Sind Grüne und „Klimaretter“ wirklich „Gesinnungsethiker“?

Immer wieder ist zu lesen, Gutmenschen, Grüne und „Klimaretter“ seien „Gesinnungsethiker„. Ich halte diese Rubrizierung für nicht richtig. Sie alle sind primär, übrigens genau wie Sozialisten und Nazis, Teleologen (aus griech.: télos = Ziel), natürlich mit sehr unterschiedlicher Zielsetzung. Sobald das verstanden ist, wird auch klar, warum all diese Ideologen oft bis zum Äußersten bereit sind, wenn es sein muss, nur um das jeweilige Ziel, das als höherwertig angesehen wird, zu erreichen. Für sie alle gilt nämlich der Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel.
Tugendethik – deontologische Ethik – teleologische Ethik
Zunächst etwas zur Terminologie. In der Moralphilosophie spricht man eigentlich weniger von „Gesinnungsethikern“ und „Verantwortungsethikern“, das scheinen mir eher Laienbegriffe zu sein, die insbesondere der Soziologe Max Weber 1919 in seinem Essay „Politik als Beruf“ populär machte, der damit Politiker klassifizieren bzw. abqualifizieren wollte.
In der Moralphilosophie spricht man eher von: 1. Tugendethikern (hier gehören sogenannte „Gesinnungsethiker“ wohl am ehesten hin), 2. Deontologen (Pflichtethiker) und c) Teleologen oder Konsequentialisten (sogenannte „Verantwortungsethiker“ bei Max Weber oder „Erfolgsethiker“ bei Max Scheler).

Tugendethiker legen, anders als Teleologen, Konsequentialisten bzw. sogenannte „Verantwortungsethiker“, den Schwerpunkt des moralischen Urteils nicht so sehr auf die Handlungsfolgen und, anders als Deontologen bzw. Pflichtethiker, auch nicht so sehr auf die Handlung selbst , sondern mehr auf die Motivation, die Absicht, die der Handlung zu Grunde liegt, also auf das, was vor der Handlung liegt, ob dieses moralisch gut ist.

Gute Handlung – Gewöhnung – guter Mensch

Dabei gilt der Zusammenhang, den schon Aristoteles herausarbeitete und den die modernen Neurowissenschaften bestätigen: Gute Handlungen führen, wenn sie immer wieder ausgeführt werden, durch Gewöhnung zu guten inneren Dispositionen, zu einem guten Charakter, mithin einem guten Menschen, wenn man so will einem innerlich schönen Menschen. Ein solcher wiederum wird automatisch öfter gut handeln. Die guten Handlungen sind also für den Tugendethiker das Sekundäre, das sich aus dem guten Charakter, dem Primären, automatisch ergibt. Ziel ist also das Innere des Menschen, sein Wesen, seine Seele, seinen Charakter zu formen und tugendhaft zu machen.
Schwachpunkt aller Tugendethiken: Sie geben kein klares Kriterium an, was eine gute und was ein moralisch verwerfliche, eine schlechte Handlung ist. Hier haben vor allem deontologische Ethiken und auch teleologische ihre Stärken, die hier mehr oder weniger klare Kriterien für das moralisch Gute angeben. Typische Tugendethiker sind: Sokrates, Platon, Aristoteles, Buddha, Jesus, die christliche Morallehre, Thomas v. Aquin.Dies kann eine bestimmte Gesinnung oder eine feste Haltung sein. Solche Gesinnungen und Haltungen können aus ethischer Sicht sehr überzeugend sein, zum Beispiel die Gesinnung oder Haltung, a) jedem gegenüber gerecht sein zu wollen, b) nie zu lügen oder c) nie jemanden zu töten, zu foltern, zu vergewaltigen, d) keinen als bloßes Mittel für meine Zwecke zu benutzen, oder auch weniger überzeugend, zum Beispiel a) niemals Bluttransfusionen zuzulassen, weder bei sich noch bei seinem Kind, selbst wenn dieses dann stirbt, oder b) niemals eine als „heilig“ angesehene Schrift in Frage zu stellen.

 

Der Tugendethiker legt dabei sein Augenmerk vor allem darauf, feste psychische Dispositionen herzustellen, sprich auf Charakterbildung. Mit anderen Worten dem Tugendethiker geht es primär gar nicht so sehr um die einzelne Handlung, sondern mehr um die eigene Seele, dass sie so gut wie nur irgend möglich werde. Die guten Handlungen sind quasi Mittel zum Zweck, einen guten Charakter zu formen, aus dem  dann wiederum gute Handlungen entspringen. Solche Gedanken finden sich schon bei Sokrates, dann natürlich bei seinem Schüler Platon und dessen Schüler Aristoteles, wahrscheinlich auch bei Buddha, später dann wohl auch bei Jesus von Nazareth.

Tugendlehren

Platon nennt bezugnehmend auf sein Seelenmodell mit seinen drei Seelenteilen – Logos (Denkvermögen), Thymos (Wille) und Eros (Begehrungsvermögen) – vier Kardinaltugenden: Weisheit (die Tugend des Logos), Tapferkeit (die Tugend des Thymos), Besonnenheit (die Tugend des Eros) und Gerechtigkeit als übergeordnete Tugend, wenn alle drei Seelenteile im rechten Gleichgewicht sind.
Aristoteles, der eine umfassend ausgearbeitete Ethik vorlegte, nennt fünf Verstandestugenden (z.B. Weisheit, Klugheit = rechte Vernunft im Handeln) und elf Charaktertugenden (z.B. Tapferkeit, Besonnenheit, Freigiebigkeit, Großherzigkeit, Ehrbewusstsein, Seelengröße, Sanftmut, Wahrhaftigkeit … und Gerechtigkeit).
Thomas von Aquin, der bedeutendste mittelalterlich-christliche Denker, der den Aristotelismus mit der christlichen Lehre in Einklang zu bringen versuchte, ergänzt noch einige theologische Tugenden: Gottesglaube, Liebe, Hoffnung.
In der modernen Moralphilosophie sind diese tugendethischen Ansätze wieder im Kommen, insbesondere der ethische Aristotelismus.

Deontologie: Entscheidend ist die Handlung selbst, ob sie in sich gut ist

Ein einfaches Beispiel für einen deontologischen Ansatz wäre die goldene Regel: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Oder besser in der Positivformulierung, die umfassender ist: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ Hier ist nichts von Folgen erwähnt und auch nichts von Absichten, Motivationen und Charakter. Es wird rein auf die Handlung abgestellt und es wird eine Metaregel angegeben, welche Handlungen okay sind und welche nicht. Dies ist quasi eine Vorstufe zu Kants kategorischem Imperativ, der nochmals deutlich umfassender ist.
Die Moralphilosophie Kants ist der überragende deontologische Ansatz, neben der Tugendethik des Aristoteles das bis heute wohl beste ethische Konzept, das viele Stärken aufweist, insbesondere sehr viele Fälle unserer Intuition abdeckt und ein klares Kriterium für gute Handlungen liefert: nämlich ihre Verallgemeinerbarkeit, ihre Universalisierbarkeit. Vereinfacht ausgedrückt: Was, wenn das jeder täte? Genauer: Was, wenn jedes Vernunftwesen meine Handlungsmaxime hätte? Kann ich das wollen?

Beispiel: Der Schwarzfahrer in einem riesigen Zug richtet keinen messbaren Schaden an. Die Energiekosten steigen durch die eine Person nicht messbar an. Aber seine Handlungsmaxime – „Immer wenn ich Chancen gut stehen, nicht erwischt zu werden, fahre ich schwarz, schadet doch keinem“ -, verstößt zwar nicht gegen die goldene Regel, weil kein direkter Gegenüber vorhanden ist, dem weh getan würde, ist aber natürlich nicht verallgemeinerbar (Schmarotzerdenken). Würden alle so handeln, genauer: Hätten alle diese Handlungsmaxime, müsste die Bahn viel mehr Kontrolleure einstellen und die Preise würden deutlich steigen oder sie könnte gar ganz dicht machen.
Zur Beurteilung einer Handlungsmaximie stellt man sich am besten vor, es kämen Außerirdische auf die Erde, die uns intellektuell und technisch weit überlegen wären. Was würden wir wollen, wie die uns behandeln sollen? Welche Handlungsmaximen sollten diese und überhaupt alle Vernunftwesen haben?

Die Folgen der Handlung sind für Deontologen nicht das entscheidende Kriterium, ob eine Handlung gut oder schlecht ist

Kant distanzierte sich dabei deutlich von allen Konsequentalisten (Teleologen). Entscheidend für eine moralische Beurteilung könne nie sein, was hinten rauskommt, also die Folgen, und zwar aus mehreren Gründen nicht: a) Das Ergebnis, der Erfolg liegt oft überhaupt nicht in unserer Hand. Hans und Sophie Scholl und die Weiße Rose konnten das NS-Regime nicht stürzen. Sie hatten schlicht nicht die Mittel dazu. Ihr Widerstand war aber moralisch natürlich trotzdem richtig und gut, auch wenn sie das Regime nicht gestürzt haben, also keinen Erfolg hatten. Jemand einen Vorwurf zu machen, weil er etwas nicht verhinderte, was er gar nicht verhindern konnte, wäre ja absurd.
Entscheidend ist bei Kant der gute Wille: sich aus innerer Einsicht dem allgemeinen Sittengesetz zu unterwerfen und das Richtige zu tun, nur deshalb weil es gut ist. Es kommt also nur darauf an, ob dieser feste Wille, das Richtige, das Gute zu tun, da ist, mit allen negativen Konsequenzen für sich selbst, im Extremfall sogar ohne dabei positive Wirkungen zu zeitigen, sprich ohne einen Erfolg vorweisen zu können. Deswegen wird die Handlung nicht schlechter, ja nicht einmal moralisch weniger wertvoll.

Anderes Beispiel: Jemand ist sehr, sehr arm, spendet aber für eine gute Sache eine winzige Summe, die kaum etwas bewirkt, die – da insgesamt viele Millionen gespendet werden – überhaupt nicht ins Gewicht fällt, für ihn aber eine enorme Anstrengung und Einbuße darstellt. Dann hat diese Handlung, die gar nichts bewirkt, einen höheren sittlichen Wert, als wenn ein Multimilliardär eine Million gibt, die er gar nicht mal spürt.

Pflichtgemäßes Handeln aus schäbigen Motiven ist im Gegensatz zum Handeln aus Pflicht ohne sittlichen Wert
b) Während also der Tugendethiker den Schwerpunkt auf das Innere des Handelnden legt und der Teleologe auf die Handlungsfolgen, sind für den Deontologen, der immer primär auf die Handlung schaut und Handlungen beurteilt, gerade nicht die Handlungsfolgen entscheidend, gerade nicht die Konsequenzen, und zwar, das wäre dann der zweite Grund, auch deshalb, weil diese oft gar nicht abgeschätzt werden können. Beispiel: Ich rette jemandem nach einem Autounfall das Leben und der bringt direkt anschließend einen anderen oder gar eine ganze Familie, zu der er gerade unterwegs war, aus Rache oder Neid um, was ich aber nicht wissen konnte, da ich ihn nicht kannte.

c) Außerdem kann zwar etwas Gutes gezielt bewirkt und tatsächlich erreicht werden, das aber aus schäbigen Motiven. Beispiel: Jemand pflegt seinen kranken Vater, das aber nur deshalb, weil er/sie hofft, dass dieser dann in seinem Testament dann festlegt, dass ihm/ihr dann alles vererbt wird. Das Pflegen des Vaters ist natürlich trotzdem gut, aber die Handlung hat keinen moralischen Wert. Denn würde der Vater sein Geld an der Börse verlieren oder würde seine Firma in Konkurs gehen, würde der Sohn / die Tochter die Pflege womöglich sofort einstellen. Hier mangelt es also an einer moralischen Handlungsmaxime. Die Handlung ist pflichtgemäß, aber sie geschieht nicht aus dem sittlichen Pflichtbewusstsein, würde Kant sagen, sondern aus anderen Beweggründen und ist damit ohne sittlichen Wert, obschon sie gute Folgen bewirkt.

Teleologie: entscheidend sind die Handlungsfolgen

Nun zu den Teleologen oder Konsequentalisten („Verantwortungsethiker“). Diese achten primär auf das, „was hinten raus kommt“. Entscheidend sind für Teleologen der Erfolg, die Konsequenzen, die Folgen, ob die gut oder schlecht sind. Und hier können natürlich unterschiedliche Bewertungen zu Grunde liegen, was gut und was schlecht ist.

Es gibt unterschiedliche Ziele, beispielsweise a) Abbau von Ungleichheit, das was vor allem die Sozialdemokraten und die sozialistischen Globalisten derzeit antreibt. Ihr Grundsatz: Je mehr Ungleichheit abgebaut wird, desto besser. Denn Ungleichheit empfinden sie als Ungerechtigkeit.

Manchmal geht das sogar soweit, dass sie denken: Die Gruppe A (zum Beispiel Männer oder Weiße oder weiße Männer) war in der Vergangenheit immer privilegiert, die Gruppe B (zum Beispiel Frauen oder Nichtweiße) immer benachteiligt. Um dieses früher begangene Unrecht wieder gut zu machen, müsse jetzt die Gruppe A benachteiligt und unterdrückt werden. Die hätten das verdient (obschon die ja gar nichts dafür können, was andere früher taten). So könne das früher geschehene Unrecht quasi gesühnt werden. Das ist natürlich absurd, aber so denken wohl derzeit viele. Und Ungleichheit abbauen kann man natürlich auch, indem man Privilegierte, zum Beispiel Reiche einfach totschlägt und ihr Vermögen verteilt. Das wäre sogar der maximale Abbau von Ungleichheit. Dieser Ansatz hat, bei all den sonstigen Schwächen, auch keinerlei Kriterium, ob es in dieser großen Umverteilung Grenzen gibt, was die Handlungen anbelangt. Denn dazu bräuchte man ja einen anderen zusätzlichen ethischen Ansatz, der schrecklichen Exzessen Einhalt gebietet. Das ist wohl das, was auch in der Französischen Revolution teilweise fehlte.

b) Ein anderes übergeordnetes Ziel kann sein: das Glück all derer, die von der Handlung betroffenen sind, in der Summe zu optimieren und den Nutzen für alle zu maximieren (Utilitaristen). Das ist eigentlich der überzeugendste teleologische, konsequentialistische Ansatz: The greatest happiness of the greatest number. Hier zählt also keiner mehr als der andere, weder in die eine noch in die andere Richtung. Entscheidend ist also ein optimale Nutzenbilanz.

Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel

Probleme, die hierbei auftauchen: a) Wie misst man das Glück aller? Wie vergibt man hier Glückspunkte, die dann bei jeder Handlungsalternative aufsummiert und dann verglichen werden? Manchmal ist das sicherlich ganz offensichtlich und sehr leicht grob abschätzbar, in vielen Fällen aber fast gar nicht. b) Was ist entscheidend: Das tatsächlich empfundende Glück am Ende oder die Präferenzen aller Beteiligten, was sie also wünschen? Denn Letzteres kann von Ersterem stark abweichen. Soll vor allem die Intensität des Glücksgefühls zählen oder mehr die Dauer? Was ist, wenn einer ein sehr starkes Glücksgefühl hat, wenn er andere quälen kann, zählt das genauso wie das Glücksgefühl dessen, der von seinem Peiniger befreit wird?
Für alle Teleologen bzw. Konsequentialisten („Verantwortungsethiker“) gilt nun der Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel. Das heißt, Teleologen sind bereit, letzten Endes über Leichen zu gehen, so sie nicht ein anderes Korrektiv haben und das kann dann eigentlich nur deontologischer oder tugendethischer Natur sein. Sie gehen dabei nicht aus Bösartigkeit, nicht aus rein egoistischen, antimoralischen Gründen über Leichen, sondern „der guten Sache wegen“. Genauer: der Sache wegen, die sie für eine gute halten. Denn bei all den Ansätzen gilt immer: Jedes Vernunftwesen kann sich auch täuschen, sei es a) in Bezug auf die tatsächlichen Folgen, sei es in Bezug auf die Richtigkeit des Ziels, sei es b) in Bezug auf die rechte Gesinnung (Beispiel Bluttransfusion), auf die richtige Haltung oder Tugend oder sei es c) in Bezug auf die richtige Handlungsmaxime.

Die Nazis, so meine These, waren nun genau wie die Kommunisten, genau wie die heutigen Grünen, wie die „Klimaschützer“, wie die Diversität-Anhänger Teleologen. Sie alle hatten oder haben ein übergeordnetes Ziel, welches sie für richtig und gut hielten respektive halten, das sie mit allen Mitteln durchsetzen woll(t)en, die Nazis natürlich besonders brutal und unmenschlich. Aber auch sie waren von einem Gedanken getrieben: Sie wollten das Schlechte, das sie meinten in den Juden zu erblicken, in den Homosexuellen, in den Kommunisten, in den Zigeunern, in den geistig Behinderten usw. ausrotten, um so die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dies verbindet alle Teleologen: Sie alle sind (Möchte-gern-)Weltverbesserer, wobei natürlich die Vorstellungen, was die bessere Welt ausmacht, bisweilen sehr unterschiedlich sind.

Grün-rote Gutmenschen und Klimaretter sind keine Tugendethiker und auch keine richtigen Teleologen, sondern wirken ethisch ziemlich wirr

Die grün-roten Gutmenschen und „Klimaretter“ argumentieren nun oftmals so, dass es zu einer Katastrophe käme, wenn wir nicht insbesondere den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren. Das übergeordnete Ziel ist hier also die Vermeidung der Klimakatastrophe, mithin „die Rettung der Welt“. Wenn wir nun davon ausgehen, dass dieser Zusammenhang – zusätzlicher, menschengemachter CO2-Ausstoß als Ursache der mittleren Erderwärmung, was dann wieder insgesamt eindeutig negative Folgen hat für die Menschheit (utilitaristischer, also teleologischer Ansatz) – tatsächlich gegeben wäre, dann müsste man aber die Hauptverursacher des weltweiten CO2-Ausstoßes dazu bringen, dass diese den ihren herunterschrauben. Das wären in erster Linie: 1. China, 2. USA, 3. Indien, 4. Russland und 5. Japan. Nun springen aber die „Klimaretter“ in ihrer Argumentation plötzlich um und sagen, wir müssten aus Prinzip damit anfangen, auch wenn es weltweit extrem wenig Positives bewirkt, quasi als Vorbild und Vorreiter für alle anderen.

Wenn aber klar ist, dass die anderen dem gar nicht folgen werden, dann wird das angestrebte Ziel ja gar nicht erreicht. Insofern liegt hier überhaupt keine schlüssige ethische Begründung vor. Einerseits argumentiert man völlig vom übergeordneten Ziel (Telos) her, argumentiert also teleologisch, dann aber springt man plötzlich und sagt, wir müssten hier das tun, was gut wäre, wenn es alle tun würden, auch wenn die anderen gar nicht mitmachen und das Ziel gar nicht erreicht wird. Tugendethisch (gesinnungsethisch) ist die Argumentation aber auch nicht, denn dann würde man sich ja um sein eigenes Inneres kümmern, würde sich selbst tugendhaft, also meinetwegen so wenig wie möglich klimaschädlich verhalten. Man würde als Tugendethiker („Gesinnungsethiker“) aber nicht andere zwingen, das auch zu tun. Und deontologisch ist es auch nicht, denn was sollte die allgemein gültige Handlungsmaxime sein, die für alle vernunftbegabten Wesen gelten sollte?
Wenn Z ein ethisch gerechtfertigtes Ziel ist, das wichtiger ist als alle anderen Ziele, dann sollst du M tun, sofern gilt: Wenn alle M täten, dann würde Z erreicht werden. Und das sollst du auch dann tun, wenn es außer dir keiner tut und Z gar nicht erreicht wird. Außerdem sollst du andere, die in deinem unmittelbaren Umfeld sind, dazu zwingen, dass sie M auch tun, auch wenn sie weder an Z noch an M glauben. Andere, die viel mehr Einfluss hätten, dass Z erreicht wird, und die M auch nicht tun wollen, darfst du aber nicht dazu zwingen, M zu tun, sofern sie einer anderen Kultur angehören.

Was, bitte schön, soll das denn für eine ethische Regel sein? Das hat weder Hand noch Fuß. Es entbehrt jeglicher Schlüssigkeit und wirkt, um es vorsichtig zu formulieren, doch recht wirr.

übernommen aus:  Jürgen Fritz Bloq

 

Ist es wieder soweit?

Von Jürgen Fritz, So. 22. Sep 2019,
Diese Bilder möchte ich gar nicht weiter kommentieren. Sie sprechen für sich. Insbesondere die Gesichter und das höhnische Lachen sagen unendlich viel aus. Und sie erinnern an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte. Aber sehen Sie bitte selbst.
Ist es wieder so weit?
Hamburg im Jahre 2019:

 

Das zeigt wohl, dass dies ein bundesweites Phänomen sein dürfte. Der FOCUS schreibt dazu:
»Im Münchner Stadtbezirk Bogenhausen haben Unbekannte in der Nacht von Freitag auf Samstag reihenweise Autos mit Sprühfarbe verschmiert. Die Täter schienen es besonders auf teure SUVs abgesehen zu haben … Wie Polizeisprecherin Anna Heschl mitteilte, ist von „einem Sachschaden in immensem Umfang“ auszugehen. Insgesamt zählte die Polizei 40 Sachbeschädigungen im Umkreis von fünf Straßen. Auch Gartenmauern und Bushaltestellen wurden von den Tätern verschandelt – insbesondere mit Parolen und Symbolen, die dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen sind.«

Merkel gestern ZDF-Drama-Queen – heute ein paar Fakten

Gestern abend lief im ZDF ein sogenanntes Dokudrama über die Flüchtlingskrise, das dazu angetan ist die Legendenbildung über die Bundeskanzlerin zu mehren: „Stunden der Entscheidung“. Peinlichere Regierungspropaganda war selten. Statt ZDF-Fiction deshalb hier noch einmal eine kurze Würdigung der tatsächlichen Angela Merkel.
Franzosen und Russen gehört das Land,
Das Meer gehört den Briten,
Wir aber besitzen im Luftreich des Traums
Die Herrschaft unbestritten.“
Diesen Vers schrieb Heinrich Heine 1844 in seinem Pariser Exil seinem geliebten Deutschland ins Stammbuch. Ich weiß nicht, ob Kurt Schumacher, der erste Nachkriegsvorsitzende der SPD, diese Zeilen vor Augen hatte, als er die Maxime formulierte: „Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Lange Zeit hielt ich das für eine Binsenweisheit, bis Angela Merkel nach der Fukushima-Katastrophe im März 2011 eine Wende ihrer bisherigen Energiepolitik vollzog, die ich von einer diplomierten und promovierten Physikerin zu allerletzt erwartet hätte. Ihre vielgerühmte Rationalität und ihre angebliche Fähigkeit, „vom Ende her“ zu denken, waren auf einmal wie weggeblasen.

Nein, das lag nicht nur an ihrer „suboptimalen“ (frei nach Gerhard Schröder) Rhetorik, das war mangelnde Substanz. Wieder einmal offenbarte sich der seit Platon (die Herrschaft sollte in der Hand von Philosophen liegen) unausrottbare Irrtum, dass überragende Intelligenz (dafür stehen die Philosophen) die Garantie für eine gerechte und vernünftige Herrschaft sei. An Merkels Intelligenz habe ich nie gezweifelt, war sie doch stets Klassenbeste.
Das Problem ist, welchen Gebrauch sie davon macht. So wie man einen Hammer dazu benutzen kann, unter zur Hilfenahme eines Meißels ein Werk wie den „David“ zu schaffen, wenn man Michelangelo oder Bernini heißt, oder nur einen Nagel in die Wand zu treiben oder sich den Daumen blau zu klopfen oder schließlich, dem Nachbarn den Schädel einzuschlagen – so kann man als Kanzlerin den Nutzen des deutschen Volkes „mehren und Schaden von ihm wenden“ (so der Amtseid, den die Kanzlerin geschworen hat) oder das Land an die Wand fahren. Merkel hat sich offensichtlich für die zweite Variante entschieden. Markus Vahlefeld hat es auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt:
„Die deutsche Gesellschaft von den Füßen auf den Kopf gestellt zu haben, dürfte sich als das Vermächtnis Angela Merkels erweisen, mit dem sie, um in die Geschichte einzugehen, ein noch außerordentlicheres Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen haben wird, als lediglich die erste bundesdeutsche Kanzlerin weiblichen Geschlechts gewesen zu sein“ („Macht hoch die Tür. Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands“, 2018, Seite 39).
Bundeskanzlerin Merkel hat Deutschland schweren Schaden zugefügt. Deshalb kommen mir die gleichen „Nachtgedanken“ wie dem eingangs zitierten Heine:

„Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen.“

Es fängt damit an, dass Merkel den grundgesetzlichen Begriff des deutschen Volkes (vgl. Präambel) offenbar als „völkisch“ empfindet und deshalb meidet wie der Teufel das Weihwasser. Nur wo es unvermeidlich ist, wie beim Amtseid, verwendet sie ihn. „In Regierungs-Erklärungen verschwindet [dagegen] das deutsche Volk“, wie ich 2017 zum Jahrestag der deutschen Einheit auf der Achse dargelegt habe. Hatte Merkel zu Beginn ihrer Kanzlerschaft noch verkündet: „Wir sind uns bewusst, dass ein Volk mehr ist als eine lose Ansammlung von Individuen, und wir wissen, dass ein Volk auch immer eine Schicksalsgemeinschaft ist“, so hörte sich das am 25. Februar 2017 in Stralsund auf dem Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern so an: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“. Dabei unterscheidet sie zwischen „Menschen, die schon länger hier leben“ und denjenigen, „die neu hinzugekommen sind“. Was mag die Kanzlerin empfinden, wenn sie das Reichstagsgebäude in der Bundeshauptstadt betritt, das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ gewidmet ist?

Erbarmenswerte Rhetorik

Zeigte sich nach Fukushima, dass Angela Merkel offenbar von allen guten Geistern verlassen ist, so erreichte dieser Zustand mit der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 seinen traurigen Höhepunkt. Wer allerdings geglaubt (und gehofft) hatte, dass ihr das Mantra „Wir schaffen das“ politisch das Genick brechen würde, sah sich getäuscht. Hierüber ist mittlerweile so viel geschrieben worden (vergleiche die Übersicht im Online-Magazin „Perlentaucher“, wo allein 44 Bücher aufgeführt werden), dass ich hier keine Eulen nach Athen trage möchte.
Während Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise immerhin Federn lassen musste, hinterließ ihr Schmusekurs mit dem Islam keine sichtbaren Schrammen.
Einen Tag vor jenem schicksalhaften 4. September 2015 nahm Merkel an der Universität Bern die Ehrendoktorwürde entgegen, die ihr schon am 5. Dezember 2009 verliehen worden war. Mittlerweile verfügt sie über 17 Ehrendoktortitel (darunter von so renommierten Universitäten wie Harvard, wobei ausgerechnet das „Motto der Wahrheit“ in ihrer Abschlussrede eine zentrale Rolle spielte, wovon der ansonsten unerschütterliche Henryk M. Broder sich nur schwer erholen konnte; dabei erwähnte er nicht einmal, dass die so Geehrte ungestraft „Lügenkanzlerin“ genannt werden darf). Laut Wikipedia ist die „Ehrendoktorwürde … eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität oder Fakultät, die für besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste an Akademiker oder Nichtakademiker verliehen wird.“ Doch bei Merkel ist, wie wir mittlerweile wissen, alles etwas anders. Und so begründete die Leipziger Handelshochschule die Verleihung des „Dr. rer. oec. h. c.“ am 31. August 2019 mit dem politischen Führungsstil der Kanzlerin. Wow!

Doch zurück nach Bern. Im Anschluss an den offiziellen Akt fand eine Fragestunde statt, in der eine Schweizer Bürgerin ihre Sorge um die Islamisierung Europas zum Ausdruck brachte und die Kanzlerin nach ihrem Schutzkonzept fragte.
Deren Ausführungen verdienen es, näher analysiert zu werden, und zwar nicht wegen ihrer erbarmenswerten Rhetorik, sondern wegen ihres Inhalts.
Merkel behauptet allen Ernstes, dass die Europäische Union eine Vielzahl von Kämpfern zu den Erscheinungen des Islamismus und des islamistischen Terrors in Syrien, in Libyen und im Norden des Irak beigetragen hat. Wie das im Einzelnen aussieht und wer konkret dafür verantwortlich ist, lässt sie offen.
Im nächsten Satz sagt sie dann, dass es sich dabei zum Teil um Menschen, oft sehr junge Menschen, handelt, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten. Welchen Beitrag und wozu?
Hier, am 3. September 2015 sagt sie, „Angst war noch nie ein guter Ratgeber“. Am 13. August 2019 lobt sie Greta, die vor dem Europäischen Parlament erklärt hat: “I want you to panic“. Offenbar hat sie keine Angst, auf ihrer eigenen Schleimspur auszurutschen.

Der folgende Absatz offenbart einen merkwürdigen Sinn der Kanzlerin für Komik (während sie sich in anderem Zusammenhang sorgt, Deutschland könnte zur „Komikernation“ werden): Ohne auf die Frage der besorgten Bürgerin einzugehen, stellt sie bar jeden Zusammenhangs fest, dass es Leute gibt, die sich beklagen, dass Muslime (einschließlich der zahlreichen Analphabeten?) sich im Koran besser auskennen (ergänzen muss man offenbar als Christen in der Bibel), um dann diese Ratschläge zu erteilen:
Mut haben zu sagen, dass wir Christen sind
Mut haben zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten
die Tradition zu haben, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen
oder ein bisschen bibelfest zu sein und
vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche zu erklären
oder Pfingsten zu erklären
uns mit unseren eigenen Wurzeln zu befassen und
ein bisschen mehr Kenntnis darüber haben.
Und schließlich der Hammer: Die „drastischen und gruseligen Auseinandersetzungen“, an denen die europäische Geschichte so reich ist, nehmen uns jede Legitimation, „uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes (sic!) passiert ist.“

Was mag wohl in den Köpfen derjenigen vorgegangen sein, die unmittelbar vor diesem geistigen Tiefflug die Laudatio angehört hatten? Oder liege ich mit dieser Frage völlig daneben, wenn das für ein Blatt wie den „Focus“ „Merkels großartige Antwort auf die Angst vor einer Islamisierung in Europa“ war?

Irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen

Dass ihre Ratschläge zum Kampf gegen die Islamisierung durchaus ernst gemeint waren, zeigte Dr. Dr. h.c. mult. Angela Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern am 22. Oktober 2016 in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim), wo sie unmissverständlich ausführte:
„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein? Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wie viel (sic!) von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen oder was weiß ich [Gelächter im Saal]? Na ja, es ist doch, nein aber ich mein wie viel (sic!) christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wie viel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Da muss man eben mal ‘n paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten, ja ich mein das ganz ehrlich, sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.“ [Beifall]
Am 15. Januar 2015, eine Woche nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Paris hatte die Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag gesagt:

„Die Menschen fragen mich, welcher Islam gemeint ist, wenn ich diesen Gedanken [des früheren Bundespräsidenten Wulff, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre] zitiere. Sie wollen wissen, warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden. Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Ich sage ausdrücklich: Das sind berechtigte Fragen. Ich halte eine Klärung dieser Fragen durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden.“
Wie die beiden Landstreicher Estragon und Wladimir auf Samuel Becketts „Godot“ so warten wir noch heute auf die Antwort der „Geistlichkeit des Islam“, obwohl die Kanzlerin im TV-Duell zur Bundestagswahl 2017(ab 3:20 Min) nochmal ausdrücklich an ihre Aufforderung erinnert hat. Nachgefragt hat aber niemand, weder ihr Gegner aus Würselen noch die vier investigativen TV-Journalisten.

Fehlen jeglicher politischer Vision

Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.
Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.

Und jetzt Bernard-Henri Lévy. Hätte er Angela Merkel nur für eine „ehemalige Chemikerin“ gehalten – geschenkt. Stattdessen entpuppt er sich als „Meister der Wortblasen“, die mich an die schwülstige Prosa eines Hermann Hesse in „Narziß und Goldmund“ erinnern und nicht an die nägelkauende Pastorentochter, die ihre FDJ-Mitgliedschaft und -Aktivität mit zu „70 Prozent Opportunismus“ erklärt (von wegen Spinnennetze der Stasi). Und dann dieser Lévy-Satz „Kapitänin inmitten all der Stürme, in denen wir uns dennoch sicher fühlen.“ O si tacuisses, philosophus mansisses.

übernommen aus ACHGUT.com

Gegen den Strom – Steigen wir aus dem fatalen Spiel der Mächtigen aus

Jede Reise beginnt mit einem Schritt. Die Ereignisse fordern uns dazu auf, uns auf den Weg zu machen. Die Richtung ist nicht vorgegeben. Niemand zwingt uns, mit dem Strom zu schwimmen und zu tun, was alle tun. Wir können es anders machen.
Angeleitet werden wir von einer ebenso subtilen wie kraftvollen Energie, die jedem von uns innewohnt: der Freiheit, die wir haben, uns dem Licht zuzuwenden. Egal, wie tief wir gerade im Dunkeln feststecken.
Gegen den Strom – Steigen wir aus dem fatalen Spiel der Mächtigen aus und schwimmen wir in unsere eigene Richtung!

” … Nur wenn wir es wagen, uns auf den Weg in unsere Innenwelt zu machen und Frieden mit uns selbst zu schließen, kann sich auch in der äußeren Welt etwas verändern.”
Auf Deutsch erschienen sind bisher:
„Die Waffen niederlegen“, „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“,
„Krankheit heilt“ und „Was wachsen will muss Schalen abwerfen“.
Mehr Informationen in ihrem Blog „Bewusst: Sein im Wandel“.Deutschland hat Angst: Angst vor Krieg, Angst vor Terror, Angst vor Wohlstandsverlust, Angst vor Mangel, vor Krankheit, vor Epidemien; vor allem aber Angst vor Veränderung. Denn Veränderung bedeutet Unsicherheit und Kontrollverlust. Wir wissen nicht mehr, wie es weiter geht und was danach kommt. Kein Schalter mehr, bei dem wir uns darauf verlassen können, dass wenn A gedrückt wird, auch A kommt und dass auf A dann B folgt.
Unser mechanistisches Weltbild, in dem sich die Dinge brav linear einander reihen, gerät aus den Fugen, und die Trümmer werden überall sichtbar. Wie konnte es so weit kommen? Wir haben es doch nur gut gemeint!
Wir wollten doch nur unser bequemes Leben der nächsten Generation weitergeben. Doch nun wird es möglicherweise gar keine Folgegenerationen mehr geben. All die Pflege und Sorge, die wir in unsere Kinder stecken, droht im kollektiven Untergang zunichte gemacht zu werden.

Verteidigung des Status quo
Da nützt es wenig zu lamentieren, den Kopf in den Sand zu stecken, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben oder auf ein Plätzchen in einem der aus dem Boden sprießenden Überlebensbunker zu sparen (1). Was uns bleibt, ist die Angst. In Deutschland ist sie besonders mächtig. Denn wir haben ein besonders großes Bedürfnis nach Sicherheit und Zuverlässigkeit, nach Regeln und Gesetzen. Vor allem aber: Im Vergleich zum Rest der Welt haben wir besonders viel zu verlieren.
Ein Dach über dem Kopf, Essen im Überfluss und Zugang zu sauberem Wasser, ein, zwei Autos, Geld für Gadgets, Deko, Kosmetik und Wegwerfklamotten, für Restaurant- und Kinobesuche, Freizeitaktivitäten und ein paar Reisen im Jahr — es steht viel auf dem Spiel. Voller Argwohn halten wir die Hände über unsere Karten und zischen jeden an, der uns unsere Trümpfe aus der Hand nehmen will. Unsere Strategie hat doch bis jetzt ganz gut geklappt.
Mit scharfem Geschütz weisen wir diejenigen zurück, die unseren Überfluss mit dem Elend der Welt in Zusammenhang bringen und aufzeigen, dass unsere vermeintliche Freiheit die Fessel der anderen ist. Wie kreischende Kunden im Ausverkauf stoßen wir jene zur Seite, die mahnen, dass wir längst selbst in einem menschenverachtenden, totalitären System versunken sind. Anstatt jene zu schützen, die auf die Missstände hinweisen, unterstützen wir das System, das sie herbeiführt. Schließlich fußt unsere Bequemlichkeit darauf.

Kerstin Chavent: „Die Waffen niederlegen“.

Sich freischwimmen

Im Sog der Massen bedarf es einer besonderen Kraft, nicht im Strom unterzugehen. Die Energien, die mich dazu brachten, eigene Wege zu gehen, präsentierten sich in wenig anziehendem Gewand. Sie kamen als Verlust daher, als Betrug, Schmerz und Krankheit. Ich hätte sie vielleicht auch wie Blumen auf einer Wiese pflücken können. Doch nur so habe ich verstanden. Dank ihnen steige ich nicht mehr wie vorher in den Fluss.
Nur tote Fische treiben mit dem Strom. Die lebendigen schwimmen der Quelle entgegen. Sie klammern sich nicht an die ausgeworfenen Netze, die ihnen Sicherheit vorgaukeln und die Erhaltung des Althergebrachten versprechen. Sie schwimmen sich frei.
Sie schalten den Fernseher ab und machen sich auf den Weg. Sie wagen es — trotz immer drakonischer werdenden Gegenmaßnahmen — zu denunzieren und zu protestieren und lassen ihre Ideen nicht als naive Utopien abstempeln. Sie wissen, dass Neuerungen immer wieder denselben Weg gehen: Bevor die Allgemeinheit sie anerkennt, werden sie zuerst lächerlich gemacht oder als gefährlich verfolgt. Lächerlich, gefährlich, offensichtlich — so war es mit allen großen Erkenntnissen, die heute für uns selbstverständlich sind.

Jenseits des Materiellen

Immer mehr derjenigen, die sich vom Mainstream abwenden, schauen hinter die Fassaden und enthüllen sie als Blendwerk. Ihr Blick durchdringt die Oberfläche des Materiellen und entdeckt hinter der trägen, grobstofflichen eine vibrierende, feinstoffliche Welt. Hier erkennen sie die formgebende Energie der Gedanken, Worte und Träume — die schöpferische Kraft des Geistes.
So können sie den Fatalismus jener hinter sich lassen, die von der Schlechtigkeit der Menschen und von ihrem wohlverdienten Untergang faseln. Sie wissen, dass die Energie ihres Geistes die Welt mit-erschafft. Sie glauben daran, dass wir lernfähig sind und dazu in der Lage, es anders zu machen. Sie lassen sich nicht einreden, dass wir dafür Hierarchien brauchen, die uns im Zaum halten. Denn es ist ja genau dieses menschenverachtende Bild von uns selbst, das die globale Zerstörung erst möglich macht: Wir sind niedere Wesen, die mit Zuckerbrot und Peitsche erst gefügig gemacht werden müssen.

Kerstin Chavent: „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“.

Die Schlacht beenden

Der Glaube, unzulänglich und schlecht zu sein, bildet den Sockel für ein System der Ausbeutung und Zerstörung. Denn nur Menschen, die ihren Wert und ihre Fähigkeiten nicht erkennen, nähren die Spitze der Pyramide. Die Eliten können nur existieren, wenn wir uns selbst und unseren Nächsten misstrauen und die Verantwortung nach oben abgeben.
Ihnen nützt es, dass wir glauben, für unsere Schlechtigkeit aus dem Paradies vertrieben worden zu sein, dass der Stärkere gewinnt und dass das Leben ein wilder Dschungel ist, in dem es nur ums Fressen oder Gefressen werden geht.
Wir stärken die Macht der Ausbeutenden, wenn wir uns Feindbilder aufschwatzen lassen und gegeneinander in den Krieg ziehen.
Es liegt in ihrem Interesse, dass wir an gefährliche Mikroben und bösartige Zellen glauben. Der Krieg läuft auf allen Ebenen und macht auch vor den Forschungslaboren der Wissenschaft nicht halt. Bis tief in unsere Körper hinein werden Schlachten ausgefochten, bei denen der Verlierer von vornherein feststeht.
Hier liegt unsere Chance. Hier können wir innehalten. Mein Körper — mein Feind? Die Natur — ein Stümper? Das Leben — gegen mich? Mein Nachbar — ein Depp? Anstatt weiter zu versuchen, unsere Würde dadurch zu erhalten, dass wir aufeinander eindreschen; anstatt die Selbstachtung, die uns bleibt, im Kampf verpuffen zu lassen, bräuchten wir nur die Richtung ändern und die Friedensfahne hervorkramen.
Der erste Schritt ist die größte Hürde, denn hier geht es ans Eingemachte. Alle Zeiger weisen auf uns selbst. Wir können uns nicht mehr hinter dem blöden Nachbarn oder dem gemeinen Schicksal verstecken. Wir haben uns an der Nase herumführen lassen und es nicht gemerkt. Es gehört ja zum Prinzip von Manipulation und Betrug, dass die Betroffenen es nicht sehen. Wir haben uns wie ein Frosch in den kalten Suppentopf werfen und anheizen lassen.

Kerstin Chavent: „Krankheit heilt“.

Im Fluss des Lebens

Wir können aussteigen, bevor das Wasser anfängt zu sieden. Niemand zwingt uns dazu, uns verheizen zu lassen. Ich mache nicht mehr mit. Ich bin mehr als eine Ressource, ein isoliertes Rädchen im Getriebe, ein kurz aufflammendes Bewusstsein zwischen zwei Nichts. Ich bin Teil eines lebendigen, zusammenhängenden Ganzen, in dem jeder Einzelne eine Rolle spielt und etwas zu sagen hat. Ich gebe meine Stimme nicht mehr in einer Wahlkabine ab, sondern behalte sie und trage nach außen, was in mir ist.
Ich lege das Einengende, Maßregelnde, Vorschreibende ab und lerne, aus mir heraus zu schöpfen. Ich schließe Frieden mit meinem Wesen und akzeptiere mich in meiner Unvollkommenheit. Ich versuche nicht mehr, meine Fehler zu verdrängen, zu bekämpfen oder auf andere abzuwälzen, sondern stehe zu ihnen so, wie eine Mutter für ihr Kind sorgt. Ich ziehe in keinen Krieg mehr und lerne, meine eigenen Grenzen, Bedürfnisse und Wünsche ebenso wie die der anderen zu respektieren.
Ich lasse meine Masken und Rüstungen fallen und zeige mich, wie ich bin: gleichzeitig verletzlich und fehlerhaft und groß und wundervoll. Die Gegensätze in mir schließen sich nicht mehr aus. Ich bin alles zusammen.
In mir lebt die Welt und alles, was jemals existiert hat. Als ein mit Bewusstsein ausgestattetes Wesen habe ich die Möglichkeit, von meinem freien Willen Gebrauch zu machen und mich von dem Spaltenden abzuwenden.
Ich verlasse die Welt der Schattenspiele und wende mich dem Licht zu. Hier sehe ich, was wirklich ist. Ich erkenne einen neuen Strom, lebendig fließend und einladend. Er hat nichts gemein mit dem dunklen Strom orientierungsloser Massen. Dieser Strom trägt. Hier kann ich nicht untergehen. Im glitzernden Sonnenlicht steige ich in den Fluss, lege mich auf den Rücken und lasse mich treiben.

Ein „Du bist nichts wert“ kann zerstören – ein „Ich liebe dich“ Berge versetzen!
Sanfheit und Hingabe können heilen, was durch Verhärtung aus dem Lot geraten ist.

übernommen von Kerstin Chavent

Achtung AfD: Für die morgige Sachsenwahl haben Rotgrün bereits massive Wahlfälschungen zuungunsten der AfD vorbereitet. Seid wachsam und vorbereitet

on Michael Mannheimer, 22. 08. 2019
Zitat Stalin – “Es kommt nicht darauf an, WER was wählt, sondern WER zählt.”
Schon in der Vergangenheit gab es gigantische Wahlfälschungen durch die Linkspartei: Zahlreiche Angeklagte standen vor Gericht – wurden aber so gut wie nie oder wenn, dann nur mit lächerlichen Strafen bedacht. Wem all diese Fälle so bewusst sind wie mir, wer, wie ich darüber informiert es, dass der deutsche Rechtssaat faktisch längst aufgehört hat zu existieren, wer ferner weiß, dass es in Deutschand keine Gewaltenteilung gibt, sondern die Justiz von Erlassen und Verfügungen abhängig ist, der wird verstehen, dass diese lächerlichen Urteile gegen Wahlfälscher – meistens von rotgrün – natürlich von der Merkelrgeirung nicht nur erwünscht, sondern gedeckt wird.
Ich bezweilfe, dass das offizielle AfD-Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl korrekt war. So wie ich bezweifle, dass, wenn etwa die NPD auf verdächtige 4,9 Prozent kommt, da irgendetwas mit rechten Dingen zugegangen ist.
Alles ist heute getürkt. Vor allem die Briefwahlen. Wer sich für diese bequeme Wahl entschieden hat, der kann seinen Wahlzettel, sollte er für die AfD oder andere patriotiosche Parteien gestimmt haben, auch gleich in den Mülleimer werfen. Denn in den Ratshäusern und Landratsämtern, wo diese Briefwahlen ankommen, sitzen linke Wahlfälscher, die nur darauf warten, Briefwahlen für AfD gleich in der Aktenshredder zu werfen. Es gibt nämlich keinerlei Kontrolle, wer per Briefwahl abgestimmt, genauer: Wer seine Briefwahl auch per Post abgeschickt hat. Der staatlichen Willkür sind Tür und Tor geöffnet.
Bedenkt man, dass in der repräsentativen Demokratie – in einer solchen leben wir – der einzige wirksame politische Akt der sog. “Souverän” in der Abgabe seiner Stimme liegt, bedenkt man, dass sich das ganze demokratische Modell der westlichen Welt auf diesen einen Akt konzentriert, dann sind Wahlfälschungen nicht nur Bagatelldelikte, wie sie von kriminellen Gerichten eingestuft werden. Dann sind sie subversive Eingriffe in das Hoheitsrecht des Souveräns, in sein höchstes Gut, was ihm seitens des Grundgesetzes zukommt.
Denn laut Grundgesetz entscheidet allein er, wohin Deutschland zu steuern hat. Entscheidet er anders als es das linkspolitisch Establishement erwartet, und greift diese dann zu Wahlfälschungen großen Ausmaßes, dann haben wir es mit nichts Geringerem als einem kalten Staatsputsch zu tun. Denn jene, die die Stimmen auszählen, sind meist Mitglieder von Parteien, Und die NWO-Parteien haben – angeblich – 90 Prozent der Wähler hinter sich.
Überprüft werden kann das nicht. Denn die Wahlfäschungen sind bestens organsiert und entziehen sich jeder wirksamen Kontrolle. Es “verschwanden” ganze Wahlbehälter mit tausenden Stimmen, und ich erinnere an einen Bericht anlässlich der letzten Bundestagswahl, wo sich eine Hamburger Familie, die geschlossen die AfD wählte, beschwerte, dass die offiziellen Ergebnisse ihres Wahlbüros, wo sie gemeinsam zur Wahl antrat, bei null Stimmen für die AfD lagen.
Hier einige Fälle aus der Vergangenheit, die zeigen das Wahlfälschungen sytematisch sind und überwiegend von Rotgrün gesteuert werden:
Beispiel 1: Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen)

Fast alle Wahlfälscher zugunsten der Linkspartei waren Moslems. Allein dies würde ausreichen, die Linkspartei als eine kriminelle Partei darzustellen – und jeden an dieser Fälschung beteiligten Moslemsofort auszuweisen.
Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. (Quelle) Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer! Denn diejenigen, die die Wahlstimmen zählten, waren Linke, Genauer: linke Kriminelle – eine Wahlmafia der Mauermörderparei “Die Linke”.
Nun, wer glaubt, dies sei eine Sensation: Ist es nicht. Sie taten das, was gute alte DDR-Manier war. Und man darf 100prozentig sicher sein, dass dies nicht der einzige Wahlkreis ist, in dem Linke die Wahl – und damit DAS zentrale Instrument des Souveräns zur Bestimmung der zukünftigen Politik – mit Füßen traten. Man darf auch sicher sein, dass die AFD bei der letzten Bundestagswahl nicht auf 12,6, sondern vermutlich auf 25 Prozent oder mehr gekommen wäre, wenn man den Wahlfälschern auf die Hände geschaut hätte.
Ihr bestes Manipulationsinstrument sind Briefwahlen. Niemand weiß genau, wer per Briefwahl gewählt hat. O ja: Man weiß, wer eine Briefwahl beantragt hat. Aber ob der Beantrager auch tatsächlich auch die Briefwahlunterlagen abgeschickt hat: Niemand kann dies überprüfen.
Daher ist es ein offenes Geheimnis, dass in den Büros der Kommunen, wo die Briefwahl-Unterlagen eintreffen, eine ganze Schwadron von geifernden Wahlfälschern sitzen, die die Briefwahlunterlagen öffnen – und, kaum, dass sie sehen, dass wieder jemand die AFD gewählt hat, schwups dem Schredder anvertrauen.
Frankreich etwa hat aus just diesen Grund die Briefwahl verboten.
Deutschland wird´s nicht tun: Denn die Briefwahl ist das beste Mittel, die AFD niemals hochkommen zu lassen. Doch es gibt noch ganz andere miese Tricks, mit denen diese kriminellen Wahlfälscher der Linkspartei arbeiten
Beispiel 2: Erneut wurden Ausländer als “nützliche Idioten” missbraucht Linke Wahlfälschung in der Provinz
Fünf Mitglieder beziehungsweise Unterstützer der Partei Die Linke müssen sich vor dem Landgericht Osnabrück verantworten, darunter der Fraktionsvorsitzende.
In 34 Fällen sollen die Männer im Alter zwischen 37 und 56 Jahren bei Bürgern mit Migrationshintergrund geklingelt und mit ihnen oder für sie die Briefwahlunterlagen ausgefüllt haben. Manche der Betroffenen sollen gar nicht gemerkt haben, dass sie per Brief wählten. Knapp 50 Zeugen werden bis Ende Mai in dem Prozess gehört.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Wahlfaelschung-Linken-Politiker-vor-Gericht,quakenbrueck248.html
Soweit lief also alles ganz gut, zu gut. Denn während man sich in der DDR an Traumergebnisse der Partei gewöhnt hatte, fiel in Quakenbrück der überdurchschnittliche Wahlerfolg der (mutmaßlichen) linken Wahlbetrüger dann doch noch auf:
Der Verdacht der Manipulation war wegen des ungewöhnlich guten Abschneidens der Linken in Quakenbrück aufgekommen. Ein Teil der Wahl wurde im März 2017 wiederholt: Gut 1.500 Briefwähler stimmten erneut ab.

Als Ergebnis der Wahlwiederholung verlor die Linke zwei ihrer zuvor sieben Sitze im Rat.

Linke Wahlfälschung in der Provinz


Wer nun aber denkt, dass dort nur antidemokratisch sozialisierte Linke als Fälscher auftraten (mutmaßlich), der irrt. Auch eine FDP-Abgeordnete, ebenfalls aus Quakenbrück, wurde bereits wegen Wahlfälschung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung und zu einer Geldbuße verurteilt. Muster- und Qualitätsdemokraten unter sich. Es sind die, die in aller Regel der AfD vorwerfen, sie stelle das demokratische System in Frage.
Beispiel 3: Anzeigen gegen Brandenburger Landtagsabgeordnete wegen möglichen Wahlbetrugs
Linke Parteien im Visier:

Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Brandenburger Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) wegen Wahlbetrugs ermittelt, gibt es nun offenbar auch gegen Linken-Politiker anonyme Anzeigen.
Beschuldigt werden nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ die Landtagsabgeordneten der Linken, Peer Jürgens aus Beeskow (Oder-Spree) und Torsten Krause aus Lychen (Uckermark), die beide im jeweiligen Kreistag sitzen.

Der Vorwurf: Sie wohnen in Wirklichkeit gar nicht dort, sondern in Potsdam.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403736/62249/Anzeigen-gegen-Brandenburger-Landtagsabgeordnete-wegen-moeglichen-Wahlbetrugs-Linke.html

LINKE Wahlfälscher ?


Kosanke als Erster verdächtigt
Damit stehen nach Eichelbaum und dem SPD-Landtagsabgeordneten Sören Kosanke, dem bereits im Januar vorgeworfen worden war, er habe bei der Kommunalwahl 2008 in Teltow (Potsdam-Mittelmark) kandidiert, obwohl der dort gar nicht gewohnt habe, zwei weitere Brandenburger Politiker unter dem Verdacht des Wahlbetrugs. Bei der Linken gab man sich am Wochenende reserviert.
Beispiel 4: Rote Seilschaften: Linker Wahlfälscher kassiert Kuschelurteil von linkem Richter
Aber nein, „Die Linke“ habe ja nichts mehr mit der SED gemein. Außer die Perfektion der Wahlfälschung. Wenn es dann doch mal auffliegt, sitzen alte SED-Genossen bereit, um einem auch vor Gericht aus der Patsche zu helfen. Nachricht vom 26. Oktober 2017 aus dem Weblog “Halle-Leaks“:
Wegen schweren Betrugs mit Steuergeldern und Wahlfälschung hat das Landgericht Potsdam den ehemalige Brandenburger Landtagsabgeordnete Peer Jürgens (Linke) zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.
Damit milderte das Landgericht am Mittwoch das Urteil des Amtsgerichts, das den 37-Jährigen im Februar wegen Betrugs mit Fahrtkosten- und Mietzuschüssen in Höhe von knapp 87.000 Euro zu 14 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt hatte.
Da die Staatsanwaltschaft eine höhere Strafe gefordert hatte und Jürgens zunächst einen weitgehenden Freispruch, später eine geringere Strafe erreichen wollte, war der Prozess neu aufgerollt worden. Quelle: rbb24.de
Beispiel 5: Quakenbrücker Linken-Politikerin erhält wegen Wahlfälschung acht Monate zur Bewährung
24.06.2019: Urteil im Wahlfälscher-Prozess
Quakenbrück/Bersenbrück. Dass das verfassungsgeschützte Recht auf geheime und unmittelbare Wahlen einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, auf das man keinen Einfluss nehmen darf, weiß spätestens seit dem Urteil des Amtsgerichts Bersenbrück auch Linken-Politikerin Adolina Gordon. Sie wurde zu acht Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt. (Quelle)
Beispiel 6: Auch in der CDU gab es einen Briefwahlskandal – Wahlfälscher Gebhardt packt aus
Im Skandal um Wahlfälschungen in Stendal hat der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt den Ex-Kreischef Wolfgang Kühnel belastet.
Magdeburg/Stendal l Der 45-jährige Holger Gebhardt machte einen aufgeräumten Eindruck, als er am Freitag um kurz nach 10 Uhr den Raum 005 im Magdeburger Landtag betrat und vor dem Untersuchungsausschuss als Zeuge Rede und Antwort stand. Mehr als drei Stunden beantwortete er geduldig und ausführlich die Fragen der Ausschussmitglieder. Gebhardt sitzt derzeit in Halle seine Haftstrafe ab, die er im März 2017 vom Landgericht Stendal aufgebrummt bekommen hatte.
Zweieinhalb Jahre Haft wegen Wahlfälschung hatte der ehemalige CDU-Stadtrat bekommen, weil er 2014 bei der Kommunalwahl hunderte Stimmen gefälscht hatte.
Ganz offensichtlich ist Gebhardt aber nicht mehr daran interessiert, als alleiniger Akteur für die Wahlfälschung gerade stehen zu müssen. Neben der Haftstrafe droht ihm auch noch eine Schadensersatzforderung, den die Stadt Stendal wegen notwenig gewordener zwei Wiederholungswahlen geltend macht.
Zur Wahlfählschung angeleitet
Im Untersuchungsausschuss benannte Gebhardt am Freitag den ehemaligen CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel als denjenigen, der ihn bei der Wahlfälschung angeleitet hatte… Kühnel habe ihn im November 2013 in einem Gespräch ermuntert, Briefwahlunterlagen zu manipulieren. Als Hilfsmittel sollte er einen Aktenordner mit Namen, Adressen und Unterschriften bekommen. „Er solle sich keine Sorgen machen“, habe Kühnel ihm gesagt. Man habe „damit“ bereits gute Erfahrungen gemacht.
Als die Wahl näher rückte habe, er den Ordner erhalten. Kühnel habe ihn angewiesen, auf den Wahlzetteln die Stimmen für den Kreistag 50:50 auf ihn und auf Hardy Peter Güssau zu verteilen. Für den Stadtrat sollte Gebhardt selbst profitieren… (Quelle)
Fazit
Deutschland wurde dank der Wiedervereinigung, die in Wahrheit eine feindliche Übernahme der kleineren, aber ideologisch bestens geschulten DDR gegen die westdeutsche Bundesrepublik war, ein sozialistischer Bananenstaat:
Alles ist links geworden: Medien, Politik, Justiz, ARD&ZDF – selbst die Kindergärten werden von linken “Erzieherinnen” geführt. Von den Schulen und Unis ganz zu schweigen.
Es bedarf eines eisernen Besens, mit diesem Augiastall aufzuräumen.
Mit Kerzenmärschen und Unterschriftenlisten ist da nicht mehr gegen anzukommen.Alle Fälscher und ihre Auftraggeber müssen wissen: Egal, wie sie nun bestraft werden von einer Justiz, die eh links und eh keine unabhängige, sondern von der Exekutive (Regierung) abhängige Gewalt ist:
Ihre wahre Bestrafung folgt an dem Tag, an dem die Deutschen wieder ihre Hausmacht übernommen haben.
Wehe den Besiegten. Denn diesmal wird es nicht so glimpflich anlaufen wie 1990: Die SED- und Stasi-Kader sowie all jene, die am Völkermord an den Deutschen arbeiten, müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die muss nicht legal in einem Gerichtssaal erfolgen: Sie wird vom “Pöbel”, vom “Dunkeldeutschland,” vom “Pack” in eigener Regie durchgeführt werden.

Aus dem Michael Mannheimer Bloq

 

Das folgende ist meine persönliche Meinung

Ich muss dabei betonen, dass ich kein AFD-Wähler bin, beziehungsweise nicht wählen gehe, da laut BVerfG Wahlen schon sei 1956 untersagt sind, aber wenn dann schon gewählt wird ( was ich, wie gesagt, nicht verstehe, denn durch Wahlen geben wir, das Deutsche Volk unsere Stimme in die Hände von denen da Oben bzw. sie sind ja mehr die da Unten [unterste Schublade]) und wundern uns bzw. Ihr wundert Euch, dass sie mit Euch machen was sie wollen.

Für was stimmt Ihr;

Für Gerechtigkeit (gibt es nicht mehr)

Für ein besseres Leben für UNS (vergiss es, denn das wird nicht mehr passieren, jedenfalls nicht mit allen diesen Leuten, die Heute über Euch bestimmen)

Einklang unter den Menschen (dafür ist der Streit und Frust zu gross)

Für Unsere Heimat (gibt es nicht mehr, denn das Unsere Heimat, hat sich erledigt)

Es gíbt noch so viele Punkte, aber die kennt Ihr ja selbst und trotzdem wählt Ihr immer noch Eure Schlächter; Ich kann Euch nicht verstehen, denn es gibt eine, nur eine Möglichkeit dieses alles zu verhindern, aber Ihr reitet immer noch und immer wieder den Esel der Euch uns Verderben führt.

Euch zu informieren kostet nichts und dauert vielleicht mal 30 Minuten um einen Überblick zu bekommen und wenn es Euch nicht gefällt was Ihr lest, dann könnt Ihr alles beiseite legen und weiterhin auf dem alten Esel reiten, denn Ihr seid schon  auf dem Weg ins Verderben.

Meine ganz persönliche Meinung, guckt mal in die Seite der Verfassunggebende Versammlung ( ich weiß Eurer Meinung nach sind wir Reichsbürger und das ist absoluter Schwachsinn, denn es gibt nur DIESEN Weg aus dem Dilemma und das sollte auch in Eure Dickköpfe ein dringen.

Viel Spaß bei der Lektüre und schreibt mir wenn Ihr angekommen seid.

Euer Juergensvv

Zur Sachsenwahl: Mehr Souveränität für Sachsen!

Von Hanno Vollenweider, Sa. 31. Aug 2019
Die Sachsen sind helle, tüchtig und haben Schneid. Sie sind der einzige deutsche Stamm, der es bis zuletzt wagte, Kaiser Karl dem Großen die Stirn zu bieten. Sie wollten sich nicht vom Christentum indoktrinieren lassen und wehrten sich, im großen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation aufzugehen. Das Reich gibt es heute nicht mehr, die Sachsen aber haben Karls Unterdrückung widerstanden. Und auch ihren Charakter haben sie behalten. Hanno Vollenweider mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Souveränität.
Die Kuh, die man melkt, sollte man nicht verhungern lassen
Heute haben die Sachsen wieder Probleme mit einem Großen. Das Leben wird ihnen schwergemacht, denn das „Großreich Brüssel“ regiert über Berlin überall hinein und das nicht nur zu Sachsens Bestem.
Heute stehen die Sachsen mit den dritthöchsten Gewerbesteuern in Deutschland mit an der Spitze der Steuerzahler in Europa. Der sächsische Mittelstand ist der starke Ochse, der einen schweren Karren zieht. Sachsen hat das Zeug und den Gründergeist, zur treibenden Innovationskraft für Europa zu werden und Neuansiedlungen von Unternehmen zu unterstützen, wird aber ausgebremst.
Was die Sachsen und ihr bodenständiger, findiger, fleißiger, sächsischer Mittelstand erarbeitet, versickert durch unsinnige Regulierungen, EU-Auflagen, enorme Geldabflüsse in EU-Fördertöpfe und ausufernde Verwaltung. Die Kommunen leiden unter Schulden und jämmerlichen Etats. Die Kuh, die man melkt, sollte man aber nicht verhungern lassen.
Was Sachsen wirklich braucht
Sachsen braucht eine Politik, die den Mittelstand fördert, statt ihn zu ersticken und auszubremsen. Eine Politik, die den Raum und die Mittel gibt, Unternehmergeist mit Freude und Tatkraft in neue Unternehmen, neue Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und meisterliche, gute Produkte umzusetzen. Der Mittelstand braucht freie Bahn und solide ausgebildete Gesellen und Meister für überregional geschätzte Produkte.
Sachsen braucht eine neue Generation von Gründern, gut Ausgebildeten und Selbstverantwortlichen. Bürokratische Hürden, die Neugründungen verhindern, tragen dazu nicht bei. Stattdessen braucht es Bürgschaften und Wagniskapital. Statt ideologisch abgehobene Abiturienten braucht Sachsen eine gute Ausbildung für Handwerk und Gewerbe.
Dazu gehört auch die Freiheit des Handels. Keine globalen Freihandelszonen, die Dumpinglöhne erzwingen, sondern wieder faire Handelsbeziehungen, wie Sachsen sie traditionell mit Osteuropa und Russland pflegte. Die Sanktionspolitik der Bundesregierung hat – gerade in Sachsen – großen Schaden angerichtet. Wichtige Märkte und Partner wurden abgeschnitten, die Versorgung mit Rohstoffen unsicher.
Die Sachsen sollten ihre Zukunft wieder in die eigenen, starken Hände nehmen
Dabei hat Sachsen viel zu bieten: Das Elbsandsteingebirge, das Erzgebirge, das Vogtland sind Juwelen, landschaftlich wie wirtschaftlich. Hier könnte der innereuropäische Tourismus aufblühen. Sonderwirtschaftszonen könnten neue Impulse für alteingesessene und neue Unternehmen geben und gerade für die kleinen Betriebe einen Schutzwall vor dem Tsunami gesetzlicher Vorschriften bilden.
In Sachsens Mittelstand wächst die Unzufriedenheit. Die Steuern, Auflagen und Zwänge des EU-Großreiches über Berlin werden zur Last. Die Sachsen sollten ihre Zukunft wieder in die eigenen, starken Hände nehmen.
Höre, Rübezahl, was wir dir sagen,
Land und Leute, die sind nicht mehr frei.
Nimm die Keule, wie in alten Tagen,
schlage Hader und Zwietracht entzwei.
(Aus dem Volkslied: Hohe Tannen)
*
Dieser Text erschien zuerst auf der Seite der Vereinigung der Freien Medien. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung dieser. Teaser und Zwischenüberschriften durch JFB.

Enteignung durch EZB-Bankster mit neuen Mitteln

Die Geldvernichtungspolitik der EZB unter Mario Draghi bedroht nun auch die Klein- und Kleinstkunden in Deutschland. Nun werden auch höhere Gebühren oder gar Strafzinsen für Sparkassenkunden nach Einschätzung des Dachverbandes DSGV immer wahrscheinlicher.

Seit Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) seine Geldvernichtungspolitik eingeläutet hat, die vor allem die Guthaben der deutschen Sparer auffrisst, waren die Sparkassen über lange Zeit so ziemlich der letzte sichere Hort.
Das galt vor allem für Klein- und Kleinstsparer sowie Kunden, die ohnehin mit wenig bis sehr wenig Geld auszukommen hatten (Rentner, ALG II-Empfänger und so weiter). Erinnert sei in dem Zusammenhang daran, dass primär den Sparkassen auferlegt wurde, das sogenannte Jedermann-Konto oder auch P-Konto einzuführen.
Doch selbst diesem Kundenkreis droht nun der Zugriff durch die Geldvernichtungspolitik. Wie der Dachverband der Sparkassen, DSGV, jüngst mitteilte, drohen nun auch Sparkassenkunden höhere Gebühren oder gar Strafzinsen.

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) sagte dem Handelsblatt, dass die Geldpolitik der EZB «immense betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Kosten« verursache. Das müsse jemand bezahlen, »die Möglichkeiten der Sparkassen, das abzupuffern, sind endlich.«
Und weiter: »Die EZB setzt mit ihrer Negativzinspolitik die bisherigen wirtschaftlichen Spielregeln außer Kraft«. Man habe schon lange darauf hingewiesen, »dass die Auswirkungen eines Tages die breite Bevölkerung erreichen werden.« (EU-Bankenunion: Sargnagel für deutsches Steuergeld)

Enteignung durch EZB geht weiter
Christine Lagarde wird neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, der EZB. Sie hat nun in der Öffentlichkeit preisgegeben, welche Pläne sie verfolgt hat. Es sieht nicht gut aus für Sie und Ihre finanzielle Freiheit. Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht (Spitzenpersonal der EU: EZB-Chefin rechtskräftig verurteilt, gegen Chefin der EU-Kommission ermittelt der Staatsanwalt).
Die Präsidentin hat eine Frage des „Wirtschafts- und Währungsausschusses“ namens ECON des EU-Parlaments beantwortet. Die Antwort lässt tief blicken. Die Gefahr für die Stabilität der Finanzmärkte sowie für die Banken sei ihr durchaus klar. Andererseits gebe es, falls „erforderlich noch Spielraum nach unten“. So sei die „effektive Untergrenze bei den Schlüsselzinsen“ noch nicht erreicht.
Allein die sogenannten Leitzinsen haben mit 0,0 % ein Rekordtief erreicht. Zudem müssen die Banken für deren Einlagen bei der EZB einen Strafzins von 0,4 % entrichten. Diese Strafzinsen reichen die Banken direkt als Zinsen oder in Form von Gebühren an die Kunden weiter. Also an Sie. Wir nennen dies indirekte Enteignung, da Ihr Vermögen offensichtlich wertloser wird.

Enteignung durch EZB geht weiter
Christine Lagarde wird neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, der EZB. Sie hat nun in der Öffentlichkeit preisgegeben, welche Pläne sie verfolgt hat. Es sieht nicht gut aus für Sie und Ihre finanzielle Freiheit. Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht (Spitzenpersonal der EU: EZB-Chefin rechtskräftig verurteilt, gegen Chefin der EU-Kommission ermittelt der Staatsanwalt).
Die Präsidentin hat eine Frage des „Wirtschafts- und Währungsausschusses“ namens ECON des EU-Parlaments beantwortet. Die Antwort lässt tief blicken. Die Gefahr für die Stabilität der Finanzmärkte sowie für die Banken sei ihr durchaus klar. Andererseits gebe es, falls „erforderlich noch Spielraum nach unten“. So sei die „effektive Untergrenze bei den Schlüsselzinsen“ noch nicht erreicht.
Allein die sogenannten Leitzinsen haben mit 0,0 % ein Rekordtief erreicht. Zudem müssen die Banken für deren Einlagen bei der EZB einen Strafzins von 0,4 % entrichten. Diese Strafzinsen reichen die Banken direkt als Zinsen oder in Form von Gebühren an die Kunden weiter. Also an Sie. Wir nennen dies indirekte Enteignung, da Ihr Vermögen offensichtlich wertloser wird.

Wenn es zu niedrigen Zinsen kommt, handelt dies für gewöhnlich ganze Wirtschaften nach unten. Wenn jetzt aber die Immobilienkredite ebenfalls mit Zinsgeschenken belohnt werden, dann werden die Immobilienpreise weiter explodieren. Die Mieten dürften ebenfalls kräftig klettern – die Politik wird voraussehbar noch stärker enteignen. Und dies haben vorher alle gewusst.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/watergate.tv am 31.08.2019