Panik in der Politik: Anerkennung und politische Heimat für unsere Bundeswehr nur noch in der AfD

aus die unbestechlichen:

5. Februar 2019
Wenn es darum geht, irgendetwas gegen die AfD zu sagen und zu machen, gilt in der Politik schon seit einiger Zeit: „Erst loshupen, dann erst nachdenken“. Und das meistens erst, nachdem man feststellen musste, dass man sich ins eigene Bein geschossen hat.
So auch in der Frage der Bundeswehr. Der neue CSU-Chef Markus Söder ritt gleich mal eine eine Attacke auf AfD in der Bundeswehr. Sein höchst raffiniertes Kalkül: Wenn man der Bundeswehr genug Material gibt und dafür sorgt, dass die Autos auch vielleicht wirklich wieder fahren, dass die Flugzeuge auch wieder fliegen, dass die Soldaten auch wieder richtige Waffen bekommen und auch was zum Anziehen, dann würden die auch nicht mehr zur AfD „überlaufen“. Irgendwie merkt er schon, dass es doch für die Truppe frustrierend sein muss, chronisch unterversorgt und in der Öffentlichkeit mit dem von den Linksgrünen verpassten „rechte-Mördertruppe-Image“ behaftet zu sein.
Da die etablierten Parteien sich vor der AfD fürchten, wie der Teufel vor dem Weihwasser, ist es in ihren Augen alarmierend, dass im Militär eine hohe Affinität zur patriotisch-konservativen AfD festzustellen ist. Eine Regierung ohne Rückhalt im Militär hat schonmal grundsätzlich ein gravierendes Problem. Der ganze augeblasene, irrwitzige Hype um eine geheime Verschwörer-Politiker-Killertruppe innerhalb der Elitetruppe der Bundeswehr hat keinen anderen Grund als diesen. Markus Söders Vorstoß, die Bundeswehr AfD-frei zu bekommen, findet daher bei den Altparteien durchaus Anklang.
Ein Wunder ist das Ganze nicht. In eine Berufsarmee treten Männer ein, wenn sie ein eher konservativ-männliches Selbstbild und einen Sinn für soldatische Tugenden haben. Genderbewegte Trans- und Zwischengeschlechtliche identifizieren sich damit eher weniger. Gerade durch die Abschaffung der Wehrpflicht hat die Regierung den Personalbestand der Bundeswehr deutlich in Richtung konservativ, patriotisch und „toxische Männlichkeit“ verschoben.
Umgekehrt spiegelt sich diese Grundhaltung auch in den Reihen der AfD wieder. So titelt die BILD heute aufgeregt „Wegen der Bundeswehrkrise – Wird die AfD die neue Soldatenpartei?“ Und gleich verfällt man auch in militärischen Sprachduktus: „Jetzt warnt auch Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung (69 ) CDU die etablierten Parteien vor einer AfD-Bundeswehr-Offensive!“ Und weiter schreibt die BILD:
Im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ sagte Jung: „Man muss da aufpassen – und deswegen muss es auch zu Verbesserungen kommen.“ Zuvor hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei BILD gewarnt, „dass der eine oder andere Soldat bei der AfD gelandet ist, weil sie sich vielleicht nicht wertgeschätzt und unterstützt fühlten“.
Nein, wirklich? Ach was? Das fällt den „Etablierten“ jetzt doch auch einmal auf? Und nun meinen unsere Berufsblitzmerker, dass ein bisschen besseres Spielzeug für die Jungs von der Bundeswehr die ganze Malaise umgehend behebt? „Nicht wertgeschätzt“ ist die Untertreibung des Jahres. Man spart die Truppe überall kaputt, setzt ihr eine vollkommen sachfremde, inkompetente Frau mit NULL Ahnung von militärischen Dingen vor die Nase, die anscheinend dermaßen dreist den knappen Bundeswehretat plündert, um horrende Beraterhonorare in die Taschen ihrer Amigos zu leiten, dass ein Untersuchungsausschuss einfach nicht mehr zu verhindern ist (das hat sie übrigens offenbar auch schon in ihren vorhergehenden Ministerien so gemacht). Das Verhältnis der Truppe zur Verteidigungsministerin ist von tiefem Misstrauen geprägt. Sie erteilt den Militärs Maulkörbe. Derweil gibt es nicht einmal genügend Kleidung für unsere Soldaten und die Truppe verkommt. ABER: Es werden Spinde durchwühlt, Abzeichen, Bilder und Orden aus den Vitrinen gerissen und Kasernen umbenannt, um auch nur ja jede Anbindung an die eigene Geschichte zu zerstören und alles, was auch nur irgendwie nach „rechts“ oder „Patriotismus“ oder „Soldatentugend“ riecht, gnadenlos auszumerzen.
Andererseits sollen diese bespitzelten und besch*** ausgerüsteten Soldaten aber „Deutschland tapfer verteidigen“.
Und siehe – wer hätte das gedacht? – stellt man beklommen fest, dass entsprechend zur AfD-Affinität der Soldaten innerhalb der Bundeswehr auch umgekehrt in der Partei AfD deutlich überdurchschnittlich mehr Soldaten anzutreffen sind. Mindestens 2.100 der 35.000 Parteimitglieder seien Berufssoldaten, das sei bereits eine Quote von sechs Prozent, barmt die BILD.
Auch unter den 91 Bundestagsabgeordneten der AfD sind elf Abgeordnete frühere Berufs- und Zeitsoldaten (macht 12%). Die SPD mit (noch!) 152 Abgeordneten kann gerade einmal zwei soldatische Parlamentarier aufbieten (macht 1,3%), die CDU mit 246 Sitzen hat acht ehemalige Soldaten in ihren Reihen (macht 3,25%). Bei den anderen braucht man gar nicht nachzufragen. Mit dem ermordeten General Bastian hatten die Grünen vor Jahrzehnten auch einmal einen nennenswerten Militär in ihren Reihen.
Liebe Politiker der etablierten Parteien, ihr möget ruhig schlafen. Ihr braucht Euch nicht zu sorgen. Bald habt ihr es geschafft, und die Bundeswehr ist ausrüstungs- und zahlenmäßig so zerschreddert, dass wir uns noch nicht einmal eine Auseinandersetzung mit Liechtenstein leisten könnten.
Andererseits … Ihr solltet Euch vielleicht doch fürchten: Der böse, invasionäre Russe sitzt da drüben diabolisch kichernd in seinen Panzern und muss nur noch ein paar wenige Jährchen warten, dann kann er einfach gemütlich nach Deutschland hereinspazieren. Gottseidank macht dann Verteidigung hier überhaupt keinen Sinn mehr und wenigstens müssen die paar Gender-Soldaten, die es noch gibt, nicht auf dem Feld der Ehre sterben.

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Grüne an der Macht: Schmiergeld, Betrug und Deals mit reichen Arabern

info
Im baden-württembergischen Ländle geht es derzeit hoch her. Die Grünen, ganz oben an der Macht, wissen offenbar gar nicht mehr, wo sie sich zuerst die Hände schmutzig machen und womit sie sich die großen Taschen vollstopfen sollen.

Eine Serie (!) von Korruptionsskandalen erschüttert nun auch die regionalen Medien, welche aber ihre geistige Nähe zu den GrünInnen einfach nicht ablegen wollen und deshalb in bekannter Manier alles in „Einzelfälle“ umdeklarieren und die handelnden Grünen-Akteure von deren Partei abzukoppeln versuchen. Aber dennoch sei vorab versprochen: jouwatch wird diesen Riesenskandal von landesweiter Bedeutung bei den Grünen nicht mehr aus den Augen verlieren! Denn was nun folgt, lieber Leser, ist lediglich die Ouvertüre vom nächst folgenden. Was die „hypermoralischen“ Verbots-Grünen an der Regierungsmacht so alles treiben, gleicht der russischen Holzpuppe Matroschka, unter einer schäbigen Figur steckt immer gleich wieder die nächste noch schäbigere Figur…. unglaublich, aber wahr!

Grüner Stuttgarter OB Kuhn simuliert „Aufklärung“
„Die Affäre um Andreas Braun, ehemaliger Leiter des Auslandsgeschäfts am Stuttgarter Klinikum, weitet sich aus. Nach SWR-Informationen soll er auch in Schmiergeldzahlungen bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verwickelt sein. Braun, auch zeitweise Landeschef der Grünen, saß wegen Korruptionsverdachts bereits fünf Monate (!!!!!) in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge soll er nun auch bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in Schmiergeldzahlungen verwickelt sein. Er soll einen SSB-Mitarbeiter für eine Auftragsvergabe bestochen haben. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte die Erweiterung der Korruptionsaffäre auf die SSB nicht bestätigen. In dem laufenden Verfahren gebe man keine Auskünfte … Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert eine umfassende Aufklärung. Diese liege ausschließlich in der Verantwortung des Vorstands, sagte Kuhn, der SSB-Aufsichtsratsvorsitzender ist, am Freitag in Stuttgart. Die Korruptionsfälle belasten auch die Stuttgarter Rathausspitze. Bei der Aufklärung der Korruptionsaffäre am Klinikum soll der grüne Bürgermeister Werner Wölfle gelogen haben, sagen mehrere Stadträte.“
Umwelttotalitaristen an der Macht: Die Grünen erwarten Rücksicht von den Grünen
Andreas Braun ist der ehemalige Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg und natürlich ein enger Kumpan vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Kuhn steht bis zum Hals im stinkenden Sumpf und erfindet sich daher in der Not nun gleich als Double neu – der Grüne OB fordert von sich selbst (!!!), dem Grünen SSB-Aufsichtsratsvorsitzenden Kuhn, „umfassende Aufklärung“, wobei er in der Rolle als SSB-Kuhn den anderen OB-Kuhn auch gleich zurechtweist und von der Politik nicht bei der internen (!!!) Vertuschung, äh, Aufklärung der mutmaßlich kriminellen Vorgänge gestört werden möchte. Ob SSB-Kuhn ggf. dann den OB-Kuhn verklagen würde ist nicht bekannt – bekannt ist aber, dass es sich hier um das fast schon realsatirische Szenario in einem deutschen Bundesland und nicht um Burundi oder sonstige Bananenrepubliken handelt. Halten Sie sich fest, es kommt noch dicker…!
Führende Strippenzieher des Grünen Machtkartells kassieren ab
Andreas Braun ist kein unbedeutender Hinterbänkler sondern ein führender Strippenzieher im grünen Machtkartell, welches sich die Öko-Partei in etlichen Jahren auf Bundesebene und in den lokalen Niederungen auf- und ausgebaut hat. Dabei verfügt sie mittlerweile über ein dichtes Netz von Institutionen in welchen sie offen oder verdeckt maßgeblich mitwirkt, wie etwa bei umstrittenen Deutschen Umwelthilfe (DUH), parteinahen Stiftungen oder NGOs. Doch zurück zum baden-württembergischen Regierungssumpf unter dem amtierenden „Landesvater“-Darsteller Winfried Kretschmann und zu dessen langjährigen engen Vertrauten Andreas Braun, dem ehemaligen Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg.
Die Grünen 2019: Charakterlich verkommen, heruntergekommen in der Moral
Ein System, welches mutmaßlich kriminelle Figuren, wie den Kretschmann-Kumpel Braun, in höchste öffentliche Ämter und relevante gehobene Verwaltungsebenen hochhievt, kann nur von innen heraus so agieren und muß entsprechend charakterlich verkommen sein. Es handelt sich also um systemische kriminelle Energie, welche jetzt teilweise enthüllt wird. Dabei ist es Grüne Realität, welche im Grün regierten Ländle deutlich ihre dunklen Schatten wirft. So erscheint es angesichts der neuen Enthüllungen auch nicht mehr zufällig, als sich unlängst die Gemüter wegen der umstrittenen Eröffnung einer Riesen-Dependance der von Experten als „kriminell“ und „gemeingefährlich“ eingestuften Scientology-Sekte mitten im Grün regierten Stuttgart (jouwatch berichtete) erregten – Sympathien und schützende Grüne Hände für die dubiose Krake Scientology konnten dabei nachgewiesen werden. Doch was nun rund um den Namen Andreas Braun alles ans Tageslicht kommt, schlägt dem Grünen Fass erst recht den Boden aus. Schlimmer geht’s nimmer. Das wahre Gesicht der ökolinken Moralapostel gerät unfreiwillig ins grelle Licht.
Grüne im Südwesten: Betrügereien, Bestechungen, Beratungsfirmen
„Der frühere Grünen-Landeschef Andreas Braun hat jahrelang in der baden-württembergischen Landespolitik für seine Partei hinter den Kulissen die Fäden in der Hand gehabt. Doch jetzt steht der studierte evangelische Theologe (!!) in Stuttgart im Mittelpunkt eines mutmaßlichen Korruptionsskandals, der immer weitere Kreise zieht und auch einen Grünen-Bürgermeister in der Landeshauptstadt in Bedrängnis brachte. Es geht um die Klinik-Affäre und Aufarbeitung der dubiosen Geschäfte der Auslandsabteilung des Großkrankenhauses, die vermutlich lukrativen Geschäfte mit reichen ausländischen Patienten vorwiegend aus dem arabischen Raum abwickelte … Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue, Betrug und Bestechlichkeit insgesamt gegen 21 (!!!!!) frühere Mitarbeiter des Klinikums und Vermittler von Gesundheitsdienstleistungen … Braun, von 1999 bis 2006 Chef der Südwest-Grünen, wird unter anderem Betrug (!) und Bestechung (!) zur Last gelegt … zweiter mutmaßlicher Korruptionsskandal … Da geht es um das städtische Nahverkehrsunternehmen SSB. Hier war Braun lange Zeit als Coach (!) nebenbei tätig. Ein Mitarbeiter der SSB-Personalabteilung soll demnach Geld gefordert haben, um Aufträge an Brauns Beratungsfirma (!) zu vergeben. Braun soll dem nachgekommen sein.“ Mittelbadische Presse, Region, 4. Februar 2019
Grüne Moralisten mit einem Bein im Knast
Der studierte evangelische Theologe. Grünen-Chef. Bestechung. Mehrere Monate Untersuchungshaft. Grüne Landesregierung. Grüne Bürgermeister. Grüne Beratungsfirmen. Die Grünen stellen die größte Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat. Andreas Braun, der „Coach“ für den Nahverkehr – was coacht man denn da? Kam er mit seiner Modell-Eisenbahn zu den Aussichtsratssitzungen der Stuttgarter Verkehrsbetriebe… ???! Andreas Braun. Das ist auch nicht Sizilien. Das ist Deutschland. Das ist Grün. Die Grüne Hölle. Grüne Hände. Grüne Konten. Grüner Betrug. Grüne Moral.
Die Grüne Wellle: Skandal, Skandale, immer größere Skandale
Der zuletzt zitierte Artikel ist bezeichnenderweise im Regionalteil der Tageszeitungen angesiedelt und nicht einmal online verlinkt. Es ist ein gigantischer Skandal, zu welchem immer neue Details ans Tageslicht kommen und hierdurch immer weitere Grüne Machtpolitiker in all ihrer schäbigen Doppelmoral klar erkennbar werden. So etwa auch der Braun-Spezi Werner Wölfle, der als Grünen-Spitzenpolitiker von 2011 bis 2016 Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser (!) war, der inzwischen sein Unwesen seit August 2016 als Bürgermeister für Soziales und gesellschaftliche Integration in Stuttgart vermutlich weiter treibt – ob er beim Thema „Integration“ bereits ein Sonderkonto für Bakschisch-Zahlungen durch reiche arabische Freunde der Grünen einführte sei dahingestellt. Tatsache aber ist, daß hinter diesem Skandal, in welchen mittlerweile laut regionalen Medienberichten an die 30 (!!!!!!!!) Personen mit Grün-Parteibuch und aus dem teils dubiosen Umfeld der Grünen involviert sind, der nächst größere Skandal erst noch lauert.
Kliniken auf dem Land werden geschlossen um Monsterkliniken in Ballungszentren zu errichten – ist da auch Korruption im Spiel?!
Achtung, jetzt kommt ein neues Kapitel, ein fataler Zusammenhang eines Grün-Vorhabens der Landesregierung mit den genannten Skandalen tut sich auf, bei welchem die mitregierende CDU an Dusseligkeit und peinlicher Mitmacherei nicht zu überbieten ist. Denn die grüne Landesregierung zerschlägt gerade das bewährte weit gefächerte bzw regionalisierte Gesundheitsversorgungssystem im weit gedehnten Flächenbundesland Baden-Württemberg, mit seinem weitverzweigten ländlichen Raum. All das geschieht mit massivem Druck der Kretschmann-Strategen zugunsten einer Massenversorgung in gigantomanisch geplanten Versorgungszentren für Ballungsgebiete. Einfach gesagt: Das jahrzehntelang bewährte kleine Klinikum, wie etwa in Gengenbach bei Offenburg, wird dicht gemacht, um alles in Großkliniken in einigen wenigen größeren Städten zu konzentrieren. Jetzt muß die Omi erst mal auf die Autobahn, wenn sie im Krankenhaus behandelt werden soll, denn die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum über lokale Kliniken wird weitgehend beendet. Grüne Politik, sinnfrei – aber interessengesteuert?… ??!
Es kam hierbei zu überparteilich großen Protesten – die aber nichts brachten, denn die Grünen an der Macht, das bedeutet auch Grüne Journalisten flankieren ihre Lieblingspartei bei allem und Jedem, so auch hier. Das bürgerfeindliche Klinik-Konzept wurde brachial durchgeboxt. Keinem medialen Applaudierer fiel dabei auf, dass das neue Konzept der Großkliniken stark an den ineffizienten Zentralismus der alten DDR erinnert. In den neuen Grün-Megamassenkliniken soll dann teuerste modernste Technik angeschafft und verbessert zum Wohle der Patienten eingesetzt werden – da lacht der Kollege Braun und seine anderen Grün-Kollegen mit ihren Beratungsfirmen und -Verträgen. Dieses Vorhaben vor dem Hintergrund diverser handfester Skandale der Grünen Auftraggeber muss nun neu bewertet werden – denn der Verdacht drängt sich auf, dass der wahre und vermutlich wichtigste Grund für diese fragwürdige Gigantomanie im undurchsichtigen Finanzierungs- und Berater-Dschungel derartiger Großprojekte liegt. Kurz: Gesundheit ist den Grünen vermutlich scheissegal, aber was sich alles mit solch einem schlecht überschaubaren Medizinanstaltsmonstrum an Geld machen läßt, das erscheint den geschäftstüchtigen Korrupt-Grünen vermutlich äußerst lukrativ. Es darf abkassiert werden. Die Grünen sind an der Macht. Fortsetzung folgt.

übernommen von Jouwatch

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Gender-Gaga

Als erste deutsche Großstadt hat sich Hannover offiziell eine „geschlechtergerechte Sprache“ verordnet. Der gesamte Schriftverkehr der Behörden wird umgestellt. 11.000 Beamte dürfen jetzt nicht mehr „der Ingenieur“ oder „die Ingenieurin“ schreiben, sondern nur noch „der*die Ingenieur*in“.
Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover verkündete stolz, dass die Stadtverwaltung ab sofort „alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen“ wolle. Aus diesem Grund wurden 11.000 Mitarbeiter angewiesen, in allen Bescheiden, Formularen, E-Mails, Haushaltsmitteilungen und Rechtstexten nur noch „geschlechtsumfassende Formulierungen“ zu verwenden. Was das bedeutet, geht aus der Broschüre „Für eine geschlechtergerechte Sprache“ hervor.
Die Beamten dürfen nicht mehr „der Ingenieur“ oder „die Ingenieurin“ schreiben, sondern nur noch „der*die Ingenieur*in“. Wörter wie „Lehrer“ oder „Wähler“ dürfen nicht mehr verwendet werden. Stattdessen soll nur noch von „Lehrenden“ und „Wählenden“ die Rede sein. Aus dem „Rednerpult“ soll das „Redepult“ und aus dem „Wählerverzeichnis“ das „Wählendenverzeichnis“ werden. Letzteres ist besonders dümmlich, da ein „Verzeichnis von Wählenden“ nur über Personen erstellt werden kann, die jetzt gerade in der Wahlkabine abstimmen. „Wähler“ hingegen ist man immer, auch wenn man im Wirtshaus sitzt. Ein „Flüchtender“ ist eben etwas anderes als ein „Flüchtling“, und ein „Bürger-Verzeichnis“ ist kein „Verzeichnis von Bürgenden“. „Der Fahrer von Sebastian Kurz“ ist sein Chauffeur, wohingegen „ein Fahrender von Sebastian Kurz“ nach einem Verdauungsproblem des Kanzlers klingt. Es ist auch niemanden geholfen, wenn statt „Wehe dem, der lügt“ nun „Wehe der/dem, die/der lügt“ steht, ein Bärenhunger zum „Bär*Innen*Hunger“ und Student zu „der*die* Student*In“ wird. Es ist nicht automatisch von einem Mann die Rede, nur weil „der“ vor dem Subjekt steht: „der Busenstar“ ist eine Frau und „die Tunte“ ein Mann. „Dämlich“ kommt nicht von „Dame“ und Menschen „versöhnen“ sich, anstatt sich zu „vertöchtern“, weil versöhnen von Sühne und nicht von Sohn kommt. Die Begriffe „der Mensch“ und „die Person“ sind weiblich oder männlich gemeint. Es gibt keine „Menschin“ und keinen „Person-Mann“. „Das Mädchen“ ist auch keine Sache, nur weil „das“ voransteht. Und kein Mann fühlt sich diskriminiert, weil er von Fremden „gesiezt“ wird, also jemand „Sie“ zu ihm sagt.
Im Klartext: Deutsch ist eine der größten Sprachen der Welt. Sie ist die Heimat der Dichter und Denker. Man kann keinen Gedanken fassen, ohne ihn zuvor in Worte zu kleiden. Je dümmlicher unsere Sprache wird, desto dümmlicher werden unsere Gedanken und Ideen. Politiker haben weder Recht noch Qualifikation, in unsere Sprache einzugreifen und diese mit Binnen-I, Schrägstrichen, Unterstrichen oder Sternchen ins Lächerliche zu verändern. Wie schrieb Claudia Wirz in der Neuen Zürcher Zeitung: „Die Sprache gehört nicht dem Staat, sie gehört allen. Etwas mehr ziviler Ungehorsam gegenüber den gröbsten Auswüchsen des amtlichen Tugenddiktats könnte nicht schaden.“
PS: Was ziviler Ungehorsam bedeutet, haben Hannovers Stadtväter nun erfahren. Wie „Die Welt“ berichtet kam es zu massenhafter wuchtiger Empörung der Bürger. Wertungsfrei und nur beispielhaft sei ein Zitat wiedergegeben: „Diese Stadtverwaltung besteht aus den größten Deppen der deutschen Geschichte.“

Bericht aus TAWA-News

Abmahnung: Linke Tageszeitung „taz“ muss von ihr verbreitete Lüge über David Berger korrigieren

Die linken Journalisten und Aktivisten, die über einen Shitstorm versucht hatten, die Ausstrahlung eines längeren Interviews des WDR 5 mit dem Herausgeber des Blogs Philosophia-Perennis zu verhindern, haben nun ein großes Problem: Er war ihnen zu wenig „rechtsradikal“. Wohl deshalb hat die „taz“ ganz schlicht zu einer Lüge gegriffen und ihm Holocaustverharmlosung unterstellt. Jetzt musste sie diese Fakenews zurücknehmen.
Ganz vorurteilsfrei an das Interview Berges mit dem WDR Herangehende fragten sich, als sie das Interview gehört hatten: Wo war der angekündigte hasserfüllte Rechtsextremist, vor dem ihr uns gewarnt hattet? Habt Ihr uns da auf eine ganz falsche Fährte geführt und wolltet nur verhindern, dass einer Eurer Konkurrenten, dessen Blog – laut WDR5 – inzwischen so viele Leser wie die taz hat, zu Wort kommt?
Nur vor diesem Hintergrund ist eine Art Kampagne der Mainstreammedien erklärbar, die kurz nach der Ausstrahlung des Interviews einsetzte. Sie geht vor allem auf zwei Wegen vor.
Menschen und Untermenschen: Für wen gilt Art. 5 unseres Grundgesetzes noch?
Der eine beschäftigt sich gar nicht mit dem, was David Berger sagt, sondern stellt die strategischen Fragen:
Dürfen „solche Menschen wie Berger“ überhaupt in den Medien zu Wort kommen. Und wenn ja, ist es legitim, sie mit dem gleichen grundlegenden Wohlwollen und der gleichen Höflichkeit wie alle anderen Studiogäste auch zu behandeln?
Beeinflusst sind solche Fragestellungen ganz deutlich von der Mentalität linksextremer Demonstranten, die bei jedem Auftritt Konservativer in einen Schreianfall verfallen, der immer wieder – je nach der Höhe des Kiff- und Alkoholspiegels mit unterschiedlicher Intensität – den Ruf: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ schreit.
Bezüglich der zweiten Frage sind sich v.a. die „Staatsfunk“-Medien einig, dass letzteres auf keinen Fall mehr vorkommen darf. Die neue Devise heißt jetzt: Wenn überhaupt zu Wort kommen lassen, dann nur in konfrontativer Weise und so, dass man dem Zuhörer schon vorab sagt, was er von „solchen Menschen“ zu halten hat.
Ganz konsequent setzt das der WDR bereits jetzt schon um. Dem Tischgespräch mit Berger wurde in der Mediathek ein Warnhinweis vorangestellt, in dem es heißt: „(…) Bereits die Ankündigung der Sendung hat zu zahlreichen kritischen Reaktionen in den sozialen Medien geführt. WDR 5 hat sich dennoch entschieden, das Gespräch zu senden, damit sich die Hörer und Hörerinnen selbst ein Bild machen können. In dem Gespräch ist auch David Bergers Internetblog ein Thema. Darin veröffentlicht Berger zum Teil rechtsradikale und menschenverachtende Beiträge.“
Was die Zuhörer von solch „betreutem Denken“ halten, haben sie dann recht eindeutig dem WDR in den Kommentarteilen der sozialen Netzwerke gesagt. Nur ein Beispiel aus den zahlreichen den „Staatsfunk“ bloßstellenden Kommentaren: „Der Staatsfunk debattiert darüber für wen Art. 5 GG gilt und für wen nicht. Ein Blick in die eigene Rechtsgrundlage würde ausreichen, die oben rhetorisch gestellte Frage zu beantworten. Stattdessen hat man ja bereits im Vorfeld einen Kotau vor links gemacht und Besserung gelobt, d.h. man hat versprochen, in Zukunft politisch unkorrekten Meinungen anders zu behandeln. Kann man machen, wenn man für sein Budget keine Kunden braucht, sondern Mehrheiten in Parlamenten. Unrecht bleibt es trotzdem.“
Fakenews, die „Böse“ auch als böse dastehen lassen, sind keine Fakenews
Der andere Strang der bergerphoben Kampagne ist vor allem damit beschäftigt objektiv und juristisch nachprüfbare Falschnachrichten über ihn in die Welt zu setzen. Ein typisches Beispiel dafür: Florian Quecke, der Programmleiter von WDR5 hatte die diffuse Aussage in die Welt gesetzte, auf PP würden sich auch schon mal „rechtsextreme Beiträge“ finden. Nachweise dafür hat er in dem Interview, das er mit seinem eigenen Sender (!) führte, nicht erbracht.
Seine Kollegen vom Deutschlandfunk haben daraus dann die Nachricht gemacht, Quecke habe mich „als Rechtsextremen“ bezeichnet, was eindeutig justiziabel und abmahnfähig gewesen wäre. Bergers Frage an Quecke, warum er das nicht richtig stelle, ist bis heute – seinen Angaben zufolge – unbeantwortet. Offensichtlich setzt man in den Propaganda-Schreibstuben genau auf solch synergene Effekte. Dadurch entsteht der Eindruck, dass man dort ganz klammheimlich genießt, dass in seinem Namen eindeutige Falschaussagen verbreitet werden.
Hat die taz-Blase bewusst Juden mit Muslimen verwechselt?
Was bei solchen Kampagnen natürlich auch nicht fehlen darf, ist dass man bei dem öffentlich Hinzurichtenden Antisemitismus und Holocaustleugnung entdeckt. Jeder der Leser von PP weiß, dass dies bei Berger und bei PP besonders schwierig bzw. ein Ding der Unmöglichkeit ist. Berger arbeite seit vielen Jahren eng mit jüdischen Magazinen wie „haolam“ oder der „Jüdischen Rundschau“ zusammen.
Da wusste sich die „taz“ dann nur noch zu helfen, indem sie einfach eine Nachricht erfand. Auf den Plan gerufen sah sich dort der „Medienfachmann der taz“, ein Peter Weissenburger, dessen Qualifikation u.a. in einem Master in „Gender Studies“ (!) und einer Ausbildung bei Aljazeera besteht.

Weissenburger schrieb – bezeichnenderweise das Druckerei- mit dem Redaktionsgewerbe verwechselnd – am 24. Januar 2019 in der taz: „Berger erhielt 2015 die Kündigung [beim Männer-Magazin], als er zum 70. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung einen Holocaust-relativierenden Text über die Plattform seines Verlags verbreitete.“

Unter dem Text findet sich jetzt ein weiterer Absatz, mit dem man halbherzig versucht, der geforderten Unterlassungserklärung nachzukommen:

übernommen von PP-Philosophia Perennis

Nazis raus! – Mein Dialog mit der verstockten Margarethe vom SPIEGEL

übernommen von Jouwatch:

info
Die Margarethe vom SPIEGEL heißt Stokowski. Vielleicht hat sie polnische Vorfahren. Von „verstockt“ wird´s wohl nicht kommen. Aber ein bisschen verstockt ist sie trotzdem. Sie will und will es einfach nicht begreifen, dass sie als Küchenhilfe hätte glücklich werden können. Dass sie beim SPIEGEL nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, wissen wir nicht erst seit Relotius. Aber daß sie die verstockte Margarethe immer noch dort schreiben lassen … – also, man macht sich schon Sorgen. Einen Dialog mit mir würde die verstockte Margarethe natürlich niemals führen, so ein grässlicher Nazichauvisexist wie ich bin. Meinereiner weiß sich aber zu helfen. Er nimmt einfach das, was die verstockte Margarethe geschrieben hat, setzt seine Antworten völlig frei darunter und macht sich seinen eigenen Dialog mit der Margarethe. Die satirische Medienkritik.

Es ist ja nicht so, dass der Stokowski nicht schon öfter von Klügeren die Leviten gelesen worden wären. Aber sie lernt einfach nichts dazu. Die Tage hat sie wieder was geschrieben. Über die „deutscheste Debatte überhaupt„. Mit „Nazis raus!“ hat es zu tun – und mit einer anderen Powervrouw, die getwittert hatte, dass Nazi sei, wer die Grünen nicht wählt. Ich habe mir nicht gemerkt, wie die hieß. Weil ich mir nie merke, wie Frauen heißen, von denen ich nichts will. Außer bei Merkel. Da kommt sogar meinereiner nicht drum herum, sich den Namen einzuprägen. Und bei dieser Verstocktkowski natürlich. Wie hieß die jetzt mit Vornamen nochmal? Muss man wissen, weil sich in ihren Kreisen alle duzen. Ach so, ja, Margarethe. So heißt sie.
„Der Tweet einer TV-Journalistin hat Anfang des Jahres einen teils abstrusen Streit ausgelöst. Vor allem aber hat er gezeigt, wie man in einer solchen Debatte falsch abbiegen kann„, schreibt die Margret. Jetzt darf ich aber auch mal: Frauen können überall falsch abbiegen, du Margarethe. Ich bin in meinem Leben sehr viel mit dem Auto unterwegs gewesen. Ich weiß das.
„Wenn man den kürzesten Weg gehen wollte, könnte man einfach festhalten, dass Boris Palmer die Parole „Nazis raus“ kritisch sieht, und schon wüsste man, dass sie richtig und gut ist.“ – Aha. Margarethe liebt Boris nicht. Sie stünde mehr auf einen Dunkelgrünen, wahrscheinlich. Was der hellgrüne Boris denkt, ist, so scheint es, schon prinzipiell so unverständlich für die Margarethe, dass sie einfach Recht haben muss, um sich nicht selber für beschränkt zu halten.
„Weil wir aber länger Zeit haben, können wir uns genauer ansehen, was da für eine traurige Debatte läuft, seit die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann zum Jahresbeginn „Nazis raus“ twitterte.“
Margarethe, ich glaube, es ist egal, wie lange ich mit dir gemeinsam etwas genau anschaue. Ich würde wohl immer etwas sehen, das dir verborgen bleibt.
„Zunächst mal: Die deutscheste Debatte ever – sowohl in Bezug auf die Pingeligkeit, mit der gefragt wird, was genau denn jeweils die zwei Wörter im Einzelnen und in Kombination bedeuten, als auch in Bezug auf die weit verbreitete Bereitschaft, Menschenfeindlichkeit zu tolerieren und sich im Zweifel lieber doch nicht mit Antifaschistinnen zu solidarisieren.“
Welcher Zweifel denn, Margarethe?
„Die Aufregung um Nicole Diekmanns Tweet hatte zwar erst mal auch etwas damit zu tun, dass Diekmann auf Nachfrage, was denn nun genau ein Nazi sei, den Witz machte, „jede/r, der/die nicht die Grünen wählt“ und Ironie im Internet immer dünnes Eis ist. Aber nicht nur. Sie hatte auch damit zu tun, dass es in einem Land, in dem sich Leute von einem „Nazis raus“ angegriffen fühlen, ein Problem gibt.“
Dass das ein Problem sein könnte, – Respekt, Margarethe! Du bist gar nicht so verstockt. Weißt du, ich mag diese Braunlinken auch nicht. Weil ich überhaupt keine Linken mag. Deswegen empfinde ich das als ein Problem, wenn mich jemand mit „Nazis raus!“ anbrüllt. Der brüllt in die verkehrte Richtung. Das verstehst du doch, oder? Na komm …
„Ein Tweet für alle Trolle und Rechten. #NazisRaus“, das war der Text, den Nicola Balkenhol, Deutschlandfunk-Onlinechefin, im Nachhinein nicht gelungen fand, wobei sie aber immerhin erklärte, dass man sich eigentlich nur aufs Grundgesetz einigen muss um zu sehen, dass in Deutschland kein Platz für Nazis sein sollte.“
Nein, Margarethe, das stimmt nicht. Auf das Grundgesetz muss man sich nicht mehr einigen. Das ist schon 1949 passiert. Passiv mehr. Man ist darauf geeinigt worden. Da steht auch nicht drin, dass in Deutschland kein Platz für Nazis sein sollte, sondern dass keiner ist. Da wurde nicht vorgeschlagen, die NSDAP zu verbieten, sondern die wurde eindeutig verboten. Aber ich weiß natürlich, dass du keinen Nazi erkennen kannst, wenn du einen siehst. Deswegen kommen dir bloß alle so vor, die nicht genauso verstockt sind wie du. Das ist kein grundgesetzliches Problem, sondern deines. Frag mich einfach, wenn du mehr über Nazis wissen willst. Ich weiß da ziemlich viel. Zum Beispiel, dass die Funktionärsebene der NSDAP im Durchschnitt etwa dein Alter hatte. Deswegen waren sie auch noch nicht so lebenserfahren wie ich und haben viele böse Dummheiten angestellt. Manche haben sogar Artikel geschrieben. Im „Stürmer“ zum Beispiel. Das war damals das, was heute der SPIEGEL ist. Das glaubst du mir nicht? Doch, das stimmt, ich schwör´. Zumindest haben sie im „Stürmer“ genauso gelogen wie dein ehemaliger Kollege, der Relotius. Die Themen waren ein bisschen anders, das stimmt.
„Es ist ja eigentlich ganz einfach. „Nazis raus“ ist ein simpler Spruch, aber das haben Demosprüche so an sich. Man geht nicht auf eine Demo und ruft „Wussten Sie eigentlich, dass die Entnazifizierung in Deutschland nicht so gut geklappt hat und in Politik und Justiz immer noch wichtige Ämter von Leuten besetzt sind, die Aussagen machen, in denen mitunter gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausfindig gemacht werden kann und wollen wir da nicht noch mal drüber diskutieren, da würde ich doch sehr drum bitten“. Und nicht zuletzt ist „Nazis raus“ auch deswegen von überzeugender Klarheit, weil „Ausländer raus“ auch sehr simpel ist.“
Das hast du fein bemerkt, Margarethe. Das mit der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ist wirklich schlimm. Was heutzutage alles über Männer geschrieben wird, besonders über die toxischen und die alten weißen, – das ist astrein stürmermäßig. Ich verrate dir noch was: In den letzten Jahrzehnten haben nicht so viele Unverbesserliche „Ausländer raus“ gebrüllt, wie heutzutage Leute deiner Couleur „Nazis raus“ in einer einzigen Woche. Ich weiß wirklich nicht, was das soll, wo doch alle „die Menschen“ gleich sind. Oder hältst du die Leute, die du fälschlicherweise mit Nazis verwechselt, am Ende gar für Untermenschen? Das kann ich dir sagen, Margarethe: „Untermenschen“ ist ein ganz, ganz böses Wort. Richtig pfui ist das. So etwas solltest du lieber nicht denken, weil sonst müsstest du nämlich … äh … RAUS!
„Für Deutschland 2019 ist „Nazis raus“ aber schon kontrovers. Manche fragen, ob aus Naivität oder Trollerei: Ja, wohin denn? Raus aus Deutschland? Raus an die frische Luft? Ja, wo raus denn? Vorschläge: Raus aus politischen Institutionen, raus aus der Polizei, raus aus den Schulen und Unis, raus aus dem Leben von Menschen, die jeden Tag Erfahrungen mit Rassismus machen. Das wäre doch mal ein Anfang.“
Margarethe, mein Kind, so beruhige dich doch! Ich bin ja ganz bei dir. Auch ich bin schwer dafür, dass man diese Nazis, die gegen das deutsche Volk hetzen und gegen weiße Männer, ganz grässliche Rassisten sind und dass es ein schöner Anfang wäre, wenn man sie rauswerfen würde. Bei den Grünen raus, bei der SPD raus, bei der Antifa raus, beim SPIEGEL raus. Raus, raus, raus! Aber wohin denn? – Nach Rhodesien! Oder nach Venezuela. Und wenn wir damit fertig sind, dann sollten wir alle Sozis rauswerfen. Äh, Moment: Nein, die hätten wir dann ja schon alle rausgeworfen. Weil: Die Nazis von gestern sind ja schon die Sozis von heute. An dem unbedeutenden „Inter“, das die verschiedenen Nationalsozialisten nach braunen und roten trennt, wollen wir uns nicht so pingelig stören. Schließlich sind wir zwei beide nicht solche ekelhaften Pingelnazis, habe ich recht? Na siehste …
„Außerdem behauptete Mathias Döpfner , der Spruch „Nazis raus“ würde „den Nationalsozialismus verharmlosen, damit den Holocaust minimieren“, ohne jegliche Erklärung, auf welch magische Art das nun wieder funktionieren soll.“
Tja, Margarethe, mein Verstockterchen, jetzt kommst du genau an die Grenze, derentwegen auch so viele arme Frauen nicht richtig abbiegen können. Da fehlt´s einfach. Hier habe ich ein kleines, sehr lehrreiches Unterrichtsfilmchen für dich. Du kannst doch ein bisschen Englisch, oder? Das solltest du dir einmal ansehen, wenn wir mit unserem Dialog hier durch sind. Es ist so: Natürlich würde man den Nationalsozialismus verharmlosen, wenn man jeden einfach einen Nazi nennt, der klüger ist als du. Das sind so viele unschuldige Klügere, dass praktisch ganz Deutschland menschenleer wäre, wenn man die alle rauswerfen würde. Und dann? Dann hätte man keine Nazis mehr, die man rauswerfen kann. Das musst du doch verstehen? So verstockt kann man doch gar nicht sein? Jemand, der noch nie einen Polen überfallen hat, seine Heimat und seine jüdischen Freunde liebt, darf man nicht einfach einen Nazi nennen, nur, weil er die AfD wählt, um Deutschland vor den Sozis zu bewahren. Weil man dadurch sagen würde, dass die richtigen Nazis auch nicht schlimmer gewesen seien, als der. Und das stimmt nicht. Die waren viel schlimmer als so einer. Nein, Margarethe, wir wollen jetzt nicht lieber das Abbiegen üben. Das üben wir erst, wenn du verstanden hast, was ich dir gerade erklärt habe, damit es dir nicht mehr so magisch vorkommt. Keine Widerrede. Und das Filmchen nicht vergessen nachher, gelle?
„Wer nichts mehr tut, was Nazis nicht irgendwie rumdrehen können, um sich als Verfolgte darzustellen, wird nichts mehr gegen Nazis tun und hat verloren.“
Margarethe, – psssst! – , komm´mal näher. Ich muss dir was ins Ohr flüstern, damit diese Nazi-jouwatch-Leser nicht über dich lachen, wenn sie es mitbekommen. Psssst! – falls es dir gerade noch nicht aufgefallen sein sollte: Ich habe alles umgedreht. Warum? – Weil es ging. Jetzt denke mal scharf nach, was das bedeutet. Richtig. Du hast verloren. Gar nicht schön, ich weiß. Schau, Margarethe, das ist nicht so schlimm. Nur, weil gewinnen nicht alles ist, heißt das ja noch nicht, dass verlieren gar nichts ist. Du könntest immer noch etwas anderes machen, als dich von dem bösen weißen Männeraugstein, diesem toxischen, für den Beweis instrumentalisieren zu lassen, dass Frauen nicht richtig abbiegen können. Küchenhilfe in einem Behindertenheim ist doch auch ein schöner Job? Du bist doch für die Integration, oder? Dort könntest du dich wundervoll integrieren und keinem würdest du so unangenehm auffallen wie als Artikelautorin beim STÜR … SPIEGEL.
Gut, dass wir mal darüber geredet haben, Margarethe. Wer sich mit mir unterhält, sieht hinterher immer klar. Nein, du musst mir jetzt nicht so überschwänglich danken. Ich hab´s doch gern getan. Und jetzt: Hopp-hopp, Filmchen anschauen. Tschüß, Margarethe!
Ist sie nicht süß? Irgendwie, so? Doch, schon. Weiber – zum knutschen …

Der Konservative Rebell/Die Gender-Totalitären reiten wieder

12 Jan

In einer neuen und wahrhaft bahnbrechenden deutsch-amerikanischen Studie über die Geschlechter und deren Rollenbilder ist festgestellt worden, dass die Farbe Blau öfter bei Buben, die Farbe Rosa jedoch öfter bei Mädchen zu beobachten sei. Ebenso würde bubentypisches Spielzeug (wie z.B. Autos) zu Weihnachten öfter den Buben als den Mädchen geschenkt und umgekehrt würde das Christkind den Mädchen mehr Puppen bringen als den Buben. Insgesamt orten die ideologisch höchst engagierten Studien-Autorinnen sogar, dass die von ihnen abfällig so genannten „Geschlechterklischees“ wieder zunehmen würden.

Das muss sich ändern!
Diese handfesten und geradezu umwerfend überraschenden Ergebnisse haben die wackeren Genderologinnen natürlich zutiefst verstört. Es kann nicht sein, was nicht sein darf: Wozu hat man denn bitteschön seit den 70er-Jahren des letzten Jahrtausends massiv Gender-Mainstreaming betrieben und warum hat man die absolute Geschlechtergleichstellung und die totale Mädchen- und Bubenvermischung verlangt, wenn jetzt die Leute daherkommen und den Buben noch mehr Autos unter den Christbaum legen als früher und die Mädchen noch immer mit Puppen spielen müssen? Da muss sofort etwas geschehen!

Die Verwechslung von Ideologie und Realität
Im Ernst: Die Gender-Maniker können nicht erkennen, dass der Hausverstand des Bürgers die Genderologie einfach overruled und die Leute auf ihr Gefühl und ihren Bauch hören anstatt den Gender-Sprech nachzuplappern und sich so zu verhalten, wie es die Feministinnen und die Gleichheitsprinzipien-Reiter wollen. Deren Interpretation der zitierten Studie lautet nämlich diametral anders als es uns der Hausverstand sagt: Nicht die seit Jahren quer durch die Medien und die Politik betriebene Gender-Volkserziehung hat sich als praktisch sinnlos erwiesen, sondern die Bürger haben ganz einfach noch nicht begriffen, um welche großartigen Ziele sie sich selber bringen, wenn sie nicht dem Gender-Mainstream folgen. Das Volk braucht daher eben noch viel mehr Gender-Wissenschaft und noch umfassendere Hilfestellungen bei seiner Entwicklung zum geschlechtlichen Einheitsbrei. Wir einfach gestrickten Bürger müssen erst erkennen, dass nur die Exekutoren der Gender-Studies das totale Glück der Menschen herstellen können. Nur die Genderei macht uns frei!

Auch Ratschläge sind Schläge
In einem zur oben genannten Studie publizierten Online-Artikel in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ geben uns die Expertinnen aus dem Gender-Bereich die aus ihrer Sicht notwendigen Anleitungen zum genderbasierten Glücklichsein. Obwohl diese Betulichkeit allein schon völlig überflüssig ist, merken sie dabei auch gar nicht, welche letztlich totalitäre Gesinnung sie mit ihren Tips zur Schau stellen. Die Autorinnen nennen ihre Ratschläge, die in diesem Fall eher Schläge sind, euphemistisch „Lösungsansätze“ – als ob erwachsene Menschen (Eltern nämlich) irgendwelche Lösungen wollten oder bräuchten, um ihre Buben und Mädchen zu neutralen Wesen erziehen zu können! Wer bitte möchte das – außer ein paar ideologisch verirrte Wesen am linken Rand der Gesellschaft und ein paar Redakteurinnen in den einschlägigen Medien?

Genderneutrale Erziehung
Die besagten Damen wollen allen Ernstes, dass die Spielzeughersteller forciert genderneutrales Spielzeug anbieten sollen, dass es viel mehr genderneutrale Bücher geben soll, dass die Industrie genderneutrale elektronische Materialien herstellen möge und dass es am Ende überhaupt nur noch eine genderneutrale Erziehung geben soll. Dass sich unsere Welt damit in eine wahrhaft fürchterliche und definitiv abzulehnende Horrorvision von lauter gleichgeschalteten und geschlechtsneutralen Individuen entwickeln würde, kommt diesen Frauen, die es ja nur gut mit uns meinen, gar nicht in den Sinn.

Jeder halbwegs Vernünftige kann nur hoffen, dass die Bürger weiterhin ihren Hausverstand bewahren und die Buben und Mädchen das sein lassen, was sie von Natur aus sind: Normale Kinder nämlich, aus denen eines Tages normale und voneinander unterscheidbare Männer und Frauen werden können.

Feministenquatsch: „Toxische Männlichkeit“ (Jouwatch)

Seit das feministische Weibsengegacker salonfähig geworden ist, geht es mit der westlichen Welt den Bach runter. Im „Clash of Civilisations“, dem Zusammenprall der Kulturen also, der 1996 in Samuel P. Huntingtons gleichnamigem Buch bereits zu einem populären Thema wurde, zeichnet sich ab, wer das Rennen machen wird. Es sind Kulturen, die auf feministisches Weibsengegacker keinen Pfifferling geben. Wo der Islam dominant wird, hat sich jedes feministische Gedöns binnen kürzester Zeit erledigt. Es verschwindet einfach unter Kopftuch und Burka.

Das größte Ärgernis am ganzen feministischen Übel sind die verpeilten Junghühner, welche den Fortbestand der äußeren Umstände selbst nicht garantieren können, die sie brauchen, um ihr Gequatsche in Frieden und Freiheit unters Volk zu streuen, auf daß es wehrlos völlig gar verblöde. Das hindert sie aber nicht, hemmungslos drauf los zu gackern. Eines davon heißt Katharina Alexander und gackert bei „Ze.tt“ wirr daher. Ze.tt ist „Partner*in“ von ZEIT-Online. Schon die Info über das neunmalkluge Küken, welches sich dort über „toxische Männlichkeit“ ausläßt, verheißt nichts Gutes.
„Katharina Alexander ist in Hamburg geboren, inzwischen schreibt sie in Berlin. Ihr Masterplan für eine bessere Welt setzt auf intersektionalen Feminismus und die Erkenntnis, wie sexy Nachhaltigkeit ist. Außerdem sucht sie nach einer Möglichkeit, ihre Zimmerpflanzen langfristig am Leben zu erhalten.“
Das mitteilsame Klugscheißerchen soll mit seinem hirnrissigen „Masterplan für eine bessere Welt“ dorthin gehen, wo man sich partout für eine moralische Weltmacht halten will – und unserer Frau Bundeskanzlerin die story von der toxischen Männlichkeit andrehen. Dort stößt sie auf offene Ohren. Angela Merkel hat bekanntlich große Probleme, mit selbstbewußten Männern zurecht zu kommen. Das liegt weniger an diesen Männern, als an Merkels eigener Unterlegenheit, die sie zwar „irgendwie spürt“, natürlich aber nicht wahrhaben will. Jeder „toxische Mann“ an verantwortlicher Position in den feministisch unverseuchten Teilen der Welt weiß, wer gegebenenfalls einen Krieg gegen die feministische Geriatrie der westlichen Welt mit ihrer Horrordemographie gewinnen würde. Stichwort „Geburtenjihad“.
„Laut einer US-amerikanischen Studie können traditionelle Männlichkeitskonzepte die psychische Gesundheit gefährden.„, schreibt das Küken. Daß die Zunahme psychischer Erkrankungen – Depressionen gelten inzwischen als Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland – eine erstaunliche Korrelation aufweist mit der Zunahme bei der kulturzersetzenden Weibsenermächtigung in öffentlichen Angelegenheiten, läßt sie gleich mal unter den Tisch fallen. Wundern muß man sich nicht. Es sind schließlich Weibspersonen, die seit alters her mit ihrer Fähigkeit zur subjektivistischen Nabelschau und ihrem damit einhergehenden Hang zur selektiven Wahrnehmung dafür sorgen, daß sie von Männern für „süß“ gehalten werden. Gar von einer Kausalität zu reden, ist die zeitgemäße Erscheinungsform von „Göttinnenlästerung“. Mir scheißegal, ich bin passionierter Häretiker. „Women know your limits“ …
Jedenfalls hat das junge Klugscheißerchen ein paar Tips auf Lager, wie man vom kerngesunden Mann zu einem deformierten Seelenkrüppel werden kann, um den versammelten Weibsenschwachsinn wenigstens physisch zu überleben. Untherapiert scheint das nicht zu gehen, wenn man dem Mädchen glauben darf, das mit seiner Unfähigkeit kokettiert, Zimmerpflanzen regelmäßig zu gießen. Was schreibt das Junghuhn also?
„Die Tatsache, dass es keine expliziten Empfehlungen für die Behandlung von männlichen Personen gab, lässt sich dadurch erklären, dass diese historisch als die Norm angesehen wurden. Wer den Richtwert stellt, braucht keine expliziten Behandlungsansätze, so die Begründung. Doch das hat sich nun geändert. Nach über 40 Jahren der Forschung veröffentlichten die Wissenschaftler*innen der APA im letzten Jahr einen Leitfaden, mit dem problematische Verhaltensmuster und gesellschaftlich geprägte Verhaltensweisen erkannt werden können. Sie sollen Psycholog*innen bei einer sogenannten geschlechts- und kulturspezifischen psychologischen Behandlung unterstützen.“
Natürlich sind Männer das Maß ihrer selbst, sowie das Maß der Frau. Nach etwa 300.000 Jahren Menschheitsgeschichte des Homo Sapiens, davon etwa 295.000 Jahre zugebracht mit der sorgfältigen Beobachtung der Geschlechter, kam in jüngster Vergangenheit ein Bestseller heraus mit dem Titel „Die Bibel“. Neue Erkenntnis: Bei unserem Klugscheißerchen handelt es sich um eine getunte Rippe, die dem Brustkorb des ersten Menschen entnommen wurde. Der hieß Adam und nicht Katharina oder Schantal. Da muß was dran sein, weil es evident nicht die getunten Rippen gewesen sind, die anderen getunten Rippen jene zivilisatorischen Errungenschaften an die Hand gegeben haben, vermittels welcher sie ganze Weltgegenden mit ihrem toxischen Subjektivismus verstrahlen.
„Doch Eigenschaften wie ein ausgeprägtes Leistungsdenken, die Vermeidung von Schwäche, einer höheren Risikobereitschaft, die Tendenz zur Gewaltbereitschaft und die Abwertung von Weiblichkeit wurden gruppenübergreifend mit einem traditionellen Verständnis von Männlichkeit zusammengebracht. Solch ein Männlichkeitskonzept kann dazu führen, dass es männlichen Personen aus Angst, als schwach dazustehen, schwerer fällt, eine*n Therapeut*in oder eine*n Ärzt*in aufzusuchen. Es kann ungesunde Lebensentscheidungen begünstigen und dazu führen, dass eher zu einer Bulette und einem Bier gegriffen wird als zu einem Smoothie. Es kann dazu führen, dass Ängste und Trauer nicht ausgelebt werden. Kurz: Es kann Männer krank machen.“
Das einzige, was Männer psychisch krank machen kann, sind nörgelnde, sich selbst überschätzende Weibspersonen. Jeder Mann, der in der westlichen Welt psychisch gesund bleiben will, meidet sie wie der Teufel das Weihwasser, anstatt sich permanent über ihre unsubstantiierte Klugscheißerei zu ärgern. Männer standen seit jeher im Dienste der Ernährung und der Sicherheit von Frau und Kind. Daher mussten sie zu allen Zeiten Privilegien haben, die einen Ausgleich dafür schafften, daß sie diejenigen gewesen sind – und heute noch sind – die ihr Leben dafür gegeben haben, daß Frauen und Kinder überleben. Stichwort: Titanic – „Frauen und Kinder zuerst“. Oder will uns das junge Klugscheißerchen weismachen, daß es sich bei einem Schiffsuntergang heute artig in die Warteschlange der Männer einreihen würde, um ins Rettungsboot zu kommen?
„Der Geburtsort, die Hautfarbe und das Geschlecht spielen entscheidende Rollen, wenn es um die Möglichkeiten geht, die einem Menschen im Laufe seines*ihres Lebens geboten werden. Erkennt eure Privilegien an, reflektiert eure Macht und nutzt den Einfluss, den ihr habt, um eine gerechtere Welt möglich zu machen.“
Arschlecken, Katharina. Männer sind nicht so blöde, als daß sie glaubten, „gerecht“ ließe sich steigern. Es gibt keine gerechte Welt und eine „gerechtere“ schon dreimal nicht. Männer schaffen Gerechtigkeit in dem Rahmen, den sie überschauen können, anstatt sich auf dein infantiles, mädchenhaftes „Ich-wünsch-mir-was-Denken“ einzulassen. Im Übrigen halten sie es für unwahrscheinlich, daß die Menschheit hinsichtlich des Grundsätzlichen im Geschlechterverhältnis 299.950 Jahre lang voll verblödet gewesen sein könnte – und die Schlauheit erst seit etwa 50 Jahren mit den Feministen Einzug ins Geschlechterverhältnis gefunden haben könnte. Schaffe dir doch deine „gerechtere Welt“ selber, wenn du kannst. Bei so einem Schwachsinn macht kein vernünftiger Mann mit. Ach ja, und stell´dich an Silvester in deiner ganzen toxischen Öffentlichkeitsweiblichkeit mit einem Megaphon auf die Kölner Domplatte und probier´aus, was passiert, wenn du laut genug „toxische Männlichkeit“ durch die Gegend brüllst.
„Bringt euch ein! So lautet ein Tipp der APA an alle Väter. Denn die Überwindung von Geschlechterrollen gelingt nur, wenn Kindern gleichberechtigte Partnerschaften vorgelebt werden und sie positive Vorbilder haben.“
Schon wieder Arschlecken, Katharina. Gerade die Männer, die sich darauf einlassen, sind die maximal Frustrierten, wenn es nach der Scheidung um strittige Unterhalts- und Sorgerechtsfragen geht. Außerdem haben psychisch gesunde Männer kein Interesse an der „Überwindung von Geschlechterrollen“. Die Inferioren haben ein solches Interesse. In aller Regel sind das die Frauen. Nichts erfunden, kaum etwas erforscht, nutzen sie männliche Erfindungen heute dazu, sich zu Gleichen aufzuspielen. Richtige Männer haben Frauen trotz aller Ungleichheit schon immer für Menschen gehalten. Der weibliche Unmensch hat erst in Gestalt der unruhestiftenden Feministin das Licht der Welt erblickt, und das auch erst, nachdem der Buchdruck erfunden war.
„Männer weinen, Männer sind verletzlich und wollen sich geborgen fühlen. Denn Emotionen sind menschlich.“ – Ja, aber den Tränenluxus konnten sich zu allen Zeiten Frauen erlauben, und sie können ihn sich heute noch leisten. Daß Emotionen menschlich sind, ist eine dämliche Binsenweisheit. Und wo sollen sich Männer geborgen fühlen? An der Hühnerbrust vielleicht? Weil Gefühl mit Realität zu tun hat, oder was? Weil neunmalkluge Jungküken Geborgenheit geben können, oder wie? Es gibt keine Geborgenheit für Männer, weil es niemanden gibt, der sie schützen könnte, Frauen am allerwenigsten, du Schnäbelchen. Männer geben Geborgenheit, aber sie finden keine, weil es oberhalb von ihnen selbst niemanden gibt, der ihnen eine gewähren könnte. Intersektionalfeministische Jungweiber und ihr verpeiltes Geschwätz …
„Viele Männer und Jungen lernen, starke Emotionen eher in Aggression als in Trauer auszudrücken. Doch damit verletzen sie Menschen in ihrer Umgebung und sich selbst. Reflektiert eure Gefühle und sucht euch Unterstützung, um gesunde Bewältigungsstrategien zu entwickeln.“
Genau. Feministisches La-la-Gegacker macht mir starke Emotionen. Und wenn ich mein Gefühl reflektiere, dann wäre eine gesunde Bewältigungsstrategie, mich am Heftpflaster über dem Mund von Frau Katharina zu delektieren, während ich die göttliche Ruhe genieße. Das Schlimmste: Bevor der ubiquitäre Weibsenschnack aufgekommen ist, hätte ich sie allesamt noch pimpern wollen. Heute muß ich Angst haben, daß sie etwas sagen könnten, nachdem ich die Schuhe schon ausgezogen habe. Ich hasse es, mir Schuhe anzuziehen, die ich a priori gar nicht auszuziehen brauchen hätte, um wieder zu gehen. Dieses zeitgeistige Weibsengeschnatter ist der absolute Erektionskiller. Und geführt hat es dazu, daß meinereiner heute völlig versteht, was er vor vierzig Jahren jedem anderen Mann noch als „Frauenfeindlichkeit“ vorgeworfen hätte. Glaubt es einfach Mädels: Wenn Logik und Verstand das gewesen wären, wofür Adam seine Rippe opfern musste, dann hättet ihr die Gebärmutter im Kopf und die Kinder würden verbal zur Welt kommen. Habt ihr aber nicht. Und Männer haben euch früher trotzdem angehimmelt. Heute nicht mehr. Ihr seid entsetzliche Nervensäge, eine einzige Permanentbeleidigung von Geist und Verstand. Der westliche Mann, der heute noch unbedingt eine Dauerfrau haben will, sieht sich in Weltgegenden nach einer um, wo die Dinge noch nicht von den Füßen auf den Kopf gestellt worden sind. Macht doch euren Scheiß alleine.
„Männlichkeit ist ein Konstrukt. Genauso wie Weiblichkeit oder die Annahme, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Ganz ehrlich, wenn jede Person endlich genau so sein kann, wie sie möchte, ist damit allen geholfen. Also bringt euch aktiv in den Kampf um die Überwindung von Geschlechterklischees ein.“
Deine Geschlechterklischees kannst du meinetwegen alleine überwinden. Kein Mann von Verstand wird die natürliche und sinnvolle Aufgabenverteilung zwischen den beiden Geschlechtern (mehr als zwei gibt es im Regelfall nicht) je für ein Klischee halten, sondern für eine kulturerhaltende Notwendigkeit, allein schon deswegen, weil er der irrigen Annahme nicht auf den Leim geht, die Menschheit sei erst durch die Feministen zu einer realistischen Einschätzung ihrer selbst gelangt – und daß sie bis zum Erscheinen des ersten gedruckten Feministenbuch eine strunzdumme Schafsherde gewesen sei, die von den Eigenheiten der Geschlechter keine Ahnung hatte. Und komme mir nicht daher mit „ganz ehrlich“. Das einzige, was bei dir „ganz ehrlich“ ist, das ist deine subjektivistische Meinerei & Finderei. Die Mühe, dich mit Anthropologie zu beschäftigen, hast du dir ganz einfach erspart. Und das schlimmste ist, daß du von einem Verstand besoffen bist, den du gar nicht hast. Dein dekadentes Weibsengeschwätz lebt außerdem von Voraussetzungen, die keine deiner Geschlechtsgenossinen geschaffen hat, heute nicht, gestern nicht, vor hundert Jahren nicht und vor tausend Jahren auch nicht. Halt den Hühnerschnabel und geh Körner picken. Gack-gack-gack …

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