? Kann sie sich nicht einfach mal an die anderen Schüler in der normalen Klasse anpassen?“
Eine Tiefenanalyse zeigt, dass solche Aussagen exemplarisch sind für die grassierende, gesellschaftliche Krankheit der Gleichmacherei in den westlichen Ländern – speziell in Deutschland.
Statt christlicher Nächstenliebe regieren Neid und Rachsucht
Eigentlich meinen diese Mütter: „Du hast Dich an der neuen Ersatzreligion „Gleichheit für alle“ versündigt. Du hast es gewagt, Deine Tochter höher als mein Kind zu stellen. Dadurch hast Du mein Kind herabgesetzt und mich gekränkt. Ich mißgönne Dir, dass Du Deinen Status durch die hohe Intelligent Deines Kindes erhöht hast. Ich nehme Dir übel, dass ich darauf gestoßen werde, dass mein Kind vielleicht nicht so begabt ist und ich mich dadurch auf einen geringeren Status degradiert fühle.“
Hinzu kommen unterschwellige Drohungen, die subtil voller Lust – auch auf Kosten des unschuldigen Kindes – ausgelebt werden:
„Solltest Du „frecherweise“ weiter aus dem Gleichschritt ausscheren und Dein Kind weiter in diese Hochbegabtenklasse schicken, musst Du damit rechnen, dass ich versuchen werde, das Fortkommen Deines Kindes zu behindern und Dich zu benachteiligen, wo es nur geht. Denn es darf nicht sein, dass Du es wagst, mit Deiner Tochter aus einer Masse von Gleichen unter Gleichen hervorzustechen.“
Zwar ist die Analyse etwas lang, aber der Mühe wert, denn solche unausgesprochenen Konflikte und Gefühle gären inzwischen überall. Sie dürfen jedoch wegen der „Friede-Freude-Eierkuchen-Vorgabe“ nicht gelöst werden und vergiften so allmählich fast die gesamte Gesellschaft.
Was würde Jesus zu heutigen Religion der Gleichmacherei sagen?
Wie war das nochmal mit dem Scheffel?
Wer erinnert sich noch daran, dass man früher häufig darauf hingewiesen wurde, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, falsche Bescheidenheit im Gegensatz zu heute also nicht so gern gesehen wurde. Was zählte, war Leistung, die auch belohnt und nicht bestraft wurde.
„Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.“ (Luk 11,33)
Oder man nehme das Gleichnis der Talente (Mtt 25, 14 – 30). Ein Herr verreist und gibt seinen drei Dienern jeweils fünf, zwei und ein Talent/e (sprich: Geld). Bei seiner Rückkehr erfolgt die Abrechnung. Die ersten beiden Knechte haben die Talente gemehrt und werden dafür gelobt. Der dritte Knecht hatte aus Ängstlichkeit (sich hervorzutun) sein einziges Talent vergraben und wurde vom Herrn gerügt: „Wer hat, dem wird gegeben; wer nicht hat, dem wird genommen.“
Talente und Leistung sind unerwünscht
Unser Wort „Talent“ stammt von diesem Gleichnis ab. Eine gängige Interpretation des Gleichnisses ist, dass man in sein Talent investieren und es nutzen soll, sei dies nun rein materiell oder als Begabung.
Was wir jedoch heute erleben, ist die allgegenwärtige Forderung, sein Talent zu verstecken, sich klein zu machen, sich regelrecht wegen einer Begabung zu schämen, nicht aufzufallen und sein Licht unter den Scheffel zu stellen, statt es leuchten zu lassen.
Falsche Rücksichtnahme erstickt jedes Licht
Warum? Damit Untalentierte oder jene, die weniger begabt oder einfach faul sind, sich nicht zurückgesetzt fühlen. Diese falsche Rücksichtnahme, dieses Idiotenmitleid ist die Pest unserer Zeit und wiederspricht dem christlichen Auftrag, seine Talente zu nutzen und seinen Platz im Leben einzunehmen.
Streng genommen wird den Menschen im Namen der Gleichheitsreligion heute ihre Lebensaufgabe genommen. Es wird ihnen versagt, ihr volles Potential zu entfalten und ihr Leben in Fülle zu leben. Wundert es da noch, wenn immer mehr Menschen depressiv werden und nicht wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen?
Was sagt Jesus? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10, 9 – 13)
Dieses Gleichnis bringt die heutige Lage des Christentums auf den Punkt. Christen (= Schafe) im Orient wie im Westen sind den Wölfen (= Christenverfolgung) hilflos ausgeliefert, weil bezahlte Knechte (Bischöfe etc.) beim Anblick des nahenden Wolfes (eingewanderte Vergewaltiger und Mörder – nein, nicht alle sind so, ok, Herr Maas?) die Schafe im Stich läßt und flieht.
Trumps Gesetz zum Schutz verfolgter Christen
Kürzlich unterzeichnete Trump am 11. Dezember 2019 den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390), der die Verfolgung von Christen und Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord anerkennt. Irgendwelche positiven Reaktionen hier bei unseren Kirchenhirten? Fehlanzeige.
Für mich persönlich ist die Institution Kirche heute ein Hort des Bösen, der Bereicherung, der Völlerei, der unterdrückten, heimlichen Sexualität und der Menschenverachtung. Bis auf die (noch) gläubige Basis steht sie der anderen orientalischen Religion – dem „reinen Islam“ – in diesen Punkten kaum mehr nach. Wenn man ihr gleichgültiges Schulterzuckens bei jedem „Einzelfall“ sieht, scheint ihr sogar der Anschluss an den „reinen Islam“ gar nicht schnell genug gehen zu können.
Die Zeiten für Christen sind so düster wie noch nie. Unsere Hirten als „bezahlte Knechte“ haben uns im Stich gelassen. Jeden Tag wird uns Jesu Verheißung eines „Lebens in Fülle“ stärker vorenthalten. Statt dessen gilt die immer dreistere Forderung, sich seines Talents, seiner Intelligenz, seiner Lebensaufgabe zu schämen und sich zu Gunsten der Unbegabten, Ärmeren, Perspektivloseren, der armen „Flüchtlinge“ zurückzunehmen.
Frauen als Fußsoldatinnen der schönen, neuen Welt
An vorderster Front wieder einmal Frauen und Mütter, die inzwischen durchgehend die Regierung, Schulen und Kindergärten in die Geiselhaft eines bullerbü’schen Zwangsidylls genommen zu haben scheinen, in dem jedem beim kleinesten Ausscheren die gesellschaftliche Ächtung droht.
Dies entspricht mit Sicherheit nicht Jesu Lehre. Die Institution Kirche hat m.E. fertig und das Christentum siecht dahin. Was wir brauchen, ist ein Neubeginn, eine Erneuerung basierend auf dem Urchristentum, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20).
Es ist unser Geburtsrecht, unser Licht leuchten zu lassen
Denn eines wissen wir als Christen: Umkehr und Hoffnung sind jederzeit möglich. Christus ist das Licht der Welt und unsere Aufgabe ist es, unser Licht leuchten zu lassen. Selbst der „gefangene Vogel singt“ (Maya Angelou) und die Mächtigen der Welt fürchten nichts mehr, als lebendiges Christentum. Erinnern wir uns also:
„Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen.“ (George Clemenceau)

Relotius Skandal: Bayerische Staatsregierung sponserte Preisverleihung an Fake-Journalisten mit 50.000 Euro

Das Manuskript des Grußwortes, das Ilse Aigner bei der Preisverleihung hielt, ist verschollen.
Recherchen von freie-presse.net wurden nun durch die Staatskanzlei bestätigt:

Aus Bayerns Staatskasse wurde im Jahr 2014 die an Claas Relotius vergebene Auszeichnung „journalist of the year“ bezuschusst. Die damals stellvertretende Ministerpräsidentin, Ilse Aigner (CSU), hielt ein Grußwort. Doch bei vielen Fragen, die von freie-presse.net dazu gestellt werden, schweigt die Pressestelle von Markus Söder bislang.

CNN war sich sicher in Claas Relotius das journalistische Talent schlechthin gefunden zu haben. Zumindest im Jahr 2014. Damals galt der SPIEGEL-Autor dem amerikanischen News-Netzwerk, das von US-Präsident Donald Trump als „very fake news“ bezeichnet wird, als der beste Reporter.
Im Dezember 2018 räumte der SPIEGEL ein, einen Faker beschäftigt zu haben. Der Botschafter der USA in Deutschland, Richard Grenell, verlangte mittlerweile eine unabhängige Untersuchung des Skandals, da Relotius amerikanischen Staatsbürgern – und vor allem Trump-Wählern – mit erfundenen Fakten Rassismus unterstellte.

Erst auf wiederholte Nachfrage wird die Summe offenbart

Im Jahr 2014 war man jedoch weit von einem Faktencheck entfernt. Es galt Relotius auszuzeichnen, der an jenem Abend in der bayerischen Landeshauptstadt zum Sieger unter den vermeintlich talentiertesten Mainstream-Schreibern ausgerufen wurde.
Die dazugehörige Veranstaltung fand, im Falle des im Übermaß kreativen Journalisten, passenderweise im Münchner Künstlerhaus statt. Da wollte sich die Staatsregierung nicht lumpen lassen, wie das Kultusministerium gegenüber freie-presse.net erklärte: „Die Verleihung des CNN Awards ist eine Veranstaltung mit großem nationalen und internationalen Renommee. Die Veranstaltung wurde daher in 2014 von der Staatsregierung gefördert, um den Medienstandort Bayern und München zu stärken.“
Gute eine Woche und etliche Nachfragen später räumt heute eine Sprecherin der Staatskanzlei ein: „Die Veranstaltung ´CNN Journalist Award 2014´ wurde vom damals zuständigen Bayerischen Wirtschaftsministerium mit 50.000 € gefördert.“

„Den Medienstandort München stärken“

Das ist nicht der einzige Versuch der Staatsregierung, „den Medienstandort München zu stärken“. Schon die Gründung der Medientage GmbH, damals noch durch Edmund Stoiber (CSU), gehörte dazu. Entsprechend war auch die Münchner Medientage GmbH bei der Preisverleihung vertreten. Die Medientage München bezeichnen sich selbst auf ihrer Internetseite als „eine der führenden Medienfachveranstaltungen in Europa“.
Doch weder den staatlich bezuschussten „Medienfachleuten“ noch der Staatsregierung selbst ging auf, dass hier ein Fake News Produzent ausgezeichnet wurde. Man habe inhaltlich nicht mitgewirkt, rückt das Kultusministerium mittlerweile von der Entscheidung der Staatsregierung ab. Wie diese damals zu der Veranstaltung genau stand, bleibt unklar. Das Manuskript des Grußwortes der stellvertretenden Ministerpräsidentin ist angeblich nicht mehr vorhanden.
Was richtig ist, bekommt der Bürger in Bayern von einer Behörde mitgeteilt
War die bayerische Politik bei einem Journalisten unkritisch, der seine Geschichten passend für Mainstream und etablierte Politik zusammenlog, will die Staatsregierung jedoch an anderer Stelle gegen Fake News vorgehen – und spricht sich entsprechende Kompetenz zu. Die Landeszentrale für politische Bildung wurde in der letzten Sitzung vor dem Einzug der AfD in den bayerischen Landtag am 27. September 2018 mit der neuen Aufgabe, gegen Fake News vorzugehen und zusätzlich 12 Personalstellen ausgestattet. Die Landtagsdebatte ist entlarvend. Es wird klar: Der Staat und die etablierten Parteien wollen Vorgaben über richtig oder falsch machen. Zudem waren sich alle Parteien einig, dass es zu verhindern gelte, die AfD in den Verwaltungsrat der Behörde einziehen zu lassen.
Ganz unter sich legten CSU, SPD, Grüne und Freie Wähler in der letzten Sitzung der Landtagswahl einstimmig fest: „Die Landeszentrale verifiziert Fake News und entlarvt so die auf ihnen gründenden Hassbotschaften“. So weit die Begründung zum Gesetzestext.
Neben vielen anderen Fragen ließen die Pressestellen der Staatskanzlei und der übrigen beteiligten Behörden insbesondere unbeantwortet:

Wie die Landeszentrale für politische Bildung vorgegangen wäre, um den Fake News Journalisten Claas Relotius zu „entlarven“. Was aber ist die (Legal)Definition von „Hassbotschaften“? In der Begründung zum Gesetz und dem Gesetz selbst findet sich nichts. Auch Staatskanzlei und Kultusministerium sahen sich zu einer Antwort außerstande.
Aufarbeitung des Relotius Skandals steht noch aus
Möglicherweise wäre es angesichts der vielen offenen Fragen eine lohnenswerte Aufgabe für die Landeszentrale für politische Bildung, die von Botschafter Grenell geforderte Untersuchung des Relotius Skandals vorzunehmen. Dabei könnte sie nicht nur eine Definition für „Hassbotschaft“ entwickeln, sondern auch der Frage nachgehen, ob das Unterstellen von Rassismus nicht ebenfalls eine Hassbotschaft sein könnte.
P.S.: Freie-presse.net wird diesen Fall und die Entwicklung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung weiter seine journalistische Aufmerksamkeit widmen. Denn es sind noch viele offene Fragen zu klären. Diese wurden zwar durch uns gestellt, deren Beantwortung aber bislang verweigert. Hier unser Fragenkatalog, dessen (vollständige) Beantwortung uns bislang verweigert wurde:
Fragen 1 bis 6 sind (weitgehend) beantwortet. Offen blieben:

7.) Warum erkannte die Bayerische Staatsregierung nicht, dass hier ein Fake News Reporter ausgezeichnet wurde?

8.) Welche Fake News waren für die Bayerische Staatsregierung Anlass, die Landeszentrale für politische Bildung mit der Aufgabe der Verifizierung von Fake News zu betrauen (bitte umfangreich darstellen)?

9.) Wie haben die von der Bayerischen Staatsregierung in Frage 8 genannten Fake News nach Einschätzung der Staatsregierung die politische Debatte in Bayern beeinflusst (bitte die Einschätzung zu der jeweils ausgemachten Fake News zuordnen)?

10.) Welche (zusätzlichen) Kompetenzen werden der Landeszentrale für politische Bildung an die Hand gegeben, um solche Fake News Artikel wie des SPIEGEL und anderer – von Herrn Relotius bedienten – Medien zu „entlarven“?

11.) Ist die von Herrn Relotius mit der Falschbehauptung „Mexicans stay out“ „belegte“ oder vielmehr gefälschte vermeintliche Ablehnung Fremder durch US-Amerikaner (und Trump Unterstützer) in sich selbst wiederum eine der in der Gesetzesbegründung genannten Hassbotschaften gegenüber us-amerikanischen Staatsbürgern und oder Trump Wählern?
11.1 Wie definiert sich Hassbotschaft bzw. gibt es hierfür eine Legaldefinition und wie lautet diese?

12.) Wird die Landeszentrale für politische Bildung eine durch Botschafter Grenell geforderte Untersuchung hinsichtlich der Fake News des SPIEGEL (und anderer Medien) geben?

13.) Wenn ja: wie wird sich diese gestalten?

14.) Wenn nein: warum nicht?

15.) Was wird die Landeszentrale für politische Bildung bzgl. der von ihr so festgestellten Fake News von DER SPIEGEL und anderen unternehmen?

16.) Wird die Bayerische Staatsregierung bei Medien, die Fake News verbreiten oder verbreitet haben, (weiterhin) Anzeigen schalten?

17.) Wenn die im September 2018 beschlossene Neugestaltung der Landeszentrale für politische Bildung schon umgesetzt gewesen wäre, als Herr Relotius noch nicht enttarnt war: Wie hätte sich das „Entlarven“ der fraglichen Fake News seitens der Landeszentrale gestaltet; mit anderen Worten: wie wäre die Landeszentrale vorgegangen?

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„Ihr lasst Euch tyrannisieren von Menschen, die hier Schutz gefunden haben “ Offener Brief an die Bürger von Bad Kreuznach

An die Bewohner Bad Kreuznachs,

wie abgestumpft, wie gehirngewaschen, wie ignorant muss eine Stadt sein, bevor die Menschen auf der Straße sind und sich wehren? Wo sind die Männer und Frauen von früher, die ALLES für ihre Kinder und Enkel, zumindest aber für`s eigene Überleben getan haben?
2017 wurde in Bad Kreuznach – aufgrund zahlreicher Vorkommnisse mit kriminellen Afghanenbanden – die Reißleine gezogen, und die Stadtverwaltung verhängte eine nächtliche Ausgangssperre für drei städtische Grünanlagen. Immer wieder prügelten sich dort aggressive Männergruppen mit Messern und Baseballschlägern. Wer gegen das Verbot die Anlagen zu betreten verstieß, musste mit einer Geldstrafe von bis zu 5000 Euro rechnen! WEN trifft das? Die Afghanen? Die „Schutzsuchenden“? Wohl kaum! Da ist ja nichts zu holen, da wird nicht mal nachgeprüft, ob sie über Vermögen verfügen.
Und ihr Bad Kreuznacher? Ihr lasst euch tyrannisieren von Menschen, die hier Schutz gefunden haben, für die ihr zahlt und für die deutsche Männer und Frauen in ihrem Heimatland den Kopf hinhalten. Ihr meidet die Grünflächen, treu und brav. Ihr zahlt die Bußgelder, treu und brav! Ihr lasst euch euer gewohntes Leben nehmen und im schlimmsten Fall auch euer richtiges Leben.
Silvester sei „ruhig“ gewesen, lese ich im Polizeibericht. Dass Feuerwerkskörper in Altkleidercontainer geworfen werden, dass Raketen inzwischen nicht mehr in den Himmel geschossen werden, sondern auf Personen und Häuser gerichtet werden (eine schwangere Frau wurde in ihrem Haus leicht verletzt!), das alles gehört inzwischen scheinbar zum normalen „Feiern“, oder warum wird das als RUHIG bezeichnet? WAS ist los in eurer Stadt, was ist los in Deutschland? Es ist ja nicht nur Bad Kreuznach! Aber wenn sogar eine Kurstadt in Rheinland-Pfalz so etwas hinnimmt, was blüht dann unserem Land in Zukunft?
Jetzt der – für mich – zweifache Mordversuch an der Schwangeren im Krankenhaus. Die junge Frau konnte gerettet werden, das Ungeborene nicht! Weiter geht`s, nicht so schlimm, nur ein Einzelfall mehr, Augen zu und durch, so lange es euch nicht selbst erwischt – was soll`s?
Der Brief eurer Oberbürgermeisterin zeigt, was Priorität hat. „Leider hat sich in unserer Stadt am Freitag eine schreckliche und unverzeihliche Tat ereignet, die mich schockiert und ich sehr bedauere. Meine Gedanken sind bei dem Opfer und seiner Familie. Ich übersende ihnen meinen Trost und besten Genesungswünsche.“ DAS waren drei Sätze zur Tat, damit war die Sache für Dr. Heike Kaster-Meurer abgetan.
Danach folgen 10 Sätze, die dafür plädieren, Menschen in Not aufzunehmen. Sätze, die von „demokratischer, freiheitlicher Gesellschaft“ sprechen, von einem gemeinsamen Konsens, einer „bewährten Form unsere Demokratie zu bewahren und zu schützen“. Also das typische Politiker Bla-bla-bla. Herausforderungen, die „es gilt aktiv anzugehen“! Als wenn Bad Kreuznach nicht schon genug Herausforderungen gehabt hätte. Als wenn das Fass nicht voll wäre!
Die Oberbürgermeisterin setzt also auf eine „stärkere STEUERUNG“ der Integrationsbemühungen, heißt, die Deutschen bemühen sich, die „Schutzsuchenden“ werden weiter gepampert. Worte wie „Steuerung“ übernommen von der Kanzlerin – ich kann sie einfach nicht mehr hören! Durch mehr Zusammenarbeit von Justiz, Polizei und Kommunen sollen „solche kriminellen Taten im Vorfeld vereitelt und lückenlos aufgeklärt werden“ .
Wie stellt sich die Oberbürgermeisterin das vor, wie will man solche Taten im Vorfeld vereiteln? Möchte sie in das Gehirn eines Moslems eindringen, für den das Leben einer Frau – seit er denken kann – nichts wert ist?

Christoph Hörstel: Täuscher, Blender, Nepper, Schlepper, Bauernfänger?

Wie konnte mich der Christoph Hörstel so täuschen?
Wie konnte mich der Christoph Hörstel so täuschen? War ich von seiner Erscheinung so geblendet, warum mir nicht gleich in den Sinn kam das er doch nur ein Blender ist? Nein, es war ganz anders. Ich war von seinem fundierten Wissen über Politik, Wirtschaft, Finanzwesen und auch von seinen anderen Themen überwältigt. Nun ich kam gar nicht auf die Idee, dass der Christoph Hörstel nur eins im Sinn hat – nämlich gutgläubige Bürger, insbesondere die Parteimitglieder der Deutschen Mitte, abzuzocken.

Was, Du bist entsetzt? Na klar, denn als Gründer und mittlerweile ehemaliger bunter Vorsitzender dieser Partei trat er doch offensiv und mit Herzblut für eine ethische Politik ein. Seine Mit – und ohne Glieder (Männer und Frauen) sahen den Christoph Hörstel bei der letzten Qual der Wahl schon als Abgeordneter in den bunten Tag einziehen. Doch das wissen wir ja jetzt, dass daraus nichts wurde. Aber wie es so ist, wenn eine Lichtgestalt eine Partei führt, dann führt das entweder zum Krieg oder das bisschen Führer und seine Partei löst sich zuvor in Luft auf. Die Partei Deutsche Mitte hat sich zwar nicht in Luft aufgelöst, aber ist seit geraumer Zeit in der Parteienlandschaft ohne das große Zugpferd unterwegs.

Und das ist gut so! Ja, das ist gut so, denn nach meiner Recherche ist der Christoph Hörstel offenbar ein Hochstapler, Täuscher, Blender, Nepper, Schlepper und Bauernfänger. Kurz und knapp: Der Mann, der für den bunten deutschen Auslandsgeheimdienst BND anschaffen ging, hat nie die Fronten gewechselt. Einmal BND-Agent immer BND-Agent. Unglaublich, aber wahr? Nein, nur meine subjektive persönliche Meinung! Also erst einmal eins nach dem anderen. Ich fang mal ganz langsam an, warum der Christoph Hörstel für mich jedwede Glaubwürdigkeit verloren hat. Ich zeige Dir erst einmal auf, warum ich diese “Lichtgestalt” für einen Selbstdarsteller und Bauernfänger halte.
Wie der Hörstel sich als Selbstdarsteller outet

Dazu ein Beispiel. Blicken wir einfach mal auf das Jahr 2014 zurück. Das Jahr, wo sich der garstige Hörstel als Initiator einer Petition inszenierte. Ein Paradebeispiel, das zeigt, dass der Hörstel nichts weiter als ein Selbstdarsteller ist. So machte er sich eine Petition, welche die deutschsprachige Ausgabe des russischen Senders Russia Today forderte, sich zu Eigen. Wie das denn? Okay, das war so:
Am 13. März 2014 sollte über eine Internetkonferenz, welche von einem Herrn Seewald inszeniert wurde, die Petition veröffentlicht werden. Es wurde dabei halt auch die Idee entwickelt Leute anzusprechen, welche behilflich sein könnten dieser Internetkonferenz beizuwohnen. Und da fiel dem Seewald der Christoph Hörstel ein. Das war natürlich ganz schön blöd, denn gleich witterte der Hörstel die Chance sich mal wieder selbst ins Rampenlicht zu rücken.

Bevor ich gleich kotze übergebe ich mich. Hier lies:
„Er veröffentlichte am 22. März 2014 einen Facebookbeitrag, in dem er die Petition als „historischen Schritt“ bezeichnete. Doch vom Initiator Seewald und der bevorstehenden Internetkonferenz konnten Hörstels Fans nichts in seinem Beitrag finden. Stattdessen stellte es Hörstel vielmehr so dar, als sei er selbst der Urheber dieser Petition. Er setzte sogar noch einen drauf, indem er behauptete, durch Liken und Teilen seines Facebookbeitrages könne man ein „wichtiges Signal nach Moskau“ senden. Der Gipfel seiner Dreistigkeit bestand darin, dass Hörstel auf seiner eigenen Internetseite eine Umfrage startete, ob es RT auf Deutsch geben solle oder nicht und auf Facebook behauptete, man könne mit seiner Abstimmung dort bereits rechtskräftig die Petition unterschreiben.“ [1]

„Er veröffentlichte am 22. März 2014 einen Facebookbeitrag, in dem er die Petition als „historischen Schritt“ bezeichnete. Doch vom Initiator Seewald und der bevorstehenden Internetkonferenz konnten Hörstels Fans nichts in seinem Beitrag finden. Stattdessen stellte es Hörstel vielmehr so dar, als sei er selbst der Urheber dieser Petition. Er setzte sogar noch einen drauf, indem er behauptete, durch Liken und Teilen seines Facebookbeitrages könne man ein „wichtiges Signal nach Moskau“ senden. Der Gipfel seiner Dreistigkeit bestand darin, dass Hörstel auf seiner eigenen Internetseite eine Umfrage startete, ob es RT auf Deutsch geben solle oder nicht und auf Facebook behauptete, man könne mit seiner Abstimmung dort bereits rechtskräftig die Petition unterschreiben.“ [1]

Wie frech ist das denn? Ach was, es geht noch viel dreister und frecher. Als der Hörstel darauf angesprochen wurde, dass er doch den Link zur Internetkonferenz korrekt auf seiner Seite einbinden soll, wurde der Christoph Hörstel am 28. März 2014 in einer E-Mail an Seewald richtig ausfällig. Er bezeichnete die Webseite von RT als „Unverschämtheit“ und „Zumutung“. Nicht nur das, nein, er gab dem Seewald auch zu verstehen, dass er auf gar keinen Fall Werbung für Russia Today machen wird. Ein starkes Stück? Nein, Hörstel live! Ein Selbstdarsteller halt, der es gar nicht mag wenn andere Götter an seinem Denkmal kratzen. Ich muss schon wieder kotzen, nein, ich übergebe mich ein weiteres Mal.

Was der Hörstel alles tut um auf seiner Webseite die Klickzahlen zu erhöhen

Hier lies und schreib Dir danach diese Worte gleich hinter die Ohren:
„Doch es geht noch weiter. Hörstel fragte Seewald ganz dreist, ob nun die RT-Petition über dessen Webseite laufen solle. Dies ist natürlich völliger Schwachsinn, da man sich lediglich für die Internetkonferenz auf Seewalds Internetseite anmelden konnte. Die Petition selbst lief über Open Petition, einen neutralen Dienst. Hörstel selbst inszenierte jedoch eine Umfrage auf seiner eigenen Internetseite und täuschte tausende Leser, indem er behauptete, sie könnten dort rechtskräftig unterschreiben. Tatsächlich hatte Hörstel nichts weiter im Sinn, als die Klickzahlen auf seine schäbige Internetseite zu erhöhen. Und dafür stellte er sich als Initiator der Petition dar und belog fleißig seine Leser.“ [2]

Das ist doch der Hammer, aber noch nicht das Ende von der Geschichte.So nutzte der liebe Christoph auch noch die vom Seewald in Auftrag gegebene Grafik für die Petition und verletzte mit dieser Heldentat auch noch obendrein das Urheberrecht.
Fazit: Dem Hörstel ist jedes Mittel Recht um im Rampenlicht zu stehen. Um sich selbst zu inszenieren tut er einfach alles. Du meinst: Nur ein kleines Missverständnis. Nein, alles was der Hörstel macht, das folgt einer Methode. Der Methode sich von Mitmenschen seinen Geldsack füllen zu lassen.

Wie sich der Christoph Hörstel zehntausende Euro lieh und nie zurückzahlte
Der Christoph hat halt ein ganz besonderes Talent für seinen üppigen Lebensunterhalt sich Bares zu beschaffen. Ganz ruhig, auch wenn Du vor Wut im Bauch mein Erbrochenes gar nicht gerne hören möchtest, kläre ich weiter auf. Also wie wäre es mit einem weiteren Beispiel, um meine Erkenntnisse zu untermauern? Hast mich überredet. Also lausche weiter meinem erbrochenen Wort.
Vor einigen Jahren bettelte der Christoph den Blogger Freeman (Alles Schall und Rauch) an ihm „etwas“ Geld zu leihen. Hörstel, der damals von Hartz-IV lebte, erzählte Freeman dass er dringend Geld brauchte um seine Gattin und seine 3 Kinder vor dem Hungertod zu retten. Freeman kam dieser Bitte nach und gab dem Hörstel einen Notkredit in Höhe von 10.000 Euro. Nur blöd, dass trotz Versprechen – oder sollte ich besser Versprecher sagen – das Geld zurückzuzahlen, der Freeman sein Geld nie wieder sah.

Kreist über Christoph Hörstel der Pleitegeier?
Und damit ihm der Freeman nicht mehr zu Leibe rücken konnte meldete die Lichtgestalt der Deutschen Mitte einfach private Insolvenz an. Lustig, gell? So wurde er auch andere Gläubiger los. Ob Kredite ab 5.000 EUR oder weniger – der Hörstel kennt einfach keine Skrupel, wenn es darum geht seine Mitmenschen vom Bares zu erleichtern. Und da denke im Besonderen an seine Parteimitglieder, welche er mit Bravour manchen Teuro abgeknöpft hat. Eine Politik mit Herz, Augenmaß und Vernunft sieht wahrlich anders aus.
Ein bunter Vorsitzender, wie der Hörstel, welcher von Hartz-IV lebt, ließ sich während seiner Amtszeit mit einem VW Phaeton durch die Gegend kutschieren.

Da fragt man sich doch, ob dieser Führer sich da schon als Kanzler sah? Nein, das ist natürlich gedanklich zu weit gesprungen. Der Typ ist einfach nur BND-Agent und Jude. Ganz ruhig! Nichts gegen die Juden, denn diese Rasse Mensch würden sich sicher für solch ein Verhalten schämen. Aber wie komm ich nun darauf, dass der Hörstel noch immer BND-Agent ist?
Christoph Hörstel noch immer BND-Agent?
Nun, beweisen kann ich das nicht. Aber die Vermutung liegt nahe. Fakt ist, und das habe ich ja schon geschrieben, dass der Hörstel in der Vergangenheit für den BND gearbeitet hat. Verwirrend wird die Sache durch seine Aussage, dass er seit 1985 in Pakistan und Afghanistan als Regierungsberater tätig war, aber gleichzeitig ab 1999 bei Siemens gearbeitet hat und seine sogenannte Regierungs- und Unternehmensberatung erst 2001 gegründet haben will. Ganz schönes Durcheinander und für mich einfach nicht stimmig.
Für welche Regierung geht der Christoph Hörstel eigentlich anschaffen?
„Interessant ist auch die Information eines Lesers, der Hörstel einmal via Facebooknachricht gefragt hat, für welche Regierung er denn beratend gearbeitet habe. Hörstel antwortete nicht und blockierte den Nutzer stattdessen.

Hat er etwas zu verheimlichen?“ [3]
Ich weiß es nicht! Ich weiß nur eins, dass ich von Christoph Hörstel enttäuscht bin. Und das ist das Beste, was mir passieren konnte. Denn schließlich ist es so, dass nun die Täuschung aufgeflogen ist und ich die Person nun in einem ganz anderen Licht sehen kann. Zum Schluss sei noch eine Frage erlaubt: Wurde die Deutsche Mitte nur gegründet um den Protest der Bürger aufzusaugen? Diese Frage beantworte Dir bitte selber! Ich bin am Ende!

Ein paar abschließende Gedanken zum Schluss
Nein, Moment, etwas liegt mir doch noch auf dem Herzen. Eine Sache der Gedanken. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass trotz meiner mahnenden Worte es immer noch Menschen gibt, die dem VerFÜHRER bedingungslos Gefolgschaft leisten. Na und? Machen wir uns doch nichts vor, denn der Hörstel ist genau so gut oder schlecht wie Du denkst. Dennoch gebe ich Dir zu bedenken, dass bevor Du einen Gedanken in die Wirklichkeit ziehst, immer erst einmal Stimme und Gegenstimme abwägen solltest um Dir schlussendlich dann die Frage zu stellen: Ist das, was der Hörstel tut, wirklich so gut, dass wir mit seinem Engagement wirklich eine bessere Welt erschaffen können?
Oder sprechen seine Taten eine ganz andere Sprache und es bleibt weiter alles wie es ist? Und dann frage Dich, ob das, was Du Dir von diesem Führer erhoffst, doch nicht besser in Deine eigenen Hände nehmen solltest? Ich an meiner Stelle lass mich nicht vom Christoph Hörstel blenden und lege meinen Fokus auf das, was uns allen zum Besten gereicht. Okay, an meinen Taten soll man es erkennen. Schwätzen kann jeder. Besonders der Hörstel hat da eine ernstzunehmende Begabung. Schade, dass er mit seinen Taten Gegenteiliges erklärt. So, genug der Worte. Ich bin dann mal weg.

politikstube.com/das-merkel-unser/

Am 18. September 2005 war die Wahl zum 16. Deutschen Bundestag und all die Menschen, die damals schon länger in Deutschland gelebt haben, waren aufgerufen ihre neue Regierung zu bestimmen. Als dann an diesem Wahlabend ein sichtlich angetrunkener Altkanzler Gerhard Schröder noch etwas abfällig über Angela Merkel geredet hatte, konnte sicher noch niemand ahnen, welche Entwicklung unser Land ab da nehmen würde.
Seit diesem verhängnisvollen Tag nämlich ist die jetzige Kanzlerin im Amt und ist offensichtlich heute entschlossener als je zuvor, dass das auch so bleibt. Egal was da kommt, es wird einfach munter weiter regiert, so als wäre jedesmal überhaupt nichts passiert. Regierungschaos, Flüchtlingskrise, Stress mit der CSU, „Ich wüsste nicht was wir hätten anders machen sollen“, sagte sie nach der letzten Bundestagswahl im September 2017, nach dem wohlgemerkt schlechtesten Ergebnis für die CDU seit 1949.

Wie die Geschichte einmal über sie urteilen wird, dass lässt sich heute echt schwer voraussagen, aber ich glaube ich kann da schon eine Richtung erkennen. Die Worte „einzigartig“ und „gewaltige Veränderungen für Deutschland“ wird man in diesen Texten bestimmt oft finden, aber in einem ganz anderen Kontext, denn der Gesamttenor, also die Generalabrechnung, die wird verheerend sein, das ist jetzt schon sicher.

Wer nämlich heute mit offenen Augen die drastischen Veränderungen in unserem Land beobachtet, kann gar nicht anders als die Auswirkungen der Politik unter Merkel als absolut katastrophal zu bezeichnen. Im Juli 2018 hat nach einer Umfrage die Union bei nur noch 28% in der Wählergunst gelegen, der tiefste Wert jemals wohlgemerkt. Und wenn das für viele Menschen vielleicht eine gute Nachricht ist, so muss ich da leicht widersprechen, denn für mich ist das überhaupt keine gute Nachricht, wenn 28% der Befragten immer noch nicht kapiert haben, wie wir verarscht und belogen werden, und das mit einer Dreistigkeit, die echt schwer zu ertragen ist. Und weil ich es einmal schwarz auf weiß haben wollte, wie die Bilanz der Regierungszeit Merkel so ausschaut, habe ich bei Google einfach die Suchanfrage: „Merkels Fehler“ eingegeben.

Ich hatte ja schon so eine Vermutung, aber dieses Ergebnis hab mich doch mehr als überrascht. Diese Liste, und sie ist bestimmt noch nicht vollständig, ist das Resultat von 13 Jahren Inkompetenz, Postengeschacher, Lobbyismus und völlig irrationalem Verhalten der politisch Verantwortlichen hier bei uns in Deutschland….

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