Relotius Skandal: Bayerische Staatsregierung sponserte Preisverleihung an Fake-Journalisten mit 50.000 Euro

Das Manuskript des Grußwortes, das Ilse Aigner bei der Preisverleihung hielt, ist verschollen.
Recherchen von freie-presse.net wurden nun durch die Staatskanzlei bestätigt:

Aus Bayerns Staatskasse wurde im Jahr 2014 die an Claas Relotius vergebene Auszeichnung „journalist of the year“ bezuschusst. Die damals stellvertretende Ministerpräsidentin, Ilse Aigner (CSU), hielt ein Grußwort. Doch bei vielen Fragen, die von freie-presse.net dazu gestellt werden, schweigt die Pressestelle von Markus Söder bislang.

CNN war sich sicher in Claas Relotius das journalistische Talent schlechthin gefunden zu haben. Zumindest im Jahr 2014. Damals galt der SPIEGEL-Autor dem amerikanischen News-Netzwerk, das von US-Präsident Donald Trump als „very fake news“ bezeichnet wird, als der beste Reporter.
Im Dezember 2018 räumte der SPIEGEL ein, einen Faker beschäftigt zu haben. Der Botschafter der USA in Deutschland, Richard Grenell, verlangte mittlerweile eine unabhängige Untersuchung des Skandals, da Relotius amerikanischen Staatsbürgern – und vor allem Trump-Wählern – mit erfundenen Fakten Rassismus unterstellte.

Erst auf wiederholte Nachfrage wird die Summe offenbart

Im Jahr 2014 war man jedoch weit von einem Faktencheck entfernt. Es galt Relotius auszuzeichnen, der an jenem Abend in der bayerischen Landeshauptstadt zum Sieger unter den vermeintlich talentiertesten Mainstream-Schreibern ausgerufen wurde.
Die dazugehörige Veranstaltung fand, im Falle des im Übermaß kreativen Journalisten, passenderweise im Münchner Künstlerhaus statt. Da wollte sich die Staatsregierung nicht lumpen lassen, wie das Kultusministerium gegenüber freie-presse.net erklärte: „Die Verleihung des CNN Awards ist eine Veranstaltung mit großem nationalen und internationalen Renommee. Die Veranstaltung wurde daher in 2014 von der Staatsregierung gefördert, um den Medienstandort Bayern und München zu stärken.“
Gute eine Woche und etliche Nachfragen später räumt heute eine Sprecherin der Staatskanzlei ein: „Die Veranstaltung ´CNN Journalist Award 2014´ wurde vom damals zuständigen Bayerischen Wirtschaftsministerium mit 50.000 € gefördert.“

„Den Medienstandort München stärken“

Das ist nicht der einzige Versuch der Staatsregierung, „den Medienstandort München zu stärken“. Schon die Gründung der Medientage GmbH, damals noch durch Edmund Stoiber (CSU), gehörte dazu. Entsprechend war auch die Münchner Medientage GmbH bei der Preisverleihung vertreten. Die Medientage München bezeichnen sich selbst auf ihrer Internetseite als „eine der führenden Medienfachveranstaltungen in Europa“.
Doch weder den staatlich bezuschussten „Medienfachleuten“ noch der Staatsregierung selbst ging auf, dass hier ein Fake News Produzent ausgezeichnet wurde. Man habe inhaltlich nicht mitgewirkt, rückt das Kultusministerium mittlerweile von der Entscheidung der Staatsregierung ab. Wie diese damals zu der Veranstaltung genau stand, bleibt unklar. Das Manuskript des Grußwortes der stellvertretenden Ministerpräsidentin ist angeblich nicht mehr vorhanden.
Was richtig ist, bekommt der Bürger in Bayern von einer Behörde mitgeteilt
War die bayerische Politik bei einem Journalisten unkritisch, der seine Geschichten passend für Mainstream und etablierte Politik zusammenlog, will die Staatsregierung jedoch an anderer Stelle gegen Fake News vorgehen – und spricht sich entsprechende Kompetenz zu. Die Landeszentrale für politische Bildung wurde in der letzten Sitzung vor dem Einzug der AfD in den bayerischen Landtag am 27. September 2018 mit der neuen Aufgabe, gegen Fake News vorzugehen und zusätzlich 12 Personalstellen ausgestattet. Die Landtagsdebatte ist entlarvend. Es wird klar: Der Staat und die etablierten Parteien wollen Vorgaben über richtig oder falsch machen. Zudem waren sich alle Parteien einig, dass es zu verhindern gelte, die AfD in den Verwaltungsrat der Behörde einziehen zu lassen.
Ganz unter sich legten CSU, SPD, Grüne und Freie Wähler in der letzten Sitzung der Landtagswahl einstimmig fest: „Die Landeszentrale verifiziert Fake News und entlarvt so die auf ihnen gründenden Hassbotschaften“. So weit die Begründung zum Gesetzestext.
Neben vielen anderen Fragen ließen die Pressestellen der Staatskanzlei und der übrigen beteiligten Behörden insbesondere unbeantwortet:

Wie die Landeszentrale für politische Bildung vorgegangen wäre, um den Fake News Journalisten Claas Relotius zu „entlarven“. Was aber ist die (Legal)Definition von „Hassbotschaften“? In der Begründung zum Gesetz und dem Gesetz selbst findet sich nichts. Auch Staatskanzlei und Kultusministerium sahen sich zu einer Antwort außerstande.
Aufarbeitung des Relotius Skandals steht noch aus
Möglicherweise wäre es angesichts der vielen offenen Fragen eine lohnenswerte Aufgabe für die Landeszentrale für politische Bildung, die von Botschafter Grenell geforderte Untersuchung des Relotius Skandals vorzunehmen. Dabei könnte sie nicht nur eine Definition für „Hassbotschaft“ entwickeln, sondern auch der Frage nachgehen, ob das Unterstellen von Rassismus nicht ebenfalls eine Hassbotschaft sein könnte.
P.S.: Freie-presse.net wird diesen Fall und die Entwicklung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung weiter seine journalistische Aufmerksamkeit widmen. Denn es sind noch viele offene Fragen zu klären. Diese wurden zwar durch uns gestellt, deren Beantwortung aber bislang verweigert. Hier unser Fragenkatalog, dessen (vollständige) Beantwortung uns bislang verweigert wurde:
Fragen 1 bis 6 sind (weitgehend) beantwortet. Offen blieben:

7.) Warum erkannte die Bayerische Staatsregierung nicht, dass hier ein Fake News Reporter ausgezeichnet wurde?

8.) Welche Fake News waren für die Bayerische Staatsregierung Anlass, die Landeszentrale für politische Bildung mit der Aufgabe der Verifizierung von Fake News zu betrauen (bitte umfangreich darstellen)?

9.) Wie haben die von der Bayerischen Staatsregierung in Frage 8 genannten Fake News nach Einschätzung der Staatsregierung die politische Debatte in Bayern beeinflusst (bitte die Einschätzung zu der jeweils ausgemachten Fake News zuordnen)?

10.) Welche (zusätzlichen) Kompetenzen werden der Landeszentrale für politische Bildung an die Hand gegeben, um solche Fake News Artikel wie des SPIEGEL und anderer – von Herrn Relotius bedienten – Medien zu „entlarven“?

11.) Ist die von Herrn Relotius mit der Falschbehauptung „Mexicans stay out“ „belegte“ oder vielmehr gefälschte vermeintliche Ablehnung Fremder durch US-Amerikaner (und Trump Unterstützer) in sich selbst wiederum eine der in der Gesetzesbegründung genannten Hassbotschaften gegenüber us-amerikanischen Staatsbürgern und oder Trump Wählern?
11.1 Wie definiert sich Hassbotschaft bzw. gibt es hierfür eine Legaldefinition und wie lautet diese?

12.) Wird die Landeszentrale für politische Bildung eine durch Botschafter Grenell geforderte Untersuchung hinsichtlich der Fake News des SPIEGEL (und anderer Medien) geben?

13.) Wenn ja: wie wird sich diese gestalten?

14.) Wenn nein: warum nicht?

15.) Was wird die Landeszentrale für politische Bildung bzgl. der von ihr so festgestellten Fake News von DER SPIEGEL und anderen unternehmen?

16.) Wird die Bayerische Staatsregierung bei Medien, die Fake News verbreiten oder verbreitet haben, (weiterhin) Anzeigen schalten?

17.) Wenn die im September 2018 beschlossene Neugestaltung der Landeszentrale für politische Bildung schon umgesetzt gewesen wäre, als Herr Relotius noch nicht enttarnt war: Wie hätte sich das „Entlarven“ der fraglichen Fake News seitens der Landeszentrale gestaltet; mit anderen Worten: wie wäre die Landeszentrale vorgegangen?

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„Ihr lasst Euch tyrannisieren von Menschen, die hier Schutz gefunden haben “ Offener Brief an die Bürger von Bad Kreuznach

An die Bewohner Bad Kreuznachs,

wie abgestumpft, wie gehirngewaschen, wie ignorant muss eine Stadt sein, bevor die Menschen auf der Straße sind und sich wehren? Wo sind die Männer und Frauen von früher, die ALLES für ihre Kinder und Enkel, zumindest aber für`s eigene Überleben getan haben?
2017 wurde in Bad Kreuznach – aufgrund zahlreicher Vorkommnisse mit kriminellen Afghanenbanden – die Reißleine gezogen, und die Stadtverwaltung verhängte eine nächtliche Ausgangssperre für drei städtische Grünanlagen. Immer wieder prügelten sich dort aggressive Männergruppen mit Messern und Baseballschlägern. Wer gegen das Verbot die Anlagen zu betreten verstieß, musste mit einer Geldstrafe von bis zu 5000 Euro rechnen! WEN trifft das? Die Afghanen? Die „Schutzsuchenden“? Wohl kaum! Da ist ja nichts zu holen, da wird nicht mal nachgeprüft, ob sie über Vermögen verfügen.
Und ihr Bad Kreuznacher? Ihr lasst euch tyrannisieren von Menschen, die hier Schutz gefunden haben, für die ihr zahlt und für die deutsche Männer und Frauen in ihrem Heimatland den Kopf hinhalten. Ihr meidet die Grünflächen, treu und brav. Ihr zahlt die Bußgelder, treu und brav! Ihr lasst euch euer gewohntes Leben nehmen und im schlimmsten Fall auch euer richtiges Leben.
Silvester sei „ruhig“ gewesen, lese ich im Polizeibericht. Dass Feuerwerkskörper in Altkleidercontainer geworfen werden, dass Raketen inzwischen nicht mehr in den Himmel geschossen werden, sondern auf Personen und Häuser gerichtet werden (eine schwangere Frau wurde in ihrem Haus leicht verletzt!), das alles gehört inzwischen scheinbar zum normalen „Feiern“, oder warum wird das als RUHIG bezeichnet? WAS ist los in eurer Stadt, was ist los in Deutschland? Es ist ja nicht nur Bad Kreuznach! Aber wenn sogar eine Kurstadt in Rheinland-Pfalz so etwas hinnimmt, was blüht dann unserem Land in Zukunft?
Jetzt der – für mich – zweifache Mordversuch an der Schwangeren im Krankenhaus. Die junge Frau konnte gerettet werden, das Ungeborene nicht! Weiter geht`s, nicht so schlimm, nur ein Einzelfall mehr, Augen zu und durch, so lange es euch nicht selbst erwischt – was soll`s?
Der Brief eurer Oberbürgermeisterin zeigt, was Priorität hat. „Leider hat sich in unserer Stadt am Freitag eine schreckliche und unverzeihliche Tat ereignet, die mich schockiert und ich sehr bedauere. Meine Gedanken sind bei dem Opfer und seiner Familie. Ich übersende ihnen meinen Trost und besten Genesungswünsche.“ DAS waren drei Sätze zur Tat, damit war die Sache für Dr. Heike Kaster-Meurer abgetan.
Danach folgen 10 Sätze, die dafür plädieren, Menschen in Not aufzunehmen. Sätze, die von „demokratischer, freiheitlicher Gesellschaft“ sprechen, von einem gemeinsamen Konsens, einer „bewährten Form unsere Demokratie zu bewahren und zu schützen“. Also das typische Politiker Bla-bla-bla. Herausforderungen, die „es gilt aktiv anzugehen“! Als wenn Bad Kreuznach nicht schon genug Herausforderungen gehabt hätte. Als wenn das Fass nicht voll wäre!
Die Oberbürgermeisterin setzt also auf eine „stärkere STEUERUNG“ der Integrationsbemühungen, heißt, die Deutschen bemühen sich, die „Schutzsuchenden“ werden weiter gepampert. Worte wie „Steuerung“ übernommen von der Kanzlerin – ich kann sie einfach nicht mehr hören! Durch mehr Zusammenarbeit von Justiz, Polizei und Kommunen sollen „solche kriminellen Taten im Vorfeld vereitelt und lückenlos aufgeklärt werden“ .
Wie stellt sich die Oberbürgermeisterin das vor, wie will man solche Taten im Vorfeld vereiteln? Möchte sie in das Gehirn eines Moslems eindringen, für den das Leben einer Frau – seit er denken kann – nichts wert ist?

Christoph Hörstel: Täuscher, Blender, Nepper, Schlepper, Bauernfänger?

Wie konnte mich der Christoph Hörstel so täuschen?
Wie konnte mich der Christoph Hörstel so täuschen? War ich von seiner Erscheinung so geblendet, warum mir nicht gleich in den Sinn kam das er doch nur ein Blender ist? Nein, es war ganz anders. Ich war von seinem fundierten Wissen über Politik, Wirtschaft, Finanzwesen und auch von seinen anderen Themen überwältigt. Nun ich kam gar nicht auf die Idee, dass der Christoph Hörstel nur eins im Sinn hat – nämlich gutgläubige Bürger, insbesondere die Parteimitglieder der Deutschen Mitte, abzuzocken.

Was, Du bist entsetzt? Na klar, denn als Gründer und mittlerweile ehemaliger bunter Vorsitzender dieser Partei trat er doch offensiv und mit Herzblut für eine ethische Politik ein. Seine Mit – und ohne Glieder (Männer und Frauen) sahen den Christoph Hörstel bei der letzten Qual der Wahl schon als Abgeordneter in den bunten Tag einziehen. Doch das wissen wir ja jetzt, dass daraus nichts wurde. Aber wie es so ist, wenn eine Lichtgestalt eine Partei führt, dann führt das entweder zum Krieg oder das bisschen Führer und seine Partei löst sich zuvor in Luft auf. Die Partei Deutsche Mitte hat sich zwar nicht in Luft aufgelöst, aber ist seit geraumer Zeit in der Parteienlandschaft ohne das große Zugpferd unterwegs.

Und das ist gut so! Ja, das ist gut so, denn nach meiner Recherche ist der Christoph Hörstel offenbar ein Hochstapler, Täuscher, Blender, Nepper, Schlepper und Bauernfänger. Kurz und knapp: Der Mann, der für den bunten deutschen Auslandsgeheimdienst BND anschaffen ging, hat nie die Fronten gewechselt. Einmal BND-Agent immer BND-Agent. Unglaublich, aber wahr? Nein, nur meine subjektive persönliche Meinung! Also erst einmal eins nach dem anderen. Ich fang mal ganz langsam an, warum der Christoph Hörstel für mich jedwede Glaubwürdigkeit verloren hat. Ich zeige Dir erst einmal auf, warum ich diese “Lichtgestalt” für einen Selbstdarsteller und Bauernfänger halte.
Wie der Hörstel sich als Selbstdarsteller outet

Dazu ein Beispiel. Blicken wir einfach mal auf das Jahr 2014 zurück. Das Jahr, wo sich der garstige Hörstel als Initiator einer Petition inszenierte. Ein Paradebeispiel, das zeigt, dass der Hörstel nichts weiter als ein Selbstdarsteller ist. So machte er sich eine Petition, welche die deutschsprachige Ausgabe des russischen Senders Russia Today forderte, sich zu Eigen. Wie das denn? Okay, das war so:
Am 13. März 2014 sollte über eine Internetkonferenz, welche von einem Herrn Seewald inszeniert wurde, die Petition veröffentlicht werden. Es wurde dabei halt auch die Idee entwickelt Leute anzusprechen, welche behilflich sein könnten dieser Internetkonferenz beizuwohnen. Und da fiel dem Seewald der Christoph Hörstel ein. Das war natürlich ganz schön blöd, denn gleich witterte der Hörstel die Chance sich mal wieder selbst ins Rampenlicht zu rücken.

Bevor ich gleich kotze übergebe ich mich. Hier lies:
„Er veröffentlichte am 22. März 2014 einen Facebookbeitrag, in dem er die Petition als „historischen Schritt“ bezeichnete. Doch vom Initiator Seewald und der bevorstehenden Internetkonferenz konnten Hörstels Fans nichts in seinem Beitrag finden. Stattdessen stellte es Hörstel vielmehr so dar, als sei er selbst der Urheber dieser Petition. Er setzte sogar noch einen drauf, indem er behauptete, durch Liken und Teilen seines Facebookbeitrages könne man ein „wichtiges Signal nach Moskau“ senden. Der Gipfel seiner Dreistigkeit bestand darin, dass Hörstel auf seiner eigenen Internetseite eine Umfrage startete, ob es RT auf Deutsch geben solle oder nicht und auf Facebook behauptete, man könne mit seiner Abstimmung dort bereits rechtskräftig die Petition unterschreiben.“ [1]

„Er veröffentlichte am 22. März 2014 einen Facebookbeitrag, in dem er die Petition als „historischen Schritt“ bezeichnete. Doch vom Initiator Seewald und der bevorstehenden Internetkonferenz konnten Hörstels Fans nichts in seinem Beitrag finden. Stattdessen stellte es Hörstel vielmehr so dar, als sei er selbst der Urheber dieser Petition. Er setzte sogar noch einen drauf, indem er behauptete, durch Liken und Teilen seines Facebookbeitrages könne man ein „wichtiges Signal nach Moskau“ senden. Der Gipfel seiner Dreistigkeit bestand darin, dass Hörstel auf seiner eigenen Internetseite eine Umfrage startete, ob es RT auf Deutsch geben solle oder nicht und auf Facebook behauptete, man könne mit seiner Abstimmung dort bereits rechtskräftig die Petition unterschreiben.“ [1]

Wie frech ist das denn? Ach was, es geht noch viel dreister und frecher. Als der Hörstel darauf angesprochen wurde, dass er doch den Link zur Internetkonferenz korrekt auf seiner Seite einbinden soll, wurde der Christoph Hörstel am 28. März 2014 in einer E-Mail an Seewald richtig ausfällig. Er bezeichnete die Webseite von RT als „Unverschämtheit“ und „Zumutung“. Nicht nur das, nein, er gab dem Seewald auch zu verstehen, dass er auf gar keinen Fall Werbung für Russia Today machen wird. Ein starkes Stück? Nein, Hörstel live! Ein Selbstdarsteller halt, der es gar nicht mag wenn andere Götter an seinem Denkmal kratzen. Ich muss schon wieder kotzen, nein, ich übergebe mich ein weiteres Mal.

Was der Hörstel alles tut um auf seiner Webseite die Klickzahlen zu erhöhen

Hier lies und schreib Dir danach diese Worte gleich hinter die Ohren:
„Doch es geht noch weiter. Hörstel fragte Seewald ganz dreist, ob nun die RT-Petition über dessen Webseite laufen solle. Dies ist natürlich völliger Schwachsinn, da man sich lediglich für die Internetkonferenz auf Seewalds Internetseite anmelden konnte. Die Petition selbst lief über Open Petition, einen neutralen Dienst. Hörstel selbst inszenierte jedoch eine Umfrage auf seiner eigenen Internetseite und täuschte tausende Leser, indem er behauptete, sie könnten dort rechtskräftig unterschreiben. Tatsächlich hatte Hörstel nichts weiter im Sinn, als die Klickzahlen auf seine schäbige Internetseite zu erhöhen. Und dafür stellte er sich als Initiator der Petition dar und belog fleißig seine Leser.“ [2]

Das ist doch der Hammer, aber noch nicht das Ende von der Geschichte.So nutzte der liebe Christoph auch noch die vom Seewald in Auftrag gegebene Grafik für die Petition und verletzte mit dieser Heldentat auch noch obendrein das Urheberrecht.
Fazit: Dem Hörstel ist jedes Mittel Recht um im Rampenlicht zu stehen. Um sich selbst zu inszenieren tut er einfach alles. Du meinst: Nur ein kleines Missverständnis. Nein, alles was der Hörstel macht, das folgt einer Methode. Der Methode sich von Mitmenschen seinen Geldsack füllen zu lassen.

Wie sich der Christoph Hörstel zehntausende Euro lieh und nie zurückzahlte
Der Christoph hat halt ein ganz besonderes Talent für seinen üppigen Lebensunterhalt sich Bares zu beschaffen. Ganz ruhig, auch wenn Du vor Wut im Bauch mein Erbrochenes gar nicht gerne hören möchtest, kläre ich weiter auf. Also wie wäre es mit einem weiteren Beispiel, um meine Erkenntnisse zu untermauern? Hast mich überredet. Also lausche weiter meinem erbrochenen Wort.
Vor einigen Jahren bettelte der Christoph den Blogger Freeman (Alles Schall und Rauch) an ihm „etwas“ Geld zu leihen. Hörstel, der damals von Hartz-IV lebte, erzählte Freeman dass er dringend Geld brauchte um seine Gattin und seine 3 Kinder vor dem Hungertod zu retten. Freeman kam dieser Bitte nach und gab dem Hörstel einen Notkredit in Höhe von 10.000 Euro. Nur blöd, dass trotz Versprechen – oder sollte ich besser Versprecher sagen – das Geld zurückzuzahlen, der Freeman sein Geld nie wieder sah.

Kreist über Christoph Hörstel der Pleitegeier?
Und damit ihm der Freeman nicht mehr zu Leibe rücken konnte meldete die Lichtgestalt der Deutschen Mitte einfach private Insolvenz an. Lustig, gell? So wurde er auch andere Gläubiger los. Ob Kredite ab 5.000 EUR oder weniger – der Hörstel kennt einfach keine Skrupel, wenn es darum geht seine Mitmenschen vom Bares zu erleichtern. Und da denke im Besonderen an seine Parteimitglieder, welche er mit Bravour manchen Teuro abgeknöpft hat. Eine Politik mit Herz, Augenmaß und Vernunft sieht wahrlich anders aus.
Ein bunter Vorsitzender, wie der Hörstel, welcher von Hartz-IV lebt, ließ sich während seiner Amtszeit mit einem VW Phaeton durch die Gegend kutschieren.

Da fragt man sich doch, ob dieser Führer sich da schon als Kanzler sah? Nein, das ist natürlich gedanklich zu weit gesprungen. Der Typ ist einfach nur BND-Agent und Jude. Ganz ruhig! Nichts gegen die Juden, denn diese Rasse Mensch würden sich sicher für solch ein Verhalten schämen. Aber wie komm ich nun darauf, dass der Hörstel noch immer BND-Agent ist?
Christoph Hörstel noch immer BND-Agent?
Nun, beweisen kann ich das nicht. Aber die Vermutung liegt nahe. Fakt ist, und das habe ich ja schon geschrieben, dass der Hörstel in der Vergangenheit für den BND gearbeitet hat. Verwirrend wird die Sache durch seine Aussage, dass er seit 1985 in Pakistan und Afghanistan als Regierungsberater tätig war, aber gleichzeitig ab 1999 bei Siemens gearbeitet hat und seine sogenannte Regierungs- und Unternehmensberatung erst 2001 gegründet haben will. Ganz schönes Durcheinander und für mich einfach nicht stimmig.
Für welche Regierung geht der Christoph Hörstel eigentlich anschaffen?
„Interessant ist auch die Information eines Lesers, der Hörstel einmal via Facebooknachricht gefragt hat, für welche Regierung er denn beratend gearbeitet habe. Hörstel antwortete nicht und blockierte den Nutzer stattdessen.

Hat er etwas zu verheimlichen?“ [3]
Ich weiß es nicht! Ich weiß nur eins, dass ich von Christoph Hörstel enttäuscht bin. Und das ist das Beste, was mir passieren konnte. Denn schließlich ist es so, dass nun die Täuschung aufgeflogen ist und ich die Person nun in einem ganz anderen Licht sehen kann. Zum Schluss sei noch eine Frage erlaubt: Wurde die Deutsche Mitte nur gegründet um den Protest der Bürger aufzusaugen? Diese Frage beantworte Dir bitte selber! Ich bin am Ende!

Ein paar abschließende Gedanken zum Schluss
Nein, Moment, etwas liegt mir doch noch auf dem Herzen. Eine Sache der Gedanken. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass trotz meiner mahnenden Worte es immer noch Menschen gibt, die dem VerFÜHRER bedingungslos Gefolgschaft leisten. Na und? Machen wir uns doch nichts vor, denn der Hörstel ist genau so gut oder schlecht wie Du denkst. Dennoch gebe ich Dir zu bedenken, dass bevor Du einen Gedanken in die Wirklichkeit ziehst, immer erst einmal Stimme und Gegenstimme abwägen solltest um Dir schlussendlich dann die Frage zu stellen: Ist das, was der Hörstel tut, wirklich so gut, dass wir mit seinem Engagement wirklich eine bessere Welt erschaffen können?
Oder sprechen seine Taten eine ganz andere Sprache und es bleibt weiter alles wie es ist? Und dann frage Dich, ob das, was Du Dir von diesem Führer erhoffst, doch nicht besser in Deine eigenen Hände nehmen solltest? Ich an meiner Stelle lass mich nicht vom Christoph Hörstel blenden und lege meinen Fokus auf das, was uns allen zum Besten gereicht. Okay, an meinen Taten soll man es erkennen. Schwätzen kann jeder. Besonders der Hörstel hat da eine ernstzunehmende Begabung. Schade, dass er mit seinen Taten Gegenteiliges erklärt. So, genug der Worte. Ich bin dann mal weg.

Was bedeutet eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz in der Praxis?

Bericht von Reinhard Rupsch

Die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz gilt so manchem in Union und SPD als legitime Waffe, um den Erfolgszug der gefürchteten Oppositionspartei endlich zu stoppen. Das scharfe Schwert der wehrhaften Demokratie als Werkzeug in der Hand der Regierung? Was bedeutet das in der Praxis? Ein Gastbeitrag von Reinhard Rupsch
Derzeit herrscht spürbar Unruhe in der Alternative für Deutschland (AfD) angesichts der Gefahr, dass es tatsächlich zu einer Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz (VS) kommen könnte.
Wer blauäugig an diese Thematik heran geht, der mag eine schiere Beobachtung für harmlos halten: die Polizei beobachtet den Verkehr, der Hausdetektiv die Kunden im Warenhaus und der Verfassungsschutz die politisch Handelnden bei dem, was die so tun oder lassen. Wenn man nichts Böses tut, dann könnte einem das doch egal sein?
Weit gefehlt! Um die Stigmatisierung zu begreifen, die mit einer Beobachtung durch den VS verbunden ist, muss man sich Methoden, Tiefe der Recherche und Zielsetzung genauer anschauen.
Methoden
Der Anfangsverdacht ist schon eine Wertung. Beobachtet wird – rechts wie links und auch bei Religionsgemeinschaften wie dem Islam – erst, wenn Aussagen, bekannte Ziele und Vorkommnisse als mutmaßlich staatsfeindlich gewertet wurden.
1. Beobachtung durch Lesen öffentlich zugängiger Quellen.
Die rechts-konservative Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (JF) wurde 10 Jahre lang vom Verfassungsschutz beobachtet. Mehr als sie zu lesen hat der VS vermutlich nicht unternommen. Dass Telefone abgehört wurden ist zwar nicht auszuschließen, wahrscheinlich ist es nicht.
Gefunden wurde nichts, was irgendwie die diese Überwachung gerechtfertigt hätte.
2. Beobachtung mit geheimdienstlichen Mitteln.
Die Beobachtung der REPUBLIKANER (REP) erfolgte von 1992 bis 2004 in dieser Form. Es wurde also nicht nur die Parteizeitung gelesen sowie Flugblätter und Rundschreiben ausgewertet, es wurden Informanten eingeschleust, Aufzeichnungen von internen Versammlungen analysiert und Bewegungsprofile von Leistungsträgern der REP erstellt.
Nachdem die REPUBLIKANER ihren fragwürdigen Protagonisten Franz Schönhuber 1994 nach einem Jahr Rangelei los geworden waren, hätte aus heutiger Sicht die Überwachung der Stufe 2 eingestellt werden können: Diejenigen Rechtsausleger, die mit Aussagen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung auffällig geworden waren, hatte die Partei mit Nachdruck aussortiert.
So kam es zu dem seltsamen Umstand, dass in dem Verfassungsschutz-Jahresbericht stets nur Auffälligkeiten von Personen aufgeführt wurden, die zum Zeitpunkt des Erscheinens längst nicht mehr Mitglied der REP waren. Wohlgemerkt: die Republikaner wussten ja gar nicht, welcher Parteigänger jetzt in das Netz des VS geraten war – und hatten sich dennoch erfolgreich aus eigener Kraft gereinigt.
3. Beobachtung und Infiltration durch Agents Provocateurs (AP).
Das Einschleusen von Personen in eine Organisation, die dort selbst Straftaten begehen um sich zu legitimieren und sogar andere zum Mitmachen anstiften, kennen wir aus Mafia- und Agentenfilmen – und aus dem Verbotsverfahren gegen die NPD.
Für eine Demokratie und einen Rechtsstaat ist das Einschleusen von APs eine Gratwanderung. Im Fall der NPD stellte sich heraus, dass die eingeschleusten Maulwürfe und aktiven Agenten das rechte Maß überschritten hatten. Viele Straftaten, viele staatsfeindliche Aktionen wären gar nicht geschehen, wenn nicht der Verfassungsschutz die Fäden gezogen hätte.
Leitende Verfassungsschützer rühmten sich Ende der 90er Jahre, die Gremien der NPD einschließlich der Landesvorstände wären beschlussunfähig, wenn der VS alle seine Agenten aus den führenden Positionen zurück zöge. Im Verbotsverfahren gegen die NPD stellten sich 13 von 15 Kronzeugen als VS-Agenten heraus! Dadurch scheiterten die Verbotsanstrengungen auf peinlichste Weise.
Wir sehen also, dass eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz mit den Methoden zu 1. und 2. erhebliche Verletzungen von Persönlichkeits- und Freiheitsrechten mit sich ziehen kann. Eine Partei, die beobachtet wird, kann ihrer vom Wähler übertragenen Aufgabe nicht mehr im erforderlichen Maß nach kommen.
Ich selbst halte die Schranken für solche Geheimdienst-Tätigkeiten für äußerst unzureichend. Hier müsste eine neutrale gerichtliche Institution den Vorgang laufend überwachen.
Wie sieht es aber mit der ersten Stufe der Beobachtung durch den Verfassungsschutz aus? Ist sie so harmlos und – bei korrektem Verhalten des Observierten – so folgenlos wie es scheint?
Nein, denn die öffentliche Wahrnehmung ist eine völlig andere.Der Normalbürger geht also nach dem Prinzip “kein Rauch ohne Feuer” davon aus, dass im Falle einer Beobachtung bereits Erkenntnisse vorliegen, die das Objekt der Observierung unwählbar erscheinen lassen.
Bei der unter 1. genannten JUNGEN FREIHEIT bedeutete die Überwachung, dass sich keine Anzeigenkunden mehr fanden, die in der JF inseriert hätten. Die Zeitung wurde dadurch mehr als doppelt so teuer als sie es mit Anzeigen hätte sein können. Es wäre beinahe ihr Ruin gewesen.
Die unter 2. genannten REPUBLIKANER gerieten allein durch das Stigma der VS-Beobachtung in erhebliche personelle und organisatorische Schwierigkeiten – auch ohne dass der VS hier steuernd eingriff.
Personell dadurch, dass jeder, der sich für die REP einsetzte, mit Nachteilen am Arbeitsplatz, im Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft, ja sogar für seine Kinder in der Schule rechnen musste. Die Partei ging sämtlicher Ressourcen der Leistungsträger aus dem öffentlichen Dienst verlustig. All die Lehrer und sonstigen Fachleute des öffentlichen Dienstes brachen ihre Kontakte ab oder traten aus. Junge Mitglieder wurden von ihren Arbeitgebern bei Anstellung zu Unvereinbarkeitserklärungen genötigt und waren für die REP verloren.
Ich selbst wurde kurz nach meinem Parteieintritt auf einem Infostand von meiner Chef-Sekretärin gesehen. Am Montag darauf war mein Engagement für die REP überall bekannt. Da ich in einem großen öffentlich-rechtlichen Kreditinstitut arbeitete, hatte das natürlich einen schmerzhaften Karriereknick zur Folge.
Dieser Verfolgungsdruck führt auch dazu, dass nur die ganz harten, radikalen, die Desperados bleiben. Wer etwas zu verlieren hat, dessen Idealismus wird schnell an die Grenze kommen und aufgeben. Eine Partei, die sich mehrheitlich aus solchen Leuten zusammensetzt, ist zu demokratischen Entscheidungsfindungen bzw. konkreter Politik nicht mehr fähig. Cui bono?
Genau so schlimm war das organisatorische Problem:
Da die REP nur in Baden-Württemberg im Parlament vertreten waren, konnten sie anderswo nicht auf öffentliche Räume für ihre Versammlungen zurück greifen. Gastwirte wollten mit diesen Rechtsextremisten nichts zu tun haben und knickten zudem schnell unter dem Druck öffentlicher Repräsentanten ein.
Durch die staatliche Observierung fühlten sich linksextreme Kräfte ermutigt, Funktionsträger der REP anzugreifen und zwar in einem Maß, das noch höher lag, als es bislang den Leistungsträgern der AfD passiert ist – und das will etwas heißen!
Wir sehen also, dass eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz, so wie sie aktuell für die AfD gefordert wird, selbst in der niedrigsten Stufe bereits schmerzhafte Auswirkungen für die politische Arbeit ein jeder Partei hat. Ich glaube, dass dies schlicht auch so gewollt ist.
Da die vollmundige Ankündigung der etablierten Parteien im Sande verlaufen ist, die AfD im Parlament zu ”stellen”, wird jetzt der Inland-Geheimdienst bemüht? Es wäre nicht nur mit Blick auf die Demokratie fragwürdig. Das ist für die Altparteien ein Offenbarungseid!
**
Reinhard Rupsch, Jahrgang 1949, Bankfachwirt, war von 1992 bis 2004 in verschiedenen Führungsebenen der REPUBLIKANER tätig, zuletzt als geschäftsführender stellvertretender Landesvorsitzender in NRW.

VS vs. AfD, oder der Widerspenstigen Zähmung

info
Die Linken und Islamisten können jubeln. Der umgedrehte Verfassungsschutz hat geliefert wie bestellt, die AfD muss durch den Gesinnungs-TÜV.

Für die Kritiker einer menschenverachtenden Politik, wie sie die Bundesregierung und ihre Handlanger in den linken „Oppositionsparteien“ betrieben wird, brechen nun noch härtere Zeiten an, als früher.
Mit den linken Schlägern und Mordbuben marschieren jetzt auch die Lupen des Stasianer durch das Land, um renitente Bürger aufzuspüren.
Die Wahrheit ist ab sofort nur noch unter dem Ladentisch oder hinter vorgehaltener Hand erhältlich. Aber es geht um viel mehr, denn wir wissen, dass das gesprochene oder geschriebene Wort der veröffentliche Gedanke, die präsentierte Meinung ist – und an die wollen sie ran, genau auf die haben es die Linken abgesehen.
Von wegen „die Gedanken sind frei“. In dieser digitalisierten, überwachten Welt, in der das Private ständig an den Pranger gestellt wird, gibt es keine freien Gedanken mehr, die haben sich längst hinter selbst genähte schwedische Gardinen verkrochen.
Die meisten der gesprochenen oder geschriebenen Wort, die ab und zu noch hinter den Öfen hervorkriechen, sind ohnehin längst glatt geschliffen, stromlinienförmig und werden ständig von linken Ideologen überprüft. Wer in Deutschland dieser Tage eine abweichende Meinung hat und diese auch noch kundtut, ist fällig, wird ausgesiebt, gesellschaftlich isoliert und verliert seine Existenzgrundlage.
Es geht bei all dem und insbesondere bei den aktuellen und zukünftigen Aktionen des Bundesverfassungsschutzes um der Widerspenstigen Zähmung, es geht darum, denjenigen den Mund zu verbieten, die es wagen, ihn überhaupt noch zu öffnen und nicht stillschweigend das Schicksal ertragen, was ihnen die Regierung aufgebürdet hat.
Es ist mehr als nur ein Zufall, dass am selben Tag, an dem der Verfassungsschutz seine Entscheidung, die AfD zum Prüffall zu machen, mit der „Anti-Abschiebe-Industrie“ auch das Unwort des Jahres ausgegeben wurde. Ziel dieser Kampagnen: den vorlauten Bürgern den Mund zu verbieten, denn es geht in beiden Fällen darum, den Bürger zu züchtigen, an der kurzen Leine zu halten zum ewigen Untertanen runter zu drücken. Und das funktioniert nur, wenn alle die Klappe halten, Gedanken und Meinungen für sich behalten, damit sie kein Unheil anrichten können und in die Bedeutungslosigkeit zwischen den Gehirnschalen verschwinden.
Und der effektivste Zuchtmeister ist nun mal der Bundesverfassungsschutz.
Viel wichtiger als diese Erkenntnis aber ist, dass sich mit dieser für das Land so wichtigen Behörde ein weiterer elementarer Bereich islamisiert hat, oder besser islamisiert wurde.
Wer zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt das auch in der „Fachinformation“:
Immer wieder taucht nämlich das Wort „muslimfeindlich“ auf. Nun mag es ja sein, dass es einzelne AfD-Mitglieder gibt, die hier und da ein böses Wort über Muslime fallen lassen, aber mit Sicherheit steht davon kein Wort im Grundsatzprogramm der AfD. Doch ist die Gesamtpartei zum Prüffall geworden.
Es geht also lediglich darum, die einzige islamkritische Partei in Deutschland an die Brust der Regierung zu drücken, auf dass sie dort ersticken möge.
Erste Anzeichen sind nicht zu übersehen. Wie glitschige Aaale winden sich bereits einige weichgekochte Vorstandsmitglieder der AfD zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Anerkennung seitens der Linken und Medien und Wahlversprechen. Traurig, dass diese Protagonisten das so leicht durchschaubare Spiel mitmachen, aber man muss natürlich auch Verständnis haben, geht es doch für viele darum, ihre lukrativen Posten zu behalten, die ihnen nun der Verfassungsschutz streitig macht.
Die Strategen des politischen Islams, die nichts anderes im Sinn haben, als unsere Demokratie zu zerstören, aber reiben sich die Hände, der Verfassungsschutz steht ihnen nun zu Diensten und erweist damit gleichzeitig unserer Verfassung einen Bärendienst.
Im Grunde genommen, jetzt, wo die Linken, die ja gerne gemeinsame Sache mit dem politischen Islam machen, das Ruder auch in dieser Behörde in die Hand genommen haben, wäre der Bundesverfassungsschutz ebenfalls ein Prüffall.
Und hier noch eine aktuelle Meldung, die zeigt, worum es den linken, islamisierten Politikern in Wirklichkeit geht:
Nach Einschätzung des Mainzer Politikwissenschaftlers Kai Arzheimer könnte die AfD nach der Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), die Partei genauer unter die Lupe zu nehmen, in der Wählergunst geschwächt werden. „Wenn als Ergebnis der Prüfung die Partei als Ganzes unter Beobachtung gestellt und im Verfassungsschutzbericht erwähnt werden sollte, wird das etliche Wähler, die sich selbst nicht als Rechtsextremisten sehen, abschrecken“, sagte Arzheimer dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Aktuell bestehe der „große Vorteil“ der AfD gegenüber der NPD und anderen Parteien am rechten Rand darin, „dass sie gerade nicht mit dem Makel der Verfassungsfeindlichkeit behaftet war“.
Arzheimer rechnet zudem nicht damit, dass der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke nun seine Position in der Partei festigen könne. Hintergrund ist, dass der Verfassungsschutz die AfD-Sammlungsbewegung „Der Flügel“ um Höcke ebenfalls stärker ins Visier nehmen will und die Bundesparteispitze sich womöglich deshalb schützend vor ihn stelle. Entsprechende Andeutungen habe AfD-Chef Alexander Gauland bereits gemacht, berichtet die Zeitung.
An eine Stärkung Höckes glaube er nicht, sagte Arzheimer. „Die Parteiführung hat sich in den letzten Monaten intensiv darum bemüht, eine Beobachtung zu vermeiden und proaktiv einige Landesverbände der Jungen Alternative aufgelöst“, so der Politikwissenschaftler weiter. „Wenn es darauf hinauslaufen sollte, dass lediglich Höcke und seine Anhänger beobachtet werden, würde die Parteiführung sehr schnell von ihm Abrücken, und es könnte zu einer Spaltung der Partei kommen“, so Arzheimer.
Und in der SPD ist die „klammheimliche“ Freude unübersehbar:
Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) kündigte am Dienstag an, das Gutachten des Bundesverfassungsschutzes zu prüfen, um zu sehen, welche Maßnahmen sich daraus für den Berliner Verfassungsschutz ergeben. Unabhängig davon sei es seine politische Überzeugung, dass man nicht weiter tatenlos zusehen dürfe, wie sich eine Partei vor den Augen der Öffentlichkeit immer weiter Richtung rechts bewege.
Auch die Berliner Senatssprecherin Sünder begrüßte die Entscheidung des Verfassungsschutzes. „Ich glaube, dass es der Demokratie und unserem Miteinander ganz gut tut, wenn an einigen Stellen etwas genauer hingesehen wird“, sagte sie auf Nachfrage.
Dass dieser Prüffall lediglich dazu dient, lästige Konkurrenz aus dem Weg zu schaffen, belegt ebenfalls die Äußerung eines CSU-Politikers:
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat begrüßt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die AfD als „Prüffall“ sowie ihre Gliederungen Junge Alternative (JA) und „Der Flügel“ als „Verdachtsfall“ eingestuft hat. „Die Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist plausibel und nachvollziehbar“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Sie muss jetzt konsequent umgesetzt werden. Bayern wird im engen Verbund mit den anderen Ländern die Prüfung der AfD durch den Verfassungsschutz unterstützen und das auf Landesebene ebenso umsetzen.“ Außerdem werde derzeit in Bayern eine untere zweistellige Zahl von Einzelpersonen innerhalb der AfD beobachtet, fügte Herrmann hinzu. „Die Zahl hat im Laufe des Jahres 2018 eine steigende Tendenz aufgewiesen.“
Darunter seien Funktionsträger mit Verbindungen in die rechtsextremistische, die verfassungsschutzrelevante islamfeindliche und die Reichsbürger-Szene auf. Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer begrüßte die Entscheidung ebenfalls. „Die Entscheidung bestätigt uns in Thüringen in unserer ersten Bewertung der allgemein zugänglichen Hinweise“, sagte er dem RND.
Damit ist wohl eindeutig beweisen, dass das eine politische Entscheidung war – zugunsten der Linken und ihren Busenfreunden der Islamisierung und das sich der Bundesverfassungsschutz als Handlanger religiöser und politischer Interessen missbrauchen lässt.
(Quelle: dts)

Angemerkt sei von mir, dass es (wie im Bericht erwähnt) eine Verfassung gebe, dieses ist jedoch zu bestreiten, da nur ein Staat eine Verfassung haben kann und da die BR in D kein Staat ist, kann sie auch keine Verfassung haben.

Anmerkung 2.

Parteien (alle Parteien) sind Vereine und laut Verfassungsgericht sind alle Wahlen seit 1953 untersagt, also wählt Ihr Vereine weiter nichts.

volkswahlen 1

Die UNO bestätigt die höheren Rechte der Verfassunggebenden Versammlung und die BRD hat sich diesen Regeln zwingend unterworfen.

UN – Selbstbestimmungsrecht der Völker : Artikel 1 (1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG). (2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. (3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten. UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt und noch mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Verfassunggebende Versammlung https://www.verfassunggebende-versammlung.de

Zuerst die aktuellen Fakten

Die Parteien der Bundesrepublik Deutschland missachten seit langer Zeit das Wohlergehen der Bevölkerung.
Die Migration ist nur ein Beispiel für das Versagen der politischen Akteure, die sich in schönen Reden zeigen, aber nur um ihr eigenes Auskommen sorgen. Eine EU die niemand gewählt hat, der Euro-Betrug, der Dieselskandal, die verfehlte Energiepolitik, 15 Millionen Menschen an der Armutsgrenze, davon 4 Millionen Kinder. 400.000 Rentner die arbeiten müssen oder in Mülltonnen wühlen um zu überleben. 600,00 Euro Rente für 40 Jahre Arbeit.
Hunderttausende die den Strom nicht mehr bezahlen können und über 800.000 Obdachlose. Deutsche Soldaten stehen wieder vor den Grenzen Russlands und bereiten den 3. Weltkrieg vor. Ihnen fallen bestimmt sofort noch hundert andere Beispiele für verantwortungslose Entscheidungen ein.
Alle politischen Parteien gefährden den Frieden im Inneren, wie im Außenverhältnis und brechen permanent das Grundgesetz und nachfolgende Gesetze auf allen Ebenen. Die Politik hat jedes Maß für ihre Grenzen verloren und fühlt sich gegenüber dem Inhaber aller Rechte, dem Bürger, wie ein Diktator auf.
Daher ist eine Reform der Verfassungsvorgabe für Volksvertreter durch das Volk notwendig, damit das Recht wieder hergestellt und ein Neustart möglich wird. Tief im Herzen wissen wir alle, das es keine andere Möglichkeit gibt dieses gescheiterte System zu reformieren, als neue Grundlagen zu schaffen. Das ist die Aufgabe des Volkes.

Bitte auf die Feinheiten achten

Euer Jürgenvv

politikstube.com/das-merkel-unser/

Am 18. September 2005 war die Wahl zum 16. Deutschen Bundestag und all die Menschen, die damals schon länger in Deutschland gelebt haben, waren aufgerufen ihre neue Regierung zu bestimmen. Als dann an diesem Wahlabend ein sichtlich angetrunkener Altkanzler Gerhard Schröder noch etwas abfällig über Angela Merkel geredet hatte, konnte sicher noch niemand ahnen, welche Entwicklung unser Land ab da nehmen würde.
Seit diesem verhängnisvollen Tag nämlich ist die jetzige Kanzlerin im Amt und ist offensichtlich heute entschlossener als je zuvor, dass das auch so bleibt. Egal was da kommt, es wird einfach munter weiter regiert, so als wäre jedesmal überhaupt nichts passiert. Regierungschaos, Flüchtlingskrise, Stress mit der CSU, „Ich wüsste nicht was wir hätten anders machen sollen“, sagte sie nach der letzten Bundestagswahl im September 2017, nach dem wohlgemerkt schlechtesten Ergebnis für die CDU seit 1949.

Wie die Geschichte einmal über sie urteilen wird, dass lässt sich heute echt schwer voraussagen, aber ich glaube ich kann da schon eine Richtung erkennen. Die Worte „einzigartig“ und „gewaltige Veränderungen für Deutschland“ wird man in diesen Texten bestimmt oft finden, aber in einem ganz anderen Kontext, denn der Gesamttenor, also die Generalabrechnung, die wird verheerend sein, das ist jetzt schon sicher.

Wer nämlich heute mit offenen Augen die drastischen Veränderungen in unserem Land beobachtet, kann gar nicht anders als die Auswirkungen der Politik unter Merkel als absolut katastrophal zu bezeichnen. Im Juli 2018 hat nach einer Umfrage die Union bei nur noch 28% in der Wählergunst gelegen, der tiefste Wert jemals wohlgemerkt. Und wenn das für viele Menschen vielleicht eine gute Nachricht ist, so muss ich da leicht widersprechen, denn für mich ist das überhaupt keine gute Nachricht, wenn 28% der Befragten immer noch nicht kapiert haben, wie wir verarscht und belogen werden, und das mit einer Dreistigkeit, die echt schwer zu ertragen ist. Und weil ich es einmal schwarz auf weiß haben wollte, wie die Bilanz der Regierungszeit Merkel so ausschaut, habe ich bei Google einfach die Suchanfrage: „Merkels Fehler“ eingegeben.

Ich hatte ja schon so eine Vermutung, aber dieses Ergebnis hab mich doch mehr als überrascht. Diese Liste, und sie ist bestimmt noch nicht vollständig, ist das Resultat von 13 Jahren Inkompetenz, Postengeschacher, Lobbyismus und völlig irrationalem Verhalten der politisch Verantwortlichen hier bei uns in Deutschland….

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Der Absturz: Eine kurze Geschichte des SPIEGEL in Wort und Bild

info:Jouwatch
Es lohnt, dem SPIEGEL mal den Spiegel vor das selbstherrliche Antlitz zu halten. Das Hamburger Nachrichtenmagazin prägte den stets regierungskritischen Journalismus in der alten BRD über Jahrzehnte und galt dereinst noch als das „Sturmgeschütz der Demokratie“. Das ist komplett vorbei. Aus. Over. Ende. Vor unseren Augen fand eine erstaunliche Transformation eines ehemals relevanten Presseorgans statt, welches viele wichtige Fragen aufwirft. Denn ein „Sturmgeschütz der Demokratie“ kann wohl kaum von DEMOKRATEN umgekippt und in sein blankes Gegenteil verwandelt werden – von wem also dann?! Und was ist da überhaupt geschehen…?

Lesen, schauen und staunen Sie, liebe Leserinnen und Leser, der SPIEGEL erzählt die Geschichte seines unglaublichen Absturzes in seinen Titelbildern selbst. Der SPIEGEL liefert unfreiwilllig die Spiegelbilder (s)einer dramatischen Enthauptung und politischen Kastration – was kaum authentischer dargestellt werden kann. Das Erbe des umtriebigen Gründers Rudolf Augstein existiert nur noch als tote Larve, als peinliche Hülle, als Verpackung für ideologischen und sonstigen Kampagnen- und Propagandamüll. Der SPIEGEL wurde vorsätzlich zerstört. DER SPIEGEL IST GESCHICHTE. http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2018.html
Gönnen Sie sich mal einen Blick auf die alten Cover, scrollen Sie sich durchs SPIEGEL-Archiv… und Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen! Noch vor zwanzig Jahren herrschte in der SPIEGEL-Redaktion ein vollkommen anderer Geist. Auf dem Titel kann man diverse politische Kritikansätze erkennen, welche heute vollkommen verschwunden sind – vor allem dann, wenn man da noch die SPON-Kommentatoren und die herausragenden Meinungsmacher hinzunimmt. Der SPIEGEL hat den Kampf gegen eine vor mehr als zwei Jahrzehnten heraufziehende „political correctness“ eindeutig verloren, hat aufgegeben, hat sich neuen Dogmen unterworfen. Der Fall Relotius erscheint da noch im anderen Licht: Wer Dogmen akzepiert und sich Agitation und Propaganda unterwirft, den Mächtigen aus der Hand frisst und devot vor der allmächtigen Merkel und ihrer Entourage samt NGO-Hintermännern kuscht und dackelt, der opfert die Wahrheit, die den professionellen (?) Lügnern nur noch lästig ist.
Fakten, Fakten, Fakten: Eine Haupterkenntnis von heute lautet dabei, dass die herausragenden Themen des einstigen SPIEGEL gerade jetzt akute Priorität haben. Anders gesagt, der SPIEGEL hätte vor 20 Jahren und fortfolgend bis vor noch gar nicht langer Zeit selber die Gründung der AfD beschließen können, zumindest in klaren Ansätzen war der damals noch komplett auf der anderen Seite des politischen Meinungsspektrums zu finden. Diverse Titel künden vom „Öko-Wahn“, interessanterweise wird in Ausgabe 39/1995 vor dem gewarnt, was zwanzig Jahre später das gesamte Land in den Würgegriff genommen hat. Der „Feldzug der Moralisten“ fand statt – und eroberte das ganze Land, vor allem die Medien, wobei zu den Opfern eben auch der SPIEGEL selbst gehört.

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/1995/39/300

Bereits in Ausgabe 25/1993 warnte der SPIEGEL sogar voller Empörung vor dem „Öko-Schwindel“, wortwörtlich vor dem „Unfug mit dem Grünen Punkt“ – von der heutigen Kumpanei zwischen Redaktion und Habeck/Baerbock/Özdemir keine Spur! Diverse weitere Ausgaben nehmen das Erbe der DDR kritisch unter die Lupe, die SED-Erben der PDS/Linkspartei und ihr oberster Kader Gregor Gysi werden aus demokratischer Sicht unter die Lupe genommen.

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/1990/3/300

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/1990/13/300

Doch weitaus gravierender und aus heutiger Sicht entlarvender ist der SPIEGEL Nr. 46/1987, der hochaktuell wirkt, aber in dieser anprangernden Form heute undenkbar wäre: „Terror aus dem Schwarzen Block““ – ja, Sie haben richtig gelesen, der SPIEGEL stufte heute vor 22 Jahren die ANTIFA noch eindeutig als kriminelle Organisation, als Bande von TERRORISTEN ein. Mehr Wendehals als in dieser Redaktion geht nicht.

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/1987/46/300

Eine klare inhaltliche Linie fährt der SPIEGEL bis zu jenem Zeitpunkt, als Angela Merkel schließlich apodiktisch dem Land verordnet: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Da wird der SPIEGEL dann erkennbar auch langsam zum Schweigen gebracht, bis zur heutigen Todesstille in der Redaktion der Lügner, Heuchler und unmündig gewordenen Merkelsklaven. Der SPIEGEL fährt Titel auf Titel gegen die Bedrohungen des Islam in aller Welt, hat ein klares Feindbild, verteidigt unsere westlichen Werte und beobachtet mit Argwohn, was da auch auf Deutschlands Straßen und Hinterhöfen geschieht. Fazit: Im heutigen Deutschland würden die SPIEGEL-Islamkritiker von einst wochenlang auf Facebook gesperrt, die ANTIFA würde wöchentlich die Redaktionsräume stürmen und der Zentralrat der Muslime hätte den SPIEGEL schon hundertfach verklagt, irgendwelche Salafisten in Wuppertal oder B-Neukölln zum heiligen Krieg aufgerufen.

Der SPIEGEL hatte einst die DEUTSCHE ISLAM-SZENE deutlich kritisch und in
Abwehrhaltung vor Augen!Das war gestern. Yesterday.

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/2004/47/300

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/2002/17/300

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/2004/47/300

…und was geschah danach?! Schauen Sie sich dieses Titelbild an, und Sie können lupenrein erkennen, wie der SPIEGEL sich im deutschen Schicksalsjahr 2015 vollends zum Transportmittel staatlicher Lügenpropaganda mit Hofknicks am Hofstaat der Zonentrutsche Merkel einweisen lies. Relotius übernahm und vollstreckte. Heil Dir, Du unsere Kanzlerin der Buntheit, wir folgen Dir in ewiger Treue!

http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2015-39.html