Merkel gestern ZDF-Drama-Queen – heute ein paar Fakten

Gestern abend lief im ZDF ein sogenanntes Dokudrama über die Flüchtlingskrise, das dazu angetan ist die Legendenbildung über die Bundeskanzlerin zu mehren: „Stunden der Entscheidung“. Peinlichere Regierungspropaganda war selten. Statt ZDF-Fiction deshalb hier noch einmal eine kurze Würdigung der tatsächlichen Angela Merkel.
Franzosen und Russen gehört das Land,
Das Meer gehört den Briten,
Wir aber besitzen im Luftreich des Traums
Die Herrschaft unbestritten.“
Diesen Vers schrieb Heinrich Heine 1844 in seinem Pariser Exil seinem geliebten Deutschland ins Stammbuch. Ich weiß nicht, ob Kurt Schumacher, der erste Nachkriegsvorsitzende der SPD, diese Zeilen vor Augen hatte, als er die Maxime formulierte: „Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Lange Zeit hielt ich das für eine Binsenweisheit, bis Angela Merkel nach der Fukushima-Katastrophe im März 2011 eine Wende ihrer bisherigen Energiepolitik vollzog, die ich von einer diplomierten und promovierten Physikerin zu allerletzt erwartet hätte. Ihre vielgerühmte Rationalität und ihre angebliche Fähigkeit, „vom Ende her“ zu denken, waren auf einmal wie weggeblasen.

Nein, das lag nicht nur an ihrer „suboptimalen“ (frei nach Gerhard Schröder) Rhetorik, das war mangelnde Substanz. Wieder einmal offenbarte sich der seit Platon (die Herrschaft sollte in der Hand von Philosophen liegen) unausrottbare Irrtum, dass überragende Intelligenz (dafür stehen die Philosophen) die Garantie für eine gerechte und vernünftige Herrschaft sei. An Merkels Intelligenz habe ich nie gezweifelt, war sie doch stets Klassenbeste.
Das Problem ist, welchen Gebrauch sie davon macht. So wie man einen Hammer dazu benutzen kann, unter zur Hilfenahme eines Meißels ein Werk wie den „David“ zu schaffen, wenn man Michelangelo oder Bernini heißt, oder nur einen Nagel in die Wand zu treiben oder sich den Daumen blau zu klopfen oder schließlich, dem Nachbarn den Schädel einzuschlagen – so kann man als Kanzlerin den Nutzen des deutschen Volkes „mehren und Schaden von ihm wenden“ (so der Amtseid, den die Kanzlerin geschworen hat) oder das Land an die Wand fahren. Merkel hat sich offensichtlich für die zweite Variante entschieden. Markus Vahlefeld hat es auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt:
„Die deutsche Gesellschaft von den Füßen auf den Kopf gestellt zu haben, dürfte sich als das Vermächtnis Angela Merkels erweisen, mit dem sie, um in die Geschichte einzugehen, ein noch außerordentlicheres Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen haben wird, als lediglich die erste bundesdeutsche Kanzlerin weiblichen Geschlechts gewesen zu sein“ („Macht hoch die Tür. Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands“, 2018, Seite 39).
Bundeskanzlerin Merkel hat Deutschland schweren Schaden zugefügt. Deshalb kommen mir die gleichen „Nachtgedanken“ wie dem eingangs zitierten Heine:

„Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen.“

Es fängt damit an, dass Merkel den grundgesetzlichen Begriff des deutschen Volkes (vgl. Präambel) offenbar als „völkisch“ empfindet und deshalb meidet wie der Teufel das Weihwasser. Nur wo es unvermeidlich ist, wie beim Amtseid, verwendet sie ihn. „In Regierungs-Erklärungen verschwindet [dagegen] das deutsche Volk“, wie ich 2017 zum Jahrestag der deutschen Einheit auf der Achse dargelegt habe. Hatte Merkel zu Beginn ihrer Kanzlerschaft noch verkündet: „Wir sind uns bewusst, dass ein Volk mehr ist als eine lose Ansammlung von Individuen, und wir wissen, dass ein Volk auch immer eine Schicksalsgemeinschaft ist“, so hörte sich das am 25. Februar 2017 in Stralsund auf dem Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern so an: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“. Dabei unterscheidet sie zwischen „Menschen, die schon länger hier leben“ und denjenigen, „die neu hinzugekommen sind“. Was mag die Kanzlerin empfinden, wenn sie das Reichstagsgebäude in der Bundeshauptstadt betritt, das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ gewidmet ist?

Erbarmenswerte Rhetorik

Zeigte sich nach Fukushima, dass Angela Merkel offenbar von allen guten Geistern verlassen ist, so erreichte dieser Zustand mit der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 seinen traurigen Höhepunkt. Wer allerdings geglaubt (und gehofft) hatte, dass ihr das Mantra „Wir schaffen das“ politisch das Genick brechen würde, sah sich getäuscht. Hierüber ist mittlerweile so viel geschrieben worden (vergleiche die Übersicht im Online-Magazin „Perlentaucher“, wo allein 44 Bücher aufgeführt werden), dass ich hier keine Eulen nach Athen trage möchte.
Während Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise immerhin Federn lassen musste, hinterließ ihr Schmusekurs mit dem Islam keine sichtbaren Schrammen.
Einen Tag vor jenem schicksalhaften 4. September 2015 nahm Merkel an der Universität Bern die Ehrendoktorwürde entgegen, die ihr schon am 5. Dezember 2009 verliehen worden war. Mittlerweile verfügt sie über 17 Ehrendoktortitel (darunter von so renommierten Universitäten wie Harvard, wobei ausgerechnet das „Motto der Wahrheit“ in ihrer Abschlussrede eine zentrale Rolle spielte, wovon der ansonsten unerschütterliche Henryk M. Broder sich nur schwer erholen konnte; dabei erwähnte er nicht einmal, dass die so Geehrte ungestraft „Lügenkanzlerin“ genannt werden darf). Laut Wikipedia ist die „Ehrendoktorwürde … eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität oder Fakultät, die für besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste an Akademiker oder Nichtakademiker verliehen wird.“ Doch bei Merkel ist, wie wir mittlerweile wissen, alles etwas anders. Und so begründete die Leipziger Handelshochschule die Verleihung des „Dr. rer. oec. h. c.“ am 31. August 2019 mit dem politischen Führungsstil der Kanzlerin. Wow!

Doch zurück nach Bern. Im Anschluss an den offiziellen Akt fand eine Fragestunde statt, in der eine Schweizer Bürgerin ihre Sorge um die Islamisierung Europas zum Ausdruck brachte und die Kanzlerin nach ihrem Schutzkonzept fragte.
Deren Ausführungen verdienen es, näher analysiert zu werden, und zwar nicht wegen ihrer erbarmenswerten Rhetorik, sondern wegen ihres Inhalts.
Merkel behauptet allen Ernstes, dass die Europäische Union eine Vielzahl von Kämpfern zu den Erscheinungen des Islamismus und des islamistischen Terrors in Syrien, in Libyen und im Norden des Irak beigetragen hat. Wie das im Einzelnen aussieht und wer konkret dafür verantwortlich ist, lässt sie offen.
Im nächsten Satz sagt sie dann, dass es sich dabei zum Teil um Menschen, oft sehr junge Menschen, handelt, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten. Welchen Beitrag und wozu?
Hier, am 3. September 2015 sagt sie, „Angst war noch nie ein guter Ratgeber“. Am 13. August 2019 lobt sie Greta, die vor dem Europäischen Parlament erklärt hat: “I want you to panic“. Offenbar hat sie keine Angst, auf ihrer eigenen Schleimspur auszurutschen.

Der folgende Absatz offenbart einen merkwürdigen Sinn der Kanzlerin für Komik (während sie sich in anderem Zusammenhang sorgt, Deutschland könnte zur „Komikernation“ werden): Ohne auf die Frage der besorgten Bürgerin einzugehen, stellt sie bar jeden Zusammenhangs fest, dass es Leute gibt, die sich beklagen, dass Muslime (einschließlich der zahlreichen Analphabeten?) sich im Koran besser auskennen (ergänzen muss man offenbar als Christen in der Bibel), um dann diese Ratschläge zu erteilen:
Mut haben zu sagen, dass wir Christen sind
Mut haben zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten
die Tradition zu haben, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen
oder ein bisschen bibelfest zu sein und
vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche zu erklären
oder Pfingsten zu erklären
uns mit unseren eigenen Wurzeln zu befassen und
ein bisschen mehr Kenntnis darüber haben.
Und schließlich der Hammer: Die „drastischen und gruseligen Auseinandersetzungen“, an denen die europäische Geschichte so reich ist, nehmen uns jede Legitimation, „uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes (sic!) passiert ist.“

Was mag wohl in den Köpfen derjenigen vorgegangen sein, die unmittelbar vor diesem geistigen Tiefflug die Laudatio angehört hatten? Oder liege ich mit dieser Frage völlig daneben, wenn das für ein Blatt wie den „Focus“ „Merkels großartige Antwort auf die Angst vor einer Islamisierung in Europa“ war?

Irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen

Dass ihre Ratschläge zum Kampf gegen die Islamisierung durchaus ernst gemeint waren, zeigte Dr. Dr. h.c. mult. Angela Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern am 22. Oktober 2016 in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim), wo sie unmissverständlich ausführte:
„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein? Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wie viel (sic!) von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendso’n Tamtam-tam und Schneeglöckchen Weißröckchen oder was weiß ich [Gelächter im Saal]? Na ja, es ist doch, nein aber ich mein wie viel (sic!) christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wie viel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Da muss man eben mal ‘n paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten, ja ich mein das ganz ehrlich, sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.“ [Beifall]
Am 15. Januar 2015, eine Woche nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Paris hatte die Bundeskanzlerin in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag gesagt:

„Die Menschen fragen mich, welcher Islam gemeint ist, wenn ich diesen Gedanken [des früheren Bundespräsidenten Wulff, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre] zitiere. Sie wollen wissen, warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden. Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Ich sage ausdrücklich: Das sind berechtigte Fragen. Ich halte eine Klärung dieser Fragen durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden.“
Wie die beiden Landstreicher Estragon und Wladimir auf Samuel Becketts „Godot“ so warten wir noch heute auf die Antwort der „Geistlichkeit des Islam“, obwohl die Kanzlerin im TV-Duell zur Bundestagswahl 2017(ab 3:20 Min) nochmal ausdrücklich an ihre Aufforderung erinnert hat. Nachgefragt hat aber niemand, weder ihr Gegner aus Würselen noch die vier investigativen TV-Journalisten.

Fehlen jeglicher politischer Vision

Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.
Bei Angela Merkel gibt es durchaus noch weiße Flecken, wenn auch die Zahl der Bücher, die sich mit ihrer politischen Vita befassen, auf rund zwei Dutzend angewachsen ist. Aber die Archive sind noch geschlossen. Es ist schwiering, das Phänomen Merkel, seine Rätsel und Widersprüche zu ergründen. Eine bis dato unbekannte Frau steigt trotz mangelhafter Ausdrucksfähigkeit und Fehlens jeglicher politischer Vision bis zur Parteivorsitzenden und Regierungschefin auf und wird gar als „mächtigste Frau der Welt“ angesehen (zum achten Mal hintereinander auf der Forbes-Liste). Zwar sprechen ihr Kritiker im In- und Ausland hin und wieder den Verstand ab, ihre politische Karriere und ihre Popularität hinderte das aber zu keiner Zeit. Sie war 18 Jahre Vorsitzende der CDU und ist in wenigen Wochen 14 Jahre Bundeskanzlerin.
„Für den Philosophen Bernard-Henri Lévy [BHL wie AKK, KGE, JFK, TSG u.a.m.] ist die Kanzlerin mehr als nur eine Politikerin. Sie habe es geschafft, ihr Land innerhalb weniger Monate, im Jahr 2015, in eine kantische Nation zu verwandeln“, so eine Meldung der „Welt“ am 17. Juli 2019.
Philosophen haben uns ja schon einiges zugemutet. Leider nicht nur Gutes. Ich denke an Sartre und seinen Besuch in S-Stammheim, an Sloterdijk und seine unseligen Anmerkungen zu 9/11 (derentwegen Henryk M. Broder seinen Börne-Preis zurückgab, wobei er offen ließ, „ob Sloterdijk ein Philosoph oder nur ein Meister der Wortblasen ist“) oder an Habermas, der im dschihadistischen Islam „eine absolut moderne Form der Reaktion auf Lebensbedingungen [sieht], die von Entwurzelung geprägt sind“.

Und jetzt Bernard-Henri Lévy. Hätte er Angela Merkel nur für eine „ehemalige Chemikerin“ gehalten – geschenkt. Stattdessen entpuppt er sich als „Meister der Wortblasen“, die mich an die schwülstige Prosa eines Hermann Hesse in „Narziß und Goldmund“ erinnern und nicht an die nägelkauende Pastorentochter, die ihre FDJ-Mitgliedschaft und -Aktivität mit zu „70 Prozent Opportunismus“ erklärt (von wegen Spinnennetze der Stasi). Und dann dieser Lévy-Satz „Kapitänin inmitten all der Stürme, in denen wir uns dennoch sicher fühlen.“ O si tacuisses, philosophus mansisses.

übernommen aus ACHGUT.com

Gegen den Strom – Steigen wir aus dem fatalen Spiel der Mächtigen aus

Jede Reise beginnt mit einem Schritt. Die Ereignisse fordern uns dazu auf, uns auf den Weg zu machen. Die Richtung ist nicht vorgegeben. Niemand zwingt uns, mit dem Strom zu schwimmen und zu tun, was alle tun. Wir können es anders machen.
Angeleitet werden wir von einer ebenso subtilen wie kraftvollen Energie, die jedem von uns innewohnt: der Freiheit, die wir haben, uns dem Licht zuzuwenden. Egal, wie tief wir gerade im Dunkeln feststecken.
Gegen den Strom – Steigen wir aus dem fatalen Spiel der Mächtigen aus und schwimmen wir in unsere eigene Richtung!

” … Nur wenn wir es wagen, uns auf den Weg in unsere Innenwelt zu machen und Frieden mit uns selbst zu schließen, kann sich auch in der äußeren Welt etwas verändern.”
Auf Deutsch erschienen sind bisher:
„Die Waffen niederlegen“, „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“,
„Krankheit heilt“ und „Was wachsen will muss Schalen abwerfen“.
Mehr Informationen in ihrem Blog „Bewusst: Sein im Wandel“.Deutschland hat Angst: Angst vor Krieg, Angst vor Terror, Angst vor Wohlstandsverlust, Angst vor Mangel, vor Krankheit, vor Epidemien; vor allem aber Angst vor Veränderung. Denn Veränderung bedeutet Unsicherheit und Kontrollverlust. Wir wissen nicht mehr, wie es weiter geht und was danach kommt. Kein Schalter mehr, bei dem wir uns darauf verlassen können, dass wenn A gedrückt wird, auch A kommt und dass auf A dann B folgt.
Unser mechanistisches Weltbild, in dem sich die Dinge brav linear einander reihen, gerät aus den Fugen, und die Trümmer werden überall sichtbar. Wie konnte es so weit kommen? Wir haben es doch nur gut gemeint!
Wir wollten doch nur unser bequemes Leben der nächsten Generation weitergeben. Doch nun wird es möglicherweise gar keine Folgegenerationen mehr geben. All die Pflege und Sorge, die wir in unsere Kinder stecken, droht im kollektiven Untergang zunichte gemacht zu werden.

Verteidigung des Status quo
Da nützt es wenig zu lamentieren, den Kopf in den Sand zu stecken, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben oder auf ein Plätzchen in einem der aus dem Boden sprießenden Überlebensbunker zu sparen (1). Was uns bleibt, ist die Angst. In Deutschland ist sie besonders mächtig. Denn wir haben ein besonders großes Bedürfnis nach Sicherheit und Zuverlässigkeit, nach Regeln und Gesetzen. Vor allem aber: Im Vergleich zum Rest der Welt haben wir besonders viel zu verlieren.
Ein Dach über dem Kopf, Essen im Überfluss und Zugang zu sauberem Wasser, ein, zwei Autos, Geld für Gadgets, Deko, Kosmetik und Wegwerfklamotten, für Restaurant- und Kinobesuche, Freizeitaktivitäten und ein paar Reisen im Jahr — es steht viel auf dem Spiel. Voller Argwohn halten wir die Hände über unsere Karten und zischen jeden an, der uns unsere Trümpfe aus der Hand nehmen will. Unsere Strategie hat doch bis jetzt ganz gut geklappt.
Mit scharfem Geschütz weisen wir diejenigen zurück, die unseren Überfluss mit dem Elend der Welt in Zusammenhang bringen und aufzeigen, dass unsere vermeintliche Freiheit die Fessel der anderen ist. Wie kreischende Kunden im Ausverkauf stoßen wir jene zur Seite, die mahnen, dass wir längst selbst in einem menschenverachtenden, totalitären System versunken sind. Anstatt jene zu schützen, die auf die Missstände hinweisen, unterstützen wir das System, das sie herbeiführt. Schließlich fußt unsere Bequemlichkeit darauf.

Kerstin Chavent: „Die Waffen niederlegen“.

Sich freischwimmen

Im Sog der Massen bedarf es einer besonderen Kraft, nicht im Strom unterzugehen. Die Energien, die mich dazu brachten, eigene Wege zu gehen, präsentierten sich in wenig anziehendem Gewand. Sie kamen als Verlust daher, als Betrug, Schmerz und Krankheit. Ich hätte sie vielleicht auch wie Blumen auf einer Wiese pflücken können. Doch nur so habe ich verstanden. Dank ihnen steige ich nicht mehr wie vorher in den Fluss.
Nur tote Fische treiben mit dem Strom. Die lebendigen schwimmen der Quelle entgegen. Sie klammern sich nicht an die ausgeworfenen Netze, die ihnen Sicherheit vorgaukeln und die Erhaltung des Althergebrachten versprechen. Sie schwimmen sich frei.
Sie schalten den Fernseher ab und machen sich auf den Weg. Sie wagen es — trotz immer drakonischer werdenden Gegenmaßnahmen — zu denunzieren und zu protestieren und lassen ihre Ideen nicht als naive Utopien abstempeln. Sie wissen, dass Neuerungen immer wieder denselben Weg gehen: Bevor die Allgemeinheit sie anerkennt, werden sie zuerst lächerlich gemacht oder als gefährlich verfolgt. Lächerlich, gefährlich, offensichtlich — so war es mit allen großen Erkenntnissen, die heute für uns selbstverständlich sind.

Jenseits des Materiellen

Immer mehr derjenigen, die sich vom Mainstream abwenden, schauen hinter die Fassaden und enthüllen sie als Blendwerk. Ihr Blick durchdringt die Oberfläche des Materiellen und entdeckt hinter der trägen, grobstofflichen eine vibrierende, feinstoffliche Welt. Hier erkennen sie die formgebende Energie der Gedanken, Worte und Träume — die schöpferische Kraft des Geistes.
So können sie den Fatalismus jener hinter sich lassen, die von der Schlechtigkeit der Menschen und von ihrem wohlverdienten Untergang faseln. Sie wissen, dass die Energie ihres Geistes die Welt mit-erschafft. Sie glauben daran, dass wir lernfähig sind und dazu in der Lage, es anders zu machen. Sie lassen sich nicht einreden, dass wir dafür Hierarchien brauchen, die uns im Zaum halten. Denn es ist ja genau dieses menschenverachtende Bild von uns selbst, das die globale Zerstörung erst möglich macht: Wir sind niedere Wesen, die mit Zuckerbrot und Peitsche erst gefügig gemacht werden müssen.

Kerstin Chavent: „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“.

Die Schlacht beenden

Der Glaube, unzulänglich und schlecht zu sein, bildet den Sockel für ein System der Ausbeutung und Zerstörung. Denn nur Menschen, die ihren Wert und ihre Fähigkeiten nicht erkennen, nähren die Spitze der Pyramide. Die Eliten können nur existieren, wenn wir uns selbst und unseren Nächsten misstrauen und die Verantwortung nach oben abgeben.
Ihnen nützt es, dass wir glauben, für unsere Schlechtigkeit aus dem Paradies vertrieben worden zu sein, dass der Stärkere gewinnt und dass das Leben ein wilder Dschungel ist, in dem es nur ums Fressen oder Gefressen werden geht.
Wir stärken die Macht der Ausbeutenden, wenn wir uns Feindbilder aufschwatzen lassen und gegeneinander in den Krieg ziehen.
Es liegt in ihrem Interesse, dass wir an gefährliche Mikroben und bösartige Zellen glauben. Der Krieg läuft auf allen Ebenen und macht auch vor den Forschungslaboren der Wissenschaft nicht halt. Bis tief in unsere Körper hinein werden Schlachten ausgefochten, bei denen der Verlierer von vornherein feststeht.
Hier liegt unsere Chance. Hier können wir innehalten. Mein Körper — mein Feind? Die Natur — ein Stümper? Das Leben — gegen mich? Mein Nachbar — ein Depp? Anstatt weiter zu versuchen, unsere Würde dadurch zu erhalten, dass wir aufeinander eindreschen; anstatt die Selbstachtung, die uns bleibt, im Kampf verpuffen zu lassen, bräuchten wir nur die Richtung ändern und die Friedensfahne hervorkramen.
Der erste Schritt ist die größte Hürde, denn hier geht es ans Eingemachte. Alle Zeiger weisen auf uns selbst. Wir können uns nicht mehr hinter dem blöden Nachbarn oder dem gemeinen Schicksal verstecken. Wir haben uns an der Nase herumführen lassen und es nicht gemerkt. Es gehört ja zum Prinzip von Manipulation und Betrug, dass die Betroffenen es nicht sehen. Wir haben uns wie ein Frosch in den kalten Suppentopf werfen und anheizen lassen.

Kerstin Chavent: „Krankheit heilt“.

Im Fluss des Lebens

Wir können aussteigen, bevor das Wasser anfängt zu sieden. Niemand zwingt uns dazu, uns verheizen zu lassen. Ich mache nicht mehr mit. Ich bin mehr als eine Ressource, ein isoliertes Rädchen im Getriebe, ein kurz aufflammendes Bewusstsein zwischen zwei Nichts. Ich bin Teil eines lebendigen, zusammenhängenden Ganzen, in dem jeder Einzelne eine Rolle spielt und etwas zu sagen hat. Ich gebe meine Stimme nicht mehr in einer Wahlkabine ab, sondern behalte sie und trage nach außen, was in mir ist.
Ich lege das Einengende, Maßregelnde, Vorschreibende ab und lerne, aus mir heraus zu schöpfen. Ich schließe Frieden mit meinem Wesen und akzeptiere mich in meiner Unvollkommenheit. Ich versuche nicht mehr, meine Fehler zu verdrängen, zu bekämpfen oder auf andere abzuwälzen, sondern stehe zu ihnen so, wie eine Mutter für ihr Kind sorgt. Ich ziehe in keinen Krieg mehr und lerne, meine eigenen Grenzen, Bedürfnisse und Wünsche ebenso wie die der anderen zu respektieren.
Ich lasse meine Masken und Rüstungen fallen und zeige mich, wie ich bin: gleichzeitig verletzlich und fehlerhaft und groß und wundervoll. Die Gegensätze in mir schließen sich nicht mehr aus. Ich bin alles zusammen.
In mir lebt die Welt und alles, was jemals existiert hat. Als ein mit Bewusstsein ausgestattetes Wesen habe ich die Möglichkeit, von meinem freien Willen Gebrauch zu machen und mich von dem Spaltenden abzuwenden.
Ich verlasse die Welt der Schattenspiele und wende mich dem Licht zu. Hier sehe ich, was wirklich ist. Ich erkenne einen neuen Strom, lebendig fließend und einladend. Er hat nichts gemein mit dem dunklen Strom orientierungsloser Massen. Dieser Strom trägt. Hier kann ich nicht untergehen. Im glitzernden Sonnenlicht steige ich in den Fluss, lege mich auf den Rücken und lasse mich treiben.

Ein „Du bist nichts wert“ kann zerstören – ein „Ich liebe dich“ Berge versetzen!
Sanfheit und Hingabe können heilen, was durch Verhärtung aus dem Lot geraten ist.

übernommen von Kerstin Chavent

Achtung AfD: Für die morgige Sachsenwahl haben Rotgrün bereits massive Wahlfälschungen zuungunsten der AfD vorbereitet. Seid wachsam und vorbereitet

on Michael Mannheimer, 22. 08. 2019
Zitat Stalin – “Es kommt nicht darauf an, WER was wählt, sondern WER zählt.”
Schon in der Vergangenheit gab es gigantische Wahlfälschungen durch die Linkspartei: Zahlreiche Angeklagte standen vor Gericht – wurden aber so gut wie nie oder wenn, dann nur mit lächerlichen Strafen bedacht. Wem all diese Fälle so bewusst sind wie mir, wer, wie ich darüber informiert es, dass der deutsche Rechtssaat faktisch längst aufgehört hat zu existieren, wer ferner weiß, dass es in Deutschand keine Gewaltenteilung gibt, sondern die Justiz von Erlassen und Verfügungen abhängig ist, der wird verstehen, dass diese lächerlichen Urteile gegen Wahlfälscher – meistens von rotgrün – natürlich von der Merkelrgeirung nicht nur erwünscht, sondern gedeckt wird.
Ich bezweilfe, dass das offizielle AfD-Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl korrekt war. So wie ich bezweifle, dass, wenn etwa die NPD auf verdächtige 4,9 Prozent kommt, da irgendetwas mit rechten Dingen zugegangen ist.
Alles ist heute getürkt. Vor allem die Briefwahlen. Wer sich für diese bequeme Wahl entschieden hat, der kann seinen Wahlzettel, sollte er für die AfD oder andere patriotiosche Parteien gestimmt haben, auch gleich in den Mülleimer werfen. Denn in den Ratshäusern und Landratsämtern, wo diese Briefwahlen ankommen, sitzen linke Wahlfälscher, die nur darauf warten, Briefwahlen für AfD gleich in der Aktenshredder zu werfen. Es gibt nämlich keinerlei Kontrolle, wer per Briefwahl abgestimmt, genauer: Wer seine Briefwahl auch per Post abgeschickt hat. Der staatlichen Willkür sind Tür und Tor geöffnet.
Bedenkt man, dass in der repräsentativen Demokratie – in einer solchen leben wir – der einzige wirksame politische Akt der sog. “Souverän” in der Abgabe seiner Stimme liegt, bedenkt man, dass sich das ganze demokratische Modell der westlichen Welt auf diesen einen Akt konzentriert, dann sind Wahlfälschungen nicht nur Bagatelldelikte, wie sie von kriminellen Gerichten eingestuft werden. Dann sind sie subversive Eingriffe in das Hoheitsrecht des Souveräns, in sein höchstes Gut, was ihm seitens des Grundgesetzes zukommt.
Denn laut Grundgesetz entscheidet allein er, wohin Deutschland zu steuern hat. Entscheidet er anders als es das linkspolitisch Establishement erwartet, und greift diese dann zu Wahlfälschungen großen Ausmaßes, dann haben wir es mit nichts Geringerem als einem kalten Staatsputsch zu tun. Denn jene, die die Stimmen auszählen, sind meist Mitglieder von Parteien, Und die NWO-Parteien haben – angeblich – 90 Prozent der Wähler hinter sich.
Überprüft werden kann das nicht. Denn die Wahlfäschungen sind bestens organsiert und entziehen sich jeder wirksamen Kontrolle. Es “verschwanden” ganze Wahlbehälter mit tausenden Stimmen, und ich erinnere an einen Bericht anlässlich der letzten Bundestagswahl, wo sich eine Hamburger Familie, die geschlossen die AfD wählte, beschwerte, dass die offiziellen Ergebnisse ihres Wahlbüros, wo sie gemeinsam zur Wahl antrat, bei null Stimmen für die AfD lagen.
Hier einige Fälle aus der Vergangenheit, die zeigen das Wahlfälschungen sytematisch sind und überwiegend von Rotgrün gesteuert werden:
Beispiel 1: Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen)

Fast alle Wahlfälscher zugunsten der Linkspartei waren Moslems. Allein dies würde ausreichen, die Linkspartei als eine kriminelle Partei darzustellen – und jeden an dieser Fälschung beteiligten Moslemsofort auszuweisen.
Fast 22 Prozent der Stimmen sammelte die Partei „Die Linke“ am 11. September 2016 bei den Kommunalwahlen in der Amtgemeinde Artland (Niedersachsen, 23 000 Einwohner) – Rekord! Mehr als 60 Prozent waren es gar bei den Briefwählern. (Quelle) Eine Sensation? Nein, eine ganz linke Nummer! Denn diejenigen, die die Wahlstimmen zählten, waren Linke, Genauer: linke Kriminelle – eine Wahlmafia der Mauermörderparei “Die Linke”.
Nun, wer glaubt, dies sei eine Sensation: Ist es nicht. Sie taten das, was gute alte DDR-Manier war. Und man darf 100prozentig sicher sein, dass dies nicht der einzige Wahlkreis ist, in dem Linke die Wahl – und damit DAS zentrale Instrument des Souveräns zur Bestimmung der zukünftigen Politik – mit Füßen traten. Man darf auch sicher sein, dass die AFD bei der letzten Bundestagswahl nicht auf 12,6, sondern vermutlich auf 25 Prozent oder mehr gekommen wäre, wenn man den Wahlfälschern auf die Hände geschaut hätte.
Ihr bestes Manipulationsinstrument sind Briefwahlen. Niemand weiß genau, wer per Briefwahl gewählt hat. O ja: Man weiß, wer eine Briefwahl beantragt hat. Aber ob der Beantrager auch tatsächlich auch die Briefwahlunterlagen abgeschickt hat: Niemand kann dies überprüfen.
Daher ist es ein offenes Geheimnis, dass in den Büros der Kommunen, wo die Briefwahl-Unterlagen eintreffen, eine ganze Schwadron von geifernden Wahlfälschern sitzen, die die Briefwahlunterlagen öffnen – und, kaum, dass sie sehen, dass wieder jemand die AFD gewählt hat, schwups dem Schredder anvertrauen.
Frankreich etwa hat aus just diesen Grund die Briefwahl verboten.
Deutschland wird´s nicht tun: Denn die Briefwahl ist das beste Mittel, die AFD niemals hochkommen zu lassen. Doch es gibt noch ganz andere miese Tricks, mit denen diese kriminellen Wahlfälscher der Linkspartei arbeiten
Beispiel 2: Erneut wurden Ausländer als “nützliche Idioten” missbraucht Linke Wahlfälschung in der Provinz
Fünf Mitglieder beziehungsweise Unterstützer der Partei Die Linke müssen sich vor dem Landgericht Osnabrück verantworten, darunter der Fraktionsvorsitzende.
In 34 Fällen sollen die Männer im Alter zwischen 37 und 56 Jahren bei Bürgern mit Migrationshintergrund geklingelt und mit ihnen oder für sie die Briefwahlunterlagen ausgefüllt haben. Manche der Betroffenen sollen gar nicht gemerkt haben, dass sie per Brief wählten. Knapp 50 Zeugen werden bis Ende Mai in dem Prozess gehört.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Wahlfaelschung-Linken-Politiker-vor-Gericht,quakenbrueck248.html
Soweit lief also alles ganz gut, zu gut. Denn während man sich in der DDR an Traumergebnisse der Partei gewöhnt hatte, fiel in Quakenbrück der überdurchschnittliche Wahlerfolg der (mutmaßlichen) linken Wahlbetrüger dann doch noch auf:
Der Verdacht der Manipulation war wegen des ungewöhnlich guten Abschneidens der Linken in Quakenbrück aufgekommen. Ein Teil der Wahl wurde im März 2017 wiederholt: Gut 1.500 Briefwähler stimmten erneut ab.

Als Ergebnis der Wahlwiederholung verlor die Linke zwei ihrer zuvor sieben Sitze im Rat.

Linke Wahlfälschung in der Provinz


Wer nun aber denkt, dass dort nur antidemokratisch sozialisierte Linke als Fälscher auftraten (mutmaßlich), der irrt. Auch eine FDP-Abgeordnete, ebenfalls aus Quakenbrück, wurde bereits wegen Wahlfälschung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung und zu einer Geldbuße verurteilt. Muster- und Qualitätsdemokraten unter sich. Es sind die, die in aller Regel der AfD vorwerfen, sie stelle das demokratische System in Frage.
Beispiel 3: Anzeigen gegen Brandenburger Landtagsabgeordnete wegen möglichen Wahlbetrugs
Linke Parteien im Visier:

Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Brandenburger Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) wegen Wahlbetrugs ermittelt, gibt es nun offenbar auch gegen Linken-Politiker anonyme Anzeigen.
Beschuldigt werden nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ die Landtagsabgeordneten der Linken, Peer Jürgens aus Beeskow (Oder-Spree) und Torsten Krause aus Lychen (Uckermark), die beide im jeweiligen Kreistag sitzen.

Der Vorwurf: Sie wohnen in Wirklichkeit gar nicht dort, sondern in Potsdam.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403736/62249/Anzeigen-gegen-Brandenburger-Landtagsabgeordnete-wegen-moeglichen-Wahlbetrugs-Linke.html

LINKE Wahlfälscher ?


Kosanke als Erster verdächtigt
Damit stehen nach Eichelbaum und dem SPD-Landtagsabgeordneten Sören Kosanke, dem bereits im Januar vorgeworfen worden war, er habe bei der Kommunalwahl 2008 in Teltow (Potsdam-Mittelmark) kandidiert, obwohl der dort gar nicht gewohnt habe, zwei weitere Brandenburger Politiker unter dem Verdacht des Wahlbetrugs. Bei der Linken gab man sich am Wochenende reserviert.
Beispiel 4: Rote Seilschaften: Linker Wahlfälscher kassiert Kuschelurteil von linkem Richter
Aber nein, „Die Linke“ habe ja nichts mehr mit der SED gemein. Außer die Perfektion der Wahlfälschung. Wenn es dann doch mal auffliegt, sitzen alte SED-Genossen bereit, um einem auch vor Gericht aus der Patsche zu helfen. Nachricht vom 26. Oktober 2017 aus dem Weblog “Halle-Leaks“:
Wegen schweren Betrugs mit Steuergeldern und Wahlfälschung hat das Landgericht Potsdam den ehemalige Brandenburger Landtagsabgeordnete Peer Jürgens (Linke) zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.
Damit milderte das Landgericht am Mittwoch das Urteil des Amtsgerichts, das den 37-Jährigen im Februar wegen Betrugs mit Fahrtkosten- und Mietzuschüssen in Höhe von knapp 87.000 Euro zu 14 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt hatte.
Da die Staatsanwaltschaft eine höhere Strafe gefordert hatte und Jürgens zunächst einen weitgehenden Freispruch, später eine geringere Strafe erreichen wollte, war der Prozess neu aufgerollt worden. Quelle: rbb24.de
Beispiel 5: Quakenbrücker Linken-Politikerin erhält wegen Wahlfälschung acht Monate zur Bewährung
24.06.2019: Urteil im Wahlfälscher-Prozess
Quakenbrück/Bersenbrück. Dass das verfassungsgeschützte Recht auf geheime und unmittelbare Wahlen einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, auf das man keinen Einfluss nehmen darf, weiß spätestens seit dem Urteil des Amtsgerichts Bersenbrück auch Linken-Politikerin Adolina Gordon. Sie wurde zu acht Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt. (Quelle)
Beispiel 6: Auch in der CDU gab es einen Briefwahlskandal – Wahlfälscher Gebhardt packt aus
Im Skandal um Wahlfälschungen in Stendal hat der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt den Ex-Kreischef Wolfgang Kühnel belastet.
Magdeburg/Stendal l Der 45-jährige Holger Gebhardt machte einen aufgeräumten Eindruck, als er am Freitag um kurz nach 10 Uhr den Raum 005 im Magdeburger Landtag betrat und vor dem Untersuchungsausschuss als Zeuge Rede und Antwort stand. Mehr als drei Stunden beantwortete er geduldig und ausführlich die Fragen der Ausschussmitglieder. Gebhardt sitzt derzeit in Halle seine Haftstrafe ab, die er im März 2017 vom Landgericht Stendal aufgebrummt bekommen hatte.
Zweieinhalb Jahre Haft wegen Wahlfälschung hatte der ehemalige CDU-Stadtrat bekommen, weil er 2014 bei der Kommunalwahl hunderte Stimmen gefälscht hatte.
Ganz offensichtlich ist Gebhardt aber nicht mehr daran interessiert, als alleiniger Akteur für die Wahlfälschung gerade stehen zu müssen. Neben der Haftstrafe droht ihm auch noch eine Schadensersatzforderung, den die Stadt Stendal wegen notwenig gewordener zwei Wiederholungswahlen geltend macht.
Zur Wahlfählschung angeleitet
Im Untersuchungsausschuss benannte Gebhardt am Freitag den ehemaligen CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel als denjenigen, der ihn bei der Wahlfälschung angeleitet hatte… Kühnel habe ihn im November 2013 in einem Gespräch ermuntert, Briefwahlunterlagen zu manipulieren. Als Hilfsmittel sollte er einen Aktenordner mit Namen, Adressen und Unterschriften bekommen. „Er solle sich keine Sorgen machen“, habe Kühnel ihm gesagt. Man habe „damit“ bereits gute Erfahrungen gemacht.
Als die Wahl näher rückte habe, er den Ordner erhalten. Kühnel habe ihn angewiesen, auf den Wahlzetteln die Stimmen für den Kreistag 50:50 auf ihn und auf Hardy Peter Güssau zu verteilen. Für den Stadtrat sollte Gebhardt selbst profitieren… (Quelle)
Fazit
Deutschland wurde dank der Wiedervereinigung, die in Wahrheit eine feindliche Übernahme der kleineren, aber ideologisch bestens geschulten DDR gegen die westdeutsche Bundesrepublik war, ein sozialistischer Bananenstaat:
Alles ist links geworden: Medien, Politik, Justiz, ARD&ZDF – selbst die Kindergärten werden von linken “Erzieherinnen” geführt. Von den Schulen und Unis ganz zu schweigen.
Es bedarf eines eisernen Besens, mit diesem Augiastall aufzuräumen.
Mit Kerzenmärschen und Unterschriftenlisten ist da nicht mehr gegen anzukommen.Alle Fälscher und ihre Auftraggeber müssen wissen: Egal, wie sie nun bestraft werden von einer Justiz, die eh links und eh keine unabhängige, sondern von der Exekutive (Regierung) abhängige Gewalt ist:
Ihre wahre Bestrafung folgt an dem Tag, an dem die Deutschen wieder ihre Hausmacht übernommen haben.
Wehe den Besiegten. Denn diesmal wird es nicht so glimpflich anlaufen wie 1990: Die SED- und Stasi-Kader sowie all jene, die am Völkermord an den Deutschen arbeiten, müssen mit der Todesstrafe rechnen. Die muss nicht legal in einem Gerichtssaal erfolgen: Sie wird vom “Pöbel”, vom “Dunkeldeutschland,” vom “Pack” in eigener Regie durchgeführt werden.

Aus dem Michael Mannheimer Bloq

 

Das folgende ist meine persönliche Meinung

Ich muss dabei betonen, dass ich kein AFD-Wähler bin, beziehungsweise nicht wählen gehe, da laut BVerfG Wahlen schon sei 1956 untersagt sind, aber wenn dann schon gewählt wird ( was ich, wie gesagt, nicht verstehe, denn durch Wahlen geben wir, das Deutsche Volk unsere Stimme in die Hände von denen da Oben bzw. sie sind ja mehr die da Unten [unterste Schublade]) und wundern uns bzw. Ihr wundert Euch, dass sie mit Euch machen was sie wollen.

Für was stimmt Ihr;

Für Gerechtigkeit (gibt es nicht mehr)

Für ein besseres Leben für UNS (vergiss es, denn das wird nicht mehr passieren, jedenfalls nicht mit allen diesen Leuten, die Heute über Euch bestimmen)

Einklang unter den Menschen (dafür ist der Streit und Frust zu gross)

Für Unsere Heimat (gibt es nicht mehr, denn das Unsere Heimat, hat sich erledigt)

Es gíbt noch so viele Punkte, aber die kennt Ihr ja selbst und trotzdem wählt Ihr immer noch Eure Schlächter; Ich kann Euch nicht verstehen, denn es gibt eine, nur eine Möglichkeit dieses alles zu verhindern, aber Ihr reitet immer noch und immer wieder den Esel der Euch uns Verderben führt.

Euch zu informieren kostet nichts und dauert vielleicht mal 30 Minuten um einen Überblick zu bekommen und wenn es Euch nicht gefällt was Ihr lest, dann könnt Ihr alles beiseite legen und weiterhin auf dem alten Esel reiten, denn Ihr seid schon  auf dem Weg ins Verderben.

Meine ganz persönliche Meinung, guckt mal in die Seite der Verfassunggebende Versammlung ( ich weiß Eurer Meinung nach sind wir Reichsbürger und das ist absoluter Schwachsinn, denn es gibt nur DIESEN Weg aus dem Dilemma und das sollte auch in Eure Dickköpfe ein dringen.

Viel Spaß bei der Lektüre und schreibt mir wenn Ihr angekommen seid.

Euer Juergensvv

Grüne wollten Sie zum Schweigen bringen: Flüchtlingshelferin packt aus

Wir denuzieren dich beim Arbeitgeber. Du hast zu Schweigen. Das sind keine Forderungen von Muslimen, sondern von deutschen Grünen (3D-Prinzip Dämonisieren, Diffamieren, Denunzieren). So berichtet es diese Flüchtlingshelferin. Doch warum sollte die Frau schweigen? Nun: Die Flüchtlingshelferin wollte über die Wahrheit auspacken. Und sie stellte fest, daß die wir nur betrogen und belogen wurden. Endlich mal kein rechter Wahlwerbefilm, sondern ein Film von einer Basisinitivative für Flüchtlinge. Doch seht selbst:

Nun ruft die Ex-Flüchtlingshelferin zur Solidarität auf mit ihren eigenen Landsleuten auf. Und ja, wer noch irgendwelche Zweifel hatte, was wahrhaftig und was falsch ist, der hat für die morgigen Wahlen eine Entscheidungshilfe.

aus Bayern ist frei

Tausende Afghanen und Pakistaner auf der Balkanroute gestrandet Die Ruhe vor dem Sturm

In Bosnien versuchen Tausende Männer aus Afghanistan und Pakistan, sich nach Mitteleuropa durchzuschlagen. In der Grenzstadt Bihac herrscht blankes Chaos. Schleuser und Taxifahrer haben Hochkonjunktur.

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Jung, männlich, alleinstehend: In der bosnischen Grenzstadt Bihac sammeln sich Wirtschaftsflüchtlinge aus Pakistan und Afghanistan zur Weiterreise nach Zentraleuropa
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit befinden sich im Grenzgebiet zwischen Bosnien und Herzegowina und Kroatien Tausende von Migranten, die den Weg nach Deutschland und in weitere Staaten Mittel- und Nordeuropas suchen. Die überregionale österreichische Tageszeitung ›Die Presse‹ (Wien) berichtet, dass es sich bei den Wirtschaftsflüchtlingen weniger um Syrer, sondern fast durchweg um Migranten aus Afghanistan und Pakistan handelt. In den bosnischen Städten Bihac und Velika Kladusa sei die Lage besonders dramatisch. Trotz der angeblichen Schließung der Balkanroute gelingt es offenbar nicht, den Zustrom außerhalb der EU-Außengrenzen aufzuhalten.
›Die Presse‹ schreibt dazu: »Waren es vor vier Jahren vor allem Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten Syriens – darunter viele Familien –, sind es heute fast nur noch alleinstehende, junge, männliche Wirtschaftsflüchtlinge im Alter von 18 bis 30 Jahren, überwiegend aus Pakistan und Afghanistan.«
Mindestens 20.000 Migranten soll es bisher gelungen sein, über Kroatien in weitere EU-Staaten einzureisen. Das harte Vorgehen der kroatischen Polizei bleibe unwirksam, weil professionelle Schlepper ausgeklügelte Routen und Methoden nutzen. Einer Karte der »Internationalen Organisation für Migration« (IOM) zufolge findet die eigentliche aktuelle »Flüchtlingskrise« daher nicht im Mittelmeer, sondern auf der angeblich dichten Balkanroute statt.
Im Herbst geht es richtig los
Dazu heißt es in dem österreichischen Zeitungsbericht weiter: »2019 kommen täglich etwa 180 bis 220 Migranten in Bihac an, bis zu 8.000 halten sich ständig dort auf. Bei einer Stadtbevölkerung von etwa 35.000 bewirkt das riesige soziale und gesellschaftliche Probleme. Alle meine Gesprächspartner erwarteten ein starkes Ansteigen der Migration im Herbst. Das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung steigt bedrohlich. Die Zahl der Einbrüche, Raubüberfälle etc. steigt rapide an, ebenso die gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Migranten«, so die Presse.

Aufnahmezentrum für Migranten in Bihac: Die bosnische Stadt wird von der EU weitgehend im Stich gelassen
Die Stadt Bihac wird von der EU vor Ort weitgehend im Stich gelassen. Allerdings: Das Taxigewerbe boomt. In Bihac gab es bis vor zwei Jahren nur zwei Taxis. Mittlerweile sind es mindestens 30 Fahrzeuge. Pro Nacht sollen etwa 400 »Flüchtlinge« und Migranten, begleitet von Schleppern, welche die Camps in Bihac verlassen, um per Taxi nach Westen und Norden zu gelangen.
Trotz rund 24 Millionen Euro, die die EU seit 2018 für Migrationskontrolle, Unterbringung und Grenzsicherung in Bosnien und Herzegowina sowie für die Förderung »freiwilliger Rückkehrer« bereitgestellt hat, scheinen die Dämme kurz davor zu sein, zu brechen.
Griechen winken einfach durch
Hintergrund ist, dass die griechische Regierung unter Alexis Tsipras die »Flüchtlinge« und Migranten nach Serbien und Nordmazedonien zuletzt einfach immer öfter durchgewunken hat. Ganz offensichtlich werden die »Flüchtlinge« dann von Südosteuropa aus weiter Richtung Westeuropa durchgelassen, weil keiner der EU-Staaten eine Verantwortung für die Lösung dieser stillschweigend vor allem auf Bosnien abgewälzten Last übernimmt.
Hinzu kommt: Die Türkei, die mit 3,5 Millionen Migranten vor allem syrischer Provenienz die größte »Flüchtlingspopulation« der Welt beherbergt, sieht es auch nicht mehr ein, warum sie der »Ausputzer« sein soll.
EU: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
Die EU-Staats- und Regierungschefs halten es derweil mit den drei chinesischen Affen: »Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!« Die Wiener Zeitung ›Die Presse‹ warnt: »In Österreich aber muss uns eines klar sein: Wer Europa im Süden oder Südosten betritt, kommt früher oder später zu uns in den Norden.« Die durchweg männlichen »Flüchtlinge« aus Afghanistan und Pakistan seien »zum Äußersten entschlossen«.
Für Nachschub an potenziellen Messerstechern dürfte also gesorgt sein!

übernommen aus Deutschland-Kurier

 

 

 

Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!

on Michael Mannheimer, 17. 07. 2019
Die Einstufung der Identitären Bewegung als “rechtsextrem” durch den BVerfSchutz offenbart den endgültigen Zusammenbruch von Recht und Ordnung in Deutschland
Nein, keine “rechte Verschwörungstheorie. Sondern ein nüchterner Befund, der vom derzeitigen Innenminister Seehofer bestätigt wird:
„Es gilt zur Zeit keine Ordnung es gilt kein Vertrag und es gilt kein Gesetz!“

Seehofer: „Es gilt zur Zeit keine Ordnung es gilt kein Vertrag und es gilt kein Gesetz!


Die Einstufung des Verfassungsschutzes bedeutet, dass der deutsche Ableger der Identitären Bewegung nachrichtendienstlich beobachtet werden darf. Mitglieder können observiert werden und der Einsatz von V-Leuten ist zulässig.
“Diese geistigen Brandstifter stellen die Gleichheit der Menschen oder die Menschenwürde an sich infrage, reden von Überfremdung, erhöhen ihre eigene Identität, um andere abzuwerten, und schüren gezielt Feindbilder”,
https://www.dw.com/de/identit%C3%A4re-bewegung-als-rechtsextrem-eingestuft/a-49551518-0
führte der Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes aus. Für die Identitären könnten “Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzungen” niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein. Dies sei nicht mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar, so der Nachfolger von Maaßen.
Nichts davon trifft auf die Identitäre Bewegung zu. Alles ist eine Lüge.
Eine weitere politische Lüge, damit Merkel ihr Programm des Völkermords an den Deutschen ungehindert durchziehen kann. (Zur Verifizierung dieser These lesen Sie den am Ende stehenden Artikel von Vera Lengsfeld.)
Warum die Einordnung der Identitären Bewegung (IB) durch den Verfassungsschutz den geradezu irre gewordenen Geisteszustand der deutschen Nation wiedergibt wie eine psychiatrische Anamnese eines Psychopathen – das erschließt sich jedem, noch zu halbwegs klarem Denken befähigten Menschen eigentlich von selbst.
Als ich den Bericht von Vera Lengsfeld zur Einstufung der IB als “rechtsextremistische” und damit verfassungsfeindliche Organisation einem berühmten, wegen der unzumutbaren Zustände in seiner deutschen Heimat ins Ausland emigrierten Kunstschaffenden zukommen ließ, war seine kurze Antwort:

“Irrsinn – in vermeintliche Staatsräson verpackt”.

Selbstverständlich sind die Zeiten vorbei, in den man den Namen solcher Kritiker preisgeben kann. Es wäre das Ende seiner internationalen Karriere: denn die NWO-Apologeten sitzen inzwischen in nahezu jedem Land.
Der Verfassungsschutz ist nicht unabhängig, sondern wird von den Block-Parteien kontrolliert
Damit sind Auftraggeber und Kontrolleur des VerfSchutzes identisch mit dem Merkel-System. Damit jeder diese nüchterne Feststellung auch in ihrer vollen Tragweite begreift: Das ist in etwa so, als würde das Gremium eines Staates zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität ausschließlich von Mitgliedern dieser kriminellen Organsiationen gestellt werden.
So ist das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) für die Kontrolle der Nachrichtendienste des Bundes zuständig. Doch dieses PKGr ist völlig unter Kontrolle der Altparteien: Jenen Parteien also, die gerade ihre Politik des Völkermords an den Deutschen durchziehen. Die Dienst- und Fachaufsicht über das Bundesamt für Verfassungsschutz geht vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ausgeht. Womit also die wichtigste Kontrollbehörde jene ist, die über die Karriere der Beamten des BVerfSchutzes entscheidet. Und dieses Ministerium untersteht ihrerseits dem unmittelbarem Befehl Merkels. Damit ist jeden nüchtern denkenden Leser klar: Die Einordnung der IB als “rechtsextrem” hat nichts mit der Realität zu tun. So wenig, wie die Einstufung und Indizierung meines Blogs als “jugendgefährend” durch die Jugendschutzbehörde (die dem Familienministerium untersteht) irgendetwas mit “Jugendschutz” zu tun hat. Beide Einstufungen dienen allein dazu, die letzten Bastionen des Widerstands gegen die Auslöschung der deutschen Nation zu kriminalisieren und damit zum Schweigen zu bringen.
Es ist alles schon gesagt worden
Nicht nur einmal, sondern hunderte, manches schon tausende Male. Dennoch müssen wir Islam- und NWO-Kritiker uns desselben Prinzips bedienen wie die NWO-Medien: Wir müssen unsere Kritik
am Umbau Deutschlands zu einer DDR2.0, am Völkermord an den Deutschen per Massenmigration durch meist islamische Völker (wahrheitswidrig als “Flüchtlingskrise dargestellt) ,
an der von UN, EU, dem internationalem Sozialismus, der OIC und dem Talmud-Judentum geplanten und gerade durchgeführten Abschaffung der Nationen der Länder der Weißen (nur um diese geht es),
am immer stärker aufbrandenden internationalen Hass gegen die Weiße Rasse (gelenkt durch ganz spezifische Interessengruppen, auf die ich in einem eignen Artikel dezidiert eingehen werde)
an der Islamisierung aller westlichen Länder
an der absoluten Grundgesetz- und Menschrechtswidrigkeit des Islam
so oft wiederholen, dass die Feinde der westlichen Zivillisation und Selbstbestimmung der Völker ihr tägliches und global geführtes Bombardement ihrer menschenfeindlichen Artikel und TV-Sendungen nicht gänzlich ungestört und ohne erkennbaren Widerstand durchziehen können.
Daher ist es auch auf meine Blog unerläßlich, meine Thesen immer und immer wieder zu wiederholen.
Denn es gilt gerade bei so komplexen und für Uneingeweihte kaum durchschaubaren Prozessen wie dem Angriff des Sozialismus, Islam und Judentums gegen die Länder der Weißen der Grundsatz: “Einmal ist Keinmal.” Wäre ich nicht quasi rund um die Uhr mit all diesen Themen befasst, hätte ich schon nach wenigen Wochen so vieles an Erkenntnissen, Fakten und Zusammenhängen über den derzeit sich vollziehenden größten Angriff des Bösen gegen die menschliche Zivilisation vergessen, dass ich der geballten und global gesteuerten Kraft unserer Feinde argumentativ kaum noch entgegenhalten könnte.
Daher dieser neue Artikel der DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, in der sie sich mit der Rolle des Verfassungsschutzes befasst.
Lengsfelds Resultat zur wahren Rolle des Verfassungsschutzes deckt sich zu 100 Prozent mit dem meinen:
Die wahre Aufgabe des Verfassungschutzes ist nicht, die Verfassung vor Rechtsbrüchen durch die Herrschenden zu schützen – sondern kriminelle Herrschende vor der Verfassung.
Lengsfeld drückt dies anders aus: Unter dem neuen Präsidenten mutierte der Verfassungsschutz, so Lengfeld, zum “”Regierungsschutz. Womit sie natürlich Recht hat.
Allerdings glaube ich fest daran, dass er diese Rolle als “Regierungsschutz” schon seit Jahrzehnten hatte. Maaßen war vielleicht nur der letzte Verfassungschutzpräsident, der nicht sämtliche illegalen und ganz sicherlich teilweise auch kriminellen Aktionen, die seiner Behörde seitens der Regierung befohlen wurde, gehorsam durchgewinkt hatte.
Seine öffentliche Zurückweisung der Darstellung Merkels, dass sich Deutsche in Chemnitz nach einem brutalen Mord an zwei Deutschen an “Ausländer-Jagden” beteiligt hatten (Maaßen sinngemäß : “Unsere Erkenntnisse geben nichts dergleichen her”), führte daher zwingend zu seinem beruflichen Todersurteil.
Eine Diktatur wie jene Merkels, die sich an kein Gesetz und keine Bestimmung des Grundgesatzes gebunden fühlt, kann einen Präsidenten an Deutschlands führendem Inlandsgeheimdienst nicht dulden, der sich nicht blind den Anweisungen und Lügen der Regierung unterwirft, sondern das tut, was seine eigentliche Aufgabe wäre: Die Wahrheit herauszufinden.
Das weiteres ist ein klares Erkennungszeichen dafür, dass Deutschland keine Demokratie mehr ist, dass unser Land keine Gewaltenteilung hat (wie das EUgH festellte), und dass Deutschland seit Merkels Machtübernahme längst zu einer neobolschewistischen Diktatur des Typs DDR2.0 mutierte, in dem der Rechtsstaat faktisch abgeschafft wurde, wie sogar der Oberstaatsanwalt Berlins kürzlich beklagte.
So war es denn auch nur eine Frage der Zeit, bis der post-maaßen´sche Verfassungsschutz die “Identäre Bewegung” (IB) als verfassungsfeindlich einstufte. Ich bin mir sicher, dass der Befehl zu dieser Einstufung auch schon auf dem Schreibtisch von Maaßen lag – der jedoch eine solche Verfassunsgfeindlichkeit bei der IB nicht erkennen konnte. Weil sie einfach nicht existiert. Jetzt endlich, nachdem Merkel dieses wichtige Papier in den Händen hat, kann sie ihren ganzen Staats- und Medienapparat gegen eine der wenigen verbliebenen Bastionen ins Feld ziehen lassen, die überhaupt noch an einem nenneswerten Widerstand gegen sie beteiligt sind.
Der folgende Artikel von Lengsfeld ist nichts für zarte Gemüter.
Denn er zeigt, dass vom Rechtsstaat der Bonner Republik (den es in weiten Bereichen absolut gab) so gut wie nichts mehr übriggeblieben ist. Er raubt also jenen, die noch etwas Hoffnung hatten, den letzten Funken an dieser.
Was jedoch nicht unbedingt schlecht sein muss. Denn erst, wenn man weiß, dass man nichts mehr verlieren kann, weil man schon alles verloren hat, kann sich kann richtiger Widerstand entfalten. Denn was wir Deutsche bis jetzt Merkel an Widerstand entgegenbrachten, war offenbar viel zu zivilisiert, um das linkspolitische Establishment – den Todfeind des deutschen Volkes – zu beeindrucken. Dieses Volk muss sich nun entscheiden, ob es nicht zu anderen, wesentlich wirksameren Mittel greifen muss, um sich seine Freiheit zurückzuerobern. Denn die meisten Feinde verstehen nur eine Sprache – die ihre.
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Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!
Autor Vera Lengsfeld, Veröffentlicht am12. Juli 2019
In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht.
In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für Verfassungsfeindlichkeit eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“ aufgeführt.
Was wie schlechte Satire oder Verleumdung einer der wichtigsten staatlichen Institutionen klingt, ist tatsächlich im Bericht nachzulesen.
Damit hat sich der Verfassungsschutz unter seinem neuen Präsidenten Thomas Haldenwang dem links-grünen Zeitgeist ergeben, in dem die Antifa den Ton angibt.
Künftig ist rechtsextrem, wer es wagt, auf die Einhaltung des Grundgesetzes zu bestehen.
Damit sind alle Bürger, die Rechtsstaatlichkeit noch ernst nehmen, oder gar zu verteidigen bereit sind, unter Kuratel gestellt. Wer glaubt, dass damit das Ende der Fahnenstange erreicht ist, irrt sich. Wir sind kurz davor, dass Lesen von klassischer deutscher Literatur, etwa von Goethe oder gar Schiller, zum subversiven Akt wird. Die Vordenker haben das bereits ausgesprochen. In ihrem weit verbreiteten Machwerk „Das Netzwerk der Neuen Rechten“ behaupten die Relotius-Jünger der Zeit, Christian Fuchs und Paul Middelhoff tatsächlich, dass Bezüge auf Richard Wagner oder Thomas Mann eine neurechte Botschaft seien:
„Deutschland ist eine Kulturnation, ist eine reiche Kulturnation mit einer reichen Tradition, die weiter zurückreicht, als bis zu den zwölf Jahren der Barbarei im Dritten Reich.“
Damit würde die deutsche Geschichte verklärt und die Nazidiktatur verharmlost.
Auch die frühbürgerliche Revolution von 1848, die u. a. auch für die Pressefreiheit kämpfte, ist wegen ihrer freiheitlichen Ziele diesen Stichwortgebern äußerst verdächtig. Wer Richard Wagner als „bürgerlichen Revolutionär“ bezeichnet, der gegen „Fürstenwillkür“ 1848 auf den Barrikaden stand, hat in den Augen der Vigilanten gegen rechts eine „neurechte politische Botschaft“untergebracht. Machthaber scheinen im Weltbild von Fuchs/Middelhoff per se eine untertänigst zu bewundernde Spezies zu sein. Anders kann ihre Abneigung gegen Kritiker der Fürstenwillkür nicht erklärt werden.
Da eröffnet sich ein weites Feld für einen Verfassungsschutz, der mit seinem neuen Präsidenten zum Regierungsschutz mutiert ist.
Um die Regierungspolitik vor Kritikern effektiv zu schützen, machen sich die Nicht-mehr-Verfassungsschützer daran, völlig neue Kulturdefinitionen zu kreieren. Sie werfen in ihrem Bericht den Identitären vor, aus ihrer Sicht könnten Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzungen „niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein“. Abgesehen davon, dass dies glatt gelogen ist, denn nirgends findet sich in den Äußerungen der Identitären ein Beweis dafür, fragt man sich, wie die Schlapphüte künftig Hamed Abdel-Samad, Imad Karim oder Necla Kelek einordnen wollen, die zu den besten Vertretern unserer Kultur und eifrigsten Verteidigern unserer emanzipatorischen Errungenschaften gehören.
Die Identitären würden Menschen außereuropäischer Herkunft in einer„ihre Menschenwürde verletzenden Weise […] diskriminieren“. Hat man jemals etwas von einem verbalen Angriff der Identitären auf Japaner, Chinesen oder Vietnamesen gehört? Das sind zweifellos Menschen außereuropäischer Herkunft, die sich problemlos in unsere Gesellschaft integrieren, dabei ihre eigene kulturelle Identität bewahren und damit unsere Gesellschaft tatsächlich bereichern.
Nein, die Identitären kritisieren die unkontrollierte Aufnahme von jungen Männern aus gewaltaffinen und frauenverachtenden, antisemitischen Gesellschaften, die unseren öffentlichen Raum unsicher gemacht, Schwimmbäder in Nahkampfzonen verwandelt, ihre Frauenverachtung öffentlich demonstriert haben, gewalttätig und aggressiv sind.
Einer dieser jungen Männern hat kürzlich in Augsburg gezeigt, wie dankbar er für die erwiesene Hilfe ist, indem er Autos der Mitarbeiter des Aufnahmezentrums demolierte. Für die Öffentlichkeit wurde schnell das Framing erfunden, der Mann habe wirr geredet und sei deshalb ins Krankenhaus eingeliefert worden. Einer von tausenden Einzelfällen, die das Scheitern der Willkommenskultur Merkels belegen. Wie einst die greisen Politbürokraten ist unsere Regierung aber nicht willens, ihre Fehler zu erkennen, geschweige denn zu korrigieren. Deshalb wird der Kampf gegen Andersdenkende immer mehr verschärft.
Ein Treppenwitz der Weltgeschichte ist, dass Innenminister Seehofer, der bei der Präsentation des Berichts gegen die angeblich rechtsextremen Identitären zustimmend neben Haldenwang saß, nach den von der Behörde gestrickten Kriterien selbst wegen rechtsextremistischer Ausfälle beobachtet werden müsste. Schließlich hatte er als Bayerischer Ministerpräsident die unkontrollierte Masseneinwanderung eine „Herrschaft des Unrechts“ genannt.
Das die Identitären nur der Anfang sind, hat am Abend der Verkündigung des Beschlusses Georg Restle in einem Kommentar in den Tagesthemen klar gemacht. Wer A sagt, müsse auch B sagen und nun die AfD beobachten. Das der unter Haldenwang bereits gestartete Versuch, das zu veranlassen, kläglich gescheitert ist, weil es schlicht keine hinreichenden rechtsstaatlichen Gründe dafür gibt, interessierte den GEZ-finanzierten Meinungsmacher nicht. Dass auch der Versuch Haldenwangs, die AfD wenigstens als „Verdachtsfall“ anzuschwärzen, von einem Gericht untersagt wurde, spielt auch keine Rolle. Rechtsstaatlichkeit war gestern, heute herrscht die Willkür der Regierungsschützer.
Last, not least: Im Bericht ist eine Äußerung des AfD-Politikers Jörg Urban als verfassungsfeindlich angeführt:
„Deutschland hat im Laufe seiner Geschichte viele Einwanderer aus benachbarten Kulturkreisen aufgenommen und integriert. Aber alles hat seine Grenzen.“
Wenn das verfassungsfeindlich ist, dann ist auch Ex-Bundespräsident Joachim Gauck ein Verfassungsfeind, der eine ähnliche Bemerkung gemacht hat. Oder nehemn wir diese Feststellung:
„ […] Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des Einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“
Quelle: Stenographischer Bericht auf S. 6587.
Das waren nicht Martin Sellner, Alexander Gauland oder Jörg Meuthen, sondern Hans-Dietrich Genscher, am 5. Oktober 1984 vor dem Deutschen Bundestag zur „Fortentwicklung des Ausländerrechts”.
Wird Genscher nun postum zum rechtsextremistischen Verfassungsfeind erklärt? Auf den Kommentar von Restle dazu darf man gespannt sein.