Merkels letzter Coup: Mit der neuen EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen wird Europa nun von Merkel vollständig dominiert

Von Michael Mannheimer, 17. 07. 2019
Ursula von der Leyen: Bilderbergerin, Transatlantikerin, Merkelianerin
Es war eine denkbar knappe Entscheidung. Zu ihrer überraschenden Wahl als künftige EU-Präsidentin musste die Bilderbergerin und Transatlantikerin von der Leyen – kein einziges NWO-Medium berichtete darüber, dass die künftige Chefin der EU beiden berüchtigten Organsiationen angehört – eine Mehrheit der 747 Mandate im Parlament, also mindestens 374 Stimmen, erreichen. Auf sie entfielen 383 Stimmen: Also neun Stimmen mehr, als sie benötigt hätte. Damit steht ihre Präsdientschaft auf dünnem Eis: Denn fast die Hälfte der EU-Abgeorndeten hat ihr die Stimme versagt. Die Gründe sind klar: Den Linken war sie nicht links genug, den Rechten zu links.
Von einer demokratischen Wahl kann wohl kaum die Rede sein.
Ich jedenfalls kenne keinen einzigen der 513 Mio Bewohner der EU, der für von der Leyen gestimmt hatte. Niemand kennt einen. Denn ihre Wahl war so “demokratisch” wie es die Wahlen in der UDSSR oder DDR waren: Was zwischen Juncker, Merkel und Macron hinter den Kulissen längst ausgehandelt worden war, wurde vom EU-Parlament heute abgesegnet. Der Schein einer Demokratie wurde gewahrt. Allein darum ging es. Niemand weiß das besser als Angela Merkel. Sie, das ideologische Kind Honeckers, weiß doch zu gut, worum es geht: Es geht allein darum, den demokratischen Schein zu bewahren. O-Ton Honecker:
„Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“
Anfang Mai 1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entläßt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung; DIE ZEIT 19/1965
Vor wenigen Wochen war von der Leyen als mögliche Kandidatin für die Nachfolge des Alkoholikers und erbarmungslosen NWO-lers Juncker noch kein Thema. Die NZZ schreibt dazu:
“Dass die neue EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen heisst, ist (…) überraschend, war sie doch von den Staats- und Regierungschefs der EU vor zwei Wochen aus heiterem Himmel ins Spiel gebracht worden.”
https://www.nzz.ch/international/mutter-europa-angelt-sich-den-top-job-ld.1496419
In den zwei Wochen zwischen ihrer Nominierung durch die Staats- und Regierungschefs und ihrer Wahl durch das Europaparlament führte von der Leyen, so NZZ weiter, eine inhaltsentleerte Kampagne. Sie vermied Medienauftritte und warb über ihren von einer PR-Agentur eingerichteten Twitter-Account zunächst vor allem als Frau für das EU-Kommissions-Präsidium. «Europa ist eine Frau», twitterte sie, als sie sich anschickte, erste Chefin der EU-Kommission zu werden. Viel Aufmerksamkeit wurde von der Leyens Rolle als Mutter von sieben Kindern zuteil, die sie in den Augen mancher Brüsseler Journalisten als «Mutter Europas» prädestinierte, welche die zerstrittene Familie der europäischen Staaten zusammenhalten würde.
Frage: Wie kann es sein, dass, im Gegensatz zu früheren Gepflogenheiten, wo sich Bewerber für politische Ämter monatelang für ihre Wahl ihren Wählern vorstellen mussten, eine bis dato völlig unbekannte Kandidatin quasi über Nacht zur Nummer eins des immer noch wissenschaftlich, ökonomisch und militärisch mächtigsten Kontinents der Welt werden kann? (Ich weiß: Militärisch ist Europa Nummer zwei hinter den USA).
Antwort: So etwas geht nur in einem totalitären System, das sich als demokratisch ausgibt. Denn in Wahrheit hat der Wähler faktisch nichts zu entscheiden. Er weiß es nur nicht:
“Er (der Wähler) ist zu 99 Prozent seines Lebens von jeder demokratischen Teilhabe ausgeschlossen. Er darf die Herrschaftskasten im formalen Akt des 4-jährigen Wahlzirkus in ihrer Herrschaft legitimieren. Das ist seine einzige Funktion!”
Von Ullrich Mies: “Transatlantischer Elitenfaschismus. Die Ideologie der NATO-Staaten zielt auf Dominanz und Konflikt — besonders gegenüber Russland”. 22. Februar 2019
Der deutsche Professor für Soziologie, Bernd Hamm, sieht das genau so:
„Die global herrschende Klasse tendiert dazu, sich selbst, vergleichbar mit feudalen Königen, von Gottes Gnaden hoch über alle anderen Menschen gesetzt zu sehen.
Bernd Hamm, Das Ende der Demokratie … wie wir sie kennen, in: Ullrich Mies/Jens Wernicke (Hg.) Fassadendemokratie und Tiefer Staat. Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter, 6. Auflage, Wien 2018, S. 28
Selbstverständlich werden weder Mies noch Hamm in den NWO-Medien zitiert. Und selbstverständlich wird nichts darüber berichtet, was die auschlaggebenden Fakoren für die Wahl von der Leyens waren.
Was von der Leyen mit Macron gemeinsam hat
Van der Leyens Wahl erinnert frappierend an die Wahl des bis dato ebenfalls völlig unbekannten Präsidentschaftsbewerbers Emanuel Macron. Dieser unscheinbare Mann verdankt die Präsidentschaft Frankreichs ausschließlich seinen freimauerich-jüdischen Netzwerken. Macron war Mitarbeiter bei Rothschild-Banken und ist Hochgradfreimaurer. Allein diese beiden Mitgliedschaften haben ihn in den Augen jener, die in Wahrheit das Sagen habe, zum geeigneten Kandidaten werden lassen.
Er war der ideale Garant bei der Durchsetzung der “Neuen Weltordnung” – und allein darauf kam es an. So ließen jene, die die Medien (und Politik) beherrschen, vor der französischen Präsidentschaftswahl einen medialen Popropagandafeldzug vom Stapel, wie es Frankreich zuvor noch nie erlebt hatte: Binnen weniger Wochen wurde Macron, den meisten Franzosen bislang völlig unbekannt, von eben jenen manipulierten Franzosen gewählt. Die, wie die meisten Deutschen, keine Ahnung davon haben, dass die Hand, mit der sie ihr Kreuz machen, nicht von ihnen selbst, sondern von ihren Manipulatoren gesteuert wird.
“Wessen Schuldner ist Emmanuel Macron?

Oft wird Präsident Macron als ein Rothschild-Boy bezeichnet. Das ist richtig, aber es ist nebensächlich. Thierry Meyssan zeigt, dass er seinen Wahlkampf hauptsächlich Henry Kravis, Chef einer der größten globalen Finanz-Unternehmen, und der NATO verdankt; eine schwere Schuld, die heute die Lösung der Krise der „Gelben Jacken“ belastet.…

Im Dezember 2014 schafft sich Henry Kravis seine eigene Geheimdienst-Agentur, das KKR Global Institute. Er beruft den ehemaligen Direktor der CIA, General David Petraeus, an dessen Spitze. Dieser wird mit den privaten Mitteln von Kravis (dem KKR-Fonds) – und ohne dem Kongress Rechenschaft abzulegen – die“ Timber Sycamore “ Operation weiterführen, die Präsident Barack Obama begonnen hatte. Sie ist der größte Waffen-Handel der Geschichte von mindestens 17 Staaten und umfasst mehrere Zehntausende Tonnen Waffen für mehrere Milliarden Dollar …”
http://www.voltairenet.org/article204323.html
Trotz ihrer Zitteranfälle ist sie immer noch die mit Abstand mächtigste Politikerin Europas.
Merkel, die bekanntlich immer “vom Ende her denkt”, weiß, dass ihre Zeit vorbei ist. Daher hat sie dafür gesorgt, dass ihr zerstörerischer Geist auch nach ihrem Ausscheiden aus der Politik weiterlebt. Ohne Merkel gäbe es keine von der Leyen: Weder als Verteidigungsministerin, noch als zukünftige EU-Präsidentin. Doch mit ihr, die sich als brave Merkelianerin und “glühende Europäerin” (1) bestens bewährt hat, glaubt Merkel, ihre Politik der Zerstörung der europäischen Völker per Massenimmigration durch Millionen moslemsiche Invasoren zu Ende führen zu können. Und als Bilderbergerin (2) und Transatlantikerin (3) wurde schon frühzeitig dafür gesorgt, dass von der Leyen engstens nicht aus der NWO-Linie ausscheren wird.
(1) Van der Leyen: „Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa,“
(2) Als Bilderberger (Bilderberg-Gruppe, auch Bilderberg-Club) wird eine veränderliche Gruppe bzw. Verbindung von vorrangig geheim kommunizierenden prominenten und einflußreichen Persönlichkeiten insbesondere aus Politik, Militär und Wirtschaft bezeichnet, welche sich offiziell nur einmal jährlich an einem geheimgehaltenen Ort trifft . Sie gilt als ein bedeutendes Instrument der NWO.
(3) Transatlantiker werden Personen genannt, die in Seilschaften und „Klubs” zur Förderung besonders enger nordamerikanisch-europäischer Beziehungen organisiert sind.
Geht die EU mit von der Leyen ihrem verdienten Ende entgegen?
Von der Leyen ist darüber hinaus eine waschechte Feministin, die es geschafft hatte, die Bundeswehr so stark abzubauen, dass diese, einst zu den 5 stärksten Armeen der Welt zählende Armee, für eine Selbstverteidigung kaum noch einsatzbar ist. bei ihrem Amtsantritt sagte sie, dass sie die Bundeswehr zu „einem familienfreundlichen Unternehmen umbauen“ wolle (4). Hierfür ließ sie u.a. Schützenpanzer vom Typ Puma umbauen, damit diese auch für hochschwangere weibliche Soldaten geeignet sind. (5)
(4) Von der Leyen will familienfreundliche Armee, FAZ, 12. Januar 2014
(5) Schutz für Schwangere, Junge Freiheit, 6. Februar 2015 Vgl. Familienministerin von der Leyen in den Fangarmen der Krake Bertelsmann, unter nachdenkseiten.de
Jedenfalls ist eines sicher: Die Tatsache, dass Deutschland über Merkel das politisch und wirtschaftlich dominierende Land der EU ist, und nun über von der Leyen faktisch die Herren über die gesamte EU sind, wird bitterböses Blut bei vielen EU-Ländern erzeugen. Schon während der Währunsgkrise Griechenlands wurde Merkel von nahezu allen griechischen Medien als Hitler-Nachfolgerin dargestellt.
Wir dürfen uns auf dramatische Zeiten vorbereiten. Denn mit Merkel, Juncker, Macron und zuvor Tony Blair ist es mit EU als angeblichem Hort von Menschenrechten und Demokratie schon lange vorbei. Man wird sehen, wie lang sich dieser neo-bolschewistische Moloch noch wird halten können.
Dass von der Leyen dem Klimawandel höchste Priorität einräumt und die EU zur ersten “klimaneutralen“ Zone machen will zeigt, dass auch sie Verfechterin der NWO-Klimalüge ist. Ein kurzer Blick ins Lexikon würde ihr zeigen, dass das kriminalisierte CO2 ein natürlicher Bestandteil der Luft ist – und dass von diesem Spurengas mit einem Anteil von nur 0,038 Prozent keinerlei Gefahr für das Klima ausgeht.

Kramp-Karrenbauer als neue Verteidigungsministerin: „eine Zumutung für die Truppe“

Von Jürgen Fritz, Mi. 17. Jul 2019
Die eine CDU-lerin bekommt den Posten als Regierungschefin der EU zugeschoben, obschon sie bei der EU-Wahl überhaupt keine Spitzenkandidatin weder der einen noch der anderen und auch nicht der dritten Parteienfamilie war. Die andere CDU-lerin wird nun auf den Posten der Verteidigungsministerin geschoben, obwohl sie keinerlei außen-, sicherheits- oder gar verteidigungspolitische Erfahrungen hätte. Dieses Postengescharre der CDU ruft heftige Kritik hervor. „Eine Zumutung für die Truppe und für unsere Nato-Partner“, nennt FDP-Vizefraktionschef Alexander Graf Lambsdorff diese Entscheidung. Doch das ist längt noch nicht alles.
„Eine Zumutung für die Truppe und für unsere Nato-Partner“
Dass nun ausgerechnet die CDU-Bundesvorsitzende und ehemalige saarländische Ministerpräsidentin (zur Erinnerung: das ganze Saarland hat etwa halb so viele Einwohner wir die Stadt Hamburg) Annegret Kramp-Karrenbauer zur Verteidigungsministerin ernannt wurde, nachdem dieser Posten durch den Weggang von Ursula von der Leyen nach Brüssel frei geworden war, stößt in der Opposition auf heftige Kritik. Scharfe Worte kamen insbesondere von der FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie sieht Kramp-Karrenbauers Glaubwürdigkeit auf diesem Posten vom Start weg beschädigt.
„Nachdem sie wochenlang einen Regierungseintritt ausgeschlossen hat, wird sie nun ausgerechnet Verteidigungsministerin. Kanzlerin und Union zeigen erneut, dass sie die Belange der Bundeswehr nicht im Geringsten interessieren. Sonst würden sie die gebeutelte Bundeswehr nicht für Personalspielchen missbrauchen.“
Und der FDP-Vizefraktionschef Alexander Graf Lambsdorff setzte sogar noch eins drauf und nannte diese Entscheidung, AKK zur Verteidigungsministerin zu berufen, „eine Zumutung für die Truppe und für unsere Nato-Partner“. Nichts könne Merkels Geringschätzung der Bundeswehr klarer ausdrücken als diese Personalie.
„Annegret Kramp-Karrenbauer hat keinerlei außen-, sicherheits- oder verteidigungspolitische Erfahrungen. Respekt vor der Bundeswehr und Glaubwürdigkeit sehen anders aus.“
Sogar aus den Reihen der Grünen kam Kritik. Der Sicherheitspolitiker Tobias Lindner meinte gegenüber der Passauer Neuen Presse, die neue Führung im Verteidigungsressort müsse „unbedingt das angeknackste Verhältnis zur Truppe reparieren“. Es sei wichtig, dass „Pläne nicht nur verkündet, sondern auch umgesetzt werden“.
Die Frau, die die Deutschen auf keinen Fall als Kanzlerin haben wollen, wird nun Verteidigungsministerin
Selbst aus CDU-Präsidiumskreisen ist zu vernehmen, dass diese Entscheidung auch in dieser Runde für viele völlig unerwartet gekommen sei. Zuerst war spekuliert worden, der Gesundheitsminister Jens Spahn würde auf die Hardthöhe (Sitz des Verteidigungsministeriums) wechseln.
Kramp-Karrenbauer trat bereits heute, am Mittwoch ihr neues Amt als Verteidigungsministerin an, das als eines der schwierigsten in der deutschen Politik gilt. Am Vormittag nahm die 56 jährige frühere Ministerpräsidentin des Zwergbundeslandes Saarland im Bundespräsidialamt ihre Ernennungsurkunde entgegen, nachdem ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen, die als EU-Kommissionspräsidentin nach Brüssel wechselt, ihre Entlassungsurkunde empfangen hatte.
Kramp-Karrenbauer war erst letzten Dezember mit hauchdünner Mehrheit (51,75 zu 48,25 Prozent) vor Friedrich Merz zur CDU-Vorsitzenden gewählt worden, wobei im Nachhinein heraus kam, mit welchen Tricks sie sich diese äußerst knappe Mehrheit verschaffte. Damit galt sie eigentlich als Kanzlerkandidatin bei der nächsten Bundestagswahl und als Merkelnachfolgerin auch in diesem Amt als gesetzt. Doch sämtliche Umfragen der letzten Monate zeigten, dass AKK bei einer Direktwahl des Kanzlers gegen den Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck nicht den Hauch einer Chance hätte, nicht einmal auf halb so viele Stimmen hoffen dürfte wie dieser.
Die Parteivorsitzende der stärksten Partei im Deutschen Bundestag wird fortan also der Kabinettsdisziplin unter der Kanzlerin Merkel eingebunden sein. Ob das gut geht, wird man sehen müssen. Vor allem aber wird nun die Frau, die die Deutschen auf keinen Fall als Kanzlerin haben wollen, Verteidigungsministerin und das, wie bereits erwähnt, ohne dass sie irgendwelche außen-, sicherheits- oder gar verteidigungspolitische Erfahrungen vorzuweisen hätte, wohl allein nur deshalb, weil sie innerhalb der CDU eine Spitzenposition innehat. Vielleicht auch deshalb, weil man ihr irgendein Amt verschaffen wollte, falls sie in absehbarer Zeit als CDU-Vorsitzende abgelöst werden sollte, damit sie nicht mit ganz leeren Händen dasteht, nachdem sie das Amt der Ministerpräsidentin aufgegeben hatte.
75 Prozent halten AKK auch als Verteidigunsministerin für nicht geeignet
Verständlich daher, dass die deutsche Bevölkerung auch auf diese Personalentscheidung mit großer Skepsis blickt. Civey startete bereits eine Umfrage, ob man AKK für das Amt der Bundesverteidigungsministerin für geeignet hält. Zwischenstand nach 12.953 Stimmabgaben: 75 Prozent halten Annegret Kramp-Karrenbauer nicht geeignet für das Amt als Verteidigungsministerin. 75 Prozent! Das ist nicht nur eine Zweidrittel-, das ist eine Dreiviertelmehrheit. Nicht einmal 15 Prozent halten sie für geeignet, über 10 Prozent sind unentschieden.

AKK-Verteidigungsministerin

Eine verheerende Einschätzung der Kompetenzen von Kramp-Karrenbauer! Angesichts dieser Zahlen sollte es die Politiker in Berlin nicht verwundern, wenn immer mehr Menschen in Deutschland sich von den regierenden Parteien regelrecht veralbert vorkommen und zunehmend den Eindruck gewinnen, dass es lange schon primär nur noch um eines geht: sich gegenseitig mit bestimmten Posten zu versorgen.

Münchner Publizistikpreis für „Neonazi-Experten“ Tobias Bezler

Wenn Ihnen demnächst ein Fotograf auffällt, der inmitten einer zwielichtigen Horde von Haßpredigern, widerwärtigen Schreihälsen, vermummten linksdrehenden Dumpfbacken, obszönen Stinkefinger-Aggros, Flaschen- und Steinewerfern und sonstigen gewaltaffinen Scheusalen sein Teleobjektiv auf Sie richtet,

Bezler

Bezler
weil Sie einer Veranstaltung von Thilo Sarrazin, der Werteunion, Pegida, der Identitären, AfD, Burschenschaften oder anderen nicht linken Versammlungen beiwohnen, dann sind Sie vermutlich bereits im Kasten von Bezlers Nikon.

Bezler
Tobias Bezler alias Robert Andreasch alias Agent Muräne ist der sympathische Lichtbildner, der es sich zum Ziel setzt, seine Nazifizierungs-Kartei auch mit Ihrem Portrait zu erweitern, ob Sie das nun wollen oder nicht. Sobald Sie nun von Herrn Bezler aufgespürt, abgelichtet und als Verdächtiger katalogisiert wurden, landet Ihr Bild bei A.I.D.A. und Kumpanen wie Herrn Buschmüller. Herr Bezler bestimmt mutmaßlich durch schlichtes Abfotografieren, wer den Stempel „rechtsextrem“ bekommt.

Tobias Bezler alias Robert Andreasch
Im rot regierten München sind Spitzel, Kopfgeldjäger und Denunzianten nicht nur salonfähig, sie erhalten auch noch Preise für ihre Tätigkeit als Paparazzo.
Der Henkersknecht der Einschüchterung und Egalitärfrömmler wurde am 3. Juli 2019 mit dem angeblich „renommierten Publizistikpreis der Stadt München“ prämiert.

Tobias Bezler
Es ist schlichtweg skandalös, geschmacklos und obszön, ein Individuum dafür zu ehren, daß es politisch Andersdenkende nicht selten in skrupelloser, aufdringlicher und übergriffiger Manier auflauert und das Opfer in einem Überraschungsmoment in seiner Arglosigkeit fotografiert, diffamiert, dämonisiert, denunziert, entmenschlicht und kriminalisiert. Ein kristallklares Symptom einer kaputten Gesellschaft.

Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod“ eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi
Wie niederträchtig, morbide und meschugge muß die Linksstadt München sein, wenn es einen Schergen der selbsternannten Nazifizierer ehrt?

Bezler
n0by schrieb in seinem Kommentar über den Preisträger:
„Ein Verdienst dieses preisgekrönten Herrn Andreasch war, dass er wohl sämtliche Pegida-Demonstranten Münchens in seinem Geheimdienstarchiv ablichtete, wozu er sich schier bis zum Boden krümmte, um den besten Blickwinkel für dämonisch wirkende Porträts mit seinem Teleobjektiv einzufangen und dafür als „Agent Muräne“ bekannt war“
Floydmasika schrieb bereits über das im März publik gewordene Vorhaben, ein Individuum für sein langjähriges Nachstellen, Anpirschen, seine 3-D-Methoden und Horch- und Guck-Qualitäten auszuzeichnen:
„Von publizistischem Schaffen des Buntstasi-Porträtfotografen, der auf Demonstrationen und beim Bier danach aus nächster Nähe Porträtaufnahmen von mutmaßlich rechts gesonnenen Teilnehmern anfertigt und archiviert, ist außer Twitter-Hashtags wie „#NoAFD“ ode „#FckAfd“ kaum etwas bekannt. Die Stadt München, die mit den Stimmen der CSU einstimmig beschloss, Tobias Bezler alias Robert Andreasch den Münchner Publizistikpreis zu verleihen, kann aber keine Beispiele publizistischer Werke Bezlers nennen. München prämiert aber nicht die schmerzhafte gekrümmte Haltung, die dem häufig am Boden kauernden Fotospitzel den Spitznamen „IM Muräne“ eingetragen hat.

Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ in typischer Krummbuckel-Pose. Spitzname „IM Muräne“
Vielmehr müht sie sich in ihrer Begründung sichtlich, Bezler publizistische Verdienste anzudichten:
Der 45jährige Fachjournalist dokumentiert seit über zwanzig Jahren die Entwicklung der rechtsextremen Szene in München, in Bayern, in ihrer oftmals deutschlandweiten und internationalen Vernetzung. Er ist der wichtigste Rechercheur der von Marcus Buschmüller begründeten „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle“, kurz „A.I.D.A.“.
Seine Informationen und Recherchen sind lange Jahre vorwiegend in die Reportagen und Geschichten vieler Journalistinnen und Journalisten eingegangen, denen er – via A.I.D.A. oder auf Bitte um Unterstützung – zugearbeitet hat. Oftmals ist seine Mitarbeit nicht oder nur beiläufig erwähnt worden.
[…]
Robert Andreasch hat viele im Dunkel agierende Rechtsextreme und ihre Aktivitäten ans Licht gebracht. Seine herausragende publizistische Tätigkeit wird mit dem Publizistikpreis gewürdigt.
[…]
Der Jury gehörten unter Leitung von Stadtdirektor Anton Biebl an: Sibylle Bassler (ZDF München), Björn Bicker (Autor, Regisseur), Ulrich Chaussy (Preisträger 2016), Wolfgang Ferchl (Knaus Verlag/Random House), Christine Hamel (Bayerischer Rundfunk), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk) sowie die Stadtratsmitglieder Kathrin Abele, Klaus Peter Rupp (beide SPD-Fraktion), Beatrix Burkhardt, Marian Offman (beide CSU-Fraktion) und Dominik Krause (Fraktion Die Grünen – rosa liste).
Die Verleihung im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung wird voraussichtlich im Juli 2019 stattfinden.
Die Chuzpe, mit der Tobias Bezler mit Halbwahrheiten jongliert und ein geschöntes Bild von sich selbst zusammenbastelt, ist schlichtweg atemberaubend.
Bei Pegida-Spaziergängen hat Bezler eine bürgerliche Spaziergängerin um die Mitte siebzig versucht, abzufotografieren. Als die Dame dann Bezlers Übergriffigkeit dadurch abblocken wollte, daß sie ihr Recht auf ihr Bild schützen und ihr Abgelichtetwerden durch Aufspannen ihres Regenschirms verhindern wollte, stand im Bericht der linkslastigen Medien über den Pegida-Spaziergang, daß Pegida-Demonstranten Journalisten in ihrer Arbeit „behindern“ und „attackieren“ würden. Ein anderes Mal schoß Tobias Bezler aus dem Dunkel der Nacht überfallartig einen mit mir befreundeten Juristen und Buch-Autor mit seinem Blitzlicht ungebeten direkt in die Augen, so daß dieser Mann vor schmerzhafter Blendung aufschrie.
Im Gegensatz zu den praktizierten perfiden Methoden des linksradikalen Paparazzos, dessen Obsession das Fotografieren nicht-prominenter integrer Bürger ist, tricksen Bezler, Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“ und der Bayerische Rundfunk mit aufpolierten und frisierten Narrativen, die die Fakten frech verdrehen. BR und SZ stilisieren Bezler zum Opfer rechter Unholde hoch, die ihn bedrohen würden. Bezler sträubt sich nicht das „Opfer“ zu mimen und pflegt den ihm angedichteten Opfermythos, obwohl er selbst arglosen Versammlungsteilnehmern als kaltschnäuziger Täter gegenüber tritt, und der BR ist sich nicht zu schade, um in Bezlers weinerliches Mimimi einzustimmen:
„Mehrfach wurde er von Neonazis bespuckt, körperlich angegriffen und verletzt.“
„Man ist als Journalist ein richtiges Feindbild. Die extreme Rechte, die den Untergang des Abendlandes oder der deutschen Volksgemeinschaft herbeihalluziniert, die schiebt das uns Journalisten zu. Das sorgt für einen unfassbaren Hass – und dieser Hass sorgt für eine unfassbare Aggressivität.“ Robert Andreasch gegenüber dem Bayerischen Rundfunk
Wenn Bezler ins Dämonisieren kommt, nimmt seine Faktenvernebelung so richtig Fahrt auf:
„Schon immer haben mich zwei Dinge erschreckt: auf der einen Seite die Verbreitung rechter Einstellungen in der Bevölkerung und auf der anderen Seite das, was man Radikalisierung nennen könnte der rechte Szene selber hin zu rechtsterroristischen Konzepten wie Mord und Massenmord.“ (T.B.)
Tobias Bezler scheint seine eigene Radikalisierung dabei nicht mehr wahr zu nehmen. Ein Mensch, der sein Leben damit verbringt, anderen bis zum Suppenteller nachzustellen, ohne sich offenbar selbst jemals gefragt zu haben, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.

 

Dogma der Nannymedien: „Wer Migrantengewalt nicht stillschweigend hinnimmt, ist Rassist“

Vorbemerkung (David Berger): Daniel Matissek ist den Lesern von PP bestens bekannt durch seine gut überlegten, journalistisch exzellent ausgearbeiteten Kommentare zu aktuellen Fragen. Am vergangenen Donnerstag wurde er erneut von Facebook gesperrt.

Der Grund: Folgender Text soll gegen die ominösen Willkür-Richtlinien des (a)sozialen Netzwerks verstoßen. Und weil solch ein Fb-Urteil fast ausnahmslos ein Hinweis auf hohe Qualität und Treffsicherheit der Aussagen hindeutet, veröffentlichen wir ihn hier:

(Daniel Matissek) Gestern zogen zwei 18-jährige Afghanen durch die Innenstadt von Regensburg und attackierten wahllos Passanten. Erst prügelten sie auf einen 53jährigen Mann ein, dann bepöbelten und schlugen sie einen 75jährigen Rentner und stießen ihn zu Boden; er erlitt Knochenbrüche und musste stationär eingeliefert werden.
Anschließend schlugen sie einen 25jährigen zusammen, der dem Senior hatte zu Hilfe eilen wollen. Kurz darauf griffen sie noch einen 49jährigen Fußgänger an und verletzten auch diesen, bevor sie festgenommen werden konnten.
Prügeltouren durch einstmals friedliche deutsche Städte gehören zum Alltag

Der Fall erinnert an die Prügeltour von vier Asylbewerbern vor rund einem Monat in Amberg. Tatsächlich aber kommt es praktisch täglich, meistens sogar mehrmals pro Tag, zu solchen und ähnlichen, wenn nicht schlimmeren Übergriffen. Aufgrund der bemerkenswerten Abstumpfungs- und Anpassungsfähigkeit dieser Gesellschaft, aber auch dank eifriger medialer Niederhaltung und Bagatellisierung bleibt dies allerdings zumeist unbeachtet.
Die Wahrheit soll nicht ausgesprochen werden: Wir haben uns nicht nur legitime Asylbewerber, sondern jede Menge kriminelle Sozialfälle ins Land geholt. Es kamen – aus den vorderasiatischen und afrikanischen Problemländern – leider auch solche durch, die schon in ihrer Heimat auffällig waren. Das eigentliche humanitäre Leid blieb in den Herkunftsländern zurück.
Und wieder einmal stellt sich die Frage: Um wie viel besser ist die Welt geworden, weil Deutschland diesen zwei Afghanen eine Zuflucht gewährt hat? Oder den zehntausenden anderen mittlerweile strafrechtlich hier in Erscheinung getretenen Syrern, Ivorern, Ghanaern, Marokkanern oder Pakistani, die als „Flüchtende“ vor behaupteten Gefahren wie politischer Verfolgung und Krieg hier ankamen?
Testosteronstrotzende Halbstarke feiern rücksichtslos ihre fehlende Sozialisierung
Deutsche Innenstädte wurden zur gefühlt rechtsfreien Schaubühne ausufernder Migrantengewalt gemacht, wo testosteronstrotzende Halbstarke rücksichtslos ihre fehlende Sozialisierung, ihre gänzliche perspektivische Nichteignung für ein integriertes „Zusammenleben“ unter Beweis stellen dürfen, ohne irgendwelche Konsequenzen, irgendwelche Nachteile fürchten zu müssen.
Die Einheimischen sollen all dies ertragen, die Wange hinhalten, im Glaube an den moralischen Endsieg auf den Tag hoffen, da wir „es geschafft haben“. Inländische Kollateralschäden – vergewaltigte Joggerinnen, niedergemesserte Mädchen, aber auch die Opfer von Prügelangriffen, Ladendiebstählen, Schwimmbadfummeleien oder anderen sexuellen Erniedrigungen – sind gefälligst billigend in Kauf zu nehmen.
Wer den Mund aufmacht, outet sich als Dunkeldeutscher – so wie Medien, die darüber neutral berichten, “rechte Vorurteile“ bedienen oder der AfD in die Karten spielen.
Belohnungssystem für Negativselektion
Währenddessen sind Millionen der Landsleute dieser Täter in ihren Heimatländern realer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt, haben jedoch nicht die Möglichkeit, das für eine Flucht nötige Bargeld oder die entsprechende physische Konstitution aufzubringen. Diese Perversion ist, auch von mir, unzählige Male beschrieben worden: Was die deutsche Politik hier gefördert hat (und noch immer fördert, auch dank des heuchelnden-säuselnden Begleittremolos von Haltungsjournalisten, Literaten, Künstlern, Popgrößen, Schauspielern und Kirchenoberen, die sich z.B. für die „Seenotrettung“ weiterhin stark machen), ist ein Belohnungssystem für Negativselektion.
Es haben sich vor allem die Rücksichtslosesten, die Skrupellosesten zu uns durchgeschlagen (zumindest sind sie weit überrepräsentiert). Deutschland lobt bis heute den großen Preis aus für ‚survival of the rudest‘. Und das Schöne: Trotz ellendicker Strafakte oder abgelehntem Antrag gilt für die, die das Gastland bespucken: „eine Abschiebung findet nicht statt“. Leidtragende sind, einmal mehr, die echten Schutzbedürftigen und Elendsfälle.
Buntdeutsche Dauerverstrahlte schwingen sich zu Verteidigern der Randalierer auf
Nach der Amberger Tour de Force dauerte es nicht lange, bis sich buntdeutsche Dauerverstrahlte zu Verteidigern der Randalierer aufschwangen, die üblichen Vergleiche zu alkoholisierten einheimischen Jugendlichen, zu Verkehrstoten oder zu Ausschreitungen bei Volksfesten zogen und die Betonung von Ethnie oder Asylstatus als rassistischen Bias identifizierten. Das wäre im Fall Regensburg gewiß genauso, würden es derartige Fälle überhaupt noch in die überregionalen Nachrichten schaffen.
Das neue „Normalitätsempfinden“ verdrängt die mediale Aufarbeitung zunehmend in die Niederungen der Lokalpresse, wohin sie nach Einschätzung führender Volksberichterstatter Theveßen-Reschke-Kleber’scher Observanz bei ARD und ZDF ja eigentlich auch gehören (Mia und Maria lassen grüßen). Nationaler Nachrichtenwert bleibt rechtsextremen Straftaten vorbehalten.
Hilflose Kurzschlussreaktion auf rassistische “Blicke“ oder „Sprüche“?
Sollten sich die afghanischen „Regensburger Domspatzen“ strafrechtlich verantworten müssen (sofern ihre Gewaltorgie nicht als Bagatelldelikt eingestuft wird), wären sie clever beraten, auf eine ganz neue Verteidigungsstrategie abzustellen, die unter „deliktischen“ Jugendlichen mit Migrationshintergrund inzwischen als heißer Tip gilt (und man fragt sich, wieso die meisten nicht früher darauf gekommen sind):
Einfach behaupten, die körperlichen Übergriffe und Gewalttaten seien die hilflose Kurzschlussreaktion auf rassistische “Blicke“ oder „Sprüche“ gewesen. Na klar, die Deutschen waren es; sie haben die Flüchtlinge scheel, herablassend oder „fremdenfeindlich“ angeschaut, „rassistisch“ beleidigt oder „bepöbelt“. Demnach handelte es sich quasi um erweiterten Putativnotstand. Und fein raus ist der böse Bub vom Hindukusch.
Berliner „Tagesspiegel“ stellt sich auf Seite der Gewalttäter
Wie gut das klappt, ist heute im Berliner „Tagesspiegel“ nachzulesen: Da ist von einem Fall die Rede, in dem eine Schwerbehinderte von einer Gruppe 16-jähriger orientalischer Jugendlicher aus dem Rollstuhl getreten wurde.
Auf der Wache, wo die Polizei dann bei den Lausbuben Schlagstöcke und Messer sicherstellte, gaben diese zu Protokoll, die Rollifahrerin habe sie zuvor „rassistisch beleidigt“. Dementsprechend lautete die heutige Schlagzeile zu dem Fall auch: „Rollstuhlfahrerin beleidigt rassistisch, Teenager schlagen zurück.“ So funktioniert das. Noch irgendwelche Fragen?

Quelle: PP

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Panik in der Politik: Anerkennung und politische Heimat für unsere Bundeswehr nur noch in der AfD

aus die unbestechlichen:

5. Februar 2019
Wenn es darum geht, irgendetwas gegen die AfD zu sagen und zu machen, gilt in der Politik schon seit einiger Zeit: „Erst loshupen, dann erst nachdenken“. Und das meistens erst, nachdem man feststellen musste, dass man sich ins eigene Bein geschossen hat.
So auch in der Frage der Bundeswehr. Der neue CSU-Chef Markus Söder ritt gleich mal eine eine Attacke auf AfD in der Bundeswehr. Sein höchst raffiniertes Kalkül: Wenn man der Bundeswehr genug Material gibt und dafür sorgt, dass die Autos auch vielleicht wirklich wieder fahren, dass die Flugzeuge auch wieder fliegen, dass die Soldaten auch wieder richtige Waffen bekommen und auch was zum Anziehen, dann würden die auch nicht mehr zur AfD „überlaufen“. Irgendwie merkt er schon, dass es doch für die Truppe frustrierend sein muss, chronisch unterversorgt und in der Öffentlichkeit mit dem von den Linksgrünen verpassten „rechte-Mördertruppe-Image“ behaftet zu sein.
Da die etablierten Parteien sich vor der AfD fürchten, wie der Teufel vor dem Weihwasser, ist es in ihren Augen alarmierend, dass im Militär eine hohe Affinität zur patriotisch-konservativen AfD festzustellen ist. Eine Regierung ohne Rückhalt im Militär hat schonmal grundsätzlich ein gravierendes Problem. Der ganze augeblasene, irrwitzige Hype um eine geheime Verschwörer-Politiker-Killertruppe innerhalb der Elitetruppe der Bundeswehr hat keinen anderen Grund als diesen. Markus Söders Vorstoß, die Bundeswehr AfD-frei zu bekommen, findet daher bei den Altparteien durchaus Anklang.
Ein Wunder ist das Ganze nicht. In eine Berufsarmee treten Männer ein, wenn sie ein eher konservativ-männliches Selbstbild und einen Sinn für soldatische Tugenden haben. Genderbewegte Trans- und Zwischengeschlechtliche identifizieren sich damit eher weniger. Gerade durch die Abschaffung der Wehrpflicht hat die Regierung den Personalbestand der Bundeswehr deutlich in Richtung konservativ, patriotisch und „toxische Männlichkeit“ verschoben.
Umgekehrt spiegelt sich diese Grundhaltung auch in den Reihen der AfD wieder. So titelt die BILD heute aufgeregt „Wegen der Bundeswehrkrise – Wird die AfD die neue Soldatenpartei?“ Und gleich verfällt man auch in militärischen Sprachduktus: „Jetzt warnt auch Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung (69 ) CDU die etablierten Parteien vor einer AfD-Bundeswehr-Offensive!“ Und weiter schreibt die BILD:
Im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ sagte Jung: „Man muss da aufpassen – und deswegen muss es auch zu Verbesserungen kommen.“ Zuvor hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei BILD gewarnt, „dass der eine oder andere Soldat bei der AfD gelandet ist, weil sie sich vielleicht nicht wertgeschätzt und unterstützt fühlten“.
Nein, wirklich? Ach was? Das fällt den „Etablierten“ jetzt doch auch einmal auf? Und nun meinen unsere Berufsblitzmerker, dass ein bisschen besseres Spielzeug für die Jungs von der Bundeswehr die ganze Malaise umgehend behebt? „Nicht wertgeschätzt“ ist die Untertreibung des Jahres. Man spart die Truppe überall kaputt, setzt ihr eine vollkommen sachfremde, inkompetente Frau mit NULL Ahnung von militärischen Dingen vor die Nase, die anscheinend dermaßen dreist den knappen Bundeswehretat plündert, um horrende Beraterhonorare in die Taschen ihrer Amigos zu leiten, dass ein Untersuchungsausschuss einfach nicht mehr zu verhindern ist (das hat sie übrigens offenbar auch schon in ihren vorhergehenden Ministerien so gemacht). Das Verhältnis der Truppe zur Verteidigungsministerin ist von tiefem Misstrauen geprägt. Sie erteilt den Militärs Maulkörbe. Derweil gibt es nicht einmal genügend Kleidung für unsere Soldaten und die Truppe verkommt. ABER: Es werden Spinde durchwühlt, Abzeichen, Bilder und Orden aus den Vitrinen gerissen und Kasernen umbenannt, um auch nur ja jede Anbindung an die eigene Geschichte zu zerstören und alles, was auch nur irgendwie nach „rechts“ oder „Patriotismus“ oder „Soldatentugend“ riecht, gnadenlos auszumerzen.
Andererseits sollen diese bespitzelten und besch*** ausgerüsteten Soldaten aber „Deutschland tapfer verteidigen“.
Und siehe – wer hätte das gedacht? – stellt man beklommen fest, dass entsprechend zur AfD-Affinität der Soldaten innerhalb der Bundeswehr auch umgekehrt in der Partei AfD deutlich überdurchschnittlich mehr Soldaten anzutreffen sind. Mindestens 2.100 der 35.000 Parteimitglieder seien Berufssoldaten, das sei bereits eine Quote von sechs Prozent, barmt die BILD.
Auch unter den 91 Bundestagsabgeordneten der AfD sind elf Abgeordnete frühere Berufs- und Zeitsoldaten (macht 12%). Die SPD mit (noch!) 152 Abgeordneten kann gerade einmal zwei soldatische Parlamentarier aufbieten (macht 1,3%), die CDU mit 246 Sitzen hat acht ehemalige Soldaten in ihren Reihen (macht 3,25%). Bei den anderen braucht man gar nicht nachzufragen. Mit dem ermordeten General Bastian hatten die Grünen vor Jahrzehnten auch einmal einen nennenswerten Militär in ihren Reihen.
Liebe Politiker der etablierten Parteien, ihr möget ruhig schlafen. Ihr braucht Euch nicht zu sorgen. Bald habt ihr es geschafft, und die Bundeswehr ist ausrüstungs- und zahlenmäßig so zerschreddert, dass wir uns noch nicht einmal eine Auseinandersetzung mit Liechtenstein leisten könnten.
Andererseits … Ihr solltet Euch vielleicht doch fürchten: Der böse, invasionäre Russe sitzt da drüben diabolisch kichernd in seinen Panzern und muss nur noch ein paar wenige Jährchen warten, dann kann er einfach gemütlich nach Deutschland hereinspazieren. Gottseidank macht dann Verteidigung hier überhaupt keinen Sinn mehr und wenigstens müssen die paar Gender-Soldaten, die es noch gibt, nicht auf dem Feld der Ehre sterben.

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Grüne an der Macht: Schmiergeld, Betrug und Deals mit reichen Arabern

info
Im baden-württembergischen Ländle geht es derzeit hoch her. Die Grünen, ganz oben an der Macht, wissen offenbar gar nicht mehr, wo sie sich zuerst die Hände schmutzig machen und womit sie sich die großen Taschen vollstopfen sollen.

Eine Serie (!) von Korruptionsskandalen erschüttert nun auch die regionalen Medien, welche aber ihre geistige Nähe zu den GrünInnen einfach nicht ablegen wollen und deshalb in bekannter Manier alles in „Einzelfälle“ umdeklarieren und die handelnden Grünen-Akteure von deren Partei abzukoppeln versuchen. Aber dennoch sei vorab versprochen: jouwatch wird diesen Riesenskandal von landesweiter Bedeutung bei den Grünen nicht mehr aus den Augen verlieren! Denn was nun folgt, lieber Leser, ist lediglich die Ouvertüre vom nächst folgenden. Was die „hypermoralischen“ Verbots-Grünen an der Regierungsmacht so alles treiben, gleicht der russischen Holzpuppe Matroschka, unter einer schäbigen Figur steckt immer gleich wieder die nächste noch schäbigere Figur…. unglaublich, aber wahr!

Grüner Stuttgarter OB Kuhn simuliert „Aufklärung“
„Die Affäre um Andreas Braun, ehemaliger Leiter des Auslandsgeschäfts am Stuttgarter Klinikum, weitet sich aus. Nach SWR-Informationen soll er auch in Schmiergeldzahlungen bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verwickelt sein. Braun, auch zeitweise Landeschef der Grünen, saß wegen Korruptionsverdachts bereits fünf Monate (!!!!!) in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge soll er nun auch bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in Schmiergeldzahlungen verwickelt sein. Er soll einen SSB-Mitarbeiter für eine Auftragsvergabe bestochen haben. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte die Erweiterung der Korruptionsaffäre auf die SSB nicht bestätigen. In dem laufenden Verfahren gebe man keine Auskünfte … Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert eine umfassende Aufklärung. Diese liege ausschließlich in der Verantwortung des Vorstands, sagte Kuhn, der SSB-Aufsichtsratsvorsitzender ist, am Freitag in Stuttgart. Die Korruptionsfälle belasten auch die Stuttgarter Rathausspitze. Bei der Aufklärung der Korruptionsaffäre am Klinikum soll der grüne Bürgermeister Werner Wölfle gelogen haben, sagen mehrere Stadträte.“
Umwelttotalitaristen an der Macht: Die Grünen erwarten Rücksicht von den Grünen
Andreas Braun ist der ehemalige Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg und natürlich ein enger Kumpan vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Kuhn steht bis zum Hals im stinkenden Sumpf und erfindet sich daher in der Not nun gleich als Double neu – der Grüne OB fordert von sich selbst (!!!), dem Grünen SSB-Aufsichtsratsvorsitzenden Kuhn, „umfassende Aufklärung“, wobei er in der Rolle als SSB-Kuhn den anderen OB-Kuhn auch gleich zurechtweist und von der Politik nicht bei der internen (!!!) Vertuschung, äh, Aufklärung der mutmaßlich kriminellen Vorgänge gestört werden möchte. Ob SSB-Kuhn ggf. dann den OB-Kuhn verklagen würde ist nicht bekannt – bekannt ist aber, dass es sich hier um das fast schon realsatirische Szenario in einem deutschen Bundesland und nicht um Burundi oder sonstige Bananenrepubliken handelt. Halten Sie sich fest, es kommt noch dicker…!
Führende Strippenzieher des Grünen Machtkartells kassieren ab
Andreas Braun ist kein unbedeutender Hinterbänkler sondern ein führender Strippenzieher im grünen Machtkartell, welches sich die Öko-Partei in etlichen Jahren auf Bundesebene und in den lokalen Niederungen auf- und ausgebaut hat. Dabei verfügt sie mittlerweile über ein dichtes Netz von Institutionen in welchen sie offen oder verdeckt maßgeblich mitwirkt, wie etwa bei umstrittenen Deutschen Umwelthilfe (DUH), parteinahen Stiftungen oder NGOs. Doch zurück zum baden-württembergischen Regierungssumpf unter dem amtierenden „Landesvater“-Darsteller Winfried Kretschmann und zu dessen langjährigen engen Vertrauten Andreas Braun, dem ehemaligen Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg.
Die Grünen 2019: Charakterlich verkommen, heruntergekommen in der Moral
Ein System, welches mutmaßlich kriminelle Figuren, wie den Kretschmann-Kumpel Braun, in höchste öffentliche Ämter und relevante gehobene Verwaltungsebenen hochhievt, kann nur von innen heraus so agieren und muß entsprechend charakterlich verkommen sein. Es handelt sich also um systemische kriminelle Energie, welche jetzt teilweise enthüllt wird. Dabei ist es Grüne Realität, welche im Grün regierten Ländle deutlich ihre dunklen Schatten wirft. So erscheint es angesichts der neuen Enthüllungen auch nicht mehr zufällig, als sich unlängst die Gemüter wegen der umstrittenen Eröffnung einer Riesen-Dependance der von Experten als „kriminell“ und „gemeingefährlich“ eingestuften Scientology-Sekte mitten im Grün regierten Stuttgart (jouwatch berichtete) erregten – Sympathien und schützende Grüne Hände für die dubiose Krake Scientology konnten dabei nachgewiesen werden. Doch was nun rund um den Namen Andreas Braun alles ans Tageslicht kommt, schlägt dem Grünen Fass erst recht den Boden aus. Schlimmer geht’s nimmer. Das wahre Gesicht der ökolinken Moralapostel gerät unfreiwillig ins grelle Licht.
Grüne im Südwesten: Betrügereien, Bestechungen, Beratungsfirmen
„Der frühere Grünen-Landeschef Andreas Braun hat jahrelang in der baden-württembergischen Landespolitik für seine Partei hinter den Kulissen die Fäden in der Hand gehabt. Doch jetzt steht der studierte evangelische Theologe (!!) in Stuttgart im Mittelpunkt eines mutmaßlichen Korruptionsskandals, der immer weitere Kreise zieht und auch einen Grünen-Bürgermeister in der Landeshauptstadt in Bedrängnis brachte. Es geht um die Klinik-Affäre und Aufarbeitung der dubiosen Geschäfte der Auslandsabteilung des Großkrankenhauses, die vermutlich lukrativen Geschäfte mit reichen ausländischen Patienten vorwiegend aus dem arabischen Raum abwickelte … Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue, Betrug und Bestechlichkeit insgesamt gegen 21 (!!!!!) frühere Mitarbeiter des Klinikums und Vermittler von Gesundheitsdienstleistungen … Braun, von 1999 bis 2006 Chef der Südwest-Grünen, wird unter anderem Betrug (!) und Bestechung (!) zur Last gelegt … zweiter mutmaßlicher Korruptionsskandal … Da geht es um das städtische Nahverkehrsunternehmen SSB. Hier war Braun lange Zeit als Coach (!) nebenbei tätig. Ein Mitarbeiter der SSB-Personalabteilung soll demnach Geld gefordert haben, um Aufträge an Brauns Beratungsfirma (!) zu vergeben. Braun soll dem nachgekommen sein.“ Mittelbadische Presse, Region, 4. Februar 2019
Grüne Moralisten mit einem Bein im Knast
Der studierte evangelische Theologe. Grünen-Chef. Bestechung. Mehrere Monate Untersuchungshaft. Grüne Landesregierung. Grüne Bürgermeister. Grüne Beratungsfirmen. Die Grünen stellen die größte Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat. Andreas Braun, der „Coach“ für den Nahverkehr – was coacht man denn da? Kam er mit seiner Modell-Eisenbahn zu den Aussichtsratssitzungen der Stuttgarter Verkehrsbetriebe… ???! Andreas Braun. Das ist auch nicht Sizilien. Das ist Deutschland. Das ist Grün. Die Grüne Hölle. Grüne Hände. Grüne Konten. Grüner Betrug. Grüne Moral.
Die Grüne Wellle: Skandal, Skandale, immer größere Skandale
Der zuletzt zitierte Artikel ist bezeichnenderweise im Regionalteil der Tageszeitungen angesiedelt und nicht einmal online verlinkt. Es ist ein gigantischer Skandal, zu welchem immer neue Details ans Tageslicht kommen und hierdurch immer weitere Grüne Machtpolitiker in all ihrer schäbigen Doppelmoral klar erkennbar werden. So etwa auch der Braun-Spezi Werner Wölfle, der als Grünen-Spitzenpolitiker von 2011 bis 2016 Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser (!) war, der inzwischen sein Unwesen seit August 2016 als Bürgermeister für Soziales und gesellschaftliche Integration in Stuttgart vermutlich weiter treibt – ob er beim Thema „Integration“ bereits ein Sonderkonto für Bakschisch-Zahlungen durch reiche arabische Freunde der Grünen einführte sei dahingestellt. Tatsache aber ist, daß hinter diesem Skandal, in welchen mittlerweile laut regionalen Medienberichten an die 30 (!!!!!!!!) Personen mit Grün-Parteibuch und aus dem teils dubiosen Umfeld der Grünen involviert sind, der nächst größere Skandal erst noch lauert.
Kliniken auf dem Land werden geschlossen um Monsterkliniken in Ballungszentren zu errichten – ist da auch Korruption im Spiel?!
Achtung, jetzt kommt ein neues Kapitel, ein fataler Zusammenhang eines Grün-Vorhabens der Landesregierung mit den genannten Skandalen tut sich auf, bei welchem die mitregierende CDU an Dusseligkeit und peinlicher Mitmacherei nicht zu überbieten ist. Denn die grüne Landesregierung zerschlägt gerade das bewährte weit gefächerte bzw regionalisierte Gesundheitsversorgungssystem im weit gedehnten Flächenbundesland Baden-Württemberg, mit seinem weitverzweigten ländlichen Raum. All das geschieht mit massivem Druck der Kretschmann-Strategen zugunsten einer Massenversorgung in gigantomanisch geplanten Versorgungszentren für Ballungsgebiete. Einfach gesagt: Das jahrzehntelang bewährte kleine Klinikum, wie etwa in Gengenbach bei Offenburg, wird dicht gemacht, um alles in Großkliniken in einigen wenigen größeren Städten zu konzentrieren. Jetzt muß die Omi erst mal auf die Autobahn, wenn sie im Krankenhaus behandelt werden soll, denn die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum über lokale Kliniken wird weitgehend beendet. Grüne Politik, sinnfrei – aber interessengesteuert?… ??!
Es kam hierbei zu überparteilich großen Protesten – die aber nichts brachten, denn die Grünen an der Macht, das bedeutet auch Grüne Journalisten flankieren ihre Lieblingspartei bei allem und Jedem, so auch hier. Das bürgerfeindliche Klinik-Konzept wurde brachial durchgeboxt. Keinem medialen Applaudierer fiel dabei auf, dass das neue Konzept der Großkliniken stark an den ineffizienten Zentralismus der alten DDR erinnert. In den neuen Grün-Megamassenkliniken soll dann teuerste modernste Technik angeschafft und verbessert zum Wohle der Patienten eingesetzt werden – da lacht der Kollege Braun und seine anderen Grün-Kollegen mit ihren Beratungsfirmen und -Verträgen. Dieses Vorhaben vor dem Hintergrund diverser handfester Skandale der Grünen Auftraggeber muss nun neu bewertet werden – denn der Verdacht drängt sich auf, dass der wahre und vermutlich wichtigste Grund für diese fragwürdige Gigantomanie im undurchsichtigen Finanzierungs- und Berater-Dschungel derartiger Großprojekte liegt. Kurz: Gesundheit ist den Grünen vermutlich scheissegal, aber was sich alles mit solch einem schlecht überschaubaren Medizinanstaltsmonstrum an Geld machen läßt, das erscheint den geschäftstüchtigen Korrupt-Grünen vermutlich äußerst lukrativ. Es darf abkassiert werden. Die Grünen sind an der Macht. Fortsetzung folgt.

übernommen von Jouwatch

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Gender-Gaga

Als erste deutsche Großstadt hat sich Hannover offiziell eine „geschlechtergerechte Sprache“ verordnet. Der gesamte Schriftverkehr der Behörden wird umgestellt. 11.000 Beamte dürfen jetzt nicht mehr „der Ingenieur“ oder „die Ingenieurin“ schreiben, sondern nur noch „der*die Ingenieur*in“.
Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover verkündete stolz, dass die Stadtverwaltung ab sofort „alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen“ wolle. Aus diesem Grund wurden 11.000 Mitarbeiter angewiesen, in allen Bescheiden, Formularen, E-Mails, Haushaltsmitteilungen und Rechtstexten nur noch „geschlechtsumfassende Formulierungen“ zu verwenden. Was das bedeutet, geht aus der Broschüre „Für eine geschlechtergerechte Sprache“ hervor.
Die Beamten dürfen nicht mehr „der Ingenieur“ oder „die Ingenieurin“ schreiben, sondern nur noch „der*die Ingenieur*in“. Wörter wie „Lehrer“ oder „Wähler“ dürfen nicht mehr verwendet werden. Stattdessen soll nur noch von „Lehrenden“ und „Wählenden“ die Rede sein. Aus dem „Rednerpult“ soll das „Redepult“ und aus dem „Wählerverzeichnis“ das „Wählendenverzeichnis“ werden. Letzteres ist besonders dümmlich, da ein „Verzeichnis von Wählenden“ nur über Personen erstellt werden kann, die jetzt gerade in der Wahlkabine abstimmen. „Wähler“ hingegen ist man immer, auch wenn man im Wirtshaus sitzt. Ein „Flüchtender“ ist eben etwas anderes als ein „Flüchtling“, und ein „Bürger-Verzeichnis“ ist kein „Verzeichnis von Bürgenden“. „Der Fahrer von Sebastian Kurz“ ist sein Chauffeur, wohingegen „ein Fahrender von Sebastian Kurz“ nach einem Verdauungsproblem des Kanzlers klingt. Es ist auch niemanden geholfen, wenn statt „Wehe dem, der lügt“ nun „Wehe der/dem, die/der lügt“ steht, ein Bärenhunger zum „Bär*Innen*Hunger“ und Student zu „der*die* Student*In“ wird. Es ist nicht automatisch von einem Mann die Rede, nur weil „der“ vor dem Subjekt steht: „der Busenstar“ ist eine Frau und „die Tunte“ ein Mann. „Dämlich“ kommt nicht von „Dame“ und Menschen „versöhnen“ sich, anstatt sich zu „vertöchtern“, weil versöhnen von Sühne und nicht von Sohn kommt. Die Begriffe „der Mensch“ und „die Person“ sind weiblich oder männlich gemeint. Es gibt keine „Menschin“ und keinen „Person-Mann“. „Das Mädchen“ ist auch keine Sache, nur weil „das“ voransteht. Und kein Mann fühlt sich diskriminiert, weil er von Fremden „gesiezt“ wird, also jemand „Sie“ zu ihm sagt.
Im Klartext: Deutsch ist eine der größten Sprachen der Welt. Sie ist die Heimat der Dichter und Denker. Man kann keinen Gedanken fassen, ohne ihn zuvor in Worte zu kleiden. Je dümmlicher unsere Sprache wird, desto dümmlicher werden unsere Gedanken und Ideen. Politiker haben weder Recht noch Qualifikation, in unsere Sprache einzugreifen und diese mit Binnen-I, Schrägstrichen, Unterstrichen oder Sternchen ins Lächerliche zu verändern. Wie schrieb Claudia Wirz in der Neuen Zürcher Zeitung: „Die Sprache gehört nicht dem Staat, sie gehört allen. Etwas mehr ziviler Ungehorsam gegenüber den gröbsten Auswüchsen des amtlichen Tugenddiktats könnte nicht schaden.“
PS: Was ziviler Ungehorsam bedeutet, haben Hannovers Stadtväter nun erfahren. Wie „Die Welt“ berichtet kam es zu massenhafter wuchtiger Empörung der Bürger. Wertungsfrei und nur beispielhaft sei ein Zitat wiedergegeben: „Diese Stadtverwaltung besteht aus den größten Deppen der deutschen Geschichte.“

Bericht aus TAWA-News