Bilder lügen mehr als tausend Worte… Wie die Klimawandel-Mafia täuschen will — EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Für den Versuch, die Öffentlichkeit vom menschengemachten Klimawandel zu überzeugen, spielen Bilder, die angeblich eine Katastrophe zeigen, eine große Rolle. Mit Bildern lässt sich leicht Stimmung machen, sie sind suggestiv, in der Regel sind die genauen Umstände, unter denen die Bilder aufgenommen wurden, unbekannt, was sie zur leichten Beute für Manipulateure werden lässt.
So hat Emmanuel Macron seine angebliche Sorge um den Regenwald im Amazonas-Becken wie folgt zum Ausdruck gebracht:
Emmanuel Macron

@EmmanuelMacron

Our house is burning. Literally. The Amazon rain forest – the lungs which produces 20% of our planet’s oxygen – is on fire. It is an international crisis. Members of the G7 Summit, let’s discuss this emergency first order in two days! #ActForTheAmazon

Bild des brennenden Amazonas im Macron Tweet. Der Fotograf verstarb schon 2003

Alle Behauptungen, die Macron hier aufstellt, sind falsch. Der Regenwald im Amazonas Becken ist nicht die Lunge, die 20% des Sauerstoffs der Erde produziert, der Amazonas Regenwald ist bestenfalls Sauerstoff-neutral, die derzeitigen Feuer sind nicht außergewöhnlich und das Bild, der er für seine Propaganda missbraucht, ist uralt. Der Fotograph der es aufgenommen hat, starb 2003, was belegt: Feuer im Amazonas-Becken sind die Regel, nicht die Ausnahme.
Ein neues Beispiel, das zeigt, wie die Klimawandel-Mafia mit suggestiven Bildern betrügt und manipuliert will, hat Bjorn Lomborg gerade auf Facebook gepostet. Es zeigt, wie versucht wird, das angeblich katastrophale Schmelzen des Eisschildes in Grönland mit Bildern zu belegen, die letztlich nichts anderes sind, als ein Betrugsversuch, denn die Tatsache, dass im Sommer in Grönland Eis schmilzt und sich als Wasserfläche auf Eis sammelt, hat nichts mit einer Klimakatastrophe zu tun. Es ist vollkommen normal und ein Zeichen dafür, dass das Eisschild so dick ist, dass das Schmelzwasser keinen Abfluss findet.

Der Polarforscher Knud Rasmussen, so Lomborg, habe schon von diesem Phänomen berichtet. Rasmussen ist 1933 gestorben. Ein besonderer Coup ist Lomborg damit gelungen, das Bild, mit dem derzeit versucht wird, Stimmung zu machen, mit einem fast identischen Bild aus dem Jahre 1984, als es die Phantasie des menschengemachten Klimawandels noch nicht gegeben hat, nicht einmal beim IPCC, zu kontrastieren. Dass Al Gore das Bild aus dem Jahre 2019 benutzen will, um seinen Feldzug gegen die Rationalität, gegen die Wissenschaft und für die eigene Bereicherung fortzusetzen, ist nicht verwunderlich. Gore nimmt es, wie schon das manipulierte Buchcover (siehe unten) zu „An Inconvenient Truth“ zeigt, mit der Wahrheit nicht so genau. Weil Wolken stören, wenn es darum geht, die Erzählung vom sich erwärmenden Planeten an den Mann zu bringen, hat Gore sich schlicht weg-retuschiert.

Al Gore Fälschung

NASA Original
Wer sich darüber informieren will, was in Grönland vor sich geht und warum die derzeitige Eisschmelze nicht dazu führen wird, dass Grönland bald eisfrei sein wird, der kann das bei uns nachlesen oder bei Tony Heller, der nicht müde wird, die Klimawandel-Mafia zu bekämpfen, als Video ansehen.
Video von Tony Heller über die die Fälschung des grönländischen Eispanzers
Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceFiles hier

Achtung AfD: Für die morgige Sachsenwahl haben Rotgrün bereits massive Wahlfälschungen zuungunsten der AfD vorbereitet. Seid wachsam und vorbereitet

on Michael Mannheimer, 22. 08. 2019
Zitat Stalin – “Es kommt nicht darauf an, WER was wählt, sondern WER zählt.”
Schon in der Vergangenheit gab es gigantische Wahlfälschungen durch die Linkspartei: Zahlreiche Angeklagte standen vor Gericht – wurden aber so gut wie nie oder wenn, dann nur mit lächerlichen Strafen bedacht. Wem all diese Fälle so bewusst sind wie mir, wer, wie ich darüber informiert es, dass der deutsche Rechtssaat faktisch längst aufgehört hat zu existieren, wer ferner weiß, dass es in Deutschand keine Gewaltenteilung gibt, sondern die Justiz von Erlassen und Verfügungen abhängig ist, der wird verstehen, dass diese lächerlichen Urteile gegen Wahlfälscher – meistens von rotgrün – natürlich von der Merkelrgeirung nicht nur erwünscht, sondern gedeckt wird.
Ich bezweilfe, dass das offizielle AfD-Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl korrekt war. So wie ich bezweifle, dass, wenn etwa die NPD auf verdächtige 4,9 Prozent kommt, da irgendetwas mit rechten Dingen zugegangen ist.
Alles ist heute getürkt. Vor allem die Briefwahlen. Wer sich für diese bequeme Wahl entschieden hat, der kann seinen Wahlzettel, sollte er für die AfD oder andere patriotiosche Parteien gestimmt haben, auch gleich in den Mülleimer werfen. Denn in den Ratshäusern und Landratsämtern, wo diese Briefwahlen ankommen, sitzen linke Wahlfälscher, die nur darauf warten, Briefwahlen für AfD gleich in der Aktenshredder zu werfen. Es gibt nämlich keinerlei Kontrolle, wer per Briefwahl abgestimmt, genauer: Wer seine Briefwahl auch per Post abgeschickt hat. Der staatlichen Willkür sind Tür und Tor geöffnet.
Bedenkt man, dass in der repräsentativen Demokratie – in einer solchen leben wir – der einzige wirksame politische Akt der sog. “Souverän” in der Abgabe seiner Stimme liegt, bedenkt man, dass sich das ganze demokratische Modell der westlichen Welt auf diesen einen Akt konzentriert, dann sind Wahlfälschungen nicht nur Bagatelldelikte, wie sie von kriminellen Gerichten eingestuft werden. Dann sind sie subversive Eingriffe in das Hoheitsrecht des Souveräns, in sein höchstes Gut, was ihm seitens des Grundgesetzes zukommt.
Denn laut Grundgesetz entscheidet allein er, wohin Deutschland zu steuern hat. Entscheidet er anders als es das linkspolitisch Establishement erwartet, und greift diese dann zu Wahlfälschungen großen Ausmaßes, dann haben wir es mit nichts Geringerem als einem kalten Staatsputsch zu tun. Denn jene, die die Stimmen auszählen, sind meist Mitglieder von Parteien, Und die NWO-Parteien haben – angeblich – 90 Prozent der Wähler hinter sich.
Überprüft werden kann das nicht. Denn die Wahlfäschungen sind bestens organsiert und entziehen sich jeder wirksamen Kontrolle. Es “verschwanden” ganze Wahlbehälter mit tausenden Stimmen, und ich erinnere an einen Bericht anlässlich der letzten Bundestagswahl, wo sich eine Hamburger Familie, die geschlossen die AfD wählte, beschwerte, dass die offiziellen Ergebnisse ihres Wahlbüros, wo sie gemeinsam zur Wahl antrat, bei null Stimmen für die AfD lagen.
Hier einige Fälle aus der Vergangenheit, die zeigen das Wahlfälschungen sytematisch sind und überwiegend von Rotgrün gesteuert werden:
Beispiel 1: Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen)

Fast alle Wahlfälscher zugunsten der Linkspartei waren Moslems. Allein dies würde ausreichen, die Linkspartei als eine kriminelle Partei darzustellen – und jeden an dieser Fälschung beteiligten Moslemsofort auszuweisen.
Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. (Quelle) Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer! Denn diejenigen, die die Wahlstimmen zählten, waren Linke, Genauer: linke Kriminelle – eine Wahlmafia der Mauermörderparei “Die Linke”.
Nun, wer glaubt, dies sei eine Sensation: Ist es nicht. Sie taten das, was gute alte DDR-Manier war. Und man darf 100prozentig sicher sein, dass dies nicht der einzige Wahlkreis ist, in dem Linke die Wahl – und damit DAS zentrale Instrument des Souveräns zur Bestimmung der zukünftigen Politik – mit Füßen traten. Man darf auch sicher sein, dass die AFD bei der letzten Bundestagswahl nicht auf 12,6, sondern vermutlich auf 25 Prozent oder mehr gekommen wäre, wenn man den Wahlfälschern auf die Hände geschaut hätte.
Ihr bestes Manipulationsinstrument sind Briefwahlen. Niemand weiß genau, wer per Briefwahl gewählt hat. O ja: Man weiß, wer eine Briefwahl beantragt hat. Aber ob der Beantrager auch tatsächlich auch die Briefwahlunterlagen abgeschickt hat: Niemand kann dies überprüfen.
Daher ist es ein offenes Geheimnis, dass in den Büros der Kommunen, wo die Briefwahl-Unterlagen eintreffen, eine ganze Schwadron von geifernden Wahlfälschern sitzen, die die Briefwahlunterlagen öffnen – und, kaum, dass sie sehen, dass wieder jemand die AFD gewählt hat, schwups dem Schredder anvertrauen.
Frankreich etwa hat aus just diesen Grund die Briefwahl verboten.
Deutschland wird´s nicht tun: Denn die Briefwahl ist das beste Mittel, die AFD niemals hochkommen zu lassen. Doch es gibt noch ganz andere miese Tricks, mit denen diese kriminellen Wahlfälscher der Linkspartei arbeiten
Beispiel 2: Erneut wurden Ausländer als “nützliche Idioten” missbraucht Linke Wahlfälschung in der Provinz
Fünf Mitglieder beziehungsweise Unterstützer der Partei Die Linke müssen sich vor dem Landgericht Osnabrück verantworten, darunter der Fraktionsvorsitzende.
In 34 Fällen sollen die Männer im Alter zwischen 37 und 56 Jahren bei Bürgern mit Migrationshintergrund geklingelt und mit ihnen oder für sie die Briefwahlunterlagen ausgefüllt haben. Manche der Betroffenen sollen gar nicht gemerkt haben, dass sie per Brief wählten. Knapp 50 Zeugen werden bis Ende Mai in dem Prozess gehört.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Wahlfaelschung-Linken-Politiker-vor-Gericht,quakenbrueck248.html
Soweit lief also alles ganz gut, zu gut. Denn während man sich in der DDR an Traumergebnisse der Partei gewöhnt hatte, fiel in Quakenbrück der überdurchschnittliche Wahlerfolg der (mutmaßlichen) linken Wahlbetrüger dann doch noch auf:
Der Verdacht der Manipulation war wegen des ungewöhnlich guten Abschneidens der Linken in Quakenbrück aufgekommen. Ein Teil der Wahl wurde im März 2017 wiederholt: Gut 1.500 Briefwähler stimmten erneut ab.

Als Ergebnis der Wahlwiederholung verlor die Linke zwei ihrer zuvor sieben Sitze im Rat.

Linke Wahlfälschung in der Provinz


Wer nun aber denkt, dass dort nur antidemokratisch sozialisierte Linke als Fälscher auftraten (mutmaßlich), der irrt. Auch eine FDP-Abgeordnete, ebenfalls aus Quakenbrück, wurde bereits wegen Wahlfälschung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung und zu einer Geldbuße verurteilt. Muster- und Qualitätsdemokraten unter sich. Es sind die, die in aller Regel der AfD vorwerfen, sie stelle das demokratische System in Frage.
Beispiel 3: Anzeigen gegen Brandenburger Landtagsabgeordnete wegen möglichen Wahlbetrugs
Linke Parteien im Visier:

Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Brandenburger Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) wegen Wahlbetrugs ermittelt, gibt es nun offenbar auch gegen Linken-Politiker anonyme Anzeigen.
Beschuldigt werden nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ die Landtagsabgeordneten der Linken, Peer Jürgens aus Beeskow (Oder-Spree) und Torsten Krause aus Lychen (Uckermark), die beide im jeweiligen Kreistag sitzen.

Der Vorwurf: Sie wohnen in Wirklichkeit gar nicht dort, sondern in Potsdam.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403736/62249/Anzeigen-gegen-Brandenburger-Landtagsabgeordnete-wegen-moeglichen-Wahlbetrugs-Linke.html

LINKE Wahlfälscher ?


Kosanke als Erster verdächtigt
Damit stehen nach Eichelbaum und dem SPD-Landtagsabgeordneten Sören Kosanke, dem bereits im Januar vorgeworfen worden war, er habe bei der Kommunalwahl 2008 in Teltow (Potsdam-Mittelmark) kandidiert, obwohl der dort gar nicht gewohnt habe, zwei weitere Brandenburger Politiker unter dem Verdacht des Wahlbetrugs. Bei der Linken gab man sich am Wochenende reserviert.
Beispiel 4: Rote Seilschaften: Linker Wahlfälscher kassiert Kuschelurteil von linkem Richter
Aber nein, „Die Linke“ habe ja nichts mehr mit der SED gemein. Außer die Perfektion der Wahlfälschung. Wenn es dann doch mal auffliegt, sitzen alte SED-Genossen bereit, um einem auch vor Gericht aus der Patsche zu helfen. Nachricht vom 26. Oktober 2017 aus dem Weblog “Halle-Leaks“:
Wegen schweren Betrugs mit Steuergeldern und Wahlfälschung hat das Landgericht Potsdam den ehemalige Brandenburger Landtagsabgeordnete Peer Jürgens (Linke) zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.
Damit milderte das Landgericht am Mittwoch das Urteil des Amtsgerichts, das den 37-Jährigen im Februar wegen Betrugs mit Fahrtkosten- und Mietzuschüssen in Höhe von knapp 87.000 Euro zu 14 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt hatte.
Da die Staatsanwaltschaft eine höhere Strafe gefordert hatte und Jürgens zunächst einen weitgehenden Freispruch, später eine geringere Strafe erreichen wollte, war der Prozess neu aufgerollt worden. Quelle: rbb24.de
Beispiel 5: Quakenbrücker Linken-Politikerin erhält wegen Wahlfälschung acht Monate zur Bewährung
24.06.2019: Urteil im Wahlfälscher-Prozess
Quakenbrück/Bersenbrück. Dass das verfassungsgeschützte Recht auf geheime und unmittelbare Wahlen einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, auf das man keinen Einfluss nehmen darf, weiß spätestens seit dem Urteil des Amtsgerichts Bersenbrück auch Linken-Politikerin Adolina Gordon. Sie wurde zu acht Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt. (Quelle)
Beispiel 6: Auch in der CDU gab es einen Briefwahlskandal – Wahlfälscher Gebhardt packt aus
Im Skandal um Wahlfälschungen in Stendal hat der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt den Ex-Kreischef Wolfgang Kühnel belastet.
Magdeburg/Stendal l Der 45-jährige Holger Gebhardt machte einen aufgeräumten Eindruck, als er am Freitag um kurz nach 10 Uhr den Raum 005 im Magdeburger Landtag betrat und vor dem Untersuchungsausschuss als Zeuge Rede und Antwort stand. Mehr als drei Stunden beantwortete er geduldig und ausführlich die Fragen der Ausschussmitglieder. Gebhardt sitzt derzeit in Halle seine Haftstrafe ab, die er im März 2017 vom Landgericht Stendal aufgebrummt bekommen hatte.
Zweieinhalb Jahre Haft wegen Wahlfälschung hatte der ehemalige CDU-Stadtrat bekommen, weil er 2014 bei der Kommunalwahl hunderte Stimmen gefälscht hatte.
Ganz offensichtlich ist Gebhardt aber nicht mehr daran interessiert, als alleiniger Akteur für die Wahlfälschung gerade stehen zu müssen. Neben der Haftstrafe droht ihm auch noch eine Schadensersatzforderung, den die Stadt Stendal wegen notwenig gewordener zwei Wiederholungswahlen geltend macht.
Zur Wahlfählschung angeleitet
Im Untersuchungsausschuss benannte Gebhardt am Freitag den ehemaligen CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel als denjenigen, der ihn bei der Wahlfälschung angeleitet hatte… Kühnel habe ihn im November 2013 in einem Gespräch ermuntert, Briefwahlunterlagen zu manipulieren. Als Hilfsmittel sollte er einen Aktenordner mit Namen, Adressen und Unterschriften bekommen. „Er solle sich keine Sorgen machen“, habe Kühnel ihm gesagt. Man habe „damit“ bereits gute Erfahrungen gemacht.
Als die Wahl näher rückte habe, er den Ordner erhalten. Kühnel habe ihn angewiesen, auf den Wahlzetteln die Stimmen für den Kreistag 50:50 auf ihn und auf Hardy Peter Güssau zu verteilen. Für den Stadtrat sollte Gebhardt selbst profitieren… (Quelle)
Fazit
Deutschland wurde dank der Wiedervereinigung, die in Wahrheit eine feindliche Übernahme der kleineren, aber ideologisch bestens geschulten DDR gegen die westdeutsche Bundesrepublik war, ein sozialistischer Bananenstaat:
Alles ist links geworden: Medien, Politik, Justiz, ARD&ZDF – selbst die Kindergärten werden von linken “Erzieherinnen” geführt. Von den Schulen und Unis ganz zu schweigen.
Es bedarf eines eisernen Besens, mit diesem Augiastall aufzuräumen.
Mit Kerzenmärschen und Unterschriftenlisten ist da nicht mehr gegen anzukommen.Alle Fälscher und ihre Auftraggeber müssen wissen: Egal, wie sie nun bestraft werden von einer Justiz, die eh links und eh keine unabhängige, sondern von der Exekutive (Regierung) abhängige Gewalt ist:
Ihre wahre Bestrafung folgt an dem Tag, an dem die Deutschen wieder ihre Hausmacht übernommen haben.
Wehe den Besiegten. Denn diesmal wird es nicht so glimpflich anlaufen wie 1990: Die SED- und Stasi-Kader sowie all jene, die am Völkermord an den Deutschen arbeiten, müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die muss nicht legal in einem Gerichtssaal erfolgen: Sie wird vom “Pöbel”, vom “Dunkeldeutschland,” vom “Pack” in eigener Regie durchgeführt werden.

Aus dem Michael Mannheimer Bloq

 

Das folgende ist meine persönliche Meinung

Ich muss dabei betonen, dass ich kein AFD-Wähler bin, beziehungsweise nicht wählen gehe, da laut BVerfG Wahlen schon sei 1956 untersagt sind, aber wenn dann schon gewählt wird ( was ich, wie gesagt, nicht verstehe, denn durch Wahlen geben wir, das Deutsche Volk unsere Stimme in die Hände von denen da Oben bzw. sie sind ja mehr die da Unten [unterste Schublade]) und wundern uns bzw. Ihr wundert Euch, dass sie mit Euch machen was sie wollen.

Für was stimmt Ihr;

Für Gerechtigkeit (gibt es nicht mehr)

Für ein besseres Leben für UNS (vergiss es, denn das wird nicht mehr passieren, jedenfalls nicht mit allen diesen Leuten, die Heute über Euch bestimmen)

Einklang unter den Menschen (dafür ist der Streit und Frust zu gross)

Für Unsere Heimat (gibt es nicht mehr, denn das Unsere Heimat, hat sich erledigt)

Es gíbt noch so viele Punkte, aber die kennt Ihr ja selbst und trotzdem wählt Ihr immer noch Eure Schlächter; Ich kann Euch nicht verstehen, denn es gibt eine, nur eine Möglichkeit dieses alles zu verhindern, aber Ihr reitet immer noch und immer wieder den Esel der Euch uns Verderben führt.

Euch zu informieren kostet nichts und dauert vielleicht mal 30 Minuten um einen Überblick zu bekommen und wenn es Euch nicht gefällt was Ihr lest, dann könnt Ihr alles beiseite legen und weiterhin auf dem alten Esel reiten, denn Ihr seid schon  auf dem Weg ins Verderben.

Meine ganz persönliche Meinung, guckt mal in die Seite der Verfassunggebende Versammlung ( ich weiß Eurer Meinung nach sind wir Reichsbürger und das ist absoluter Schwachsinn, denn es gibt nur DIESEN Weg aus dem Dilemma und das sollte auch in Eure Dickköpfe ein dringen.

Viel Spaß bei der Lektüre und schreibt mir wenn Ihr angekommen seid.

Euer Juergensvv

Zur Sachsenwahl: Mehr Souveränität für Sachsen!

Von Hanno Vollenweider, Sa. 31. Aug 2019
Die Sachsen sind helle, tüchtig und haben Schneid. Sie sind der einzige deutsche Stamm, der es bis zuletzt wagte, Kaiser Karl dem Großen die Stirn zu bieten. Sie wollten sich nicht vom Christentum indoktrinieren lassen und wehrten sich, im großen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation aufzugehen. Das Reich gibt es heute nicht mehr, die Sachsen aber haben Karls Unterdrückung widerstanden. Und auch ihren Charakter haben sie behalten. Hanno Vollenweider mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Souveränität.
Die Kuh, die man melkt, sollte man nicht verhungern lassen
Heute haben die Sachsen wieder Probleme mit einem Großen. Das Leben wird ihnen schwergemacht, denn das „Großreich Brüssel“ regiert über Berlin überall hinein und das nicht nur zu Sachsens Bestem.
Heute stehen die Sachsen mit den dritthöchsten Gewerbesteuern in Deutschland mit an der Spitze der Steuerzahler in Europa. Der sächsische Mittelstand ist der starke Ochse, der einen schweren Karren zieht. Sachsen hat das Zeug und den Gründergeist, zur treibenden Innovationskraft für Europa zu werden und Neuansiedlungen von Unternehmen zu unterstützen, wird aber ausgebremst.
Was die Sachsen und ihr bodenständiger, findiger, fleißiger, sächsischer Mittelstand erarbeitet, versickert durch unsinnige Regulierungen, EU-Auflagen, enorme Geldabflüsse in EU-Fördertöpfe und ausufernde Verwaltung. Die Kommunen leiden unter Schulden und jämmerlichen Etats. Die Kuh, die man melkt, sollte man aber nicht verhungern lassen.
Was Sachsen wirklich braucht
Sachsen braucht eine Politik, die den Mittelstand fördert, statt ihn zu ersticken und auszubremsen. Eine Politik, die den Raum und die Mittel gibt, Unternehmergeist mit Freude und Tatkraft in neue Unternehmen, neue Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und meisterliche, gute Produkte umzusetzen. Der Mittelstand braucht freie Bahn und solide ausgebildete Gesellen und Meister für überregional geschätzte Produkte.
Sachsen braucht eine neue Generation von Gründern, gut Ausgebildeten und Selbstverantwortlichen. Bürokratische Hürden, die Neugründungen verhindern, tragen dazu nicht bei. Stattdessen braucht es Bürgschaften und Wagniskapital. Statt ideologisch abgehobene Abiturienten braucht Sachsen eine gute Ausbildung für Handwerk und Gewerbe.
Dazu gehört auch die Freiheit des Handels. Keine globalen Freihandelszonen, die Dumpinglöhne erzwingen, sondern wieder faire Handelsbeziehungen, wie Sachsen sie traditionell mit Osteuropa und Russland pflegte. Die Sanktionspolitik der Bundesregierung hat – gerade in Sachsen – großen Schaden angerichtet. Wichtige Märkte und Partner wurden abgeschnitten, die Versorgung mit Rohstoffen unsicher.
Die Sachsen sollten ihre Zukunft wieder in die eigenen, starken Hände nehmen
Dabei hat Sachsen viel zu bieten: Das Elbsandsteingebirge, das Erzgebirge, das Vogtland sind Juwelen, landschaftlich wie wirtschaftlich. Hier könnte der innereuropäische Tourismus aufblühen. Sonderwirtschaftszonen könnten neue Impulse für alteingesessene und neue Unternehmen geben und gerade für die kleinen Betriebe einen Schutzwall vor dem Tsunami gesetzlicher Vorschriften bilden.
In Sachsens Mittelstand wächst die Unzufriedenheit. Die Steuern, Auflagen und Zwänge des EU-Großreiches über Berlin werden zur Last. Die Sachsen sollten ihre Zukunft wieder in die eigenen, starken Hände nehmen.
Höre, Rübezahl, was wir dir sagen,
Land und Leute, die sind nicht mehr frei.
Nimm die Keule, wie in alten Tagen,
schlage Hader und Zwietracht entzwei.
(Aus dem Volkslied: Hohe Tannen)
*
Dieser Text erschien zuerst auf der Seite der Vereinigung der Freien Medien. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung dieser. Teaser und Zwischenüberschriften durch JFB.

Grüne wollten Sie zum Schweigen bringen: Flüchtlingshelferin packt aus

Wir denuzieren dich beim Arbeitgeber. Du hast zu Schweigen. Das sind keine Forderungen von Muslimen, sondern von deutschen Grünen (3D-Prinzip Dämonisieren, Diffamieren, Denunzieren). So berichtet es diese Flüchtlingshelferin. Doch warum sollte die Frau schweigen? Nun: Die Flüchtlingshelferin wollte über die Wahrheit auspacken. Und sie stellte fest, daß die wir nur betrogen und belogen wurden. Endlich mal kein rechter Wahlwerbefilm, sondern ein Film von einer Basisinitivative für Flüchtlinge. Doch seht selbst:

Nun ruft die Ex-Flüchtlingshelferin zur Solidarität auf mit ihren eigenen Landsleuten auf. Und ja, wer noch irgendwelche Zweifel hatte, was wahrhaftig und was falsch ist, der hat für die morgigen Wahlen eine Entscheidungshilfe.

aus Bayern ist frei

Tausende Afghanen und Pakistaner auf der Balkanroute gestrandet Die Ruhe vor dem Sturm

In Bosnien versuchen Tausende Männer aus Afghanistan und Pakistan, sich nach Mitteleuropa durchzuschlagen. In der Grenzstadt Bihac herrscht blankes Chaos. Schleuser und Taxifahrer haben Hochkonjunktur.

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Jung, männlich, alleinstehend: In der bosnischen Grenzstadt Bihac sammeln sich Wirtschaftsflüchtlinge aus Pakistan und Afghanistan zur Weiterreise nach Zentraleuropa
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit befinden sich im Grenzgebiet zwischen Bosnien und Herzegowina und Kroatien Tausende von Migranten, die den Weg nach Deutschland und in weitere Staaten Mittel- und Nordeuropas suchen. Die überregionale österreichische Tageszeitung ›Die Presse‹ (Wien) berichtet, dass es sich bei den Wirtschaftsflüchtlingen weniger um Syrer, sondern fast durchweg um Migranten aus Afghanistan und Pakistan handelt. In den bosnischen Städten Bihac und Velika Kladusa sei die Lage besonders dramatisch. Trotz der angeblichen Schließung der Balkanroute gelingt es offenbar nicht, den Zustrom außerhalb der EU-Außengrenzen aufzuhalten.
›Die Presse‹ schreibt dazu: »Waren es vor vier Jahren vor allem Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten Syriens – darunter viele Familien –, sind es heute fast nur noch alleinstehende, junge, männliche Wirtschaftsflüchtlinge im Alter von 18 bis 30 Jahren, überwiegend aus Pakistan und Afghanistan.«
Mindestens 20.000 Migranten soll es bisher gelungen sein, über Kroatien in weitere EU-Staaten einzureisen. Das harte Vorgehen der kroatischen Polizei bleibe unwirksam, weil professionelle Schlepper ausgeklügelte Routen und Methoden nutzen. Einer Karte der »Internationalen Organisation für Migration« (IOM) zufolge findet die eigentliche aktuelle »Flüchtlingskrise« daher nicht im Mittelmeer, sondern auf der angeblich dichten Balkanroute statt.
Im Herbst geht es richtig los
Dazu heißt es in dem österreichischen Zeitungsbericht weiter: »2019 kommen täglich etwa 180 bis 220 Migranten in Bihac an, bis zu 8.000 halten sich ständig dort auf. Bei einer Stadtbevölkerung von etwa 35.000 bewirkt das riesige soziale und gesellschaftliche Probleme. Alle meine Gesprächspartner erwarteten ein starkes Ansteigen der Migration im Herbst. Das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung steigt bedrohlich. Die Zahl der Einbrüche, Raubüberfälle etc. steigt rapide an, ebenso die gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Migranten«, so die Presse.

Aufnahmezentrum für Migranten in Bihac: Die bosnische Stadt wird von der EU weitgehend im Stich gelassen
Die Stadt Bihac wird von der EU vor Ort weitgehend im Stich gelassen. Allerdings: Das Taxigewerbe boomt. In Bihac gab es bis vor zwei Jahren nur zwei Taxis. Mittlerweile sind es mindestens 30 Fahrzeuge. Pro Nacht sollen etwa 400 »Flüchtlinge« und Migranten, begleitet von Schleppern, welche die Camps in Bihac verlassen, um per Taxi nach Westen und Norden zu gelangen.
Trotz rund 24 Millionen Euro, die die EU seit 2018 für Migrationskontrolle, Unterbringung und Grenzsicherung in Bosnien und Herzegowina sowie für die Förderung »freiwilliger Rückkehrer« bereitgestellt hat, scheinen die Dämme kurz davor zu sein, zu brechen.
Griechen winken einfach durch
Hintergrund ist, dass die griechische Regierung unter Alexis Tsipras die »Flüchtlinge« und Migranten nach Serbien und Nordmazedonien zuletzt einfach immer öfter durchgewunken hat. Ganz offensichtlich werden die »Flüchtlinge« dann von Südosteuropa aus weiter Richtung Westeuropa durchgelassen, weil keiner der EU-Staaten eine Verantwortung für die Lösung dieser stillschweigend vor allem auf Bosnien abgewälzten Last übernimmt.
Hinzu kommt: Die Türkei, die mit 3,5 Millionen Migranten vor allem syrischer Provenienz die größte »Flüchtlingspopulation« der Welt beherbergt, sieht es auch nicht mehr ein, warum sie der »Ausputzer« sein soll.
EU: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
Die EU-Staats- und Regierungschefs halten es derweil mit den drei chinesischen Affen: »Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!« Die Wiener Zeitung ›Die Presse‹ warnt: »In Österreich aber muss uns eines klar sein: Wer Europa im Süden oder Südosten betritt, kommt früher oder später zu uns in den Norden.« Die durchweg männlichen »Flüchtlinge« aus Afghanistan und Pakistan seien »zum Äußersten entschlossen«.
Für Nachschub an potenziellen Messerstechern dürfte also gesorgt sein!

übernommen aus Deutschland-Kurier

 

 

 

Wenn Journalisten uns die CO2-Steuer und Maut für Alle schönreden wollen…

Die CO2-Steuer soll das Meisterstück der ehemals Volks-, heute Untergangs-Partei SPD werden.
Umweltministerin Svenja Schulze rettet das Klima, denn die Steuer muss kommen.
„Nur so wird es weniger CO2-Ausstoß geben.“
„Nur so, werden wir alle gerettet und die drohende Klimakatastrophe abgewendet.“
„WEIL SIE SO SOZIAL IST, DASS ALLE DABEI GEWINNEN.“

Das Prinzip ist folgendes:
Der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen wie
Kohlendioxid bekommt einen Preis pro Tonne.
So wird teurer, was CO2
ausstößt und dem Klima schadet.
So viel zur Theorie!

Ein Artikel in der „Zeit„, will sie uns ebenso SCHÖNREDEN – Die Segenssteuer für das Klima.
„Die Mär von der unsozialen Klimasteuer„, lautete die Schlagzeile.
Die berechtigte Kritik aus Wirtschaft und Politik und Gesellschaft straft der Autor mit Spott und Hohn ab und rechnet uns die Steuer schön, die dem „Normalbürger“, sprichwörtlich Sack und Seele kosten wird.
Gemeint ist jener Normalbürger, der nicht das Glück hat, in den Städten, für Peanuts aller paar Minuten mit S-, oder U-Bahn von A nach B tingeln zu können.
Gemeint ist der Normalbürger, der jeden Tag (im besten Fall) zwischen 25 und 50 km zu seiner Arbeit fahren muss, ohne die Chance auf eine halbwegs verlässliche und vor allem überhaupt existierenden Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen zu können.
Wenn man von der Zumutbarkeit eines Arbeitsweges, laut SGBIII ausgeht, so sind im Regelfall Pendelzeiten von insgesamt
maximal zweieinhalb Stunden für den Normalbürger zumutbar.
Heißt im Umkehrschluss, dass der arbeitenden Bevölkerung auf dem Land mindestens eine Wegstrecke vom bis zu 90 km zugemutet werden kann.
Und genau jene Bürger werden die Leidtragenden dieses weiteren Aderlasses sein.
Denn genau jene Steuer wird den arbeitenden Menschen noch den letzten Rest an Ersparnissen und vor allem erschwinglicher Mobilität kosten.

Der Autor des Artikels fabuliert vollmundig über die „wahren“ Vorteile der CO2-Steuer, deren zusätzliche Millionen angeblich NICHT im Steuer(mo)loch des Staates verschwinden werden, sondern dem Bürger (angeblich) z.B in Form von einer Pauschale von 140,-€/Jahr zugute kommen.
Womit der Bürger (angeblich und ich denke auch ausschließlich nur nach den Tagträumen des Autors) sogar finanziell besser gestellt sein würde, als zuvor.
Das war für mich der Brüller des Tages, wenn man diesen Blödsinn mit sarkastischen Worten umschreiben will.
Zum 1.) Wir wissen aus der Erfahrung sehr genau, dass Steuern, nicht erst seit heute, einmal im Staatssäckel gelandet, auch „zweckentfremdet“ ausgegeben werden.
Dazu braucht man sich nur unsere maroden Straßen, nach jedem halbwegs kalten Winter oder heißen Sommer anzuschauen.
Oder/und die ständigen Flickschustereien, auf den Autobahnen, die in regelmäßigen und zig Kilometer unfassenden Dauerbaustellen münden.
Für diese Flickschusterei zahlen WIR schon eine teure KfZ-Steuer von jährlich rund 9 Milliarden Euro, deren Zweckentfremdung sogar vom Bundesfinanzministerium offen propagiert wird.

Broschüre zur KfZ- Steuer/ Bundesfinanzministerium 2019
Zudem zahlen wir eine Mineralölsteuer, die man heute allerdings Energiesteuer nennt, die jedem Bürger der auf sein Auto angewiesen ist, regelmäßig bei jedem Tankstellenbesuch die Blässe ins Gesicht treibt.

Bundesfinanzministerium 2019
Auch diese Steuern verpuffen im tiefschwarzen Schlund des Staatssäckels.

Zum 2.) Was uns, weder der Autor des genannten Artikels, noch die CO2-Steuer-Populisten der Grünen, die im Augenblick die gesamte Regierungspolitik mit der Klimahysterie vor sich her treiben verraten ist die Tatsache, dass es eine Steuer der Reichen sein wird.
Nicht eine Steuer, welche die Reichen schröpfen wird.
Nein, wenn es eine jährliche Ausschüttung geben sollte, so wird sie an jene ausgeschüttet, die sich die neuen, „klimaschonenden“ Technologien und Bauweise finanziell leisten können.
Jeden anderen Bürger, der nicht der reichen Mittel-, und Oberschicht angehört oder ein, von öffentlichen Verkehrsmitteln verwöhnter Städter ist, wird diese Steuer in dramatischer Weise weiter zur Unterschicht degradieren.
Denn er, der Normalbürger kann sich, mit seinem knappen Gehalt oder Lohn sicher kein E-Auto leisten, das den, zudem noch den sich den heute schon teuren und sich sprunghaft weiter verteuernden Strom, als Quelle für die Fortbewegung des besagten Vehikels leisten können. Noch sein Haus und die entsprechenden Attribute für teures Geld zu einer Hochburg an Energieeffizienz zu machen.
Wer das kann und somit in den Genuss von vielen angepriesenen, staatlichen Vergünstigungen kommen wird, ist schon klar.
Im besten Fall, der Oldtimer-Unikate sammelnde, nicht auf’s Geld angewiese Porsche-Cabrio fahrenden Immobilienspekulant, der sich über die CO2-Steuer nur ins Fäustchen lacht, da er seinen Hauptsitz sowieso in irgendeinem Steuerparadies außerhalb Deutschlands hat.
Oder wer ein Bundespolitiker der Grünen ist, selbst kein E-Auto fährt und jedes Jahr zig Flüge in aller Herren Länder unternimmt, um angeblich dort für den Klimawandel zu recherchieren.
Also jene Nutznießer, die es so oder so nicht anhebt, wie es der Mittel, und der Unterschicht im Lande geht.

So scheint auch jenem „Zeit“-Schreiberling völlig entgangen zu sein, dass mit dieser Steuer, innerhalb kürzester Zeit nicht nur diese Preise für Energie und Kraftstoffe steigen werden:

Quelle: Spiegel-Online/ Berechnung nach 180,-€ pro Tonne CO2
Wohlgemerkt, dies sind nur die Kosten für Energie, Heizung und Sprit.

Die eigentlichen Teuerungen kommen erst noch.
Spiegel online rechnete auch die Teuerungen von Lebensmitteln auf, allerdings ausschließlich nach dem CO2-Ausstoß der bei der Produktion der entsprechenden Lebensmittel entstehen:

Quelle: Spiegel-Online

Was man in der Spiegel-Online Rechnung aber außer Acht lässt, ist die Tatsache, dass Konsumgüter, die mit Schiff, Flugzeug, Bahn oder LKW transportiert werden müssen, sich dadurch ebenfalls noch viel weiter verteuern werden.
Dies betrifft fast 96 % aller Konsumgüter, die in Deutschland vertrieben werden.
Die Teuerungen werden also noch weitaus dramatischer steigen, als hier vorgerechnet.
Siehe Frankreich.
Zudem brauchen wir uns auch keine Sorgen mehr um die Rückzahlung der geplanten PKW Maut zu machen, die man uns zu noch vor Kurzem mit KfZ-Steuervergünstigung schön geredet hat.
SIE IST VOM TISCH – Juhu!
Nein…, leider nicht JUHU!
Die Maut kommt trotzdem, da ja Verträge schon (hinter verschlossenen Türen) geschlossen und die Technik schon zum größten Teil verbaut ist.
Sie kommt, die PKW Maut!
ABER OHNE RÜCKZAHLUNG an uns, die Bürger.

KLIMASCHUTZ ALSO ZU LASTEN DER UNTEREN MITTELSCHICHT UND DER ÄRMSTEN UNSERES LANDES.
!WIE ES IMMER SCHON WAR!

Nur ganz nebenbei:
In Frankreich war die 2013
eingeführte und das jährliche, schrittweise Anheben der CO2-Steuer
einer der Hauptauslöser für die Proteste der „Gelbwesten“.
Weil dadurch
auch die Preise für Treibstoffe und somit aller Konsumgüter gestiegen sind, wurde die CO2-Steuer zum Streitpunkt, an dem sich die „Gelbwesten“-Proteste entzündeten.

Wird diese Steuer in Deutschland ratifiziert, sollte sich niemand wundern, wenn wir binnen kürzester Zeit ähnliche Verhältnisse, wie in Frankreich haben werden.
Denn selbst der deutsche Michl kann nicht unendlich seinen Buckel krümmen, wenn man ihn prügelt.
Euer Matze Lentzsch

Ist es gut oder schlecht, Haltung zu zeigen?

 


Von Jürgen Fritz, Mo. 15. Jul 2019
Haltung zeigen ist a priori sicherlich nichts Schlechtes, jedoch kommt es offensichtlich auf die jeweilige konkrete Ausformung derselben an. Viele Menschen haben die Haltung: „Zuerst sich möglichst in Übereinstimmung mit der jeweiligen Mehrheit festlegen, dann Fakten und Argumente zusammentragen, welche die eigene Haltung stützen, und alles ausblenden (ignorieren), was die eigene Position widerlegt oder schwächt, notfalls jeden, der so etwas vorträgt, mundtot machen, um nicht hören zu müssen, was der andere sagt, und auch kein anderer es hören oder lesen kann.“ Wie könnte dagegen eine redliche Haltung aussehen, die jenseits des Opportunismus und der Konformität angesiedelt ist?
Gar keine Haltung haben erscheint wenig Achtung einflößend, aber viele Haltungen sind noch schlimmer als gar keine zu haben
Überlegen wir als erstes, was es überhaupt bedeutet, wenn wir sagen, jemand soll oder möchte Haltung zeigen. Haltung – so jetzt nicht die Körperhaltung gemeint ist – bedeutet: bestimmte Wert- und Moralvorstellungen zu haben, eine bestimmte Gesinnung in sich zu tragen, also eine grundsätzliche Denkweise, die seinen Handlungen, Zielsetzungen, Aussagen und Urteilen zu Grunde liegt.
Ein Mensch, der keinerlei Gesinnung, keinerlei Haltung, keinerlei Grundüberzeugungen, keinerlei feste Wert- und Moralvorstellungen hat, wäre ein völlig profilloser Mensch, womöglich ein gnadenloser Konformist, Opportunist, letztlich wohl Egoist, der nur sich selbst und seine unmittelbaren Vorteile kennt. Im ersten Schritt könnten wir also feststellen: Überhaupt irgendeine Haltung zu haben, ist grundsätzlich nicht Schlechtes, während ein Mensch ohne jede Haltung uns meist eher wenig Achtung abringt.
Doch im zweiten Schritt, wenn wir es genauer betrachten wollen, kommt es offensichtlich darauf an, um was für eine Haltung es sich handelt. Radikal muslimische Sprengstoffexperten, die nicht nur sich, sondern für ihre dogmenhafte, gegen jede Kritik immunisierte Weltanschauung zig oder hunderte andere in die Lüfte reißen, haben offensichtlich auch eine Haltung, eine sehr klare sogar, für die sie bereit sind, in den Tod zu gehen. Nationalsozialisten hatten auch eine klare Haltung, insbesondere gegenüber Juden, Kommunisten oder Russen. Auch Neue Linke haben eine klare Haltung, insbesondere gegenüber der AfD. Wie könnte nun ein positives Beispiel einer Haltung aussehen? Zum Beispiel so.
Haltung zeigen? Ja bitte!
Erstens nie die Wirklichkeit (Realität) verleugnen, schönreden, verdrehen (Realismus), denn jede moralische Integrität setzt Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber voraus. Sprich immer wahrhaftig sein, a) sich selbst und b) anderen gegenüber, was jeglichen religiösen und ideologischen Fundamentalismus und Dogmatismus ausschließt.
Zweitens die eigene Freiheit und die der anderen soweit wie möglich achten (Liberalismus) und mithelfen, eine möglichst liberale, eine möglichst freiheitliche Gesellschaft zu errichten, die sich aber gegen Feinde der Freiheit schützt und die sich um eine gewisse innere Homogenität im Denken und Handeln, um gemeinsamen Grundhaltungen, gemeinsame Wertvorstellungen bemüht, welche aber nicht indoktriniert und dogmatisiert, sondern vorgelebt und anerzogen, dann aber auch kritisch und offen reflektiert werden.
Drittens zugleich eine möglichst hohe, im Idealfall die höchstmögliche Moralität (Charakterbildung) anstreben, was nur durch Erziehung und Bildung (gutes Vorbild, Einübung durch Gewöhnung, Reflexion und offene Diskussion) möglich ist. Denn wir alle sind ja keine Inseln, sondern jeder ist Teil einer Gesellschaft, ohne die er gar nicht bestehen könnte, ohne die er gar nicht überlebensfähig wäre, die aber nur funktionieren kann, wenn es auch gemeinsame Grundhaltungen und gemeinschaftliche Grundüberzeugungen gibt.
Eine liberale Grundhaltung wird aber nicht ihre liberalen und sonstigen Werte, die nicht kritisiert und nicht hinterfragt werden dürfen, mit Gewalt, Einschüchterung oder Indoktrination durchsetzen, sondern mit Fakten, also wahren Aussagen über die Wirklichkeit (Realitätsbezug) und Argumenten, was logisches Denken voraussetzt, mit Gedanken. Vor allem wird sie versuchen, durch persönliches Vorleben für sich zu werben und dabei Rückgrat zeigen. Denn wie sang einst Bettina Wegner?
„Gerade, klare Menschen wären ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zu viel.“