Max Otte singt „Sei wachsam

Das legendäre Original stammt von Liedermacher Reinhard Mey. In den Siebziger Jahren geriet Mey in die Kritik von damaligen „Linksintellektuellen“, dass er nicht politisch genug sei, weil er mit seinen Liedern auch die Hitparaden erklomm, was anderen Kollegen der Zunft versagt blieb.

Die neue Coverversion von Privatinvestor Max Otte hat noch nicht ganz so viele Klicks, aber das könnte sich bald ändern! RESPEKT!

Deutsche Arbeitslose – arm und würdelos

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Jedes Mal stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich den Medien oder im persönlichen Gespräch im Hinblick auf die Masseneinwanderung der Versorgungsbewerber aus fremden Landen den Satz höre: „Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt, da können wir gerne mal was abgeben an Menschen, denen es nicht so gut geht.“ Man muss schon ganz fest die Augen vor der Realität verschließen, um so eine Bemerkung zu machen.

Gesundheitsminister Jens Spahn betonte im letzten Jahr, dass „Hartz IV nicht Armut bedeute“. Diese Aussage blieb nicht lange unwidersprochen. Neue Zahlen des statistischen Bundesamtes sprechen eine andere Sprache. Es dürfte wohl auch dem Herrn Minister bekannt sein, dass Hartz IV lediglich das EXISTENZMINIMUM der Bedürftigen abdecken soll. Im Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) ist an erster Stelle notiert, dass die Grundsicherung ein „Leben in Würde“ garantieren soll. Auch Artikel 1 des Grundgesetzes umfasst das Credo der Unantastbarkeit der menschlichen Würde. Aber reicht dieser Betrag in Höhe von 424,- € für Alleinstehende wirklich zum menschenwürdigen Leben? Schließlich gehen von dem Betrag noch Kosten für Strom, Versicherungen, Telefon, Fahrkarten, Medikamente, Körperpflegemittel und Bekleidung ab.

Zuerst müssen natürlich die täglichen Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken abgedeckt werden. Dieses soll ein im Regelbedarf beinhalteter Verpflegungssatz in Höhe von 4,90 € pro Tag gewährleisten. 4,90 € für 3 Mahlzeiten? Das sind ca. 1,63 € pro Mahlzeit! Herr Spahn, ich denke, dass nur ein einziges Glas des edlen Weines, den Sie sich zu ihrem reichhaltigen Essen beim Berliner Nobelitaliener kredenzen lassen, das doppelte bis dreifache des täglichen Verpflegungssatzes kosten wird. Ganz abgesehen davon, dass die Mahlzeit des Erwerbslosen alkoholfrei zu sein hat, wie in den Richtlinien vermerkt.
In den letzten 15 Jahren ist der Regelbedarf lediglich um ganze 79 ,- € gestiegen. Ein lachhafter Betrag, wenn man allein an den enormen Anstieg der Stromkosten denkt – weltweit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Italien. Ein Ende des Anstiegs ist noch lange nicht in Sicht (siehe E-Autos und Kohleausstieg). Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ veröffentlichte vor kurzem Zahlen aus der EU-Datenbank SILC, die das Statistische Bundesamt auf Anfrage der Linken-Fraktion ausgewertet hat. Die aktuellsten Daten beziehen sich auf das Jahr 2017.
Demnach kann sich jeder dritte Erwerbslose in Deutschland nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten. Insgesamt waren 5,14 Millionen Menschen ab 16 Jahren betroffen, das entspricht einem Anteil von 7,5%. Ist das wirklich noch menschenwürdig? Die meisten der Erwerbslosen haben sich ihre Situation nicht ausgesucht. Viele sind chronisch krank, anderen wurde der Job gekündigt. Ab dem 50. Lebensjahr werden die Arbeitsangebote rar, da kann man noch so viele Bewerbungen schreiben. Dass sie viele Jahre lang brav ihre Steuern und Abgaben bezahlt haben, wird ignoriert. Fragt man Betroffene, wie sie mit dem kärglichen Geld zurechtkommen, so bekommt man lt. ZEIT ONLINE Antworten, wie: „Der Trick ist, nur einmal pro Tag zu essen“, „Ein gesellschaftliches Leben gibt es nicht“, „Angst vor dem nächsten Tag“, „Es ist demütigend“ oder „Ich dusche nur einmal pro Woche, um Wasser zu sparen“. Andere tragen löchrige Kleidung in der Wohnung auf, um die gute für draußen aufzusparen, damit niemand deren Armut bemerkt. Ist das menschenwürdig? Wie war das noch, Frau Merkel, haben Sie nicht einen Amtseid zum Wohle des Deutschen Volkes geschworen?
Dass viele Menschen nicht mit Hartz IV über die Runden kommen, beweisen 14.000 Darlehen, die Monat für Monat an die Bedürftigen vergeben werden. Benötigt wird das Geld nicht für einen teuren Urlaub oder einen neuen Pelzmantel, sondern für die einfachen Dinge des Lebens, wie eine neue Waschmaschine, einen neuen Kühlschrank, Zahnarztzuzahlungen, Stromnachzahlungen oder Kleidung für die Kinder. Warum kann man diese Beträge nicht im Regelsatz berücksichtigen, um den Antragstellern das entwürdigende Betteln zu erlassen? Nein, man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Mitarbeiter der Ämter dieses Betteln und Demütigen geradezu genießen.
Die Linken-Sozialexpertin Sabine Zimmermann widerspricht der Äußerung des Gesundheitsministers Spahn, der behauptete, dass Hartz IV nicht Armut bedeute. Sie ist der Ansicht, dass Armut in Deutschland kein Randphänomen ist, sondern sich quer durch die gesamte Bevölkerung zieht. Kein Wunder, denn Deutschland zahlt von allen 36 OECD-Mitgliedsstaaten, außer Belgien, die meisten Steuern und Abgaben. Doch die Regierung kann es nicht lassen, die Bevölkerung zu schröpfen und sinnt ständig nach neuen Möglichkeiten, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zur Zeit warten wir auf die kommende PKW-Maut und auf weitere Stromerhöhungen. Irgendwie müssen ja die enormen Rundum-Versorgungskosten für die von Angela Merkel eingeladenen Neubürger aus fremden Kulturen bezahlt werden. Da spart man gerne an der eigenen Bevölkerung. Höherer Mindestlohn von 12,-€/Std., Einstellung der Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher und eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 % sind die ungehörten Forderungen der Sabine Zimmermann von den Linken.
Wie anders sieht es doch bei der Versorgung der sogenannten „Flüchtlinge“ aus, die niemals hier in unsere Kassen eingezahlt haben und viele von ihnen auch niemals einzahlen werden. Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat einen Betrag in Höhe von 50.000.000.000 € allein für 2 Jahre für die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse veranschlagt. Genug Geld, um jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000,- € in die Hand zu drücken. Der wunderbare Heiko Maas verkündete in dem Brustton der Überzeugung: „Die Milliarden für die Integration wurden in unserem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.“ Ist das Geld auf den Bäumen gewachsen oder haben unsere Bürger dafür geschuftet? Aber wenn man in diesem Land krank wird oder den Job verliert, dann reicht das Geld noch nicht mal zum Sattwerden. Armes Deutschland!
Da lob ich mir den stellvertretenden Ministerpräsidenten von Italien Matteo Salvini der kürzlich äußerte: „Ich habe 5 Mill. Italiener, die in Armut leben. Wenn ich die alle versorgt habe, kümmere ich mich um die Ausländer!
Während ich gerade an meinem Schreibtisch sitze und an diesem Artikel schreibe, schweift mein Blick zufällig über den Parkplatz vor unserem Haus, auf dem einige Glas- und Kleidercontainer aufgestellt worden sind. Ich beobachte, wie ein älteres Paar mit einer Plastiktüte vor dem Container mit dem braunen Glas steht. Doch statt des zu erwartenden Klirren des Glases beim Hineinwerfen bleibt es still. Ich werde neugierig und schaue näher hin. Da bemerke ich, dass diese beiden alten Menschen Bierflaschen aus dem Container angeln und schnell in ihrer Tüte verstauen. Mir fällt ein, dass wir Monatsende haben. Das Portemonnaie wird nach den Festtagen leer sein und der Kühlschrank ebenso. Es ist kalt geworden in Deutschland. Und damit meine ich nicht das Wetter.

Bericht von Renate Sandvoß -Jouwatch

Brandanschlag auf Politiker-PKW: Tatverdächtiger war Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung

Beitrag bei PP.

Die seit Jahren umstrittene, aus hohen Summen an Steuergeldern mitfinanzierte Amadeu-Antonio-Stiftung, die mit dem Namen Kahane aufs engste verbunden ist, gerät immer mehr unter Druck. Jetzt steht ein ehemaliger Mitarbeiter und „Kämpfer gegen Rechts“ im dringenden Verdacht, auf das Auto eines AfD-Politikers einen Brandanschlag verübt zu haben.
Der linksextreme Terror verlegt seine Hauptquartiere von Berlin Kreuzberg zunehmend nach Neukölln. Offensichtlich wird von dort aus, wo auch arabische Familienclans ganze Straßenzüge beherrschen, ein Großteil der immer stärker zunehmenden linken Gewalt organisiert.
Vermutlicher Terrorist wurde vom „Kampf gegen Rechts“ finanziert
In der Nacht von vergangenem Mittwoch auf Donnerstag haben drei Personen einen Brandanschlag auf den Wagen eines AfD-Politikers verübt. Einen der Tatverdächtigen konnte die Polizei fassen. Und nur jene, die den von Heiko Maas organisierten Kampf noch immer als antifaschistisch verstehen, werden sich wundern, dass es sich bei dem vermutlichen Terroristen um einen bekannte Autor und Kämpfer gegen „Nazis“ handelt. Zeitweise finanziert von der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Der „Tagesspiegel“ schreibt: „Der Mann, der in den nächsten Tagen 40 Jahre alt wird, war Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).“
Dort will man nun von dem Genossen nichts mehr wissen: „Die Stiftung legt Wert darauf, dass der Verdächtige nur auf Honorarbasis für sie tätig gewesen sei. Nach Angaben der Stiftung war er dort bis 2016 beschäftigt. Stiftungs-Geschäftsführer Timo Reinfrank distanzierte sich am Donnerstagabend von seinem ehemaligen Mitarbeiter: „Wir verurteilen diese Straftat auf Schärfste, wie wir auch alle anderen Formen von politischer Gewalt verurteilen. Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung, egal aus welcher Richtung sie kommt.“
Auch Bundeszentrale für Politische Bildung finanzierte Tatverdächtigen
Aber auch sonst wurde die Arbeit des Tatverdächtigen aus Steuergeldern finanziert: „Der Verdächtige hat zudem Beiträge für die Bundeszentrale für politische Bildung verfasst.
Nach Angaben der Bundeszentrale aus dem Jahr 2014 war er für Projekte des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) tätig und hat zu dieser Zeit für die MBR gearbeitet. Die Beratungsstelle erklärte am Donnerstag auf Anfrage, dass der Mann „seit geraumer Zeit kein Mitarbeiter mehr“ sei.“ – so der „Tagesspiegel“ weiter.
Der Tatverdächtige soll – so JouWatch – gestern noch dem Staatsschutz übergeben worden und anschließend gleich wieder auf freien Fuß gesetzt worden sein. Ein Haftbefehl sei seitens der Staatsanwaltschaft nicht beantragt worden, erklärte die Anwältin des „Rechtsextremismus-Experten“.
Bundesregierung vernachlässigt Kampf gegen Linksextremismus auf sträfliche Weise
Zu der Nachricht passt eine Anfrage der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst an die Bundesregierung in Sachen Amadeu-Antonio-Stiftung (Originale liegen PP vor). Sie schreibt: „Von der unsäglichen „Ene-mene-muh und raus bist du“ Kita-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung dürften viele Menschen bereits gehört haben. Es ist ein Musterbeispiel für gesellschaftliche Spaltung, gegenseitige Bespitzelung, Stigmatisierung und Überspitzung. Da sie sich im Kern gegen Rechtsextremismus richtet, wurde sie vom Familienministerium finanziell gefördert und im Vorwort von der Familienministerin Giffey in den Himmel gelobt. Die AfD fragte im Januar 2019 über eine schriftliche Einzelanfrage (Arbeitsnummer 1/247) nach, ob denn seit 2015 vergleichbare Broschüren zum Thema Linksextremismus gefertigt und finanziell gefördert wurden. Die Antwort der Bundesregierung fiel so knapp wie erhellend aus: „Keine“.
Da liegt die Vermutung nahe, dass die Bundesregierung nach gutem und schlechtem Extremismus unterscheidet. Grünen, Linke und SPD dürfte diese einseitige Indoktrination freuen. Ob das noch etwas mit unserem freiheitlich, demokratischen Grundkonsens zu tun hat, mag jeder für sich entscheiden. Die AfD lehnt Ungleichbehandlung jedoch entschieden ab.“ – soweit Höchst.
Fiel die Gewaltbereitschaft des Genossen nicht früher auf?
Nun stellen sich natürlich weitere Fragen speziell zu diesem Aufsehen erregenden Fall: Ist die linksextreme Gesinnung des Mitarbeiters der Stiftungen, der Bundeszentrale für politische Bildung und den anderen Institutionen für die er tätig war, nie aufgefallen? Die linksextreme Gewalt hat nicht nur Vorfeldorganisationen, sondern auch Vorfelderphänomene bei den Betroffenen, die häufig in extrem hasserfüllten Agieren z.B. bei Demonstrationen deutlich wird.
Oder ist sie ihnen aufgefallen, wurde deshalb die Zusammenarbeit beendet. Aber wenn das so ist: Hat man sich dann an den Verfassungsschutz gewendet, um drohenden Schaden für unseren Rechtsstaat und v.a. lebensgefährliche Gewaltausschreitungen zu verhindern? Fragen, um die die betroffenen Stellen jetzt nicht herumkommen werden.

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Der bestellte und gewünschte Untergang

Es war und ist politisch gewollt, was inzwischen immer mehr Menschen den Kopf schütteln lässt. Der Zustand Deutschlands verschlimmert sich tagtäglich, wer nicht vollkommen verblendet und verblödet ist, der muss zähneknirschend registrieren, wie eine einst führende Industrienation in falsche Hände geraten ist und nun abgewickelt wird.

Die deutsche Automobilindustrie wird mit durchsichtigen „Grenzwerten“ vor sich her und dem Abgrund entgegen getrieben. Der einst billige Strom aus den sichersten Atomkraftwerken der Welt kommt jetzt superteuer aus einer auf „Erneuerbare“ fixierten und dahinter installierten, verstaatlichten Energie-Planwirtschaft, mitsamt ihren fragwürdig-lächerlichen Windrädern. Der Braunkohletagebau, an welchem im Osten des Landes mehr als 20.000 Arbeitsplätze hängen, wird eingestellt, so wie unlängst die letzte Zeche im nordrhein-westfälischen Dortmund dicht gemacht wurde. Wendezeiten: Alles muss raus! Alles, was Deutschland einst groß gemacht hat, wird zertrümmert.
Die Bekämpfung der Meinungsfreiheit im Internet (u.a. NetzDG) war und ist der Bundesregierung wichtiger als der Anschluss ans Silicon Valley und der Anspruch, eine innovative Kraft in diesem Zukunftsszenario zu sein – Deutschland hinkt inzwischen auch bei der Mobilfunkversorgung Ländern wie Albanien hinterher. Kein Anschluss unter dieser Nummer. All das aber ist kein Versagen. Es ist politisch gewollter Rückschritt und ideologisch grundierte Staatszerstörung. Es ist LINKE ALLMACHT – von der Zonentrutsche Merkel über die nach Linksaußen driftende Stegner-Pöbel-SPD, von der SED-Linksfaschismus-Partei bis zu den Alt-Maoisten der Pädo-Grünlinge. Es ist die alte linke Einheitsfront, vor 13 Jahren neu auf den Weg gebracht, unter Führung der wendehalsigen Neo-Staatsratsvorsitzenden Angela Merkel, welche eine Partei der Karriere-Lemminge, machtgeiler Speichellecker und mitläufiger Hofschranzen – namens CDU (+ CSU) !!! – zum denkbar kleinsten Wackeldackel schrumpfen ließ und das einst konservative Personal degradierte und eliminierte. Merkels Murks ist daher total(itär). Die Genossen der Linkspartei applaudieren stehend. Siehe Beispiel Bundeswehr…
„Mit der miserablen Ausstattung einher geht die fehlende Akzeptanz der Bundeswehr in der Gesellschaft. Wir haben hier ein herrliches Land, für viele Menschen ist es ein Traum, hierherzukommen. Aber wer ist bereit, das Land zu schützen und zur Not auch mit der Waffe zu verteidigen? Aber das ist nicht die Debatte, lieber lacht man sich tot über fehlende Unterhosen. Die Streitkräfte sind an einem Zustand angelangt, der immer das Ziel der westdeutschen Linken war: die Bundeswehr ist strukturell nicht angriffsfähig. Und das wurde erreicht nach zwölf Jahren, in denen das Verteidigungsministerium in der Hand der Union war. Als CDU-Mitglied ärgert mich das persönlich. Da muss man sich schon fragen, ob man die Bundeswehr nicht lieber zu machen sollte.“
In Merkels inzwischen weitgehend gleichgeschalteter Landschaft der öffentlich-rechtlichen und privaten Merkelmedien wurde ein inhaltlich eigentlich fast schon spektakuläres Interview mit dem früheren General und heutigen Sicherheitsberater der Bundeswehr, Erich Vad, im „Cicero“ natürlich kaum wahrgenommen. Es stammt vom 22. Februar 2018 und ist dabei fast ein Jahr VOR dem soeben veröffentlichten Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr für 2018 durch den Wehrbeauftragten Peter Bartels (SPD), erschienen. Diesem desaströsen Bericht nun kann die Öffentlichkeit derzeit kaum ausweichen, weshalb sich aktuell die angeblichen „Bundeswehrexperten“ sämtlicher Parteien aus der Merkelschen Aktionseinheit in künstlicher Betroffenheit üben. Man will jeglichem Protest lediglich die Spitze nehmen um ernsthafte Kritik an den Zuständen hierzulande, wie eben auch an der BuWe, zu kanalisieren, einzufangen und letztliche Korrekturen an falscher Politik zu verhindern.
Das „Handelsblatt“ fragt in seiner Überschrift zum Bartels-Bericht mit Tränen in den Unschuldsaugen: „Ist unsere Bundeswehr überhaupt einsatzfähig?“ – und der SPD-Mitschuldige Peter Bartels vergießt Tränen der Heuchelei mit der fatalen Bilanz: „Das System der Mangelbewirtschaftung besteht in allen Bereichen fort.“ Derartige „Systeme der Mangelbewirtschaftung“ sind das Hauptkennzeichen sozialistischer Staatsumtriebe und ideologisch verseuchter Planwirtschaft. Der Realsozialismus fiel 1989 ff., weil er ein aufgeblasenes „System der Mangelbewirtschaftung“ war; Venezuela steht als potentiell reichstes Erdöl-Land der Welt mit beiden Beinen im sozialistischen Bankrott, weil dort ein diktaatorisch-blutiges „System der Mangelbewirtschaftung“ besteht. Der Iran benötigt ständig Devisen und Erdöl-Gelder, weil seine regierenden Ayatollah-Faschisten, geistig von den Linken bebrüdert und beschwestert, ein „System der Mangelbewirtschaftung“ unter Koran und Krummdolch blutig errichtet haben. Zurück zur Bundeswehr. Und zur linken Planwirtschaft unter Merkel.
„Alle Reformen der Bundeswehr seit der Wiedervereinigung hatten nicht zum Ziel, die Bundeswehr besser zu machen, sondern waren immer darauf ausgelegt, die Armee zu verkleinern und billiger zu machen. Hinzu kommt, dass es stets eine Konzentration auf die Auslandseinsätze gibt. Die müssen laufen, denn die sind medial sichtbar. Dafür ermöglicht man alles, und dann schlägt sich der Material- und Finanzmangel an der Basis nieder. Sie müssen sich das so vorstellen: Wenn es einen Auslandseinsatz gibt, wird das Material aus Hunderten von Standorten zusammengeklaubt und auch das entsprechende Personal. Bei einem Nato-Einsatz vor drei Jahren war es schon so, dass man für ein verstärktes Bataillon von 700 Mann mehr als 10.000 Ausrüstungsgegenstände aus verschiedenen Standorten zusammengesucht hat.“
Vor einem Jahr las Ex-General Erich Vad Merkel & Co. die Leviten, aber eine vom Merkelregime zerstörte kritische Öffentlichkeit erreichte dieses nicht. Dabei sagte der General darin alles, was man wissen muss, vor allem alles, was in anderen Ländern zum sofortigen Rücktritt der gesamten Regierung hätte führen können. Hier offenbart sich linke Klammheimlichkeitspolitik. Wir spielen Biedermänner und Biederfrauen, wir machen auf staatsmännisch und verarschen Land und Leute, wir sagen niemals, was wir tatsächlich vorhaben, sondern versprechen immer stets das Beste.
„Erich Vad: Die Bundeswehr ist eine Art Stiefkind der Gesellschaft. Der Gedanke der Wehrbereitschaft ist in unserem Land total unterentwickelt. Wir predigen immer Frieden und Ausgleich und Mediation, da sind wir Deutschen unheimlich stark. Das Militär hingegen wird eher als notwendiges Übel gesehen. Was ist denn das große Narrativ der Bundeswehr, wofür sind die Streitkräfte da? Darauf finden die Soldaten selbst im Weißbuch der Bundeswehr keine Antwort. Das Problem ist weitaus größer als fehlende Schutzwesten.
Aber ist das nicht eine Aufgabe, die der Verteidigungsministerin zufällt? Und hat sie da dann nicht versagt?
Erich Vad: Das ist schon richtig. Da gibt es ein Defizit im Verständnis für die Soldaten. Hätte Ursula von der Leyen das, wäre sie auch sensibler im Umgang mit dem sogenannten Haltungsproblem gewesen. Das ist schon merkwürdig, dass eine Ministerin der CDU bei dem Abbau von Traditionen einen regelrechten Kahlschlag betreibt.“
Also, vergessen Sie den aktuellen BuWe-Bericht, lesen Sie lieber das gesamte Interview mit einem ECHTEN Experten, mit Erich Vad, der die Wahrheit sagt, die in diesem letztlich auch moralisch auf den politischen Hund gekommenen Merkelhaltungsland nicht mehr zählt. „Deutschland schafft sich ab“, sagte ein prominenter SPD-Politiker namens Thilo Sarrazin. In Berlin sieht man gesprühte Sarrazin-Bilder, der Kopf des Politikers und Sachbuchautors wird umrahmt mit einem an Nazi-Zeiten erinnernden „HALT’S MAUL“ – das ist die Sprache des neuen deutschen Merkelfaschismus, einer linksgestrickten Anti-Deutschland-Politik, die einen „neuen Moralsozialismus“ bei der Flucht in die EU und die UN anstrebt.
Das kaputte Deutschland soll überglücklich in den Institutionen der Europäischen Union und in den Institutionen der Vereinten Nationen aufgehen. Keine Traditionen, kein Land im herkömmlichen Sinne mehr, eine internationale Transitfläche mit Gender-Toiletten an Grund- und Hauptschulen, eine autofreie Hauptstadt der Fahrradfahrer an der Spree, mit der Ditib Richtung islamischer Landnahme und mit Frauenbeauftragtinnen für arabische, kurdische und türkische Clans. Das Letzte, was man von Deutschland hören wird, bevor es endgültig untergeht und seine einstige Existenz völlig aufgibt, wird ein Lachkrampf sein. Das Lachen seiner Feinde wird weltweit erschallen, denn solch ein peinliches Ende hat in der Geschichte der Menschheit noch kein Land freiwillig vollzogen. Merkel ist irre.

Meine persönliche Meinung dazu:

Dieses Irre sein der Frau Angela M. resultiert aus dem System, dem sie 100% folgt und umsetzt und sich natürlich diebisch darüber freut, dass ihr die Menschen in der BR in D ihr immer noch folgen, beziehungsweise einen Counterpart, oder einen Notnagel  suchen, der sich Bündnis 90/die Grünen schimpft und die Bevölkerung bemerkt nicht, oder will nicht bemerken, dass dieser Parteiverein EUCH die Menschen immer mehr in den Sumpf, der schon sehr lange vorbereitet wurde und sich jetzt in einem Endstadium befindet, hineingezogen werdet, aus dem ihr EUCH mit eigener Kraft nicht mehr befreien könnet, denn leider gibt es immer noch das geflügelte Wort “ Es geht mir doch gut“, welches sich in die Köpfe des Deutschen Michel hineingefressen hat und immer noch darin herumgeistert.

Außerdem wird dem BR in D-Deutschen immer wieder eingebläut, dass er doch vor Scham, Demut und mit gesenktem Kopf die Schmach der Vergangenheit hinzunehmen hat und niemals wagen sollte, auch nur einen Deut in die andere Richtung zu denken, denn dann droht ihm die NAZIKEULE und er wird von der Antifa verfolgt und innerlich sowie auch äußerlich zu Schaden kommen.

Und was macht der DEUTSCHE MICHEL, zieht den Schwanz ein, wie ein geprügelter Hund und folgt seinem Frauchen, sowie auch seinen Peinigern, ohne aufzumucken, denn das hat er gelernt in den letzten fast 74 Jahren.

Ich bin kein Prophet, nur ein denkender, freier Mensch, der sich diesem System mit aller Kraft entgegenstellt und ich weiß, dass auch dieser EUER Deutscher Michel eines Tages aufstehen wird, aber bevor das passiert, muss er noch viel Leid ertragen und damit das nicht passiert, hat er “ DER DEUTSCHE MICHEL“ nur eine Möglichkeit sich aus diesem Dilemma zu befreien und je eher er sich dazu entschließt, desto weniger schmerzhaft wird es für ihn und natürlich auch für alle Menschen mit offenem Visier und freiem Blick in die Zukunft sein und diese Zukunft gibt es nur in der

Verfassunggebende(n) Versammlung, denn nur dort, habt IHR, das Deutsche Volk eine Stimme und eine große Macht durch diese Stimme. Erhebt diese Stimme und lasst sie laut erschallen in allen Winkeln unseres Landes und darüber hinaus.

https://www.verfassunggebende-versammlung.de

Ich weiß, einige von Euch werden sagen, „Ach Du lieber Himmel“ schon wieder so ein Dummschwätzer, aber im Hinterkopf von den Meisten von Euch schwebt doch so ein Gedanke mit, der Euch sagt „Und wenn er Recht behält, was dann“?

Dieser Gedanke im Hinterkopf soll Euch begleiten und in eine für Euch ALLE befreiende Richtung führen, die Euch im Endeffekt die Freiheit, sowie in eine geordnete und sichere Zukunft führt, vorauf IHR ALLE stolz sein werdet und Euren Kindern, Enkeln, Ur-Enkeln und so weiter davon berichten könnt, dass IHR den Mut gezeigt habt, der benötigt wurde, um EUREN inneren Schweinehund zu besiegen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein FROHES ERWACHEN in dem Glauben an EUCH selbst, IHR könnt und werdet es schaffen.

In diesem Sinne, bleibt Euch selbst treu und lasst Euch niemals unterkriegen.

EUER Jürgenvv

Feind Feinstaub: Immer diese Lungenfachärzte

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Es wirft ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Debattenkultur, wie die Chefpropagandisten unter den Umwelthysterikern auf den Vorwurf des Pneumologen Dr. Köhler und hundert seiner Kollegen reagieren, die gesetzlichen Grenzwerte für die Feinstaubbelastung dienten lediglich der Panikmache. Wenn die fortgesetzten Täuschungsversuche vermittels „Umwelt“ nicht solche fatalen gesellschaftspolitischen Folgen hätten, könnte man über die pseudoargumentative Gegenoffensive der ertappten Hysteriker nur noch schallend lachen. In der Süddeutschen Zeitung schreibt so einer. Die Medienkritik.

Werner Bartens ist der Unglückliche, der ausgelost wurde, Ruhm und Ehre des Süddeutschen Beobachters zu retten und die vom Pneumologen Köhler ramponierte Reputation der Ideologenpostille aus München wieder herzustellen. Seine Tricks.
„Als Experte erfährt man in Deutschland viel Aufmerksamkeit, erst recht, wenn man wie Köhler dieser Tage behauptet, „dass es keine relevante Gefährdung bei einer geringen Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub gibt“. Wer anderer Ansicht sei, habe eben wissenschaftlich kaum Ahnung, übersehe die systematischen Fehler früherer Untersuchungen und lasse sich von falschen Vorannahmen leiten. Nachdem die Diskussion bereits Ende 2018 im Deutschen Ärzteblatt geführt wurde, wovon aber kaum jemand Notiz nahm, hat Köhler jetzt ein Positionspapier erstellt, das mehr als 100 Fachkollegen unterzeichnet haben. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie, also der Zusammenschluss der Lungenexperten, hat allerdings etwa 4000 Mitglieder.“

Trick 1: Die Insinuation via „demokratischem Mehrheitstrick“. Weil die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie 4000 Mitglieder hat, sich aber nur etwa 100 davon hinter Köhler gestellt haben, seien Köhlers Behauptungen fragwürdig, wird so insinuiert. Ebenso gut möglich: Wegen des von hundert verschiedenen Seiten bereits beklagten Konformitätsdrucks hinsichtlich der freien Meinungsäußerung – zuletzt vorgetragen von Handball-Star Stefan Kretzschmar – halten 3900 Pneumologen einfach den Mund und sagen gar nichts. Nicht alle sind bereits im Ruhestand wie Dr. Köhler (70) und hätten persönlich durchaus viel zu verlieren, so sie sich gegen die herrschende Diskurshoheit der gesellschaftspolitisch überaus absichtsvollen Ökohysteriker stellen würden.
„Auf den Furor angesprochen, mit dem Dieter Köhler die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid angreift, hat Schulz nur die Erklärung, dass dem Chefarzt im Ruhestand zunehmend die Offenheit für die Argumente der anderen fehle.“

Trick 2: Die Unterstellung. Natürlich muß einer wie Schulz, Direktor des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum München, mit Vermutungen zur Motivlage Köhlers hervortreten, wenn er sich mit seinen „wissenschaftlichen Daten“ einem Vergleich mit denen Köhlers nicht stellen kann. Es geht notwendigerweise vom Wissenschaftlichen weg und zur Unterstellung eines persönlichen Motivs hin. Das läßt sich auf derselben Ebene kontern: Schulz behauptet in der Sache etwas anderes als Köhler. Insofern treffen Köhlers Behauptungen die wissenschaftliche Reputation von Schulz. Unterstellung: Schulz kontert ad personam, um seine eigene Reputation zu retten. Tatsache ist: Allgemein herrscht eher der Eindruck, als fehlte den Feinstaubhysterikern die „Offenheit für die Argumente der anderen“, nicht den Pneumologen um Köhler.
„Auch Köhlers Vergleich, dass es kein typisches „Vergiftungsmuster“ für Feinstaub, Stickoxide und Co. gebe, und Raucher trotz der Belastung auch nicht nach einem halben Jahr tot umfallen, entkräftet Schulz. „Bei einem jungen, gesunden Raucher sehen wir sehr wohl detailliert Entzündungszeichen in der Lunge und im Blut – das ist beim Zigarettenrauch ähnlich wie bei Feinstaub und Stickoxiden“, so der Arzt und Epidemiologe. „Ich will keine Panik schüren, aber auf die Belastung hinweisen. Und wir können nicht so weitermachen mit unserer ungebremsten Mobilität: Schauen sie mal, wie viel Platz in unseren Städten für Spielplätze vorhanden ist – und wie viel für Parkplätze.“

Trick 3: Ablenken vom Thema. Natürlich wollen die Feinstaubhysteriker Panik schüren. Schließlich verfolgen sie ein Ziel, das per Schüren einer Hysterie erreicht werden soll. Köhlers Vergleich mit den Rauchern ist exzellent gewählt. Helmut Schmidt war starker Raucher und starb mit 96 Jahren. Eigenen Veröffentlichungen der Feinstaubhysteriker zufolge belastet eine im Freien gerauchte Zigarette die Luft so stark mit Feinstaub, wie ein Diesel-Pkw-Motor, der eine Stunde lang im Stand läuft. Wie viel Platz in unseren Städten für Spielplätze vorhanden ist, hat mit der Frage nach der Gefährdung durch Feinstaub nicht das geringste zu tun. Ginge es um städtischen Raum um Spielplätze, ließe sich ebenso gut der „Solidaritäts-Quadratmeter“ für Kinder einführen. Alle Neubauwohnungen werden um einen Quadratmeter kleiner gebaut. Eine 80 qm-Dreizimmerwohnung hätte dann real nur 79 qm – und alle eingesparten Solidaritäts-Quadratmeter zusammen ergeben Spielplatzfläche. Abgesehen davon: In Großstädten kann man Kinder sowieso nicht mehr unbeaufsichtigt auf den Spielplatz lassen. Wozu dann also mehr Spielplätze? Ein Auto kann man evtl. noch unbeaufsichtigt stehen lassen.
„Die Bevölkerung in Deutschland verliert durch die Luftverschmutzung jährlich 600.000 Lebensjahre“

Trick 4: Die Sensation der großen Zahl. Wieviele Lebensjahre verliert die Bevölkerung durch den Ärger mit Merkels Migrationspolitik? Wieviele durch Bewegungsarmut und „falsche Ernährung“? Wieviele durch den Flugverkehr über ihren Köpfen? Wieviele durch Alkohol? Warum lebt eigentlich überhaupt noch jemand? Durch das Streuen völlig irrelevanter Zahlenwerte bei gleichzeitigem Ignorieren der relevanten Werte läßt sich gewaltiger Bohei generieren. Beispiel CO2: Die einzig relevante Zahl ist die, welche den Anteil von CO2 in der Luft angibt. Genau die wird aber nie genannt in der Debatte. Immer geht es nur um den Ausstoß, nie um das, was er prozentual aufs Ganze gesehen ausmacht. Aber bitte: Was sind 600.000 Lebensjahre verteilt auf 80 Millionen bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren? Rechnung: 600.000 : 80.000.000 x 80 = o,00009 Jahre pro Leben. Vier Nullen hinter einem Komma, vor dem eine Null steht. Es gibt Unwägbarkeiten im Leben, die vermutlich auf einen höheren Wert kommen. Aber: 600.000 klingt nach einer großen Zahl – und sie heißt in diesem Zusammenhang doch nichts anderes als eben 0,00009375. Und das auch nur, wenn die 600.000 nicht sprichwörtlich „aus der Luft gegriffen“ waren.

Resümee: Versuch der fortgesetzten Leserverarschung in der Süddeutschen. Es sind gerade die hanebüchenen Versuche, den Pneumologen Köhler und seine 107 Kollegen zu widerlegen, die nahelegen, daß er recht hat. Zudem ist der zulässige Grenzwert für Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen um ein Vielfaches höher als der für die „frische Luft“. Genau dort also, wo sich der Lungenmensch acht Stunden am Tag aufhält, wird der Grenzwert für die Straßen um ein Vielfaches überschritten – und ist Gesetz. Es wäre interessant, zu erfahren, welche Reaktionen Chefarzt Köhler und seine Kollegen erhalten haben, seit sie sich mit ihrem Widerspruch hervorgewagt haben. Wahrscheinlich hat er schon den Titel „Feinstaubnazi“ verliehen bekommen.

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NATO & Bundesmarine: Keine Seefahrt ist auch nicht lustig

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Die NATO verliert das Vertrauen in die Bündnisfähigkeit der Bundesmarine. Vier neue Fregatten wollte die Bundeswehr anschaffen. Beschlossen wurde das vor zwölf Jahren. Bis heute hat sie nicht eine davon. Lediglich das Bundesverteidigungsministerium hat am 17.12.2013 eine bekommen. Und das ist keineswegs das einzige Problem. Die Nato-Verbündeten verzweifeln allmählich, wie die FAZ in einer Analyse nahelegt.

Zwei parallel laufende Einsätze reichen derzeit aus, damit die Marine ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Das ist allerweil in der Ägäis und vor Libyen der Fall. Deswegen kann Deutschland keine Fregatten in die vier Ständigen Einsatzverbände der NATO entsenden. Das führt innerhalb der Allianz wegen Deutschlands fehlender Bündnisfähigkeit zur Verzweiflung. In der NATO werde auf die Verläßlichkeit der deutschen Seestreitkräfte nicht mehr viel gegeben, wie ein ranghoher Marine-Offizier ausplauderte. Die finanzielle Knappheit sei auch ein Grund dafür, daß bald keine Bundeswehrschiffe mehr an der „Sophia“-Mission vor der libyschen Küste teilnehmen werden.

Wie konnte es dazu kommen?
Es hilft ein Blick zurück. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs vor nunmehr bald dreißig Jahren verringerte die Marine die Zahl ihrer Schiffe und Boote um ein Drittel. Von damals 15 Fregatten und Zerstörern sind noch neun in Betrieb, wovon wiederum ein Schiff in diesem Jahr stillgelegt werden soll. Die Fregatten jedoch gelten als das „Rückgrat der Seestreitkräfte“. Sie sind vielseitig verwendbar und eignen sich zur Bekämpfung von U-Booten, Überwasserschiffen und Bedrohungen aus der Luft gleichermaßen. Allerdings sind die meisten der Fregatten schon über 20 Jahre alt und es stehen dringende Reparaturen an. Doch auch neuere Schiffe sorgen für Kopfzerbrechen. Auf der 15 Jahre alten „Sachsen“ kam es vergangenes Jahr zu einem folgenschweren Unfall, als ein Flugkörper zwar zündete, aber nicht startete und an Bord ausbrannte. Drei Fregatten des Typs F-124, eine davon die „Sachsen“, sind seither nur eingeschränkt einsatzbereit.
Die Marine-Schiffe wurden in den vergangenen Jahrzehnten bei Einsätzen verschlissen, für die sie nicht konzipiert sind. Einsätze gegen Piraten am Horn von Afrika, sowie der Unifil-Einsatz vor der Küste des Libanons und die seit 2015 laufenden Missionen in der Ägäis und vor der Küste Libyens infolge der Flüchtlingskrise sorgten wegen der hohen Belastung für erhöhten Reparaturbedarf. Die Fregatten mussten häufiger zurück in die Werft, als die Bundesverteidigungsministerin zum Friseur.
Als besonders erschwerend erweist sich zudem die jahrzehntelange Umsetzung einer Marinephilosophie. Derzufolge hat jedes Schiff seine eigene Besatzung zu haben. Allerdings verlangen die Europäische Arbeitszeitverordnung und die von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) geforderte Familientauglichkeit des Dienstes seit einigen Jahren eine strikte Begrenzung der Zeit auf See für die Marine-Soldaten. Kein Soldat soll Familie und Heim für länger als sechs Monate missen. Da aber ein Einsatz wie die Mission „Sophia“ einen gut zweiwöchigen Transfer vom Heimathafen Wilhelmshaven ins Mittelmeer erfordert, ergibt sich, daß aufs Jahr hochgerechnet drei Schiffe samt Besatzung zur Verfügung stehen müssen.
Dadurch binden allein die beiden Missionen in der Ägäis und vor der Küste Libyens bereits sechs Schiffe der Bundeswehr. Deswegen kann die Marine auch seit längerer Zeit kein Schiff mehr für die Anti-Piraterie-Mission vor Somalia bereithalten. An die Abstellung von Fregatten in die maritimen Verbände der Nato ist überhaupt nicht mehr zu denken, obwohl die NATO nach der russischen Intervention in der Ukraine im Frühjahr 2014 ihre Präsenz auch auf See wieder erhöht hat.
Nach jahrzehntelangen Stabilisierungseinsätzen, denen allenfalls einmal ein Piratenboot am Horn von Afrika zum Opfer fiel, wird aber von der Marine derzeit wieder das Gefecht über und unter dem Wasser gefordert. Das braucht genügend Schiffe und einsatzfähige Besatzungen. Es wird wohl beides so bald nicht verfügbar sein. Schuld ist nicht zuletzt die Marine selbst, heißt es in der FAZ.

Schuld der Marine
Vor bereits zwölf Jahren beschloß der Bundestag die Beschaffung von vier Fregatten des Typs F-125. Das Konzept dieses Typs ist ausgerichtet auf Stabilisierungsoperationen wie die am Horn von Afrika. Deshalb fehlen dem Schiff die Ausstattungen zur U-Boot-Jagd und für eine weitreichende Flugkörperabwehr. Allerdings kann es zwei Jahre lang in einem Einsatzgebiet operieren. Die anderen Fregatten der Bundeswehr müssen wesentlich früher zurück in die heimatliche Werft.
Mit dem neuen Schiffskonzept kommt auch ein neues Besatzungskonzept. Die bisherige Philosophie vom Schiff mit seiner eigenen Crew wird fallengelassen. Künftig gibt es acht Besatzungen für die vier Fregatten, und jede wird auf jedem Schiff eingesetzt werden können. Erreicht werden soll, daß ständig zwei Fregatten gleichzeitig für Einsätze zur Verfügung stehen und daß alle vier Monate die Crew gewechselt werden kann. Unterdessen soll das dritte Schiff in der Werft auf Vordermann gebracht – und das vierte als Ausbildungskutter genutzt werden.
Das ist alles nur graue Theorie. Die „Baden-Württemberg“, das erste Schiff der Klasse F-125, hätte der ursprünglichen Planung nach bereits vor viereinhalb Jahren in Dienst gestellt werden sollen. Bis heute hat aber keine einzige der neuen Fregatten ihren Marinedienst aufgenommen, weil sich bei der Erprobung eine bunte Vielfalt technischer Mängel offenbart hatte. Seit Jahren versucht das Herstellerkonsortium ThyssenKrupp Marine Systems und Lürssen, jener bunten Vielfalt Herr zu werden, bisher erfolglos.
Allerdings gilt das nicht als einziger Grund dafür, daß die Marine ihr neues Schiff noch nicht mit militärischen Ehren zu Wasser lassen kann. Sie trägt selbst erhebliche Schuld an diesem mißlichen Umstand. Die Ursachen dafür, daß sie auf lange Sicht nicht genügend moderne Kriegsschiffe verfügbar hat, beschrieb der Bundesrechnungshof erst kürzlich in einem internen Prüfbericht.
Demnach habe es die Marine verbummelt, vor der Beschaffung der Fregatten termingerecht ein detailliertes Ausbildungskonzept vorzulegen – mit schwerwiegenden Folgen. Laut Bundesrechnungshof ist bis etwa 2030 nur eine eingeschränkte Ausbildung der Besatzungen möglich. Das wiederum bedeutet, daß entgegen aller Planung nicht zwei Schiffe auf Dauer gleichzeitig eingesetzt werden können, sondern höchstens eines. Und das auch nur, wenn es nicht kaputt geht.
Marine-Kreise bestätigen diesen Befund. Schweren Herzens müsse man wohl davon ausgehen, daß die neuen Fregatten der Fregatte im Bundesverteidigungsministerium in den nächsten zehn Jahren nicht so zielgerichtet genutzt werden können, wie ursprünglich geplant, so die resignative Expertise eines ranghohen Marine-Offiziers. Damit ergibt sich ein neues Problem für die Damen und Herren bei den Seestreitkräften. Sollten Ende 2020 alle vier Fregatten des Typs F-125 von der Werft zu Wasser gelassen worden sein, hätte die Marine zwar ausreichend Schiffe, dafür aber zu wenig einsatzfähige Besatzungen, was einer Umkehrung des bisherigen Malheurs gleichkäme.

Die Baubehörden der Länder
Dafür wiederum gibt es mehrere Gründe. Im Beschaffungsvertrag für die Schiffe wurde peinlicherweise übersehen, dass mit dem neuen Schiffstyp auch neue Ausbildungsanlagen fällig werden. Als man im Jahre 2015 des Übelstands gewahr wurde, machte sich die Bundeswehr flugs daran, ein solch nützliches Ausbildungszentrum zu planen. Vier Jahre nach Planungsbeginn gibt es das Gebäude aber noch nicht. Gerüchteweise heißt es aus hochrangigen Marine-Offiziers-Kreisen, man sei dennoch froh, nicht die Luftwaffe zu sein, weil man sonst womöglich einen Ausbildungsflughafen in Berlin hätte planen und bauen müssen, was eine schreckliche Vorstellung sei, fast schlimmer als der Gedanke an einen Krieg.
Das alles liegt aber nicht allein an der Bundeswehr. Zuständig für Infrastrukturmaßnahmen auf Militärstützpunkten sind die Kompetenzler in den Baubehörden der Länder. Doch dort, so heißt es bei der Marine, fehle das Personal. Ob es an den fehlenden Ausbildungsanlagen für angehende Beamte der Baubehörden liegt, weiß angeblich kein Mensch. Mit der kompletten Fertigstellung der „Fregatte F-125 Ausbildungsanlage“ sei jedenfalls nicht vor 2028 zu rechnen. Bis dahin muß die Ausbildung der Marine-Besatzungen direkt auf den Schiffen stattfinden, die dann allerdings wieder nicht für Einsätze zur Verfügung stehen.

„Politfregatten an der Macht, schon bin ich um den Schlaf gebracht.“ (frei nach Heinrich Heine)

Einwanderungswerbung und Wohnungspolitik in Freiburg – Schizophrenie oder nur normaler Wahnsinn?

von Gastautor Albrecht Künstle

Kaum war die Empörung über die Massenvergewaltigung einer jungen Frau hinter einer Freiburger Diskothek etwas verraucht, wollte Freiburgs neuer Oberbürgermeister Martin Horn ein halbes Schiff voll selbst verschuldeter Schiffbrüchiger vom Mittelmeer in „seine“ Stadt einladen. Nicht als Touristen, sondern als weitere Einwohner. Schon sein grüner Vorgänger Salomon ließ sich nicht lumpen und förderte die Einwanderung rhetorisch und als Verwaltungschef. Deshalb betrug der Ausländeranteil in zwei Stadtteilen schon vor einem Jahr 50 Prozent.

Von 2010 bis 2015 nahm die Zahl der Syrer und Iraker in Freiburg um fast 80 Prozent zu. Schon vor zwei Jahren lebten über 38.000 Ausländer aus 172 Ländern in Freiburg, das waren 17 Prozent der Einwohner. Mit Migrationshintergrund sind es über 30 Prozent. Viel zu wenig, scheinen die verfügbaren Diagramme der Stadt zu vermitteln, in anderen Städten sei der Ausländeranteil höher.

Die unvermeidliche Folge ist, sie alle wollen wohnen, und daran hat man vielleicht vorher nicht gedacht. Freiburg war schon voll, für die neuen Gäste wurden Wohngebäude in Hanglage gebaut, aber auch davon gibt es zu wenig. Also hieß die neue Devise Expansion. Nach Osten ins Dreisam-Tal kann sich die Stadt nicht ausdehnen. Täler haben die städtebaulich schlechte Eigenschaft, dass sie von Bergen umgeben sind, die weniger gut zu bebauen sind. Also gilt es, ins Umland auszuweichen. Da die Regionalpolitik nun aber langsam STOP sagt, was die Ausweisung neuer Wohngebiete betrifft, streckte Freiburg seine Fühler in bis 20 Kilometer entfernte Kommunen aus. Aber auch dort hat die Bevölkerungszahl zugenommen. Und die Prognosen bis 2030 sagen bis zu weitere 27 Prozent Bevölkerungswachstum voraus. Offensichtlich haben die Demographen jetzt realisiert, dass die Migranten zumindest in einem Bereich produktiv sind: Kinder. Doch die Zeitung mutmaßt, Südbaden sei ein Sonderfall, weil es bei uns so schön ist und unentwegt die Sonne lacht. Lacht wirklich nur die Sonne über Freiburg?

Jedenfalls heißt nach dem misslungenen Umland-Versuch die neueste Devise, Freiburg baut selbst im Westen. Bis zur Autobahn raus lässt sich das Land noch zubetonieren, nur ein kleines Naherholungsgebiet zwischen zwei anderen Stadtteilen um den Dietenbachsee herum soll frei bleiben. „Keine andere Stadt in Deutschland plant derzeit einen so großen Stadtteil wie Freiburg“ – 6.500 Wohnungen für 15.000 Menschen fand „Der Sonntag“ vom 20. Januar heraus (ein Ableger der Badischen Zeitung). 110 Hektar sollen den Bauern genommen werden. In seltener Eintracht begrüßen dies alle Fraktionen einschließlich der Grünen. Das Motto aus der Geschäftswelt, „der Kunde ist König“ wird wohl auf alle übertragen, die in die Stadt wollen.

Doch da haben die Stadtverwaltung und die etablierten Parteien die Rechnung ohne die Neuformation „Lebenswertes Feiburg“ gemacht. Man höre und staune, das grün-rote Freiburg soll nicht mehr lebenswert sein? Jedenfalls bildete sich eine Bürgerinitiative und betreibt erfolgreich ein Bürgerbegehren gegen den neuen Stadtteil.

Das Brisante an der Sache ist: Teilweise sind es dieselben Akteure, die immer mehr Menschen in der Stadt wünschen, die sich nun gegen das neue Wohngebiet wehren. Sie beklagen die „industrielle Landwirtschaft“ und zwingen die Bauern, auf dem verbleibenden Land noch rationeller zu produzieren. Gibt es da nicht einen Fachbegriff von Psychologen für diesen Zwiespalt des Bewusstseins?

Was tun sprach Zeus? Entweder machen die Eingeborenen Freiburgs den neuen „Mitbürgern“ Platz und ziehen weg – aber wohin? Oder die grünen Willkommens-Akteure wählen sich eine andere Stadt, dann hätten die Willkommensgäste in Freiburgs Nobel-Vierteln Platz. Oder das Erzbistum vergibt Grundstücke für den Wohnungsbau in Erbpacht, wie es Städte für den Bau von Moscheen tun. Oder die Uni Freiburg vergibt einen Forschungsauftrag um herauszufinden, ob die Ressourcen in Freiburg und Deutschland wirklich unbegrenzt sind. Oder die Regierenden in Stadt und Land suchen sich im Ausland ein Volk, denen sie ihre Politik des unendlichen Wachstums verkaufen können.

Vielleicht hilft ja auch mein spontaner Einfall: Da in Freiburg sogar auf der Bundesstraße 31 quer durch die Stadt Tempo 30 vorgeschrieben wurde, was seit dieser Woche mit vielen Radarfallen überwacht wird, könnte man ja gleich im ganzen Stadtgebiet Schrittgeschwindigkeit einführen. Dann wären die Leute viel länger auf der Straße unterwegs und entsprechend geringer wäre der Wohnflächenbedarf. Der jetzige Wohnraum würde eher ausreichen und der neue Stadtteil müsste vielleicht nur halb so groß werden. Nur mal so als Denkanstoß für die Freiburger Grünen, falls ihnen ihre Ideen ausgehen. Oder gerne auch als Steilvorlage für eine Büttenrede auf der Freiburger Fasnacht.