Abmahnung: Linke Tageszeitung „taz“ muss von ihr verbreitete Lüge über David Berger korrigieren

Die linken Journalisten und Aktivisten, die über einen Shitstorm versucht hatten, die Ausstrahlung eines längeren Interviews des WDR 5 mit dem Herausgeber des Blogs Philosophia-Perennis zu verhindern, haben nun ein großes Problem: Er war ihnen zu wenig „rechtsradikal“. Wohl deshalb hat die „taz“ ganz schlicht zu einer Lüge gegriffen und ihm Holocaustverharmlosung unterstellt. Jetzt musste sie diese Fakenews zurücknehmen.
Ganz vorurteilsfrei an das Interview Berges mit dem WDR Herangehende fragten sich, als sie das Interview gehört hatten: Wo war der angekündigte hasserfüllte Rechtsextremist, vor dem ihr uns gewarnt hattet? Habt Ihr uns da auf eine ganz falsche Fährte geführt und wolltet nur verhindern, dass einer Eurer Konkurrenten, dessen Blog – laut WDR5 – inzwischen so viele Leser wie die taz hat, zu Wort kommt?
Nur vor diesem Hintergrund ist eine Art Kampagne der Mainstreammedien erklärbar, die kurz nach der Ausstrahlung des Interviews einsetzte. Sie geht vor allem auf zwei Wegen vor.
Menschen und Untermenschen: Für wen gilt Art. 5 unseres Grundgesetzes noch?
Der eine beschäftigt sich gar nicht mit dem, was David Berger sagt, sondern stellt die strategischen Fragen:
Dürfen „solche Menschen wie Berger“ überhaupt in den Medien zu Wort kommen. Und wenn ja, ist es legitim, sie mit dem gleichen grundlegenden Wohlwollen und der gleichen Höflichkeit wie alle anderen Studiogäste auch zu behandeln?
Beeinflusst sind solche Fragestellungen ganz deutlich von der Mentalität linksextremer Demonstranten, die bei jedem Auftritt Konservativer in einen Schreianfall verfallen, der immer wieder – je nach der Höhe des Kiff- und Alkoholspiegels mit unterschiedlicher Intensität – den Ruf: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ schreit.
Bezüglich der zweiten Frage sind sich v.a. die „Staatsfunk“-Medien einig, dass letzteres auf keinen Fall mehr vorkommen darf. Die neue Devise heißt jetzt: Wenn überhaupt zu Wort kommen lassen, dann nur in konfrontativer Weise und so, dass man dem Zuhörer schon vorab sagt, was er von „solchen Menschen“ zu halten hat.
Ganz konsequent setzt das der WDR bereits jetzt schon um. Dem Tischgespräch mit Berger wurde in der Mediathek ein Warnhinweis vorangestellt, in dem es heißt: „(…) Bereits die Ankündigung der Sendung hat zu zahlreichen kritischen Reaktionen in den sozialen Medien geführt. WDR 5 hat sich dennoch entschieden, das Gespräch zu senden, damit sich die Hörer und Hörerinnen selbst ein Bild machen können. In dem Gespräch ist auch David Bergers Internetblog ein Thema. Darin veröffentlicht Berger zum Teil rechtsradikale und menschenverachtende Beiträge.“
Was die Zuhörer von solch „betreutem Denken“ halten, haben sie dann recht eindeutig dem WDR in den Kommentarteilen der sozialen Netzwerke gesagt. Nur ein Beispiel aus den zahlreichen den „Staatsfunk“ bloßstellenden Kommentaren: „Der Staatsfunk debattiert darüber für wen Art. 5 GG gilt und für wen nicht. Ein Blick in die eigene Rechtsgrundlage würde ausreichen, die oben rhetorisch gestellte Frage zu beantworten. Stattdessen hat man ja bereits im Vorfeld einen Kotau vor links gemacht und Besserung gelobt, d.h. man hat versprochen, in Zukunft politisch unkorrekten Meinungen anders zu behandeln. Kann man machen, wenn man für sein Budget keine Kunden braucht, sondern Mehrheiten in Parlamenten. Unrecht bleibt es trotzdem.“
Fakenews, die „Böse“ auch als böse dastehen lassen, sind keine Fakenews
Der andere Strang der bergerphoben Kampagne ist vor allem damit beschäftigt objektiv und juristisch nachprüfbare Falschnachrichten über ihn in die Welt zu setzen. Ein typisches Beispiel dafür: Florian Quecke, der Programmleiter von WDR5 hatte die diffuse Aussage in die Welt gesetzte, auf PP würden sich auch schon mal „rechtsextreme Beiträge“ finden. Nachweise dafür hat er in dem Interview, das er mit seinem eigenen Sender (!) führte, nicht erbracht.
Seine Kollegen vom Deutschlandfunk haben daraus dann die Nachricht gemacht, Quecke habe mich „als Rechtsextremen“ bezeichnet, was eindeutig justiziabel und abmahnfähig gewesen wäre. Bergers Frage an Quecke, warum er das nicht richtig stelle, ist bis heute – seinen Angaben zufolge – unbeantwortet. Offensichtlich setzt man in den Propaganda-Schreibstuben genau auf solch synergene Effekte. Dadurch entsteht der Eindruck, dass man dort ganz klammheimlich genießt, dass in seinem Namen eindeutige Falschaussagen verbreitet werden.
Hat die taz-Blase bewusst Juden mit Muslimen verwechselt?
Was bei solchen Kampagnen natürlich auch nicht fehlen darf, ist dass man bei dem öffentlich Hinzurichtenden Antisemitismus und Holocaustleugnung entdeckt. Jeder der Leser von PP weiß, dass dies bei Berger und bei PP besonders schwierig bzw. ein Ding der Unmöglichkeit ist. Berger arbeite seit vielen Jahren eng mit jüdischen Magazinen wie „haolam“ oder der „Jüdischen Rundschau“ zusammen.
Da wusste sich die „taz“ dann nur noch zu helfen, indem sie einfach eine Nachricht erfand. Auf den Plan gerufen sah sich dort der „Medienfachmann der taz“, ein Peter Weissenburger, dessen Qualifikation u.a. in einem Master in „Gender Studies“ (!) und einer Ausbildung bei Aljazeera besteht.

Weissenburger schrieb – bezeichnenderweise das Druckerei- mit dem Redaktionsgewerbe verwechselnd – am 24. Januar 2019 in der taz: „Berger erhielt 2015 die Kündigung [beim Männer-Magazin], als er zum 70. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung einen Holocaust-relativierenden Text über die Plattform seines Verlags verbreitete.“

Unter dem Text findet sich jetzt ein weiterer Absatz, mit dem man halbherzig versucht, der geforderten Unterlassungserklärung nachzukommen:

übernommen von PP-Philosophia Perennis

Nazis raus! – Mein Dialog mit der verstockten Margarethe vom SPIEGEL

übernommen von Jouwatch:

info
Die Margarethe vom SPIEGEL heißt Stokowski. Vielleicht hat sie polnische Vorfahren. Von „verstockt“ wird´s wohl nicht kommen. Aber ein bisschen verstockt ist sie trotzdem. Sie will und will es einfach nicht begreifen, dass sie als Küchenhilfe hätte glücklich werden können. Dass sie beim SPIEGEL nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, wissen wir nicht erst seit Relotius. Aber daß sie die verstockte Margarethe immer noch dort schreiben lassen … – also, man macht sich schon Sorgen. Einen Dialog mit mir würde die verstockte Margarethe natürlich niemals führen, so ein grässlicher Nazichauvisexist wie ich bin. Meinereiner weiß sich aber zu helfen. Er nimmt einfach das, was die verstockte Margarethe geschrieben hat, setzt seine Antworten völlig frei darunter und macht sich seinen eigenen Dialog mit der Margarethe. Die satirische Medienkritik.

Es ist ja nicht so, dass der Stokowski nicht schon öfter von Klügeren die Leviten gelesen worden wären. Aber sie lernt einfach nichts dazu. Die Tage hat sie wieder was geschrieben. Über die „deutscheste Debatte überhaupt„. Mit „Nazis raus!“ hat es zu tun – und mit einer anderen Powervrouw, die getwittert hatte, dass Nazi sei, wer die Grünen nicht wählt. Ich habe mir nicht gemerkt, wie die hieß. Weil ich mir nie merke, wie Frauen heißen, von denen ich nichts will. Außer bei Merkel. Da kommt sogar meinereiner nicht drum herum, sich den Namen einzuprägen. Und bei dieser Verstocktkowski natürlich. Wie hieß die jetzt mit Vornamen nochmal? Muss man wissen, weil sich in ihren Kreisen alle duzen. Ach so, ja, Margarethe. So heißt sie.
„Der Tweet einer TV-Journalistin hat Anfang des Jahres einen teils abstrusen Streit ausgelöst. Vor allem aber hat er gezeigt, wie man in einer solchen Debatte falsch abbiegen kann„, schreibt die Margret. Jetzt darf ich aber auch mal: Frauen können überall falsch abbiegen, du Margarethe. Ich bin in meinem Leben sehr viel mit dem Auto unterwegs gewesen. Ich weiß das.
„Wenn man den kürzesten Weg gehen wollte, könnte man einfach festhalten, dass Boris Palmer die Parole „Nazis raus“ kritisch sieht, und schon wüsste man, dass sie richtig und gut ist.“ – Aha. Margarethe liebt Boris nicht. Sie stünde mehr auf einen Dunkelgrünen, wahrscheinlich. Was der hellgrüne Boris denkt, ist, so scheint es, schon prinzipiell so unverständlich für die Margarethe, dass sie einfach Recht haben muss, um sich nicht selber für beschränkt zu halten.
„Weil wir aber länger Zeit haben, können wir uns genauer ansehen, was da für eine traurige Debatte läuft, seit die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann zum Jahresbeginn „Nazis raus“ twitterte.“
Margarethe, ich glaube, es ist egal, wie lange ich mit dir gemeinsam etwas genau anschaue. Ich würde wohl immer etwas sehen, das dir verborgen bleibt.
„Zunächst mal: Die deutscheste Debatte ever – sowohl in Bezug auf die Pingeligkeit, mit der gefragt wird, was genau denn jeweils die zwei Wörter im Einzelnen und in Kombination bedeuten, als auch in Bezug auf die weit verbreitete Bereitschaft, Menschenfeindlichkeit zu tolerieren und sich im Zweifel lieber doch nicht mit Antifaschistinnen zu solidarisieren.“
Welcher Zweifel denn, Margarethe?
„Die Aufregung um Nicole Diekmanns Tweet hatte zwar erst mal auch etwas damit zu tun, dass Diekmann auf Nachfrage, was denn nun genau ein Nazi sei, den Witz machte, „jede/r, der/die nicht die Grünen wählt“ und Ironie im Internet immer dünnes Eis ist. Aber nicht nur. Sie hatte auch damit zu tun, dass es in einem Land, in dem sich Leute von einem „Nazis raus“ angegriffen fühlen, ein Problem gibt.“
Dass das ein Problem sein könnte, – Respekt, Margarethe! Du bist gar nicht so verstockt. Weißt du, ich mag diese Braunlinken auch nicht. Weil ich überhaupt keine Linken mag. Deswegen empfinde ich das als ein Problem, wenn mich jemand mit „Nazis raus!“ anbrüllt. Der brüllt in die verkehrte Richtung. Das verstehst du doch, oder? Na komm …
„Ein Tweet für alle Trolle und Rechten. #NazisRaus“, das war der Text, den Nicola Balkenhol, Deutschlandfunk-Onlinechefin, im Nachhinein nicht gelungen fand, wobei sie aber immerhin erklärte, dass man sich eigentlich nur aufs Grundgesetz einigen muss um zu sehen, dass in Deutschland kein Platz für Nazis sein sollte.“
Nein, Margarethe, das stimmt nicht. Auf das Grundgesetz muss man sich nicht mehr einigen. Das ist schon 1949 passiert. Passiv mehr. Man ist darauf geeinigt worden. Da steht auch nicht drin, dass in Deutschland kein Platz für Nazis sein sollte, sondern dass keiner ist. Da wurde nicht vorgeschlagen, die NSDAP zu verbieten, sondern die wurde eindeutig verboten. Aber ich weiß natürlich, dass du keinen Nazi erkennen kannst, wenn du einen siehst. Deswegen kommen dir bloß alle so vor, die nicht genauso verstockt sind wie du. Das ist kein grundgesetzliches Problem, sondern deines. Frag mich einfach, wenn du mehr über Nazis wissen willst. Ich weiß da ziemlich viel. Zum Beispiel, dass die Funktionärsebene der NSDAP im Durchschnitt etwa dein Alter hatte. Deswegen waren sie auch noch nicht so lebenserfahren wie ich und haben viele böse Dummheiten angestellt. Manche haben sogar Artikel geschrieben. Im „Stürmer“ zum Beispiel. Das war damals das, was heute der SPIEGEL ist. Das glaubst du mir nicht? Doch, das stimmt, ich schwör´. Zumindest haben sie im „Stürmer“ genauso gelogen wie dein ehemaliger Kollege, der Relotius. Die Themen waren ein bisschen anders, das stimmt.
„Es ist ja eigentlich ganz einfach. „Nazis raus“ ist ein simpler Spruch, aber das haben Demosprüche so an sich. Man geht nicht auf eine Demo und ruft „Wussten Sie eigentlich, dass die Entnazifizierung in Deutschland nicht so gut geklappt hat und in Politik und Justiz immer noch wichtige Ämter von Leuten besetzt sind, die Aussagen machen, in denen mitunter gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausfindig gemacht werden kann und wollen wir da nicht noch mal drüber diskutieren, da würde ich doch sehr drum bitten“. Und nicht zuletzt ist „Nazis raus“ auch deswegen von überzeugender Klarheit, weil „Ausländer raus“ auch sehr simpel ist.“
Das hast du fein bemerkt, Margarethe. Das mit der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ist wirklich schlimm. Was heutzutage alles über Männer geschrieben wird, besonders über die toxischen und die alten weißen, – das ist astrein stürmermäßig. Ich verrate dir noch was: In den letzten Jahrzehnten haben nicht so viele Unverbesserliche „Ausländer raus“ gebrüllt, wie heutzutage Leute deiner Couleur „Nazis raus“ in einer einzigen Woche. Ich weiß wirklich nicht, was das soll, wo doch alle „die Menschen“ gleich sind. Oder hältst du die Leute, die du fälschlicherweise mit Nazis verwechselt, am Ende gar für Untermenschen? Das kann ich dir sagen, Margarethe: „Untermenschen“ ist ein ganz, ganz böses Wort. Richtig pfui ist das. So etwas solltest du lieber nicht denken, weil sonst müsstest du nämlich … äh … RAUS!
„Für Deutschland 2019 ist „Nazis raus“ aber schon kontrovers. Manche fragen, ob aus Naivität oder Trollerei: Ja, wohin denn? Raus aus Deutschland? Raus an die frische Luft? Ja, wo raus denn? Vorschläge: Raus aus politischen Institutionen, raus aus der Polizei, raus aus den Schulen und Unis, raus aus dem Leben von Menschen, die jeden Tag Erfahrungen mit Rassismus machen. Das wäre doch mal ein Anfang.“
Margarethe, mein Kind, so beruhige dich doch! Ich bin ja ganz bei dir. Auch ich bin schwer dafür, dass man diese Nazis, die gegen das deutsche Volk hetzen und gegen weiße Männer, ganz grässliche Rassisten sind und dass es ein schöner Anfang wäre, wenn man sie rauswerfen würde. Bei den Grünen raus, bei der SPD raus, bei der Antifa raus, beim SPIEGEL raus. Raus, raus, raus! Aber wohin denn? – Nach Rhodesien! Oder nach Venezuela. Und wenn wir damit fertig sind, dann sollten wir alle Sozis rauswerfen. Äh, Moment: Nein, die hätten wir dann ja schon alle rausgeworfen. Weil: Die Nazis von gestern sind ja schon die Sozis von heute. An dem unbedeutenden „Inter“, das die verschiedenen Nationalsozialisten nach braunen und roten trennt, wollen wir uns nicht so pingelig stören. Schließlich sind wir zwei beide nicht solche ekelhaften Pingelnazis, habe ich recht? Na siehste …
„Außerdem behauptete Mathias Döpfner , der Spruch „Nazis raus“ würde „den Nationalsozialismus verharmlosen, damit den Holocaust minimieren“, ohne jegliche Erklärung, auf welch magische Art das nun wieder funktionieren soll.“
Tja, Margarethe, mein Verstockterchen, jetzt kommst du genau an die Grenze, derentwegen auch so viele arme Frauen nicht richtig abbiegen können. Da fehlt´s einfach. Hier habe ich ein kleines, sehr lehrreiches Unterrichtsfilmchen für dich. Du kannst doch ein bisschen Englisch, oder? Das solltest du dir einmal ansehen, wenn wir mit unserem Dialog hier durch sind. Es ist so: Natürlich würde man den Nationalsozialismus verharmlosen, wenn man jeden einfach einen Nazi nennt, der klüger ist als du. Das sind so viele unschuldige Klügere, dass praktisch ganz Deutschland menschenleer wäre, wenn man die alle rauswerfen würde. Und dann? Dann hätte man keine Nazis mehr, die man rauswerfen kann. Das musst du doch verstehen? So verstockt kann man doch gar nicht sein? Jemand, der noch nie einen Polen überfallen hat, seine Heimat und seine jüdischen Freunde liebt, darf man nicht einfach einen Nazi nennen, nur, weil er die AfD wählt, um Deutschland vor den Sozis zu bewahren. Weil man dadurch sagen würde, dass die richtigen Nazis auch nicht schlimmer gewesen seien, als der. Und das stimmt nicht. Die waren viel schlimmer als so einer. Nein, Margarethe, wir wollen jetzt nicht lieber das Abbiegen üben. Das üben wir erst, wenn du verstanden hast, was ich dir gerade erklärt habe, damit es dir nicht mehr so magisch vorkommt. Keine Widerrede. Und das Filmchen nicht vergessen nachher, gelle?
„Wer nichts mehr tut, was Nazis nicht irgendwie rumdrehen können, um sich als Verfolgte darzustellen, wird nichts mehr gegen Nazis tun und hat verloren.“
Margarethe, – psssst! – , komm´mal näher. Ich muss dir was ins Ohr flüstern, damit diese Nazi-jouwatch-Leser nicht über dich lachen, wenn sie es mitbekommen. Psssst! – falls es dir gerade noch nicht aufgefallen sein sollte: Ich habe alles umgedreht. Warum? – Weil es ging. Jetzt denke mal scharf nach, was das bedeutet. Richtig. Du hast verloren. Gar nicht schön, ich weiß. Schau, Margarethe, das ist nicht so schlimm. Nur, weil gewinnen nicht alles ist, heißt das ja noch nicht, dass verlieren gar nichts ist. Du könntest immer noch etwas anderes machen, als dich von dem bösen weißen Männeraugstein, diesem toxischen, für den Beweis instrumentalisieren zu lassen, dass Frauen nicht richtig abbiegen können. Küchenhilfe in einem Behindertenheim ist doch auch ein schöner Job? Du bist doch für die Integration, oder? Dort könntest du dich wundervoll integrieren und keinem würdest du so unangenehm auffallen wie als Artikelautorin beim STÜR … SPIEGEL.
Gut, dass wir mal darüber geredet haben, Margarethe. Wer sich mit mir unterhält, sieht hinterher immer klar. Nein, du musst mir jetzt nicht so überschwänglich danken. Ich hab´s doch gern getan. Und jetzt: Hopp-hopp, Filmchen anschauen. Tschüß, Margarethe!
Ist sie nicht süß? Irgendwie, so? Doch, schon. Weiber – zum knutschen …

Der Konservative Rebell/Die Gender-Totalitären reiten wieder

12 Jan

In einer neuen und wahrhaft bahnbrechenden deutsch-amerikanischen Studie über die Geschlechter und deren Rollenbilder ist festgestellt worden, dass die Farbe Blau öfter bei Buben, die Farbe Rosa jedoch öfter bei Mädchen zu beobachten sei. Ebenso würde bubentypisches Spielzeug (wie z.B. Autos) zu Weihnachten öfter den Buben als den Mädchen geschenkt und umgekehrt würde das Christkind den Mädchen mehr Puppen bringen als den Buben. Insgesamt orten die ideologisch höchst engagierten Studien-Autorinnen sogar, dass die von ihnen abfällig so genannten „Geschlechterklischees“ wieder zunehmen würden.

Das muss sich ändern!
Diese handfesten und geradezu umwerfend überraschenden Ergebnisse haben die wackeren Genderologinnen natürlich zutiefst verstört. Es kann nicht sein, was nicht sein darf: Wozu hat man denn bitteschön seit den 70er-Jahren des letzten Jahrtausends massiv Gender-Mainstreaming betrieben und warum hat man die absolute Geschlechtergleichstellung und die totale Mädchen- und Bubenvermischung verlangt, wenn jetzt die Leute daherkommen und den Buben noch mehr Autos unter den Christbaum legen als früher und die Mädchen noch immer mit Puppen spielen müssen? Da muss sofort etwas geschehen!

Die Verwechslung von Ideologie und Realität
Im Ernst: Die Gender-Maniker können nicht erkennen, dass der Hausverstand des Bürgers die Genderologie einfach overruled und die Leute auf ihr Gefühl und ihren Bauch hören anstatt den Gender-Sprech nachzuplappern und sich so zu verhalten, wie es die Feministinnen und die Gleichheitsprinzipien-Reiter wollen. Deren Interpretation der zitierten Studie lautet nämlich diametral anders als es uns der Hausverstand sagt: Nicht die seit Jahren quer durch die Medien und die Politik betriebene Gender-Volkserziehung hat sich als praktisch sinnlos erwiesen, sondern die Bürger haben ganz einfach noch nicht begriffen, um welche großartigen Ziele sie sich selber bringen, wenn sie nicht dem Gender-Mainstream folgen. Das Volk braucht daher eben noch viel mehr Gender-Wissenschaft und noch umfassendere Hilfestellungen bei seiner Entwicklung zum geschlechtlichen Einheitsbrei. Wir einfach gestrickten Bürger müssen erst erkennen, dass nur die Exekutoren der Gender-Studies das totale Glück der Menschen herstellen können. Nur die Genderei macht uns frei!

Auch Ratschläge sind Schläge
In einem zur oben genannten Studie publizierten Online-Artikel in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ geben uns die Expertinnen aus dem Gender-Bereich die aus ihrer Sicht notwendigen Anleitungen zum genderbasierten Glücklichsein. Obwohl diese Betulichkeit allein schon völlig überflüssig ist, merken sie dabei auch gar nicht, welche letztlich totalitäre Gesinnung sie mit ihren Tips zur Schau stellen. Die Autorinnen nennen ihre Ratschläge, die in diesem Fall eher Schläge sind, euphemistisch „Lösungsansätze“ – als ob erwachsene Menschen (Eltern nämlich) irgendwelche Lösungen wollten oder bräuchten, um ihre Buben und Mädchen zu neutralen Wesen erziehen zu können! Wer bitte möchte das – außer ein paar ideologisch verirrte Wesen am linken Rand der Gesellschaft und ein paar Redakteurinnen in den einschlägigen Medien?

Genderneutrale Erziehung
Die besagten Damen wollen allen Ernstes, dass die Spielzeughersteller forciert genderneutrales Spielzeug anbieten sollen, dass es viel mehr genderneutrale Bücher geben soll, dass die Industrie genderneutrale elektronische Materialien herstellen möge und dass es am Ende überhaupt nur noch eine genderneutrale Erziehung geben soll. Dass sich unsere Welt damit in eine wahrhaft fürchterliche und definitiv abzulehnende Horrorvision von lauter gleichgeschalteten und geschlechtsneutralen Individuen entwickeln würde, kommt diesen Frauen, die es ja nur gut mit uns meinen, gar nicht in den Sinn.

Jeder halbwegs Vernünftige kann nur hoffen, dass die Bürger weiterhin ihren Hausverstand bewahren und die Buben und Mädchen das sein lassen, was sie von Natur aus sind: Normale Kinder nämlich, aus denen eines Tages normale und voneinander unterscheidbare Männer und Frauen werden können.

Feministenquatsch: „Toxische Männlichkeit“ (Jouwatch)

Seit das feministische Weibsengegacker salonfähig geworden ist, geht es mit der westlichen Welt den Bach runter. Im „Clash of Civilisations“, dem Zusammenprall der Kulturen also, der 1996 in Samuel P. Huntingtons gleichnamigem Buch bereits zu einem populären Thema wurde, zeichnet sich ab, wer das Rennen machen wird. Es sind Kulturen, die auf feministisches Weibsengegacker keinen Pfifferling geben. Wo der Islam dominant wird, hat sich jedes feministische Gedöns binnen kürzester Zeit erledigt. Es verschwindet einfach unter Kopftuch und Burka.

Das größte Ärgernis am ganzen feministischen Übel sind die verpeilten Junghühner, welche den Fortbestand der äußeren Umstände selbst nicht garantieren können, die sie brauchen, um ihr Gequatsche in Frieden und Freiheit unters Volk zu streuen, auf daß es wehrlos völlig gar verblöde. Das hindert sie aber nicht, hemmungslos drauf los zu gackern. Eines davon heißt Katharina Alexander und gackert bei „Ze.tt“ wirr daher. Ze.tt ist „Partner*in“ von ZEIT-Online. Schon die Info über das neunmalkluge Küken, welches sich dort über „toxische Männlichkeit“ ausläßt, verheißt nichts Gutes.
„Katharina Alexander ist in Hamburg geboren, inzwischen schreibt sie in Berlin. Ihr Masterplan für eine bessere Welt setzt auf intersektionalen Feminismus und die Erkenntnis, wie sexy Nachhaltigkeit ist. Außerdem sucht sie nach einer Möglichkeit, ihre Zimmerpflanzen langfristig am Leben zu erhalten.“
Das mitteilsame Klugscheißerchen soll mit seinem hirnrissigen „Masterplan für eine bessere Welt“ dorthin gehen, wo man sich partout für eine moralische Weltmacht halten will – und unserer Frau Bundeskanzlerin die story von der toxischen Männlichkeit andrehen. Dort stößt sie auf offene Ohren. Angela Merkel hat bekanntlich große Probleme, mit selbstbewußten Männern zurecht zu kommen. Das liegt weniger an diesen Männern, als an Merkels eigener Unterlegenheit, die sie zwar „irgendwie spürt“, natürlich aber nicht wahrhaben will. Jeder „toxische Mann“ an verantwortlicher Position in den feministisch unverseuchten Teilen der Welt weiß, wer gegebenenfalls einen Krieg gegen die feministische Geriatrie der westlichen Welt mit ihrer Horrordemographie gewinnen würde. Stichwort „Geburtenjihad“.
„Laut einer US-amerikanischen Studie können traditionelle Männlichkeitskonzepte die psychische Gesundheit gefährden.„, schreibt das Küken. Daß die Zunahme psychischer Erkrankungen – Depressionen gelten inzwischen als Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland – eine erstaunliche Korrelation aufweist mit der Zunahme bei der kulturzersetzenden Weibsenermächtigung in öffentlichen Angelegenheiten, läßt sie gleich mal unter den Tisch fallen. Wundern muß man sich nicht. Es sind schließlich Weibspersonen, die seit alters her mit ihrer Fähigkeit zur subjektivistischen Nabelschau und ihrem damit einhergehenden Hang zur selektiven Wahrnehmung dafür sorgen, daß sie von Männern für „süß“ gehalten werden. Gar von einer Kausalität zu reden, ist die zeitgemäße Erscheinungsform von „Göttinnenlästerung“. Mir scheißegal, ich bin passionierter Häretiker. „Women know your limits“ …
Jedenfalls hat das junge Klugscheißerchen ein paar Tips auf Lager, wie man vom kerngesunden Mann zu einem deformierten Seelenkrüppel werden kann, um den versammelten Weibsenschwachsinn wenigstens physisch zu überleben. Untherapiert scheint das nicht zu gehen, wenn man dem Mädchen glauben darf, das mit seiner Unfähigkeit kokettiert, Zimmerpflanzen regelmäßig zu gießen. Was schreibt das Junghuhn also?
„Die Tatsache, dass es keine expliziten Empfehlungen für die Behandlung von männlichen Personen gab, lässt sich dadurch erklären, dass diese historisch als die Norm angesehen wurden. Wer den Richtwert stellt, braucht keine expliziten Behandlungsansätze, so die Begründung. Doch das hat sich nun geändert. Nach über 40 Jahren der Forschung veröffentlichten die Wissenschaftler*innen der APA im letzten Jahr einen Leitfaden, mit dem problematische Verhaltensmuster und gesellschaftlich geprägte Verhaltensweisen erkannt werden können. Sie sollen Psycholog*innen bei einer sogenannten geschlechts- und kulturspezifischen psychologischen Behandlung unterstützen.“
Natürlich sind Männer das Maß ihrer selbst, sowie das Maß der Frau. Nach etwa 300.000 Jahren Menschheitsgeschichte des Homo Sapiens, davon etwa 295.000 Jahre zugebracht mit der sorgfältigen Beobachtung der Geschlechter, kam in jüngster Vergangenheit ein Bestseller heraus mit dem Titel „Die Bibel“. Neue Erkenntnis: Bei unserem Klugscheißerchen handelt es sich um eine getunte Rippe, die dem Brustkorb des ersten Menschen entnommen wurde. Der hieß Adam und nicht Katharina oder Schantal. Da muß was dran sein, weil es evident nicht die getunten Rippen gewesen sind, die anderen getunten Rippen jene zivilisatorischen Errungenschaften an die Hand gegeben haben, vermittels welcher sie ganze Weltgegenden mit ihrem toxischen Subjektivismus verstrahlen.
„Doch Eigenschaften wie ein ausgeprägtes Leistungsdenken, die Vermeidung von Schwäche, einer höheren Risikobereitschaft, die Tendenz zur Gewaltbereitschaft und die Abwertung von Weiblichkeit wurden gruppenübergreifend mit einem traditionellen Verständnis von Männlichkeit zusammengebracht. Solch ein Männlichkeitskonzept kann dazu führen, dass es männlichen Personen aus Angst, als schwach dazustehen, schwerer fällt, eine*n Therapeut*in oder eine*n Ärzt*in aufzusuchen. Es kann ungesunde Lebensentscheidungen begünstigen und dazu führen, dass eher zu einer Bulette und einem Bier gegriffen wird als zu einem Smoothie. Es kann dazu führen, dass Ängste und Trauer nicht ausgelebt werden. Kurz: Es kann Männer krank machen.“
Das einzige, was Männer psychisch krank machen kann, sind nörgelnde, sich selbst überschätzende Weibspersonen. Jeder Mann, der in der westlichen Welt psychisch gesund bleiben will, meidet sie wie der Teufel das Weihwasser, anstatt sich permanent über ihre unsubstantiierte Klugscheißerei zu ärgern. Männer standen seit jeher im Dienste der Ernährung und der Sicherheit von Frau und Kind. Daher mussten sie zu allen Zeiten Privilegien haben, die einen Ausgleich dafür schafften, daß sie diejenigen gewesen sind – und heute noch sind – die ihr Leben dafür gegeben haben, daß Frauen und Kinder überleben. Stichwort: Titanic – „Frauen und Kinder zuerst“. Oder will uns das junge Klugscheißerchen weismachen, daß es sich bei einem Schiffsuntergang heute artig in die Warteschlange der Männer einreihen würde, um ins Rettungsboot zu kommen?
„Der Geburtsort, die Hautfarbe und das Geschlecht spielen entscheidende Rollen, wenn es um die Möglichkeiten geht, die einem Menschen im Laufe seines*ihres Lebens geboten werden. Erkennt eure Privilegien an, reflektiert eure Macht und nutzt den Einfluss, den ihr habt, um eine gerechtere Welt möglich zu machen.“
Arschlecken, Katharina. Männer sind nicht so blöde, als daß sie glaubten, „gerecht“ ließe sich steigern. Es gibt keine gerechte Welt und eine „gerechtere“ schon dreimal nicht. Männer schaffen Gerechtigkeit in dem Rahmen, den sie überschauen können, anstatt sich auf dein infantiles, mädchenhaftes „Ich-wünsch-mir-was-Denken“ einzulassen. Im Übrigen halten sie es für unwahrscheinlich, daß die Menschheit hinsichtlich des Grundsätzlichen im Geschlechterverhältnis 299.950 Jahre lang voll verblödet gewesen sein könnte – und die Schlauheit erst seit etwa 50 Jahren mit den Feministen Einzug ins Geschlechterverhältnis gefunden haben könnte. Schaffe dir doch deine „gerechtere Welt“ selber, wenn du kannst. Bei so einem Schwachsinn macht kein vernünftiger Mann mit. Ach ja, und stell´dich an Silvester in deiner ganzen toxischen Öffentlichkeitsweiblichkeit mit einem Megaphon auf die Kölner Domplatte und probier´aus, was passiert, wenn du laut genug „toxische Männlichkeit“ durch die Gegend brüllst.
„Bringt euch ein! So lautet ein Tipp der APA an alle Väter. Denn die Überwindung von Geschlechterrollen gelingt nur, wenn Kindern gleichberechtigte Partnerschaften vorgelebt werden und sie positive Vorbilder haben.“
Schon wieder Arschlecken, Katharina. Gerade die Männer, die sich darauf einlassen, sind die maximal Frustrierten, wenn es nach der Scheidung um strittige Unterhalts- und Sorgerechtsfragen geht. Außerdem haben psychisch gesunde Männer kein Interesse an der „Überwindung von Geschlechterrollen“. Die Inferioren haben ein solches Interesse. In aller Regel sind das die Frauen. Nichts erfunden, kaum etwas erforscht, nutzen sie männliche Erfindungen heute dazu, sich zu Gleichen aufzuspielen. Richtige Männer haben Frauen trotz aller Ungleichheit schon immer für Menschen gehalten. Der weibliche Unmensch hat erst in Gestalt der unruhestiftenden Feministin das Licht der Welt erblickt, und das auch erst, nachdem der Buchdruck erfunden war.
„Männer weinen, Männer sind verletzlich und wollen sich geborgen fühlen. Denn Emotionen sind menschlich.“ – Ja, aber den Tränenluxus konnten sich zu allen Zeiten Frauen erlauben, und sie können ihn sich heute noch leisten. Daß Emotionen menschlich sind, ist eine dämliche Binsenweisheit. Und wo sollen sich Männer geborgen fühlen? An der Hühnerbrust vielleicht? Weil Gefühl mit Realität zu tun hat, oder was? Weil neunmalkluge Jungküken Geborgenheit geben können, oder wie? Es gibt keine Geborgenheit für Männer, weil es niemanden gibt, der sie schützen könnte, Frauen am allerwenigsten, du Schnäbelchen. Männer geben Geborgenheit, aber sie finden keine, weil es oberhalb von ihnen selbst niemanden gibt, der ihnen eine gewähren könnte. Intersektionalfeministische Jungweiber und ihr verpeiltes Geschwätz …
„Viele Männer und Jungen lernen, starke Emotionen eher in Aggression als in Trauer auszudrücken. Doch damit verletzen sie Menschen in ihrer Umgebung und sich selbst. Reflektiert eure Gefühle und sucht euch Unterstützung, um gesunde Bewältigungsstrategien zu entwickeln.“
Genau. Feministisches La-la-Gegacker macht mir starke Emotionen. Und wenn ich mein Gefühl reflektiere, dann wäre eine gesunde Bewältigungsstrategie, mich am Heftpflaster über dem Mund von Frau Katharina zu delektieren, während ich die göttliche Ruhe genieße. Das Schlimmste: Bevor der ubiquitäre Weibsenschnack aufgekommen ist, hätte ich sie allesamt noch pimpern wollen. Heute muß ich Angst haben, daß sie etwas sagen könnten, nachdem ich die Schuhe schon ausgezogen habe. Ich hasse es, mir Schuhe anzuziehen, die ich a priori gar nicht auszuziehen brauchen hätte, um wieder zu gehen. Dieses zeitgeistige Weibsengeschnatter ist der absolute Erektionskiller. Und geführt hat es dazu, daß meinereiner heute völlig versteht, was er vor vierzig Jahren jedem anderen Mann noch als „Frauenfeindlichkeit“ vorgeworfen hätte. Glaubt es einfach Mädels: Wenn Logik und Verstand das gewesen wären, wofür Adam seine Rippe opfern musste, dann hättet ihr die Gebärmutter im Kopf und die Kinder würden verbal zur Welt kommen. Habt ihr aber nicht. Und Männer haben euch früher trotzdem angehimmelt. Heute nicht mehr. Ihr seid entsetzliche Nervensäge, eine einzige Permanentbeleidigung von Geist und Verstand. Der westliche Mann, der heute noch unbedingt eine Dauerfrau haben will, sieht sich in Weltgegenden nach einer um, wo die Dinge noch nicht von den Füßen auf den Kopf gestellt worden sind. Macht doch euren Scheiß alleine.
„Männlichkeit ist ein Konstrukt. Genauso wie Weiblichkeit oder die Annahme, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Ganz ehrlich, wenn jede Person endlich genau so sein kann, wie sie möchte, ist damit allen geholfen. Also bringt euch aktiv in den Kampf um die Überwindung von Geschlechterklischees ein.“
Deine Geschlechterklischees kannst du meinetwegen alleine überwinden. Kein Mann von Verstand wird die natürliche und sinnvolle Aufgabenverteilung zwischen den beiden Geschlechtern (mehr als zwei gibt es im Regelfall nicht) je für ein Klischee halten, sondern für eine kulturerhaltende Notwendigkeit, allein schon deswegen, weil er der irrigen Annahme nicht auf den Leim geht, die Menschheit sei erst durch die Feministen zu einer realistischen Einschätzung ihrer selbst gelangt – und daß sie bis zum Erscheinen des ersten gedruckten Feministenbuch eine strunzdumme Schafsherde gewesen sei, die von den Eigenheiten der Geschlechter keine Ahnung hatte. Und komme mir nicht daher mit „ganz ehrlich“. Das einzige, was bei dir „ganz ehrlich“ ist, das ist deine subjektivistische Meinerei & Finderei. Die Mühe, dich mit Anthropologie zu beschäftigen, hast du dir ganz einfach erspart. Und das schlimmste ist, daß du von einem Verstand besoffen bist, den du gar nicht hast. Dein dekadentes Weibsengeschwätz lebt außerdem von Voraussetzungen, die keine deiner Geschlechtsgenossinen geschaffen hat, heute nicht, gestern nicht, vor hundert Jahren nicht und vor tausend Jahren auch nicht. Halt den Hühnerschnabel und geh Körner picken. Gack-gack-gack …

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Zum Jahrestag: Enthüllungsbuch mit Sprengstoff – Die schmutzigen Verwicklungen der Bundesregierung im Fall Amri

Die Recherchen des Bestsellerautors Stefan Schubert in seinem neuen Buch »Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen«, enthüllen, dass die verbreitete Einzeltäter-These eine gezielte Lüge der Bundesregierung ist, um von ihren Verwicklungen in den Terroranschlag durch Anis Amri abzulenken. So befanden sich bis zu drei weitere IS-Terroristen am Breitscheidplatz und beobachteten vor Ort den Terroranschlag live mit. Einer dieser Berliner IS-Kämpfer wird zudem verdächtigt, einen Ersthelfer hinterrücks und lebensgefährlich niedergeschlagen zu haben, um Amris Flucht vom Tatort zu ermöglichen.

Die bisherigen Verlautbarungen der Bundesregierung zum Fall Anis Amri und dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz dienen einzig und allein dem Zweck, die Bevölkerung zu täuschen. Anstatt einer durch Angela Merkel zugesicherten, schonungslosen Aufklärung, entzieht sich die Bundesregierung jeglicher Offenlegung des Falles.
Das Parlament wurde belogen und Öffentlichkeit und Untersuchungsausschüsse erhielten keine oder nur unvollständige Akten. Die in den Untersuchungsausschüssen vorgeladenen Terrorermittler wurden reihenweise mundtot gemacht. In Stefan Schuberts neuem Buch brechen diese Ermittler ihr Schweigen. »Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen«, heißt dieses bewegende Kapitel.
Der Tiefe Staat wird im Fall Amri sichtbar
Diese und weitere erschütternde Einsichten haben die monatelangen, akribischen Recherchen des investigativen Bestseller-Autors Stefan Schubert eindeutig ergeben. Dabei konnte sich der renommierte Sicherheitsexperte auf tausende geheime Akten und Dokumente von Behörden, Polizei und Geheimdiensten stützen. Zum Vorschein kommt ein Tiefer Staat, den man bisher lediglich mit Ländern wie der Türkei oder Amerika in Verbindung brachte. Doch auch nach seinen intensiven Recherchen im Fall Amri konnte der Autor einen solchen Tiefen Staat nachweisen.

In diesem Buch wird die geheime Agenda des Tiefen Staates im Terror-Komplex um Amri enthüllt, nachgezeichnet und analysiert. Es wird deutlich, wie deutsche Regierungspolitiker, Geheimdienste, Behördenchefs und Medien eine geheime Agenda verfolgen, die sich nicht nur gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richtet, sondern auch vorsätzlich und wissentlich gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen hat.
Im Hintergrund gaben die CIA und das US-Militär, die den IS-Terroristen Amri als »Lockvogel« nutzten, um Kommandostrukturen des IS und Bombenziele von IS-Terrorcamps in Libyen zu identifizieren, die Richtung vor. Einen Monat nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt und den Erkenntnissen dieser Geheimdienst-Operation erfolgte demnach ein gewaltiger US-Militärschlag gegen die libyschen IS-Camps von Amris Hintermännern. Sämtliche Hintergründe und Belege dieser amerikanischen Verwicklungen erfahren Sie im Buch.
Kein Einzeltäter, sondern koordinierter Terroranschlag mehrerer IS-Zellen
Entgegen der Mär vom kleinkriminellen Flüchtling Anis Amri und der wohlbekannten Einzeltäter-These, deren Verbreitung durch die Bundesregierung vorangetrieben wird, handelt es sich beim Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz in Wirklichkeit um einen koordinierten Terroranschlag von IS-Zellen in Deutschland, Italien und Libyen. So lautet die Analyse Schuberts, die anhand von geheimen Dokumenten belegt wird. Darüber hinaus benennt der Sicherheitsexperte Personen und Städte eines bundesweiten IS-Netzwerkes, die Anis Amri bei seinem Terroranschlag unterstützt haben:
Die dem Autor vorgelegten geheimen Ermittlungsakten enthüllen, dass …
Amri vorsätzlich nicht angeklagt und festgenommen wurde, damit die Geheimdienstoperation der CIA weiterlaufen konnte;
der damalige US-Präsident Barack Obama sogar in den Fall involviert war;
die Bundesregierung die Vollstreckung eines Haftbefehls gegen Amri verhinderte;
Terrorermittler bis heute mit Maulkörben belegt werden;
auch große Medienhäuser an der Vertuschungsaktion des Amri-Skandals beteiligt sind;
die Vertuschungen von den höchsten Politikkreisen ausgehen.

Wussten Sie, dass Ermittler davon ausgehen, dass Anis Amri bei seiner Flucht nach dem Anschlag auf dem Weg zu einer beteiligten IS-Zelle bei Mailand war Haben Sie davon gehört, dass diese IS-Zelle verdächtigt wird, den mit 20 Tonnen Stahl beladenen Tat-Lkw gezielt zum Terroranschlag ausgewählt zu haben? Alle Einzelheiten und Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im Buch.
Zudem verhindert die Bundesregierung, entgegen der Faktenlage, einen Gerichtsprozess zum Terroranschlag. So wurde Amris Freund Bilal Ben Ammar, einer der wichtigsten IS-Hintermänner Berlins, trotz der erdrückenden Beweislast und eines gegen ihn laufenden Terrorstrafverfahrens, nicht angeklagt, sondern in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nach Tunesien abgeschoben. Das Gerichtsverfahren gegen den Berliner IS-Hintermann wäre zu einer einzigen Anklage gegen die Regierungspolitik Angela Merkels geworden – und das noch über die Verstrickungen der Bundesregierung in die Geheimdienstoperation um Anis Amri und dessen vorsätzlicher Nichtfestnahme hinaus.

Einer der größten Politik- und Geheimdienstskandale der letzten 70 Jahre!
Die eingesehenen Dokumente legen schonungslos offen: Der Terroranschlag geschah wissentlich unter den Augen von fünfzig deutschen Behörden und die US-Geheimdienste waren daran beteiligt. Die zwölf Toten und siebzig Verletzten des Breitscheidplatzes wurden von den Amerikanern offenbar als Kollateralschäden im »War on Terror« in Kauf genommen – und die Bundesregierung hat das stillschweigend hingenommen. Stefan Schubert beleuchtet mit brisanten Fakten, geheimen Dokumenten und exklusiven Zeugenaussagen, was Ihnen bis heute über Anis Amri und dessen Terroranschlag verschwiegen wird.

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Der Genozid an den Weißen in Südafrika als Vorbote für Deutschland – AN im Gespräch mit Arnulf Brahm

Die Situation der Weißen in Südafrika ist vielen Menschen hierzulande völlig unbekannt. Während dort geradezu ein Kampf ums Überleben stattfindet, sehen es bundesdeutsche Medien kaum ein, auf die verheerende Situation der Weißen hinzuweisen. Tagtäglich werden grausame Morde an weißen Farmern verübt und die Liste der aus Rassenhass resultierenden Schikanen ist lang. AnonymousNews traf Arnulf Brahm, der in seinem brisanten Buch „Kill the Boer!“ die Situation in Südafrika auf den Punkt gebracht hat.
Hallo Arnulf. Vielen Dank, dass du unseren Lesern die Möglichkeit gibst, etwas über dein neues Buch zu erfahren. Ohne bereits zu viel verraten zu wollen, handelt dein Buch von der schwierigen Situation der Weißen in Südafrika. Was hat dich dazu bewogen, ein Buch über diese brisante Thematik zu schreiben?
Durch einen Zufall bin ich vor zwei Jahren auf die Siedlung Orania gestoßen. Schnell kam ich dann an immer mehr Informationen. Die Zustände, unter denen die Weißen in Südafrika zu leben haben, sind teilweise einfach unvorstellbar. Daraus ergaben sich die ersten beiden Gründe, welche mich zum Schreiben des Buches gebracht haben. Zum einen wollte ich auf die Zustände dort unten hinweisen und zum anderen den Widerstand der Buren auch in Europa bekanntmachen, sodass der ein oder andere sich eventuell entschließt, den Buren zu helfen.
Weiterhin wollte ich aber auch die Deutschen davor warnen, was geschieht, wenn die Fremden in unserem Land die politische Macht übernehmen werden. Denn nichts anderes ist ja in Südafrika geschehen und seitdem geht es dort bergab.
Der Titel des Buches heißt „Kill the Boer!“. Was hat es damit auf sich?
„Kill the Boer!“ ist ein Lied, welches aufgrund seiner Grausamkeit und dem enthaltenem Aufruf zum Mord in Südafrika zwar höchstrichterlich verboten ist, was aber niemanden daran hindert, es beispielsweise auf Wahlkampfveranstaltungen in der Öffentlichkeit zu singen.
Ist dies auch das Lied, welches der viel gefeierte Nelson Mandela immer wieder stolz gesungen hat?
Ja, tatsächlich gibt es sogar eine Videoaufnahme davon, wie Mandela dieses Lied im Jahr 1992 zusammen mit seinen Freunden von dem illegalen militärischen Arm des ANC singt. Mandela selber war Führer dieser Organisation, welche für unzählige Terroranschläge und Todesopfer in Südafrika verantwortlich ist.

Bundesdeutsche Politiker und die gleichgeschaltete Mainstreampresse üben sich in Schweigen, was die Situation der Weißen in Südafrika angeht. Nur sehr vereinzelt konnte man mal über die Enteignung weißer Farmer lesen. Was berichtet dein Buch über diesen Themenkomplex?
Die Unterdrückung der Weißen in Südafrika beschränkt sich ja leider nicht nur auf die geplanten entschädigungslosen Enteignungen – denen der Staat in der letzten Woche erheblich nähergekommen ist –, welche ja an sich schon schlimm genug sind. Deshalb werden auch eine Vielzahl von Fallbeispielen für die Plaasmoorde, also Morde an weißen Farmern auf deren Farmen, genannt. Die Verstrickung der Polizei und Regierung in diese Verbrechen wird genauso thematisiert wie die Arbeitsplatzgesetze, welche es Regierungsorganisationen teilweise verbieten, weißen Menschen Arbeit zu geben, was natürlich zu direktem Hunger unter den Weißen führt.
Die Palette von Maßnahmen zur Unterdrückung und Vertreibung der Weißen aus Südafrika ist immens breit, deshalb sind in dem Buch die wichtigsten und prägnantesten Beispiele aufgeführt.
Die Morde an Weißen erinnern unweigerlich an die gegenwärtigen Zustände in der BRD. Auch hier verüben Afrikaner immer wieder grausame Verbrechen an Deutschen. Siehst du da eine Parallele zu Südafrika?
Ganz klar: Ja. Ich habe in dem Buch ein Vergleich zwischen Südafrika und der BRD gezogen und bin daher mutig genug, das Ende unserer Apartheid und die damit einhergehenden Veränderungen in Deutschland zu prognostizieren. Die Verbrechen werden zunehmen und die zunehmende politische Macht der Fremden unsere eigene immer weiter zurückdrängen. Schon jetzt gibt es Gruppen in Deutschland, die sich stark für die Idee des Volksstaates einsetzen. Eine Art Siedlungsgebiet, beispielsweise in Sachsen, in der die Deutschen die absolute Mehrheit stellen sollen und möglichst wenig Einfluss von außen ausgeliefert sind. Die Idee wurde so von den Buren aus Südafrika übernommen.
Südafrika ist ein Vorbote dessen, was uns in Europa und in Deutschland ereilen wird – könnte man diesen Satz als kurze Zusammenfassung so stehenlassen?
Das kann man nicht nur, das sollte man sogar, um jedermann klar zu machen, was auf uns zukommt.
Gibt es Widerstand in Südafrika gegen diese Entwicklung?
Den gibt es tatsächlich. Sowohl auf parlamentarischem als auch auf bürgerrechtlichem Wege. Allerdings sind beide Wege nicht sonderlich erfolgversprechend. Die Gruppen tun ihre Arbeit und machen diese bestimmt gut. Aber was soll eine Partei erreichen, wenn sie nur einen Bruchteil der Einwohner eines Staates vertritt?
Dann gibt es aber auch noch Siedlungen, in denen sich die Buren zusammenschließen und sich möglichst weit vom übrigen Südafrika absondern. Dort leben sie dann mit bis zu 1.600 Menschen zusammen. Frei von Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung. Orania ist einer dieser Orte, dem das Herzstück meines Buches gewidmet ist. Orania kann und sollte für uns ein leuchtendes Beispiel und Vorbild sein. Was die Buren dort erreicht haben, ist schlichtweg Freiheit!
Sollte man also deiner Meinung nach in Deutschland oder anderenorts in Europa auch eine Art Ethnostaat gründen, um die weiße Rasse zu erhalten? Oder siehst du andere Möglichkeiten, den drohenden Genozid an den Weißen in Europa zu stoppen?
Ich bin zwar davon überzeugt, dass der Kampf um unsere Zukunft und unser Land noch nicht verloren ist, aber wir befinden uns derzeit ganz klar in Rückzugsgefechten und schon lange nicht mehr in der Offensive. Deshalb kann es nicht schaden, sich zumindest schon einmal bewusst zu machen, dass die Option besteht, dass wir unser Land verlieren, unsere Rasse aber nicht verlorengehen muss.
Um unsere Art zu erhalten, brauchen wir den Ethnostaat. Mir wäre es natürlich am liebsten, wenn wir Deutschen uns auf einem Teilgebiet Deutschlands gezielt ansiedeln würden und unsere Art dort erhalten. Sollte die Zahl derer, die dazu aber bereit sind, zu klein sein, wäre auch ein weißer Ethnostaat mit nach Völkern geordneten Straßenzügen oder Vierteln eine Lösung. Ich persönlich unterstütze deshalb Johannes Scharf bei seinem Versuch, einen Dachverband für alle Auswanderungswilligen Weißen aufzubauen und einen weißen Ethnostaat zu erschaffen.
Vielen Dank für diesen Einblick. Wir durften in der Redaktion schon einmal in dein Buch hineinlesen und können ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.
Man kann nur hoffen, dass dieses brisante Thema stärker ins Bewusstsein
der Deutschen übergehen wird. Denn wir alle sehen uns angesichts der verheerenden Asylpolitik von Merkel und Co. schon jetzt ähnlichen Situationen ausgesetzt wie die Weißen in Südafrika. Danke für deine Zeit und dieses spannende Gespräch, Arnulf. Die letzten Worte gehören dir.
Herzlichen Dank für die Chance, auf die Probleme hinzuweisen, denen die Weißen in Südafrika bereits ausgesetzt sind und die in dieser Dimension noch auf uns zukommen werden. Nur wenn wir uns jetzt schon vor Augen führen, was in den nächsten Jahrzehnten passieren wird, haben wir die Chance, die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen und unsere Art, auch bei totalem Verlust des eigenen Siedlungsgebietes, zu erhalten.

Diesen Ethnostaat, oder wie auch immer er heißen möge, ist nicht mit unseren Vorstellungen vereinbar, da wir von der Verfassunggebende(n) Versammlung eine gänzlich andere Aufgabe haben, um diese Migranten aus UNSEREM DEUTSCHLAND herauszuhalten, aber dafür müssen wir auf die Zustimmung des DEUTSCHEN VOLKES dringen, ansonsten sind wir ALLE wirklich verloren, wenn man bedenkt, dass schon 41 Millionen Migranten auf ihren Koffern sitzen um nach Deutschland zu kommen, vielmehr, da auch heute der UN-Flüchtlingspakt unterschrieben wird, der die Umsetzung des UN-Migrationspakts noch verstärkt.

Darüber sollte sich das DEUTSCHE VOLK im Klaren sein.

Das Ende der Freiheit – Totengräber Maas, Merkel, Soros, EU, UNO & Konsorten.

info
Essay über den Bürger als Sklaven – und ein Protest gegen ARD-Monitor

Der Ring um den Hals des freien Bürgers wird immer enger, Erstickung droht. Der Prozess unserer schleichenden Unterdrückung durch wenige, die Weltherrschaft anstrebende Oligarchen, Großbanker, Multimilliardäre und Demokratie-Feinde ist mittlerweile weit fortgeschritten. Nur allzu bereitwillig folgen die meisten europäischen Nationalregierungen (mit Ausnahme weniger löblicher Freiheitsverteidiger) den Anordnungen, Verordnungen und Befehlen z. B. der EU-Zentrale, aber auch einzelner Regierungen.
Ihre zunehmend und schleichend geschaffene zentralistische Machtposition – monopolistische Bestrebungen in der bundesdeutschen Politik, aber auch in den meisten Schaltstellen in Europa und weltweit – bedrohten und zerstörten bis heute weitestgehend unsere einst so blühende, die Freiheit eines jeden Einzelnen von uns garantierende repräsentative Demokratie.
Nach dem Mauerfall und nach der Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland (welche nicht stattfand) suchten die restlos in ihrer menschenverachtenden, gottlosen Ideologie und Strategie enttarnten, bloßgestellten verbrecherischen Alt-Sozialisten nach neuen Wegen, ihre mörderische Unterjochungspolitik unter leicht geänderten Vorzeichen weiterführen zu können und irgendwie nicht auf die verlorene Macht ganz verzichten zu müssen – denn: „der Marxismus-Leninismus, die rot-grüne Unterdrückungs-Ideologie vom „idealistischen Gutmenschen“, darf doch nicht scheitern“ (?!)…..Im bis 1989 von den meisten Linken propagierten Marxismus-Leninismus stalinistischer Prägung vertrat man unbeirrt die (Falsch-)Meinung, dass über die („kurzzeitig als notwendiges Übel erforderliche“) Diktatur des Proletariats die kommunistische „klassenlose Gesellschaft“ als „Paradies auf Erden“ errichtet werden könne. „Paradiesische Zeiten“ erlebte die kommunistisch unterdrückte Bevölkerung dort jedoch an keinem einzigen Tag!
Das Herzstück des Marxismus-Leninismus, die revolutionär-ideologische „Zielgruppe“, das Proletariat, gab es plötzlich nicht mehr, und es verschwand peu à peu!
Und als die Linke dann die vom Wirtschaftswohlstand profitierenden „Arbeiter“ mit ihrem Eigenheim, dem Zweit-PKW, dem Campingwagen oder oft auch mit dem Wochenendhaus, dem Schrebergarten, dem Zweitfernseher usw. in deren Urlaub auf Gran Canaria, Mallorca oder an den Stränden des Mittelmeers aufforderten, sich über die Schaffung der marxistischen „Diktatur des Proletariats“ vom Übel des „Monopolkapitalismus“ zu befreien, jagte man die Sozialisten davon!
Konsequenz? Ein „Ersatz“ für die bei Marx noch beschriebene und heute nicht mehr vorhandene „Verelendung der Massen“ von einst musste gefunden werden.
Die „Natur“, die im klassischen Marxismus nur im Nebenschluss – am Rand, an den Seiten des ideologischen Konstrukts – vorkommt, musste hochgehoben werden zu einem zentral oben stehenden Begriff!
Und mit der „Natur“ hatte man endlich auch einen „Ersatz für den christlichen Schöpfer-Gott“ gefunden auf die Frage, „woher wir alle kommen und wohin wir gehen“. Das zumindest propagierte man fortan im Einklang mit den grünen Fundis.
Folglich mündete das in die neomarxistisch anzustrebende „Diktatur“ der „Natur-Versteher“ und der „Natur-Erhalter“. Deshalb musste die neue Lüge vom anthropogenen (vom Menschen verursachten) Klima- und Wetterwandel künstlich und wahrheitswidrig postuliert werden.
Und da nur ganz wenige (oft selbst ernannte) „Klimaforscher“ und „Spezialisten“ (grün-rote „Gutmenschen“) überhaupt etwas vom angeblich hinter dem Klimawandel stehenden „anthropogenen Mechanismus“ des Klimawandels und der „Ausbeutung der Natur“ kennen und verstehen dürfen, müssen wir – die Masse der Menschen, denen man die Intelligenz und das Fachwissen abspricht – diese Elite vertrauensvoll als „von nun an alles diktierende, alles besser wissende Gut-Menschen“ diktatorisch über uns an die Macht gelangen lassen.
Die Folge dieses „neuen Denkens“ war ein Paradigmenwechsel, dessen Tragweite wir noch immer nicht ganz erkannt haben, der aber mehr und mehr in unser Leben greift: Früher wurde der vom Kapitalismus verelendete Proletarier ausgebeutet – heute tritt an seine Stelle die Behauptung von der rücksichtslos kapitalistischen „Ausbeutung der Natur und der Ressourcen“ dieses Globus.
Mit den bei allen Marxisten/Sozialisten altbekannten Versuchen, den Neid-Komplex vieler missgünstiger Mitmenschen (das Wählerpotential von Rot-Grün) wach zu halten und zu instrumentalisieren zur Mobilisierung der „Neider“ als Wähler ihrer Parteien, wird dann behauptet, dass im neuen Wirtschaftswachstum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, was inhaltlich so nicht zutrifft. Denn wir ALLE haben vom Wachstum der Wirtschaft profitiert und leben bei niedrigen Arbeitslosenzahlen und Preisstabilität in einem Wohlstand aller, den wir so nur in der alten Bundesrepublik (Adenauer-Erhard-Schmidt-Kohl) genießen durften. NOCH!
Aber aus den oben genannten Gründen strebten und streben die rot-grünen Neo-Marxisten die Vernichtung aller politisch liberalen demokratischen Parteien und Strömungen an.
Denn sie treten für die individuelle Freiheit eines jeden von uns ein – und genau DAS würde die „breite, unterwürfige Masse“ aller Bürger in „gefährlicher, dem Marxismus widersprechenden Weise“ darauf bringen, dass wir alle uns individuell FREI entwickeln und betätigen sollen und dürfen, dass wir alle als Individuen das Recht haben, in der Vielfalt unserer Ideen und Wünsche, im Pluralismus der verschiedenen Meinungen von Gesellschaft, Staat und Wohlstand die beste Politik für unsere Nation und für Europa gemeinsam und in demokratischen Willensbildungsprozessen von unten nach oben zu finden.
Dies aber widerspricht der „neo-marxistisch postulierten“ Schaffung eines „kollektiven Bewusstseins“: In der von der Frankfurter Schule vorgedachten „Neuen Gesellschaft“ soll nur noch EIN gleichgeschaltetes Denken erlaubt sein. Die Umsetzung dieser teuflischen Ideologie erleben wir jetzt in Deutschland – und in Westeuropa – so hautnah, dass es schmerzt:
Seit einiger Zeit – gefördert, ja „verlangt“ durch die political correctness – werden die Freiheitsrechte eines jeden einzelnen Bürgers brutal mit Füßen getreten nicht nur durch die Regierenden, sondern auch durch viele Aktionen in den Medien und im „Meinungsdiktat“ durch „Grün-Rot“ – kurz, durch alle diese „gesellschaftlichen Kräfte“, die man unter dem Begriff „Gutmenschen“ zusammenfassen kann.
Deshalb werde ich auch jede Bevormundung hinsichtlich dessen, was ich noch denken oder sagen darf, z.B. mittels der von rot-grün aufgezwungenen Political Correctness, energisch ablehnen und überall dort bekämpfen, wo meine persönlichen Freiheitsrechte mit diesen „Maulkorb-Vorschriften“ zensiert und zerstört werden sollen.
Es ist die perfideste Strategie der rot-grünen Demokratie-Feinde, zügig jede individuelle Freiheit aller Bürger zu beschneiden und letztendlich abzuschaffen. Die Einheitsmeinung ersetzt das Individuelle, das neue Kollektiv der political correctness diktiert die Grenzen der Freiheit. Das in einer freien Gesellschaft unverzichtbare Subsidiaritätsprinzip – ein Garant für die individuelle Freiheit – muss der „Neuen Gesellschaft“ weichen.
Kurze Anmerkung zum Subsidiaritätsprinzip:
Viele Partei- und Berufspolitikern scheint das Wissen über die Bedeutung des Begriffs Subsidiarität abhandengekommen zu sein – wenn es denn je vorhanden war. Das gilt traurigerweise auch für viele Repräsentanten der Unionsparteien.
Subsidiaritätsprinzip bedeutet – in einfachen Worten ausgedrückt –, dass die jeweils höhere gesellschaftliche Ebene in einem Gemeinwesen nicht in die Freiheitsrechte der Personen, Verbände und Vereinigungen dirigierend eingreifen darf, so lange diese Untergruppierungen ihre Aufgaben selbst erledigen oder ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen selbst (ohne penetrante Einmischung des Staates) nachkommen können.
Und wem passen diese föderal-subsidiären Strukturen der politischen Ebenen und Zuständigkeiten in unserem Land so absolut nicht in den „Kram“? – Den grün-roten Neomarxisten, den selbsternannten „Kümmerern“ – vulgo: den Gutmenschen.
So vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht eine neue, von der EU-Kommissionen und/oder den EU-Kommissaren (übrigens völlig undemokratisch und diktatorisch) oder über die Lobby linker Verbände übergebrühte Vorschrift/Richtlinie/Norm in Zukunft als für alle verbindlich gelten soll.
Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist allenfalls nur „System-immanent“ erlaubt, also nur innerhalb des Systems dieser linken Denkmechanismen mit ihren linguistisch-semantischen Strategien der De-Konstruktion à la Derrida.
Wer gegen diese Denk-Strategien des „Post-Strukturalismus“ und der „Derrida’schen „Philosophie“ der „De-Konstruktion“ vorgeht, wer gegen „political correctness“ aufmuckt, der muss isoliert und „stillgelegt“ werden z.B. durch „Ausgrenzen aus der Gruppe“ und Schlimmeres. Er muss mit völliger geistiger und persönlicher „Immobilität“ rechnen.
„Gesicherte wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ als Hebel zur Veränderung
Immer wieder verkündet man uns nicht nur in den Nachrichten angeblich „gesicherte wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ – z.B. zum Wetter, zum „Klimawandel“, zur Gefährlichkeit von Feinstäuben aus PKW-Abgasen oder zu den bösen Stickoxiden.
Jeder, der dann diese „Forschungsergebnisse“ und unhaltbaren, unwissenschaftlichen Messmethoden dieser Werte untersuchen will, wird gescholten, runtergemacht und in unserer Gemeinschaft isoliert und kalt gestellt! Die „Toleranz“ der Linken (und vieler Grüner!) ist vielbezeichnend und selbstredend.
Wenn eine wissenschaftlich unhaltbare Behauptung dazu dienen kann, die Ideologie des grün-roten Neomarxismus der Frankfurter Schule an die Macht bringen zu können, dann ist – gemäß der undemokratischen Ethik der gewaltbereiten Staatsumstürzler und Feinde unserer Demokratie – sogar eine solche Falschbehauptung zulässig, ja wünschenswert. Wahrheit ist NUR, was die Frankfurter Schule als „wahr“ deklariert.
Der Behauptung vom anthropogenen, d.h. vom Menschen verursachten Klimawandel wird man – als noch freier Bürger dieser Republik – wohl nicht mehr lange öffentlich bezweifeln dürfen, ohne dass massivste Einschüchterungen und Gewaltakte drohen. Bei der neuen, uns von den Neo-Marxisten untergejubelten Lügen-Kaskade stirbt zuerst die Freiheit in einer funktionierenden repräsentativen Demokratie.
Für die Entdeckung und Enttarnung der Unwahrheiten, denen wir tagtäglich neu seitens der Fernsehsender ausgesetzt sind, müssen wir vor allem auch die Logik, unser logisches und scharfsinniges Denken, einsetzen. Das setzt aber die Gabe – und die Freiheit – kritischen Denkens voraus.
Auf die Wissenschaft übertragen verfahren die rot-grünen Lügner nach folgendem Prinzip: Wer wissenschaftliche Ergebnisse um der „guten Sache willen“ fälscht, damit das „große Ziel“ – die neue grün-links-marxistische Gesellschaft – an die Macht kommt, muss gelobt und gefeiert werden. Kritik geht nur unter Seinesgleichen. (Rosa Luxemburg lässt grüßen.)
Aber wäre es nicht endlich mal an der Zeit, nicht die „Natur“, nicht die „Umwelt“, nicht das „Klima“ in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu stellen, sondern DEN MENSCHEN, jeden einzelnen Menschen in unserem Land?!
Wer „offenen Auges und Ohres“ die politischen Magazine und die Nachrichtensendungen verfolgt, merkt bereits schon nach kurzer Zeit, dass Nachrichten längst nicht mehr einigermaßen neutral, sondern stets politisch links-grün gefärbt und dramatisch einseitig gefiltert dem Publikum serviert werden.
Wenn 80% der interviewten „Spezialisten, Kommentatoren und Experten“ oder sogar der Nachrichtensprecher direkt oder indirekt mit einer von George Soros fremdfinanzierten NGO verbunden oder vergesellschaftet sind, wirft das ein bezeichnendes Licht auf unsere fremdgesteuerten Medien.
Bis vor ca. zwei-drei Jahren geschah das alles noch streng konspirativ, weil die Manipulatoren in den Medien befürchteten, mit ihrer Nähe zur neomarxistisch-diktatorischen Frankfurter Schule auffliegen zu können. Mittlerweile protzen viele von ihnen bereits mit ihrer Nähe zu diesen faschistoiden, antidemokratischen und sozialistischen Ideologen.
Selbst Al Gore wird nicht müde, sich in allen Interviews zu seiner inhaltlichen Nähe zu Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas zu bekennen, Zitat von Al Gore:
„Ich habe die Fernsehstation „Current TV“ mitgegründet, die von der Idee her auf Jürgen Habermas und Theodor Adorno zurückgeht“.